Edenkoben (Kanton)

Aus Pfalz
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Edenkoben (Kanton)[1] war eine Verwaltungseinheit. Sie bestand in unterschiedlichen Zuschnitten und insbesondere mit unterschiedlichen Bezeichnungen.

Canton de Edenkoben 1798-1814

Canton Edenkoben (auch: Canton de Edenkoben) war eine von zehn Verwaltungseinheiten des Arrondissement Speyer (franz.: Arrondissement de Spire), das im Departement Donnersberg (franz.: Département du Mont Tonnerre) mit Sitz in Mainz (Mayence) lag. Der Kanton Edenkoben war in den Jahren 1798 bis 1814 Teil der Ersten Französischen Republik (1792–1804) und des Ersten Französischen Kaiserreichs (1804–1814). Der Kantons-Hauptort (franz. chef-lieu) war Edenkoben.

Canton Edenkoben - auch Kanton Edenkoben 1814-1816

Im Februar 1814 wurde das Département Mont-Tonnerre (Donnersberg) und damit auch der Kanton Edenkoben (1814-1816) Teil des provisorischen Generalgouvernements Mittelrhein. Nach dem Pariser Frieden vom Mai 1814 wurde dieses Generalgouvernement im Juni 1814 aufgeteilt, das Département Donnersberg wurde der neu gebildeten Gemeinschaftlichen Landes-Administrations-Kommission zugeordnet, die unter der Verwaltung von Österreich und Bayern stand. In der Folge wurde der Canton Edenkoben, auch Kanton Edenkoben geschrieben, als Verwaltungseinheit für Alsterweiler bzw. Maikammer-Alsterweiler zuständig. Canton Edenkoben war zunächst der Kreisdirektion Speyer zugeschlagen.

Kanton Edenkoben 1816-1852

Nachdem die Pfalz 1816 zum Königreich Bayern kam, wurden die Kantone, teilweise mit geändertem Gebietsstand, zunächst beibehalten und waren Teile der Verwaltungsstruktur bis 1852. Der Kanton Edenkoben kam mit Verfügung vom 15. Juni 1816 am 1. Juli 1816 von der Kreisdirektion Speier zur Kreisdirektion Landau1.

Kanton Edenkoben zum 1. Juli 1816

Der Kanton Edenkoben (die Nr. 12 von 31 Kantonen im Rheinkreis) bestand zum 1. Juli 1816 aus den folgenden 22 Gemeinden: "XII Kanton Edenkoben, die Orte. 1. Altdorf. 2. Böbingen. 3. Böchingen. 4. Burweiler. 5. Diedesfeld. 6. Edenkoben. 7. Edesheim. 8. Flemlingen. 9. Freimersheim. 10. Gleisweilcr. 11. Gommersheim. 12. Groß-Fischlingen. 13. Hainfeld, 14. Kirrweiler. 15. Klein-Fischlingcn. 16. Knöringen. 17. Maikammer und Alsterweiler. 18. Rhodt. 19. Roßbach. 20. St. Martin. 21. Venningen. 22. Weyher"2.

Kanton Edenkoben 1840

Im Kanton Edenkoben (Landcommissariat Landau) liegen im Jahr 1840 22 Gemeinden. Alsterweiler wird als eigenständige Gemeinde geführt; heute (2018-08-18) gehört es zu Maikammer. Auch Diedesfeld ist heute (2018-08-18) keine eigenständige Gemeinde mehr und gehört zu Neustadt an der Weinstraße.

Gebiet des Kantons

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Gemeinden im Kanton Edenkoben (1840)

Die Gemeinden sind in der Reihenfolge nach Karl Geib aufgeführt.

1. Altdorf

2. Böbingen

3. Böchingen

4. Burrweiler

5. Diedesfeld (heute Matzinger 08:42, 20. Apr. 2008 (UTC) zu Neustadt an der Weinstraße)

6. Edenkoben

7. Flemlingen

8. Freimersheim

9. Gleisweiler

10. Gommersheim

11. Großfischlingen

12. Hainfeld

13. Kirrweiler (heute Matzinger 08:42, 20. Apr. 2008 (UTC) Kirrweiler (Pfalz))

14. Kleinfischlingen

15. Knöringen

16. Maikammer (07 3 37 052).

17. Alsterweiler (heute Matzinger 08:42, 20. Apr. 2008 (UTC) zu Maikammer).

18. Rhodt (heute Roth unter Rietburg)

19. Roschbach

20. St. Martin

21. Venningen

22. Weiher (heute Matzinger 08:42, 20. Apr. 2008 (UTC) Weyher in der Pfalz)

Beschreibung nach Karl Geib

Grenzdörfer des Kantons

"Die Grenzdörfer dieses Kantons gegen Landau sind in der Ebene: Knöringen, am Hainbache, 335, an den Höhen und im Gebirge: Roschbach (Roßbach) ([.roschbach.de/ Roschbach 29.03.2008-20:18]), ein sehr alter Ort, der im Mittelalter zur Burg Meistersel ([.burg-meistersel.de Meistersel 29.03.2008-20:18],[.wasgauburgen.de Burgen im Wasgau 29.03.2008-20:18]), alsdann zum Hochstifte Speier gehörte, 525; Böchingen ([.boechingen.de Böchingen 29.03.2008-20:18]), ehedem Bochinheim, Böckingen u. genannt, und ein Zubehör des Schlosses Scharfeneck ([.dernbach-pfalz.de/Scharfeneck.htm Neu-Scharfeneck 29.03.2008-20:18]), nachmals Kurpfälzisch, 960, Flemlingen ([.flemlingen.de Flemlingen 29.03.2008-20:18]), in dessen Bann, wie schon gemeldet, diese Burg steht, 515, und Gleisweiler ([.gleisweiler.de Gleisweiler 29.03.2008-20:18]), das als vierter Ort zu dem Siebeldinger Thale gerechnet war, obschon es außer demselben liegt und nur in Bezug auf die niedere Gerichtsbarkeit mit ihm in Verbindung stand, 620 Einwohner zählend. Alle diese Orte gehörten vor der neuen Aenderung der Dinge zu Kurpfalz, mit Ausnahme des Dorfes Flemlingen, das gräflich Leyisch war."

aus: Karl Geib, Reise=Handbuch


Zwei Wege von Landau nach Neustadt

"Der Wege von Landau über Edenkoben nach Neustadt sind zwei."


Weg 1 - entlang der Bergkette

"Dem Freunde der schönen Natur, besonders dem, der zu Fuß oder auch zu Pferd reiset, möchten wir namentlich den empfehlen, der längs der Bergkette hinzieht. Links die malerischen Höhen, oben mit Wald umkränzt, und an den Abhängen mit Kastaniengruppen und freundlichen Reben bekleidet, wo hie und da ein kleiner Bach aus dem Thale hervorrauscht, die anmuthigen Hügel, und rechts die blumenrichen Wiesen und üppigen Getreidefluren der mit einer Menge schöner Dörfer gezierten Ebene, welche sich fernhin nach dem Rhein erstreckt, alles das gewährt ein wahrhaft romantisches und lebensreiches Gemälde. Man betritt hier, von Nußdorf kommend, die genannten Dörfer Böchingen und Gleisweiler, sodann **Burrweiler**, einen Ort von 1050 Einwohnern, der im Mittelalter, wo er Bowilr und Bolenwilre hieß, mit dem benachbarten Flemlingen und dem in dem Kanton Annweiler liegenden Dorfe Wernersberg die Herrschaft Geisberg, die ein Reichslehen war, bildete. Als solches besaß dieselbe damals und noch lange Zeit ein Zweig der im Elsasse berühmten Familie von Than. Nach dessen Erlöschung kam sie an verschiedene andere Herren, und zuletzt and die Fürsten von der Leyen, denen sie auch bis zur französischen Revolution verblieb. Das Amt hatte seinen Sitz in ''Burrweiler''. Auf einem nahen Hügel sieht man die wenigen Trümmer des alten Schlosses Geisberg, wo einst die ritterlichen Lehnsmänner hauseten. Nach Chroniken früherer Zeit war diese Anhöhe schon im vierzehnten Jahrhundert mit Weinstöcken bepflanzt.-"

aus: Karl Geib, Reise=Handbuch



...Text einarbeiten. (Seite 55)


Immer noch auf Weg 1 - entlang der Höhen

"Weiter längs den Höhen geht der Weg nach dem Dorfe **Osterweiler** [wieso Karl Geib diesen Namen angibt, ist mir unklar, es kann sich nur um **Alsterweiler** handeln], das mit dem östlich liegenden Maikam oder **Maikammer** eine Gemeinde von 2040 Einwohnern bildet. (//Maikammer 29.03.2008-20:18.//) Diese beiden Orte liegen am Fuße der Kalmit, dem höchsten Punkte der Rheinpfalz nach dem Donnersberge und dem höchsten des Haardtgebirges, welchen besonderen Namen das Vogesische von der Queich bis über Dürkheim hinaus annimmt. Man glaubt, daß die Benennung jenes Berges von dem römischen Worte **Calamitas** (Schade, hier namentlich Wetterschade) hergeleitet sey. Auch stehen auf seinen Vorderhöhen vier Wetterkreuze, welche ehemals für jede der sogenannten Haingeraide=Gemeinenden errichtet wurden. Von Zeit zu Zeit gingen Prozessionen hierher, was vermuthlich darum geschah,weil man von den an der Kalmit aufsteigenden Gewittern, Hagelschlag befürchtete. Warum der nämliche Berg bei Manchen der Kalmück heißt, ist uns unbekannt. Die französische Regierung hatte den Plan, hier einen 80 Schuh hohen Bau zu errichten, wo ein Telegraph angelegt werden sollte, um mit Mainz und Landau zu correspondieren. Auf den nach der Ebene schauenden Hügeln von Alsterweiler und Maikammer wird reichlicher und [.pfalzwein.de/de/wein_und_winzer/pfaelzer_wein/index.php guter Wein] gebaut. Die Arten dieses Gewächses, welche am Gebirge hin vom Elsaß bis unterhalb [.neustadt.eu Neustadt] erzielt werden, sind besonders stark in der Quantität, lieblich, aber leicht, worauf die mehr schweren und haltbaren von Ruppertsberg, Deidesheim, Forst, Wachenheim, bis jenseits Kallstadt folgen. Beide Orte waren ehemals bischöflich Speierisch. Die mit üppigen Rebenhöhen, Wiesen und Feldern wechselnde Landschaft, deren westliche Seite das rauhe Waldgebirge umkränzt, hat wahrscheinlich dem einen jener Orte in der Vorzeit, wo man so viele nach Gegenständen der Natur benannte, den Namen Maikammer erworben, weil der lachende, von den Minnesängern stets gefeierte Blüthenmond gern in dieser milden Gegend seine Schätze häuft, um sie zu köstlicher Frucht reifen zu lassen. Der berühmte Orden der Tempelherren hatte hier Besitzungen, wovon noch einige Gebäude übrig sind, und die Kirche enthält bemerkenswerthe Gemälde aus altdeutscher Zeit. Ein bei Maikammer hin nach der Ebene fließender Waldbach treibt in diesem Banne drei Mühlen. Der nächste Ort ist der, vordem Speierische, Marktflecken **Diedesfeld**, mit 1340 Einwohnern, von wo denn der weiter Weg an Hambach vorbei in einer Stunde nach Neustadt führt."

aus: Karl Geib, Reise=Handbuch


Weg 2 - Auf der Heer=straße

Als Heer=straße bezeichnet Karl Geib die ausgebaute Trasse der ehemaligen B39.

"Die zweite oder die Heer=Straße, auf welcher man...


Seite 59:

Die oben gedachte Landstraße von Edenkoben nach Neustadt führt rechts an Maikammer und links an Kirrweiler hin. Letzteres, ein beträchtlicher Marktflecken mit gutem Feldbau, zählt über 1530 Seelen. Es war ehemals der Sitz eines bischöflich Speierischen Amtes, und hatte ein Schloß, Marienburg genannt, dessen Ruine noch besteht. Der von Maikammer herfließende Bach treibt im hiesigen Banne die sogenannten Hammel- und Bordmühlen.

Die Heerstraße war bis 19.. die Bundesstraße 39 und ist nunmehr zur Landesstraße mit der Nummer... abgestuft worden.

Landstrasse.jpg
Die Gemeinde Maikammer lassen wir links liegen und wenden uns nach Kirrweiler
Kirrweiler.jpg
. Die Gemeinde hat ihre Einwohnerzahl auf ... Personen steigern können. Dazu haben in nicht unerheblichem Maße die Baugebiete beitragen, die Kirrweiler im Westen und Süden umgeben. Karl Geib dürfte bei seiner Wanderung erst nach einem Marsch von gut einem Kilometer auf die ersten Häusser gestoßen sein (etwa in Höhe der Schlossstraße). Kirrweiler hat heute keine "Verwaltungsfunktion" mehr, die einem Amt zur damaligen Zeit gleichkäme. Auch vom Schloss stehen keine Reste mehr. Nur ein Teil der Mauer (Schlossgarten) ist noch erhalten. Der Bach fließt am südlichen Rand der Gemeinde vorbei, betreibt allerdings keine Mühlen mehr. Die Hammelmühle heißt heute Hammermühle und die Bordmühle ist nur noch dem Namen nach auszumachen.


Folgt man dem Wege...

Folgt man dem Wege, der von Edenkoben rechtshin durch die Ebene nach Speier führt, so...

"Die Ebene des gesamten Kantons bringt Getreide, Kartoffeln, so wie Reps und Hanf, im Ueberfluß hervor. Zugleich wird hie und da Tabak und Flachs gebaut. Auch sieht man schöne Wiesen. Die Vorberge und Hügel sind meist mit Reben bepflanzt, die sich auch an manchen Stellen des flachen Landes finden. Der größte Theil des Gebirges und der Thäler ist waldreich. Außer der bei dem Hauptorte genannten 'Heilquelle' enthält dessen Gemarkung noch einen ähnllichen Brunnen; auch sind zwei derselben bei Hainfeld und einber bei Roßbach."

Die Ebene des Kantons bringt auch heute noch Getreide, Kartoffeln, so wie Reps (Raps)
Raps.jpg
hervor. Hanf und Flachs habe ich nicht mehr finden können. Tabak ist auf wenige Flächen zurückgedrängt. Auch Wiesen
Wiese.jpg
finden sich ab und an (insbesondere an den Bachläufen und Gräben). Vorberge und Hügel sind ausnahmslos mit Reben bepflanzt, die sich auch in großer Fläche im flachen Land finden. Der größte Teil des Gebirges und der Täler ist waldreich. Heilquellen...??

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Hartkopf, Herbert: Vom "Kantonshauptort" zur "Weinfrohen Stadt" : Edenkobener Fremdenverkehrswerbung im Wandel der Zeit. In: Südliche Weinstraße: Heimat-Jahrbuch. - 18 (1996), S. 42-44, Landesbibliothek Speyer Signatur: [107] Per. 9476/18.1996

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

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Referenzierungen

  1. ^  Amtsblatt für Königlich-Baierische Gebiet auf dem linken Rheinufer (1816-07-17), ´Bekanntmachungen´. In: Amtsblatt für Königlich-Baierische Gebiet auf dem linken Rheinufer, Speier, Seiten: Seite 74. Ausgabe No 5 Nummer (17. Juli),
    Schlagwort: Kreisdirektion Speier · Kreisdirektion Landau · Canton Edenkoben · Kanton Edenkoben
    Zitierung:Amtsblatt für Königlich-Baierische Gebiet auf dem linken Rheinufer (1816)/1816-07-17
    Zusammenfassung:Der Kanton Edenkoben kommt am 01. Juli 1816 von der Kreisdirektion Speyer zur Kreisdirektion Landau..
    Anmerkung:Im Namen Seiner Majestät des Königs. Bekanntmachung, die Territorial Eintheilung der Kreisdirektionen Landau und Frankenthal betreffend: Um eine dem Bedürfniß der Verwaltung entsprechendere Territorial-Eintheilung der beiden Kreisdirektionen von iandau und Frankenthal zu bewirken hat man beschlossen, die bisher zu dem Kreise Speier gehörigen beiden Cantone Germersheim und Edenkoben dem Kreise Landau einzuverleiben. Diesem zufolge stehen die genannten beiden Cantone vom ersten künftigen Monats Juli anfangend, unter den Kreisbehörden von Landau, insbesondere unter dem Kreisgerichte, der Kreisdirektion, und Kreiskasse dortselbst. Welches hiermit zur allgemeinen Kenntniß und Darnachachtung öffentlich bekannt gemacht wird. Speier, den 15ten Juni 1816. Die k. baierische Landes-Administration am linken Rheinufer. v. Zwack h. V0lK. Sekretär..
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  2. ^  Amtsblatt der Königlich-Baierischen Regierung des Rheinkreises (1817-09-26), ´Bekanntmachungen´. In: Amtsblatt der Königlich-Baierischen Regierung des Rheinkreises, Speyer, Seiten: Seite 540. Ausgabe No 37 Nummer (26. November),
    Schlagwort: Canton Edenkoben · Kanton Edenkoben
    Zitierung:Amtsblatt der Königlich-Baierischen Regierung des Rheinkreises (1816)/1817-11-26
    Zusammenfassung:Kanton Edenkoben mit Maikammer Alsterweiler.
    Anmerkung:Seine Majestät der König haben folgende Kantonal=Eintheilung des Rheinkreises zu genehmigen geruht: XII. Kanton Edenkoben. 1. Altdorf. 2. Böbingen. 3. Böchingen. 4. Burweiler. 5. Diedesfeld. 6. Edenkoben. 7. Edesheim. 8. Flemlingen. 9. Freimersheim. 10. Gleisweilcr. 11. Gommersheim. 12. Groß-Fischlingen. 13. Hainfeld, 14. Kirrweiler. 15. Klein-Fischlingcn. 16. Knöringen. 17. Maikammer und Alsterweiler. 18. Rhodt. 19. Roßbach. 20. St. Martin. 21. Venningen. 22. Weyher..
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Amtsblatt für Königlich-Baierische Gebiet auf dem linken Rheinufer (1816)/1816-07-17 + und Amtsblatt der Königlich-Baierischen Regierung des Rheinkreises (1816)/1817-11-26 +