Johann I. vom Stein

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Johann I. vom Stein (*unbekannt in Unbekannt, †vor 1334[1] in Unbekannt) war der Sohn des Andreas I. vom Stein. Er war dreimal verheiratet. Er hatte mindestens 8 Kinder, darunter aus der zweiten Ehe mit Elisabeth von Sankt Alban die Söhne Siegfried der Ältere von Oberstein und Andreas II. von Oberstein.

Wirken

Johann I. vom Stein war Veldenzer Lehenmann Gemeiner der Burg Odenbach am Glan. Er nannte sich auch Johann von dem Stein, genannt von Odenbach [2]. Das Lehensverhältnis zu Veldenz war bereits von seinem Vater Andreas I. von Oberstein begründet worden. Seine Mutter Kunigunde von Metz (als Witwe) und er selbst verkaufen nämlich Veldenzer Lehensgut in Wolfersweiler (Nofelden) an den Erzbischof von Trier. Als Sicherheiten bringen sie dafür Eigentum um Oberstein ein. Diese Güter tauchen immer wieder in Urkunden auf, so auch im Jahre 1415 bei einer Belehnung durch Siegfried der Jüngere von Oberstein, ein Enkel von Johann I. vom Stein (Odenbach, Oberstein).

Johann I. vom Stein muss noch im Besitz der Burg Bosselstein gewesen sein. Im Jahr 1336 übertrug er die Burg an Erzbischof Balduin von Trier. Deutlich werden die Burgen, in den Johann Gemeiner anlässlich einer Schuldverschreibung, nämlich Rheingrafenstein, Bosselstein, Odenbach am Glan und Wildenstein (im Jahre 1338)[3].



Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Dolch, S. 56)
  2. Koch (1894) Band I. Nr. 3357 und 3465 Regesten der Pfalzgrafen bei Rhein
  3. Dolch, S. 56

Anmerkungen

Zitate

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