Oberstein (Familienname)

Aus Pfalz
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Das Wappen der Oberstein.
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Das Siegel von Viax von Oberstein.
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Oberstein (Familienname) (auch: Edle und Herren von Oberstein) war ein altes Ritter- und Adelsgeschlecht.

Die Oberstein hatten durch Heirat und Lehen ein weitmaschiges Netz von Besitztümern erworben. Der Name ist nach einer Burg, der Burg Bosselstein (Idar-Oberstein) benannt[1].[web 1] Die "Von Oberstein" werden als Ritteradel bezeichnet, der sich seit Beginn des 12. Jahrhunderts sicher nachweisen lässt[2]. "(können die Oberstein) als eines der bedeutenderen pfälzisch-rheinhessischen Adelsgeschlechter angesprochen werden." Fouquet (1987) [3][lit 1][lit 2].

Namensträger auf der Seite Alsterweiler: Friedrich von Oberstein, Heinrich von Oberstein, Pallas II. von Oberstein, Andreas II. von Oberstein, Andreas III. von Oberstein, Andreas von Oberstein, Johann Friedrich von Oberstein, Johann von Oberstein, Katharina von Oberstein (1528), Katharina von Oberstein (1560), Viax von Oberstein

Andere Niederadelsfamilien: Dalheim (Familienname), Franckenstein (Familienname), Mühlhofen (Familienname), Oberstein (Familienname), Ritteradel, Venningen (Familienname)

Systematik:

Linien Oberstein

"Die Herrschaft Stein bzw. Oberstein an der Nahe gehörte zu den kleinen, bis zur Französischen Revolution unabhängigen Territorien des alten Deutschen Reiches."[4]. Die Stein und Oberstein werden in zahlreichen Urkunden erwähnt. Nicht alle Familienmitglieder Oberstein sind für Alsterweiler oder die Kredenburg von Interesse. Die ersten Spuren des Familienzweigs, der im Zusammenhang mit Alsterweiler steht, gehen auf Johann von Oberstein zurück.

Im Jahre 1075[5] taucht in einer Trierer Schenkungsurkunde[6] ein Everhardus de Steina auf, weiter im Jahr 1197[7] ein Eberhard, der mit seinem Bruder namens Werner von Stein die Burg dem Erzbischof von Trier zu Lehen auftrug. Ein Enkel von Eberhard verheiratet seine Tochter mit Namen Gud mit Wirich aus dem Geschlecht der von Daun (Reichsministerialien, Geschlecht von Daun zu Oberstein). Dies geschah im Jahr 1250. [8]. So entstand die LInie Dhaun-Oberstein.

Zwischen diesem Wirich und den Nachkommen von Werner (dem erstgenannten Bruder) entstand ein "generationenlanger"[9] Streit. Die Nachkommen von Werner blieben auf der ersten Burg, der Burg Stein auch Bosselstein genannt. Die andere Linie, sogenannte Herren von Daun und Oberstein baute sich unter Wirich von Daun im Jahr 1323 einen eigenen Sitz, das Schloss Oberstein, auch Neues Schloss genannt. Es liegt auf dem sog. Steilfelsen, ebenfalls oberhalb der heute Idar-Oberstein genannten Stadt. Das Schloss Oberstein, größer und strategisch besser gelegen, überflügelte den alten Standort, sodass die Linie Bossel im Jahre 1435[10] endgültig auf ihren Besitz Bosselstein verzichtete. Die Burg Bosselstein verfiel und die Nachfahren zogen in andere Landesteile, nach Rheinhessen und in die Pfalz.

Im Verlauf der Ahnenfolge spielt für Alsterweiler und die Kredenburg nur die Linie eine Rolle, die Eberhard dem III. (um 1200) folgte, also die Eigentümer der Burg Bossel (Bussel). Es sind benannt: Wilhelm II., Eberhard, Andreas, Johann und dann Syfried (Siegfried) und Andreas.

Siegfried und sein Bruder Andreas teilten den väterlichen Besitz (Johann war kurtrierischer Amtmann zu St. Wendel) im Jahre 1364[11][12]. Es entstanden die Zweige Gundheim und Kredenburg. Dem o.g. endgültigen Verzicht auf Burg Bosselstein im Jahre 1435 gingen jahrelange Besitzveränderungen voraus, die bereits in das erste Drittel des 14. Jahrhunderts reichen[13].

Nachfahren der Linie Bossel, also Oberstein (Familienname) hatten auch Besitz in der Gemeinde Offstein. Das Dorf und die Vogtei Offstein waren im Mittelalter Lehen der Herren von Lichtenberg im Unterelsaß. Später ging Offstein in den Besitz der Grafen von Hanau-Lichtenberg, als Miterben der Herrschaft Lichtenberg, über. Auch die Grafen von Hohenecken hatten zeitweise Besitzungen in Offstein, ebenso die Grafen von Leiningen, der Ritter Sifrid von Metze und eben auch die Junker von Oberstein. Die Oberstein waren ab dem Jahre 1359 Lehnsherren des hanauischen Dorfes und der Burg Offstein. Nach dem Aussterben der Linie Oberstein im Jahre 1661 (Gundheimer Linie, ev. auch 1663) kam das Dorf durch Tausch in den Besitz von Kurfürst Carl Ludwig von der Pfalz[14].

Gundheimer Zweig der Linie Oberstein (Herren und Ritter von Oberstein)

Syfrid oder auch Siegfried[15] ist der Urahn der Gundheimer Linie und wird 1436 mit uffstem in Verbindung gebracht[urk 1][16]. Im Jahre 1663 starb die Gundheimer Linie aus. [17]

Kredenburger Zweig der Linie Oberstein (Herren und Ritter von Oberstein)

Linie Kredenburg der Oberstein
Somit kann Andreas (Endres) von Oberstein mit seiner Gemahlin Schonette (Jeanette) von Schönecken[18][19]

als Ahnherr des Kredenburger Zweigs gelten. Er erhielt nämlich die Herrschaft Oberstein mit den Schlössern Bossels und Wildenstein sowie den Orten Offstein, Jachsweiler, Hofheim, Mürstadt und Münsterdreisen[20] [lit 3]. "Später kam auf nicht geklärte Weise der Ort Alsterweiler dazu" Conrad (1956) [21][anm 1]. Die Vorgänge um das Besitztum der Burg Wildenstein sind vermutlich als Schlüssel für das Auftauchen der Oberstein auf der Kredenburg und in Alsterweiler zu sehen[22].

Das erste Auftauchen der Oberstein auf der Kredenburg wird auf den Zeitraum "Ende des 14. Jahrhunderts" datiert [23] (Anmerkung Matzinger: Diese Annahme kann durch Originalquellen bisher nicht belegt werden) [24]. Alsterweiler gehörte damals zum hochstiftlich-speyerischen Amt Kirrweiler im Hochstift Speyer.

Das Auftauchen von Viax von Oberstein auf der Kredenburg ist in den Bereich der Jahre 1505 bis 1520 zu datieren [25]. Der oben genannte Andreas muss sein Ururgroßvater gewesen sein (Viax - Heinrich - Friedrich - Johann - Andreas).

Im Jahr 1602 starb die Kredenburger Linie aus. [26] Die Kredenburger Linie hat sich in Alsterweiler ein Grabmal errichtet.[27][28]

Obersteiner in Ämtern und Funktionen

Die Oberstein (Nachfahren von Eberhard III.) aus der Linie Herren und Ritter von Oberstein waren unter anderem als Burgmannen[beg 1] auf Burg und Schloss Alzey[web 2] tätig, im Domkapitel Speyer und als Lehensmänner und Vasallen der Kurpfalz[beg 2] auf der Kestenburg.

Aus diesen Funktionen und Ämtern sowie aus dem Konnubium leitet sich die Beziehung zu Alsterweiler und zur Kredenburg ab.

Obersteiner auf Burg und Schloss Alzey

Obersteiner im Domkapitel von Speyer

Darunter befinden sich mehrere Söhne aus der Linie der Kredenburg.

Obersteiner als Lehensmänner auf der Kestenburg (Hambacher Schloss)

Wappen und Ahnenlinie

Wappen Ahnenlinie in zwei Teilen [30]
Wappen Dalheim[31] Wappen Oberstein Wappen Oberstein Oberstein ahnentafel.png

Oberstein ahnentafel 2.png

[lit 4] [lit 5] [lit 6]

Urkunden

ArchivnummerDatumAusstellerEmpfängerOrtIst ZitatPersonPersonInhaltSammlungSchlagwort
DHM Do 78 4306 März 1540 JLViax von ObersteinHans von DalheimEinigungUrkundeOberstein
Dhalheim
Amtmann
Otzberg
Steinweiler
Dalheim
DHM Do 79 11320 April 1543 JLUlrich WeigelViax von ObersteinErbpacht Mühle von Steinweiler
Vlrich Weigeln von Wintzingen unnd seinen erben unsere mule zu Steinweyler erblich verlyhen haben unnd verleyhen.
ErbpachtUrkundeOberstein
Dalheim
Erbpacht
Weigel
Mühle
Steinweiler
Archenweiler
Talheim
LA Sp A 1 Nr.12671548 JLÄbstissin Margaretha ScheuermannSchwägerin von Junker von ObersteinKaufvertragUrkunde
Kloster Heilsbruck
Ohm
Oberstein
Maikammer
Wein
Wingert
Kloster Heilsbruck
LA Sp U 103 Nr.30226 März 1594Andreas III. von ObersteinGeraidegenossenfehltVertragUrkundeJohann Christoph Hundt von Saulheim
Johann Adam von Hoheneck
Haingeraide
Johann Hacker
Schloß Kirrweiler
Oberamtmann
Kredenburg
Geraidegenossen
Schaftrieb
Margarethe von Franckenstein
Untermarschall Würzburg
Frankenstein
Oberstein
StA Wt R-US 1530 Januar 1313 Januar 1530 JLViax von ObersteinMargarethe von TalheimWittum von NiederhochstadtWittumsübertragungUrkundeLöwenstein
Oberstein
Talheim
Scharfeneck
Niederhochstadt
Wittum


Weblinks

  1. [.schloss-oberstein.de/start.html Schloss Oberstein]
  2. Residenz der Pfalzgrafen bei Rhein - von Stefan Grathoff unter: [.regionalgeschichte.net/rheinhessen/region/orte/orte-a/alzey/sehenswuerdigkeiten/burg-und-schloss.html#c21179 Burg und Schloss Alzey] Matzinger / 6. August 2008

Literatur

  1. Dotzauer, Winfried: Geschichte des Nahe-Hunsrück-Raumes von den Anfängen bis zur Französischen Revolution, Stuttgart: Franz Steiner Verlag 2001
  2. Dolch, Martin, Stammnitz, Peter (2006/2007) Die von Oberstein in der Pfalz. Kaiserslauterer Jahrbuch für pfälzische Geschichte und Volkskunde, 6/7, Kaiserslautern, S. 43–68
  3. Obersteinischer Besitz in Steinbach am Donnersberg. Siehe dazu: .steinbach-am-donnersberg.de/
  4. Schlagwort literatur.matthias-dreyer.de/index.php?action=list_LISTSOMERESOURCES_CORE&method=keywordProcess&id=57&catId=4 Oberstein
  5. Mehr dazu unter: literatur.matthias-dreyer.de/ Bibliographie Alsterweiler
  6. Zusammenstellung aus literatur.matthias-dreyer.de/ Bibliographie Alsterweiler:
    1. 79 (1927/1. Oktober) Burg und Grabdenkmäler der Edlen von Oberstein zu Maikammer-Alsterweiler. Pfälzer Heimat, Ausgabe/Band 1927.
    2. Syfridt von Obersteyne Übertragung Lehen Offstein (uffstem), 1436.
    3. Armgart, Martin (2008) Urkunden und Regesten Einsiedel. Neustadt an der Weinstraße, Selbstverlag der Stiftung zur Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung.
    4. Armknecht, Karl Heinz (1968) Die Wappen der Oberstein-Grabmäler in Maikammer. Pfälzische Familien- und Wappenkunde, Ausgabe/Band 17 S. 208–209.
    5. Bloch, Erich (1885/15. Juni) Die Kredenburg bei Maikammer. Pfälzisches Museum, Ausgabe/Band 1. u. 2. Jg. S. 46ff.
    6. Böhme, Horst Wolfgang (1986) Der Grabstein des Siegfried v. Oberstein in Gau-Odernheim: Ein Beitrag zur ritterlichen Rüstung des frühen 15. Jahrhunderts. Mainzer Zeitschrift, Mittelrheinisches Jahrbuch, 81. Mainz, S. 49–67
    7. Conrad, Otto (1956) Die Herren und Ritter von Oberstein. Birkenfeld, Fritz Scheur.
    8. Dotzauer, Winfried (2001) Geschichte des Nahe-Hunsrück-Raumes von den Anfängen bis zur Französischen Revolution. Stuttgart, Franz Steiner Verlag.
    9. Fouquet, Gerhard (1987) Das Speyerer Domkapitel im späten Mittelalter (ca. 1350-1540): Teil I und II. Mainz, Selbstverlag der Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte.
    10. Harthausen, Hartmut (1997) Geistiges Leben im Umkreis des Reichskammergerichts in Speyer. Wetzlar, Gesellschaft für Reichskammergerichtsforschung.
    11. Idar-Oberstein, Evangelische Kirchengemeinde (2004) Die Felsenkirche: Das Wahrzeichen der Stadt Idar-Oberstein. Idar-Oberstein, Prinz Druck.
    12. Karst, Theodor (1960) Das Kurpfälzische Oberamt Neustadt an der Haardt. Veröffentlichungen zur Geschichte von Stadt und Kreis Neustadt an der Weinstraße, Ausgabe/Band 1 S. 1–267.
    13. Keddigkeit, Jürgen, Burkhart Ulrich, Übel (2005) Pfälzisches Burgenlexikon III. Kaiserslautern, Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde.
    14. Klein, Walther (1952) Von der Burg Oberlahnstein nach Kredenburg. Wachsen und Welken eines rheinischen Adelsgeschlechtes. Pfälzische Heimatblätter. Ausgabe/Band 1954/n.n. S. 31.
    15. Spang, Wolfgang (1996) Die Herren v. Schönecken, ihr Geschlecht, ihre Burg und ihre Zeit: Ein anschauliches Beispiel für das Schicksal des Adels in der Zeit des Übergangs vom hochmittelalterlichen Feudalstaat...

Einzelnachweise

  1. Die Linie beginnt mit einem Eberhard, der im Jahr 1075 genannt wird. Unter seinen Nachfahren wird die Burg Bosselstein (=Oberstein) weitergeführt, aber auch eine zweite Burg, das Schloss (Idar-Oberstetin) gebaut. Unter anderem im pfälzischen Burgenlexikon wird darauf hingewiesen, dass die Oberstein von der Burg Buzzelstein (= Oberstein bzw. Bosselstein) kommen. Detaillierter geht eine Webseite darauf ein, die vom Landesamt für Denkmalpflege erstellt worden ist: [ceres.informatik.fh-kl.de/bsa/obj_detail.php?language=001&oid=00089 Burg Bosselstein] Matzinger / 6. August 2008
  2. Fouquet, Gerhard: Das Speyerer Domkapitel im späten Mittelalter (ca. 1350-1540) Teil II, Mainz: Selbstverlag der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte 1987
  3. Fouquet, Gerhard: Das Speyerer Domkapitel im späten Mittelalter (ca. 1350-1540) Teil II, Mainz: Selbstverlag der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte 1987, Seite ...ff
  4. Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz: Oberstein, Burg Stein oder Altes Schloss, sog. Bosselstein (Kopie Seite 132).
  5. Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz: Oberstein, Burg Stein oder Altes Schloss, sog. Bosselstein (Kopie Seite 132).
  6. Winfried Dotzauer (2001): Geschichte des Nahe-Hunsrück-Raumes von den Anfängen bis zur Französischen Revolution.Stuttgart: Franz Steiner Verlag, Seite 369 ff.
  7. Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz: Oberstein, Burg Stein oder Altes Schloss, sog. Bosselstein (Kopie Seite 132).
  8. Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz: Oberstein, Burg Stein oder Altes Schloss, sog. Bosselstein (Kopie Seite 132).
  9. Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz: Oberstein, Burg Stein oder Altes Schloss, sog. Bosselstein (Kopie Seite 132).
  10. Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz: Oberstein, Burg Stein oder Altes Schloss, sog. Bosselstein (Kopie Seite 132).
  11. Leonhardt , Seite 196
  12. März , Seite...
  13. Klein, W. (1952) Von der Burg Oberlahnstein nach Kredenburg. Wachsen und Welken eines rheinischen Adelsgeschlechtes. In: Pfälzische Heimatblätter. 2. Seite 31.
  14. Anmerkung Matzinger: siehe dazu die Internetseite der Gemeinde Offstein: offstein.de/historie /abgerufen am 21. September 2016.
  15. Überlieferung des kurtrierischen Lehnshofs. Unter den Lehnsleuten befindet sich das Geschlecht der Oberstein. Landeshauptarchiv Koblenz, Bestand 1 B U1724. / 5. September 2008 / Matzinger
  16. Keddigkeit, Jürgen, Burkhart, Ulrich, Übel, Rolf: Pfälzisches Burgenlexikon IV.1, Kaiserslautern: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde 2007 (Beiträge zur pfälzischen Geschichte, Band 12.4.1) , Seite 76. Sie lesen die Urkunde unter dem Datum 1436 als: daz huysß Uffstein (LHA KO, 1 B, U 1724) / 5. September 2008 / Matzinger
  17. Maikammer, Ortsgemeinde (Hg.): Chronik Maikammer-Alsterweiler, Maikammer: Heinrich Schreck KG 1986 (Teil I ist ein Nachdruck der Chronik von Leonhardt, Johannes (1928). Teil II: Damm, Johannes und Hans Treptow.), Seite 196 und Seite 198.
  18. Spang, Wolfgang: Die Herren v. Schönecken, ihr Geschlecht, ihre Burg und ihre Zeit : ein anschauliches Beispiel für das Schicksal des Adels in der Zeit des Übergangs vom hochmittelalterlichen Feudalstaat zum frühneuzeitlichen Territorialstaat in der Zeit von ca. 1250 bis ca. 1550, Weil im Schönbuch: Ibas-Media 1.. Aufl. 1996, Seite 339, Stammtafel IV
  19. Anmerkung Matzinger: Schonette entspricht wohl Jeanette
  20. Conrad, Otto (Hg.): Die Herren und Ritter von Oberstein, Birkenfeld: Fritz Scheur 1956 (Otto Conrad, Sobernheim), Seite 48
  21. Conrad, Otto (Hg.): Die Herren und Ritter von Oberstein, Birkenfeld: Fritz Scheur 1956 (Otto Conrad, Sobernheim), Seite 48
  22. Keddigkeit, Jürgen, Burkhart Ulrich, Übel (2005) Pfälzisches Burgenlexikon III. Kaiserslautern, Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde, Seite 318, 2. Absatz ff.
  23. Fouquet, Gerhard: Das Speyerer Domkapitel im späten Mittelalter (ca. 1350-1540) Teil II, Mainz: Selbstverlag der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte 1987 unter Verweis auf: Conrad, Otto (Hg.): Die Herren und Ritter von Oberstein, Birkenfeld: Fritz Scheur 1956 (Otto Conrad, Sobernheim), Seite 48f.
  24. So zitierte Fouquet nach Conrad. Conrad wiederum bezieht sich auf Humbrecht. Originalquellen werden nirgendwo angegeben. Conrad selbst schreibt an anderer Stelle: "später kam auf nicht geklärte Weise der Ort Alsterweiler dazu.", ebenda: Seite 48
  25. Erster gesicherter Nachweis durch die Inschrift des Baus von 1533
  26. Maikammer, Ortsgemeinde (Hg.): Chronik Maikammer-Alsterweiler, Maikammer: Heinrich Schreck KG 1986 (Teil I ist ein Nachdruck der Chronik von Leonhardt, Johannes (1928). Teil II: Damm, Johannes und Hans Treptow.), Seite 196 und Seite 198.
  27. Armknecht, Karl Heinz (1968) Die Wappen der Oberstein-Grabmäler in Maikammer. Pfälzische Familien- und Wappenkunde, Ausgabe/Band 17 S. 208–209.
  28. Leonhardt, Johannes (1909) Grabmal der Grafen von Oberstein zu Maikammer. Pfälzisches Museum, S. 9–13.
  29. Fouquet, Gerhard: Das Speyerer Domkapitel im späten Mittelalter (ca. 1350-1540) Teil II, Mainz: Selbstverlag der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte 1987, Nrn. 268. bis 174
  30. Anmerkung Matzinger: Eigene Zusammenstellung nach Angaben aus diversen Quellen.
  31. Anmerkung Matzinger: Eigene Aufnahme vom Grabmal Oberstein in Maikammer.

Anmerkungen

  1. Anmerkung Matzinger: Der gesamte Ort? Darauf findet sich in den Quellen keinerlei Hinweis.

Zitate

Urkunden

  1. Anmerkung Matzinger: Leider ist es aus urheberrechtlichen Gründen nur gegen Gebühr erlaubt, die Urkunde im Original abzubilden, obgleich ich eine Kopie davon besitze. Siehe: Landeshauptarchiv Koblenz, Bestand 1B U Nr. 1724 (LHA Ko 1 B Nr.1724)

Begriffe

  1. Zu dem Begriff Burgmann ausführlich unter: [.regionalgeschichte.net/hauptportal/bibliothek/glossar/alphabet/b/burgmannen.html Burgmannen] Matzinger / 6. August 2008
  2. Zu dem Begriff Lehensmann bzw. Lehensburg ausführlich unter: [.regionalgeschichte.net/hauptportal/bibliothek/glossar/alphabet/l/lehensburg.html Lehensburg] Matzinger / 31. Dezember 2008

Kategorien

Oberstein (Familienname) gehört den Kategorien an: Oberstein, Landstand

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