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Johann Adam Beschel

Aus Alsterweiler
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Johann Adam Beschel (auch: Beschell[1]) (*23. Februar 1693 in Hardheim, †26. Januar 1769 in Maikammer-Alsterweiler[2]) war Bürger in Maikammer-Alsterweiler. Er war Lehrer im Jahre 1752 bis ins Jahr 1769. Johann Adam Beschel war verheiratet mit Maria Elisabeth Madler. Aus der Ehe gingen 5 Mädchen hervor.

Johann Adam Beschel hatte ein glückliches Händchen bei der Heirat seiner Töchter. Interessant ist insbesondere Franziska Beschel, die den hochfürstlich würzburgischen Landgerichtsconsulenten Friedrich Sachs heiratete. Aus dieser Ehe ging wiederum eine Tochter hervor, namens Barbara Sachs (1765–1818), die 1785 Johann Andreas Gärtner heiratete. Aus dieser Ehe ging Sohn Friedrich Gärtner (*10. Dezember 1791) hervor, einer der bedeutendsten Architekten des deutschen Klassizismus.

Funktion

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Literatur

Einzelnachweise

  1. siehe: Leonhardt (1928)
  2. Alle Angaben: 1Seite 118

Anmerkungen

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Johann Adam Beschel gehört den Kategorien an: Person (Alsterweiler)

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Leonhardt Seite 185 Dann kam Johann Bien 6), der 1742 mit Sebastian Meining zu Maisch tauschte. Meining war zu Impfingen, Bistum Würzburg, geboren. Er meldete sich 1752 nach Hagenbach. In dieser und in der folgenden Zeit, wohl auch schon früher hatte die Gemeinde das Recht, einen Schulmeister anzunehmen und dem General- vikariat für die Approbation und Konfirmation zu präsentieren. Auf die erledigte Schulstelle meldete sich 1752 Johann Adam Beschell, Glöckner an der Allerheiligen- und Dreifaltigkeitskirche zu Speyer. Er machte „seine Probe nicht ohne Applaus" und wurde darum als Schulmeister und Kirchendiener angestellt. Er nahm sich, nachdem ein neues Schulhaus erbaut war, Friedrich Rode als Präzeptor. (Quelle Nr.63 = Gemeindearchiv Maikammer).

Beschell hatte viel Streit mit dem Pfarrer. So 1766 wegen des Kirchhofgrases, das beide beanspruchten. Alle möglichen Zeugenverhöre und Gutachten wurden abgegeben. Ein dicker Bündel Akten liegt im Staatsarchiv Speyer. Das Gemeindegericht war gegen Beschell; der Pfarrer bekam 1768 recht. 1769 starb Beschell, 76 Jahre alt. Sein Nachfolger wurde der seitherige Gehilfe Friedrich Rode.

Nachlass Beschell: LA Sp F 14 Nr.2646

Referenzierungen

  1. ^ Schäfer (2015)