Grenzstein

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Siehe auch: Grenzstein, Grenzstein 217, Grenzsteine (Alsterweiler-Maikammer), Wegweiserstein
Grenzstein (Dreimärker) an der Grenze von Alsterweiler © Matthias C.S. Dreyer 2011
Grenzstein[1] ist ein Kulturlandschaftselement, das eine Trennlinie nach politischen oder administrativen Gesichtspunkten (Zoll, Gemeinde, Gemarkung, Flur, Forstbezirk, u.a.m.) markiert (Grenzen). Mehrere Grenzsteine bilden eine Territorialgrenze (Linie), die Unterschiede in Eigentum, Sprache, Mundart oder Tradition kennzeichnen kann. Grenzsteine sind mit einem besonderen hoheitlichen Schutz versehen. Dies galt bereits zur Dorfordnung von Maikammer aus dem Jahr 15491[zit 1].
Systematik:

Auf dieser Seite werden auch Glockensteine als Grenzsteine eingeordnet.

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Systematische Anmerkung Matzinger: Der Grenzstein ist Teil der Grundfunktion 3. Herrschaft und Repräsentation / des Komplexes 3.4. Grenzen / des Ensembles 3.4.2. Territorialgrenzen / 3.4.2.2.)

Anmerkungen

Zitate

  1. Doll, Anton (1985): Die Maikammerer Dorfordnung von 1549. In: Historischer Verein der Pfalz,, Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz., Speyer: Verlag des historischen Vereins der Pfalz e.V., 273, Seite 278 Nr. X ...niemand greben mach uber die gesatzten stein....

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Referenzierungen

  1. ^ Dorfordnung (1549)/Artikel10 

Fakten zu „Grenzstein
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