Friedrich von Oberstein

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Friedrich von Oberstein (*unbekannt in Unbekannt, †unbekannt in Unbekannt) war der Sohn von Johann von Oberstein[1]. Friedrich von Oberstein war verheiratet mit Gertraud von Düllingen[2]. Aus der Ehe gingen die Söhne Heinrich von Oberstein und Johann von Oberstein[3] hervor.

"...Friedrich war vermählt mit Gertrud von Dilling. Als Lehensmann der Abtei Limburg hatte er das Dorf Oberweiler[anm 1] samt Waldungen und Wiesen zu Lehen. (Quelle 54)[5]) Er empfing 1458 von Kurpfalz zu Lehen 26 Pfund Heller für die Wiese zu Jachsweiler, genannt Wohnholz, Heiersbusch und für den Wingert genannt Gyrstbühel, 1 Malter Korngeld für die Wiese unten am Gyrstbühel, 64 Pfund Heller für den Wald zu Börrstadt, genannt Heimbuch, da die Straße geht, genannt Steinbacher Weg, die Wiese hinter Birscheid, das man nennt die „Freiheit", 9 Pfund Heller für die Dorflei zu Wellstein. Freiherr von Oberstein soll ferner Burgmann geben zu Nuwenburg. Dieses Lehen hatte er vormals von dem Raugrafen Otto getragen, von dem sie Kurpfalz erworben hatte. ")"[zit 1]

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. siehe dazu: Lehnbuch Friedrich I.
  2. Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740), Tafel 60
  3. "Johann von Oberstein hatte also seine Rechte an Oberbörrstadt an seinen Bruder Heinrich zwischen 1486 und 1500 abgetreten und dieser war gemeinsam mit dem Grafen von Falkenstein Herr in Oberbörrstadt. Johann und Heinrich von Oberstein gehörten zur Kredenburger Linie der Familie Oberstein. Die Söhne des Johann von Oberstein, Christoph und Johann (gestorben 1545) waren Callotoren der Pfarrei Sippersfeld bis 1511 (Glasschröder I/674). Nach deren Tode fielen die Rechte in Sippersfeld an die Nachkommen des Heinrich von Oberstein." aus: Hoffmann, Alfons (1952 August), ’Geschichte von Börrstadt/Pfalz’, Selbstverl., Ruppertsecken, (Band/Ausgabe:, 141 Seiten),(CMS 688).
  4. Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740), Tafel 60.
  5. Remling, Klöster

Anmerkungen

  1. Matzinger: Es handelt sich gemäß Klosterlexikon, Seite 680 um eine Wüstung bei Börrstadt.

Zitate

  1. Leonhardt (1928), Seite 156

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Friedrich von Oberstein gehört den Kategorien an: Oberstein, Kredenburger Zweig

Matzinger sagt: Letzte Überarbeitung der Seite 27.10.2017. Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Friedrich von Oberstein. Nutzen Sie zur Zitierung für ihr Werk folgende vollständige Angabe: http://www.alsterweiler.net/wiki/Friedrich von Oberstein ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 16.12.2017 ↑...Seitenanfang