LA Sp U 103 Nr.302

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Urkunde LA Sp U 103 Nr.302

Gebiet: Alsterweiler
Zeitraum: 1594 März 26
Grad: Grad ungeprüft
Kategorie:

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PDF Lizenz /nicht verfügbar
Merkmal Eintrag
Nummer LA Sp U 103 Nr.302
Archiv Landesarchiv Speyer
Bestand Gemeindearchiv Maikammer
Best.Verz. U 103
Titel Schaftrieb in die Haingeraide
Inhalt Vertrag
Umfang unbekannt
Aussteller Andreas III. von Oberstein
Ausstellungsort Fehlt
Empfänger Geraidegenossen
Datum 1594 März 26
Regest ja
Text-Original nein
Text-Übertragung nein
Weitere Personen Johann Hacker · Hans Schliederer von Lachen · Viax von Oberstein · Johann Friedrich von Oberstein
Erwähnung in Leonhardt (1928)/Seite 117
CMS 630
Zitat fehlt
Schlagwort

Untermarschall Würzburg · Oberstein · Frankenstein · Kredenburg · Geraidegenossen · Schaftrieb · Margarethe von Franckenstein · Oberamtmann · Johann Christoph Hundt von Saulheim · Johann Adam von Hoheneck · Schloß Kirrweiler · Johann Hacker · Haingeraide

Sammlung

Urkunde

Die Vorlage hat ausgefüllt: /2018-03-12

Die Urkunde trägt den Titel: Schaftrieb in die Haingeraide. Sie beschreibt eine Einigung zwischen der Familie Oberstein (Kredenburg) und der Gemeinde über den Schaftrieb im Bereich der Haingeraide bzw. der Gemarkung von Alsterweiler.

Auch Leonhardt (1928) hat sich[1] mit der Vereinbarung befasst.

Übertragung

Regest

Der bischöfliche Hofmeister und Oberamtmann zu Marientraut, Johann Christoph Hundt von Saulheim, und Johann Adam von Hoheneck entscheiden als Beauftragte des Speyerer Bischofs Eberhard am 25. März im Schloß zu Kirrweiler in Anwesenheit der Parteien eine Streitigkeit zwishen der Witwe Margaretha von Oberstein, geborene zu Franckenstein, und den Geraidegenossen von Meinkammer (Kirrweiler (Pfalz), Sankt Martin und Diedesfeld) über einen Schaftrieb. Diesen beanspruchen die von Oberstein als Besitzer des Schlosses Kredenburg, wobei als Vertreter Margarethas ihr Anwalt, der Keller Johann Hacker, ihr Sohn Andreas III. von Oberstein, Fürstlicher Würzburgischer Untermarschall und Hans Schliederer von Lachen erschienen. Der Vergleich lautet dahin, dass Frau Margaretha von Oberstein und ihrem Sohn auf Lebenszeit, aber nicht darüber hinaus, das Recht zugestanden wird, 150 Schafe nur zur Winterzeit von Martini bis Ostern auf das Gebiet der Geraide zu treiben, aber nicht auf Gemeindegüter. Die von Oberstein erkennen an, daß die Geraidegenossen nicht verpflichtet dazu sind, sondern nur freundnachbarlich handeln.


Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Geschichte von Maikammer=Alsterweiler, Seite 117

Anmerkungen

Zitate

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Begriffe

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