Viax von Oberstein

Aus Pfalz
Wechseln zu: Navigation, Suche


Dokumente zu Viax von Oberstein: DHM Do 78 430, DHM Do 79 113, GHA OAN 200, GHA OAN 202, GLA Ka 37 Nr.3807a, LA Sp A 1 Nr.1267, LA Sp D 1 Nr.63, LA Sp D 1 Nr.65, LA Sp D 1 Nr.793, LA Sp F 9 Nr.87, LA Sp U 103 Nr.302, StA Da B 15 Nr.40, StA Da C 1A Nr.63, StA LB 139a I U 394, StA Wt R-US 1530 Januar 13, StA Wt R-US 1530 Januar 14b, StA Wt R-US 1537 November 20, StA Wt R-US 1542 Februar 27

Viax von Oberstein (*um 1480 vermutlich Börrstadt[1], eher nicht Kredenburg[2]; †6. März 1553 in Alsterweiler
Grabmal oberstein 8.jpg
[3]) war ein Ritter aus dem Geschlecht der Oberstein. Er war der Sohn des Heinrich von Oberstein und der Walpurga von Schweinheim[4]. Viax (auch: Viacus, Vyax[5], Veit[6], Viacrus[7], Viacrius[8], Viacrio[9]) von Oberstein (auch: vom Oberstein[10], vom Oberstain[11], vom Obersteyn[12], von Stein[13]) ist der erste urkundlich nachweisbare Eigentümer der Kredenburg in Alsterweiler. An einigen Stellen wird vermutet, er sei um 1525 auf die Wasserburg gekommen.[14] Dort nahm er um die Mitte des 16. Jahrhunderts Umbauten vor.

Die Annahme 1525 scheint mir zu spät, da bereits für das Jahr 1525 die Zusage des Schultheißen Cosman Muspach erfolgt, die zerstörte Burg des Viax von Oberstein von der Gemeinde Maikammer wieder aufbauen zu lassen. Dies geht aus der Urkunde LA Sp D 1 Nr.793 hervor.[15]. Auch Leonhardt (1928) gibt eine entsprechende Passage an. Sie lautet: "Die hiesigen Bauern wollten auch nicht untätig bleiben. Obwohl sie keine Fehde oder Feindschaft mit dem Grafen Viax v. Oberstein hatten, zerstörten sie dessen Haus, die Kredenburg, als Graf Viax abwesend, im Dienste des pfälzischen Kurfürsten stand". Bei diesen Diensten handelte es sich um den Kampf gegen aufständische Bauern. Ludwig der V. wollte am 10. Mai in Forst an der Weinstraße mit den Bauern verhandeln, scheiterte jedoch. Danach zog er im Bündnis mit dem Trierer Erzbischof, Richard von Greiffenklau zu Vollrads mehrmals in Schlachten gegen die Bauern. Dazu zählt auch die Verteidigung der Festung Marienberg in Würzburg und die Schlacht bei Pfeddersheim.

Am 11. Juli 1525 bekannte der Schultheiß Coßman Moßbach im Namen der Gemeinde, daß sie, in dieser "uffrurigen Empörung der Bauernschaft" die Burg "verwüst, zerrissen und zerbrochen" hätten und verspricht die Kosten der durch den Graf[16] vorzunehmenden Wiederherstellung zu tragen[17]. Jedenfalls hat Viax wohl im Jahre 1500 noch in Börrstadt gewohnt[18].

Die Herren und Ritter Oberstein residierten ursprünglich auf den Burgen Bosselstein und Oberstein in Idar-Oberstein an der Nahe. "Als sie 1399 von ihrem Onkel Syfrid von Sankt Alban die Kredenburg bei Maikammer erbten, so teilten sie sich in zwei Linien, den Gundheimer Zweig und den Kredenburger Zweig." [web 1]

Leben

Viax lebte auf der Kredenburg in Alsterweiler und heiratete vor 1520[19] Margarethe von Talheim. Aus dieser Ehe gingen als Kinder hervor:

Lebensdaten Viax von Oberstein:

Urkunden Viax von Oberstein (in einer Zeitleiste und darunter tabellarisch - bitte nutzen Sie "Ausklappen"):

Das Leben von Viax von Oberstein anhand von Urkunden und sonstigen Nachweisen
Gebiet: Alsterweiler
Zeitraum: Jahre 1518 bis 1558
Grad: unvollständig

Lehen und Güter

Die folgende Tabelle zeigt alle Güter usw. des Viax von Oberstein.

 LehenGüterEigentumBesitzPachtVerkauftGekauftEigentümer
Viax von ObersteinKerzenheim
Ergersheim
Niederehnheim
Oberehnheim
Niederhochstadt
Oberweiler
Börrstadt
Duttweiler
Duttweiler Hofgut (Oberstein)Niederhochstadt
Börrstadt
Kredenburg
Alsterweiler
Duttweiler
Oberweiler
Steinweiler MühleDuttweiler

Karte

Rolle in der Reichsritterschaft

Der Ritterstand hatte im ausgehenden Mittelalter große Mühe, seine reichsunmittelbare Stellung zu behaupten. Den Rittern standen starke Adlige und Ministeralien, insbesondere aber Territorialherren gegenüber. Sie bemühten sich, den Einfluss der Ritterschaft auf das Reich zu schwächen. Hinzu kamen die religiösen Auseinandersetzungen in den 20er Jahren des 16. Jahrhunderts. Die Oberstein auf der Kredenburg waren von diesen Einflüssen nicht ausgenommen. Zwar unterstand die Ritterschaft dem Kaiser direkt, hatte aber auf den Reichstagen keine Vertretung oder Befugnisse.

Dass Viax von Oberstein der Ritterschaft nahe stand, ist aufgrund des Besuchs der Gaststätte Zum Hecht in Heidelberg als sicher anzunehmen. Die Gaststätte diente wohl als Treffpunkt der Ritterschaft (Odenwald?). Zudem war die Familie Oberstein über verwandtschaftliche Verhältnisse in die Ritterschaft eingebunden.[33]

Die Reichsritterschaft organisierte sich seit der Mitte des 16. Jahrhunderts in insgesamt 15 Ritterorden. Sie waren zu drei Ritterkreisen zusammengefasst[beg 1] (fränkischer, schwäbischer und rheinischer Ritterkreis). Die Oberstein gehörten dem rheinischen Kreise an. Die Verwandten aus dem Kraichgau (Dalheim, Franckenstein) zählten sich zum fränkischen oder schwäbischen Ritterkreis.

Glaubenspolitik

Franz von Sickingen suchte, die pfälzischen Ritter hinter sich zu versammeln. Damit war auch eine religiöse Hinwendung zum lutherischen Glauben verbunden. Dies wiederum stand im Widerspruch zu den Ambitionen der Oberstein auf den Bischofstuhl bzw. entsprechende Pfründe oder Stellungen im Hochstift (Domkapitel und dessen Umfeld) Speyer. Das starke katholische Umfeld bedenkend (Gemeinde Maikammer, Hochstift Speyer) liegt es nahe, Viax bei den Gruppen zu vermuten, die zunächst im katholischen Glauben standhielten. Damit waren aber Auseinandersetzungen mit den Reformierten und den Bauern zu erwarten. Schließlich wurde die Kredenburg im Bauernkrieg zerstört. Die überwiegend katholisch orientierte Gemeinde beteiligte sich an den Aufbaukosten. Das wäre wohl bei einem nicht-katholischen Herrensitz schwer denkbar.[34].

Eine andere Argumentation legen Schäfer/Stöckel vor. Demnach stand Viax von Oberstein dem lutherischen Glauben nahe. Dies sei unter anderem auch aus dem religiösen Stand der Bediensteten auf der Kredenburg zu entnehmen. So waren Jeremias Schöndaler und seine Frau Apollonia Schöndaler als Kalvinisten angegeben.[35] Im katholischen Kirchenbuch von Maikammer fänden sich nur die Sterbefälle der Oberstein. Auch der Hinweis auf einen Sterbeort "Böchingen" trägt dem Gedanken Rechnung. Denn Böchingen war seit 1546 lutherisch.[36].

Die starke Vasalität des Viax von Oberstein zu den Kurfürsten Ludwig V. und deren Lehensträger (Johann von Hohenfels) rechtfertigt die Annahme, daß die Obersteiner in Alsterweiler den Wandel zum reformierten Glauben mitgingen. Dies steht auch in Übereinstimmung mit dem Verschwinden der Kredenburger aus dem hochstiftisch speyerischen Umfeld. Eine derartige Glaubenswandlung stimmt auf den ersten Blick nicht mit der Domherrenfunktion des Pallas II. von Oberstein in Speyer überein. Allerdings ist Pallas II. wohl eher dem "Guntheimer Zweig" zuzordnen. Für Viax und seinen Sohn Johann Friedrich spielt wohl eher die Ausrichtung auf die Kurpfalz und die dortigen Vorgänge zur Zeit Ludwig V. eine entscheidende Rolle. Insofern darf wohl angenommen werden, daß die maßgeblichen Ereignisse für Viax sich um den Kurfürsten Ludwig V. und dessen politische Ambitionen abspielten.

Ludwig V. war humanistisch erzogen, französisch gebildet, dennoch das "prägte ihn kaum"[37]. Er hielt sich in deutlicher Distanz zu den großen geistigen Bewegungen seiner Zeit, gleichwohl sich in seiner Regierungsweise bei zahlreichen Gelegenheiten ein "ausgeprägter, rechtlich-politischer Ordnungssinn"[38] zeigt.

Bei Regierungsantritt (im Jahre 1508) sah sich Ludwig V. vor die schwierige Aufgabe gestellt, die für die Kurpfalz fatalen Folgen des verlorenen Streites um das Landshuter Erbe zu überwinden oder zumindest zu reduzieren. Seine diesbezüglichen diplomatischen Bemühungen zogen sich bis Anfang der 1520er Jahre hin. Seine Heirat mit Sibylle von Bayern förderte neben anderem die Annäherung an die bayerischen Verwandten.

In den 20er Jahren unterstützte Ludwig V. zunächst Franz v. Sickingen, den Verteidiger des mittelalterlichen Ritterstandes. Ludwig V. deckte dessen Fehden und Umtriebe. Später musste er sich gegen Sickingen stellen. Auch im Bauernkrieg schien er zunächst manche bäuerliche Beschwerden anzuerkennen und war durchaus an Verhandlungslösungen interessiert. Später musste er aber auch hier sehen, daß sein williges Eingehen auf den pfälzischen Bauernhaufen kein Ende der Unruhen brachte. Somit entschloß sich Ludwig V. zum militärischen Eingreifen. Die Furcht vor neuen inneren Unruhen veranlaßte ihn 1527/28 auch zu seinem Vorgehen gegen die Täufer. Als diese innenpolitisch keine Gefahr mehr darstellten, sah Ludwig V. "keinen Grund mehr zu weiterer Verfolgung"[39]. Insofern war auch sein Verhalten gegenüber den religiösen Entwicklungen rein politisch motiviert.

Gleichwohl war Ludwig V. empfänglich "für die vorreformatorische Kirchenkritik und überzeugt von der Berechtigung der Gravamina (drückende Last der Beschwerden) gegen die Geistlichen"[40]. Insofern neigte er dazu, auf "Gemeinde- und Amtsebene stillschweigend einen gewissen religiösen Entscheidungsspielraum einzuräumen".

Ludwig V. setzte sich 1532 und 1539 in Nürnberg und Frankfurt für eine Friedensregelung ein. Auch die kaiserliche Reunions- und Kolloquiumspolitik der Jahre 1540/41 fand seine Unterstützung. Die pfälzische Vermittlungspolitik auf dem Speyrer Reichstag 1544, die einen wesentlichen Beitrag zu den religionspolitischen Bestimmungen leistete, war noch zu seinen Lebzeiten konzipiert worden.

Dies alles wertend kann von einem Vasallen, wie Viax von Oberstein, eine ähnliche "religiös offene Politik" für seinen Zuständigkeitsbereich angenommen werden. Nicht als großer religiöser Eiferer, sondern als administrativer Stratege (mit fast 30 Urkunden in 35 Jahren) und Sicherer des familiären Vermögens trat Viax auf. Diese verlangte auch einen großen Feinsinn, einerseits calvinistische oder reformierte Bedienstete auf der Kredenburg zu beschäftigten oder zu dulden und andererseits mit den kirchlichen und administrativ klar katholisch ausgerichteten Strukturen in der Gemeinde Maikammer-Alsterweiler und am Oberamt Kirrweiler umgehen zu können[anm 4][zit 1][41].

Beziehungen zur Kurpfalz

Die Beziehung der Familie Obersteiner zur Kurpfalz hatte eine lange Tradition. Bereits Andreas von Oberstein war Vasall des Kurfürsten Friedrich I. Es folgten weitere Verpflichtungen über Mannlehen bei seinem Sohn Johann von Oberstein über Friedrich von Oberstein bis hin zu Viax von Oberstein, der sich als Vasall bei Kurfürst Ludwig V. verdingte. Für diesen zog Viax offenbar auch in den Krieg gegen die Bauern (siehe dazu: LA Sp D 1 Nr.793). Später erscheint Viax von Oberstein als Siegler einer Urkunde für den Kurfürsten Friedrich II.. Diese Urkunde stammt aus dem Jahre 1550, also kurz vor dem Tod von Viax von Oberstein.

Vasall des Kurfürsten Ludwig V.

Mit dem Jahr 1523 lässt sich Viax von Oberstein als Vasall des Kurfürsten Ludwig V. verpflichten "Ich Viacrius vom Obersteyn bekenn..."[42]. Die Aufnahme ist im Lehnbuch des Kurfürsten verzeichnet. Im Wesentlichen tritt Viax in die Lehen seines Vaters Heinrich von Oberstein ein. Dieser hatte offensichtlich bereits beim Vorgänger Kurfürst Philipp als Vasall gedient. Für die Verpflichtung erhält Viax Lehen in der Gemeinde Kerzenheim. Diese waren nach dem Tod des Eberharts von Merenbergs, genant Rubsamen an die Kurpfalz "heimgegangen"[43] und konnten somit neu vergeben werden.[web 2][lit 2]

Vasall des Herrn von Hohenfels und Reipoltskirchen

Ausweislich der Urkunde StA Da C 1A Nr.63 war Viax auch Lehensnehmer der Herren von Hohenfels zu Reipoltskirchen. Im Jahre 1541 stellt Johann von Hohenfels und Reipoltskirchen einen entsprechenden Lehensbrief aus, den Viax von Oberstein reversierte. Es geht dabei um eine Verschreibung von 400 Gulden für ein Burgstadel im Dorf Duttweiler sowie die halbe Gerichtsbarkeit des Dorfes. Das Dorf "gehörte" dem Pfalzgrafen am Rhein und Kurfürsten Ludwig V. und war an die Hohenfelser verlehnt worden.

Der Ritterkrieg (Pfälzischer Ritteraufstand)

Franz von Sickingen führte die Ritterschaft in den Krieg gegen das Bistum Trier.

Genealogie von Viax von Oberstein

Genealogie von Viax von Oberstein

Grad Name Quelle
ist Sohn von

Heinrich von Oberstein · Walpurga von Schweinheim ·


Hoffmann, Alfons (1952)
ist Schwester von


Nicht verfügbar
ist Ehemann von Margarete von Dalheim


DHM Do 78 430
ist Schwiegersohn von




Nicht verfügbar

Nicht verfügbar

ist Schwager von

Nicht verfügbar

Nicht verfügbar
ist Vetter von

Nicht verfügbar

Nicht verfügbar
Zitat Nicht verfügbar ohne Quelle
Schlagwort

Oberstein · Dalheim · Schweinheim

ohne Quelle
Sammlung

Genealogie

ohne Quelle

Die Vorlage hat ausgefüllt: Matzinger /2018-05-06</small>



Die Gesamtzahl der Personen, die mit Alsterweiler zu tun haben, beträgt 92 Personen. Die Gesamtzahl der Personen auf Alsterweiler beträgt: 143 Personen.
Personen mit dem gleichen Nachnamen: Oberstein (Familienname)

Alphabetische Liste aller Personen in Alsterweiler

Lade …
Alle Personen
Marcolfus de Agelestervvilare, Franz Gabriel Allmaras, Johann Martin Baumann, August Becker, Martin Berle, Johann Adam Beschel, Hensel Betsch, Wolf von Bettendorff, Cunczelini Carnificis, Ernst Christmann, Lang Contz, Adolf Adam Cörver, Dalheim (Familienname), Margarete von Dalheim, Margarethe von Dalheim (Zeutern), Philipp Melchior von Dalheim (der jüngere), Ursula von Dalheim, Dietrich Friedrich Dincker, Matthias Clemens Sigmund Dreyer, Eisenbiegler, Johann Friedrich Eisenbiegler, Johannes Ernst, Heinz-Werner Feuchtinger, Wolff Fischer, Egelman Fischlinger, Philipp von Flersheim, Philipp Flick, Franckenstein (Familienname), Georg Oswald von Franckenstein, Hans IV. von Franckenstein, Margarethe von Franckenstein, Friedrich Frankmann, TestReferenzierung, Zitat des Tages, Markward von Friesenheim, Fronhofer, Hans Fronhofer, Heilo Fronhofer, Heintz Fronhofer, Peter Garth, Gastwirt, Karl Geib, Groß, Nikolaus Groß, Johann Hacker, Oskar Hafner, Maria Salome Hartlieb, Hat Arbeitsort, Hat Wohnort, Hat den Beruf, Hauck, August Hauck, Hans Hauck, Michael Hauck (1799), Michael Hauck (1842), Sebastian Hauck, Johann IV. von Heideck, Andreas Held, Ferdinand Heinrich Gustav Hilgard, Humm, Friedrich (Fritz) Humm, Georg Sebastian Humm, Jakob Franz Humm, Ist von Ort, Johann von Dalheim, Johannes Obendruff, Stephan zum Jungen, Matthias Kaiser, Michael Kerff, Koch, Antonia Koch, Bernhardt Koch, Emanuel Koch, Emilia Koch, Heinrich Koch (1781), Heinrich Koch (1836), Peter Adam Koch, Julie Koch, Sophie Koch (1834), Mathilde Kämmerer, Jakob Kögel, Kühn, Johann Peter Kühn, Peter Kühn, Alois Lamott, Johannes Leonhardt, Levchs, Heilmann Levchs, Merkelin Levchs, Gisbert de Maere, Moritz von Morschheim, Cosman Muspach, Valentin Mühlhäuser, Georg Adam Müller, Pallas II. von Oberstein, Andreas III. von Oberstein, Andreas von Oberstein, Johann Friedrich von Oberstein, Johann von Oberstein, Katharina von Oberstein (1528)… weitere Ergebnisse
bis 14. Jahrhundert
14. Jahrhundert
15. Jahrhundert
16. Jahrhundert
17. Jahrhundert
18. Jahrhundert
19. Jahrhundert
20. Jahrhundert


Weblinks

  1. .steinbach-am-donnersberg.de/Geschichte/Seite%20075.pdf // Michael März: Chronik von Steinbach am Donnersberg. Nach Rücksprache mit dem Verfasser des Beitrags aus der Chronik kann er über die zitierte Urkunde keine weitere Aussage mehr machen.
  2. siehe dazu: merenberg-online.de/gemeinde/ortsteile/geschichte_merenberg_3.htm /abgerufen am 07. Januar 2017

Literatur

  1. Böhme, Horst Wolfgang (1986) Der Grabstein des Siegfried v. Oberstein in Gau-Odernheim: Ein Beitrag zur ritterlichen Rüstung des frühen 15. Jahrhunderts. Mainzer Zeitschrift, Mittelrheinisches Jahrbuch, 81. Mainz. Böhme, Horst Wolfgang (1986), ‹Der Grabstein des Siegfried v. Oberstein in Gau-Odernheim: Ein Beitrag zur ritterlichen Rüstung des frühen 15. Jahrhunderts IN: Mainzer Zeitschrift, Mittelrheinisches Jahrbuch› 81 (Band 81 Mainz. Altertumsverein et al. Mainz), Seite(n): 49-67). (CMS 213), S. 49–67
  2. Müller, Karl: IN: ALZEYER GESCHICHTSBLÄTTER 37 (2008), S.25–32 "Die Lage der Burg Winnenberg in Weinheim bei Alzey"

Einzelnachweise

  1. So im Beitrag von Hoffmann, Alfons (1952 August), ’Geschichte von Börrstadt/Pfalz’, Ruppertsecken (Selbstverl., Ruppertsecken, Band/Ausgabe:) 141 Seiten. (CMS 688), VI. Oberbörrstadt 1486-1793. Demnach wohnten die Obersteiner, darunter auch Viax von Oberstein in Oberbörrstadt: "1539 verglich sich Viax von Oberstein mit der Gemeinde Jaxweiler [Jakobsweiler] wegen der Frondienste. Er hatte nämlich verlangt, daß sie ihm sein Heu nach Offstein fahren sollten. Die Gemeinde Jaxweiler wendete dagegen ein, nur zur Fahrt nach Börrstadt verpflichtet zu sein, „wo sein Vater und seine Voreltern wohnhaft gewesen.“ (Heintz, Adel)."
  2. Zumindest geht Fouquet (in: Fouquet, Gerhard (1987), ‹Das Speyerer Domkapitel im späten Mittelalter (ca. 1350-1540): Teil I und II›, (Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte, 1 und 2(57); Mainz: Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte) Seiten. (CMS 104). davon aus, daß schon sein Cousin/Urgroßvater(?) Johannes von Oberstein (Erbauer der Kirche in Steinbach 1450) sich auf der Kredenburg aufhielt: Siehe dazu: Fouquet, Seite 698 und 700
  3. Eintragung auf dem Grabmal Oberstein in Maikammer. Montags nach Oculi. Oculi ist der 3. Fastensonntag im Jahreskreis. Im Julianischen Kalender war dies der 5. März, der folgende Tag also Montag der 6. März 1553.
  4. Hoffmann, Alfons (1952 August), ’Geschichte von Börrstadt/Pfalz’, Ruppertsecken (Selbstverl., Ruppertsecken, Band/Ausgabe:) 141 Seiten. (CMS 688), Kapitel IV., "Heinrich von Oberstein war nach einem Zusatz am Schluß des Weistums mit Walburga von Schweinheim verheiratet."
  5. ⭐ Quelle unvollständig ⭐ )
  6. Leonhardt (1928), Seite 156
  7. Lehnbuch Ludwig V., Seite XXX (1523)
  8. siehe dazu:DHM Do 79 113
  9. DHM Do 78 430
  10. ⭐ Quelle unvollständig ⭐
  11. StA Wt R-US 1530 Januar 14b
  12. Lehnbuch Ludwig V., Folio 152 (1523)
  13. Lehnbuch Ludwig V., Folio 152 (1523)
  14. Dolch, M. Stammnitz, P. (2006/2007) Die von Oberstein in der Pfalz. In: Kaiserslauterer Jahrbuch für pfälzische Geschichte und Volkskunde. 6/7 Kaiserslautern, Seite 64, dort heißt es: "Der Junker Viax vom Oberstein gelangte, vielleicht gestützt auf großmütterliches Erbe (Anmerkung Matzinger: dies müssten dann die Linien Dalbingen oder Steinkallenfels sein), vor 1525 in den Besitz der Kredenburg, einer Wasserburg zwischen Maikammer und Alsterweiler." Siehe: Dolch, Martin und Peter Stammnitz (2006/2007), ‹Die von Oberstein in der Pfalz IN: Kaiserslauterer Jahrbuch für pfälzische Geschichte und Volkskunde› 6/7 (Band 6/7 Kaiserslautern. Printec GmbH), Seite(n): 43-68). (CMS 196), Seite 64
  15. ⭐ Quelle unvollständig ⭐
  16. Woraus der Titel "Graf" hervorgeht, darauf bleibt Leonhardt (1928) eine Antwort schuldig
  17. Repertorium der Urkunden des Staatsarchivs Speyer von Dr. Glasschröder, Seite 17.
  18. Hoffmann, Alfons (1952 August), ‹Geschichte von Börrstadt/Pfalz›, (Ruppertsecken: Selbstverl.) 141 Seiten. (CMS 688), siehe dazu auch CMS 684
  19. Schäfer/Stöckl (2015), Schäfer, Günter, Stöckl Martina (2015), ‹Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler Band 1 und Band 2›, (2; Selbstverlag) 1086 Seiten. (CMS 647), Seite 583
  20. Fouquet, Seite 700 Nr.273.
  21. liegt noch nicht vor. Wohl in Glasschröder Repetorium.
  22. Es handelt sich um ein Hofgut, das im Eigentum des Viax von Oberstein stand
  23. Daraus geht hervor, daß auf dem Hofgut mehrere Beständer gab, was auf ein umfangreiches Eigentum schließen lässt, zudem grenzt das Anwesen an das Hofgut des Hochstifts Speyer
  24. Mayerhofer, J. und F. Glasschröder (1892), ‹Die Weistümer der Rheinpfalz: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz Band XVI›, (Hg. Pfalz, Historischer Verein der, (1 Hg., Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz, XVI(XVI); Speier: Gilardone’schen Buchdruckerei) 252 Seiten. (CMS 351), Seite 96 unter Jakobsweiler.
  25. ⭐ Quelle unvollständig ⭐
  26. nach: Hoffmann, Alfons (1952 August), ’Geschichte von Börrstadt/Pfalz’, Ruppertsecken (Selbstverl., Ruppertsecken, Band/Ausgabe:) 141 Seiten. (CMS 688), unter Bezug auf Speyrer Urkunden.
  27. Anmerkung Matzinger: Es kann sich beim Juncker m.E. nur um Viax von Oberstein handeln.
  28. Schmitt Franz (unveröffentlicht) Kloster Heilsbruck (1489), Heylspruck Schaffney Zinsbuch de Anno 1489 (Heilsbruck). Kloster Heilsbruck. Bestand: 35b; Nr(n): 100(plus)folianten, (CMS 373), Seite 7,8
  29. Hoffmann, Alfons (1952 August), ’Geschichte von Börrstadt/Pfalz’, Selbstverl., Ruppertsecken, (Band/Ausgabe:, 141 Seiten) (CMS 688).
  30. Weech, Friedrich von (1880), ´Pfälzische Regesten und Urkunden (Fortsetzung)´. In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO), , Karlsruhe, Band 32. Band Heft ( ), Seiten: 190ff..Urkunde, fortgesetzte Reihe: 1869 /Nr. 22 1871/ Nr. 23 1872/ Nr. 24 1874/ Nr. 26 1880/ Nr. 32
  31. Mays, Albert, Christ, Karl (1890) Einwohnverzeichnis der Stadt Heidelberg vom Jahr 1588. Heidelberg, Gustav Koester, Seite 191
  32. Mayerhofer, J. und F. Glasschröder (1892), ‹Die Weistümer der Rheinpfalz: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz Band XVI›, (Hg. Pfalz, Historischer Verein der, (1 Hg., Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz, XVI(XVI); Speier: Gilardone’schen Buchdruckerei) 252 Seiten. (CMS 351), Seite 96 unter Jakobsweiler.
  33. ⭐ Quelle unvollständig ⭐ Dies ist im Detail noch zu belegen: So standen ...WER? im Dienste der...WEM?
  34. ⭐ Quelle unvollständig ⭐
  35. Schäfer, Günter, Stöckl Martina (2015), ‹Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler Band 1 und Band 2›, (2; Selbstverlag) 1086 Seiten. (CMS 647), Seite 31
  36. Schäfer, Günter, Stöckl Martina (2015), ‹Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler Band 1 und Band 2›, (2; Selbstverlag) 1086 Seiten. (CMS 647), Seite 25.
  37. Luttenberger, Albrecht, "Ludwig V. der Friedfertige" in: Neue Deutsche Biographie 15 (1987), S. 412 f. [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd119272334.html#ndbcontent
  38. Luttenberger, Albrecht, "Ludwig V. der Friedfertige" in: Neue Deutsche Biographie 15 (1987), S. 412 f. [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd119272334.html#ndbcontent
  39. Luttenberger, Albrecht, "Ludwig V. der Friedfertige" in: Neue Deutsche Biographie 15 (1987), S. 412 f. [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd119272334.html#ndbcontent
  40. Luttenberger, Albrecht, "Ludwig V. der Friedfertige" in: Neue Deutsche Biographie 15 (1987), S. 412 f. [Online-Version]; URL: https://www.deutsche-biographie.de/pnd119272334.html#ndbcontent
  41. Eine ähnliche Entwicklung wird auch für Hans III. Lanschad von Steinach geschildert. Er wurde glühender Verfechter des neuen Glaubens und bestellte 1522 in Neckarsteinach den ersten evangelischen Pfarrer (Jakob Otter). Nach: Irschlinger, Robert (1969), ’Zur Geschichte der Herren von Hirschhorn’, Michelstadt im Odenwald (Sonderheft 1 der Heimatkundlichen Zeitrschrift „Der Odenwald“ des Breuberg-Bundes, Michelstadt im Odenwald, Band/Ausgabe: 1) 32 Seiten. (CMS 750), Seite 21
  42. Lehenbuch des Kurfürsten Ludwig V. Seite XXX: siehe unter Generallandesarchiv Karlsruhe: https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/bild_zoom/zoom.php?bestand=10798&bildexpl_klassi=002.007.007.002.005&bildexpl_klassis=002.007.007.002.005&ausgangspunkt=bildbetrachter&id=8404316&gewaehlteSeite=04_0003988050_0001_4-3988050-1.jpg&screenbreite=1280&screenhoehe=997
  43. "...Rittergeschlechtes der Rübsame von Merenberg, die um die Mitte des 15. Jahrhunderts ausstarben." merenberg-online.de/gemeinde/ortsteile/geschichte_merenberg_3.htm /abgerufen am 07. Januar 2017

Anmerkungen

  1. Matthias C.S. Dreyer: Schreibweise mit "K" nach: Schäfer/Stöckl (2015) Schäfer, Günter, Stöckl Martina (2015), ‹Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler Band 1 und Band 2›, (2; Selbstverlag) 1086 Seiten. (CMS 647), Seite 583 Nr.4457.
  2. hier aber mit C: 1553 (05. Februar) GLA Ka - Heiratsvertrag zwischen Katharina von Oberstein (1528), Tochter des Viax von Oberstein und der Margarete von Dalheim und Franz Braun von Schmidberg, Sohn des Adrian Braun von Schmidberg mit 3000 fl. Heiratsgut.
  3. Matthias C.S. Dreyer: Datum der Urkunde ist falsch angegeben, Viax von Oberstein ist als Beatis gelesen.
  4. Eine vergleichbare Konstellation findet sich in der Geschichte der niederadligen Familie von Hirschhorn. Sie folgten bereits 1517 den Thesen Luthers. Im Jahr 1518 verteidigte dieser in Heidelberg vor vielen Adligen und mehren Doctores seine Leitsätze. 1522 starb Philipp II. von Hirschhorn noch als Anhänger des kath. Glaubens. Seine Brüder Georg und Engelhard III. waren 1521 auf dem Reichstag in Worms, 1522 in Schweinfurt, wo Franz von Sickingen auftrat und die Ritter zur Wahrung ihrer Interessen aufrief. Sie führten dann die Reformation ein. Im Jahr 1529 starb Engelhard III. evangelisch. Kurz nach 1543 wurde durch einen Sohn von Engelhard, Hans IX. der bereits evanglisch erzogen war, die Lehre entgültig eingeführt: „Lutheranismum in oppidum et dominium suum introduxit, conventum invasit et spoliavit.“

Zitate

  1. siehe dazu: Irschlinger, Robert (1969), ’Zur Geschichte der Herren von Hirschhorn’, Michelstadt im Odenwald (Sonderheft 1 der Heimatkundlichen Zeitrschrift „Der Odenwald“ des Breuberg-Bundes, Michelstadt im Odenwald, Band/Ausgabe: 1) 32 Seiten. (CMS 750), Seite 21

Urkunden

  1. Kläger Viax von Oberstein 1550 in: Viax von Oberstein klagt gegen Margarethe geborene von Altdorf, genannt von Kropsburg auf Rückzahlung eines Darlehen: Reichskammergerichtprozess 2219. 1550 Reichskammergericht. Oberstein, Viax von (1550) gegen: Margarethe von Altdorf genannt von Kropsburg, Viax von Oberstein klagt gegen Margarethe geborene von Altdorf, genannt von Kropsburg auf Rückzahlung eines Darlehen. Gericht: Reichskammergericht, Sitz: Aktenzeichen: 2219; (CMS 235).

Begriffe

  1. Die Ritterorden wurden seit dem 17. Jahrhundert, entsprechend dem Vorbild der Kantone der Schweizer Eidgenossenschaft, Ritterkantone genannt.

Kategorien

Viax von Oberstein gehört den Kategorien an: Kredenburger Zweig, Person (Alsterweiler), Oberstein

Matzinger sagt: Letzte Überarbeitung der Seite 06.05.2018. Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Viax von Oberstein. Nutzen Sie zur Zitierung für ihr Werk folgende vollständige Angabe: http://www.alsterweiler.net/wiki/Viax von Oberstein ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 22.10.2018 ↑...Seitenanfang


Referenzierungen

  1. ^  Weech, Friedrich von (1880), ´Pfälzische Regesten und Urkunden (Fortsetzung)´. In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO), Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg (Hg.),Karlsruhe, Band 32. Band Heft ( ), Seiten: 190ff..
    Schluessel: Weech (1880).

    Schlagwort: Viax von Oberstein; 1550; Hans Reuß von Almsheim; Anna Neudeckerin; Kurfürst Friedrich II.; Hilsbach; Urkunde; Siegel
    Zusammenfassung: Urkunde, fortgesetzte Reihe: 1869 /Nr. 22 1871/ Nr. 23 1872/ Nr. 24 1874/ Nr. 26 1880/ Nr. 32.
    Anmerkung: 1550 Januar 5. Hans Reuß von Almsheim und Anna Neudeckerin, seine Hausfrau, verkaufen an Kurfürst Friedrich II. eine Behausung und Güter in Stadt und Gemarkung von Hilsbach um 800 Gulden. Geben uff sonntag nach dem neuen jars tag 1550. Perg. Or. Das Siegel des Hans Reuß ist abgefallen, das des Viax von Oberstein hängt an der Urkunde (471) Siegel von Viax von Oberstein soll anhängen..
    Kein PDF
    Stufe fehlt.
    Link zum Werk: Viax von Oberstein

Fakten zu „Viax von Oberstein
Geburtsdatum1480 JL +
GeburtsortBörrstadt (vermutlich) +
Hat ArbeitsortKredenburg +
Hat BesitzAlsterweiler +, Börrstadt +, Duttweiler +, Kredenburg +, Niederhochstadt + und Oberweiler +
Hat EigentumDuttweiler Hofgut (Oberstein) +
Hat LehenDuttweiler +, Kerzenheim +, Niederehnheim +, Niederhochstadt +, Oberweiler +, Börrstadt +, Ergersheim + und Oberehnheim +
Hat NachnameOberstein +, Kredenburger Zweig + und Oberstein (Familienname) +
Hat SammlungGenealogie +
Hat SchlagwortOberstein +, Dalheim + und Schweinheim +
Hat WohnortAlsterweiler + und Kredenburg +
Hat gepachtetSteinweiler Mühle +
Hat in ErbpachtMühle in Steinweiler +
Hat verkauftDuttweiler +
Ist AndererNameViax +, Viacus + und Vyax +
Ist Ehemann vonMargarete von Dalheim +
Ist Eigentümer (ehemalig)Kredenburg +
Ist ErstellerMatzinger +
Ist NummerPersonDatenbank OFB +
Ist RangRitter +
Ist Sohn vonHeinrich von Oberstein + und Walpurga von Schweinheim +
Ist erwähnt14. Mai 1520 JL +, 1523 JL +, 1525 JL +, 17. November 1528 JL +, 15. Januar 1530 JL +, 27. Februar 1532 JL +, 1. September 1534 JL +, 29. Juni 1535 JL +, 20. November 1537 JL +, 1539 JL +, 27. Februar 1542 JL +, 20. April 1543 JL +, 13. Juni 1544 JL +, 22. August 1544 JL +, 4. Februar 1545 JL +, 1546 JL +, 1548 JL +, 25. Juni 1548 JL +, 1550 JL +, 5. Februar 1553 JL +, 14. November 1553 JL + und 3. Juni 1558 JL +
Ist erwähnt inGrabmal Oberstein +, DHM Do 79 113 +, HStAD B 15 Nr.40 +, GHA OAN 200 +, GHA OAN 202 +, Unbekannt +, LA Sp D 1 Nr.65 +, LA Sp D 1 Nr.793 +, LA Sp F 9 Nr.87 +, LA Sp D 1 Nr.63 +, StA Wt R-US 1542 Februar 27 +, StA Wt R-US 1530 Januar 14 +, GLA Ka 37 Nr.3807a +, GLA Ka (unbekannt) +, StA Lu B 139 a I +, Inschrift +, Reichskammergerichtsprozess 2219 +, Lehnbuch Ludwig V. +, LA Sp D 1 Nr.650 +, StA Wt R-US 1530 Januar 14b +, LA Sp D 1 Nr.653 +, StA Wt R-US 1537 November 20 +, Gräflichen Falkenstein'schen "alten Sahlbuch" 23. April 1655 +, StA Da C 1A Nr.63 +, LA Sp Nr.162, Kloster Limburg 62a +, LA Sp F 7 Nr.2642 +, LA Sp A 1 Nr.1267 +, GLA Ka 43 Nr.3300 +, GLA Ka +, STA L B 139a I U 394 +, Hoffmann, Alfons (1952) + und DHM Do 78 430 +
Ist verlehntOberstein + und Lambrecht +
Quelle unvollständigViax von Oberstein +
Sterbedatum6. März 1553 JL +
SterbeortAlsterweiler + und Kredenburg +
Referenzierung
„Referenzierung (Citation reference)“ ist ein Spezialattribut das Referenzierungen speichert. Es wird von der Erweiterung Semantic Cite bereitgestellt.
Weech (1880) +