Hartmannstraße Nr.61

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Hartmannstraße Nr.61

Liegt in: Hartmannstraße
Anwesen davor: Hartmannstraße Nr.59
Anwesen danach: Hartmannstraße Nr.63

Haus / hier zum Katasterplan: 1839 1821
Gebiet: Hochstift Speyer, Kurpfalz, Bayern, Pfalz
Erbauung: 1796
Baustil: Barock
Geo: 49° 18' 30", 8° 7' 24"

Impressionen Hartmannstraße Nr.61

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Merkmal Eintrag
Erbauer Johann Friedrich Eisenbiegler
Besitzer
Anderer Name Katholischer Bahnhof
Inschriften
Siglen F EB, AM EBN
Bauwerksart Winzerhof mit Haupthaus und Nebengebäuden
Eigentümer
Eigentümer (ehemalig) Eisenbiegler
Ersterwähnung 1796
Erwähnungen (Datum)
Erwähnungen (Belege)
Geschosse 2
Höhe
Breite
Liegt in Hartmannstraße
Material Sandstein
Dachart Walmdach
Ausrichtung
Denkmalliste Nr. 145
Nutzungen Wohnhaus
Nutzungen ehemalig Bäckerei? Wirtshaus?
Kataster Nr.
Kataster Nr. ehemalig Flurstücksnummer 887
Hausnummer
Immer zweistellig eingeben/01 etc.
61
Hausnummer mit Angabe der Zeit 91 (1839)
Anschrift 2018 Hartmannstraße Nr.61

Die Vorlage hat ausgefüllt: /2018-08-12

Hartmannstraße Nr.61 ist ein Winzeranwesen, das heute als Wohnhaus genutzt wird[1].

Das Gelände war wohl vor der Erbauung des Anwesens im Jahr 1796 ein leeres Grundstück. Bereits im Bedbuch III (1669 bis ca. 1700) gab es wahrscheinlich bereits einen Hausplatz, der Frau Dattin gehört hatte, der an die Mühlgass grenzte. Frau Dattin taucht auch noch mit anderem Grundbesitz auf (in Kirrweiler/Pfalz als Patin). Sie muß sehr begütert gewesen sein, wohl eine der wenigen Frauen, die schon damals umfangreichen Grundbesitz hatten. Auch später - anlässlich der Versteigerung des Anwesens - wird die Lage noch mit an der Mühlgasse beschrieben, zusätzlich mit der Angabe "unten im Dorf".

Das Anwesen ist als barocke Hofanlage anzusprechen. Es handelt sich um einen winkelförmigen Walmdachbau, der wohl aus mehreren Bauphasen besteht. Darauf weisen das Dach, aber auch die Ecklisenen hin. Das Haupthaus, also der westlich gelegene "Hauptbau" war mit Sandsteinquadern begrenzt. Der linke Teil (ob älter oder neuer kann nicht entschieden werden) wird von einem kleinen Gesimsband auf der Höhe des zweiten Geschoßes unterteilt. Dieses Band findet sich im westlichen Teil nicht. Zudem sind die beiden unteren Fenster im westlichen Teil mit anderen Fensterbänken ausgestattet. Diese breiten Auflagen fehlen im Ostteil. Und nicht zuletzt ist auch das Sandsteinband am Boden (Fundament) nicht durchgehend angelegt. Im Katasterplan von 1839 ist das Anwesen bereits im Grundriß von heute erkennbar.

Auf dem Grundstück östlich davon, also unterhalb hatte der Pfennigmeister des kaiserlichen Kammergerichts, Gisbert de Maere, ein Haus und einen Hof in der Nähe der Weed (1659 wurde es als Sicherheit mit anderem Besitz bei seiner Amtsantretung verpfändet). Es könnte sich dabei um Hartmannstraße Nr.59 handeln, vielleicht sogar das heute noch stehende Haus. Dieses hat ein Walmdach und besaß ursprünglich Fenstergewänder, ist also zumindest älter, als der heutige Anschein vermuten lässt. Noch 1839 gab es unterhalb der Hartmannstraße Nr.59 noch keinerlei Bebauung.[2]

Entstehungszeit des Anwesens

Im Jahre 1796 ein Haus zu bauen, also kurz nach der französischen Revolution, war sehr mutig[3][4].

Es darf davon ausgegangen werden, daß sich Johann Friedrich Eisenbiegler mit den Franzosen arrangiert hatte. Schließlich war er im Jahre 1798 Adjunkt und später auch Weinsticher. Insofern besaß er eine politisch nicht ganz unbedeutende Position im "neuen" System.

Toreinfahrt

Die mächtige Toreinfahrt misst XXX Meter Höhe und XXX Meter Breite. Sie ist in mehrere Elemente gegliedert. Der Torbogen wird mit einem Schlußstein mit Wappen abgeschlossen. Darüber erhebt sich ein Aufsatz, der die Toreinfahrt zu einem waagrechten Abschluß führt. Die beiden Seitensegmente sind mit Blumen geschmückt. Auf dem waagrechten Abschluß stehen drei Zierwerke. Ein Pinienzapfen in der Mitte und beiderseits zwei kleine Stelen mit aufgesetzten Kugeln. Das gesamte Werk ist in Sandstein gefertigt. Die Blumenornamente und das Wappen sind in Gelb bemalt.

Schlußstein

Der Erbauer des Hauses Friedrich Eisenbiegler war nach dem Schlußstein zu schließen von Beruf Bäcker. Er wird im Jahre 1806 als Wirt, 1809 als Schankwirt[zit 1] genannt. Insofern dürfte es sich bei seiner mehrfach erwähnten Wirtschaft wohl um dieses Anwesen, Hartmannstraße Nr.61, gehandelt haben. Jedenfalls ist das Anwesen geräumig genug, dass es Zimmer zum Übernachten gehabt haben könnte1.

Auf dem Schlußstein sind eine Brezel, zwei stilisierte Blumen und unter der Brezel eine Raute angebracht. Darunter steht das Erbauungsdatum des Anwesen, das Jahr 1796. Zudem finden sich die Initialen von Johann Friedrich Eisenbiegler und seiner Ehefrau Anna Maria Eisenbieglerin[anm 1] (geb. Schwarzwälder).

  • F EB = Friedrich EisenBiegler
  • AM EBN = Anna Maria EisenBiegleriN
  • 1796

Die Brezel steht für den Beruf des Bäckers[5]. Diese Brezel liegt mit der dicken Seite nach oben bzw. mit dem Knoten nach unten, was als "gestürzte Brezel" zu verstehen ist. Es gibt auch Darstellungen der Brezel mit unten liegender dicker Seite[6].

Welche Bedeutung der kleinen, oben erwähnten Raute zukommt, ist nicht geklärt. Es könnte sich um einen stilisierten Brotlaib handeln, ein sogenanntes Schretzel. Diese rautenförmige Darstellung eines Brotes kommt im Wappen der Gemeinde Dannstadt vor. Überlicherweise ist ein Schretzel in Verbindung mit Ähren als Darstellung eines Bäckermeisters zu sehen. Die Brezel wird in Verbindung mit einem Brot auch als Sinnbild der Gastfreundschaft verstanden. Die beiden umliegenden kleinen Blumen sehen nicht wie Ähren aus, was ja für eine Bäcker nahe läge. Es könnten Luzerne oder Klee sein. Klee gilt als Symbol für den Frühling und den Sommer, also die Zeit der Reife und der Ernte.

Beiderseitige Segemente

Beiderseits des Schlußsteins ist der Torbogen in den zwei Segmenten, jeweils mit einer stilisierten Blumenkomposition, verziert. An einem langen Stengel sind unterschiedliche Blumenarten angebracht. Es handelt sich um Abbildungen einer Sonnenblume, einer Kornblume, einer Glockenblume und weiterer Blumen (vielleicht Sonnenblume?). Der Stengel ist mit 12 Blättern auf der linken Seite und mit 13 Blättern auf der rechten bestückt.

Torabschluß

Auf dem waagrechten Torabschluß stehen drei Zierwerke. Alle stehen auf einer kleinen Stele. In der Mitte ist ein Pinienzapfen zu erkennen. An den beiden Seiten liegen Kugeln auf den Stelen auf.

Versteigerungsvermerk aus dem Jahr 1840

Versteigerungen von Anwesen in Alsterweiler fanden auch in der Gaststätte "Zur Blume" statt. Auch in diesem Fall wurde die Versteigerung durch den Notaire Rößler dort aus Edenkoben durchgeführt.

"Ein solid in Stein erbautes zweistöckiges Wohnhaus, sammt Hof, Scheuer, Stallungen, Kelterhaus mit Kelter, zwei gewölbten Kellern, in welchem 60 bis 70 Stück Wein gelagert werden können, Kartoffelkeller, Waschhaus, Holzremise, Weingarten hinter dem Hause, Pflanzgarten dem Hause gegenüber gelegen, sammt sonstigen Dependenzien, an der Mühlgasse unten im Dorfe Alsterweiler...In obbeschriebener Behausung, welche durch ihre zweckmäßige Einrichtung sich zum Betriebe der Oeconomie, des Weinhandels, und durch ihre Lage in einer der schönsten Gegenden der Pfalz, welche die Ausicht in die weite schöne Umgegend bis jenseits des Rheins darbietet, sich auch als Landhaus für Städter eignet, lagern dermalen noch die den genannten Minderjährigen angehörigen Fässer, Herbstbütten und Züber, welche einige Wochen später versteigert werden. Steigerungsliebhaber, welche dieses schöne Besitzthum einzusehen wünschen, belieben sich deshalb am obgenannten Beivormund, Herrn Schwarzwälder zu Alsterweiler, zu wenden. Edenkoben, den 16. Apil 1840 Rößler, Notaire."1[7].

Eigentümer

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Bauwerk
Dieses Bauwerk liegt in Hartmannstraße und ist ein Haus.
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Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Quelle: Intelligenzblatt der Pfalz, Seite 387 und 388 Versteierung im Wirtshaus zur Blume, Alsterweiler. http://bavarikon.de/object/BSB-MDZ-00000BSB10346396 Königlich bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz Regierungsbezirk Pfalz: Königlich bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz Speyer 1838: unbekannt. Speyer 1838 Bayerische Staatsbibliothek CC0 CC BY-NC-SA 4.0
  2. Martina Stöckl schreibt zu den Grundstücksverhältnissen: "Ganz schlüssig sind die Angaben aber nicht, da zwischen Dattin und de Maere noch "Georg Zerren und Jacob Scheurichs Erben" Besitz hatten. Das könnte evtl. auch nur ein Wingert gewesen sein. Im Bedbuch gab es für Jacob Scheurich nur Wingertbesitz. Oder vielleicht hatten Zerr/Scheurig die Hartmannstraße Nr.59, und de Maere ein Haus, heute die Hartmannstraße Nr.57. Letzteres wurde zerstört und zumindest bis 1839 nicht wieder aufgebaut.
  3. "Die Franzosen, die sich nun als sichere Herren fühlten, schafften bei uns ab, wie sie es bei Beginn der Revolution in Frankreich gemacht hatten. Die Kirche war schon ausgeraubt, nun wurde der feierliche Gottesdienst verboten, Prozessionen durften keine gehalten werden. Die Toten wurden still begraben. Das waren für die Katholiken betrübte Zeiten."(Leonhardt Seite 39).
  4. * Seite 7: …and (1791—1796). ") Michael und Georg Hauck lvon 1810 an). ") Mi…
    • Seite 39: …Das Jahr 1796 wurde weiter unangenehm. Die Franzosen, die sich…
    • Seite 40: …rfolg. b) 1796—1816. M^it Beginn des Jahres 1798 war die Neuordn…
    • Seite 46: …Bruchsal, 1796 wurde berichtet, daß 7 Burschen zum Il^ilitär tau…
    • Seite 48: …. Oktober 1796 zum Hauptmann. 1797 kämpfte er unter Napoleons Ob…
    • Seite 119: …. J u l i 1796 ( 1 . Thermidor 4) wurden die Waldungen unter die…
    .
  5. siehe dazu:
  6. siehe hier:
  7. Königlich bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz 1838 1

Anmerkungen

  1. Es war zu dieser Zeit üblich, den angenommenen Namen Ehefrauen mit dem Zusatz -in zu versehen

Zitate

  1. Schäfer/Stöckl (2015), Seite 227, <1326>

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Hartmannstraße Nr.61 gehört den Kategorien an: Häuserbuch (Alsterweiler), Wohnhaus

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Referenzierungen

  1. a b  Bayerische Regierung (1840-April-23-), ´Notariatssachen´. In: Königlich Bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz - Regierungsbezirk Pfalz: Königlich bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz Speyer 1838: unbekannt, Bayerische Regierung (Hg.), Seiten: Ausgabe No 49 vom 23. April 1840 / Seiten 387 und 388.
    Schlagwort: Versteigerung · Unten im Dorf · Hartmannstraße Nr.61
    Zitierung:BayIntelligenz (1840)/Seite387
    Zusammenfassung:Versteigerungsankündigung für das Anwesen Hartmannstraße Nr.61.
    Anmerkung:Alsterweiler...Eisenbiegler Seite 387 und 388.
    LINK: Hartmannstraße Nr.61.
    Permanentlink:urn: [[1]].
    PDF: [Original als PDF]
    WIKI: Johann Friedrich Eisenbiegler

Fakten zu „Hartmannstraße Nr.61
Art:BauwerkHaus +
Hat KatasterNr ehFlurstücksnummer 887 +
Hat die AnschriftHartmannstraße Nr.61 +
Hat die Hausnummer91 (1839) +
Hausnummer61 +
Ist AndererNameKatholischer Bahnhof +
Ist Anzahl Geschosse2 +
Ist BaustilBarock +
Ist DachWalmdach +
Ist Denkmalliste145 +
Ist Eigentümer ehemaligEisenbiegler +
Ist GebietHochstift Speyer +, Kurpfalz +, Bayern + und Pfalz +
Ist MaterialSandstein +
Ist NameHartmannstraße Nr.61 +
Ist SigleF EB + und AM EBN +
Ist TypWinzerhof mit Haupthaus und Nebengebäuden +
Ist erbaut in1796 +
Ist erbaut vonJohann Friedrich Eisenbiegler +
Ist ersterwähnt1796 +
Ist genutztWohnhaus +
Ist genutzt ehemaligBäckerei? Wirtshaus? +
Koordinaten49° 18' 30", 8° 7' 24"Breitengrad: 49.308261111111
Längengrad: 8.1232
+
Liegt inHartmannstraße +
Hat Unterobjekt
„Hat Unterobjekt (Has subobject)“ ist ein softwareseitig fest definiertes Attribut und stellt einen Datenverbund dar. Es wird von Semantic MediaWiki zur Verfügung gestellt.
Hartmannstraße Nr.61#Frau_Dattin +, Hartmannstraße Nr.61#Johann_Friedrich_Eisenbiegler + und Hartmannstraße Nr.61#Johann_Adam_Eisenbiegler +
Referenzierung
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BayIntelligenz (1840)/Seite387 +