Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

Bibliographie: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Alsterweiler
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==Literatur auf dem wiki Alsterweiler - vollständig referenziert==
 
==Literatur auf dem wiki Alsterweiler - vollständig referenziert==
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Version vom 15. Oktober 2017, 13:02 Uhr

Alsterweiler, ein Ort der seit seiner Entstehung immer nur einige Hundert Einwohner zählte, ist nicht Gegenstand umfangreicher monographischer Darstellungen. Dies gilt im Vergleich zu anderen kleinen Gemeinden umso mehr, als Alsterweiler meist im Zusammenhang mit Maikammer bzw. in der Kombination Maikammer-Alsterweiler zu finden ist.

Dennoch lässt sich mehr an ortsgeschichtlicher Literatur zusammentragen, als vor einer näheren Beschäftigung mit der Materie zu erwarten war. Im folgenden werden die zum großen Teil unselbständigen Publikationen erschlossen. Dies ist der Zweck der Bibliographie Alsterweiler.

Es werden solche Veröffentlichungen erwähnt, in denen der Ortsname zumindest erwähnt ist. Nur selten ist Alsterweiler unmittelbar im Titel einer Veröffentlichung benannt. Für die anderen Fälle werden die jeweiligen Nachweise in der Veröffentlichung gelistet (Seitenzahl bzw. Fußnote). Insofern geht diese Zusammenstellung deutlich über die Bibliographie des Landesbibliothekzentrums Speyer hinaus[1].

Zur Erleichterung des Auffindens in Bibliotheken werden die jeweiligen Archive und Bestandsbezeichnungen angegeben. Die Abkürzungen lauten - sofern nicht erkennbar angegeben - wie folgt:

LA Sp - Landesarchiv Speyer
PLB Sp - Pfälzische Landesbibliothek Speyer (heute Landesbibliothekszentrum / LBZ SP)
GLA Ka - Generallandesarchiv Karlsruhe
HSt M - Bayerisches Hauptstaatsarchiv München

Alsterweiler

Weinsweiler

Literatur auf dem wiki Alsterweiler - vollständig referenziert

 Hat AutorHat Schlagwort
100 Jahre Kirchenchor MaikammerCäcilienverein et al.Dalheim
Urban Ziegler
Altarbild
Maikammer
Alsterweiler
Wappen
Pfarrei
Klaustenthal
100 Jahre Kirchenchor MaikammerKatholische Kirche
Maikammer
Alsterweiler
Geschichte
Wappen
Tafelbild
Alsterweilerer Altar
100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Aus der Geschichte unserer PfarreiUrban ZieglerUrban Ziegler
Maikammer
Alsterweiler
Pfarrei
100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Aus der Geschichte unserer PfarreiKlausental
Kloster Heilsbruck
Reinhard von Hohenecken
Kirchweihe
Altarbild
Alsterweiler
Klause
Von Leiningen
Einsiedlerhof
Beneficium ad altare St. Katharinae
100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Das Maikammerer AltarbildUrban ZieglerUrban Ziegler
Maikammer
Alsterweiler
Passionsaltar Maikammer
100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Das Maikammerer AltarbildKapelle
Maikammer
Alsterweiler
Maikammerer Altarbild
Altar
100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine WappenkundeUrban ZieglerDalheim
Urban Ziegler
Maikammer
Alsterweiler
Wappen
100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine WappenkundeAmtszeichen
Maikammer
Alsterweiler
Wappen
100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/FußnotenEichmeister
Dorfmeister
Edesheim
Alsterweiler
Eichamt
Eichdienst
100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/FußnotenWappen
100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/FußnotenWappen
100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/WappenWappen
100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/WappenWappen
100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/WappenWappen
100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/WappenWappen
100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/WappenAmtsschöffe
Hans Roesser
Wappen
Hans Rösser
100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/WappenVenningen
Wappen
100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/WappenBurrweiler
Maikammer
Wappen
100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/WappenWappen
100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Singt dem Herrn ein neues LiedUrban ZieglerUrban Ziegler
Maikammer
Alsterweiler
Pfarrei
100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Singt dem Herrn ein neues LiedMaikammer
Alsterweiler
150 Jahre Mariä-Schmerzen-Kapelle zu AlsterweilerAlois LamottKapelle
Geschichte Pfarrei
Mariä-Schmerzen-Kapelle
Maikammer
Alsterweiler
150 Jahre Mariä-Schmerzen-Kapelle zu AlsterweilerAlsterweiler Kapelle
Kapelle
Mariä-Schmerzen-Kapelle
Alsterweiler
150 Jahre Mariä-Schmerzen-Kapelle zu Alsterweiler/Folge 1Alsterweiler Kapelle
Kapelle
150 Jahre Mariä-Schmerzen-Kapelle zu Alsterweiler/Folge 1Alsterweiler Kapelle
Hausbuch
Kapelle
Alsterweiler
150 Jahre Mariä-Schmerzen-Kapelle zu Alsterweiler/Folge 1Alsterweiler Kapelle
Kapelle
150 Jahre Mariä-Schmerzen-Kapelle zu Alsterweiler/Folge 2Text
Alsterweiler Kapelle
Kapelle
Grundsteinlegung
Grundstein
150 Jahre Mariä-Schmerzen-Kapelle zu Alsterweiler/Folge 2Text
Alsterweiler Kapelle
Kapelle
Übertragung
150 Jahre Mariä-Schmerzen-Kapelle zu Alsterweiler/Folge 8Alsterweiler Kapelle
Kapelle
Wetterkreuz am Wetterkreuz-Berg
Erweiterungsplan
200 Jahre Kanzelfelsen JubiläumsschriftGrenzstein
Diedesfeld
St. Martin
Maikammer
Alsterweiler
Geschichte
Kanzelfelsen
Kirrweiler/Pfalz
25jähriges StiftungsfestGewerbe=Verein Maikammer=AlsterweilerGewerbeverein
Maikammer
Johannes Leonhardt
Alsterweiler
25jähriges StiftungsfestGewerbeverein
Maikammer
Johannes Leonhardt
Alsterweiler
800 Jahre KirrweilerSchaffner
Kirrweiler
Kapelle
Altenkirrweiler
Gerhart von Dalheim
Hofrat Kraus
Spangenberg
800 Jahre Kirrweiler/EintragAnastasius Spiel
Alsterweiler
Kropsburg
Hans von Altdorf
800 Jahre Kirrweiler/EintragBurg
Hochstift Speyer
Wüstung
Altenkirrweiler
Alsterweiler
Hammelmühle
Schloss
Ägidiuskapelle
Ägidienkaplanei
Freigut
Sankt Gilgenkapelle
800 Jahre Kirrweiler/EintragSchaffner
Kirrweiler
Alsterweiler
Gerhart von Dalheim
Spangenberg
Eberhart von Sickingen
Stutengarten
Eberhart von Hattstein
800 Jahre Kirrweiler/EintragHofrat
Kraus
Alsterweiler
800 Jahre Kirrweiler/Seite98Kirrweiler
Oberamt
Einspänner
Einspänniger
Alsterweiler
Achter fruehschoppen brunnenkerwe 2022 foerster burkhart.jpgMatthias C.S. Dreyer
Friedhofstraße Nr.101
Alsterweiler
Frühschoppen
Achter fruehschoppen brunnenkerwe 2022.jpgMatthias Clemens Sigmund Dreyer
Matthias C.S. Dreyer
Friedhofstraße Nr.101
Alsterweiler
Frühschoppen
Allgemeine ZeitungDenkmal
Maikammer
Hartmann
Allgemeine ZeitungKalmit
1927
Observatorium
Erich Eisfeld
Kalmithaus
Wetterwarte
Fliegerwache
Landeswetterwarte
Allgemeines Intelligenz-oder Wochenblatt für sämtliche Hochfürstliche Badische LandeHofrat;Syndikus;Wittwe;Kapitularist;Becker;
Allmaras gedenkstein 1962.jpgKalmitstraße
Inschrift
Gedenkstein
Alsterweiler
Allmaras hauptstrasse 40 Wohnhaus.jpgHauptstraße
Hauptstraße Nr.40
Wohnhaus
Franz Gabriel Allmaras/VeröffentlichungenFranz Allmaras
Verkehrswesen
Kolonien
Tanganjikasee
Viktoriasee
Dampfschiffahrt
Franz Gabriel Allmaras/VeröffentlichungenFranz Allmaras
Tanganjikabahn
Franz Gabriel Allmaras/VeröffentlichungenRitter
Allmaras
1912
Franz Allmaras
Verkehrstechnische Woche
Roter Adler-Orden
Königlich preussischer Roter Adler-Orden
Franz Gabriel Allmaras/VeröffentlichungenFranz Allmaras
Mussolini
Italien
Kolonialpolitik
Franz Gabriel Allmaras/VeröffentlichungenKalmit
Kalmitstraße
Allmaras
Alsterweiler
Geheimrat
… weitere Ergebnisse
ReferenzierungskennungReferenzierungstextHat AutorHat Schlagwort
200 Jahre Kanzelfelsen Jubiläumsschrift (2023)Ortsgemeinden Diedesfeld, Kirrweiler, Maikammer, St. Martin (Hg.) (2023) (2023)

Autoren sind Pflichtangabe, ggf. N.N.
Titel: 200 Jahre Kanzelfelsen Jubiläumsschrift (2023).
Schlüssel: 200 Jahre Kanzelfelsen Jubiläumsschrift#Seite_1
Seite: Seite_1 Seite_1
Kein Zitat angegeben.
Übertragung: nicht erforderlich
Anmerkung: Die gültige Referenz zum Kanzelfelsen.
Schlagwort: Alsterweiler · Geschichte · Grenzstein · Kanzelfelsen · Maikammer · Diedesfeld · St. Martin · Kirrweiler/Pfalz
Quelle: 200 Jahre Kanzelfelsen Jubiläumsschrift
Erscheinungsjahr: 2023
Stufe: 4
Sammlung: Buch · Kanzelfelsen
Ein Link fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Matthias C.S. Dreyer
Grenzstein
Diedesfeld
St. Martin
Maikammer
Alsterweiler
Geschichte
Kanzelfelsen
Kirrweiler/Pfalz
Adressbuch für Deutsch-Ostafrika (1913)N.N. Erscheinungsjahr ist Pflichtangabe, ggf.ohne Datum

Autoren sind Pflichtangabe, ggf. N.N.
Titel: Adressbuch für Deutsch-Ostafrika. Nach amtlichen Quellen bearbeitet..
Schlüssel: Adressbuch für Deutsch-Ostafrika (1913)
Die Zuordnung zu einer Seite fehlt.
Kein Zitat angegeben.
Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Schlagwort: Ein Schlagwort fehlt.
Quelle: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen
Erscheinungsjahr: Eine Jahresangabe (Erscheinungsjahr) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
Ein Link fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Franz Allmaras
Franz Allmaras
Heinrich Schnee
Allgemein Zeitung (1897)/17-12-1897Allgemeine Zeitung. (1897), Titel: Hartmann=Denkmal.

In: Allgemeine Zeitung, Cotta, Johann Friedrich von, 1764-1832 (Hg.), München, Band 1897 Jg. 100, Heft (10-12 ## 17.12.1897),
Die Zuordnung zu einer Seite fehlt.
Ein Schlüssel fehlt.
Zitat: mv. Hartman» Denkmal. Aus der letzten Sitzung des Denkmalausschusses in Maikammer ist zu entnehmen, daß bis jetzt 31,400 M. durch Sammlungen aufgebracht sind. Die Frage, ob eine Reiterstatue oder ein einfaches Standbild aus Erz in iVs- sacher Lebensgröße errichtet werden soll, wurde der hohen Kosten und der Raumverhältnisse wegen in letzterem Sinne entschieden. Als Standort wurde der Marktplatz ausersehen, der mitten im Ort liegt. Erzgießer und Bildhauer v. Miller in München soll um Einsichtnahme des Platzes ersucht und auch mit der Ausführung des Denkmals betraut werden..
Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Schlagwort: Hartmann · Denkmal · Maikammer
Quelle: Allgemeine Zeitung
Erscheinungsjahr: 1897
Erscheinungstag: 17. Dezember
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
LINK: [[1]]
Eine urn fehlt.
PDF: [Original als PDF]

WIKI: [Hartmann Denkmal auf KuLaDig.de]
Denkmal
Maikammer
Hartmann
Allgemeine Zeitung (1927)/09-Mai-1927N.N. (Redaktion). (1927), Titel: Eine Wetterwarte auf dem zweithöchsten Berg der Pfalz. Rund 550 Meter über der Rheinebene..

In: Allgemeine Zeitung - AZ am Abend (Acht-Uhr-Abendblatt), Cotta, Johann Friedrich von, 1764-1832 (Hg.), München, Band 1927 / 130, Heft ( ),
Seite: 2
Ein Schlüssel fehlt.
Kein Zitat angegeben.
Übertragung: Eine Wetterwarte auf dem zweithöchsten Berg der Pfalz Rund 550 Meter über der Rheinebene Auf dem Gipfel der Kalmit, dem zweithöchsten Berg der Pfalz, wurde eine Wetterwarte errichtet. Mit einer Seehöhe von 675 Meter überragt sie die unmittelbar östlich gelegene Rheinebene um rund 550 Meter. Es ist die Errichtung dieser Beobachtungsstelle gerade hier im Zentrum des Pfälzer Weingebietes nicht nur vom wissenschaftlichen, sondern auch vom wirtschaftlichen Standpunkt aus sehr zu begrüßen. Schon während des Krieges, wo eine Fliegerwache oben untergebracht war, wurden meteorologische Beobachtungen angestellt. Dank dem Entgegenkommen des Pfälzer Waldvereins wurden im Kalmithaus für den Beobachter geeignete Räume geschaffen. Der Assistent der Bayerischen Landeswetterwarte Erich Eisfeld hat Ende April den Posten bereits bezogen. Seit Anfang Mai werden regelmäßige meteorologische Beobachtungen durchgeführt, die in der Wetterkarte und in der Tagespresse der Oeffentlichkeit mitgeteilt werden.
Anmerkung: Digitale Sammlungen / eingesehen am 01. Mai 2025 / in CITAVI vollständig.
Schlagwort: 1927 · Kalmit · Wetterwarte · Observatorium · Fliegerwache · Kalmithaus · Landeswetterwarte · Erich Eisfeld
Quelle: Allgemeine Zeitung
Erscheinungsjahr: 1927
Erscheinungstag: 9. Mai
Stufe: 6
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
LINK: [[2]]
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Kalmit#Wetterstation und Observatorium
Kalmit
1927
Observatorium
Erich Eisfeld
Kalmithaus
Wetterwarte
Fliegerwache
Landeswetterwarte
Allgemeines Intelligenz oder Wochenblatt (1785)/4Unbekannt. (1785), Titel: Allgemeines Intelligenz oder Wochenblatt.

In: Grossherzoglich Badisches Anzeige-Blatt für den Kinzig-, Murg- und Pfinz-Kreis, Allgemeines Intelligenz- oder Wochenblatt für sämtliche Hochfürstliche Badische Lande, Regierung (Hg.), Karlsruhe,
Seite: Seite_4
Schlüssel: Grossherzoglich Badisches Anzeige-Blatt#Seite_4
Zitat: 22. September 1785. Sachen so zu versteigern sind. Alsterweiler. Mittwoch den 19ten künftigen Monats October früh morgens um 9 Uhr werden in dem Hochfürstl. Speyerischen Ort Alsterweiler und zwar in der Behausung der von dem Hochfürstl Speyrischen Hofrath und Dom Kapitularisten Syndikus Becker zurückgelassenen Wittib Fr. Hofräthin Becker nachstehende Weine, alle von Alsterweiler eigenen Gewächs gegen baare Bezahlung freywillig versteigert: Fuder Ohm 73ger -- 3 - 75er -- 9 4 79er - - 3 3 80er - - 6 9 8?er - - ? 5 83er - - 7 - 83er rothen - 1 - Die hiezu Lusttragende Belieben an vorbemeldem Tag und Stunde sich an obbesagtem Fürstl. Speyrischen Ort Alsterweiler einzufinden wo ihnen die Proben den der Versteigerung oder auch nach Belieben einige Tage vorher an den Fässern werden abgegeben werden.
Übertragung: Versteigerung Alsterweiler Wein aus dem Eigentum des Hofrates Becker zu Alsterweiler
Es gibt keine Anmerkung.
Schlagwort: Alsterweiler · Wein · Hofrat · Becker · Versteigerung
Quelle: Grossherzoglich Badisches Anzeige-Blatt
Erscheinungsjahr: 1785
Erscheinungstag: 22. September
Stufe: 6
Sammlung: Alsterweiler · Wein · Versteigerung
LINK: [[3]]
Permanentlink:urn: [[4]].
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Hofrat
Hofrat
Wein
Alsterweiler
Versteigerung
Becker
Allgemeines Intelligenz- oder Wochenblatt (1785)/38Redaktion. (1785), Titel: Sachen so zu versteigern sind.

In: Allgemeines Intelligenz- oder Wochenblatt für sämtliche Hochfürstliche Badische Lande, (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) , Band 38. Allgemeines Intelligenz-oder Wochenblatt für sämtliche Hochfürstliche Badische Lande, Heft ( ),
Seite: seite_38
Ein Schlüssel fehlt.
Zitat: alsterweiler. Mittwoch den 19ten künftigen Monats Oktober früh morgens um 9 Uhr werden in dem Hochfürstl. Speyerischen Ort Alsterweiler und zwar in der Behausung der von dem Hochfrüstl Speyerischen Hofrath und Dom Kapitularisten Syndikus Becker reückgelassenen Wittib Fr. Hofräthin Becker nachstehende Weine, alle von Alsterweiler eigenen Gewächs gegen baare Bezahlung freywillig versteigert: 73ger - - 3 Fuder - Ohm 75ger - - 9 Fuder - 4 Ohm 79ger - - 3 Fuder - 3 Ohm 80ger - - 6 Fuder - 9 Ohm 8 ger - - 1 Fuder - 5 Ohm 83ger - - 7 Fuder - Ohm 83er rothen - - 1 Fuder - Ohm Die hiezu Lusttragende Belieben an vorbemeldten Tag und Stunde isch an obbesagtem Fürstl. Speyerischen Ort Alsterweiler einzufinden wo ihnen die Proben bey der Versteigerung oder auch nach Belieben einige Tage vorher an den Fässern werden abgegeben werden..
Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Mehrfacher Eintrag in der gleichen Zeitung, 15. und 22. September 1785
Schlagwort: Hofrat;Syndikus;Wittwe;Kapitularist;Becker;
Quelle: Allgemeines Intelligenz-oder Wochenblatt für sämtliche Hochfürstliche Badische Lande
Erscheinungsjahr: 1785
Erscheinungstag: 22. September
Stufe: 6
Sammlung: Hofrath Becker;Wittwe Becker;Versteigerung;Wein
LINK: [[5]]
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

Es ist keine Wikiseite vorhanden.
Hofrat;Syndikus;Wittwe;Kapitularist;Becker;
Allmaras (1915)Allmaras, Franz (1915).

Titel: Das Verkehrswesen in den deutschen Kolonien..
In: Kriegshefte der süddeutschen Monatshefte April 1915 bis September 1915, (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) München, Leipzig, Berlin , Band: , Heft: 1, .
Seite: 746
Schlüssel: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen#746
Zitat: Eisenbahnen und Postverkehr in Ostafrika und den Kolonien mit Stand von 1913. Titel: Das Verkehrswesen in den deutschen Kolonien Person: Allmaras, Franz Verlag, Herausgeber: Süddeutsche Monatshefte Ort: Leipzig [u.a.] Jahr: 1915 In: Die deutschen Kolonien Bd. 12, H. 8 (Jg. 1915) S. 746-751 Art der Ressource: Artikel Besitznachweis: Besitznachweis: DE-547 [UFB Erfurt/Gotha] Verfasserangabe: von Franz Allmaras Bemerkung: Sprache: Deutsch DigiBib-Datenbank: GBV Das Verkehrswesen in den deutschen Kolonien Von Regierungs- und Baurat Franz Allmaras. Seite 746 Unsere Schutzgebiete in Afrika und in der Südsee waren zur zeit der Erwerbung wenig erforschte, fast unbekannte Gebiete. Handel und Verkehr nach Außen wie im Innern fehlten nahezu vollständig. Nur der Sklavenhandel blühte an vielen Küstenplätzen und verödete große Länderstriche Mittelafrikas. Seite 747 Die erworbenen Gebiete mußten durch Schaffung regelmäßiger Schiffsverbindungen dem Weltverkehr geöffnet werden. Um dies bei dem anfänlich geringen Verkehrs zu erreichen, gewährte das Reich den Schifffarthslinien, die den Verker nach der Südsee, nach Ostafrika und Süwestafrika vermittelten, jährliche Subventionen, wodurch es sich den im Interesse des Handels und Verkehrs wertvollen Einfluß auf die Festlegung der Fahrpläne und Höhe der Tarife, sowie auf die Beförderung der post sicherte. Es ist ein Zeichen der günstigen Entwicklung dieser Schiffahrtslinien, daß sie in den letzten Jahren ernstlich mit dem Gedanken umgingen, auf Staastsbeihilfen zu verzichten. Im Westen Afrikas verkehrt die Woermannlinie in Verbindung mit der Hamburg=Amerika=Linie und der Hamburg=Bremer Afrika=Linie. Sie erhalten keine Unterstützung des Reiches. Sämtliche Dampferlinien laufen icht nur die deutschen Plätze, sondern auch eine Reihe von Handelsplätzen fremder Kolonien, sowie die für diese unentbehrlichen, außerdeutschen Hafenplätze Europas an. Die der deutschen Ostafrika=Linie gehörige Bombaylinie war die erste Schiffahrtsgesellschaft, die den Personentransport und Warenaustausch zwischen der Ostküste Afrikas und Ostindien vermittelte. Sie hat sich bis zum Ausbruch des Krieges trotz scharfer Konkurrenz fremder Unternehmungen den Hauptanteil am Verkehr erhalten. Die Schiffahrtsgesellschaften haben in den ersten Jahrzehnten schwer kämpfen müssen, um durchzukommen. Mit der steigenden Entwicklung und Hebung des Wirtschaftslebens der erschlossenen Gebiete haben auch sie an Mitteln und Einfluß gewonnen. So fing z.B. die Woermann=Linie im Jahre 1885 mit einem Betriebspark von 5 Dampfern mit 12745 Tonnen Gesamtbruttoraumgehalt an, bei Ausbruch des gegenwärtigen Krieges verfügte sie über 29 Hauptdampfer mit einem Bruttogehalt von 145 000 Tonnen, ferner über 10 Küstendampfer, 9 Schlepper, 8 Barkassen, 152 leichter und kleine Fahrzeuge. Die Deutsche Ostafrika=Linie hatte zur Zeit ihrer Gründung im Jahre 1900: 7 Seedampfer mit 13 600 Tonnen Bruttogehalt; zu Anfang des Jahres 1914 dagegen 23 Seedampfer mit rund 110 000 Tonnen Bruttogehalt. Der Aufschwung dieser Schiffahrtslinien ist das Spiegelbild das sich entfaltenden Wirtschaftslebens in Mittel= und Südafrika. Und deutsche Reeder sind es, deren Tatkraft und Unternehmergeist diese Fortschritte in erste Linie zu danken sind. Der Anlage von Verkehrswegen im Innern, als notwendigem Korrelat der Verkerhsverbindungen mit der Außenwelt, mußte die Erforschung der Gebiete und damit Hand in Hand die Feststellung der vorhandenen Wirtschaftswerke vorausgehen. Mit Recht bezeichnete der frühere Gouverneur Graf v. Götzen die ersten zwei Jahrzehnte unserer Verkehrspolitik im Innern Afrikas als die Zeit des Prüfens und Experimentierens. Nur in Südwestafrika sind schon in dieser Zeit Bahnen von größerere Länge gebaut worden. Diese Bahnen und die in den tropischen Kolonien erbauten Stichbahnen zeigten, daß und wie man afrikanische Bahnen bauen muß. Nach Abschluß der Vorarbeiten begann im Jahre 1908 der Ausbau der großen Verkehrsstraßen auch in den tropischen Schutzgebieten. Der Seite 748 allgemeine Plan ist der, daß sich an die Hauptverkehrsadern der erstklassig ausgebauten Eisenbahnen als Zubringer Binnensee- und Flußschiffahrtswege, sowie Feldbahnen und Straßen für Kraftwagenverkehr oder Fuhrwerke anschließen sollen. Bei der Aufstellung der Verkehrspläne wird darauf Bedacht genommen, daß die wirtschaftlichen Gesichtspunkte mit der allgemeinen politischen Entwicklung der Schutzgebeite und ihrer Finanzmöglichkeit in Einklang sind. Da bei den Verkehrsanlagen in den Neuländern der Kolonien die allgemeinen Kulturzwecke überwiegen, werden sie füglich als Aufgaben des Staates angesehen. Während die gesamten Schienenwege der Kolonien am Ende des Jahres 1906 1 350 Kilometer Länge hatten, erreichten sie bis Ende 1913 4 179 Kilometer. nach Fertigstellung der zur Zeit im Bau befindlichen bzw. genehmigten Strecken wird das afrikanische Eisenbahnnetz 5 313 Kilometer Hauptbahen und 178,7 Kilometer Nebenbahnen umfassen. Über die Entwicklung der Bahnen in den deutsch-afrikanischen Schutzgebieten gibt die auf S. 743 stehende Tabelle ein übersichtliches Bild. Von den aus der ersten Periode stammenden Privatbahnen sind 881 Kilometer verstaatlicht oder doch durch Ankauf der Anteilscheine der Gesellschaften dem Einfluß des Staates unterworfen worden. ZurZeit bedifnet sich neben kleineren Bahnen lediglich die 160 Kilometer lange Kamerun=Nordbahn im Privatbesitz; sie genießt aber das orrecht der staatlichen Zinsesgarantie für 2/3 des Kapitals. Die Bahnen sind gut ausgebaut und mit einem leistungsfähigen Betriebsmittelpark ausgestattet; trotzdem sind die Bauosten verhältnismäßig niedrig, erheblich niedriger als die fremden Tropenbahnen, z.B. der Ugangdabahn und der Bahn am unteren Kongo. Rund 432 Millionen Mark sind für Bahnen bisher ausgegeben bzw. genehmigt. Die kilometrischen Baukosten betragen ungefähr 81 000 Mk. Der Ausdehnung des Verkehrs und der Fertigstellung des inneren Verkerhsnetzes entsprechend sind die Seehafenplätze ausgebaut oder im Ausbau begriffen. An die Eisenbahnen schließen sich die Zubringerwege an, auf den Binnenseen und den schiffbaren Flüssen der regelmläßige Schiffs= und Bootsverkehr, sonst Feldbahnen, Stkraßen und Fußgängerwege. Für die Gebiete der Südsee waren bisher Erschließungswege und Pflanzungsbahnen ausreichend. Das Baukapital der Verkehrsanlagen wird durch eine gemeinschaftliche Anleihe der Schutzgebiete aufgebracht. Die Zinsen und Tilgungsbeträge werden aus den ordenltichen Einnahmen der Schutzgebiete gedeckt. Das Reich haftet für die Schuldenlast der Schutzgebiete, für Verzingsung und geseztliche Tilgung. Die Bauten werden von weißen Ingenieuren geleitet. Als Arbeiter kommen durchgängig nur die im freien Wettbewerb und nach den Bestimmungen der für die einzelnen Schutzgebiete erlassenen Arbeiterverordnungen angweworbenen Eingeborenen in Frage. Frondienste und Zwangsarbeiten der Eingeborenen zu diesen öffentlichen Arbeiten gibt es nicht. Seite 749 Tabelle mit der Überschrift: Das Verkehrswesen in den deutschen Kolonien. Den Post= und Telegraphendienst hat die Reichspostverwaltung eingerichtet und ausgebaut. Anfang 1913 bestanden bereits 187 Postanstalten und 2027 Fernsprechstellen. Für den Depeschen= und Fernsprechverkehr standen rund 14 600 Kilometer Leitungen zur Verfügung. Da die Postverwaltung in den Schutzgebieten die Förderung des Wirtschafts- Seite 750 lebens als ihre vornehmste Aufgabe betrachtet und sich weniger von dem Streben, hohe Einnahmen zu erzielen, leiten läßt, so erfordert der Postbetrieb zur Zeit noch beträchtliche Zuschüsse des Reiches. Die Bewirtschaftung der Verkehrsanlagen erfolgt nach den vorher öffentlich bekannt gegebenen und für jedermann gültigen Tarifen. Bevorzugungen oder Ausnahmesätze für einzelen Gesellschaften oder Personen gibt es nicht. Wohl mit Recht wurde im Anfangsstadium unserer Bahnbetriebe von den Interessente über zu hohe Tarife geklagt. Es fehlten auch hierin zum Teil die nötigen Erfahrungen. Vielfach ist man auch dem Beispiele der fremden, unter gleichen klimatischen Verhältnissen betriebenen Bahnen gefolgt, die mit wenigen ausnahmen nur mit hohen Tarifen arbeiten. Auch war die Kolonialverwaltung bis vor wenigen Jahren gezwungen, hohe Tarife zu erheben, das sie auf Genehmigung neuer Bahnen nur rechnen konnte, wenn die bestehenden den Nachweis befriedigender Einnahmen brachten. Sie konnte diese Augenblickserfolge nur durch hohe Tarifsätze erreichen. Zeit und Erfahrung, sowie die forgeschrittene kolonialpolitische Erkenntnis haben auch hier allmählich die richtigen Wege gezeigt. So fand der Staatssekretär des Reichs=Kolonialamts allgemeine Zustimmung, als er sich im Jarhe 1913 in einer öffentlichen Ansprache über die Richtlinien für die Tarifgestaltung der Verkehrsanlagen in den Kolonien, wie folgt äußerte: «Eine gute Rente ist etwas sehr Schönes, und doch ist sie kein Maßstab dafür, ob die Bahn ihren Zweck erfüllt. Dafür ist die Größe des Verkehrs maßgebend. Der Verkehr ist er zuverlässigste Gradmesser für die Entwicklung des Wirtschaftslebens. Lebhafter Verkehr bedeutet blühende Wirtschaft, und der Wirtschaft zu dienen, ist die Aufgabe der Bahn. Was an unmittelbarer Rente eingebüßt wird, wird reichlich gewonnen an der zunehmenden Entwicklung der Gesamtwirschaft. Erst wenn die Bahnen in die Verkerhsreife kommen, sollen und müssen sie sich selbst tragen, müssen sie Zinsalst, Amortisation und Betrieb decken. Danach haben wir die Tarife zu stellen. Wir müssen sie zuschneiden nicht für den Betriebsetat der Gegenwart, sondern für den der Zukunft.» So ist bei der Bestimmung der Tarife der letzten Jahre vor allem darauf Rücksicht genommen, den Hauptwirtschaftswert der Tropenkolonien, nämlich die Arbeitskraft der Eingeborenen zu deren eigenem Vorteil, sowie im Interesse der Entwicklung der SChutzgebiete vorteilhaft zu verwerten und zu fördern. Den Eingeborenen wird jede mögliche Erleichterung geboten, um die Erzeugnisse ihres Eigenbaues auf den Markt zu bringen, oder um selbst auf den Pantagen und auf den Farmen Arbeit zu nehmen. Niedrige Personentarife für Eingeborene, Ausnahmetarife für Arbeiterbeförderungen, Stafeltarife ür den Vieh= und Güterverkehr, sowie Höchstsätze als Ausnahmetarife für alle Landesprodukte sollen dazu betiragen, das Wirtschaftsleben der Eingeborenen zu heben, sowie Farmbetrieb, Plantagen= und Eingeborenenkulturen zu fördern. Von den gleichen Gedanken läßt sich die Postverwaltung bei der Bemessung der Gebühren für die Beförderung von Briefen, Paketen und Depeschen, sowie für Ferngespräche leiten. so hält sie z.B. trotz der Seite 751 hohen Selbstkosten an dem 10.Pf.=Beförderungssatz für Briefe im Inlande und im Verkehr von und nach dem Mutterlande fest. Ein blick auf die Verkehrskarten der Schutzgebiete zeigt, daß sämtliche Verkerhsanlagen der firedlichen Erschlileßung des Landes dienen sollen. Woe die Verkerhseinrichtungen die Interessen der benachbarten fremdländischen Kolonien berühren, ist beabsichtigt, im friedlichen Wettbewerb mit den Nachbarn zu arbeiten. So wurde, um nur einige Beispiele zu nennen, bisher der Vekrerh auf dem Viktoriasee und nach seinen hochgentwickelten Uferländern neidlos den Engländern überlassen, weil sie als erste id enötigen Verkerhsanlagen geschaffen und zur Zufriedenheit der Interessesnten betrieben haben. Dagegen erreichte die deutsche Bahn zuerst den Tanganjikasee; deshalb wurde auch der Verkerh auf dem See von deutscher Seite erstrebt. Über die Ziele und Erfolge er deutschen Verkehrspolitik in den Kolonien kann zur Zeit, wo alles noch im Werden begriffen ist, ein abschließendes Urteil nicht abgegeben werden. Immerhin ist es sinteressant, zu hören, wie sich ein Ausländer, der Belgier U. J. Wauthers, über das bisher Erreichte ausspricht: In seinem Artikel «L’Allemagne, l›Angleterre et la Belgique au Tanganjika» der von ihm herausgegebenen Zeitschrift «Le Mouvement géographique» Nr. 27 vom Jahrgang 1913 vergleicht er die Bemühgungen der drei genannten Staaten, die zentralafrikanischen Gebiete am Tanganjikasee durch Eisenbahnen zu erschließen und beurteilt zum Schlusse Deutschlands Erfolg mit folgenden Worten: «Voilà les résultats magnifique auxquels aboutit une politique de chemin de fer bien comprise: la science du pays, la rapidité aportée dans les décisions et dans les réalistations, la haute compréhension de l›interêt national, sainement envisagé.».
Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Schlagwort: Franz Allmaras · Verkehrswesen · Kolonien · Tanganjikasee · Viktoriasee · Dampfschiffahrt
Quelle: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen
Erscheinungsjahr: 1915
Erscheinungstag: Eine Tagesangabe (Erscheinungstag) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
Ein Link fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
DOI: DOI nicht vorhanden.

WIKI: Franz Allmaras
Franz Allmaras
Verkehrswesen
Kolonien
Tanganjikasee
Viktoriasee
Dampfschiffahrt
Allmaras (1927)Allmaras, Franz (1927).

Titel: Mussolini und Italiens Kolonialpolitik..
In: Koloniale Rundschau: Zeitschrift für koloniale Länder-, Völker- und Staatenkunde; Zeitschrift für das gesamte Eingeborenenwesen, (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) ohne Ortsangabe , Band: , Heft: 6, Nummer: Heft 6.
Seite: Seite163
Schlüssel: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen#Seite163
Zitat: Titel: Der Tropenpflanzer: Zeitschr. für tropische Landwirtschaft; Organ d. Kolonial-Wirtschaftlichen Komitees / Beihefte Körperschaft: Deutsche Kolonialgesellschaft / Kolonial-Wirtschaftliches Komitee Verlag, Herausgeber: Mittler [in Komm.] Ort: Berlin Jahr: 1900 Art der Ressource: Buch Besitznachweis: 12 [München] 1912 QK-Imagenr.: 49929007 Besitznachweis: 19 [München] 1900-1914. 28.1931,1 Besitznachweis: 210 [München] 2.1901,2-5; 3.1902,1-4; 4.1903,1,3-5; 5.1904 - 19.1919,3 Besitznachweis: 29 [Erlangen] 1. 1900 - 21. 1921,1 Besitznachweis: 355 [Regensburg] 10. 1909 Besitznachweis: 37 [Augsburg] 1.1900 - 25.1928 Besitznachweis: 91 [München] 12.1911-15.1915. 18.1918-24.1927 Bemerkung: 1.1900 - 28.1931; damit Ersch. eingest. Bemerkung: Sachl. Bennung 1.1900 - 25.1928: Wissenschaftliche und praktische Abhandlungen über tropische Landwirtschaft Bemerkung: BV022653412 Einzelne H. zugl. Bd. von: Deutsch-koloniale Baumwoll-Unternehmungen Bemerkung: BV013633606 Einzelne H. zugl. Bd. von: Deutsche Kolonialgesellschaft / Baumwollbau-Kommission: Verhandlungen der Baumwollbau-Kommission des Kolonial-Wirtschaftlichen Komitees, wirtschaftlicher Ausschuß der Deutschen Kolonialgesellschaft DigiBib-Datenbank: BVB In: Der Tropenpflanzer (1927) Band 30-31, Seite 262 Mussolini und Italiens Kolonialpolitik. Von Geh. Baurat Franz Allmaras Seite 163 Die am 4. Jahrestag des Marsches auf Rom von %Mussolini verkündete Botschaft über die Leistungen des Fascismus für die Zeit seiner Herrschaft gibt uns vor allem ein Bild von dem großen Wirtschaftsprogramm Mussolini, das man kurz zusammenfassend das Programm der Tat und Arbeit bezeichnen kann. Schaffung und Hebung der produktiven Arbeit für alle Schichten der Bevölkerung, Zusammenfassung aller produktiven Kräfte des Volkes für die produktive Arbeit und Aufbringung der der Wirtschaft nötigen Rohstoffe innerhalb der italienischen Grenzen, das sind die Ziele. Er fördert Banken und Industrien; aber im Gegensatz zu fast allen anderen Nationen sieht er in der Industriealisierung des Landes nicht das Allheilmittel für die Beheung der Arbeitsnot. Voran stellt er die Kolonisation und den Ausbau des heimischen Bodens sowie die Ansiedlung und kolonialwirtschaftliche Betätigung innerhalb der weiteren italienischen Grenzen. «Da dieAuswanderungsländer, die nach hergebrachter Sitte die italienischen Auswanderer aufnahmen, heute gesperrt sind, hat das fascistische Regime» so lautet die Botschaft, «einen Ausschuß eingesetzt, der das problem der Ansiedlung innerhalb der italienischen Grenzen studiert, und hat damit die Arbeit in den Kolonien gesteigert.» Das Problem der Ansiedlung ist aber, sokann man dem anfügen, das Bevölkerungsproblem, das bei den Staaten mit Überbevölkerung, wie Italien, das brennendste ist, und das als Weltproblem gelöst werden muß, wenn weitere Kriege verhindert werden sollen. Italiens Kolonialbesitz umfaßt Tripolis mit Cyrenaika in Nordafrika, sowie Erythräa und Somaliland in Ostafrika mit insgesamt rd. 2 Millionen qkm Fläche und rd. 1,6 Millionen Einwohner. Nur Tripois und Cyrenaika haben eine nennenswerte europäsiche Bevölkerung von rd. 30 000 Einwohner. Die italienischen Kolonien weisen nicht die großen Bevölkerungszahlen der tropischen Negerländer auf; es sind mehr Gebiete, die für Siedlung und Viehzucht geeignet sind, und das gibt ihnen für das übervölkerte Italien besonderden Wert. Sicherlich gibt es bessere Gebiete in Afrika, als es die italienischen Beseitzungen sind, sie beiten aber doch gute Handels- und Besiedlungsmöglichkeiten und stehen mit ihen natürlichen Wirtschaftswerten nicht unter dem Durchschnitt sonstiger afrikanischer Länder. Es würde im Rahmen dieser Ausführungen zu weit führen, auf die wirtschaftlichen Einzelheiten einzugehen. Ich will hier nur auf die neuerdings von der Bergbaukommission festgestellten großen abbaufähigen Phosphatlager in Tripolitanien und auf deren Wert für die italienische Landwirtschaft verweisen. Wenn sich trotzdem die Wirtschaft in den italienischen Kolonien nicht so entwickelt hat, wie man es erwarten sollte, so waren neben dem mangelnden Verständnis der früheren italienischen Regierungen für koloniale Wirtschaft vor allem politishe Hemmungen die Ursache. So hat die Besetzung von Erythräa 1889 zum Kriege mit Kaiser Menelik von Abessinien und zur Niederlage bei Adua geführt, und das hatte wiederum zur Folge, daß Italiens Kolonialtätigkeit gelähmt und darüber hinaus auch seine aktive Politik vom afrikanischen Kontinent mit verstärkter Kraft nach der Adria gegen Öserreich und zum Balkan gelenkt worden ist. Andererseits ist die Rivalität mit Frankreich und England um den Besitz, oder wie sich die Diplomaten offiziell ausdrücken, in der Abgrenzugn ihrer wirtschaftlichen Betätigungsfelder in den abessinischen Ländern, hauptsächlich schuld, daß alle diese Gebiete wirtschaftlich stagnieren. Auch um den Besitz von Tripolitanien und der Cyrenaika mußte Italien 1911 den langwierigen und unpopulären Krieg führen. Die Durchführung der Besetzung ist dort schwierig und wechselvoll gewesen. Unter diesen Verhältnissen ist es nicht zu verwundern, daß der Gesamthandel der italienischen Kolonien im Jahre 1922 nru rd. 186 Mill. Lire Einfuhr und 56 Mill. Lire Ausfuhr begragen hat. Es ist das großoe Verdienst Mussolinis, daß er die natürlichen Werte der Kolonien erkannt und das italienische Volk auf den gorßen Wirtschaftswert der Kolonien für die Gesamtwirtschaft Italiens verwiesen hat. Er bereist selbst die Kolonien und sucht so seine Landsleute für die koloniale Siedlung zu gewinnen. Vieles ist auf politischem Wege ereicht worden, um eine kolonialwirschaftliche Betätigung überhaupt zu ermöglichen. Umfangreich sind die Arbeiten, die insbesondere auf dem Gebiete des Verkehrs in Angriff genommen werden. So werden im Somaliland, wo vorher die italienische Herrschaft sich nicht weit über den Hauptort Mogadischu hinaus erstreckthat, und wegen der kriegerischen Haltung der Eingeborenen selbst eine Befeueuern gder Küste nicht möglich gewesen ist, die Sultane unterworfen. Auf diplomatischem Wege wird das Jalugebiet mit dem einzigen brauchbaren Hafen der dortigen Küstenstrecke gewonnen. Damit sind erst für dieses land die orbedingungen einer kolonialwirtschaftlichen Betätgiung geschaffen worden. Im vorigen Jahre kam mit England eine Einigung wegen der wirtschaftlichen Betätigung in Abessinien zustande und damit wäre auch der Weg für die Transversalbahn von Massaua über Asmara nach der Jalumündung frei geworden, wenn nicht Frankreich und Abessinien sich dem entgegengestellt hätten. Mit Ägypten ist ein Freundschafstsvertrag abgeschlossen, der vor allem die Ostgrenzen der Cyrenaika festlegt und damit auchdie friedliche Besetzung der Oase Dscharabut ermöglicht. Die Häfen in Tripolis, Bengasi und Massaua werden ausgebaut, sowie eine Reihe sonstsiger Verkerhsanlagen errichtet. Kommissionen für Untersuchungen und Forschungen auf dem landwirtschaftlichen und bergbaulichen Gebiet werden entsendet. Was bis heute schon in der kurzen Zeit getan und erreicht ist, ist sbemerkenswert. Arbeiten auf kolonisatorsichem Gebeite erfordern aber, das wird so oft übersehen, Nervenkraft, viel Arbeit und viel Geduld und großen Kapitalaufwand, vor allem sind es solche auf lange Sicht; ihre Erfolge lassen sich in voollem Umfange erst nach Jahren übersehen, wie auch Mussolini bei anderer Gelegenheit mit Recht eine Zeitspanne von 10 Jahren dafür fordert. Es ist die Tragik fast aller übervölkerten Nationen, daß ihnen bei der jüngsten Verteilung der Welt nicht entsprechend große Gebiete zur Unterbringung ihrer überschüssigen Bevölkerung zugefallen sind. Um so mehr ist es ein Hohn auf alles, was Menschenrechte heißt, daß England und Frankreich, die zwei Natioen mit dem größten Machtberich, der sich mit Ausschluß der Mandatsgebiete auf 49,1 Millionen qkm Fläche = 33% der gesamten Landoberfläche der Erde erstreckt, dem übervölkerten Deutschland durch den Raub seiner Kolonien jede freie überseeische Betätigung unmöglich machen, sowie dem übervölkerten Italien in seinen Bestrebungen, sich kolonialwirtschaftlich zu betätigen und auszudehnen, immer weider entgegen arbeiten. Die Bevölkerungsdichte von Italien steht der Deutschlands nahe. Sie beträgt in Deutschland 127 Köpfe auf eine qkm, in Italien 124, in der Provinz Neapel sogar 1646. Die Auswandererländer, in denen früher die überschüssige Bevölkerung Italiens dauernd oder vorübergehend unterkommen konnte, sind heute ganz oder teilweise gesperrt. Ob die in Frankreich zurzeit noch beschäftigten Italiener, deren Zahl eine Million sein soll, dauernd dort tätig sein können, ist zweifelhaft. Und so darf es nicht verwundern, daß Mussolini für die wachsende Bevölkerung über die jetzigen italienischen Grenzen hinaus weitere Gebiete zu gewinnen sucht. Der zurzeit sichabspielende Kampf um die Vormachtstellung in Albanien entspringt mehr imperalistischen, als kolonisatorischen Gründen. Die sogenannten Friedensverträge nach dem Großen Kriege haben, wi fast alle anderen strittigen Welstfragen, acuh die Adria-Frage nicht gelöst. Daß Mussolinis Pläne auf die Besetzung von Teilen der asiatischen Türkei hinauslaufen, wie man schon hören konnte, sit nicht warhscheinlich. es würde die Kriegsführung über See gegen eine starke Landmacht bedeuten, und eine starke Belstungsprobe für Italien und vor allem für den Fascismus bedeuten. Im ürgien zeigt das Beispiel Griechenland und ach der italienische Seite 164 Feldzug um Tripolitanien im Jahre 1911 die Schwierigkeiten und das Risiko eines solchen Unternehmens. Vor allem sind Tanger und Tunesion die Ziele der italienischen Kolonial-Politik. Mit Tanger werden mehr politische als wirtschaftliche Zwecke verfolgt. Im Geschäftsleben wäre Tanger eine Aktiengesellschaft, von deren Aktien Mussolini ein möglichst großes Paket sich verschaffen will, das ihn berechtigt, in den Generalversammlungen mitzusprechen, das er aber auch ganz oder zum Teil für bessere Geschäfte veräußern kann. Tunesien dagegen gilt den Italienern als der Brückenkopf nach Afrika. Dazu komt, daß von den im Jahre 1921 gezählten 156 100 Europäern des Landes 54 500 Franzosenund 84 800 Iatliener, sowie 13 500 Malteser mit italienischer Abstammung sind. Als am 12. Mai 1881 Tunesiendurch Vertrag mit dem Bey unter französische Schutzherrschaft gestellt wurde, - Tunifizierung nennt man seitdem allglemein diese Art der Besitzergreifung - bäumte sich ganz Italien dagegen auf. Daß gegenüber Sicilien Frankreichs Kriegshafen Nordafrikas, Biserta, liegt, ist für Italien ebenso bitter, wie die nahe genllische Seefestung Malta. Die politische lage wurde besonders scharf, als Im Jahre 1921 die französische Regierung für Tunesien ein GEsetz herausgab, demzufolge alle in Tunis wohnenden Europäer zu Franzosen erklärt werden sollten. Nur auf den Protest der italienischen Regierung ist für italienische Staatsangehörige das Gesetz vorläufig außer Kraft gesetzt. Tunesien ist verhältnismäßig klein, einschließlich der Südprovinz hat es 167 400 qkm Fläche und 2 095 000 Einwohner. Aber es ist ein emporblühendes Land. Neben Getreide, Früchten, Wein, datteln ist vor allem die Ausfuhr an Korkeiche und Phosphaten bedeutend. Daß Frankreich ohne Waffengewalt Tunesien mit seinem wichtigen Kriegshafen Biserta abtreten könnte, ist nicht anzunehemn. Ebenso ist Italiens Streben nach dem Besitz dieses Landes zu verstehen. Der durch den Fascismus gesteigerte nationale Aufschwung des italienischen Volkres kann die politische Lage wegen Tunis jederzeit verschärfen. Durch Kompensation, wie z.B. durch Austausch oder Überlassung anderer Gebiete wird es kaum möglich sein, Italiens Aspirationen auf Tunis dauernd zu beseitigen. So ist in jüngster zeit in der Öffentlichkeit der Plan erörter worden, daß Frankreich Italien durch Abtretung des Mandats auf Syrien entschädigen sollte. In beiden Ländern verhielt man sich ablehnend. Nur in Tunesien selbst müßte müste der Ausgleich, der den Interessen beider Nationen Rechnung trägt und dauernd beide befriedigen soll, gesucht werden. Ein Weg wäre, daß Tunesien ähnlich wie Ägypten eine wirkliche und unabhängige Selbstverwaltung bekäme, mit einer Gesetzgebung, die den dort wohnenden und zuwandernden Europäern gleiche Rechte und Pflichten sichert. Nicht weniger stark sind Italiens Interessen am Roten meer und an der Somaliküste. Es hätte dort im Zusammenhang mit den rückliegenden abessinischen Ländern ein großes koloniales Wirt Seite 165 schaftgebiet und ein weites und erfolgversprechendes Feld der Tätigkeit, wenn es ihm gelänge, freie Hand zu bekommen, d.h., wenn die alten Rivalen England dund Frankreich sich dazu entschließen könnten, in den langen Küstengebieten von Massaua bis zur Jalumündung und in dessen Hinterland abessinien sich zu desinteressieren. Die volle Souveränität Abessiniens ist allerdings heute eine Tatsache. Macht Italien sie zur Voraussetzung seiner Politik so ebnet es sich dei Wege, um mit diesem auf handelspolitischem und wirtschaftlichem Gebiet in ein gutes Einvernehmen zu kommen, die politischen Grenzen festzulegen, die nötigen Handelsverträge abzuschließen, sowie die Konzessionen für Verkerhsanlagen und Verkerhswege zu vereinbaren. Auch die Interessen Englands an den Westgrenzen von bessinien müßten gewahrt bleiben, es hat dort im Stromgebiet des Tanasees und des blauen Nils und seiner nebenflüsse die Interessen der unterhalb anliegenden sudanesischen und ägyptischen Bevölkerung auf wasserwirtschaftlichem Gebiete zu wahren. Auf dem übrigen großen Ländergebiet von Massaua bis Kismayu könnten Frankreich und vor allem England das übervölkerte Italien sich kolonialwirtschaftlich betätigen lassen, ohne daß sie selbst damit wirtschaftlich und auch politisch viel opfern. Mit zeitweiligen Abmachungen, Desinteressementserklärungen wäre es nicht geschehen. Solche sind schon dieer Länder wegen seit 1884 viele getroffen vowrden, ohne daß sie reale Bedeutung bekommen haben. Italien müßte auch über die Gebiete verfügen können; sein Gebiet müßte im Süden bessere Grenzen bekomme, und die Grenzen der englicschen und französsichen Enklave im Somalilande müßten fallen. Was das englische Somaliland mit Berbera und Zeila anbelangt, so ist es ein für England geringwertiger Besitz; regiert wird das Land von Aden aus. Nach dem englischen Jahrbuch von 1926 ist es nur besetzt worden, damit es nicht mehr in den Barbarismus zurückfällt. Wenn weiterhin in jüngster zeit in der Presse von einer Abtretung des kenyagebietes von England an Italien die Rede ist, so kann es sich meines Erachtens nur um Gebiete, die nördlich einer Grenzlinie liegen, die sich ungefhr vom englisch-italiensichen Grenzpunkt am Ocean über den Nordabhang des Kenya-Massivs zum Rudolfsee erstreckt. England hat übrigens im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts diese Gebiete wegen der durh die kriegerische Bevölkerung hervorgerufenen Schwierigkeiten räumen lassen und könnte sich also ohne wesentliche Beeinträchtigung seiner Interessen abtreten; währen dItalien durch deren Inbesitznahme außerordentlich gewinnen würde; es bekäme vor allem die Möglichkeit der freien Machtentfaltung den Somalistämmen gegenüber, könnte somit Frieden und Ordnung und damit die Voraussetzung für die wirtschaftliche Betätigung schaffen. das französische Somaliland hat nur 22 000 qkm Fläche mit 64 800 Einwohnern, darunter 340 Europäer. Der gute Hafen Djibuti, als Ausgangspunt der Bahn nach Addis-Adeba, der Hauptstradt Abessiniens, gibt dem schutzgebiet seine Bedeutung. Die Eisenbahn Seite 166 liegt mit 90 km Länge auf französischem Gebiete, 780 km liegen auf abessinischem Boden. Daß dieser Hafen ohne großes Hinterland marinetechnisch und militärisch große Bedeutung hat, wird vielfach bezweifelt. Tatsächlich ist er als solcher auch nicht ausgebaut. Auch die Wirtschaftslage des Schutzgebietes ist nicht sehr glänzend, wie aus seinen Handelszahlen, sowie aus denen von Abessinien zu ersehen ist. Soll Italien auch hier freie Entfaltung zugestanden werden, so wird es sich vornehmlich darum handeln, wieweit ihm ein Einfluß auf die Bahn zugestanden wird, sei es, daß ihm der Hafenplatz Djibuti mit der französischen Bahnstrecke abgetreten wird, und die französsischen Anteile an der abessinischen Strecke verkauft werden, sei es, daß ihm nur ein entsprechender finanzeller und wirtschaftlicher Einfluß auf die abessinische Bahnstrecke mit dem Rechte, von ihr aus Zweigbahenen, z.B. gemäß dem alten englischen Plane nach Zeila oder auch nach Massaua und zur Jalumündung zu bauen, eingeräumt wird. An England und Frankreich liegt es also, daß Italiens Kolonialbesitz ein wertvolles Wirtschaftsgebiet und ein entsprechndes Betätigungsfeld für seine überschüssige Bevölkerung werden kann. Die Leiter dieser Staatten müssen sich darüber klar sein, daß aufstrebende auf irher Scholle beengte Nationen, wie Deutschland und Italien, immer nach freier Betätigung in Übersee drängen werden. Noch heute ist es möglich, auf friedlichem Wege den übervölkerten Staaten Europas in Afrika - und nur da - eine entsprechende freie kolonisatorische Tätigkeit zu gewährleisten, und deren starke innere Kräfte für die wirtschaftliche Erschließung Afrikas bereitzustellen. England und Frankreich können so auf irhe für sie tragbare Weise viel zur Lösung des europäischen Bevölkerungsproblems und damit zur Befriedigung der Welt beitragen..
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Schlagwort: Franz Allmaras · Mussolini · Italien · Kolonialpolitik
Quelle: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen
Erscheinungsjahr: 1927
Erscheinungstag: Eine Tagesangabe (Erscheinungstag) fehlt.
Stufe: 3
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WIKI: Franz Allmaras
Franz Allmaras
Mussolini
Italien
Kolonialpolitik
Allmaras (1930)Allmaras, Franz Gabriel (1930), ´Briefverkehr mit seiner Exzellenz Heinrich von Schnee (ehemaliger Gouverneur in Ostafrika (Daressalam)´.

Heinrich von Schnee Empfänger: , Berlin,Heft ( ),Seiten: Seite1_11..
Schlüssel: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen#Seite1_11
Zitat: Es handelt sich um ein Briefkonvolut von 11 Seiten aus einem Schriftverkehr mit seinem Vorgesetzten in Afrika, Heinrich von Schnee.
Eine Übertragung fehlt.
Schlagwort: Brief · Ostafrika · Heinrich von Schnee · Franz Allmaras · Heinrich Schnee · Weingut Spindler · Forst · Wein · Persien · Titicacasee · Groppe
Zusammenfassung: Es handelt sich um ein Briefkonvolut von 11 Seiten aus einem Schriftverkehr mit seinem Vorgesetzten in Afrika, Heinrich von Schnee.
Eine Anmerkung fehlt.
Erscheinungsjahr: 1930
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Stufe: 6
Sammlung: Brief · Ostafrika · Berlin
Quelle: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen
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Allmaras (1931)Allmaras, Franz. (1931), Titel: Die Kalmitstraße. Ein Sozial- und Wirtschaftsproblem..

In: Der Rheinpfälzer, Unbekannt (Hg.), Landau in der Pfalz, Band 1931 - Nr.241/Nr.243/Nr.244/Nr.246 jeweils Seite 4., Heft (Nr.241/Nr.243/Nr.244/Nr.246 jeweils Seite 4.),
Seite: Seite_4
Schlüssel: Die Kalmitstraße#Seite_4
Zitat: "daß aber gerade die Not der Zeit mit all ihren drückenden Begleiterscheinungen den Plan, die Straße auszubauen, verwirklicht, ist das eigenartige." / "Wir haben dafür unzählige Ämter und Stellen; wir haben soviel, damit immer die eine den Unterstützungsbedürftigen auf die andere abschieben kann." / "Vor allem fällt aber der asoziale Zustand in der Gemeinde weg, daß auf der einen Seite sparsame Winzer schwer arbeiten und sagen können, sie müßten für 100 andere sorgen, die nicht arbeiten, und daß auf der anderen Seite Menschen feiern müssen, die arbeiten wollen. Und nicht zu vergessen, daß fast das [ganze] aufgewandte Geld nur innerhalb der Gemeinde weiter umgesetzt wird, an Geschäftsleute, Krämer, Bäcker, Metzger u. dergl.".
Übertragung: nein
Anmerkung: Liegt als PDF vor.
Schlagwort: Kalmitstraße · Franz Gabriel Allmaras
Quelle: Die Kalmitstraße
Erscheinungsjahr: 1931
Erscheinungstag: Ein Erscheinungstag fehlt.
Stufe: 6
Sammlung: Artikel
LINK: Kalmitstraße · Der Rheinpfälzer · Franz Gabriel Allmaras · Wetterkreuz-Berg
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Kalmitstraße
Franz Gabriel Allmaras
Allmaras (1933)Allmaras, Franz. (1933), Titel: Ich baue 2000 km Eisenbahnen. Mit einem Geleitwort von Herzog Adolf Friedrich von Mecklenburg..

In: Heiß war der Tag. Das Kolonialbuch für das junge Deutschland, Pfeiffer, Heinrich (Hg.), {{{sammelwerk}}}
Berlin,
Seite: Seite34
Schlüssel: Heiß war der Tag#Seite34
Zitat: @(S.34) Es war im Sommer 1905. Ich hatte mich in Berlin bei der Kolonialabteilung des Auswärtigen Amtes für den Kolonialdienst gemeldet und bejahenden Bescheid bekommen.

@(S.34) In Nürnberg, wo ich damals im Staatsdienste war, gab ich am Stammtische, der sich, für damalige Zeit etwas Seltenes, aus Herren aller Stände, der Beamtenschaft, des Offizierstandes, der freien Berufe und des Kaufmannstandes zusammensetzte, von dem bevorstehenden Wechsle meines Tätigkeitsfeldes kund. Allgemeines Erstaunen und Verstummen. Der Senior des Tisches, ein ehrwürdiger, alter Kaufmann, nahm mich auf die Seite und fragte mich, ob ich im Amte etwas verbrochen hätte. Sie wollten alle gerne helfen. Er schüttelte sorgenvoll das Haupt, als ich sagte, daß nichts Derartiges vorliege. Ein alter Hopfenhändler wollte mir in vollem Ernst Gift besorgen, damit ich so wenigstens den grausamen Torturen der Wilden zuvorkommen könnte.

@(S.34) Seltsame Vorstellungen herrschten damals noch in Deutschland über koloniale Betätigung, selbst in einer so aufgeklärten Stadt wie Nürnberg.

@(S.34) Das alles konnte mich nicht von Afrika abbringen.

@(S.34) Im Frühjahr 1906 fuhr ich zum erstenmal nach Ostafrika.

@(S.34) Es war eine arbeitsreiche, aber auch interessante Zeit, diese acht Jahre in Ostafrika. [d.h. also bis 1912]

@(S.35) Meine erste Ausfahrt gehört mit zu meinen schönsten Erinnerungen. Ein außergewöhnlich starker Vesuvausbruch war im Gange; ein zweites Mal [d.h. er hatte schon mal einen Ausbruch erlebt?] sollte ich Neapel vollständig in einer Aschenwolke gehöllt sehen, so dicht, daß auch am Tage vollständige Finsternis herrschte. 30 bis 40 Zentimeter hoch war der Aschenbelag; die Asche fühlte sich wie Zementmehl an, die Bäume beugten sich unter der Aschenlast.

@(S.35) Fahrt von Neapel über den Suezkanal, durchs Rote Meer, an der Ostküste entlang. Einfahrt nach dem Hafen von Daressalam (Seite 36)

@(S.35) «Was ich so täglich an Bord von ihm (Robert Koch) hörte und beobachtete, hat mir bei meinen späteren Erforschungen sehr genützt. Ich lernte vor allem, die Tropenkrankheiten richtig einzöuschätzen und war gegen die vielfachen Übertreibungen immun geworden. Professor Koch war auch an Bord der unermüdliche Forscher, immer tätig, alles erschien ihm forschungswert. Im Suezkanal fing er schon die ersten Anopheles (Überträger der Malaria), und regelmäßig beobachtete er die Luft-, Freuchtigkeits- und Wassermeßapparate. Seiner jungen frau paßte es gar nicht; auch wir schmunzelten oft über diese Vielbeschäftigung unseres Professors. Aber später auf meinen Erkundungsexpeditionen habe ich stille Abbitte geleistet. Man kann, mit Forschungen in Neuländern betraut, gar nicht genug beobachten und notieren, auch wenn es sich im Augenblick um Nebensächlichkeiten zu handeln scheint.»

@(S.36) An Bord war der bejahrte Professor Dr. Robert Koch [Tropenkrankheiten/Tuberkulose] mit seinem Mitarbeiter Prof. Dr. Kleine. [Bei einer späteren Expedition nach Deutsch-Ostafrika 1906, bei der es in der Hauptsache um die Schlafkrankheit ging, widmete sich Koch auch dem Phänomen des Schwarzwasserfiebers. Bei dieser Krankheit lösen sich die roten Blutkörperchen auf, wobei der Urin sich durch Hämoglobin beinahe schwarz färben kann. Für die Kolonisten in Deutsch-Ostafrika bildete sie die größte Bedrohung. Viele Ärzte hielten die Krankheit für eine Form von Malaria und behandelten sie mit Chinin. Koch konnte nachweisen, dass diese Hypothese und damit auch die Behandlung falsch waren. Heute gilt Schwarzwasserfieber gerade als eine Folge der Sensibilisierung durch Chinin./Quelle wikipedia]

@(S.36) An Bord war auch Ludwig Amadeus Herzog der Abruzzen [1906 leitete er eine Expedition ins Ruwenzori-Gebirge in Uganda, wo er 16 Gipfel vermaß, von denen der Mount Luigi di Savoia heute auch seinen Namen trägt./Quelle wikipedia]

@(S.37) Rauchen und Alkohol nicht abgeneigt.

@(S.38) Als ich 1928 in La Paz weilte.

@(S.39) Ich selbst habe viermal Malaria und zweimal Rückfallfieber gehabt.

@(S.39) Als ich aber in Deutschland im September 1918 kurz hintereinander zweimal schwere Grippeanfälle hatte, traten als Folgeerscheinungen Lähmungen, schwere Glieder- und Nervenschmerzen auf, an denen ich fast sieben Jahre kurierte.

@(S.39) Als ich 1912 das sogenannte Gurlitt-Haus bezog, das in einem großen Garten zwischen dem Klub und dem Regierungsgebäude lag.

@(S.39) Im Jahre 1910, gerade als ich mit der Erkundung und Fortsetzung der Tanganyika-Bahn über Tabora hinaus beginnen wollte, war die Panik vor der Schlafkrankheit aufs höchste gestiegen.

@(S.40) Prof. Dr. Klein erklärte: «Bauen Sie Ihre Bahn, sie wird die beste Bekämpfung der Schlafkrankheit sein. Infektionen beim Bau werden wir schon zu verhüten wissen.». Auf alle Fälle vergaßen wir nicht, diesen schweren Beschluss zu begießen. Am ersten Tage wurden Kleines Vorräte erledigt, wobei noch eine Anleihe bei der Saline Gottorp nötig wurde. Am zweiten Tage wollte ich weitermarschieren, aber wir saßen noch abends auf der alten Burg fest. Aus drei Flaschen Bier, die ich noch stiften wollte, wurden es 18.

@(S.41) Als ich nach Ostafrika kam, fand ich die Umsambara-Bahn 108 Kilometer lang fertig vor. Die andere Stichbahn von Daresalam nach Morogoro war halb fertig.

@(S.41) Klage über die schlechten bisherigen Bauarbeiten und Leistungen. «wurden die eröffneten Strecken immer kleiner und die Einweihungsfeierlichkeiten immer größer.»

@(S.42-43) Allmaras baute zunächst Straßen. «So hatte ich im ersten Jahre meiner kolonialen Tätigkeit auf dem Gebiete des Eisenbahnwesens weniger zu tun.» «Im Gegenteil hatte das Gouvernement im vorhergehenden Jahre im Etat ein großes Wegebauprogramm von Überlandstraßen anstatt Eisenbahnen vorgesehen.» «Die Straße von der Usambarabehn-Stadtion Mombo nach Wilhelmstal in Westusambara zähle ich zu meinen Lieblingsstrecken. «Auf dem Hochplateau hatte man das Gegühl im Thüringer Wald zu sein.»

@(S.44) «Sie (die Straße) ist technisch ein imposantes Werk; eine Straße mit Naturschönheiten, Aussichten und Rundsichten, wie sie keine der Alpenstraßen, die ich gesehen habe, nachweisen kann; überwältigend der Blick von schroffen Steilhöhen auf die unendlich scheinende Steppe.»

@(S.45) «habe in Bolivien am Fuße des 6800 Meter hohen Llambo die Wasserkrfatanlage zur Ausnutzung der Wassermassen des Titikaka-Sees vermessen.»

%Goldbock %Anmerkung @(S.46) «Nachdem wir alle technischen Messungen und Skizzierungen fertig hatten, tranken wir auf derm Gipfel die einzige Flasche Bier, die wir bei uns hatten: Bremer Goldbock. - der Hügel wurde danach Goldbock-Hügel benannt. Die deutsche Landesvermessung übernahm diese Bezeichnung.»

Das Bier gibt es so nicht. Es handelt sich um ein Exportbier einer Hamburger Firma. In der Datenbank von «Lechner» konnten dazu vier mögliche Lieferanten ausgemacht werden. Dazu gibt es noch entsprechende Signets. Diese Lieferanten brachten Bier und andere Waren nach Ost-Afrika./ 10. Januar 2015 als Antwort auf eine Email-Anfrage / Telefonat].

Seite 46: «Im Jahre 1909 hatte ich als Vertreter der Landespolizeibehörde die Bahn abzunehmen (private Drahtseilbahn nördliche Waldgebiete von Westusambara.)

Seite 47: «Da fielen mir meine Sünden ein, das Spanferkelessen und Münchener Bier vom vorhergehenden Abend.»

Seite 48: «Zum Erkunden und Erforschen muß man neben technischem Können rasche Auffassungsgabe, körperliche Ausdauer und schleßlich gute Neven haben. Es war für mich ein beglückender Sport. Gesteigertes Gesundheitsgefühl die Folge. Von Bergspitzen und sonstigen hochgelegenen Geländepunkten habe ich mich vorwärts eingemessen und orientiert, und gewann so die Generalrichtung und Hauptpnkte der Linienfhrung. Dazwischen wurde auf Kreuz- und Querzügen das Gelände näher aufgenommen. Wo es nötig schien, wurden astronomische Ortsbestimmungen ausgeühfrt. Besonders schwierige Strecken, z.B. beim Aufsteige au sdem ostafrinkanischen Graben, wurden tachymetrisch vermessen. Sonst genügten Marschnessungen mittels Barometer, Siedethermometer, Tanentenbussole und Schrittmesser. So entsanden di eÜbersichtspläne auf eine Geländebreite von 5 bis 30 Kilometer.»

Seite 49: «Nirgends in der Welt fühlrte ich mich so socher wie im Zelte im Innern Afrikas. Fern von allem europäischen Getue war man Mensch, der freie Mensch, in weiter, freier Natur. Die Neger, die um einem herum waren, waren treue, besorgte Helfer. Immer wieder mußte ich beobachten, wie alle Boys, Askaris und Träger um mein leibliches Wohl besorgt waren.»

Seite 50: Gouverneur, Freiherr von Rechenberg.

Seite 53: «Wäre der Postbetrieb ohne die Mitarbeit der Schwarzen möglich, wer betreibt die elektrischen Transporte im Daressalamer Hafen und die Kranlagen in Tnage, wer führt die Pinassen in Hafen, wer begtreibt die maschinellen Punkt- und Wasseranlagen der Eisenbahenen im Innern, wer ist der beste Steuermann auf dem Dampfer «Hedwig Wißmann» auf dem Tanganjikasee, wer bewährt sich als Stationsveorstehed der Eisenbahnen? Es sind Schwarze, diem it Lust und Liebe, auch mit Verständnis ihren Platz ausfüllen. Und alles geschieht schon, ohne daß wir bis jetzt Zeit und MÖglichkeit gefunden haben, die Schwarzen richtig fachmännisch auszubilden. Auch die Einsebahnversawltung ist dabei, tschnische Faschulen einzöurichten, und wird si immer mehr ausbauen.»

Seite 53: «»daß wir ohne Baumaschinen und ohne maschinelle Anlagen gebaut haben.»

Seite 55: «Die 1250 Kilometer lange Tanganyikabahn erreichte am 31. Januar 1914 den Tanganyikasee beim Endpunkt Kigoma, sie sollte im August 1914 feierlich eingeweiht werden.»

Seite 56: «Wissen Sie, eigentlich haben wir doch das große Los gezogen, daß wir an dem Aufbau dieses schönen Landes mithelfen können.» «. in der festen Überzeugung, daß wir die richtigen Wege gehen.»

Seite 56: «kein Geringerer als der bekannte Kenner Mittelafrikas, der Belgier A. J: Wanthers, in der Zeitschrift «Le Mouvement géographique» Nr. 27 vom Jahrgange 1913 [beschäftigte sich] mit dem deutsch-ostafrikanischen Verkehrswesen. Sein Schlußurteil lautete: «Voilá les résultats magnifiques auxquels aboutit une politique de chemin de fer bien comprise: la science du pays, la rapidité apportée dans les décisions et dans les réalisations, la haute compréhension de l›interêt nationals sainement envisagé.»

Seite 46:

Seite 37: Die Zigarre ist aber ein so wundervolles Beruhigungsmittel,; auch auf mühseligen Märschen gab sie mir oft Strärkung. Warum raucht denn auch der wahre Hochtourist seine Gipfelpfeife oder Gipfelzigarre? Der nörgelnde NIchtraucher ist bestraft genug, daß er den Genuß des Rauchens nicht kennt. Für mich waren es immer schwere Tage, wenn mir auf meinen Märschen die Zigarren ausgingen. Ich wurde tief melancholisch.

Seite 43: auf dem Hochplateau selbst hatte man das Gefühl, im Thüringer Wald zu sein. Bodengestaltung Vegetation und klimatisch Verhältnisse gleichen sich sehr. Nur keine Nadelbäume gab es in Usambara; dafür gegen Norden zu große Zederbestädne. Hier hat der aus Thüringen stammende Gouverneur von Liebert die Bezirksamtstelle eingerichtet. urpsrünglich sollte sie recht thüringisch Wilhelmsroda heißen. Als aber der Eingeobrene, der diesen Namen nachsprechen sollte, prompt erwiderte: „Wiky Soda, bawna kubwa“, zog man es doch vor, den Ort Wilhelmstal zu nennen..
Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Neufeld &Henius Verlag
Schlagwort: Alsterweiler · Franz Allmaras · Ingenieur · Eisenbahn · Ostafrika · Reichskommissar · Robert Koch · Goldbock
Quelle: Heiß war der Tag
Erscheinungsjahr: 1933
Erscheinungstag: Ein Erscheinungstag fehlt.
Stufe: 3
Sammlung: Buch
Ein Link fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Franz Allmaras
Ingenieur
Ostafrika
Franz Allmaras
Alsterweiler
Eisenbahn
Reichskommissar
Robert Koch
Goldbock
Allmaras (1937-1-25)Allmaras, Franz (1937-1-25), ´Briefe an die Gemeindeverwaltung Maikammer (eigenhändig und Abschriften)´.

Gemeindeverwaltung Maikammer-Alsterweiler Empfänger: , Berlin, Charlottenburg,Band 657 und 3391Seiten: Seite1_5..
Schlüssel: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen#Seite1_5
Kein Zitat angegeben.
Eine Übertragung fehlt.
Schlagwort: Allmaras · Kalmit · Naturschutz · Naturpark · Ausbau · Kalmitstraße · Wetterkreuz-Berg
Ein Zitat fehlt
Anmerkung: Diverse Briefe mit Anweisungen zum Bau der Kalmitstraße sowie zum Naturschutzpark, Aufbewahrung: LA Sp U 103 (Landesarchiv Speyer) und H 13 (Gemeindearchiv Maikammer).
Erscheinungsjahr: 1937-1-25
Erscheinungstag: 25. Januar
Stufe: 6
Sammlung: Brief
Quelle: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen
Kein PDF vorhanden.
Ein Link fehlt.

WIKI: Franz Gabriel Allmaras.
Kalmit
Kalmitstraße
Wetterkreuz-Berg
Allmaras
Naturschutz
Naturpark
Ausbau
Allmaras (1938-11-14)Allmaras, Franz (1938-11-14), ´An den Bürgermeister der Gemeinde Maikammer! Lieber Gustav!´.

Bürgermeister der Gemeinde Maikammer Empfänger: , Berlin, Charlottenburg,Heft (1),Seiten: Seite_1..
Schlüssel: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen#Seite_1
Kein Zitat angegeben.
Eine Übertragung fehlt.
Schlagwort: Allmaras · Kalmitstraße · Totenkopfstraße · Forstzweckverband · Haingeraide · Fischer · Pucher · Speyer
Ein Zitat fehlt
Anmerkung: Empfehlungen zum weiteren Verfahren mit der Straßenbaulast der Kalmitstraße und der Totenkopfstraße.
Erscheinungsjahr: 1938-11-14
Erscheinungstag: 14. November
Stufe: 6
Sammlung: Brief
Quelle: Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen
Kein PDF vorhanden.
Ein Link fehlt.

WIKI: Franz Gabriel Allmaras.
Kalmitstraße
Haingeraide
Allmaras
Speyer
Fischer
Totenkopfstraße
Forstzweckverband
Pucher
Alphabetisches Verzeichniss der Gemeinden des Rheinkreises (Alsterweiler)Titel: Alphabetisches Verzeichniss der Gemeinden des Rheinkreises mit Angabe der zu denselben gehörigen einzeln stehenden Häusern, Höfen und Mühlen....

Seite: 56
Schlüssel: Alphabetisches Verzeichniss der Gemeinden des Rheinkreises#56
Zitat: Alsterweiler.
Übertragung: Maikammer mit Alsterweiler eine Gemeinde - 2030 Einwohner - Canton Edenkoben - Rentamt Edenkoben - Landkommissariat Landau - Forstamt Neustadt - Bezirksgericht Landau - Ehemalige Herrschaft Speyer. Steinmühle, Großenmühle, Obermühle
Anmerkung: 56/57 und 2/3
Schlagwort: Alsterweiler · Steinmühle · Großenmühle · Obermühle
Quelle: Alphabetisches Verzeichniss der Gemeinden des Rheinkreises
Einrichtungsdatum: Ein Einrichtungsdatum fehlt.
Letzter Abruf: 2022-12-31
Stufe: 6
Sammlung: Alsterweiler
LINK: [[6]]
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Edenkoben (Kanton) · Landau (Landcommissariat) · Alsterweiler
Obermühle
Alsterweiler
Steinmühle
Großenmühle
Amtsblatt der Königlich-Baierischen Regierung des Rheinkreises (1816)/1817-11-26Amtsblatt der Königlich-Baierischen Regierung des Rheinkreises. (1817-11-26), Titel: Bekanntmachungen.

In: Amtsblatt der Königlich-Baierischen Regierung des Rheinkreises, (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) Speyer, Band No 37, Heft (26. November),
Seite: Seite_540
Schlüssel: Amtsblatt der Königlich-Baierischen Regierung des Rheinkreises#Seite_540
Zitat: Seine Majestät der König haben folgende Kantonal=Eintheilung des Rheinkreises zu genehmigen geruht: XII. Kanton Edenkoben. 1. Altdorf. 2. Böbingen. 3. Böchingen. 4. Burweiler. 5. Diedesfeld. 6. Edenkoben. 7. Edesheim. 8. Flemlingen. 9. Freimersheim. 10. Gleisweilcr. 11. Gommersheim. 12. Groß-Fischlingen. 13. Hainfeld, 14. Kirrweiler. 15. Klein-Fischlingcn. 16. Knöringen. 17. Maikammer und Alsterweiler. 18. Rhodt. 19. Roßbach. 20. St. Martin. 21. Venningen. 22. Weyher..
Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Kanton Edenkoben mit Maikammer Alsterweiler
Schlagwort: Canton Edenkoben · Kanton Edenkoben
Quelle: Amtsblatt der Königlich-Baierischen Regierung des Rheinkreises
Erscheinungsjahr: 1817-11-26
Erscheinungstag: 26. November
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
LINK: [[7]]
Permanentlink:urn: [[8]].
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Edenkoben (Kanton)
Kanton Edenkoben
Canton Edenkoben
Amtsblatt der Königlich-Baierischen Regierung des Rheinkreises (1818)/1818-12-18Amtsblatt der Königlich-Baierischen Regierung des Rheinkreises, Intelligenzblatt des Rheinkreises. (1818-12-18), Titel: Amtlicher Teil I..

In: Amtsblatt der Königlich-Baierischen Regierung des Rheinkreises, (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) Speyer, Band No 99, Heft (18. Dezember),
Seite: Seite_1
Schlüssel: Amtsblatt der Königlich-Baierischen Regierung des Rheinkreises#Seite_1
Zitat: pr. den 14. Dezember 1818. Maykammer und Alsterweiler. (Versteigerung des Weinstichamts und Nachtwachöls.) Den 30sten Dezember d.J., des Nachmittags um 2 Uhr, wird zu Maykammer auf dem Gemeindehause das Weinstichamt an den Meist= und die Lieferung des Nachtwachöls für Maykammer und Alsterweiler an den Wenigstbiethenden auf ein Jahr versteigert. Maykammer, den 12ten Dezember 1818. Das Bürgermeisteramt. Jacob Denier..
Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Versteigerung Weinsticher und Wachstubenöl
Schlagwort: Weinsticher · Wachstubenöl · Versteigerung
Quelle: Amtsblatt der Königlich-Baierischen Regierung des Rheinkreises
Erscheinungsjahr: 1818-12-18
Erscheinungstag: 18. Dezember
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
LINK: [[9]]
Permanentlink:urn: [[10]].
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Weinsticher
Weinsticher
Versteigerung
Wachstubenöl
Amtsblatt für Königlich-Baierische Gebiet auf dem linken Rheinufer (1816)/1816-07-25Amtsblatt für Königlich-Baierische Gebiet auf dem linken Rheinufer. (1816-07-25), Titel: Bekanntmachungen.

In: Amtsblatt für Königlich-Baierische Gebiet auf dem linken Rheinufer, (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) Speier, Band No 8, Heft (25. Juli),
Seite: Seite_119
Schlüssel: Amtsblatt für das Königlich-Baierische Gebiet auf dem linken Rheinufer#Seite_119
Zitat: 2) Die Kreisdirektion von Landau, die Cantone: Germersheim Edenkoben Annweiler, Bergzabern, Kandel, Landau,.
Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Schlagwort: Kreisdirektion Landau · Canton Edenkoben · Kanton Edenkoben
Quelle: Amtsblatt für das Königlich-Baierische Gebiet auf dem linken Rheinufer
Erscheinungsjahr: 1816-07-25
Erscheinungstag: 25. Juli
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
LINK: [[11]]
Permanentlink:urn: [[12]].
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Edenkoben (Kanton)
Kanton Edenkoben
Canton Edenkoben
Kreisdirektion Landau
Amtsblatt für das Königlich-Baierische Gebiet auf dem linken Rheinufer (1816)/1816-07-17Amtsblatt für Königlich-Baierische Gebiet auf dem linken Rheinufer. (1816-07-17), Titel: Bekanntmachungen.

In: Amtsblatt für das Königlich-Baierische Gebiet auf dem linken Rheinufer, (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) Speier, Band No 5, Heft (17. Juli),
Seite: Seite_74
Schlüssel: Amtsblatt für das Königlich-Baierische Gebiet auf dem linken Rheinufer#Seite_74
Zitat: Im Namen Seiner Majestät des Königs. Bekanntmachung, die Territorial Eintheilung der Kreisdirektionen Landau und Frankenthal betreffend: Um eine dem Bedürfniß der Verwaltung entsprechendere Territorial-Eintheilung der beiden Kreisdirektionen von iandau und Frankenthal zu bewirken hat man beschlossen, die bisher zu dem Kreise Speier gehörigen beiden Cantone Germersheim und Edenkoben dem Kreise Landau einzuverleiben. Diesem zufolge stehen die genannten beiden Cantone vom ersten künftigen Monats Juli anfangend, unter den Kreisbehörden von Landau, insbesondere unter dem Kreisgerichte, der Kreisdirektion, und Kreiskasse dortselbst. Welches hiermit zur allgemeinen Kenntniß und Darnachachtung öffentlich bekannt gemacht wird. Speier, den 15ten Juni 1816. Die k. baierische Landes-Administration am linken Rheinufer. v. Zwack h. V0lK. Sekretär..
Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Der Kanton Edenkoben kommt am 01. Juli 1816 von der Kreisdirektion Speyer zur Kreisdirektion Landau
Schlagwort: Kreisdirektion Speier · Kreisdirektion Landau · Canton Edenkoben · Kanton Edenkoben
Quelle: Amtsblatt für das Königlich-Baierische Gebiet auf dem linken Rheinufer
Erscheinungsjahr: 1816-07-17
Erscheinungstag: Ein Erscheinungstag fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
LINK: [[13]]
Permanentlink:urn: [[14]].
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Edenkoben (Kanton)
Kanton Edenkoben
Canton Edenkoben
Kreisdirektion Speier
Kreisdirektion Landau
Andermann (1982)Andermann, Kurt (1982).

Titel: Das älteste Lehnbuch des Hochstifts Speyer..
In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO), (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) ohne Ortsangabe , Band: , Heft: 130, .
Seite: 1-70
Schlüssel: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO)/Beiträge#Andermann_(1982)
Kein Zitat angegeben.
Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: (S.47-47),Absatz 116, Abschnitt 2, Kapitel Venyngen - K 116 Venyngen - K Johannes de Venyngen armiger tenet ab ecclesia Spirensi ratione feodi sui castrensis redditus supra bonis infrascriptis: Primo videlicet redditus 12 maldrorum siliginis de et super molendino ad Sanctum Martinum sub castro Kropsperg. Item redditus 17 unicarum h vel loco eorundem h duos porcos sibi in eodem molendino ut moris est depascendos. Item redditus 4 maldrorum siliginis super molendino Meynkemmer Kroners mule nuncupator. Item redditus unius carrate vini super beta vini in Agelesterwiilre et in Meynkemmer. Passage Alsterweiler und Maikammer: Item redditus unius carrate vini super beta vini in Agelesterwiilre et in Meynkemmer. (1343/47 bzw. 1394/96) (S.48-49),Absatz 118,Abschnitt 2,Kapitel Coquinarius - K   - - - - - Passage Weinsweiler: Item redditus 40 h in Winswilr super domo relicto quondam Wernheri notarii civitatis Spirensis. (S.49-49),Absatz 120, Abschnitt 1, Kapitel Spiserius   Item redditus 13 ß h super quibusdam certis vonis Wernheri de Venyngen in Wynswilr sitis.(120) Unter den Einträgen 118 Coquinarius - K und 120 Spiserius - K. (S.53-53),Kapitel anhang ii   her Engelhart von Wynsperg (Winsperg).
Schlagwort: Venningen · Alsterweiler · Winsperg · Weinsweiler
Quelle: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO)/Beiträge
Erscheinungsjahr: 1982
Erscheinungstag: Eine Tagesangabe (Erscheinungstag) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
Ein Link fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
DOI: DOI nicht vorhanden.

WIKI: Weinsweiler
Weinsweiler
Winsperg
Venningen
Alsterweiler
Andermann (1982)/118Titel: Das älteste Lehnbuch des Hochstifts Speyer..

Schlüssel: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO)/Beiträge#Absatz_118
Seite: 48
Zitat: (S.48-49),Absatz 118,Abschnitt 2,Kapitel Coquinarius - K - - - - - Passage Weinsweiler: Item redditus 40 h in Winswilr super domo relicto quondam Wernheri notarii civitatis Spirensis. Hinzugefügt von matzinger
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Weinsweiler auf Alsterweiler Wiki Hinzugefügt von matzinger (2013-07-08 16:29:05). Das Datum bezieht sich auf die Zeiträume: 1347/1349 und 1394/1396.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Venningen · Alsterweiler · Winsperg · Wynsperg · Weinsweiler · Kronsers Mühle · mule · Kropbsberg · Mühle Meynkemmer · Mühle Maikammer · Lehnbuch Hochstift Speyer · Lehnbuch Gerhard von Ehrenberg
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 6
Sammlung: Alsterweiler · Lehnbuch
LINK: Alsterweiler
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Lehnbuch Gerhard von Ehrenberg
Weinsweiler
Winsperg
Wynsperg
Kronsers Mühle
Mule
Kropbsberg
Mühle Meynkemmer
Mühle Maikammer
Lehnbuch Gerhard von Ehrenberg
Lehnbuch Hochstift Speyer
Venningen
Alsterweiler
Andermann (1982)/120Titel: Das älteste Lehnbuch des Hochstifts Speyer..

Schlüssel: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO)/Beiträge#Absatz_120
Seite: 49
Zitat: (S.49-49),Absatz 120, Abschnitt 1, Kapitel Spiserius Item redditus 13 ß h super quibusdam certis vonis Wernheri de Venyngen in Wynswilr sitis. (120) Hinzugefügt von matzinger Kommentar: Unter den Einträgen 118 Coquinarius - K und 120 Spiserius - K.
(S.53-53),Kapitel anhang ii her Engelhart von Wynsperg (Winsperg). Hinzugefügt von matzinger (2013-07-08 16:29:53)
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Übersetzung des Textes notwendig. Zusammenhänge mit einer Mühle (Kroner), mit Sankt Martin, Kropsburg und gutem Wein. Das Datum bezieht sich auf die Zeiträume: 1347/1349 und 1394/1396.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Venningen · Alsterweiler · Winsperg · Wynsperg · Weinsweiler · Kronsers Mühle · mule · Kropbsberg · Mühle Meynkemmer · Mühle Maikammer · Lehnbuch Hochstift Speyer · Lehnbuch Gerhard von Ehrenberg
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 6
Sammlung: Alsterweiler · Lehnbuch
LINK: Alsterweiler
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Lehnbuch Gerhard von Ehrenberg
Weinsweiler
Winsperg
Wynsperg
Kronsers Mühle
Mule
Kropbsberg
Mühle Meynkemmer
Mühle Maikammer
Lehnbuch Gerhard von Ehrenberg
Lehnbuch Hochstift Speyer
Venningen
Alsterweiler
Andermann (1982)/Absatz116Titel: Das älteste Lehnbuch des Hochstifts Speyer..

Schlüssel: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO)/Beiträge#Absatz_116
Seite: Absatz_116
Zitat: (S.47-47),Absatz 116, Abschnitt 2, Kapitel Venyngen - K. 116 Venyngen - K Johannes de Venyngen armiger tenet ab ecclesia Spirensi ratione feodi sui castrensis redditus supra bonis infrascriptis: Primo videlicet redditus 12 maldrorum siliginis de et super molendino ad Sanctum Martinum sub castro Kropsperg. Item redditus 17 unicarum h vel loco eorundem h duos porcos sibi in eodem molendino ut moris est depascendos. Item redditus 4 maldrorum siliginis super molendino Meynkemmer Kroners mule nuncupator. Item redditus unius carrate vini super beta vini in Agelesterwiilre et in Meynkemmer.(1343/47 bzw. 1394/96)
Übertragung: Ein Wagen des Weines · des besten Weines in Alsterweiler.
Anmerkung: Johann von Veningen, Ritter, Zusammenhänge mit einer Mühle (Kroner), mit Sankt Martin, Kropsburg und gutem Wein. Einige Einträge zu den Orten Alsterweiler und Weinsweiler. Das Datum bezieht sich auf die Zeiträume: 1347/1349 und 1394/1396.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Venningen · Alsterweiler · Winsperg · Wynsperg · Weinsweiler · Kronsers Mühle · mule · Kropbsberg · Mühle Meynkemmer · Mühle Maikammer · Lehnbuch Hochstift Speyer · Lehnbuch Gerhard von Ehrenberg · Weinbau
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 6
Sammlung: Alsterweiler · Lehnbuch · Weinbau
LINK: Alsterweiler
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Lehnbuch Gerhard von Ehrenberg
Weinsweiler
Weinbau
Winsperg
Wynsperg
Kronsers Mühle
Mule
Kropbsberg
Mühle Meynkemmer
Mühle Maikammer
Lehnbuch Gerhard von Ehrenberg
Lehnbuch Hochstift Speyer
Venningen
Alsterweiler
Andermann (2004)Andermann, Kurt (2004).

Titel: Die Mauern liegen nieder, die Hallen sind zerstört Zur Geschichte der Reichsministerialien im Pfälzer Raum..
In: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz, Historischer Verein der Pfalz (Hg.), ohne Ortsangabe , Band: , Heft: 102. Band, .
Seite: Seite_121
Schlüssel: Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge#Seite_121
Kein Zitat angegeben.
Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Seiten 121-137
Schlagwort: Hohenecken · Bolanden · Annweiler · Wartenberg
Quelle: Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge
Erscheinungsjahr: 2004
Erscheinungstag: Eine Tagesangabe (Erscheinungstag) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
Ein Link fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
DOI: DOI nicht vorhanden.

Es ist keine Wikiseite vorhanden.
Annweiler
Hohenecken
Bolanden
Wartenberg
Anzeige Civilbeamte (1825)/Seite135Autor ist Pflichtangabe, ggf. N.N. (1825), Titel: Inspections-Bezirk Speyer.

In: Anzeige der Civilbeamten im Rheinkreise des Königreichs Baiern., (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) Speyer,
Die Zuordnung zu einer Seite fehlt.
Ein Schlüssel fehlt.
Zitat: Inspections-Bezirk Speyer / Bau-Conducteur I. Klasse zu Neustadt, Joseph Marggraff.
Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Schlagwort: Joseph Marggraff · Bezirksbauschaffner · Bau-Conducteur · Baubeamter
Quelle: Anzeige der Civilbeamten im Rheinkreise des Königreichs Baiern
Erscheinungsjahr: 1825
Erscheinungstag: Ein Erscheinungstag fehlt.
Stufe: 3
Sammlung: Joseph Marggraff
LINK: [[15]]
Permanentlink:urn: [[16]].
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Joseph Marggraff
Baubeamter
Bau-Conducteur
Bezirksbauschaffner
Joseph Marggraff
Anzeige Civilbeamte (1835)/Seite5Autor ist Pflichtangabe, ggf. N.N. (1835), Titel: Inspections-Bezirk Speyer.

In: Anzeige der Beamten und Angestellten im Staats- und Communaldienste des Königlich Bayerischen Rheinkreises., (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) Speyer,
Die Zuordnung zu einer Seite fehlt.
Ein Schlüssel fehlt.
Zitat: Straßen= und Wasserbaubeamte / Inspections-Bezirk Speyer / Bau-Conducteure - Joseph Marggraff in Landau.
Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Schlagwort: Joseph Marggraff · Bau-Conducteur · Baubeamter
Quelle: Anzeige der Civilbeamten im Rheinkreise des Königreichs Baiern
Erscheinungsjahr: 1835
Erscheinungstag: Ein Erscheinungstag fehlt.
Stufe: 3
Sammlung: Joseph Marggraff
LINK: [[17]]
Permanentlink:urn: [[18]].
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Joseph Marggraff
Baubeamter
Bau-Conducteur
Joseph Marggraff
Anzeiger für den Landgerichts-Bezirk Landau (1882)/1882-03-10Kantone des Bezirks Landau. (1882-03-10), Titel: Anzeiger des Bezirks Landau.

In: Anzeiger des Bezirks Landau., (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) Landau, Band Nr. 59, Heft (I. Blatt),
Seite: Seite_1882-03-10
Schlüssel: Anzeiger für den Landgerichts-Bezirk Landau#1882-03-10
Zitat: Aus der Vorderpfalz. Der Aussichtsthurm auf dem hohen Kalmit, aus freiwilligen Beiträgen hergestellt und oben einen von der Landesvermessung herrührenden Signalstein tragend, ist baufällig. Wenn nicht baldigst nachgeholfen wird, so stürzt die Nordseite mit der Thür zusammen. Die Männer, welche seinerzeit das zum Bau nöthige Geld zusammengeschlossen, haben keine Mittel mehr und der Besorger des Ganzen ist mit einem ansehnlichen Beitrage - wie man sagt, hängen geblieben. Möge doch der, dem es heute zukommt, die nöthige Hilfe angedeihen lassen, aber bald! (Pf.K.).
Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Für alle Kantone im Bezirk Landau einschließlich des Kantons Edenkoben mit Maikammer und Alsterweiler.
Schlagwort: Canton Edenkoben · Kanton Edenkoben · Kalmitturm (1868) · Kalmitturm · Signalstein · Aussichtsturm · Kalmit · Alsterweiler
Quelle: Anzeiger für den Landgerichts-Bezirk Landau
Erscheinungsjahr: 1882-03-10
Erscheinungstag: 10. März
Stufe: 4
Sammlung: Kalmit · Kalmitturm · Kalmitturm (1868)
Ein Link fehlt.
Keine urn vorhanden.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Kalmitturm (1868)
Kalmit
Kanton Edenkoben
Canton Edenkoben
Alsterweiler
Kalmitturm
Kalmitturm (1868)
Aussichtsturm
Signalstein
Applegate (2007)Titel: Zwischen Heimat und Nation: Die pfälzische Identität im 19. und 20. Jahrhundert.

Schlüssel: Applegate (2007)
Die Zuordnung zu einer Seite fehlt.
Zitat: Heimat und Pfalz.
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: S.289 Trotz aller historischen Unbilden ist Heimat für das deutsche Gemeinschaftsverständnis von essentieller Bedeutung. Der Begriff.verfügt über mehr Legitimität und Suggestivkraft als etwa Vaterland oder sogar Nation.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Pfalz
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Pfalz
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Pfalz
Applegate (2007)Applegate, Celia Erscheinungsjahr ist Pflichtangabe, ggf.ohne Datum

Autoren sind Pflichtangabe, ggf. N.N.
Kein Titel angegeben.
Schlüssel: Applegate (2007)
Die Zuordnung zu einer Seite fehlt.
Kein Zitat angegeben.
Eine Übertragung fehlt.
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Schlagwort: Ein Schlagwort fehlt.
Quelle: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde/Veröffentlichungen
Erscheinungsjahr: Eine Jahresangabe (Erscheinungsjahr) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
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Pfalz
Armgart (1997)Armgart, Martin (1997)

Autoren sind Pflichtangabe, ggf. N.N.
Titel: Reuerinnen- und Dominikanerinnen-Kloster Sankt Maria Magdalena überm Hasenpfuhl vor Speyer.
Kein Schlüssel angegeben.
Die Zuordnung zu einer Seite fehlt.
Zitat: S.399 (Teil 1)) 1511 Juli 19, o.O. (Speyer) Transfix mit Urkunde von St. Magdalena REGEST (uninteressant) KommentarEs geht um das Siegel. Siegel, angehängt an Pergamentpressel. Siegel des Kollegiatstiftes Allerheiligen zu Speyer: rundes braunes Wachssiegel, (Durchmesser) 3,2 cm, leicht abgerieben, Randverluste. Siegelbild: Tatzenkreuz, belegt mit einer Schwurhand (mit Ärmelansatz). Siegelumschrift <S: ECCLE:> SANCTE TRINITATIS SPIR. Kommentar Zahlreiche Hinweise auf ein Hofgut des Klosters in Maikammer. Zeitraum: 1502-1540 sowie zahlreiche Namen, darunter auch Obendruf sowie Flurnamen und Hofmann des Guts. (S.555(Teil 1)) Nr.706 1554 o.T., o.O. Deperditum Ausgabe einer Wiese zu Maikammer an ihren Hofmann. 1572 wurde die Wiese zu einem Weingarten verbaut. Nr. 708 1554 o.T., o.O. Deperditum Erwerb von Besitz in Maikammer. (S.186(Teil 2)) Nr.129 Meinkammer Johannis baptistae Item I gulden von etlichen underpfanden laut verschreybung, gibt Martin Feiffel, tenetur de anno LXVII und LXVIII - gibt Hanß Sturm modeo - von diesem I gulden ist kein verfolg, derohalben zu muthmassen, daß er abgelost. (S.186(Teil 2)) Nr.130 Meinkammer uff Martini Item 1/2 gulden von einer wiesen zu Meynkammernn, hat der hoffmann die wiß ohne zins laut eines kerffzettels und kauffbrieffs de anno 1554, tenetur de anno LXVII. (S.192(Teil 2)) Nr.151 zue Meinckheimern Item zwen guelden giebt Stepfan Becker hoffman zu Meinckheimer laut verschreibung uff nativitatis Mariae. Dazu Empfangsvermerke 1572-1589 Nr. 152 zu Meinckheimer lychtmeß Item dritthalben gulden bey Peter Kirchen auch daselbst laut verschreibung. Dazu Empfangsvermerke 1580-1583 von Peter Kirchern, 1584-1589, 1589-1594. Nr. 153 uff Martini Item 1/2 gl giebt Hans Schwartz zue Meinckheimer von ainer farth hinder dez cloisters hoff zu seinem hauß, und ist ein precarium oder vergonstigung doruber khein brieff ufgericht, sondern mag mans uffkundt, wen man will. Dazu gibt es Empfangsvermerke von 1577-1580 sowie 1581-1589 Nr. 171 zu Meynkammer uff cleybeltag Item 1/2 gulden von etlichen underpfanden, nemlichen V firtel wingarts bey der leymengrubenn in Meynkammer gemarcken gelegenn, geben Wendel Erardt und Hanß Groß, jeder I orth, laut brieffs, tenetur de anno LXVIII - modo Wendel Schardt und Hans Groß..
Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Alllerheiligenstift - Siegel Darin auch zahlreiche Hinweise auf ein Hofgut in Maikammer.Teil 1 - Urkunden und Regeseten Teil 2 - Zinsbücher, Chronik und Nekrolog, Urkunden und Regesten (Nachträge). Darin auch: Allerheiligenstift Siegel Schwörende Hand
Schlagwort: Hofgut Maikammer · Allerheiligenstift
Quelle: Stiftung zur Förderung der Pfälzischen Geschichtsforschung/Veröffentlichungen
Erscheinungsjahr: 1997
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
LINK: Hauptstraße Nr.25
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Allerheiligenstift
Allerheiligenstift
Hofgut Maikammer
Armgart (2005)Armgart, Martin (2005).

Titel: Prozesse der Herren von Dahn am Reichskammergericht - Exempel einer neuen Quelle der Niederadelsforschung.
In: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz, Historischer Verein der Pfalz (Hg.), Speyer , Band: , Heft: 103. Band, .
Seite: Seite_187
Schlüssel: Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge#Seite_187
Kein Zitat angegeben.
Übertragung: Hans von Altdorf verheiratet mit Ursula von Dahn Elisabeth von Altdorf verheiratet mit Christoph von Oberstein Margarethe von Altdorf verheiratet mit Heinrich von Aach Weiße Klause an St. Stefan in Neustadt Kloster Seebach
Anmerkung: Seiten 187-222: Hans von Altdorf Fußnote Seite 207 Nr.85:Elisabeth von Altdorf verheiratet mit Christoph von Oberstein Margarethe von Altdorf verheiratet mit Heinrich von Aach
Schlagwort: Hans von Altdorf · Christoph von Oberstein · Elisabeth von Altdorf genannt von Kropsburg
Quelle: Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge
Erscheinungsjahr: 2005
Erscheinungstag: Eine Tagesangabe (Erscheinungstag) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
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DOI: DOI nicht vorhanden.

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Christoph von Oberstein
Elisabeth von Altdorf genannt von Kropsburg
Hans von Altdorf
Armgart (2008a)Armgart, Martin (2008)

Autoren sind Pflichtangabe, ggf. N.N.
Titel: Urkunden und Regesten Einsiedel.
Kein Schlüssel angegeben.
Die Zuordnung zu einer Seite fehlt.
Kein Zitat angegeben.
Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Schlagwort: Einsiedel · Oberstein
Quelle: Stiftung zur Förderung der Pfälzischen Geschichtsforschung/Veröffentlichungen
Erscheinungsjahr: 2008
Stufe: 3
Sammlung: Oberstein;
LINK: Oberstein
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Oberstein
Oberstein
Einsiedel
Armgart (2015)Armgart, Martin Erscheinungsjahr ist Pflichtangabe, ggf.ohne Datum.

Titel: Die Reuerinnen von Kanskirchen.
In: {{{zeitschrift}}}, Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte (Hg.), Mainz , Band: , Heft: 67, .
Seite: Seite_345
Schlüssel: Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte/Veröffentlichungen#Seite_345
Kein Zitat angegeben.
Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Seiten 345-400
Schlagwort: Reuerinnenkloster · Kanskirchen · Werner von Kanskirchen · Eußerthal
Quelle: Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte/Veröffentlichungen
Erscheinungsjahr: Eine Jahresangabe (Erscheinungsjahr) fehlt.
Erscheinungstag: Eine Tagesangabe (Erscheinungstag) fehlt.
Stufe: 6
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
Ein Link fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
DOI: DOI nicht vorhanden.

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Eußerthal
Reuerinnenkloster
Kanskirchen
Werner von Kanskirchen
BA Sp A Rechnungen Nr.32 (1424)/GerichtsschöffeTitel: Rechnung (1424).

Schlüssel: BA Sp A Rechnungen Nr.32/Zitate#Gerichtsschöffe
Seite: Seite_Gerichtsschöffe
Zitat: Hanß Fronhoffer, Hanß Pfortzhoffer, Jeckel Hug, Siegel Auwein, Heil Egelman, Bet Scheintz, Heinrich Dietzman.
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Gerichtsschöffe
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Alsterweiler · Gerichtsschöffe
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 6
Sammlung: Alsterweiler · Gerichtsschöffe · Gericht · Schöffe
LINK: Gerichtsschöffe
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: BA Sp A Rechnungen Nr.32
Gerichtsschöffe
Alsterweiler
BA Sp Domstift Nr.85 (1543)/EytzmanTitel: Hans Stilfant erhält 30 Gulden vom Dechanten und vom Domstift Speyer..

Schlüssel: BA Sp Domstift Nr.85/Zitate#Eytzman
Seite: Seite_Eytzmann
Zitat: Eytzman
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Eytzman zu Eizum - Geraidesmann, Eidesmann
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Alsterweiler · Eizum · Flurnamen (Alsterweiler)
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 6
Sammlung: Alsterweiler · Flurnamen (Alsterweiler)
LINK: Eizum
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: BA Sp Domstift Nr.85
Flurnamen (Alsterweiler)
Eizum
Alsterweiler
BA Sp Domstift Nr.85 (1543)/GerichtsschöffenTitel: Hans Stilfant erhält 30 Gulden vom Dechanten und vom Domstift Speyer..

Schlüssel: BA Sp Domstift Nr.85/Zitate#Gerichtsschöffen
Seite: Seite_Gerichtsschöffen
Zitat: Niclausen Philips, Jost Borman, Hans Weber, Daniel Funckt, Simon von Laumersheim, Hans Becker und Hans Sterr, alle geschworn scheffen des gerichts
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Gerichtsschöffe zu Maikammer im Jahre 1543.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Alsterweiler · Eizum · Flurnamen (Alsterweiler) · Gerichtsschöffe · Schöffe
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 6
Sammlung: Alsterweiler · Flurnamen (Alsterweiler) · Gerichtsschöffe · Schöffe
LINK: Gerichtsschöffe
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: BA Sp Domstift Nr.85
Flurnamen (Alsterweiler)
Eizum
Gerichtsschöffe
Schöffe
Alsterweiler
Baumann (2009)Baumann, Ansbert (2009).

Titel: Ein deutsch-französischer Grenzfall - Der Mundatwald bei Weissenburg -.
In: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz, Historischer Verein der Pfalz (Hg.), ohne Ortsangabe , Band: , Heft: 107. Band, .
Seite: 433-455
Schlüssel: Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge#Seite_433
Kein Zitat angegeben.
Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Seiten 433-455: (SS.437-438) In einer am 20. November 1815 von den Siegermächten österreich, Russland, Großbritannien und Preußen unterzeichneten Vereinbarung wurde die Südpfalz mit Landau (Landau in der Pfalz) zunächst der österreichischen Regierung zur Disposition gestellt, wobei jener schon ausdrücklich Folgevereinbarungen mit anderen deutschen Staaten, insbesondere mit Bayern gestattet wurden. Schon am 16. Juni 1814 war nämlich zur Verwaltung der Gebiete, die Deutschland nach dem Ersten Pariser Frieden (30. Mai 1814) zugefallen waren, eine gemeinsame österreichisch-bayerische «Landesadministrations-Commission» gebildet worden, die ihren Sitz bis Mai 1815 in (Bad) Kreuznach und anschließend in Worms hatte. (S.438) Innerhalb der gemeinsamen Landesverwaltung (österreichisch-bayerisch) wurde die Pfalz allerdings zunehmend zu einem Spielball der territorialen Interessen österreichs und Bayerns: Bayern hatte ursprünglich keine Amibtionen, die Pfalz längerfristig zu erwerben; primär ging es der Münchner Regierung darum, bei den anstehenden Grenzverhandlungen mit österreich, in denen es vor allem um die Zukunft der salzburgischen Gebiete ging, ein Faustpfand zu besitzen. (S.438) Im Münchener Vertrag vom 14. April 1816 musste Bayern das Innviertel und Salzburg österreich überlassen, behielt im Gegenzug aber die Pfalz, von welcher es mit Patent vom 30. April 1816 offiziell Besitz ergriff. Die Gebietsveränderungen wurden schließlich im Frankfurter Territorialrezess vom 20. Juli 1819 offiziell bestätigt. (S.438) Im Münchener Vertrag vom 14. April 1816 musste Bayern das Innviertel und Salzburg österreich überlassen, behielt im Gegenzug aber die Pfalz, von welcher es mit Patent vom 30. April 1816 offiziell Besitz ergriff. Die Gebietsveränderungen wurden schließlich im Frankfurter Territorialrezess vom 20. Juli 1819 offiziell bestätigt.
Schlagwort: Pfalz
Quelle: Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge
Erscheinungsjahr: 2009
Erscheinungstag: Eine Tagesangabe (Erscheinungstag) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
LINK: Mundatwald
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Pfalz
BayIntelligenz (1837)/Seite1002Königlich Bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz - Regierungsbezirk Pfalz. (1837), Titel: Licitation.

In: Königlich bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz Speyer 1837, (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) Speyer, Band Ausgabe No. a Beilage, Heft ( ),
Seite: Seite1002
Schlüssel: Königlich Bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz#Seite1002
Zitat: pr. den 29. November 1837, (Licitation.) Montag, den 18. Dezember nächsthin, Nachmittags 2 Uhr, im Wirthause zum Lamm zu Arzheim; in Vollziehung eines vom Königl. Bezirkgerichte zu Landau, unterm 22. laufenden Monats erlassenen Rathskammerbeschlusses, und auf Anstehen von: 1. Fräulein Amalia Marggraff, großjährig, ledig, ohne Gewerbe zu Arzheim; 2. Frau Elisa Marggraff, Marchande de modes, Ehefrau des Herrn Jacob Heintz, NotariatsClerc und Geschäftsmann, zu Zweibrücken wohnhaft; 3. Herrn Karl Marggraff, Thierarzt, zu Landstuhl wohnhaft; 4. Fräulein Franziska Marggraff, ledig, volljährig und ohne Gewerbe zu Arzheim; 5. Herrn Franz Karl Chandon, Färber, zu Landau wohnhaft, als Vormund der minderjährigen Magdalena Marggraff; 6. Herrn Johannes Böckler, Privatmann, in Neustadt wohnhaft, als Beivormund der genannten Minderjährigen; 7. Katharina Baron, ohne Gewerbe, zu Arzheim wohnhaft, Wittwe des Königl. Baukondukteurs, Joseph Marggraff in Arzheim, als gesetzliche Vormünderin ihrer mit demselben erzeugten und minderjährigen Kinder, Namens: Franz Paul, Ludwig, Friedrich, Anna Maria, Katharina Magdalena und Rosina Marggraff; und 8. Herrn Franz Valentin Durand, Blechschmied, in Landau wohnhaft, als Beivormund der letztgenannten Minderjährigen, sämmtliche als Benefiziar-Erben des obgenannten Herrn Joseph Marggraff. Wird durch Georg Keller, den zu Landau im Rheinkreise residirenden Notär, zur öffentlichen Versteigerung nachbeschriebener, zum Nachlasse des obgenannten Herrn Joseph Marggraff gehöriger Immobilien geschritten: 1. 18 Aren Acker, und 2. 11/2 Aren ditto, beide im Alzheimer Banne. Landau, den 28. November 1837. Keller, Notär.
Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Schlagwort: Joseph Marggraff · Bezirksbauschaffner · Arzheim · Katharina Baron
Quelle: Königlich Bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz
Erscheinungsjahr: 1837
Erscheinungstag: 28. November
Stufe: 3
Sammlung: Amtsblatt
LINK: Joseph Marggraff
Permanentlink:urn: [[19]].
PDF: [Original als PDF]

WIKI: Joseph Marggraff
Bezirksbauschaffner
Joseph Marggraff
Arzheim
Katharina Baron
BayIntelligenz (1840)/Seite387Bayerische Regierung. (1840-04-23), Titel: Notariatssachen.

In: Königlich Bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz - Regierungsbezirk Pfalz: Königlich bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz Speyer 1838: unbekannt, (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) , Band No. 49 vom 23. April 1840, Heft (No. 49),
Seite: Seite387
Schlüssel: Königlich Bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz#Seite387
Zitat: Versteigerungsankündigung für das Anwesen Hartmannstraße Nr.61.
Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Alsterweiler...Eisenbiegler Seite 387 und 388
Schlagwort: Versteigerung · Unten im Dorf · Hartmannstraße Nr.61
Quelle: Königlich Bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz
Erscheinungsjahr: 1840-04-23
Erscheinungstag: 23. April
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Amtsblatt
LINK: Hartmannstraße Nr.61
Permanentlink:urn: [[20]].
PDF: [Original als PDF]

WIKI: Johann Friedrich Eisenbiegler
Hartmannstraße Nr.61
Unten im Dorf
Versteigerung
BayIntelligenz (1840)/Seite991Königlich Bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz - Regierungsbezirk Pfalz. (1840-12-19), Titel: Notariatssachen.

In: Königlich bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz Speyer 1838: unbekannt, (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) , Band Ausgabe No.126 vom 09.12.1840, Heft ( ),
Seite: Seite991
Schlüssel: Königlich Bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz#Seite991
Zitat: Versteigerungsankündigung im Wirtshause zur Blume in Alsterweiler für Grundstücke in Alsterweiler. (Suche nach Alsterweiler / 8. Eintrag).
Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Schlagwort: Versteigerung · Zur Blume
Quelle: Königlich Bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz
Erscheinungsjahr: 1840-12-19
Erscheinungstag: 19. Dezember
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Amtsblatt
LINK: Zur Blume
Permanentlink:urn: [[21]].
PDF: [Original als PDF]

WIKI: Johann Friedrich Eisenbiegler
Zur Blume
Versteigerung
BayIntelligenz (1844)/SeiteVKöniglich Bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz - Regierungsbezirk Pfalz. (1844-01-20), Titel: Im Landkommissariatsbezirke Germersheim.

In: Königlich bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz Speyer 1844: unbekannt, (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) Speyer, Band Ausgabe No., Heft ( ),
Seite: SeiteV
Schlüssel: Königlich Bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz#SeiteV
Zitat: Im Landkommissariatsbezirke Germersheim / 16. Johann Flörchinger - Bezirksbauschaffner, Germersheim.
Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Schlagwort: Johannes Flörchinger · Bezirksbauschaffner · Germersheim
Quelle: Königlich Bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz
Erscheinungsjahr: 1844-01-20
Erscheinungstag: 20. Januar
Stufe: 3
Sammlung: Amtsblatt
LINK: Johannes Flörchinger
Permanentlink:urn: [[22]].
PDF: [Original als PDF]

WIKI: Johannes Flörchinger
Germersheim
Bezirksbauschaffner
Johannes Flörchinger
BayKreis-Amtsblatt (1868)/Seite957Königlich Bayerisches Kreis-Amtsblatt für die Pfalz. (1868), Titel: Königlich Bayerisches Kreis-Amtsblatt für die Pfalz - Regierungsbezirk Pfalz..

In: Königlich Bayerisches Kreis-Amtsblatt für die Pfalz, (Hg.) (Herausgeber fehlt, bitte angeben.) ,
Seite: Seite957
Schlüssel: Königlich Bayerisches Kreis-Amtsblatt der Pfalz#Seite957
Zitat: Peter Adam Koch wird zum Polizeiadjunkten für Alsterweiler ernannt. Sebastian Frantz wird zum Bürgermeister von Maikammer-Alsterweiler ernannt; jeweils zum Datum 18. Mai 1868..
Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Suche nach Alsterweiler / 3. Eintrag
Schlagwort: Polizeiadjunkt · Sebastian Frantz · Bürgermeister · Peter Adam Koch
Quelle: Königlich Bayerisches Kreis-Amtsblatt der Pfalz
Erscheinungsjahr: 1868
Erscheinungstag: Juni
Stufe: 6
Sammlung: Bürgermeister
Ein Link fehlt.
Permanentlink:urn: [[23]].
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Peter Adam Koch
Bürgermeister
Peter Adam Koch
Polizeiadjunkt
Sebastian Frantz
Becker (1858)Becker, August (1858)

Autoren sind Pflichtangabe, ggf. N.N.
Titel: Die Pfalz und die Pfälzer.
Kein Schlüssel angegeben.
Die Zuordnung zu einer Seite fehlt.
Kein Zitat angegeben.
Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Schlagwort: Alsterweiler · Maikammer
Quelle: Die Pfalz und die Pfälzer
Erscheinungsjahr: 1858
Stufe: 2
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
LINK: Die Pfalz und die Pfälzer
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Pfälzer
Maikammer
Alsterweiler
Becker (1858)/Seite338Titel: Die Pfalz und die Pfälzer.

Schlüssel: Becker (1858)/Seite338
Die Zuordnung zu einer Seite fehlt.
Zitat: Beschreibung der Lage des Ortes Klingenmünster (gilt sicher auch für andere Ort an der Weinstraße)., "Man mag sich dem Orte nähern von welcher Seite man mag - seine Lage in der lieblichsten Landschaft [...] von Weinbergen, Kastanienwäldern, trauten Wiesengründen und Ackerfeldern umgeben, ist immer gleich schön".
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Alsterweiler · Maikammer · Ort · Kastanienwald · Klingenmünster · Wiesengrund · Ackerfeld · Weinberg
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 1
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
Ein Link fehlt.
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Alsterweiler
Klingenmünster
Weinberg
Ort
Maikammer
Alsterweiler
Kastanienwald
Wiesengrund
Ackerfeld
Becker (1938)Becker, Albert (1938 November 15).

Titel: Ein deutsches National=Denkmal auf der saarpfälzischen Kalmit.
In: Saarpfalz - Bebilderte saarpfälzische Verkehrszeitschrift., Historische Verein der Pfalz (Hg.), Neustadt an der Weinstraße , Band: , Heft: 6. Band, .
Seite: Seite_47
Schlüssel: Saarpfalz#Seite_47
Kein Zitat angegeben.
Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Die Statue wurde nicht ausgeführt.
Schlagwort: Germania · Kalmit · Statue
Quelle: Saarpfalz
Erscheinungsjahr: 1938 November 15
Erscheinungstag: 15. November
Stufe: 6
Sammlung: Kalmit
Ein Link fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
DOI: DOI nicht vorhanden.

WIKI: Kalmit
Kalmit
Statue
Germania
Beilage zum Eilboten (1841)/28Titel: Bekanntmachung.

Schlüssel: Der Eilbote/Alsterweiler#Seite_28
Seite: Seite 28
Zitat: Errichtung eines Brunnenstocks zu Alsterweiler, nebst Versetzung eines alten Trogs.
Übertragung: Ja
Anmerkung: Der Eilbote wurde am 10. Juli 1841 veröffentlicht, die Anzeige erfolgte auf den 6. Juli 1841 und die Vergabe sollte am 19. Juli 1841 in Maikammer erfolgen.
Es gibt keine Notes.
Schlagwort: Alsterweiler · Brunnenstock
Quelle:
Vorkommnis: 1841-07-10
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Stufe: 6
Sammlung: Alsterweiler · Brunnenstock
Ein Link fehlt.
urn: [[[24]]]
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Brunnenstock
Alsterweiler
Brunnenstock
Bloch (1885)Bloch, Eduard (1885 Juni 15).

Titel: Die Kredenburg bei Maikammer..
In: Pfälzisches Museum - Monatszeitschrift für heimatliche Litteratur und Kunst, Geschichte und Volkskunde, Historische Verein der Pfalz (Hg.), Speyer , Band: , Heft: 6. Band, .
Seite: Seite_47
Schlüssel: Pfälzisches Museum/Beiträge#Seite_47
Zitat: SS.47-48 Anmerkung der Redaktion: Daß «Widder» in seiner Beschreibung der alten Kurpfalz besagter «Kredenburg» (vielleicht besser «Gredenburg», von «Geraidenburg», «Gerädenburg», «Grädenburg», weil Maikammer sonst zu der V. Haingeraide zählte) gedenkt, ist uns neu, und blieb auch unser Nachschlagen im Werke nach dersselben erfolglos. Wohl führt der alte Chronist in dem Geschlechtsregister einige «Obersteiner» an; doch unterliegt es keinem Zweifel, weil er darin nur von Adeligen und Dienstmännern «im Umfange der Rheinischen Pfalz» spricht, daß diese «Obersteiner» nicht, wie der Herr Verfasser meint, auf der Kredenburg bei Maikammer saßen. Denn die Burg lag im bischöflichen speyerer Gebiete, und ihre Bewohner zählten nicht zum pfälz. Dienstadel. Auch die Namen der genannten Junker «Viax» und «Hans Friedrich» finden sich nicht in erwähntem Register von Widder. Nicht eine «gar mächtige Familie» waren die Obersteiner auf der Kredenburg, sondern «ein Zweig eines adelichen Geschlechts» wie die Mitteilungen des historischen Vereins besagen. Die Lage des Schlößchens selbst, der gänzliche Mangel an Vorkehrungen zur Verteidigung, die Terrainverhältnisse, das frühere, nunmehr verschwundene große Einfahrtsthor mit landwirtschaftlichen Gebäuden u. s. w. der Umstand, daß wohl «Junker», aber keine «Ritter» die Kredenburg bewohnten, bestimmen uns zu der Annahme: keine stolze Familie beherbergte die Burg, wohl aber einfache sog. «Krautjunker», die kaum in Verträgen oder sonstigen Verbriefungen und Aktenstücken sich bemerkbar machten. Bezüglich des Austserbens der «Kredenburger» im Jahre 1661, so bezieht sich diese Behauptung ebenfalls teilweise auf eine «Widder’sche» Notiz, ist aber ganz unrichtig hier verwendet, weil, wie gesagt, es sich um «pfälz. Obersteiner» handelt, und nicht um solche, die wahrscheinlich speyerische Lehensleute waren und die Kredenburg bewohnten.

Ob die «Kredenburger» dem gleichnamigen Rittergeschlechte von Oberstein an der Nahe, oder jenem im Oberamte Alzey angehörten, bleibt vorerst schwer nachzuweisen. Auch ist die Eußerthaler Urkunde, welche von «Reben zu Maikam an dem Schlosse» spricht, höchst vorsichtig mit der Kredenburg in Beziehung zu bringen, weil letztere zu Alsterweiler, dem unmittelbar darum liegenden Dorfe, zählte, zu welchem es heute noch gehört, und Maikammer selbst am südlichen Ende des Dorfes eine Burg aufzuweisen hatte, wie uns im Jahre 1840 ein alter lokalkundiger Bürger von da mitteilte.

Das Geschlecht der Obersteiner, welches «Widder» erwähnt, hauste auf der Burg Oberstein im alten Oberamte Alzey, bei dem eingegangenen Dorfe Lindesheim, in der Nähe Offsteins. In der nördlichen Pfalz und Hessen sehr begütert, standen diese Obersteiner als Beamte in kurpf. Diensten, oder waren Lehensträger. Nur ein einziger der Familie tritt als Domdechant zu Mainz in der Geschichte auf. Der letzte Obersteiner, Christoph, starb im Jahre 1661 ohne Leibeserben als pfälz. Lehensmann; war also keiner der Kredenburger Familie. - 

Unrichtig ist ferner, als sei «jede Erinnerung an die Burg und die Burgherrn verschwunden.» Das in den fünfziger Jahren erschienene Geschichtswerk der rheinpfälzischen Schlösser von P. Gärtner, welches ebenfalls die eingans berührten kurzen Notizen über die Kredenburg bei Alsterweiler enthält, ist überall bekannt geworden. Der verstorbene Gastwirt Herr Hauck in Alsterweiler, in dessen Besitz das Schlößchen sich befand, gab uns oft genauen Bescheid über dasselbe und seine früheren Bewohner, auf Grundlage besagten Werkes. Er war es auch, der uns auf die Grabsteine der Obersteiner auf dem alten Maikammerer Friedhofe, wie auch auf die wenigen Wappen und Rudera des Schlößchens selbst, öfters aufmerksam machte. Die Inschriften auf den Grabmonumenten wurden schon häufig von Einheimischen und Fremden, gelegentlich der Besichtigung des berühmten Gemäldes in der Kirche nebenan, gelesen und notiert.

Was endlich die einstöckigen Häuser betrifft, die, von den Maikammerern auf den Fundamenten der von ihnen zerstörten Burg erbaut, den Namen einer «Burg» nicht mehr verdient hätten, so verdanken diese Wohnungen ihren Ursprung einer viel neueren Zeit und einem anderen Bauherrn. Nicht diesen gilt die Bezeichnung «Schlößchen», sondern der Stelle, darauf die «Kredenburg» gestanden.

Die Behauptung aber, auf den vorerwähnten Grabsteinen nach dem Jahre 1525 fehle die Bezeichnung «zu Kredenburg» deshalb, weil «diese höchst einfachen Bauten «Burg» zu nennen eine Ironie gewesen wäre, erscheint uns als eine sehr kühne. Einer Erwähnung der Grabmäler in der Blaul’schen Schrift, Ausgabe 1838, vermochten wir, trotz eifrigen Suchens, nicht zu begegnen..
Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Die umfangreichen Anmerkungen machen deutlich, dass der Verfasser wohl wenig profund berichtet. Möglicherweise handelte es sich bei dem Zeugen vor Ort um Sebastian Hauck.
Schlagwort: Oberstein · Viax von Oberstein · Kredenburg · Alsterweiler · Sebastian Hauck
Quelle: Pfälzisches Museum/Beiträge
Erscheinungsjahr: 1885 Juni 15
Erscheinungstag: 15. Juni
Stufe: 6
Sammlung: Kredenburg
Ein Link fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
DOI: DOI nicht vorhanden.

WIKI: Kredenburg
Oberstein
Viax von Oberstein
Kredenburg
Sebastian Hauck
Alsterweiler
Bloch (1887)Bloch, Eduard (1887 Oktober 01).

Titel: Über März- und Maifeld, sowie die Ortsnamen Maikammer und Diedesfeld..
In: Pfälzisches Museum - Monatszeitschrift für heimatliche Litteratur und Kunst, Geschichte und Volkskunde, Historischer Verein der Pfalz (Hg.), Speyer , Band: , Heft: 2. Band, .
Seite: Seite_75
Schlüssel: Pfälzisches Museum/Beiträge#Seite_75
Kein Zitat angegeben.
Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Seiten 75 und 76.
Schlagwort: Spielfeld · Maifeld · Maikammer
Quelle: Pfälzisches Museum/Beiträge
Erscheinungsjahr: 1887 Oktober 01
Erscheinungstag: 1. Oktober
Stufe: 6
Sammlung: Spielfeld
LINK: [[25]]
Eine PDF-Angabe fehlt.
DOI: DOI nicht vorhanden.

WIKI: Flurnamen (Alsterweiler)
Spielfeld
Maikammer
Maifeld
Bonkoff (1990)Bonkhoff, Bernhard H. Erscheinungsjahr ist Pflichtangabe, ggf.ohne Datum

Autoren sind Pflichtangabe, ggf. N.N.
Titel: Denkmalorgeln in der Pfalz.
Kein Schlüssel angegeben.
Die Zuordnung zu einer Seite fehlt.
Zitat: Seite 166 Alsterweiler, katholische Kirche Historische Substanz: Gehäuse. 1981 erwarb die Gemeinde für die Kapelle das Gehäuse der 1844 von Johann Eichenauer aus Speyer erbauten Orgel der katholischen Kirche Berghausen, entworfen von Bauschaffner Foltz aus Speyer. Orgelbau Späth aus Ennetach-Mengen bauten in das Gehäuse eine neue Orgel mit mechanischen Schleifladen ein. Die Orgelweihe fand am 26.7.1981 statt. Das Gehäuse ist die einzige aus Eichenauers Werkstatt erhaltene Arbeit, die ursprünglich das 1740 für die Prot. Kirche von Lambsheim erbaute barocke Orgelwerk in Berghausen aufnahm. 1878/79 erstelle dann Gustav Schlimbach in diesem Gehäuse eine neue mechanische Kegelladenorgel, die 1929/30 von Franz Kämmerer aus Speyer erweitert und umgebaut wurde. In die drei Mittelfelder des Untergehäuses ist nun der Windfang der Kirche eingebaut. Disposition 1981 Manual C-g Praestant 8' Holzgedackt 8' Oktave 4' Sesquialter 2f. VA Terz 1 3/5'D Sifflöte 2' Mixtur 3f. 1 1/3' Pedal C-f' Subbaß 16' Pedalkopopel.
Eine Übertragung fehlt.
Es gibt keine Anmerkung.
Schlagwort: Alsterweiler Kapelle · Orgel
Quelle: Alsterweiler Kapelle
Erscheinungsjahr: Eine Jahresangabe (Erscheinungsjahr) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
Ein Link fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.

WIKI: Alsterweiler Kapelle
Alsterweiler Kapelle
Orgel
Bossert (1907)Bossert, Gustav D. und Albert Kennel (1907).

Titel: Theodor Reysmann und sein Lobgedicht auf Speier.
In: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz, Historischer Verein der Pfalz (Hg.), ohne Ortsangabe , Band: , Heft: 29. und 30. Band, .
Seite: Seite_156
Schlüssel: Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge#Seite_156
Kein Zitat angegeben.
Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Seiten 156-248
Schlagwort: Ein Schlagwort fehlt.
Quelle: Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge
Erscheinungsjahr: 1907
Erscheinungstag: Eine Tagesangabe (Erscheinungstag) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
Ein Link fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
DOI: DOI nicht vorhanden.

Es ist keine Wikiseite vorhanden.
Buchner (1907)Buchner, Max (1907).

Titel: Die innere weltliche Regierung des Bischofs Matthias Ramung von Speier (1464-1478).
In: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz, Historischer Verein der Pfalz (Hg.), ohne Ortsangabe , Band: , Heft: 29. und 30. Band, .
Seite: Seite_108
Schlüssel: Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge#Seite_108
Kein Zitat angegeben.
Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Seiten 108-155: S.114,_Fußnote_5„Dasselbe ist fast vollständig von einer Hand, wenn auch mit mehreren Nachträgen (so z.B. fol. 184a, von einer Hand u.a. fol. 336 a-b), wohl von dem bischöflichen Sekretär Johannes Hunschwirt geschrieben.“ (S.114) „Das Interesse des Bischofs für statistische Zusammenstellungen tritt besonders klar in dem auf sein Geheiß entstandenen sog. Liber secretorum zu Tage, der am 10. August 1470 vollendet wurde.“ (S.115)„Nach der Absicht des Bischofs sollten diese Aufnahmen auch künftig wiederkehren, um hierdurch festzustellen, ob das Hochstift «an Leuten sich vermehre oder abnehme.“
Schlagwort: Matthias Rammung · Liber secretorum Matthiae
Quelle: Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge
Erscheinungsjahr: 1907
Erscheinungstag: Eine Tagesangabe (Erscheinungstag) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
LINK: Liber secretorum Matthiae
Eine PDF-Angabe fehlt.
DOI: DOI nicht vorhanden.

Es ist keine Wikiseite vorhanden.
Matthias Rammung
Liber secretorum Matthiae
… weitere Ergebnisse

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. rlb.de/rpb04/not_o337.htm Bibliographie der Pfalz des Landesbibliothekszentrums Speyer

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

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