Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

Jakob Platz (1832): Unterschied zwischen den Versionen

Aus Alsterweiler
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
K
 
(38 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
'''{{PAGENAME}}''' (*25.10.1832 [[Alsterweiler]], †26.04.1909 [[Zweibrücken]]) war der Sohn des Gutsbesitzers [[Georg Anton Platz]]<ref group=anm>Schäfer/Stöckl: Ortsfamilienbuch 2015.</ref>. Er war verheiratet mit Maria Antonia Herold (*06.09.1841 [[Zweibrücken]]) (Heirat am 07.03.1863). Aus der Ehe ging eine Tochter namens Adolphine Sophie hervor (*23. Juni 1872)<ref>Zweibrücker Zeitung 7-12 1872</ref><ref group=web>https://bavarikon.de/object/bav:BSB-MDZ-00000BSB11032236 |Ausgabe der Zeitung von: Donnerstag 18. Juli 1872 Nr.166 - Rubrik: Civilstand der Stadt Zweibrücken</ref>. Jakob Platz studierte in München (Jurisprudenz, in dieser Zeit weitere Studenten aus Alsterweiler / Philosophie und Theologie) und Heidelberg Jura (in Heidelberg eingeschrieben mit 22 Jahren / 28.10.1854)). Er ging zuvor auf das Realschule/Gymnasium in Edenkoben. Über mehrere Stationen und Beförderungen kam er nach Ludwigshafen am Rhein, nach Pirmasens und letztlich zum Bezirksgericht in Zweibrücken. Die Eltern von Jakob Platz waren der Gutsbesitzer [[Georg Anton Platz]], der während des Studiums von Jakob in Heidelberg bereits verstorben war, und seine Mutter [[Katharina Straub]].
+
'''{{PAGENAME}}''' (*[[25. Oktober]] [[1832]] [[Alsterweiler]], †[[26. April]] [[1909]] [[Zweibrücken]]) war der Sohn des Gutsbesitzers [[Georg Anton Platz]]<ref group=anm>Schäfer/Stöckl: Ortsfamilienbuch 2015.</ref>. Er war verheiratet mit [[Maria Antonia Herold]] (*06.09.1841 [[Zweibrücken]]) (Heirat am 07.03.1863). Aus der Ehe ging eine Tochter namens [[Adolphine Sophie Platz]] hervor (*23. Juni 1872)<ref>Zweibrücker Zeitung 7-12 1872</ref><ref group=web>https://bavarikon.de/object/bav:BSB-MDZ-00000BSB11032236 |Ausgabe der Zeitung von: Donnerstag 18. Juli 1872 Nr.166 - Rubrik: Civilstand der Stadt Zweibrücken</ref>. Jakob [[Platz]] studierte in München (Jurisprudenz, in dieser Zeit weitere Studenten aus Alsterweiler / Philosophie und Theologie) und Heidelberg Jura (in Heidelberg eingeschrieben mit 22 Jahren / 28.10.1854)). Er ging zuvor auf die sogenannte [[Königlich Bayerische Lateinische Schule und der mit ihr Verbundene Real-Cursus (Edenkoben)|Lateinschule]] in [[Edenkoben]]. Über mehrere Stationen und Beförderungen kam er nach Ludwigshafen am Rhein, nach Pirmasens und letztlich zum Bezirksgericht in Zweibrücken. Die Eltern von Jakob Platz waren der Gutsbesitzer [[Georg Anton Platz]], der während des Studiums von Jakob in Heidelberg bereits verstorben war, und seine Mutter [[Katharina Straub]].
 +
 
 +
==Schule und Studium==
 +
{{PAGENAME}} startete im Jahre 1843 in der Lateinschule in Edenkoben in der "Ersten und untersten Klasse". Er wird dort verzeichnet als Nummer 3, Platz, Jakob, Alter 11 Jahre und 8 Monate. Als Geburtsort wird [[Alsterweiler]] angegeben. Der Stand des Vaters erscheint mit "Küfer". Seine Noten (Fortgangsplatz in den einzelnen Lehrgegenständen) wurden wie folgt eingeschätzt:
 +
Latein 3, Deutsch 8, Arithmetik 8 und Geographie 7<ref group=anm>Dies entspricht wohl nicht Noten im heutigen Sinne sondern eine Reihung der Schüler. Nach der Liste waren nur 11 Schüler vollständig bewertet worden.</ref>. In dieser Klasse wird auch Joseph Platz aus Maikammer geführt (13 Jahre, Vater Winzer). Neben diesen vier "Kernfächern" gabe es weitere "Gegenstände", nämlich französische Sprache, Naturlehre, Naturgeschichte, Gewerbskunde, Zeichnen, Schönschreiben und Gesang[[CiteRef::Lateinschule (Edenkoben)/Jahresbericht (1843)]].
 +
 
 +
Im folgenden Jahr findet sich Jakob Platz in der "Oberen Abtheilung" wieder (12 Jahre und 2 Monate alt). Die Leistungen haben sich deutlich verbessert, Latein 3, Deutsch 7, Arithmetik 2, Geographie 6. Auch in diesem Jahr wird Joseph Platz (14 Jahre alt) gelistet[[CiteRef::Lateinschule (Edenkoben)/Jahresbericht (1844)]].
 +
 
 +
{{PAGENAME}} besuchte die [[Königlich Bayerische Lateinische Schule und der mit ihr Verbundene Real-Cursus (Edenkoben)|Lateinschule]] in [[Edenkoben]] auch im Jahre 1844/45. Er belegte zu dieser Zeit den Zweiten Cursus (Seite 8). Seine Einstufung erfolgte im Mittelfeld. Beim Unterrichtsfach "8. Gesang" zeigte er hervorragende Leistungen und wurde mit einem Preis geehrt. Als Gesangspreis wurde ihm "Uschold's deutsche Geschichte" überreicht[[CiteRef::Lateinschule (Edenkoben)/Jahresbericht (1845)]]<ref group=anm>Johann Nepomuk Uschold, Gymnasialprofessor am Lyzeum in Amberg schriebe mehrere Werke zur Geschichte, darunter "Lehrbuch der allgemeinen Geschichte. 1832 und Grundriß der allgemeinen Geschichte für lateinische Schulen und Anfänger. 1835.</ref>.
 +
 
 +
Jakob Platz besucht die [[Universität Heidelberg]] und studiert Jurisprudenz. Der Eintrag in den Matrikeln lautet, Nr. 429, 28. Oktober, Jakob Platz, Alter 22, Geburtsort Alsterweiler Pfalz, Stand und Wohnort des Vaters, der Mutter oder des Vormunds verst. Gutsbesitzer, Alsterweiler, Religion ka., Studium Ju., Die zuletzt besuchte Universität München, Tas f.xr. 7.20. Daraus geht also hervor, daß Jakob Platz vor 1854 an der Universität München studierte[[CiteRef::Matrikel der Universität Heidelberg (1854)/Jakob Platz]].
 +
 
 +
Am 1. Dezember 1859 wird Jakob Platz zur "Coneursprüfung" der Rechtskandidaten zugelassen. Zur Prüfung waren in der gesamten Pfalz 21 "Candidaten" erlaubt. Die Prüfungsdauer betrug drei Wochen und wurde von den renommierten Rechtsexperten der Pfalz durchgeführt. Darunter Regierungsdirektoren, Appellationsräte und der Appellationsgerichtsdirektor Kärner [[CiteRef::]].
  
 
==Funktion==
 
==Funktion==
 
{{FunktionAbfPer}}
 
{{FunktionAbfPer}}
  
==Eigentum==
+
==Familienamen==
 
{{FunktionAbfName}}
 
{{FunktionAbfName}}
  
{{Nachweise}}
 
 
{{PersonVORNACH
 
{{PersonVORNACH
 
|Nachname=Platz
 
|Nachname=Platz
Zeile 13: Zeile 24:
 
[[Kategorie:Person (Alsterweiler)]]
 
[[Kategorie:Person (Alsterweiler)]]
 
{{SORTIERUNG:Platz, Jakob}}
 
{{SORTIERUNG:Platz, Jakob}}
 +
{{Nachweise}}
  
 
{{#set:
 
{{#set:
Zeile 19: Zeile 31:
 
|Geburtsort=Alsterweiler
 
|Geburtsort=Alsterweiler
 
|Sterbedatum=26.04.1909
 
|Sterbedatum=26.04.1909
 +
|Geburtstag=25. Oktober
 +
|Sterbetag=26. April
 
|Sterbeort=Zweibrücken
 
|Sterbeort=Zweibrücken
 
|ist AndererName=
 
|ist AndererName=
 
|hat Wohnort=Alsterweiler, Zweibrücken, Pirmasens|+sep=,
 
|hat Wohnort=Alsterweiler, Zweibrücken, Pirmasens|+sep=,
|ist erwähnt=1832|+sep=,
 
 
|ist Rang=Landgerichtsdirektor
 
|ist Rang=Landgerichtsdirektor
|ist erwähnt in=|+sep=,  
+
|ist erwähnt=1832,1843,1853,1854,1844,1869,|+sep=,
|hat die Funktion=Zeuge|+sep=,
+
|ist erwähnt in=Schäfer/Stöckl 2015,Jahresbericht über die Königl.-Bayer. Lateinische Schule,Pfälzer Zeitung,Matrikel Universität Heidelberg|+sep=,
 +
|hat die Funktion=Schüler,Student,Landgerichtsdirektor|+sep=,
 
|ist NummerPerson={{OFB|ID=518}}
 
|ist NummerPerson={{OFB|ID=518}}
 +
|Schule=Lateinschule
 +
|Schulort=Edenkoben
 
}}
 
}}
  
Zeile 41: Zeile 57:
 
  |DienstOrt=Zweibrücken
 
  |DienstOrt=Zweibrücken
 
}}
 
}}
 +
{{#subobject:Schüler
 +
|Name={{PAGENAME}}
 +
|Funktion=Schüler
 +
|Funktion Zusatz=
 +
|hat die Funktion Schüler im Jahr=1843
 +
|hat die Funktion Schüler im Jahr sagt die Quelle=Lateinschule (Edenkoben)/Jahresbericht (1843)
 +
|hat die Funktion Schüler Beginn der Schulzeit=1843
 +
|hat die Funktion Schüler Beginn der Schulzeit sagt die Quelle=Lateinschule (Edenkoben)/Jahresbericht (1843)
 +
|hat die Funktion Schüler Ende der Schulzeit=
 +
|hat die Funktion Schüler Ende der Schulzeit sagt die Quelle=
 +
|DienstOrt=Edenkoben
 +
}}
 +
 
{{#subobject:Student
 
{{#subobject:Student
 
  |Name={{PAGENAME}}
 
  |Name={{PAGENAME}}

Aktuelle Version vom 9. Juli 2022, 09:55 Uhr

Jakob Platz (1832) (*25. Oktober 1832 Alsterweiler, †26. April 1909 Zweibrücken) war der Sohn des Gutsbesitzers Georg Anton Platz[anm 1]. Er war verheiratet mit Maria Antonia Herold (*06.09.1841 Zweibrücken) (Heirat am 07.03.1863). Aus der Ehe ging eine Tochter namens Adolphine Sophie Platz hervor (*23. Juni 1872)[1][web 1]. Jakob Platz studierte in München (Jurisprudenz, in dieser Zeit weitere Studenten aus Alsterweiler / Philosophie und Theologie) und Heidelberg Jura (in Heidelberg eingeschrieben mit 22 Jahren / 28.10.1854)). Er ging zuvor auf die sogenannte Lateinschule in Edenkoben. Über mehrere Stationen und Beförderungen kam er nach Ludwigshafen am Rhein, nach Pirmasens und letztlich zum Bezirksgericht in Zweibrücken. Die Eltern von Jakob Platz waren der Gutsbesitzer Georg Anton Platz, der während des Studiums von Jakob in Heidelberg bereits verstorben war, und seine Mutter Katharina Straub.

Schule und Studium

Jakob Platz (1832) startete im Jahre 1843 in der Lateinschule in Edenkoben in der "Ersten und untersten Klasse". Er wird dort verzeichnet als Nummer 3, Platz, Jakob, Alter 11 Jahre und 8 Monate. Als Geburtsort wird Alsterweiler angegeben. Der Stand des Vaters erscheint mit "Küfer". Seine Noten (Fortgangsplatz in den einzelnen Lehrgegenständen) wurden wie folgt eingeschätzt: Latein 3, Deutsch 8, Arithmetik 8 und Geographie 7[anm 2]. In dieser Klasse wird auch Joseph Platz aus Maikammer geführt (13 Jahre, Vater Winzer). Neben diesen vier "Kernfächern" gabe es weitere "Gegenstände", nämlich französische Sprache, Naturlehre, Naturgeschichte, Gewerbskunde, Zeichnen, Schönschreiben und Gesang1.

Im folgenden Jahr findet sich Jakob Platz in der "Oberen Abtheilung" wieder (12 Jahre und 2 Monate alt). Die Leistungen haben sich deutlich verbessert, Latein 3, Deutsch 7, Arithmetik 2, Geographie 6. Auch in diesem Jahr wird Joseph Platz (14 Jahre alt) gelistet2.

Jakob Platz (1832) besuchte die Lateinschule in Edenkoben auch im Jahre 1844/45. Er belegte zu dieser Zeit den Zweiten Cursus (Seite 8). Seine Einstufung erfolgte im Mittelfeld. Beim Unterrichtsfach "8. Gesang" zeigte er hervorragende Leistungen und wurde mit einem Preis geehrt. Als Gesangspreis wurde ihm "Uschold's deutsche Geschichte" überreicht3[anm 3].

Jakob Platz besucht die Universität Heidelberg und studiert Jurisprudenz. Der Eintrag in den Matrikeln lautet, Nr. 429, 28. Oktober, Jakob Platz, Alter 22, Geburtsort Alsterweiler Pfalz, Stand und Wohnort des Vaters, der Mutter oder des Vormunds verst. Gutsbesitzer, Alsterweiler, Religion ka., Studium Ju., Die zuletzt besuchte Universität München, Tas f.xr. 7.20. Daraus geht also hervor, daß Jakob Platz vor 1854 an der Universität München studierte4.

Am 1. Dezember 1859 wird Jakob Platz zur "Coneursprüfung" der Rechtskandidaten zugelassen. Zur Prüfung waren in der gesamten Pfalz 21 "Candidaten" erlaubt. Die Prüfungsdauer betrug drei Wochen und wurde von den renommierten Rechtsexperten der Pfalz durchgeführt. Darunter Regierungsdirektoren, Appellationsräte und der Appellationsgerichtsdirektor Kärner .

Funktion


Familienamen

In der Abfrage wurden keine passenden Ergebnisse gefunden. Eigentum ist möglich, aber bisher noch nicht nachgewiesen.


Die Gesamtzahl der Personen, die mit Alsterweiler zu tun haben, beträgt 278 Personen. Die Gesamtzahl der Personen auf Alsterweiler beträgt: 336 Personen.
Personen mit dem gleichen Nachnamen: Platz

Alphabetische Liste aller Personen in Alsterweiler

Alle Personen
bis 14. Jahrhundert
14. Jahrhundert
15. Jahrhundert
16. Jahrhundert
17. Jahrhundert
18. Jahrhundert
19. Jahrhundert
20. Jahrhundert
21. Jahrhundert


Weblinks

  1. https://bavarikon.de/object/bav:BSB-MDZ-00000BSB11032236 |Ausgabe der Zeitung von: Donnerstag 18. Juli 1872 Nr.166 - Rubrik: Civilstand der Stadt Zweibrücken

Literatur

Einzelnachweise

  1. Zweibrücker Zeitung 7-12 1872

Anmerkungen

  1. Schäfer/Stöckl: Ortsfamilienbuch 2015.
  2. Dies entspricht wohl nicht Noten im heutigen Sinne sondern eine Reihung der Schüler. Nach der Liste waren nur 11 Schüler vollständig bewertet worden.
  3. Johann Nepomuk Uschold, Gymnasialprofessor am Lyzeum in Amberg schriebe mehrere Werke zur Geschichte, darunter "Lehrbuch der allgemeinen Geschichte. 1832 und Grundriß der allgemeinen Geschichte für lateinische Schulen und Anfänger. 1835.

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Jakob Platz (1832) gehört den Kategorien an: Person (Alsterweiler)

Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 09.07.2022". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Jakob Platz (1832). Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Jakob Platz (1832) ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 19.04.2026 ↑... Seitenanfang






Referenzierungen

  1. ^  Lateinschule, Edenkoben (1843).
    Titel: Jahresbericht.
    In: ohne, Lateinschule Edenkoben (Hg.), Edenkoben .
    Seite: Seite 6
    Schlüssel: Jahresbericht über die lateinische Schule (Edenkoben)#Jahresbericht (1843)
    Zitat: Jakob Platz (1832).
    Übertragung: nicht erforderlich
    Anmerkung: Bayerische Staatsbibliothek - Signatur: 4 Bavar.2200
    Schlagwort: Jakob Platz (1832) · Lateinschule · Jahresbericht · Preisverteilung
    Quelle: Jahresbericht über die lateinische Schule (Edenkoben)
    Erscheinungsjahr: 1843
    Erscheinungstag: Eine Tagesangabe (Erscheinungstag) fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler · Platz
    LINK: Jahresbericht
    PDF: [Original als PDF]
    DOI: DOI nicht vorhanden.
    WIKI: Jakob Platz (1832)
  2. ^  Lateinschule, Edenkoben (1844).
    Titel: Jahresbericht.
    In: ohne, Lateinschule Edenkoben (Hg.), Edenkoben Nummer: Seite 8, Zweiter Cursus.
    Die Zuordnung zu einer Seite fehlt.
    Schlüssel: Jahresbericht über die lateinische Schule (Edenkoben)#Jahresbericht (1844)
    Zitat: Jakob Platz (1832).
    Übertragung: nicht erforderlich
    Anmerkung: Bayerische Staatsbibliothek - Signatur: 4 Bavar.2200
    Schlagwort: Jakob Platz (1832) · Lateinschule · Jahresbericht · Preisverteilung
    Quelle: Jahresbericht über die lateinische Schule (Edenkoben)
    Erscheinungsjahr: 1844
    Erscheinungstag: Eine Tagesangabe (Erscheinungstag) fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler · Platz
    LINK: Jahresbericht
    PDF: [Original als PDF]
    DOI: DOI nicht vorhanden.
    WIKI: Jakob Platz (1832)
  3. ^  Lateinschule, Edenkoben (1845).
    Titel: Jahresbericht.
    In: ohne, Lateinschule Edenkoben (Hg.), Edenkoben Nummer: Seite 8, Zweiter Cursus.
    Die Zuordnung zu einer Seite fehlt.
    Schlüssel: Jahresbericht über die lateinische Schule (Edenkoben)#Jahresbericht (1845)
    Zitat: Jakob Platz (1832).
    Übertragung: nicht erforderlich
    Anmerkung: Bayerische Staatsbibliothek - Signatur: 4 Bavar.2200
    Schlagwort: Jakob Platz (1832) · Lateinschule · Jahresbericht · Preisverteilung
    Quelle: Jahresbericht über die lateinische Schule (Edenkoben)
    Erscheinungsjahr: 1845
    Erscheinungstag: Eine Tagesangabe (Erscheinungstag) fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler · Platz
    LINK: Jahresbericht
    PDF: [Original als PDF]
    DOI: DOI nicht vorhanden.
    WIKI: Jakob Platz (1832)
  4. ^  Universität Heidelberg (Hrsg.) (1854).
    Titel: Verzeichnis.
    In: Matrikel der Universität Heidelberg, Universität Heidelberg zusammengestellt bei: (Toepke, Gustav (Hrsg.) "Die Matrikel der Universtität Heidelberg (6. Teil): Von 1846-1870..." (Hg.), Heidelberg , Band: , Heft: VIII., Nummer: Abteilung VIII. Seite 238 / 28. Oktober / Eintrag Nr. 429 Jakob Platz.
    Seite: 238
    Schlüssel: Matrikel der Universität Heidelberg#Jakob Platz
    Zitat: Jakob Platz (1832).
    Übertragung: nicht erforderlich
    Anmerkung: Heidelberger historische Bestände - digital, Die Matrikel wurden ausgewertet und übertragen von Toepke, Gustav. In dieser Zitation werden aber die Original-Matrikel zitiert.
    Schlagwort: Jakob Platz (1832) · Universität Heidelberg · Matrikel · Student
    Quelle: Matrikel der Universität Heidelberg
    Erscheinungsjahr: 1854
    Erscheinungstag: Eine Tagesangabe (Erscheinungstag) fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler · Platz
    LINK: Matrikel
    PDF: [Original als PDF]
    DOI: DOI nicht vorhanden.
    WIKI: Jakob Platz (1832)