Stiftung zur Förderung der Pfälzischen Geschichtsforschung/Veröffentlichungen

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Stiftung zur Förderung der Pfälzischen GeschichtsforschungStiftung zur Förderung der Pfälzischen Geschichtsforschung/Veröffentlichungen

Veröffentlichungen der Stiftung zur Förderung der Pfälzischen Geschichtsforschung - Kommentierte Literaturliste

  • Armgart, Martin (2008), ´Urkunden und Regesten Einsiedel´. Stiftung zur Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung. Neustadt an der Weinstraße
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    Schlagwort: Einsiedel;Oberstein
  • Dochnahl, Friedrich Jakob, Karl Tavernier, und Wolfgang Werner Krapp (2010), ´Chronik von Neustadt an der Haardt´. Stiftung zur Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung. Neustadt an der Weinstraße Band: 6
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    Schlagwort: Chronik; Neustadt an der Weinstraße
  • Schultz, Wolfgang (2008), ´Der Codex Berwartstein´. Progressdruck GmbH. Speyer Band: Reihe A Pfälzische Geschichstquellen Band 8 Seiten: 503
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    Anmerkung: Seite 481 Lomersheim (Lamerßheim), Stadtteil von Mühlacker, Enzkreis Baden-Württemberg..
    Schlagwort: Berwartstein; Stein; Lamersheim; Lomersheim; Matthias Rammung
  • Spieß, Pirmin und Karl Richard Weintz (2006), ´Der bayerische Hochverratsprozess 1850/51 in Zweibrücken nach französischem Recht gegen 333 Revolutionäre in der Pfalz im Frühjahr 1849: Nachdruck der wichtigsten zeitgenössischen Dokumente überwiegend in Privatbesitz´. Stiftung z. Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung. Neustadt an der Weinstraße
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    Anmerkung: @Seiten 153-153 Drohung gegenüber Christian Dreyer:Diese Drohung ist dem 74 Jahre alten Bürgermeister Dreyer zu Fischbach gemacht worden. @Seite 153 rechte Spalte ganz unten (matzinger). @Seite 1085-1085 Zeuge vor dem Assisengericht in Zweibrücken 1850/51, 13. August:Zeuge Nr. 3. Z. Franz Thomas Dreyer, Gastwirt in Jockgrim. Der Angeklagte kam mit einer Truppe nach Jockgrim, hielt eine öffentliche Rede und forderte zur Ergreifung der Waffen für die Reichsverfassung auf. Er schimpfte gegen die Fürsten und sagte, man solle das Geschmeiß abschaffen.(der Angeklagte war Jakob Schröder, 29 Jahre aus Odernheim am Glan). @Seite 1085 rechte Spalte oben (matzinger)..
    Schlagwort: pfälzischer Aufstand; Christian Dreyer; Franz-Josef Dreyer; 1849; Familienforschung
  • Imhoff, Andreas (2011), ´Die Inspektionsreisen der pfälzischen Regierungspräsidenten 1830-1848´. Stiftung zur Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung. Neustadt an der Weinstraße Band: 9
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    Anmerkung: @(S.33) “den 21ten September 1831[br]Alsterweiler[/br] - Dieser Ort von 100 Familien macht einen Theil von Maykammer, wowon er nur 1/8 Stunden entfernt ist. Er ist mit einem neuen, überaus schönen Schulhause versehen. Die Ortsstraße ist sehr schlecht, wird aber demnächst geplastert werden. Das Bergwasser läuft aber mitten durch den Ort und ist nicht abzuwenden. Die Gemeinde will von Maykammer getrennt werden und eine eigene Gemeinde bilden. Man hat hierüber sowohl den Ortsvorstande von Maykammer als auch die Gemeindemitglieder von Alsterweiler vernommen und die weitere Verfügung der Regierung vorbehalten.[b]St. Martin[/br] - Der Weg von Alsterweiler nach St. Martin ist in ganz unfahrbarem Zustande….“ @(S.44) „Beylagen zu dem Visitations-Protokolle des Landcommissariats Landau von 1830/31 [88v leer][89r]übersicht der katholischen Pfarrhäuser im Landkommissiariat LandauPfarrorte: Maikammer undAlsterweilerZustand der Pfarrhäuser, ob neu oder alt, gut oder schlecht, zweckmäßig oder unzweckmäßig:des gleichen im besten Stande (Anmerkung: bezieht sich wohl auf die Zeile davor: ein dauerhaftes, zweckmäßiges Haus)“ @(S.48) “Beylagen zu dem Visitations-Protokolle des Landcommissariats Landau von 1830/31 [88v leer][89r]übersicht der Kirchen im Landkommissiariat LandauGemeinde: Maikammer undAlsterweilerOb eine Kirche vorhanden oder nicht. Ob kathol., protestant. oder simultan, jüdisch, mennon.kath. 1Zustand der Kirche, alt oder neu, gut oder schlecht, zweckmäßig oder nicht, gut oder schlecht unterhalten:sehr schön und trefflich unterhalten, doch wird sie bald zu klein. Eine neue Emporbühne ist angebracht.“ @(S.54) “Beylagen zu dem Visitations-Protokolle des Landcommissariats Landau von 1830/31 [88v leer][89r]übersicht über die katholischen Schullehrer im Landkommissriat LandauGemeinde:Alsterweilerneu und gutZahl der Schüler:136Vor- und Zuname der Lehrer:Müller, Johann AdamLehrer/Gehülfe:LAltersjahre:29Seminarist/Nichtseminarist:SGehalt in fl:200Prüfung:KL1824Anstellung:v.d. Reg.1830Bemerkungen:vorzüglich“ @(S.60) „Beylagen zu dem Visitations-Protokolle des Landcommissariats Landau von 1830/31 [88v leer][89r]übersicht über den Zustand der Leichenäcker (Kanton Edenkoben)Gemeinde:Maikammer und AlsterweilerFläche:23 arOb sie hinreichend Raum darbieten:Enthält hinlänglichen Raum und ist neu angelegtOb solche in oder außerhalb der Gemeinde angelegt sind:Außerhalb der GemeindeOb solche mit Mauern umgeben sind:Mit einer Mauer umgebenBemerkungen:(Anmerkung: keine)“ @(S.193) „Gefertigt, Pirmasens, den 6ten October 1831Königliches LandcommissariatHausmannLehrer: Johann Georg DreyerNro. 7übersicht über die Schullehrer im Landkommissariat PirmasenskatholischGemeinde: Fischbach (gut)Zahl der schulpflichtigen Kinder: (116) 114Lehrer: Joh. Grg. DreyerLehrer/Gehülfe: LehrerAltersjahre: (53) 1775Seminar/nicht Seminar: nicht SeminarGehalt: 177Prüfung: Weißenburg u. StraßburgAnstellung: v.d. frz. Reg.1804Bemerkungen: sehr viel“ @(S.193) „Gefertigt, Pirmasens, den 6ten October 1831Lehrer: Valentin DreyerNro. 7übersicht über die Schullehrer im Landkommissariat PirmasenskatholischGemeinde: Busenberg (neu)Zahl der schulpflichtigen Kinder: (83) 82Lehrer: Valentin DreyerLehrer/Gehülfe: Altersjahre: (39) 1789Seminar/nicht Seminar: nicht SeminarGehalt: (130) 149Prüfung: 1814Anstellung: Landesadm.1815Bemerkungen: (sehr gut)vorzüglich“ @(S.209) “Gefertigt, Pirmasens, den 8ten October 1831Fischbach - Dreyer Christian: Derselbe hat zwar vor einigen Jahren seinen Schuldienst in Fischbach quittirt, um dem Schreibergeschäfte in drey Bürgermeistereien desto besser obliegen zu können, allein die dadurch vermehrte Geschäftsführung war noch keineswegs im Stande, seine beschränkten Fähigkeiten über die Stufe der Mittelmäßigkeit zu steigern; inzwischen sucht er diesen Mangel durch Fleiß zu paralysieren.“ @(S.209) “Gefertigt, Pirmasens, den 6ten October 1831Busenberg - Dreyer Valentin: Schullehrer in Busenberg; ein ebenso tüchtiger Gemeindeschreiber als Lehrer, zeichnet sich in jeder Beziehung vor vielen Anderen aus und gibt nur zu der Klage Anlaß, daß sein leidender Gesundheitszustand wahrscheinlich bald seinem thätigen Leben das Ziel bereiten werde.“ @(S.211) „Schönau - Dreyer Christian: Siehe oben bey Fischach [310r]“ @(S.463) “31. May 1848[Landkommissariat Landau]Edenkoben. Zur Erforschung der politischen Stimmung.[br]Maykammer, Alsterweiler, St. Martin[br/]Alle Ortsanstalten in bestem Stand. In Maykammer herrschen große Wirren wegen der Mißhelligkeiten zwischen dem katholischen Pfarrer und dem Schullehrer. Die Gemeinde ist dadurch in zwey Partheien getheilt, deren Vereinigung eine Unmöglichkeit war.“ %Kommentar Wäre zu recherechieren, um was es sich genau handelt (ev. Königslied oder Verhalten Lehrer??) (matzinger).
    Schlagwort: Ein Schlagwort fehlt.
  • Weingart, Johannes und Karl Josef Zimmermann (2013), ´Die Himmeroder Rotel´. Stiftung zur Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung. Neustadt an der Weinstraße Band: 11
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    Zusammenfassung: Kirrweiler (ca. 13. Jahrhundert), Oberstein (ca. 13. Jahrhundert), Pfälzische Besitzungen des Klosters (Grangie): Neuhofen (Medenheim und Hillesheim), Affelterloch, Rechholz, Speyer und Streubesitz..
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    Anmerkung: s = {(pp.131-131) Fußnote 1 zu 58:Wirich von Oberstein (Teil von ldar-Oberstein, Landkreis Birkenfeld, Rheinland-Pfalz). ?Wigerich?(Wikerus) ist eine Variante vun ?Wirich» (SOCIN, Namenbuch, 173f.). ?Wirich? war der Leitnameder Herren von Daun zu Oberstein. Um die Mitte des 13. Jahrhunderts erscheint in deren Stamm-tafel Wirich von Daun. Dessen Sohn, der ebenfalls den Namen Wirich trug und sich vor 1271 mitder Rargräfin Kunigunde verehelichte, nannte sich Herr zu Oberstein (europäische Stammtafeln,Band XVII, Tafel 122). Hinweise auf Obersteiner Besitzungen in der Mitte des 13. Jahrhunderts imvorderäpfälzischen Bereich um Neuhofen finden sich nicht (vgl. DOLCH/STAMMNITZ, Oberstein). s2 = {Keine Angaben zu Alsterweiler. Keine Angaben zu Maikammer..
    Schlagwort: Himmerod; Rotel
  • Schroeder, Klaus-Peter (2014), ´Die pfälzische Juristische Fakultät der Universität Heidelberg von ihren Anfängen bis zum Jahre 1802.´. Stiftung zur Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung. Neustadt an der Weinstraße
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    Zusammenfassung: Abhandlung über die Gründung und Entwicklung der Juristischen Fakultät. Mit Hinweisen zu Studenten und Professoren in der Zeit des 14. Jahrhunderts bis 1802..
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    Anmerkung: Seite 96 - 3. Johann von Dahlheim und Florentinus von Venningen. Zwar war die Errichtung Juristenburse gescheitert, eine gewisse Kompensation wurde aber mit der Stiftung einer dritten legistischen Professur für die Pandekten durch Kurfürst Philipp erreicht. Diesen Lehrstuhl betrachtete Philipp als sein persönliches «dominum», über das er ohne jegliche Rkücksprache mit der Fakultät verfügte. Bereits seine Ausgestaltung zeigt das herrschaftliche Interesse an: In erster Linie ist der Inhaber der Professur dem Hof als kurfürstlicher Rat verpflichtet, in zweiter Linie, quasi im Nebenamt, ist er als akademischer Leherer Mitglieder der akademischen Korporation. Nichts unterlässt der Kurfürst, um das Ansehen jenes Lehrstuhls zu befördern: So bittet er die Artistenfakultät im März 1498, dem in Aussicht genommenen Dozenten ein «groß lectorium» zur Verfügung zu stellen. Mit Johann von Dahlheim, ausgezeichnet durch den an der Universität Siena erworbenen Titel eines Dr. jur. utr., wird 1498 ein Adliger auf die neu eingerichtete Pandektenprofessur berufen. Vor diesem Hintergrund ist es nicht weiter erstaunlich, dass er gemäß dem Wunsch des Kurfürsten ohne die Leistung des Eides, Seite 97 welche ihn zum Gehorsam gegenüber dem Rektor verpflichtet, in die Matrikel der Rupertina eingeschrieben wird: «salvis quibuscumque iussionibus principis et suorum heredem et his, que mihi ex fundatione lecture me incumbunt». Berücksichtigung findet ebenso der vom Kurfürsten unterstützte Sonderwunsch Johann von Dahlheims, bereits vor der Immatrikulation seine schon angekündigte Antrittsvorlesung halten zu dürfen (sie erfolgte am 20. Juni 1498). Letztmals wird Johann von Dahlheim in einer Urkunde vom November 1498 erwähnt (vgl. dazu: DRÜLL, 1386-1651, Seite 278) Danach verlieren sich seine Spuren; vielleicht ist er an der zur damaligen Zeit in Heidelberg grassierenden Pest verstorben. Seite 97 Sein Nachfolger wird Ende 1500 Florentinus von Venningen, der in der kurfürstlichen Bestallungsurkunde, wie schon sein kurzzeitiger Vorgänger Johann von Dahlheim, zum Hofrichter ernannt wird. Daraus lässt sich schließen, dass Johann von Dalheim dem kurpfälzischen Hof sehr nahe stand..
    Schlagwort: Heidelberg; Johann von Dalheim; Florentinus von Venningen; Johann von Dahlheim; Hofrichter; Dalheim
  • Armgart, Martin (1997), ´Reuerinnen- und Dominikanerinnen-Kloster Sankt Maria Magdalena überm Hasenpfuhl vor Speyer´. ./. Band: Band 1 (Teil 1 und Teil 2; A.1.1 und A1.2) Heft: Teil 1 und Teil 2; A.1.1 und A1.2 Seiten: 685 (Teil 1) 571 (Teil 2)
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    Zusammenfassung: Alllerheiligenstift - Siegel Darin auch zahlreiche Hinweise auf ein Hofgut in Maikammer.Teil 1 - Urkunden und Regeseten Teil 2 - Zinsbücher, Chronik und Nekrolog, Urkunden und Regesten (Nachträge). Darin auch: Allerheiligenstift Siegel Schwörende Hand.
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    Anmerkung: @(S.399(Teil 1)) 1511 Juli 19, o.O. (Speyer) Transfix mit Urkunde von St. Magdalena

    1. REGEST

    (uninteressant) %Kommentar Es geht um das Siegel. Siegel, angehängt an Pergamentpressel. Siegel des Kollegiatstiftes Allerheiligen zu Speyer: rundes braunes Wachssiegel, (Durchmesser) 3,2 cm, leicht abgerieben, Randverluste. Siegelbild: Tatzenkreuz, belegt mit einer Schwurhand (mit Ärmelansatz). Siegelumschrift <S: ECCLE:> SANCTE TRINITATIS SPIR. %Kommentar Zahlreiche Hinweise auf ein Hofgut des Klosters in Maikammer. Zeitraum: 1502-1540 sowie zahlreiche Namen, darunter auch Obendruf sowie Flurnamen und Hofmann des Guts. @(S.555(Teil 1)) Nr.706 1554 o.T., o.O. Deperditum Ausgabe einer Wiese zu Maikammer an ihren Hofmann. 1572 wurde die Wiese zu einem Weingarten verbaut. Nr. 708 1554 o.T., o.O. Deperditum Erwerb von Besitz in Maikammer. @(S.186(Teil 2)) Nr.129 Meinkammer Johannis baptistae Item I gulden von etlichen underpfanden laut verschreybung, gibt Martin Feiffel, tenetur de anno LXVII und LXVIII - gibt Hanß Sturm modeo - von diesem I gulden ist kein verfolg, derohalben zu muthmassen, daß er abgelost. @(S.186(Teil 2)) Nr.130 Meinkammer uff Martini Item 1/2 gulden von einer wiesen zu Meynkammernn, hat der hoffmann die wiß ohne zins laut eines kerffzettels und kauffbrieffs de anno 1554, tenetur de anno LXVII. @(S.192(Teil 2)) Nr.151 zue Meinckheimern Item zwen guelden giebt Stepfan Becker hoffman zu Meinckheimer laut verschreibung uff nativitatis Mariae. Dazu Empfangsvermerke 1572-1589 Nr. 152 zu Meinckheimer lychtmeß Item dritthalben gulden bey Peter Kirchen auch daselbst laut verschreibung. Dazu Empfangsvermerke 1580-1583 von Peter Kirchern, 1584-1589, 1589-1594. Nr. 153 uff Martini Item 1/2 gl giebt Hans Schwartz zue Meinckheimer von ainer farth hinder dez cloisters hoff zu seinem hauß, und ist ein precarium oder vergonstigung doruber khein brieff ufgericht, sondern mag mans uffkundt, wen man will. Dazu gibt es Empfangsvermerke von 1577-1580 sowie 1581-1589 Nr. 171 zu Meynkammer uff cleybeltag Item 1/2 gulden von etlichen underpfanden, nemlichen V firtel wingarts bey der leymengrubenn in Meynkammer gemarcken gelegenn, geben Wendel Erardt und Hanß Groß, jeder I orth, laut brieffs, tenetur de anno LXVIII - modo Wendel Schardt und Hans Groß..
    Schlagwort: Hofgut Maikammer

  • Kohl, Thomas (2009), ´Die Gültverschreibungen des Klosters St. Maria Magdalena Speyer´. ./. Band: Band 11 Seiten: 274
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    Zusammenfassung: Umfassende Erklärungen zum Begriff Zins, Zinsverschreibung, Zinsverbot, Gültverschreibungen.
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    Anmerkung: Zinsen außerhalb von Speyer 1460 ohne Maikammer 1567 Maikammer 1660 Maikammer.
    Schlagwort: Seelgeräte; Jahrgedächtnisse; St. Maria Magdalena; Hasenpfuhl; Reuerinnenkloster; Dominkanerinnernkloster