Heinrich von Oberstein

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Heinrich von Oberstein (*unbekannt in Unbekannt, †1518 (nach[1]) eventuell vor 1523[2]) in Unbekannt (vielleicht in Börrstadt[3]) gehörte zu den edelfreien Rittern. Heinrich war verheiratet mit Walpurga von Schweinheim, Heiratsdatum 1497[4]. Aus der Ehe gingen die Kinder: Viax von Oberstein und Christoph von Oberstein hervor[5]. Heinrich von Oberstein war der Sohn von Friedrich von Oberstein und Gertraud von Düllingen[6].


Genealogie von Heinrich von Oberstein

Grad Name Quelle
ist Sohn von

Friedrich von Oberstein · Gertraud von Düllingen ·


Humbracht, Adel
ist Schwester von


Nicht verfügbar
ist Ehefrau von


Nicht verfügbar
ist Schwiegersohn von




Nicht verfügbar

Nicht verfügbar

ist Schwager von

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ist Vetter von

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Nicht verfügbar
Zitat Nicht verfügbar ohne Quelle
Schlagwort

Oberstein

ohne Quelle
Sammlung

Genealogie

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Die Vorlage hat ausgefüllt: Matzinger /2017-10-27</small>

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. siehe dazu GHA OAN 200. Dort siegelt Heinrich von Oberstein als Vater von Viax von Oberstein mit seinem eigenen Siegel, hat also noch gelebt.
  2. Übertragung des Lehen Kerzenheim an seinen Sohn Viax, ev. nach seinem Tod
  3. In Börrstadt lebte er mit seinem Sohn Viax von Oberstein. Siehe dazu: Mayerhofer, J. und F. Glasschröder (1892), ‹Die Weistümer der Rheinpfalz: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz Band XVI›, (Hg. Pfalz, Historischer Verein der, (1 Hg., Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz, XVI(XVI); Speier: Gilardone’schen Buchdruckerei) 252 Seiten. (CMS 351), Seite 96 unter Jakobsweiler.
  4. Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740), Tafel 60
  5. abweichend davon Humbracht, Seite 60. Dort ist nur ein Kind angegeben, nämlich Viax. Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740).
  6. Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740), Tafel 60

Anmerkungen

Zitate

  1. "vor mir meyn lieber vatter Heynrich vom Obersteyn das benant dorff Dudwyler ingehabt herbracht besessen und genossen hat" GHA OAN 200
  2. "Welche lehenstuckh, derselb Heinrich, mein vatter"... Lehnbuch Ludwig V., siehe dazu: GLA Ka 67 Nr.1058 fol149.

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Heinrich von Oberstein gehört den Kategorien an: Oberstein, Kredenburger Zweig

Matzinger sagt: Letzte Überarbeitung der Seite 27.10.2017. Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Heinrich von Oberstein. Nutzen Sie zur Zitierung für ihr Werk folgende vollständige Angabe: http://www.alsterweiler.net/wiki/Heinrich von Oberstein ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 17.08.2018 ↑...Seitenanfang