Jeanette von Schönecken

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Jeanette von Schönecken (auch: Schonette Hurt[1] von Schöneck) war in zweiter Ehe mit Andreas (Endres) von Oberstein verheiratet [2]. In einer ersten Ehe war sie Gemahlin von N.N. von Freisdorff. Jeanette stammte aus dem Haus der von Schönecken, einem Adelsgeschlecht aus der Eifel, das über einen weitverzweigten Stammbaum in die höchsten Fürsten- und Adelshäuser verfügte. Ihr Vater war Richard von Hurth, ihre Mutter Elisabeth von Schönecken (ihre dritte Ehe), die Tochter des Fezies von Schönecken.

Weblinks

  • [.schoenecken.de/ Gemeinde Schönecken]


Literatur

  • Obersteinischer Besitz in Steinbach am Donnersberg. Siehe dazu: .steinbach-am-donnersberg.de/
  • O. Conrad (Hg.), Die Herren und Ritter von Oberstein, Scheur 1956.
  • Dotzauer, Winfried: Geschichte des Nahe-Hunsrück-Raumes von den Anfängen bis zur Französischen Revolution, Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2001
  • Spang, W. (1996) Die Herren v. Schönecken, ihr Geschlecht, ihre Burg und ihre Zeit: Ein anschauliches Beispiel für das Schicksal des Adels in der Zeit des Übergangs vom hochmittelalterlichen Feudalstaat zum frühneuzeitlichen Territorialstaat in der Zeit von ca. 1250 bis ca. 1550 Weil im Schönbuch, Ibas-Media.


Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Hurt ist hier ein Teil des Familiennamens
  2. Anmerkung Matzinger: Heirat muss vor 1408 gewesen sein. In diesem Jahr verschied Andreas von Oberstein.

Anmerkungen

Zitate

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Matzinger / 136/ 38040 / 25.08 2017

Fakten zu „Jeanette von Schönecken
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