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Oberstein (Familienname): Unterschied zwischen den Versionen

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[[Syfried von Oberstein|Syfrid]] oder auch Siegfried<ref> Überlieferung des kurtrierischen Lehnshofs. Unter den Lehnsleuten befindet sich das Geschlecht der Oberstein. [[LHA KO 1 B U 1724|Landeshauptarchiv Koblenz, Bestand 1 B U1724]]. / 5. September 2008 / [[user:Matzinger|Matzinger]] </ref> ist der Urahn der [[Gundheimer Zweig|Gundheimer Linie]] und wird 1436 mit ''uffstem'' in Verbindung gebracht. <ref group= urk>Anmerkung [[user:Matzinger|Matzinger]]: Leider ist es aus urheberrechtlichen Gründen nur gegen Gebühr erlaubt, die Urkunde im Original abzubilden, obgleich ich eine Kopie davon besitze. Siehe: Landeshauptarchiv Koblenz, Bestand 1B U Nr. 1724 ([[LHA KO 1 B Nr.1724]])</ref><ref> Keddigkeit, Jürgen, Burkhart, Ulrich, Übel, Rolf: Pfälzisches Burgenlexikon IV.1, Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2007 (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band 12.4.1) , Seite 76. Sie lesen die Urkunde unter dem Datum 1436 als: daz huysß Uffstein (LHA KO, 1 B, U 1724) / 5. September 2008 /  [[user:Matzinger|Matzinger]] </ref> Im Jahr [[Chronik::1663]] starb die Gundheimer Linie aus. <ref>Maikammer, Ortsgemeinde (Hg.): Chronik Maikammer-Alsterweiler, Maikammer: Heinrich Schreck KG 1986 (Teil I ist ein Nachdruck der Chronik von Leonhardt, Johannes (1928). Teil II: Damm, Johannes und Hans Treptow.), Seite 196 und Seite 198. </ref>
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[[Syfried von Oberstein|Syfrid]] oder auch Siegfried<ref> Überlieferung des kurtrierischen Lehnshofs. Unter den Lehnsleuten befindet sich das Geschlecht der Oberstein. [[LHA KO 1 B U 1724|Landeshauptarchiv Koblenz, Bestand 1 B U1724]]. / 5. September 2008 / [[user:Matzinger|Matzinger]] </ref> ist der Urahn der [[Gundheimer Zweig|Gundheimer Linie]] und wird 1436 mit ''uffstem'' in Verbindung gebracht. <ref group= urk>Anmerkung [[user:Matzinger|Matzinger]]: Leider ist es aus urheberrechtlichen Gründen nur gegen Gebühr erlaubt, die Urkunde im Original abzubilden, obgleich ich eine Kopie davon besitze. Siehe: Landeshauptarchiv Koblenz, Bestand 1B U Nr. 1724 ([[LHA Ko 1 B Nr.1724]])</ref><ref> Keddigkeit, Jürgen, Burkhart, Ulrich, Übel, Rolf: Pfälzisches Burgenlexikon IV.1, Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2007 (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band 12.4.1) , Seite 76. Sie lesen die Urkunde unter dem Datum 1436 als: daz huysß Uffstein (LHA KO, 1 B, U 1724) / 5. September 2008 /  [[user:Matzinger|Matzinger]] </ref> Im Jahr [[Chronik::1663]] starb die Gundheimer Linie aus. <ref>Maikammer, Ortsgemeinde (Hg.): Chronik Maikammer-Alsterweiler, Maikammer: Heinrich Schreck KG 1986 (Teil I ist ein Nachdruck der Chronik von Leonhardt, Johannes (1928). Teil II: Damm, Johannes und Hans Treptow.), Seite 196 und Seite 198. </ref>
 
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Version vom 13. September 2016, 18:48 Uhr

Wappen oberstein.jpg
Oberstein Siegel.jpg

Die Edlen und Herren von Oberstein waren ein altes Adelsgeschlecht.

Die Oberstein hatten durch Heirat und Lehen ein weitmaschiges Netz von Besitztümern erworben. Der Name ist nach einer Burg, der Burg Bosselstein (Idar-Oberstein) benannt. [1] [web 1] Die "Von Oberstein" werden als Ritteradel bezeichnet, der sich seit Beginn des 12. Jahrhunderts sicher nachweisen lässt [2]. "Neben den Kämmerern von Worms genannt von Dalberg und den Flersheim (können die Oberstein) als eines der bedeutenderen pfälzisch-rheinhessischen Adelsgeschlechter angesprochen werden." [3] [lit 1] [lit 2]
Friedrich von Oberstein, Heinrich von Oberstein, Andreas II. von Oberstein, Andreas III. von Oberstein, Andreas von Oberstein, Johann Friedrich von Oberstein, Johann II. von Oberstein, Katharina von Oberstein (1528), Katharina von Oberstein (1560), Viax von Oberstein, Johann I. vom Stein, Andreas I. von dem Stein

Linien Oberstein

"Die Herrschaft Stein bzw. Oberstein an der Nahe gehörte zu den kleinen, bis zur Französischen Revolution unabhängigen Territorien des alten Deutschen Reiches." [4] Die Stein und Oberstein werden in zahlreichen Urkunden erwähnt. Nicht alle erwähnten Personen sind für Alsterweiler oder die Kredenburg von Interesse.

Im Jahr 1075 [5] taucht in einer Trierer Schenkungsurkunde [6] ein Everhardus de Steina auf, weiter im Jahr 1197 [7] ein Eberhard, der mit seinem Bruder namens Werner von Stein die Burg dem Erzbischof von Trier zu Lehen auftrugen. Ein Enkel von Eberhard verheiratet seine Tochter mit Namen Gud mit Wirich aus dem Geschlecht der von Daun (Reichsministerialien, Geschlecht von Daun zu Oberstein). Dies geschah im Jahr 1250. [8]

Zwischen diesem Wirich und den Nachkommen von Werner (dem erstgenannten Bruder) entstand ein "generationenlanger"[9] Streit. Die Nachkommen von Werner blieben auf der ersten Burg, der Burg Stein auch Bosselstein genannt. Die andere Linie, sogenannte Herren von Daun und Oberstein baute sich unter Wirich von Daun im Jahr 1323 einen eigenen Sitz, das Schloss Oberstein - auch Neues Schloss genannt - auf dem sog. Steilfelsen, ebenfalls oberhalb der heute Idar-Oberstein genannten Stadt. Das Schloss Oberstein, größer und strategisch besser gelegen, überflügelte den alten Standort, sodass die Linie Bossel 1435 [10] endgültig auf ihren Besitz Bosselstein verzichtete.

Im Verlauf der Ahnenfolge spielt für Alsterweiler und die Kredenburg nur die Linie eine Rolle, die Eberhard dem III. (um 1200) folgte, also die Bossel (Bussel). Es sind benannt: Wilhelm II., Eberhard, Andreas, Johann und dann Syfried (Siegfried) und Andreas. Siegfried und sein Bruder Andreas teilten den väterlichen Besitz (Johann, kurtrierischer Amtmann zu St. Wendel) im Jahr 1364 [11] [12]. Es entstanden die Zweige Gundheim und Kredenburg. Dem o.g. endgültigen Verzicht im Jahr 1435 gingen jahrelange Besitzveränderungen voraus, die bereits in das erste Drittel des 14. Jahrhunderts reichten [13].


Gundheimer Zweig der Linie Oberstein (Herren und Ritter von Oberstein)

Syfrid oder auch Siegfried[14] ist der Urahn der Gundheimer Linie und wird 1436 mit uffstem in Verbindung gebracht. [urk 1][15] Im Jahr 1663 starb die Gundheimer Linie aus. [16]

Kredenburger Zweig der Linie Oberstein (Herren und Ritter von Oberstein)

Linie Kredenburg der Oberstein

Somit kann Andreas von Oberstein mit seiner Gemahlin Schonette von Schönecken [17][18] als Ahnherr des Kredenburger Zweigs gelten. Er erhielt nämlich die Herrschaft Oberstein mit den Schlössern Bossels und Wildenstein sowie den Orten Offstein, Jachsweiler, Hofheim, Mürstadt und Münsterdreisen [19] [lit 3]. "Später kam auf nicht geklärte Weise der Ort Alsterweiler[20] dazu" [21]. Die Vorgänge um das Besitztum der Burg Wildenstein sind vermutlich als Schlüssel für das Auftauchen der Oberstein auf der Kredenburg und in Alsterweiler zu sehen [22].

Das erste Auftauchen der Oberstein auf der Kredenburg wird auf den Zeitraum "Ende des 14. Jahrhunderts" datiert [23] (Anmerkung Matzinger: Diese Annahme kann durch Originalquellen bisher nicht belegt werden) [24] . Alsterweiler gehörte damals zum hochstiftlich-speyerischen Amt Kirrweiler.

Das Auftauchen von Viax von Oberstein auf der Kredenburg ist in den Bereich der Jahre 1505 bis 1520 zu datieren [25]. Der oben genannte Andreas muss sein Ururgroßvater gewesen sein (Viax - Heinrich - Friedrich - Johann - Andreas).

Im Jahr 1602 starb die Kredenburger Linie aus. [26] Die Kredenburger Linie hat sich in Alsterweiler ein Grabmal errichtet.[27][28]

Obersteiner in Ämtern und Funktionen

Die Oberstein (Nachfahren von Eberhard III.) aus der Linie Herren und Ritter von Oberstein waren unter anderem als Burgmannen [beg 1] auf Burg und Schloss Alzey [web 2] tätig, im Domkapitel Speyer und als Lehensmänner [beg 2] auf der Kestenburg. Aus den beiden letzten Funktionen und Ämtern leitet sich vermutlich die Beziehung zu Alsterweiler und zur Kredenburg ab.

Obersteiner auf Burg und Schloss Alzey

Obersteiner im Domkapitel von Speyer

Darunter befinden sich mehrere Söhne aus der Linie der Kredenburg. Pallas II. von Oberstein ist der Sohn von Viax von Oberstein (der die Inschrift auf der Kredenburg veranlasste) und der Margarete von Dalheim.

Obersteiner als Lehensmänner auf der Kestenburg (Hambacher Schloss)


Wappen und Ahnenlinie

Wappen Ahnenlinie in zwei Teilen [30]
Wappen Dalheim[31] Wappen Oberstein Wappen Oberstein Oberstein ahnentafel.png

Oberstein ahnentafel 2.png

[lit 4] [lit 5] [lit 6]

Urkunden

ArchivnummerDatumAusstellerEmpfängerOrtIst ZitatPersonPersonInhaltSammlungSchlagwort
DHM Do 78 4306 März 1540 JLHans von Talheim
Hans von Dalheim
gutlich und lieblich mit einander vergliechen und vereynigtEinigungUrkundeDalheim
Oberstein
Talheim
Steinweiler
Amtmann
Otzberg
Dhalheim
DHM Do 79 11320 April 1543 JLViax von ObersteinErbpacht Mühle von Steinweiler
Vlrich Weigeln von Wintzingen unnd seinen erben unsere mule zu Steinweyler erblich verlyhen haben unnd verleyhen.
ErbpachtUrkundeDalheim
Oberstein
Talheim
Steinweiler
Mühle
Erbpacht
Archenweiler
Weigel
LA Sp A 1 Nr.12671548 JLSchwägerin von Junker von ObersteinKaufvertragKloster Heilsbruck
Urkunde
Kloster Heilsbruck
Oberstein
Ohm
Wein
Wingert
Maikammer
LA Sp D 1 Nr.6329 Juni 1535 JLViax von ObersteinBeurkundung eines VertragsUrkundeWasserabfluß
Alsterweiler Tal
Spring
Kredenburg
LA Sp D 1 Nr.654 Februar 1545 JLViax von ObersteinEinigung wegen WasserabflussUrkundeWasserabfluß
Kredenburg
LA Sp D 1 Nr.79311 Juli 1525 JLViax von ObersteinJunkher Viax vom Oberstein onsern lieben Junckeheren und gutten nachbarem
hauß und wonung by uns gelegen, genant Kredenburgk
Eingeständnis
Zusage
UrkundeSchultheiß
Zerstörung
Wiederherstellung
Kredenburg
LA Sp D 1 Nr.7941631Unbekanntan dem adelichen Hauß und Güttern KredenburgUrkundeAdeliges Hauß
Güter
Kredenburg
LA Sp D 1 Nr.7951635UnbekanntNiclauß Cannachern von undt zu CredenburgNiclauß Cannachern von undt zu CredenburgUrkundeCredenburg
Kredenburg
LA Sp D 1 Nr.7961685FehltSchlößlein zu CredenburgSchlößlein zu CredenburgUrkundeCredenburg
Schlößlein
Kredenburg
LA Sp D 1 Nr.9162 Januar 1492 JLHanßen Schyblinunser meßen zu Meynckemmern genant die Diethers wißen mit sampt dem burgkstadell do selbstVerkaufUrkundeBurgstadel
Dietherwiesen
Dieterswiese
Kredenburg
LA Sp D 1 Nr.9391698FehltCredenburgWegen des Schlößchens CredenburgUrkundeCredenburg
Schlößchen
Kredenburg
LA Sp D 2 Nr.192neu1687FehltSchlössel zu CredenburgSchlössel zu CredenburgUrkundeCredenburg
Schlössel
Geraidenburg
Grethenburg
Gredenburg
Geretenburg
Allsterweiler Schlössel
Greidenburg
Geraidtenburg
Kredenburg
LA Sp U 103 Nr.30226 März 1594GeraidegenossenfehltVertragZitat
Urkunde
Johann Hacker
Haingeraide
Oberstein
Geraidegenossen
Untermarschall Würzburg
Frankenstein
Schaftrieb
Johann Adam von Hoheneck
Schloß Kirrweiler
Oberamtmann
Johann Christoph Hundt von Saulheim
Kredenburg
Margarethe von Franckenstein
LA Sp X 55 Nr.1022 fol.84924 Februar 1344 JLPetrus von Kirrweileran dem slosseZinsverschreibungUrkundeEußerthal
An dem sluße
Maikammer
Kredenburg
StA Wt R-US 1530 Januar 1313 Januar 1530 JLMargarethe von TalheimWittum von NiederhochstadtWittumsübertragungUrkundeNiederhochstadt
Oberstein
Löwenstein
Scharfeneck
Talheim
Wittum


Weblinks

  1. [.schloss-oberstein.de/start.html Schloss Oberstein]
  2. Residenz der Pfalzgrafen bei Rhein - von Stefan Grathoff unter: [.regionalgeschichte.net/rheinhessen/region/orte/orte-a/alzey/sehenswuerdigkeiten/burg-und-schloss.html#c21179 Burg und Schloss Alzey] Matzinger / 6. August 2008

Literatur

  1. Dotzauer, Winfried: Geschichte des Nahe-Hunsrück-Raumes von den Anfängen bis zur Französischen Revolution, Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2001
  2. Dolch, Martin, Stammnitz, Peter (2006/2007) Die von Oberstein in der Pfalz. Kaiserslauterer Jahrbuch für pfälzische Geschichte und Volkskunde, 6/7, Kaiserslautern, S. 43–68
  3. Obersteinischer Besitz in Steinbach am Donnersberg. Siehe dazu: .steinbach-am-donnersberg.de/
  4. Schlagwort literatur.matthias-dreyer.de/index.php?action=list_LISTSOMERESOURCES_CORE&method=keywordProcess&id=57&catId=4 Oberstein
  5. Mehr dazu unter: literatur.matthias-dreyer.de/ Bibliographie Alsterweiler
  6. Zusammenstellung aus literatur.matthias-dreyer.de/ Bibliographie Alsterweiler:
    1. 79 (1927/1. Oktober) Burg und Grabdenkmäler der Edlen von Oberstein zu Maikammer-Alsterweiler. Pfälzer Heimat, Ausgabe/Band 1927.
    2. Syfridt von Obersteyne Übertragung Lehen Offstein (uffstem), 1436.
    3. Armgart, Martin (2008) Urkunden und Regesten Einsiedel. Neustadt an der Weinstraße, Selbstverlag der Stiftung zur Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung.
    4. Armknecht, Karl Heinz (1968) Die Wappen der Oberstein-Grabmäler in Maikammer. Pfälzische Familien- und Wappenkunde, Ausgabe/Band 17 S. 208–209.
    5. Bloch, Erich (1885/15. Juni) Die Kredenburg bei Maikammer. Pfälzisches Museum, Ausgabe/Band 1. u. 2. Jg. S. 46ff.
    6. Böhme, Horst Wolfgang (1986) Der Grabstein des Siegfried v. Oberstein in Gau-Odernheim: Ein Beitrag zur ritterlichen Rüstung des frühen 15. Jahrhunderts. Mainzer Zeitschrift, Mittelrheinisches Jahrbuch, 81. Mainz, S. 49–67
    7. Conrad, Otto (1956) Die Herren und Ritter von Oberstein. Birkenfeld, Fritz Scheur.
    8. Dotzauer, Winfried (2001) Geschichte des Nahe-Hunsrück-Raumes von den Anfängen bis zur Französischen Revolution. Stuttgart, Franz Steiner Verlag.
    9. Fouquet, Gerhard (1987) Das Speyerer Domkapitel im späten Mittelalter (ca. 1350-1540): Teil I und II. Mainz, Selbstverlag der Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte.
    10. Harthausen, Hartmut (1997) Geistiges Leben im Umkreis des Reichskammergerichts in Speyer. Wetzlar, Gesellschaft für Reichskammergerichtsforschung.
    11. Idar-Oberstein, Evangelische Kirchengemeinde (2004) Die Felsenkirche: Das Wahrzeichen der Stadt Idar-Oberstein. Idar-Oberstein, Prinz Druck.
    12. Karst, Theodor (1960) Das Kurpfälzische Oberamt Neustadt an der Haardt. Veröffentlichungen zur Geschichte von Stadt und Kreis Neustadt an der Weinstraße, Ausgabe/Band 1 S. 1–267.
    13. Keddigkeit, Jürgen, Burkhart Ulrich, Übel (2005) Pfälzisches Burgenlexikon III. Kaiserslautern, Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde.
    14. Klein, Walther (1952) Von der Burg Oberlahnstein nach Kredenburg. Wachsen und Welken eines rheinischen Adelsgeschlechtes. Pfälzische Heimatblätter. Ausgabe/Band 1954/n.n. S. 31.
    15. Spang, Wolfgang (1996) Die Herren v. Schönecken, ihr Geschlecht, ihre Burg und ihre Zeit: Ein anschauliches Beispiel für das Schicksal des Adels in der Zeit des Übergangs vom hochmittelalterlichen Feudalstaat...

Einzelnachweise

  1. Die Linie beginnt mit einem Eberhard, der im Jahr 1075 bennant wird. Unter seinen Nachfahren wird die Burg Bosselstein (=Oberstein) weitergeführt, aber auch eine zweite Burg, das Schloss (Idar-Oberstetin) gebaut. Unter anderem im pfälzischen Burgenlexikon wird darauf hingewiesen, dass die Oberstein von der Burg Buzzelstein (= Oberstein bzw. Bosselstein) kommen. Detaillierter geht eine Webseite darauf ein, die vom Landesamt für Denkmalpflege erstellt worden ist: [ceres.informatik.fh-kl.de/bsa/obj_detail.php?language=001&oid=00089 Burg Bosselstein] Matzinger / 6. August 2008
  2. Fouquet, Gerhard: Das Speyerer Domkapitel im späten Mittelalter (ca. 1350-1540) Teil II, Mainz: Selbstverlag der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte 1987
  3. Fouquet, Gerhard: Das Speyerer Domkapitel im späten Mittelalter (ca. 1350-1540) Teil II, Mainz: Selbstverlag der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte 1987, Seite ...ff
  4. Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz: Oberstein, Burg Stein oder Altes Schloss, sog. Bosselstein (Kopie Seite 132).
  5. Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz: Oberstein, Burg Stein oder Altes Schloss, sog. Bosselstein (Kopie Seite 132).
  6. Winfried Dotzauer (2001): Geschichte des Nahe-Hunsrück-Raumes von den Anfängen bis zur Französischen Revolution.Stuttgart: Franz Steiner Verlag, Seite 369 ff.
  7. Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz: Oberstein, Burg Stein oder Altes Schloss, sog. Bosselstein (Kopie Seite 132).
  8. Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz: Oberstein, Burg Stein oder Altes Schloss, sog. Bosselstein (Kopie Seite 132).
  9. Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz: Oberstein, Burg Stein oder Altes Schloss, sog. Bosselstein (Kopie Seite 132).
  10. Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz: Oberstein, Burg Stein oder Altes Schloss, sog. Bosselstein (Kopie Seite 132).
  11. Leonhardt , Seite 196
  12. März , Seite...
  13. Klein, W. (1952) Von der Burg Oberlahnstein nach Kredenburg. Wachsen und Welken eines rheinischen Adelsgeschlechtes. IN Pfälzische Heimatblätter. 2. Seite 31.
  14. Überlieferung des kurtrierischen Lehnshofs. Unter den Lehnsleuten befindet sich das Geschlecht der Oberstein. Landeshauptarchiv Koblenz, Bestand 1 B U1724. / 5. September 2008 / Matzinger
  15. Keddigkeit, Jürgen, Burkhart, Ulrich, Übel, Rolf: Pfälzisches Burgenlexikon IV.1, Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2007 (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band 12.4.1) , Seite 76. Sie lesen die Urkunde unter dem Datum 1436 als: daz huysß Uffstein (LHA KO, 1 B, U 1724) / 5. September 2008 / Matzinger
  16. Maikammer, Ortsgemeinde (Hg.): Chronik Maikammer-Alsterweiler, Maikammer: Heinrich Schreck KG 1986 (Teil I ist ein Nachdruck der Chronik von Leonhardt, Johannes (1928). Teil II: Damm, Johannes und Hans Treptow.), Seite 196 und Seite 198.
  17. Spang, Wolfgang: Die Herren v. Schönecken, ihr Geschlecht, ihre Burg und ihre Zeit : ein anschauliches Beispiel für das Schicksal des Adels in der Zeit des Übergangs vom hochmittelalterlichen Feudalstaat zum frühneuzeitlichen Territorialstaat in der Zeit von ca. 1250 bis ca. 1550, Weil im Schönbuch: Ibas-Media 1.. Aufl. 1996, Seite 339, Stammtafel IV
  18. Anmerkung Matzinger: Schonette entspricht wohl Jeanette
  19. Conrad, Otto (Hg.): Die Herren und Ritter von Oberstein, Birkenfeld: Fritz Scheur 1956 (Otto Conrad, Sobernheim), Seite 48
  20. Anmerkung Matzinger: Der gesamte Ort? Darauf findet sich in den Quellen keinerlei Hinweis.
  21. Conrad, Otto (Hg.): Die Herren und Ritter von Oberstein, Birkenfeld: Fritz Scheur 1956 (Otto Conrad, Sobernheim), Seite 48
  22. Keddigkeit, Jürgen, Burkhart Ulrich, Übel (2005) Pfälzisches Burgenlexikon III. Kaiserslautern, Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde, Seite 318, 2. Absatz ff.
  23. Fouquet, Gerhard: Das Speyerer Domkapitel im späten Mittelalter (ca. 1350-1540) Teil II, Mainz: Selbstverlag der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte 1987 unter Verweis auf: Conrad, Otto (Hg.): Die Herren und Ritter von Oberstein, Birkenfeld: Fritz Scheur 1956 (Otto Conrad, Sobernheim), Seite 48f.
  24. So zitierte Fouquet nach Conrad. Conrad wiederum bezieht sich auf Humbrecht. Originalquellen werden nirgendwo angegeben. Conrad selbst schreibt an anderer Stelle: "später kam auf nicht geklärte Weise der Ort Alsterweiler dazu.", ebenda: Seite 48
  25. Erster gesicherter Nachweis durch die Inschrift des Baus von 1533
  26. Maikammer, Ortsgemeinde (Hg.): Chronik Maikammer-Alsterweiler, Maikammer: Heinrich Schreck KG 1986 (Teil I ist ein Nachdruck der Chronik von Leonhardt, Johannes (1928). Teil II: Damm, Johannes und Hans Treptow.), Seite 196 und Seite 198.
  27. Armknecht, Karl Heinz (1968) Die Wappen der Oberstein-Grabmäler in Maikammer. Pfälzische Familien- und Wappenkunde, Ausgabe/Band 17 S. 208–209.
  28. Leonhardt, Johannes (1909) Grabmal der Grafen von Oberstein zu Maikammer. Pfälzisches Museum, S. 9–13.
  29. Fouquet, Gerhard: Das Speyerer Domkapitel im späten Mittelalter (ca. 1350-1540) Teil II, Mainz: Selbstverlag der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte 1987, Nrn. 268. bis 174
  30. Anmerkung Matzinger: Eigene Zusammenstellung nach Angaben aus diversen Quellen.
  31. Anmerkung Matzinger: Eigene Aufnahme vom Grabmal Oberstein in Maikammer.

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

  1. Anmerkung Matzinger: Leider ist es aus urheberrechtlichen Gründen nur gegen Gebühr erlaubt, die Urkunde im Original abzubilden, obgleich ich eine Kopie davon besitze. Siehe: Landeshauptarchiv Koblenz, Bestand 1B U Nr. 1724 (LHA Ko 1 B Nr.1724)

Begriffe

  1. Zu dem Begriff Burgmann ausführlich unter: [.regionalgeschichte.net/hauptportal/bibliothek/glossar/alphabet/b/burgmannen.html Burgmannen] Matzinger / 6. August 2008
  2. Zu dem Begriff Lehensmann bzw. Lehensburg ausführlich unter: [.regionalgeschichte.net/hauptportal/bibliothek/glossar/alphabet/l/lehensburg.html Lehensburg] Matzinger / 31. Dezember 2008

Kategorien

Oberstein (Familienname) gehört den Kategorien an: Landstand, Oberstein

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