Grenzsteine (Alsterweiler-Maikammer)

Aus Pfalz
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Siehe auch: Grenzstein, Grenzstein 217, Grenzsteine (Alsterweiler-Maikammer), Wegweiserstein


Es gibt in Alsterweiler und Maikammer zusammen ...Grenzsteine[web 1]. Sie markieren den Grenzverlauf zu den Nachbargemeinden Edenkoben, Diedesfeld, Kirrweiler (Pfalz), St. Martin. Die Grenzsteine entstanden im Zuge der Vermessung nach der Teilung der Haingeraide (IV. Mittelhaingeraide) im Jahre 1822. Ein weiterer Grenzstein steht in der Mühlstraße, der aber wohl von anderer Stelle stammte[1].

Grenzstein Mühlstraße/ Jahreszahl 1580 /Unbekanntes Wappen.
© Matthias C.S. Dreyer 2018.
Grenzstein Nr.215/Ansicht von Alsterweiler Seite/ Jahreszahl 1822 /M K für Maikammer.
© Matthias C.S. Dreyer 2006.

Textvarianten

Der Text des „Theilungsakt“ aus dem Jahre 1823 enthält wertvolle Hinweise auf die Standorte der Gemarkungssteine. Bedauerlicherweise ist dieser Text in der Ortschronik von Maikammmer, obgleich als Originalabdruck angegeben, unvollständig und missverständlich abgedruckt. Eine Kopie des Originals aus dem Landesarchiv Speyer erlaubte eine vollständige Erschließung des Grenzverlaufs. In der Beschreibung beziehe ich mich auf den Text, der in der Ortschronik wiedergegeben ist.

Die Teilung der 5. Haingeraide

Zwischen den Einwohnern der Gemeinden Maikammer und St. Martin kam es oft zu Unstimmigkeiten, die bisweilen sogar zu Tätlichkeiten ausarteten. Um diesen Auswüchsen ein Ende zu setzen, einigten sich die vier Bürgermeister, den Wald der 5. Haingeraide zu teilen (zu den genauen Hintergründen Vierte Mittelhaingeraide). Am 16. Mai 1820 stellten die Bürgermeister auf dem Landeskommissariat Landau den Antrag auf Teilung. Die Genehmigung durch die königliche Regierung des Rheinkreises erfolgte bereits am 20. Mai 1820. Der Kreisforstmeister Dreßler leitete die Vermessung, Abschätzung, Ausgleichung und Heimweisung der einzelnen Anteile. Die Gesamtfläche des Waldgebietes der 5. Haingeraide betrug 3.023 Hektar, 81 Ar und 94 Quadratmeter. Davon erhielt Maikammer wegen seiner höheren Einwohnerzahl ein Zwanzigstel im voraus, der Rest sollte zu vier gleichen Teilen bemessen werden. Im Jahr 1822 wurden die Log- oder Grenzsteine gesetzt.

Am 8. August 1823 erschienen vor dem Notar Karl Medicus in Edenkoben die vier Bürgermeister Georg Friedrich Seeber (St. Martin), Daniel Reinig (Maikammer), Jakob Gieß (Diedesfeld) und Caspar Becker (Kirrweiler), um die Teilungsurkunde zu unterzeichnen und im Empfang zu nehmen.

Aus Sicht der Gemeinde St. Martin stellt sich die Haingeraide wie folgt dar

Zum Forstverband der V. Haingeraide zählen außer St. Martin die Ortschaften Maikammer, Kirrweiler und Diedesfeld. Letztere schied im Zuge der Eingemeindung (Neustadt) aus dem Verband aus.

In früher Zeit verwaltete jeweils eine Gruppe von Dörfern den von Abgaben freien, gemeinsamen Waldbezirk und stellte die Satzungen in Form von Weistümern auf. Jede Gemeinde hatte ihren Beitrag zur Geraideverwaltung zu leisten. Maikammer, als Sitz der V. Haingeraide, stellte den Schultheißen, Kirrweiler den Waldmeister, Diedesfeld die Weißaxt und St. Martin die an der Geraide Gerechtsame (Kontrollrecht). Die Geraide hatte ihr eigenes Gericht. Meist am Montag vor Aschermittwoch berief der Schultheiß die Geraide-Vollversammlung ein. Diese fand am Geraidestuhl (auf vier Säulen stehendes Häuschen in Maikammer, an der Kreuzung B 38, Bahnhofstraße) statt. Hier wurde die Geraideordnung verlesen und die Bauern über ihre Rechte und Pflichten informiert, außerdem wurde das Verzeichnis der bestraften Personen publiziert. Die Stürme der Französischen Revolution blieben nicht ohne Einfluß auf die bestehenden Rechtsverhältnisse. Durch einen Erlaß wurden am 10. März 1802 die Gemeindewälder unter staatliche Aufsicht gestellt.

Alle Steine in einer Karte (bisher erfasst)

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Abbildungen

Die Grenzsteine in Maikammer und Alsterweiler
Gebiet: Maikammer und Alsterweiler
Zeitraum: Jahre 1822 bis 1832
Grad: unvollständig
Karte:

Theilungsakt

Die Wiedergabe des Textes aus dem Theilungsakt hält sich in ihrer Schreibweise an die Vorgaben des Originals. Abweichend davon wird der Gebrauch des Buchstaben „ß“ an die heutige Schreibweise angepasst. Das Sonderzeichen a mit Überschreibung e wird als Buchstabe „ä“ wiedergegeben. Getrenntschreibungen werden als solche wiedergegeben, z.B. Kahlmitt = Kopf, es sei denn sie sind dem Zeilenumbruch geschuldet. Im folgenden Text wird mehrfach der Begriff Dreymärker verwendet. Es handelt sich um eine besondere Form des Grenzsteines „änhd. dreimärker 'Grenzstein, wo drei Gemarkungen zusammenstoßen'”. Die Darstellung der Gemarkungssteine (Wappen) erfolgte farbig zur besseren Wiedererkennung. Die Steine sind nicht bemalt.

Waldanteil Maikammer und Alsterweiler

Im Abschnitt ist dazu folgendes ausgeführt. Zunächst werden die Waldabschnitte benannt danach die Begrenzungen:

  1. „Nro. 5. die Diedesfelder Winterseite, zum Theil mit Diedesfeld, Abtheilung C B sechs und zwanzig Hectares zwei und achtzig Ares vier und achtzig Metres, Abtheilung C A sechszehn Hextares sechs und zwanzig Ares drei und fünfzig Metres.“

Es folgen weitere 20 Abschnitte, die hier nicht im einzelnen aufgelistet werden. Nach dem letzten Abschnitt fährt die Urkunde wie folgt fort: „Die nähere Begrenzung dieses Waldanteils, ist folgende:

  1. „Nro. Eins ein Dreymärker, der die Baenne des Maikammerer und St. Martiner Feldes scheidet, stehet in dem Breitenberg, Angränzer St. Martiner Wald; von da den Hahnengipf aufwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zum Stein
  2. Nro. Vierzehn (ist Nro. Ein hundert drei und siebenzig auf der St. Martiner Seite) wo ein und ausspringender Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreißig Minuten; von da über den Breitenberg, bis auf den kleinen Kahlmitten = Kopf, dreizehn hundert ein und vierzig Metres zum Stein
  3. Nro. Vier und zwanzig mit einem einspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Graden fünfzig Minuten; von hier abwärts ins Thal Walsel, fünf hundert sechszig Metres acht Decimetres, zum Stein Nro. Neun und zwanzig ein ausspringender Winkel von ein hundert ein und sechszig Graden dreißig Minuten; weiter von hier /(hier fehlt Text)/ Minuten; hier die vierte Haimgeraide ab= und Kirrweiler Wald angränzend; weiter von hier Berg auf= und abwärtzs sieben hundert zwei und neunzig Metres sieben Decimetres zum Stein
  4. Nro. acht und zwanzig auf der Schnurr genannt, von da dem Weeg nach aufwärts sechszehn hundert ein und fünfzig Metres drey Decimetres zum Stein
  5. Nro. vierzig am Frohnbaum; von da weiter dem Weeg nach dreizehn hundert acht und zwanzig Metres neun Decimetres, zum Stein
  6. Nro. drei und fünfzig liens am Weeg; von hier Berg auf neun und vierzig Metres auf den Stein
  7. Nro. vier und fünfzig, ist ein Dreimärker, in einem ausspringenden Winkel von acht und vierzig Graden vier und fünfzig Minuten, hier Kirrweiler ab= und die vierte Haimgeraide angränzend; von hier weiter fort zwei tausend fünf hundert achtzig vier Metres acht Decimetres zum Stein
  8. Nro. achtzig, und von da dem Flüßchen nach zwei hundet Metres abwärts zum Stein
  9. Nro. ein und achtzig, der ein Dreymärker ist, hier die vierte Haimgeraide ab= und Maikammer angränzend; von da die Dölle hinauf zwei hundert siebenzehn Metres fünf Decimetres zum Stein
  10. Nro. vier und achtzig, oben am Neuweg, /(hier fehlt Text)/ ein hundert Metres zum Stein
  11. Nro. vier und neunzig oben im Döllchen; von hier aus von Stein zu Stein, auf= und abwärtzs zwölf hundert neun und vierzig Metres sieben Decimetres bis in das Kleyen = Thal zum Stein
  12. Nro. ein hundert zwplf (ist numero fünf und siebenzig auf der Maikammerer Seite) weiter im Thal abwärts ein hundert fünf und neunzig Metres fünf Decimetres, an einem Felsen
  13. Nro. ein hundert sechszehn bezeichnet; von hier den ersten Langen = Kopf hinaus über den Bergrücken achtzehn hundter ein und neunzig Metres sieben Decimetres, zum Stein
  14. ein hundert sechs und dreißig auf dem Schaafkopf wo ein ausspringender Winkel von ein hundert dreißig Graden ist; (ist Nro. ein und füngzig auf der Maikammer Seite); von hier durch den baubusch abwärts neun hundert ein und fünfzig Metres zwey Decimetres, zum Stein
  15. Nro. ein hundert fünf und vierzig, ein einspringender Winkel von acht und siebenzig Graden dreißig Minuten; von da im Thale aufwärts vier hundert und dreißig Metres vier Decimetres zum Stein
  16. Nro. ein hundert acht und vierzig, ist ein ausspringender Winkel von acht und achtzig Graden zehn Minuten; weiter von da den Hüttenberg hinaus, fünf hundert zwei und sechszig Metres drei Decimetres zum Stein
  17. Nro. ein hundert vier und fünfzig auf der Höhe; von diesem Berg abwärts ins Thal Walsel, drei hundert drei und achtzig Metres einen Decimetre zum Stein
  18. Nro. ein hundert acht und fünfzig, wo ein einspringender Winkel von ein hundert ein und sechszig Graden dreißig Minuten ist; von hier wieder den Berg aufwärtzs, fünf hundert sechszig Metres acht Decimetres, auf den kleinen Kahlmitt = Kopf zum Stein
  19. Nro. ein hundert drei und sechszig, mit einem ausspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Graden fünfzehn Minuten; von da den Berg abwärts drei hundert drei und siebenzig, und ein einspringenderr Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreißig Minuten; (Ist Nro. vierzehn auf der Maikammer Seite) weiter von hier den Berg abwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zu
  20. Nro. ein hundert sechs und achtzig, ist ein Dreymärker, der den maikammer Wald und Feld von dem St. Martiner Wald und Feld scheidet, der Winkel /(hier fehlt Text)/ Und ist auf der Maikammer Seite der Stein
  21. Nro. eins; hier Maikammer ab/(hier fehlt Text)/ Hier links zwei tausend zwei hundert zwälf Metres acht Decimetres, zum Stein im St. Martiner Thale,
  22. Nro. zwei hundert zwanzig, ist ein Dreymärker am Lichtholz, der die Kirrweiler Eigenthums = Güter von dem Walde in einem ausspringenden Winckel von achtzig Graden dreißig Minuten scheiet und hier Sanct Martin ab= und Kirrweiler angränzend; von da das Frauenthal hinaus und am Distrikt Lichtholz unter dem Wetterkreuz hin neunzehn hundert drei und achtzig Metres zum Stein
  23. Nro. eins, mit einem auspringenden Winkel von ein hundert achtzehn Graden."

Waldanteil Diedesfeld

Zur genauen Bestimmung der Lage der Steine bietet sich auch der Text an, der den Waldanteil von Diedesfeld beschreibt:

  1. „Numero eins, ein Dreymärker, der die Bänne von Diedesfeld und Maikammer im Wald und Feld scheidet, stehet auf der Diedesfelder Winterseite, Angränzer Maikammerer Wald, geht von da in ein und ausspringenden Winkeln, zwei tausend ein hundert neun und zwanzig Metres neun Decimetre fort, bis
  2. Numero fünf und zwanzig an den Hinckelstein im Felsen eingehauen, wo ein ausspringender Winkel von ein hundert fünf und sechszig Graden zehn Minuten; von da weiter fort bis zum Stein
  3. Nro. ein und dreißig am Hahnen=Schritt, und vier hundert sechs und vierzig Metres, wo ein einspringender Winckel von ein hundert ein und vierzig Graden ist, von da weiter von Stein zu Stein an dem Huttenberger Weg hin, dreizehn hundet ein und siebenzig Metres sieben Decimetres, zu Stein
  4. Nro. sechs und vierzig an der Huttenhohl; - hat auf der Maikammerer Seite Nro. ein hundert fünf und siebenzig – von da denen Krümmungen des Wegs nach, vierzehn hundert siebenzig Metres, an den Stein/(hier fehlt Text)/ Steig hinunter sechszehn hundert vier und neunzig Metres vier Decimetres, bis zum Stein
  5. Nro. vier und siebenzig, von her das Finsterthal hinunter achtzig Metres vier Decimetres, bis zum Stein
  6. Nro. fünf und siebenzig, der auf der Maikammerer Seite, Nro. einhundert sechs und vierzig hat; - von da weiter die Archenbach abwärts vier hundert dreißig und einen halben Metres, an den Stein
  7. Nro. sechs und siebenzig; von hier den vordern Kanzelkopf aufwärts acht hundert neun und achtzig Metres, zu dem Dreymärker
  8. Nro. sieben und achtzig, am Kastanienbaumer=Eck, wo ein ausspringender Winckel von zwey und achtzig Graden fünfzig Minuten ist; hier Maikammerer ab= und Kirrweiler angränzend; von hier etwas aufwärts über den Bergrücken hin, das Apfelthälchen hinunter, schszehn hundert schszehn Metres sechs Decimetres an die Archenbach und an den Stein
  9. Nro. ein hundert sechs, ist ein Dreymärker, dern den Hambacher, Kirrweilerer und Diedesfelder Wald scheidet; /(weiterer Text für Maikammer nicht von Bedeutung)/"

Typologie der Steine und Systematik zur Erfassung für Alsterweiler

Typologie

Zweimärker kennzeichnen den Grenzverlauf zwischen zwei Gemarkungen (Gemeindegrenzen), sozusagen der normale Grenzstein. Am Standort von Dreimärkern (Dreymärker) stoßen drei Gemarkungen (Gemeindegrenzen) aneinander. Alle Grenzsteine sind mit den Wappen der jeweiligen Gemeinden versehen. Oben auf dem Grenzstein verläuft eine Markierung, die den genaueren Grenzverlauf bezeichnet. Dies ist im Falle des Zweimärkers eine einfache Linie, im Falle des Dreimärkers eine gekreuzte Linie. Grenzsteine gelten generell als Baudenkmäler im Sinne des Denkmalschutzgesetzes.

Erfassung

Die Erfassung der Grenzsteine (Alsterweiler-Maikammer) erfolgt nach einer vorgegebenen Systematik, wie folgt:

!Merkmal Text - beispielhaft Stein No.1
Art Dreymärker
Bild Nord/Süd/West/Ost
Geo Koordinaten
Laufende Nummer 1
Lageangabe Diedesfelder Winterseite
Lagetext „Numero eins, ein Dreymärker, der die Bänne von Diedesfeld und Maikammer im Wald und Feld scheidet, stehet auf der Diedesfelder Winterseite, Angränzer Maikammerer Wald, geht von da in ein und ausspringenden Winkeln, zwei tausend ein hundert neun und zwanzig Metres neun Decimetre fort, bis“…
Material Sandstein
Zustand sehr gut
Größe 80x80 viereckig
Gravurlage 80
Norden
Süden
Osten
Westen
Zustand sehr gut
Koordinaten noch nicht genau verkartet
Direktes Umfeld Wildschutzzaun
Weiteres Umfeld Kastanienwald
Sonstige Anmerkungen Wetterkreuzberg
Gravuren Zahlen, Wappen
Gravurlage Winkel obenauf, dreischenklig, Wappen nach Norden
Waldbezirk Wetterkreuzberg
genaue Lage 50 Meter hinter Wildgatter rechts am Zaun
Nordseite

NO I 220 M K (ohne Eintrag) 41 1822

Anmerkungen (weitere Einträge nicht zu entziffern)

Sortierung nach aufsteigender Nummer am Stein

Stein Nr. 1 – Dreymärker + Breitenberg bis Hahnengipf(el) + „Nro. Eins ein Dreymärker, der die Bänne des Maikammerer und St. Martiner Feldes scheidet, stehet in dem Breitenberg, Angränzer St. Martiner Wald; von da den Hahnengipf aufwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zum Stein

Stein Nr. 14/Nr. 173St.Martin + über Breitenberg bis kleiner Kahlmittenkopf + Nro. Vierzehn (ist Nro. Ein hundert drei und siebenzig auf der St. Martiner Seite) wo ein und ausspringender Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreißig Minuten; von da über den Breitenberg, bis auf den kleinen Kahlmitten = Kopf, dreizehn hundert ein und vierzig Metres zum Stein

Stein Nr. 24 + bis Tal Walsel + Nro. Vier und zwanzig mit einem einspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Graden fünfzig Minuten; von hier abwärts ins Thal Walsel, fünf hundert sechszig Metres acht Decimetres, zum Stein

Stein Nr. 29 + vierte Haimgeraide + Nro. Neun und zwanzig ein ausspringender Winkel von ein hundert ein und sechszig Graden dreißig Minuten; weiter von hier /(hier fehlt Text)/

Minuten; hier die vierte Haimgeraide ab= und Kirrweiler Wald angränzend; weiter von hier Berg auf= und abwärts sieben hundert zwei und neunzig Metres sieben Decimetres zum Stein

Stein Nr. 28 + Auf der Schnurr dem Weeg nach + Nro. acht und zwanzig auf der Schnurr genannt, von da dem Weeg nach aufwärts sechszehn hundert ein und fünfzig Metres drey Decimetres zum Stein

Stein Nr. 40 + Frohnbaum + Nro. vierzig am Frohnbaum; von da weiter dem Weeg nach dreizehn hundert acht und zwanzig Metres neun Decimetres, zum Stein

Stein Nr. 53 Nro. drei und fünfzig links am Weeg; von hier Berg auf neun und vierzig Metres auf den Stein

Stein Nr. 54 - Dreymärker Nro. vier und fünfzig, ist ein Dreymärker, in einem ausspringenden Winkel von acht und vierzig Graden vier und fünfzig Minuten, hier Kirrweiler ab= und die vierte Haimgeraide angränzend; von hier weiter fort zwei tausend fünf hundert achtzig vier Metres acht Decimetres zum Stein

Stein Nr. 80 + dem Flüßchen nach + Nro. achtzig, und von da dem Flüßchen nach zwei hundet Metres abwärts zum Stein

Stein Nr. 81 - Dreymärker + Dölle + Nro. ein und achtzig, der ein Dreymärker ist, hier die vierte Haimgeraide ab= und Maikammer angränzend; von da die Dölle hinauf zwei hundert siebenzehn Metres fünf Decimetres zum Stein

Stein Nr. 84 + Neuweg über im Döllchen + Nro. vier und achtzig, oben am Neuweg, /(hier fehlt Text)/

ein hundert Metres zum Stein Nro. vier und neunzig obe im Döllchen; von hier aus von Stein zu Stein

Steine ohne Nummernangabe + Kleyenthal + , auf= und abwärtzs zwölf hundert neun und vierzig Metres sieben Decimetres bis in das Kleyen = Thal zum Stein

Stein Nr. 112/75Maikammer Nro. ein hundert zwölf (ist numero fünf und siebenzig auf der Maikammerer Seite) weiter im Thal abwärts ein hundert fünf und neunzig Metres fünf Decimetres, an einem Felsen


Felsen Nr. 116 + erster Langenkopf über Bergrücken + Nro. ein hundert sechszehn bezeichnet; von hier den ersten Langen = Kopf hinaus über den Bergrücken achtzehn hundter ein und neunzig Metres sieben Decimetres, zum Stein

Stein Nr. 136/51Maikammer + Schaafkopf über Baubusch + ein hundert sechs und dreißig auf dem Schaafkopf wo ein ausspringender Winkel von ein hundert dreißig Graden ist; (ist Nro. ein und füngzig auf der Maikammer Seite); von hier durch den Baubusch abwärts neun hundert ein und fünfzig Metres zwey Decimetres, zum Stein

Stein Nr. 145 + im Thale + Nro. ein hundert fünf und vierzig, ein einspringender Winkel von acht und siebenzig Graden dreißig Minuten; von da im Thale aufwärts vier hundert und dreißig Metres vier Decimetres zum Stein

Stein Nr. 148 + Hüttenberg + Nro. ein hundert acht und vierzig, ist ein ausspringender Winkel von acht und achtzig Graden zehn Minuten; weiter von da den Hüttenberg hinaus, fünf hundert zwei und sechszig Metres drei Decimetres zum Stein

Stein Nr. 154 + Thal Walsel + Nro. ein hundert vier und fünfzig auf der Höhe; von diesem Berg abwärts ins Thal Walsel, drei hundert drei und achtzig Metres einen Decimetre zum Stein

Stein Nr. 158 + kleiner Kahlmittkopf + Nro. ein hundert acht und fünfzig, wo ein einspringender Winkel von ein hundert ein und sechszig Graden dreißig Minuten ist; von hier wieder den Berg aufwärts, fünf hundert sechszig Metres acht Decimetres, auf den kleinen Kahlmitt = Kopf zum Stein

Stein Nr. 163/14Maikammer Nro. ein hundert drei und sechszig, mit einem ausspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Graden fünfzehn Minuten; von da den Berg abwärts drei hundert drei und siebenzig, und ein einspringenderr Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreißig Minuten; (Ist Nro. vierzehn auf der Maikammer Seite) weiter von hier den Berg abwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zu

Stein Nr. 186/1Maikammer - Dreymärker + St. Martiner Thale + Nro. ein hundert sechs und achtzig, ist ein Dreymärker, der den Maikammer Wald und Feld von dem St. Martiner Wald und Feld scheidet, der Winkel /(hier fehlt Text)/

Und ist auf der Maikammer Seite der Stein Nro. eins; hier Maikammer ab/(hier fehlt Text)/

Hier links zwei tausend zwei hundert zwälf Metres acht Decimetres, zum Stein im St. Martiner Thale,

Stein Nr. 220 - Dreymärker + Am Lichtholz über Frauenthal am Distrikt Lichtholz unter dem Wetterkreuz + Nro. zwei hundert zwanzig, ist ein Dreymärker am Lichtholz, der die Kirrweiler Eigenthums = Güter von dem Walde in einem ausspringenden Winckel von achtzig Graden dreißig Minuten scheidet und hier Sanct Martin ab= und Kirrweiler angränzend; von da das Frauenthal hinaus und am Distrikt Lichtholz unter dem Wetterkreuz hin neunzehn hundert drei und achtzig Metres zum Stein

Stein Nr. 1 Nro. eins, mit einem auspringenden Winkel von ein hundert achtzehn Graden.

Aufteilung Abschnitt Diedesfeld (mit angrenzend Maikammer)

Stein Nr. 1 - Dreymärker + Diedesfelder Winterseite + „Numero eins, ein Dreymärker, der die Bänne von Diedesfeld und Maikammer im Wald und Feld scheidet, stehet auf der Diedesfelder Winterseite, Angränzer Maikammerer Wald, geht von da in ein und ausspringenden Winkeln, zwei tausend ein hundert neun und zwanzig Metres neun Decimetre fort, bis“…

Felsen Nr. 25 + Hinckelstein + „Numero fünf und zwanzig an den Hinckelstein im Felsen eingehauen, wo ein ausspringender Winkel von ein hundert fünf und sechszig Graden zehn Minuten; von da weiter fort bis zum Stein“…

Stein Nr. 31 + Am Hahnenschritt + Nro. ein und dreißig am Hahnen=Schritt, und vier hundert sechs und vierzig Metres, wo ein einspringender Winckel von ein hundert ein und vierzig Graden ist, von da weiter von Stein zu Stein

Steine ohne Nummernangabe + Huttenberger Weg + an dem Huttenberger Weg hin, dreizehn hundert ein und siebenzig Metres sieben Decimetres, zum Stein

Stein Nr. 46/175Maikammer + Huttenhohl + Nro. sechs und vierzig an der Huttenhohl; - hat auf der Maikammer Seite Nro. ein hundert fünf und siebenzig – von da denen Krümmungen des Wegs nach, vierzehn hundert siebenzig Metres, an den Stein/(hier fehlt Text)/

Stein Nr. + +

Steig hinunter sechszehn hundert vier und neunzig Metres vier Decimetres, bis zum Stein

Stein Nr. 74 + Finsterthal + Nro. vier und siebenzig, von hier das Finsterthal hinunter achtzig Metres vier Decimetres, bis zum Stein

Stein Nr. 146Maikammer + Archenbach + Nro. fünf und siebenzig, der auf der Maikammerer Seite, Nro. einhundert sechs und vierzig hat; - von da weiter die Archenbach abwärts vier hundert dreißig und einen halben Metres, an den Stein

Stein Nr. 76 + Vorderer Kanzelkopf + Nro. sechs und siebenzig; von hier den vordern Kanzelkopf aufwärts acht hundert neun und achtzig Metres, zu dem Dreymärker


Stein Nr. 87 - Dreyermärker + Kastanienbaumeck über Bergrücken, Apfelthälchen hinunter an die Archenbach + Nro. sieben und achtzig, am Kastanienbaumer=Eck, wo ein ausspringender Winckel von zwey und achtzig Graden fünfzig Minuten ist; hier Maikammerer ab= und Kirrweiler angränzend; von hier etwas aufwärts über den Bergrücken hin, das Apfelthälchen hinunter, schszehn hundert schszehn Metres sechs Decimetres an die Archenbach und an den Stein

Stein Nr. 106 - Dreyermärker + Am Hahnenschritt + Nro. ein hundert sechs, ist ein Dreymärker, der den Hambacher, Kirrweilerer und Diedesfelder Wald scheidet; /(weiterer Text für Maikammer nicht von Bedeutung)/

Die Gewannen/Gemarkungsbezeichnungen

Die Diedesfelder Winterseite entspricht dem nach Norden abfallenden Hang des Wetterkreuzberges, der auf Maikammerer Gemarkung liegt. Der Wetterkreuzberg ist die Erhebung auf der die Anna-Kapelle steht und auf dem ein Teil der Kalmitstraße verläuft.

TEXT

Die Grenzsteine in Maikammer

• Steinbeschreibung


Aufteilung nach den einzelnen Steinen und Abschnitten Maikammer

Stein Nr. 1 – Dreymärker

+ Breitenberg bis Hahnengipf(el) +

„Nro. Eins ein Dreymärker, der die Bänne des Maikammerer und St. Martiner Feldes scheidet, stehet

in dem Breitenberg, Angränzer St. Martiner Wald; von da den Hahnengipf aufwärts ein tausend

zwanzig Metres fünf Decimetres zum Stein

Aufnahme vom 15. Mai 2005/MCSD


Stein Nr. 14/Nr. 173 St.Martin

+ über Breitenberg bis kleiner Kahlmittenkopf +

Nro. Vierzehn (ist Nro. Ein hundert drei und siebenzig auf der St. Martiner Seite) wo ein und ausspringender Winkel von ein hundert

achtzehn Graden dreißig Minuten; von da über den Breitenberg, bis auf den kleinen Kahlmitten = Kopf, dreizehn hundert ein und

vierzig Metres zum Stein


Stein Nr. 24

+ bis Tal Walsel +

Nro. Vier und zwanzig mit einem einspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Graden fünfzig Minuten; von hier abwärts ins

Thal Walsel, fünf hundert sechszig Metres acht Decimetres, zum Stein


Stein Nr. 29

+ vierte Haimgeraide +

Nro. Neun und zwanzig ein ausspringender Winkel von ein hundert ein und sechszig Graden dreißig Minuten; weiter von hier /(hier

fehlt Text)/

Minuten; hier die vierte Haimgeraide ab= und Kirrweiler Wald angränzend; weiter von hier Berg auf= und abwärts sieben hundert zwei

und neunzig Metres sieben Decimetres zum Stein


Stein Nr. 28

+ Auf der Schnurr dem Weeg nach +

Nro. acht und zwanzig auf der Schnurr genannt, von da dem Weeg nach aufwärts sechszehn hundert ein und fünfzig Metres drey

Decimetres zum Stein


Stein Nr. 40

+ Frohnbaum +

Nro. vierzig am Frohnbaum; von da weiter dem Weeg nach dreizehn hundert acht und zwanzig Metres neun Decimetres, zum Stein


Stein Nr. 53

Nro. drei und fünfzig links am Weeg; von hier Berg auf neun und vierzig Metres auf den Stein


Stein Nr. 54 - Dreymärker

Nro. vier und fünfzig, ist ein Dreymärker, in einem ausspringenden Winkel von acht und vierzig Graden vier und fünfzig Minuten, hier

Kirrweiler ab= und die vierte Haimgeraide angränzend; von hier weiter fort zwei tausend fünf hundert achtzig vier Metres acht

Decimetres zum Stein


Stein Nr. 80

+ dem Flüßchen nach +

Nro. achtzig, und von da dem Flüßchen nach zwei hundet Metres abwärts zum Stein


Stein Nr. 81 - Dreymärker

+ Dölle +

Nro. ein und achtzig, der ein Dreymärker ist, hier die vierte Haimgeraide ab= und Maikammer angränzend; von da die Dölle hinauf zwei

hundert siebenzehn Metres fünf Decimetres zum Stein


Stein Nr. 84

+ Neuweg über im Döllchen +

Nro. vier und achtzig, oben am Neuweg, /(hier fehlt Text)/

ein hundert Metres zum Stein Nro. vier und neunzig obe im Döllchen; von hier aus von Stein zu Stein


Steine ohne Nummernangabe

+ Kleyenthal +

, auf= und abwärtzs zwölf hundert neun und vierzig Metres sieben Decimetres bis in das Kleyen = Thal zum Stein


Stein Nr. 112/75Maikammer

Nro. ein hundert zwölf (ist numero fünf und siebenzig auf der Maikammerer Seite) weiter im Thal abwärts ein hundert fünf und neunzig

Metres fünf Decimetres, an einem Felsen


Felsen Nr. 116

+ erster Langenkopf über Bergrücken +

Nro. ein hundert sechszehn bezeichnet; von hier den ersten Langen = Kopf hinaus über den Bergrücken achtzehn hundter ein und

neunzig Metres sieben Decimetres, zum Stein


Stein Nr. 136/51Maikammer

+ Schaafkopf über Baubusch +

ein hundert sechs und dreißig auf dem Schaafkopf wo ein ausspringender Winkel von ein hundert dreißig Graden ist; (ist Nro. ein und

füngzig auf der Maikammer Seite); von hier durch den Baubusch abwärts neun hundert ein und fünfzig Metres zwey Decimetres, zum

Stein

Stein Nr. 145

+ im Thale +

Nro. ein hundert fünf und vierzig, ein einspringender Winkel von acht und siebenzig Graden dreißig Minuten; von da im Thale aufwärts

vier hundert und dreißig Metres vier Decimetres zum Stein


Stein Nr. 148

+ Hüttenberg +

Nro. ein hundert acht und vierzig, ist ein ausspringender Winkel von acht und achtzig Graden zehn Minuten; weiter von da den

Hüttenberg hinaus, fünf hundert zwei und sechszig Metres drei Decimetres zum Stein


Stein Nr. 154

+ Thal Walsel +

Nro. ein hundert vier und fünfzig auf der Höhe; von diesem Berg abwärts ins Thal Walsel, drei hundert drei und achtzig Metres einen

Decimetre zum Stein


Stein Nr. 158

+ kleiner Kahlmittkopf +

Nro. ein hundert acht und fünfzig, wo ein einspringender Winkel von ein hundert ein und sechszig Graden dreißig Minuten ist; von hier

wieder den Berg aufwärts, fünf hundert sechszig Metres acht Decimetres, auf den kleinen Kahlmitt = Kopf zum Stein


Stein Nr. 163/14Maikammer

Nro. ein hundert drei und sechszig, mit einem ausspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Graden fünfzehn Minuten; von

da den Berg abwärts drei hundert drei und siebenzig, und ein einspringenderr Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreißig

Minuten; (Ist Nro. vierzehn auf der Maikammer Seite) weiter von hier den Berg abwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zu


Stein Nr. 186/1Maikammer - Dreymärker

+ St. Martiner Thale +

Nro. ein hundert sechs und achtzig, ist ein Dreymärker, der den Maikammer Wald und Feld von dem St. Martiner Wald und Feld

scheidet, der Winkel /(hier fehlt Text)/

Und ist auf der Maikammer Seite der Stein Nro. eins; hier Maikammer ab/(hier fehlt Text)/

Hier links zwei tausend zwei hundert zwälf Metres acht Decimetres, zum Stein im St. Martiner Thale,


Stein Nr. 220 - Dreymärker

+ Am Lichtholz über Frauenthal am Distrikt Lichtholz unter dem Wetterkreuz +

Nro. zwei hundert zwanzig, ist ein Dreymärker am Lichtholz, der die Kirrweiler Eigenthums = Güter von dem Walde in einem

ausspringenden Winckel von achtzig Graden dreißig Minuten scheidet und hier Sanct Martin ab= und Kirrweiler angränzend; von da

das Frauenthal hinaus und am Distrikt Lichtholz unter dem Wetterkreuz hin neunzehn hundert drei und achtzig Metres zum Stein

Stein Nr. 1

Nro. eins, mit einem auspringenden Winkel von ein hundert achtzehn Graden.


Aufteilung nach den einzelnen Steinen und Abschnitten Diedesfeld (mit angrenzend Maikammer)

Stein Nr. 1 - Dreymärker

+ Diedesfelder Winterseite +

„Numero eins, ein Dreymärker, der die Bänne von Diedesfeld und Maikammer im Wald und Feld scheidet, stehet auf der Diedesfelder

Winterseite, Angränzer Maikammerer Wald, geht von da in ein und ausspringenden Winkeln, zwei tausend ein hundert neun und

zwanzig Metres neun Decimetre fort, bis“…

Aufnahme vom 15. Mai 2005/MCSD


Felsen Nr. 25

+ Hinckelstein +

„Numero fünf und zwanzig an den Hinckelstein im Felsen eingehauen, wo ein ausspringender Winkel von ein hundert fünf und

sechszig Graden zehn Minuten; von da weiter fort bis zum Stein“…


Stein Nr. 31

+ Am Hahnenschritt +

Nro. ein und dreißig am Hahnen=Schritt, und vier hundert sechs und vierzig Metres, wo ein einspringender Winckel von ein hundert ein

und vierzig Graden ist, von da weiter von Stein zu Stein


Steine ohne Nummernangabe

+ Huttenberger Weg +

an dem Huttenberger Weg hin, dreizehn hundert ein und siebenzig Metres sieben Decimetres, zum Stein


Stein Nr. 46/175Maikammer

+ Huttenhohl +

Nro. sechs und vierzig an der Huttenhohl; - hat auf der Maikammer Seite Nro. ein hundert fünf und siebenzig – von da denen

Krümmungen des Wegs nach, vierzehn hundert siebenzig Metres, an den Stein/(hier fehlt Text)/


Stein Nr.

+ +

Steig hinunter sechszehn hundert vier und neunzig Metres vier Decimetres, bis zum Stein


Stein Nr. 74

+ Finsterthal +

Nro. vier und siebenzig, von hier das Finsterthal hinunter achtzig Metres vier Decimetres, bis zum Stein


Stein Nr. 146Maikammer

+ Archenbach +

Nro. fünf und siebenzig, der auf der Maikammerer Seite, Nro. einhundert sechs und vierzig hat; - von da weiter die Archenbach abwärts

vier hundert dreißig und einen halben Metres, an den Stein


Stein Nr. 76

+ Vorderer Kanzelkopf +

Nro. sechs und siebenzig; von hier den vordern Kanzelkopf aufwärts acht hundert neun und achtzig Metres, zu dem Dreymärker


Stein Nr. 87 - Dreyermärker

+ Kastanienbaumeck über Bergrücken, Apfelthälchen hinunter an die Archenbach +

Nro. sieben und achtzig, am Kastanienbaumer=Eck, wo ein ausspringender Winckel von zwey und achtzig Graden fünfzig Minuten ist;

hier Maikammerer ab= und Kirrweiler angränzend; von hier etwas aufwärts über den Bergrücken hin, das Apfelthälchen hinunter,

schszehn hundert schszehn Metres sechs Decimetres an die Archenbach und an den Stein


Stein Nr. 106 - Dreyermärker

+ Am Hahnenschritt +

Nro. ein hundert sechs, ist ein Dreymärker, der den Hambacher, Kirrweilerer und Diedesfelder Wald scheidet; /(weiterer Text für

Maikammer nicht von Bedeutung)/

Weblinks

  1. dreyermatthias.de/grenzsteine/index.html Grenzsteine

Literatur

Einzelnachweise

  1. Es ist anzunehmen, daß dieser Stein nur in die Mauer eingesetzt worden ist und nicht an seinem Bestimmungsort steht.

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

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