Viax von Oberstein

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Dokumente zu Viax von Oberstein: DHM Do 78 430, DHM Do 79 113, GHA OAN 200, GHA OAN 202, GLA Ka 37 Nr.3807a, HStAD B 15 Nr.40, LA Sp A 1 Nr.1267, LA Sp D 1 Nr.63, LA Sp D 1 Nr.65, LA Sp D 1 Nr.793, LA Sp F 9 Nr.87, LA Sp U 103 Nr.302, StA LB 139a I U 394, StA Wt R-US 1530 Januar 13, StA Wt R-US 1530 Januar 14b, StA Wt R-US 1537 November 20, StA Wt R-US 1542 Februar 27

Viax von Oberstein (*um 1480 vermutlich Börrstadt[1], eher nicht Kredenburg[2]; †6. März 1553 in Alsterweiler
Grabmal oberstein 8.jpg
[3]) war ein Ritter aus dem Geschlecht der Oberstein. Er war der Sohn des Heinrich von Oberstein und der Walpurga von Schweinheim[4]. Viax (auch: Viacus, Vyax[5], Veit[6], Viacrus[7], Viacrius[8], Viacrio[9]) von Oberstein (auch: vom Oberstein[10], vom Oberstain[11], vom Obersteyn[12], von Stein[13]) ist der erste urkundlich nachweisbare Eigentümer der Kredenburg in Alsterweiler. An einigen Stellen wird vermutet, er sei um 1525 auf die Wasserburg gekommen.[14] Dort nahm er um die Mitte des 16. Jahrhunderts Umbauten vor.

Die Annahme 1525 scheint mir zu spät, da bereits für das Jahr 1525 die Zusage des Schultheißen Cosman Muspach erfolgt, die zerstörte Burg des Viax von Oberstein von der Gemeinde Maikammer wieder aufbauen zu lassen. Dies geht aus der Urkunde LA Sp D 1 Nr.793 hervor.[15]. Auch Leonhardt (1928) gibt eine entsprechende Passage an. Sie lautet: "Die hiesigen Bauern wollten auch nicht untätig bleiben. Obwohl sie keine Fehde oder Feindschaft mit dem Grafen Viax v. Oberstein hatten, zerstörten sie dessen Haus, die Kredenburg, als Graf Viax abwesend, im Dienste des pfälzischen Kurfürsten stand". Bei diesen Diensten handelte es sich um den Kampf gegen aufständische Bauern. Ludwig der V. wollte am 10. Mai in Forst an der Weinstraße mit den Bauern verhandeln, scheiterte jedoch. Danach zog er im Bündnis mit dem Trierer Erzbischof, Richard von Greiffenklau zu Vollrads mehrmals in Schlachten gegen die Bauern. Dazu zählt auch die Verteidigung der Festung Marienberg in Würzburg und die Schlacht bei Pfeddersheim.

Am 11. Juli 1525 bekannte der Schultheiß Coßman Moßbach im Namen der Gemeinde, daß sie, in dieser "uffrurigen Empörung der Bauernschaft" die Burg "verwüst, zerrissen und zerbrochen" hätten und verspricht die Kosten der durch den Graf[16] vorzunehmenden Wiederherstellung zu tragen[17]. Jedenfalls hat Viax wohl im Jahre 1500 noch in Börrstadt gewohnt[18].

Die Herren und Ritter Oberstein residierten ursprünglich auf den Burgen Bosselstein und Oberstein in Idar-Oberstein an der Nahe. "Als sie 1399 von ihrem Onkel Syfrid von Sankt Alban die Kredenburg bei Maikammer erbten, so teilten sie sich in zwei Linien, den Gundheimer Zweig und den Kredenburger Zweig." [web 1]

Leben

Viax lebte auf der Kredenburg in Alsterweiler und heiratete vor 1520[19] Margarethe von Talheim. Aus dieser Ehe gingen als Kinder hervor:

Lebensdaten Viax von Oberstein:

Urkunden Viax von Oberstein (in einer Zeitleiste und darunter tabellarisch - bitte nutzen Sie "Ausklappen"):

Das Leben von Viax von Oberstein anhand von Urkunden und sonstigen Nachweisen
Gebiet: Alsterweiler
Zeitraum: Jahre 1518 bis 1558
Grad: unvollständig

Lehen und Güter

Die folgende Tabelle zeigt alle Güter usw. des Viax von Oberstein.

 LehenGüterEigentumBesitzPachtVerkauftGekauftEigentümer
Viax von ObersteinKerzenheim
Ergersheim
Niederehnheim
Oberehnheim
Niederhochstadt
Oberweiler
Börrstadt
Duttweiler
Duttweiler Hofgut (Oberstein)Niederhochstadt
Börrstadt
Kredenburg
Alsterweiler
Duttweiler
Oberweiler
Steinweiler MühleDuttweiler

Karte

Rolle in der Reichsritterschaft

Der Ritterstand hatte im ausgehenden Mittelalter Mühe, seine reichsunmittelbare Stellung zu bewahren. Den Rittern standen starke Adlige und Ministeralien, insbesondere aber Territorialherren gegenüber, die den Einfluss der Ritterschaft auf das Reich zu schwächen suchten. Hinzu kamen die religiösen Auseinandersetzungen in den 20er Jahren des 16. Jahrhunderts. Die Oberstein auf der Kredenburg waren von diesen Einflüssen nicht ausgenommen. Zwar unterstand die Ritterschaft dem Kaiser direkt, hatte aber auf den Reichstagen keine Vertretung oder Befugnisse.

Dass Viax von Oberstein der Ritterschaft nahe stand, ist aufgrund des Besuchs der Gaststätte Zum Hecht in Heidelberg als sicher anzunehmen. Die Gaststätte diente wohl als ein Treffpunkt der Ritterschaft (Odenwald?). Zudem war die Familie Oberstein über verwandtschaftliche Verhältnisse in die Ritterschaft eingebunden.[32]

Die Reichsritterschaft organisierte sich seit der Mitte des 16. Jahrhunderts in insgesamt 15 Ritterorten. Sie waren zu drei Ritterkreisen zusammengefasst, [beg 1] dem fränkischen, dem schwäbischen und dem rheinischen Ritterkreis. Die Oberstein gehörten dem rheinischen Kreis an. Die Verwandten aus dem Kraichgau (Dalheim, Franckenstein usw.) zählten sich zum fränkischen oder schwäbischen Ritterkreis.

Lutherischer Glaube

Franz von Sickingen suchte, die pfälzischen Ritter hinter sich zu versammeln. Damit war auch eine religiöse Hinwendung zum lutherischen Glauben verbunden. Dies wiederum stand im Widerspruch zu den Ambitionen der Oberstein auf den Bischofstuhl bzw. entsprechende Pfründe oder Stellungen im Domkapitel Speyer. Das starke katholische Umfeld bedenkend (Gemeinde Maikammer, Hochstift Speyer) liegt es nahe, Viax bei den Gruppen zu vermuten, die im katholischen Glauben standhielten. Damit waren aber Auseinandersetzungen mit den Reformierten und Bauern zu erwarten. Schließlich wurde die Kredenburg im Bauernkrieg zerstört. Die überwiegend katholisch orientierte Gemeinde beteiligte sich an den Aufbaukosten. Das wäre wohl bei einem nicht-katholischen Herrensitz kaum denkbar.[33].

Eine andere Argumentation legen Schäfer/Stöckel vor. Demnach stand Viax von Oberstein dem lutherischen Glauben nahe. Dies sei unter anderem auch aus dem religiösen Stand der Bediensteten auf der Kredenburg zu entnehmen. So waren Jeremias Schöndaler und seine Frau Apollonia Schöndaler als Kalvinisten angegeben.[34] Im katholischen Kirchenbuch von Maikammer fänden sich nur die Sterbefälle der Oberstein. Auch der Hinweis auf einen Sterbeort "Böchingen" trägt dem Gedanken Rechnung. Denn Böchingen war seit 1546 lutherisch.[35].

Eine ähnliche "Wandlung" findet sich in der Geschichte der niederadligen Familie von Hirschhorn. Sie folgten bereits 1517 den Thesen Luthers. Im Jahr 1518 verteidigte dieser in Heidelberg vor vielen Adligen und mehren Doctores seine Leitsätze. 1522 starb Philipp II. von Hirschhorn noch als Anhänger des kath. Glaubens. Seine Brüder Georg und Engelhard III. waren 1521 auf dem Reichstag in Worms, 1522 in Schweinfurt, wo Franz von Sickingen auftrat und die Ritter zur Wahrung ihrer Interessen aufrief. Sie führten dann die Reformation ein. Im Jahr 1529 starb Engelhard III. evangelisch. Kurz nach 1543 wurde durch einen Sohn von Engelhard, Hans IX. der bereits evanglisch erzogen war, die Lehre entgültig eingeführt: „Lutheranismum in oppidum et dominium suum introduxit, conventum invasit et spoliavit.“[36][37].

Eine derartige Glaubenswandlung wiederum stimmt nicht mit der Domherrenfunktion des Sohnes Pallas II. von Oberstein in Speyer überein. Natürlich kann nicht ausgeschlossen werden, daß sich die Familie im Glauben entzweite.

Beziehungen zur Kurpfalz

Die Beziehungen der Obersteiner zur Kurpfalz hatten eine lange Tradition in der Familie. Bereits Andreas von Oberstein war Vasall des Kurfürsten Friedrich I. Es folgten weitere Verpflichtungen über Mannlehen bei seinem Sohn Johann von Oberstein über Friedrich von Oberstein bis hin zu Viax von Oberstein, der sich als Vasall bei Kurfürst Ludwig V. Für diesen zog Viax offenbar auch in den Krieg gegen die Bauern (siehe dazu: LA Sp D 1 Nr.793).

Vasall des Kurfürsten Ludwig V.

Mit dem Jahr 1523 lässt sich Viax von Oberstein als Vasall des Kurfürsten Ludwig V. verpflichten "Ich Viacrius vom Obersteyn bekenn..."[38]. Die Aufnahme ist im Lehnbuch des Kurfürsten verzeichnet. Im Wesentlichen tritt Viax in die Lehen seines Vaters Heinrich von Oberstein ein. Dieser hatte offensichtlich bereits beim Vorgänger Kurfürst Philipp als Vasall des Kurfürsten gedient. Für die Verpflichtung erhält Viax Lehen in der Gemeinde Kerzenheim. Diese waren nach dem Tod des Eberharts von Merenbergs, genant Rubsamen an die Kurpfalz "heimgegangen"[39] und konnten somit neu vergeben werden.[web 2][lit 2]

Der Ritterkrieg (Pfälzischer Ritteraufstand)

Franz von Sickingen führte die Ritterschaft in den Krieg gegen das Bistum Trier.

Genealogie von Viax von Oberstein

Genealogie von Viax von Oberstein

Grad Name Quelle
ist Sohn von

Heinrich von Oberstein · Walpurga von Schweinheim ·


Hoffmann, Alfons (1952)
ist Schwester von


Nicht verfügbar
ist Ehemann von Margarete von Dalheim


DHM Do 78 430
ist Schwiegersohn von




Nicht verfügbar

Nicht verfügbar

ist Schwager von

Nicht verfügbar

Nicht verfügbar
ist Vetter von

Nicht verfügbar

Nicht verfügbar
Zitat Nicht verfügbar ohne Quelle
Schlagwort

Oberstein · Dalheim · Schweinheim

ohne Quelle
Sammlung

Genealogie

ohne Quelle

Die Vorlage hat ausgefüllt: Matzinger /2017-12-04</small>



Die Gesamtzahl der Personen, die mit Alsterweiler zu tun haben, beträgt 73 Personen. Die Gesamtzahl der Personen auf Alsterweiler beträgt: 120 Personen.

Personen mit dem gleichen Nachnamen: Oberstein (Familienname)

Alphabetische Liste aller Personen in Alsterweiler

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bis 14. Jahrhundert
14. Jahrhundert
15. Jahrhundert
16. Jahrhundert
17. Jahrhundert
18. Jahrhundert
19. Jahrhundert
20. Jahrhundert


Weblinks

  1. .steinbach-am-donnersberg.de/Geschichte/Seite%20075.pdf // Michael März: Chronik von Steinbach am Donnersberg. Nach Rücksprache mit dem Verfasser des Beitrags aus der Chronik kann er über die zitierte Urkunde keine weitere Aussage mehr machen.
  2. siehe dazu: merenberg-online.de/gemeinde/ortsteile/geschichte_merenberg_3.htm /abgerufen am 07. Januar 2017

Literatur

  1. Böhme, Horst Wolfgang (1986) Der Grabstein des Siegfried v. Oberstein in Gau-Odernheim: Ein Beitrag zur ritterlichen Rüstung des frühen 15. Jahrhunderts. Mainzer Zeitschrift, Mittelrheinisches Jahrbuch, 81. Mainz. Böhme, Horst Wolfgang (1986), ‹Der Grabstein des Siegfried v. Oberstein in Gau-Odernheim: Ein Beitrag zur ritterlichen Rüstung des frühen 15. Jahrhunderts IN: Mainzer Zeitschrift, Mittelrheinisches Jahrbuch› 81 (Band 81 Mainz. Altertumsverein et al. Mainz), Seite(n): 49-67). (CMS 213), S. 49–67
  2. Müller, Karl: IN: ALZEYER GESCHICHTSBLÄTTER 37 (2008), S.25–32 "Die Lage der Burg Winnenberg in Weinheim bei Alzey"

Einzelnachweise

  1. So im Beitrag von Hoffmann, Alfons (1952 August), ’Geschichte von Börrstadt/Pfalz’, Ruppertsecken (Selbstverl., Ruppertsecken, Band/Ausgabe:) 141 Seiten. (CMS 688), VI. Oberbörrstadt 1486-1793. Demnach wohnten die Obersteiner, darunter auch Viax von Oberstein in Oberbörrstadt: "1539 verglich sich Viax von Oberstein mit der Gemeinde Jaxweiler [Jakobsweiler] wegen der Frondienste. Er hatte nämlich verlangt, daß sie ihm sein Heu nach Offstein fahren sollten. Die Gemeinde Jaxweiler wendete dagegen ein, nur zur Fahrt nach Börrstadt verpflichtet zu sein, „wo sein Vater und seine Voreltern wohnhaft gewesen.“ (Heintz, Adel)."
  2. Zumindest geht Fouquet (in: Fouquet, Gerhard (1987), ‹Das Speyerer Domkapitel im späten Mittelalter (ca. 1350-1540): Teil I und II›, (Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte, 1 und 2(57); Mainz: Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte) Seiten. (CMS 104). davon aus, daß schon sein Cousin/Urgroßvater(?) Johannes von Oberstein (Erbauer der Kirche in Steinbach 1450) sich auf der Kredenburg aufhielt: Siehe dazu: Fouquet, Seite 698 und 700
  3. Eintragung auf dem Grabmal Oberstein in Maikammer. Montags nach Oculi. Oculi ist der 3. Fastensonntag im Jahreskreis. Im Julianischen Kalender war dies der 5. März, der folgende Tag also Montag der 6. März 1553.
  4. Hoffmann, Alfons (1952 August), ’Geschichte von Börrstadt/Pfalz’, Ruppertsecken (Selbstverl., Ruppertsecken, Band/Ausgabe:) 141 Seiten. (CMS 688), Kapitel IV., "Heinrich von Oberstein war nach einem Zusatz am Schluß des Weistums mit Walburga von Schweinheim verheiratet."
  5. ⭐ Quelle unvollständig ⭐ )
  6. Leonhardt (1928), Seite 156
  7. Lehnbuch Ludwig V., Seite XXX (1523)
  8. siehe dazu:DHM Do 79 113
  9. DHM Do 78 430
  10. ⭐ Quelle unvollständig ⭐
  11. StA Wt R-US 1530 Januar 14b
  12. Lehnbuch Ludwig V., Folio 152 (1523)
  13. Lehnbuch Ludwig V., Folio 152 (1523)
  14. Dolch, M. Stammnitz, P. (2006/2007) Die von Oberstein in der Pfalz. In: Kaiserslauterer Jahrbuch für pfälzische Geschichte und Volkskunde. 6/7 Kaiserslautern, Seite 64, dort heißt es: "Der Junker Viax vom Oberstein gelangte, vielleicht gestützt auf großmütterliches Erbe (Anmerkung Matzinger: dies müssten dann die Linien Dalbingen oder Steinkallenfels sein), vor 1525 in den Besitz der Kredenburg, einer Wasserburg zwischen Maikammer und Alsterweiler." Siehe: Dolch, Martin und Peter Stammnitz (2006/2007), ‹Die von Oberstein in der Pfalz IN: Kaiserslauterer Jahrbuch für pfälzische Geschichte und Volkskunde› 6/7 (Band 6/7 Kaiserslautern. Printec GmbH), Seite(n): 43-68). (CMS 196), Seite 64
  15. ⭐ Quelle unvollständig ⭐
  16. Woraus der Titel "Graf" hervorgeht, darauf bleibt Leonhardt (1928) eine Antwort schuldig
  17. Repertorium der Urkunden des Staatsarchivs Speyer von Dr. Glasschröder, Seite 17.
  18. Hoffmann, Alfons (1952 August), ‹Geschichte von Börrstadt/Pfalz›, (Ruppertsecken: Selbstverl.) 141 Seiten. (CMS 688), siehe dazu auch CMS 684
  19. Schäfer (2015), Schäfer, Günter, Stöckl Martina (2015), ‹Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler Band 1 und Band 2›, (2; Selbstverlag) 1086 Seiten. (CMS 647), Seite 583
  20. Fouquet, Seite 700 Nr.273.
  21. liegt noch nicht vor. Wohl in Glasschröder Repetorium.
  22. Es handelt sich um ein Hofgut, das im Eigentum des Viax von Oberstein stand
  23. Daraus geht hervor, daß auf dem Hofgut mehrere Beständer gab, was auf ein umfangreiches Eigentum schließen lässt, zudem grenzt das Anwesen an das Hofgut des Hochstifts Speyer
  24. Mayerhofer, J. und F. Glasschröder (1892), ‹Die Weistümer der Rheinpfalz: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz Band XVI›, (Hg. Pfalz, Historischer Verein der, (1 Hg., Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz, XVI(XVI); Speier: Gilardone’schen Buchdruckerei) 252 Seiten. (CMS 351), Seite 96 unter Jakobsweiler.
  25. ⭐ Quelle unvollständig ⭐
  26. nach: Hoffmann, Alfons (1952 August), ’Geschichte von Börrstadt/Pfalz’, Ruppertsecken (Selbstverl., Ruppertsecken, Band/Ausgabe:) 141 Seiten. (CMS 688), unter Bezug auf Speyrer Urkunden.
  27. Anmerkung Matzinger: Es kann sich beim Juncker m.E. nur um Viax von Oberstein handeln.
  28. Schmitt Franz (unveröffentlicht) Kloster Heilsbruck (1489), Heylspruck Schaffney Zinsbuch de Anno 1489 (Heilsbruck). Kloster Heilsbruck. Bestand: 35b; Nr(n): 100(plus)folianten, (CMS 373), Seite 7,8
  29. Hoffmann, Alfons (1952 August), ’Geschichte von Börrstadt/Pfalz’, Selbstverl., Ruppertsecken, (Band/Ausgabe:, 141 Seiten) (CMS 688).
  30. Mays, Albert, Christ, Karl (1890) Einwohnverzeichnis der Stadt Heidelberg vom Jahr 1588. Heidelberg, Gustav Koester, Seite 191
  31. Mayerhofer, J. und F. Glasschröder (1892), ‹Die Weistümer der Rheinpfalz: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz Band XVI›, (Hg. Pfalz, Historischer Verein der, (1 Hg., Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz, XVI(XVI); Speier: Gilardone’schen Buchdruckerei) 252 Seiten. (CMS 351), Seite 96 unter Jakobsweiler.
  32. ⭐ Quelle unvollständig ⭐ Dies ist im Detail noch zu belegen: So standen ...WER? im Dienste der...WEM?
  33. ⭐ Quelle unvollständig ⭐
  34. Schäfer, Günter, Stöckl Martina (2015), ‹Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler Band 1 und Band 2›, (2; Selbstverlag) 1086 Seiten. (CMS 647), Seite 31
  35. Schäfer, Günter, Stöckl Martina (2015), ‹Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler Band 1 und Band 2›, (2; Selbstverlag) 1086 Seiten. (CMS 647), Seite 25.
  36. Irschlinger, Robert (1969), ’Zur Geschichte der Herren von Hirschhorn’, Michelstadt im Odenwald (Sonderheft 1 der Heimatkundlichen Zeitrschrift „Der Odenwald“ des Breuberg-Bundes, Michelstadt im Odenwald, Band/Ausgabe: 1) 32 Seiten. (CMS 750), Seite 21
  37. Eine ähnliche Entwicklung wird auch für Hans III. Lanschad von Steinach geschildert. Er wurde glühender Verfechter des neuen Glaubens und bestellte 1522 in Neckarsteinach den ersten evangelischen Pfarrer (Jakob Otter). Nach: Irschlinger, Robert (1969), ’Zur Geschichte der Herren von Hirschhorn’, Michelstadt im Odenwald (Sonderheft 1 der Heimatkundlichen Zeitrschrift „Der Odenwald“ des Breuberg-Bundes, Michelstadt im Odenwald, Band/Ausgabe: 1) 32 Seiten. (CMS 750), Seite 21
  38. Lehenbuch des Kurfürsten Ludwig V. Seite XXX: siehe unter Generallandesarchiv Karlsruhe: https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/bild_zoom/zoom.php?bestand=10798&bildexpl_klassi=002.007.007.002.005&bildexpl_klassis=002.007.007.002.005&ausgangspunkt=bildbetrachter&id=8404316&gewaehlteSeite=04_0003988050_0001_4-3988050-1.jpg&screenbreite=1280&screenhoehe=997
  39. "...Rittergeschlechtes der Rübsame von Merenberg, die um die Mitte des 15. Jahrhunderts ausstarben." merenberg-online.de/gemeinde/ortsteile/geschichte_merenberg_3.htm /abgerufen am 07. Januar 2017

Anmerkungen

  1. Matthias C.S. Dreyer: Schreibweise mit "K" nach: Schäfer (2015) Schäfer, Günter, Stöckl Martina (2015), ‹Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler Band 1 und Band 2›, (2; Selbstverlag) 1086 Seiten. (CMS 647), Seite 583 Nr.4457.
  2. hier aber mit C: 1553 (05. Februar) GLA Ka - Heiratsvertrag zwischen Katharina von Oberstein (1528), Tochter des Viax von Oberstein und der Margarete von Dalheim und Franz Braun von Schmidberg, Sohn des Adrian Braun von Schmidberg mit 3000 fl. Heiratsgut.
  3. Matthias C.S. Dreyer: Datum der Urkunde ist falsch angegeben, Viax von Oberstein ist als Beatis gelesen.

Zitate

Urkunden

  1. Kläger Viax von Oberstein 1550 in: Viax von Oberstein klagt gegen Margarethe geborene von Altdorf, genannt von Kropsburg auf Rückzahlung eines Darlehen: Reichskammergerichtprozess 2219. 1550 Reichskammergericht. Oberstein, Viax von (1550) gegen: Margarethe von Altdorf genannt von Kropsburg, Viax von Oberstein klagt gegen Margarethe geborene von Altdorf, genannt von Kropsburg auf Rückzahlung eines Darlehen. Gericht: Reichskammergericht, Sitz: Aktenzeichen: 2219; (CMS 235).

Begriffe

  1. Die Ritterorte wurden seit dem 17. Jahrhundert, entsprechend dem Vorbild der Kantone der Schweizer Eidgenossenschaft, Ritterkantone genannt.

Kategorien

Viax von Oberstein gehört den Kategorien an: Kredenburger Zweig, Person (Alsterweiler), Oberstein

Matzinger sagt: Letzte Überarbeitung der Seite 04.12.2017. Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Viax von Oberstein. Nutzen Sie zur Zitierung für ihr Werk folgende vollständige Angabe: http://www.alsterweiler.net/wiki/Viax von Oberstein ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 15.12.2017 ↑...Seitenanfang


Fakten zu „Viax von Oberstein
Geburtsdatum1480 JL +
GeburtsortBörrstadt (vermutlich) +
Hat ArbeitsortKredenburg +
Hat BesitzAlsterweiler +, Börrstadt +, Duttweiler +, Kredenburg +, Niederhochstadt + und Oberweiler +
Hat EigentumDuttweiler Hofgut (Oberstein) +
Hat LehenDuttweiler +, Kerzenheim +, Niederehnheim +, Niederhochstadt +, Oberweiler +, Börrstadt +, Ergersheim + und Oberehnheim +
Hat NachnameOberstein +, Kredenburger Zweig + und Oberstein (Familienname) +
Hat SammlungGenealogie +
Hat SchlagwortOberstein +, Dalheim + und Schweinheim +
Hat WohnortAlsterweiler + und Kredenburg +
Hat gepachtetSteinweiler Mühle +
Hat in ErbpachtMühle in Steinweiler +
Hat verkauftDuttweiler +
Ist AndererNameViax +, Viacus + und Vyax +
Ist Ehemann vonMargarete von Dalheim +
Ist Eigentümer (ehemalig)Kredenburg +
Ist ErstellerMatzinger +
Ist NummerPersonDatenbank OFB +
Ist RangRitter +
Ist Sohn vonHeinrich von Oberstein + und Walpurga von Schweinheim +
Ist erwähnt14. Mai 1520 JL +, 1523 JL +, 1525 JL +, 17. November 1528 JL +, 15. Januar 1530 JL +, 27. Februar 1532 JL +, 1. September 1534 JL +, 29. Juni 1535 JL +, 20. November 1537 JL +, 1539 JL +, 27. Februar 1542 JL +, 20. April 1543 JL +, 13. Juni 1544 JL +, 22. August 1544 JL +, 4. Februar 1545 JL +, 1546 JL +, 1548 JL +, 25. Juni 1548 JL +, 1550 JL +, 5. Februar 1553 JL +, 14. November 1553 JL + und 3. Juni 1558 JL +
Ist erwähnt inGrabmal Oberstein +, DHM Do 79 113 +, HStAD B 15 Nr.40 +, GHA OAN 200 +, GHA OAN 202 +, Unbekannt +, LA Sp D 1 Nr.65 +, LA Sp D 1 Nr.793 +, LA Sp F 9 Nr.87 +, LA Sp D 1 Nr.63 +, StA Wt R-US 1542 Februar 27 +, StA Wt R-US 1530 Januar 14 +, GLA Ka 37 Nr.3807a +, GLA Ka (unbekannt) +, StA Lu B 139 a I +, Inschrift +, Reichskammergerichtsprozess 2219 +, Lehnbuch Ludwig V. +, LA Sp D 1 Nr.650 +, StA Wt R-US 1530 Januar 14b +, LA Sp D 1 Nr.653 +, StA Wt R-US 1537 November 20 +, Gräflichen Falkenstein'schen "alten Sahlbuch" 23. April 1655 +, LA Sp Nr.162, Kloster Limburg 62a +, LA Sp F 7 Nr.2642 +, LA Sp A 1 Nr.1267 +, GLA Ka +, STA L B 139a I U 394 +, Hoffmann, Alfons (1952) + und DHM Do 78 430 +
Ist verlehntOberstein + und Lambrecht +
Quelle unvollständigViax von Oberstein +
Sterbedatum6. März 1553 JL +
SterbeortAlsterweiler + und Kredenburg +