Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten: Unterschied zwischen den Versionen

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|zitat=Von 80 Morgen Wingert, die besonders bezeichnet waren, wurde von altersher der sog. Glockenzehnt für den Glöckner zu Maikammer entrichtet. Auf Johanni Enthauptung 1542 wurde der Distrikt des Glocken- und Mesnerzehnten erneuert. (quelle 17)
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|anmerkung=Glockenzehnt im Jahr 1542
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|zitat=Gegen Ende des 18. Jahrhunderts erhielten die Froner eine kleine Bezahlung. Doch wurde vom Fürstbischof 1785 festgesetzt, daß Spannfröner höchstens 6 Kreuzer und Handfröner höchstens 3 Kreuzer von der Gemeinde erhalten dürften.
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|anmerkung=Erstmals erwähnt verordnete Bezahlung für Frondienste durch den Fürstbischof.
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|zitat=Der Glockenzehnt ergab 1748 7 Viertel Wein. Das Gemeindegericht meinte, der Lehrer könne als Glöckner in guten Jahren 5—6 Fuder Wein machen. Der Lehrer bestritt dies. Er hatte in den 7 Jahren seines Hierseins nie 5 oder 6 Fuder Wein als Zehnt bekommen. (quelle 10)
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|zitat=In früheren Jahrhunderten war zu Kirrweiler gegenüber der Burg ein '''Fronhof''', in dem die '''Fröner''' von Kirrweiler, Maikammer und St. Martin zu den verschiedenen Zeiten des Jahres ihre Arbeiten zu verrichten hatten.
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|anmerkung=Fronhof des Fürstbischofs in Kirrweiler, auch Fröner aus Maikammer.
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|zitat=Durch oberamtlichen Befehl vom 29. Januar 1765 wurde beanstandet, daß Leute im Oberamt ihre Felder und besonders die Weinberge schlecht und nachlässig, nicht zu rechter Zeit oder gar nicht baueten. Darum sollten vertraute und verständige Männer bei den Arbeiten Aufsicht führen und Bericht erstatten. Die Lässigen sollten mit Geldstrafen beleqt werden, wovon die Aufpasser die Hälfte bekamen.
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|zitat=In den Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz,, Band 16 vom Jahre 1892, findet sich folgendes Weistum: "Des Frone Hoffs Fryheyt und Recht zu Kirwir die Gemeyndten der tryer Dorffer nemlicher Kirwir, Meyckeymern und Sannt Marttin dry male im Jare off ihre Eyde sprechen, das Erst uff Dornstag nach der heyligen tryer Konnig tag, das ander uff den Dornstag nach dem Sonntag Quasimodogeniti und das drytte uff Dornstag nach Sannt Johanns Baptisten tag."
 
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|anmerkung=Damit erklärt sich die Funktion [[Aufsichtträger]], die eine Zeit lang [[Emanuel Koch]] in Alsterweiler innehatte.
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|anmerkung=Fronhof des Fürstbischofs in Kirrweiler, auch Fröner aus Maikammer.
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|zitat=Von 80 Morgen Wingert, die besonders bezeichnet waren, wurde von altersher der sog. Glockenzehnt für den Glöckner zu Maikammer entrichtet. Auf Johanni Enthauptung 1542 wurde der Distrikt des Glocken- und Mesnerzehnten erneuert. (quelle 17)
|zitat=Die '''Bede'''. Man bezeichnet damit eine Abgabe, welche von den Landesherren ursprünglich dafür erhoben wurde, daß sie die Landesverteidigung mit ihrenMannschhaften übernahmen und das Aufgebot zum Reichsheer stellten. Ritter und Geistliche waren von Beden regelmäßig befreit. Aus freiwilligen, anfangs mehr privaten Leistungen wurde die '''Bede''' mit der Zeit eine regelmäßige, öffentliche, rechtliche Abgabe, deren Entrichtung von Amts wegen erzwungen wurde. In außerordentlichen Fällen (z.B. im Krieg) pflegten noch besondere Beden erhoben zu werden. Die hiesige Gemeinde hatte im Mai 60 fl. Maibed-, im Herbst 76 fl. 54 Kreuzer 2 Pfennig Herbstbedgeld zu zahlen. Dazu kamen 11/2 fl. Atzgeld, 7 fl. Rindfleischgeld und 3 fl. Schenkgeld.
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|anmerkung=Glockenzehnt im Jahr 1542
In ''dicken Büchern'' waren die Namen sämtlicher Besitzer mit ihren bedpflichtigen Gütern verzeichnet. Sie wurden von Zeit zu Zeit vom Oberamtmann oder Fauth mit Schultheiß und Gericht, Bürgermeistern, Steinsetzern und Bedlegern neu angelegt; hier 1580, 1619, 1669 und 1730.  
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|schlagwort=Alsterweiler,Glockenzehnt,1542,
Die Wingert wurden (1619 und 1669) in 3 Klassen eingeteilt und pro Morgen Wingert 2 Batzen bzw. 1 Batzen 10 Pfg., bzw. 1 Batzen, vom Morgen Acker 1 Batzen, vom Morgen Wiese 2 Batzen 2 Pfg. und vom Morgen Kestenberg 6 Pfg. erhoben.
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|link=Glockenzehnt
Später (1730) wurden die Güter in 3 Klassen mit 15-30 fl. abgeschätzt und daraus ein Prozentbetrag als Bed erhoben.
 
Das Überfeld war bedfrei, weil es in der Gemeindegült lag.
 
1759 war ein Streit mit dem Allerheiligenstift zu Speyer, ob dessen hiesige Stiftsgüter bedpflichtig seien. Die Gemeinde hatte von 1709-1731 für die Güter des Stifts, für die in den '''Bedbüchern''' eine '''Bede''' berechnet ist, die '''Bede''' und das Landschreibereigeld ausgelegt. Das Stift weigerte die Zahlung.
 
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|zitat=Der Glockenzehnt ergab 1748 7 Viertel Wein. Das Gemeindegericht meinte, der Lehrer könne als Glöckner in guten Jahren 5—6 Fuder Wein machen. Der Lehrer bestritt dies. Er hatte in den 7 Jahren seines Hierseins nie 5 oder 6 Fuder Wein als Zehnt bekommen. (quelle 10)
|zitat=Außer dieser auf den Gütern ruhenden kleinen Abgabe gab es noch eine weitere, viel schlimmere, die Grundzinsen oder '''Gült'''. Sie entstand dadurch, daß Landesfürsten, Gemeinden oder freie Bauern Äcker, Wingert oder Wiesen an ihre Untergebenen gegen Entrichtung von Zins abgaben. Nach dem Tode des Grundherrn erhielten ihre Erben diese Zinsen, desgleichen hatten Käufer und Erben von Gütern die darauf ruhende Gült weiter zu entrichten. Die Zinsen oder '''Gülten''' waren teils ablösige, teils unablösige. Hier bestanden solche in Geld, Wein, Früchten, Öl, Kapaunen, Gänsen, Hühnern u. a. Manche der letzteren wurden später in Geld umgewandelt. Die vollständige Ablösung der Gült erfolgte erst in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
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|zitat=Oberhaupt der Gemeinde und Vorsitzender des Gemeindegerichts vor 1798 war der Schultheiß oder Stabhalter, der auch zugleich Vorstand der 5. Haingeraide war. Sie wurden auf Lebensdauer gewählt, traten aber oft aus verschiedenen Gründen zurück. Dem Schultheißen standen bei den Gerichtsverhandlungen 6 Schöffen, die sogen. Sechser oder Gerichts- verwandten zur Seite. Die Sitzungen wurden auf dem Gemeindehause abgehalten. Die Verhandlungen waren öffentlich und mündlich. Beim Urteilsspruch zog sich der Schultheiß mit seinen Schöffen in einen Nebenraum zurück. Gegenstand der Verhandlung waren Beleidigungen, Schuldforderungen, Kontraktbrüche, kleinere Diebstähle, Feldfrevel u. a. In der Zeit von 1735-1745 kamen besonders viele Streitigkeiten mit Juden vor, die Viehhandel trieben.
 
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|zitat=Bis 1826 wurde das Geschäft des '''Weinstichers''' und der Weinläder jährlich verpachtet. Letztere zahlten 75 fl. Pacht. Vom Jahre 1827 an wurden die 2 '''Adjunkten''' (Joh. Ernst und Sebastian Hauck) Weinsticher. Ihre Gehilfen und die Läder bestimmte der Gemeinderat.
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|zitat=Durch oberamtlichen Befehl vom 29. Januar 1765 wurde beanstandet, daß Leute im Oberamt ihre Felder und besonders die Weinberge schlecht und nachlässig, nicht zu rechter Zeit oder gar nicht baueten. Darum sollten vertraute und verständige Männer bei den Arbeiten Aufsicht führen und Bericht erstatten. Die Lässigen sollten mit Geldstrafen beleqt werden, wovon die Aufpasser die Hälfte bekamen.
 
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|anmerkung=Jährliche Verpachtung der Aufgaben des Weinstichers und des Weinläders.
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|anmerkung=Damit erklärt sich die Funktion [[Aufsichtträger]], die eine Zeit lang [[Emanuel Koch]] in Alsterweiler innehatte.
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|zitat=Am 22. Dezember 1838 fand noch einmal eine Regelung statt. Es wurden für Maikammer und Alsterweiler je 2 Weinsticher, die von nun an dem Gemeinderat angehören sollten, gewählt. Jedes Jahr schied einer aus. Durch das Los kam ein neuer dazu. Ein Weinhändler konnte kein Weinsticher werden. Der Käufer hatte von 1 Fuder Wein 1 Gulden 30 Kr. zu zahlen. Davon erhielt der Weinsticher 5 Kreuzer Stichgeld, 15 Kreuzer Eichgeld, der Läder bezog 15 Kreuzer, der Rest von 55 Kreuzern floß in die Gemeindekasse. Kaufte ein hiesiger Weinhändler hier Wein, der auch hier blieb, so erhielt der Läder 40 Kreuzer Trägerlohn, wovon 8 Kreuzer in die Gemeindekasse flössen.
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|zitat=Die '''Bede'''. Man bezeichnet damit eine Abgabe, welche von den Landesherren ursprünglich dafür erhoben wurde, daß sie die Landesverteidigung mit ihrenMannschhaften übernahmen und das Aufgebot zum Reichsheer stellten. Ritter und Geistliche waren von Beden regelmäßig befreit. Aus freiwilligen, anfangs mehr privaten Leistungen wurde die '''Bede''' mit der Zeit eine regelmäßige, öffentliche, rechtliche Abgabe, deren Entrichtung von Amts wegen erzwungen wurde. In außerordentlichen Fällen (z.B. im Krieg) pflegten noch besondere Beden erhoben zu werden. Die hiesige Gemeinde hatte im Mai 60 fl. Maibed-, im Herbst 76 fl. 54 Kreuzer 2 Pfennig Herbstbedgeld zu zahlen. Dazu kamen 11/2 fl. Atzgeld, 7 fl. Rindfleischgeld und 3 fl. Schenkgeld.
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In ''dicken Büchern'' waren die Namen sämtlicher Besitzer mit ihren bedpflichtigen Gütern verzeichnet. Sie wurden von Zeit zu Zeit vom Oberamtmann oder Fauth mit Schultheiß und Gericht, Bürgermeistern, Steinsetzern und Bedlegern neu angelegt; hier 1580, 1619, 1669 und 1730.
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Die Wingert wurden (1619 und 1669) in 3 Klassen eingeteilt und pro Morgen Wingert 2 Batzen bzw. 1 Batzen 10 Pfg., bzw. 1 Batzen, vom Morgen Acker 1 Batzen, vom Morgen Wiese 2 Batzen 2 Pfg. und vom Morgen Kestenberg 6 Pfg. erhoben.
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Später (1730) wurden die Güter in 3 Klassen mit 15-30 fl. abgeschätzt und daraus ein Prozentbetrag als Bed erhoben.
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Das Überfeld war bedfrei, weil es in der Gemeindegült lag.
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1759 war ein Streit mit dem Allerheiligenstift zu Speyer, ob dessen hiesige Stiftsgüter bedpflichtig seien. Die Gemeinde hatte von 1709-1731 für die Güter des Stifts, für die in den '''Bedbüchern''' eine '''Bede''' berechnet ist, die '''Bede''' und das Landschreibereigeld ausgelegt. Das Stift weigerte die Zahlung.
 
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|anmerkung=Bestellung von 2 Weinsticher. Weinhändler durften keine Weinsticher sein.
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|seite=137
|zitat=11. So ein Gemeinsmann ein Eigert (mhd. Egerd — Brachland) hätt in der M a r k zwischen den Wingerten liegen und gibt die Bed (-Steuer) gleich den Wingerten dafür, so die Wingertmaß ist und begehrt dieselbig geHaupt zu haben, soll derselbig ein Raisch (Wisch) auf gemeld Eigert stecken, was dann daroben ergriffen wird, es wäre Pferd, Kühe oder jemand grase solche soll zu poen 2 Schilling Pfennig verfallen sein. Auch soll, wann ein Gemeinsmann ein Nckerle mit der Haue (Hacke) bebaut hat, niemand darauf gehen oder fahren bei obgenannter Einung.
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|zitat=Außer dieser auf den Gütern ruhenden kleinen Abgabe gab es noch eine weitere, viel schlimmere, die Grundzinsen oder '''Gült'''. Sie entstand dadurch, daß Landesfürsten, Gemeinden oder freie Bauern Äcker, Wingert oder Wiesen an ihre Untergebenen gegen Entrichtung von Zins abgaben. Nach dem Tode des Grundherrn erhielten ihre Erben diese Zinsen, desgleichen hatten Käufer und Erben von Gütern die darauf ruhende Gült weiter zu entrichten. Die Zinsen oder '''Gülten''' waren teils ablösige, teils unablösige. Hier bestanden solche in Geld, Wein, Früchten, Öl, Kapaunen, Gänsen, Hühnern u. a. Manche der letzteren wurden später in Geld umgewandelt. Die vollständige Ablösung der Gült erfolgte erst in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
 
|uebertragung=
 
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|anmerkung=Artikel 11 der Dorfordnung 1549, Übertragung.
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|anmerkung=Die schlimmere Abgabe waren die Grundzinsen, die Gült.
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+
|schlagwort=Gült;Alsterweiler;Gans;Kapaun;Huhn;Zins|+sep=;
 
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|zitat=Oberhaupt der Gemeinde und Vorsitzender des Gemeindegerichts vor 1798 war der Schultheiß oder Stabhalter, der auch zugleich Vorstand der 5. Haingeraide war. Sie wurden auf Lebensdauer gewählt, traten aber oft aus verschiedenen Gründen zurück. Dem Schultheißen standen bei den Gerichtsverhandlungen 6 Schöffen, die sogen. Sechser oder Gerichts- verwandten zur Seite. Die Sitzungen wurden auf dem Gemeindehause abgehalten. Die Verhandlungen waren öffentlich und mündlich. Beim Urteilsspruch zog sich der Schultheiß mit seinen Schöffen in einen Nebenraum zurück. Gegenstand der Verhandlung waren Beleidigungen, Schuldforderungen, Kontraktbrüche, kleinere Diebstähle, Feldfrevel u. a. In der Zeit von 1735-1745 kamen besonders viele Streitigkeiten mit Juden vor, die Viehhandel trieben.
|zitat=Nach den nun geltenden Bestimmungen erhielten Gemeinden unter 1500 Seelen einen Munizipalagenten und einen Adjunkten. Hier wurden Friedrich Schwarzwälder Agent und Emanuel Heilweck Adjunkt, in Alsterweiler Peter Ad. Koch Agent und Friedrich Eisenbiegler Adjunkt.
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|anmerkung=
|uebertragung=Adjunkten: [[Johann Friedrich Schwarzwälder]], [[Peter Adam Koch]] [[Friedrich Schwarzwälder]] [[Emanuel Heilweck]], Munizipalagent, 1.500 Einwohner.
+
|schlagwort=Alsterweiler,Gemeindegericht,Schultheiß,Stabhalter,5. Haingeraide,Schöffen,Sechser,Gerichtsverwandten
|anmerkung=Einsetzung von Adjunkten und Munizipalagenten nach französischem Recht.
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|link=Gerichtsschöffe
|schlagwort=Alsterweiler;Adjunkt;Munizipalagent;Friedrich Schwarzwälder;Peter Adam Koch;Johann Friedrich Eisenbiegler;Emanuel Heilweck;Munizipalagent;Einwohner|+sep=;
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|wiki=https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/wiki/Leonhardt_(1928)/Seite_123
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|zitat=Bürgermeister wurde J. F. Frantz, 1. Adjunkt J. Friedr. Schwarzwälder bis 1840, 2. Adjunkt A. Platz bis 1840.
+
|zitat=In allen Fällen mußte der Frevler Schadenersatz leisten und die Anzeigegebühr entrichten. Wer nicht zahlen konnte, mußte seine Geldstrafe durch '''Fronen''' abverdienen.
|uebertragung=Adjunkten: [[Andreas Platz]], [[Johann Friedrich Schwarzwälder]].
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|anmerkung=Einsetzung von Adjunkten.
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|anmerkung=Ausgleich von Frevel durch Fron.
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|zitat=1840 wurde Peter Pfoh 1. Adjunkt und Peter Ad. Frankmann 2. Adjunkt, 1842 Franz Kögel Bürgermeister.
+
|zitat=Bis 1826 wurde das Geschäft des '''Weinstichers''' und der Weinläder jährlich verpachtet. Letztere zahlten 75 fl. Pacht. Vom Jahre 1827 an wurden die 2 '''Adjunkten''' (Joh. Ernst und Sebastian Hauck) Weinsticher. Ihre Gehilfen und die Läder bestimmte der Gemeinderat.
|uebertragung=Adjunkten [[Peter Pfoh]], [[Peter Adam Frankmann]].
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|anmerkung=Einsetzung von Adjunkten.
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|anmerkung=Jährliche Verpachtung der Aufgaben des Weinstichers und des Weinläders.
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|zitat=Die Wahl 1843 brachte wenig Änderung; Kögel blieb Bürgermeister bis 1846, Peter Pfoh blieb 1. Adjunkt, Andreas Platz wurde 2. Adjunkt.
+
|zitat=Am 22. Dezember 1838 fand noch einmal eine Regelung statt. Es wurden für Maikammer und Alsterweiler je 2 Weinsticher, die von nun an dem Gemeinderat angehören sollten, gewählt. Jedes Jahr schied einer aus. Durch das Los kam ein neuer dazu. Ein Weinhändler konnte kein Weinsticher werden. Der Käufer hatte von 1 Fuder Wein 1 Gulden 30 Kr. zu zahlen. Davon erhielt der Weinsticher 5 Kreuzer Stichgeld, 15 Kreuzer Eichgeld, der Läder bezog 15 Kreuzer, der Rest von 55 Kreuzern floß in die Gemeindekasse. Kaufte ein hiesiger Weinhändler hier Wein, der auch hier blieb, so erhielt der Läder 40 Kreuzer Trägerlohn, wovon 8 Kreuzer in die Gemeindekasse flössen.
|uebertragung=Adjunkten [[Peter Pfoh]], [[Andreas Platz]].
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|anmerkung=Einsetzung von Adjunkten.
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|anmerkung=Bestellung von 2 Weinsticher. Weinhändler durften keine Weinsticher sein.
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|zitat=Die nächste Wahlperiode 1848—1853 umfaßte die Zeit der Revolutionen und der Freischarenkämpfe. Fr. Lederle wurde Bürgermeister, trat am 11. Juli 1849 zurück und schied 1850 aus dem Gemeinderate aus; G. Ant. Platz wurde 1. Adjunkt, trat am 18. Oktober 1849 als solcher zurück. Franz Wingerter wurde 2. Adjunkt und versah vom 11. Juli bis 18. Oktober 1849 die Bürgermeistergeschäfte und trat 1849 aus dem Gemeinderate aus.
+
|zitat=Viel Geld konnte früher in der Gemeinde gespart werden, weil die Ämter alle Ehrenämter und alle unfreien Bürger zum Wach- und '''Frondienst''' verpflichtet waren.|uebertragung=
|uebertragung=Adjunkten [[Anton Platz]], [[Franz Wingerter]].
+
|anmerkung=Ausgleich von Frevel durch Fron.
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|zitat=Von Juni bis 11. Juli 1849 führte Leonhard Ullrich für den abwesenden Bürgermeister dessen Amt , am 15. Oktober 1849 wurde I. A. Straub Bürgermeister, G. F. Straub und J. Ph. Eisele wurden Adjunkten.
+
|zitat=11. So ein Gemeinsmann ein Eigert (mhd. Egerd — Brachland) hätt in der M a r k zwischen den Wingerten liegen und gibt die Bed (-Steuer) gleich den Wingerten dafür, so die Wingertmaß ist und begehrt dieselbig geHaupt zu haben, soll derselbig ein Raisch (Wisch) auf gemeld Eigert stecken, was dann daroben ergriffen wird, es wäre Pferd, Kühe oder jemand grase solche soll zu poen 2 Schilling Pfennig verfallen sein. Auch soll, wann ein Gemeinsmann ein Nckerle mit der Haue (Hacke) bebaut hat, niemand darauf gehen oder fahren bei obgenannter Einung.
|uebertragung=Adjunkten [[Georg Friedrich Straub]], [[Johann Philipp Eisele]].
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|anmerkung=Artikel 11 der Dorfordnung 1549, Übertragung.
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|zitat=1853 wurde Franz Friedrich Schwarzwälder Bürgermeister, J. Ph. Eisele blieb 1. Adjunkt bis 1856, Franz Gg. Straub 2. Adjunkt.
+
|zitat=Nach den nun geltenden Bestimmungen erhielten Gemeinden unter 1500 Seelen einen Munizipalagenten und einen Adjunkten. Hier wurden Friedrich Schwarzwälder Agent und Emanuel Heilweck Adjunkt, in Alsterweiler Peter Ad. Koch Agent und Friedrich Eisenbiegler Adjunkt.
|uebertragung=Adjunkten [[Georg Friedrich Straub]], [[Johann Philipp Eisele]].
+
|uebertragung=Adjunkten: [[Johann Friedrich Schwarzwälder]], [[Peter Adam Koch]] [[Friedrich Schwarzwälder]] [[Emanuel Heilweck]], Munizipalagent, 1.500 Einwohner.
|anmerkung=Einsetzung von Adjunkten.
+
|anmerkung=Einsetzung von Adjunkten und Munizipalagenten nach französischem Recht.
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|zitat=1857 war am 10. Februar Gemeinderatswahl. Seb. Frantz wurde 1. Adjunkt und 1860 Bürgermeister, Herm. Damm 2. Adjunkt, den 1860 Peter Ad. Koch ablöste..
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|zitat=1840 wurde Peter Pfoh 1. Adjunkt und Peter Ad. Frankmann 2. Adjunkt, 1842 Franz Kögel Bürgermeister.
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|zitat=1863 war am 20. Februar Gemeinderatswahl. Wegen der in den 50er Jahren zurückgegangenen Bevölkerungsziffer wurden nur noch 16 Gemeinderäte gewählt. Seb. Frantz blieb Bürgermeister, Christ. Rech wurde 1., Peter Adam Koch 2. Adjunkt.
+
|zitat=Die Wahl 1843 brachte wenig Änderung; Kögel blieb Bürgermeister bis 1846, Peter Pfoh blieb 1. Adjunkt, Andreas Platz wurde 2. Adjunkt.
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|zitat=1868 war am 12. März die Wahl. Bürgermeister und 2. Adjunkt blieben, Lorenz Platz wurde 1. Adjunkt.
+
|zitat=Die nächste Wahlperiode 1848—1853 umfaßte die Zeit der Revolutionen und der Freischarenkämpfe. Fr. Lederle wurde Bürgermeister, trat am 11. Juli 1849 zurück und schied 1850 aus dem Gemeinderate aus; G. Ant. Platz wurde 1. Adjunkt, trat am 18. Oktober 1849 als solcher zurück. Franz Wingerter wurde 2. Adjunkt und versah vom 11. Juli bis 18. Oktober 1849 die Bürgermeistergeschäfte und trat 1849 aus dem Gemeinderate aus.
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|zitat=Am 29. April 1869 wurde die neue Gemeindeordnung Gesetz. Diese brachte den pfälzischen Gemeinden das Recht der vollen Selbstverwaltung, wozu auch das Recht gehörte, sich ihre Vorstände frei zu wählen. Maikammer erhielt wegen seiner Einwohnerzahl (1871: 2272) 1 Bürgermeister, 1 Adjunkten und 16 Gemeinderäte.
+
|zitat=Von Juni bis 11. Juli 1849 führte Leonhard Ullrich für den abwesenden Bürgermeister dessen Amt , am 15. Oktober 1849 wurde I. A. Straub Bürgermeister, G. F. Straub und J. Ph. Eisele wurden Adjunkten.
|uebertragung=Adjunkten
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|uebertragung=Adjunkten [[Georg Friedrich Straub]], [[Johann Philipp Eisele]].
|anmerkung=Einsetzung von Adjunkten nach neuer Gemeindeorndung von 1869.
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|zitat=Seither war der 2. Adjunkt stets von Alsterweiler, jetzt erhielt es, weil räumlich von Maikammer getrennt, nach § 73 der Gemeindeordnung einen Polizeiadjunkten. Die Wahl war am 14. Dezember 1869. Sebastian Frantz blieb Bürgermeister, Lorenz Platz Adjunkt, Peter Adam Koch wurde Polizeiadjunkt;
+
|zitat=1853 wurde Franz Friedrich Schwarzwälder Bürgermeister, J. Ph. Eisele blieb 1. Adjunkt bis 1856, Franz Gg. Straub 2. Adjunkt.
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+
|uebertragung=Adjunkten [[Georg Friedrich Straub]], [[Johann Philipp Eisele]].
|anmerkung=Einsetzung von Adjunkten nach neuer Gemeindeordnung von 1869.
+
|anmerkung=Einsetzung von Adjunkten.
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|zitat=Die Gemeinderatswahl am 3. Dezember 1884 war für die Wähler Alsterweilers verhängnisvoll. Sie brachten ihre eigens aufgestellten Kandidaten nur zu Ersatzmännern. Sebastian Frantz blieb Bürgermeister, Seb. Bachtler Adjunkt... Von Alsterweiler wurden dazu genommen, nachdem zwei Gemeinderäte zurückgetreten waren, Seb. Christmann als Polizeiadjunkt und Andreas Platz, denen 1888 noch Jak. Garth folgte.
+
|zitat=1863 war am 20. Februar Gemeinderatswahl. Wegen der in den 50er Jahren zurückgegangenen Bevölkerungsziffer wurden nur noch 16 Gemeinderäte gewählt. Seb. Frantz blieb Bürgermeister, Christ. Rech wurde 1., Peter Adam Koch 2. Adjunkt.
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|zitat=Am 19. November 1889 war die nächste Gemeinderatswahl. Da die Einwohnerzahl auf über 3000 gestiegen war, erhielt Maikammer 1 Bürgermeister, 2 Adjunkten und 20 Gemeinderäte. Bürgermeister blieb Seb. Frantz, 1. Adjunkt Seb. Bachtler, 2. Adjunkt Seb. Christmann, der schon 1891 starb.
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|zitat=1868 war am 12. März die Wahl. Bürgermeister und 2. Adjunkt blieben, Lorenz Platz wurde 1. Adjunkt.
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|zitat=Am 29. April 1869 wurde die neue Gemeindeordnung Gesetz. Diese brachte den pfälzischen Gemeinden das Recht der vollen Selbstverwaltung, wozu auch das Recht gehörte, sich ihre Vorstände frei zu wählen. Maikammer erhielt wegen seiner Einwohnerzahl (1871: 2272) 1 Bürgermeister, 1 Adjunkten und 16 Gemeinderäte.
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|zitat=Die Wahl am 1. Dezember 1904 brachte eine größere Veränderung. Eduard Wolf wurde Bürgermeister, August Heilweck wurde 1. Adjunkt, Franz Garth 2. Adjunkt.
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|zitat=Seither war der 2. Adjunkt stets von Alsterweiler, jetzt erhielt es, weil räumlich von Maikammer getrennt, nach § 73 der Gemeindeordnung einen Polizeiadjunkten. Die Wahl war am 14. Dezember 1869. Sebastian Frantz blieb Bürgermeister, Lorenz Platz Adjunkt, Peter Adam Koch wurde Polizeiadjunkt;
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|zitat=Die Gemeinderatswahl am 3. Dezember 1884 war für die Wähler Alsterweilers verhängnisvoll. Sie brachten ihre eigens aufgestellten Kandidaten nur zu Ersatzmännern. Sebastian Frantz blieb Bürgermeister, Seb. Bachtler Adjunkt... Von Alsterweiler wurden dazu genommen, nachdem zwei Gemeinderäte zurückgetreten waren, Seb. Christmann als Polizeiadjunkt und Andreas Platz, denen 1888 noch Jak. Garth folgte.
|zitat=Kapitel 6 d) Die Kapelle. Ein zweites Gotteshaus besitzt unsere Gemeinde in der Kapelle zu Alsterweiler. Da die Bewohner von Alsterweiler von ihren Mitbürgern zu Maikammr nicht immer wohlwollend behandelt wurden, waren die Verbindungswege zwischen beiden OrtSteilen meist in schlechtem Zustand und darum der.
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|zitat=Doch scheint die Sammlung nicht viel eingetragen zu haben, denn im Jahre 1719 erbaute die Gemeinde, „des schlechten Aussehens der Kirche überdrußig", das Chor so ziemlich aus eigenen Mitteln. Die Bürger leisteten '''Fronarbeit''', aus dem Ueberschuß der Kirche wurden 75 fl. genommen, dazu kamen 200 fl. Opfergeld und die Gemeinde schoß zirka 1000 fl. zu. Dies Chor mit Spitzbogen steht heute noch.
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|zitat=Schul- und Kirchenweg unangenehm. Man war aber in Alsterweiler immer frommgläubig und hielt streng am Althergebrachten. Darum war es schon lange ihr Streben, eine Schule und ein Gotteshaus zu bekommen. 1829 wurde die Schule eingerichtet. 1844 reifte der Plan zum Kapellenbau. Nikolaus Groß und seine Kinder Lorenz und Katharina Barbara stellten Grund und Boden zur Verfügung, die ledigen Jungfrauen Anna Maria Platz und Eva Margareta Hauck gaben die ersten namhaften Beträge.
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Zwei sammlungen brachten zusammen 2123 fl. 49 Kreuzer. Der erwähnte Nikolaus Groß, der als der eigentliche Bauherr genannt werden kann, teilte seinen Plan Pfarrer Weckesser mit und ließ dann die Kapelle durch Maurermeister Joh. Georg Schneider von Edenkoben aufbauen. Am 2. Mai 1845 wurde begonnen, am 25. Juli war die Maurerarbeit fertig. Da Groß keine Genehmigung zum Bauen eingeholt hatte, erschien am 29. August ein Herr von Speyer und nahm verschiedene Messungen vor, machte aber keine Beanstandungen.
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Am 1. Dezember weihte Bischof Nikolaus Weiß in Gegenwart zahlreicher Geistlicher aus der Umgebung die Kapelle ein. Im Hochaltar wurden Reliquien der beiden Trierer Heiligen Veragunda und Letanzia verwahrt. Die Kapelle ist der schmerzhaften Mutter geweiht, durch viele Schenkungen im Laufe der Jahre wurde sie trefflich ausgestattet. Da die Kapelle nur leicht gebaut war, fiel sie im Sommer 1859 zusammen; man ging gleich wieder an den Aufbau . Am 5. November konnte schon wieder das Gebälk aufgeschlagen werden. Seit die Kapelle eingeweiht ist, finden regelmäßig zweimal in der Woche hl. Messen statt. Am 19. April 1914 kam das Allerheiligste hinein, nachdem in Speyer und Rom die Genehmigung erteilt und der Tabernakel fester gemacht worden war.
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|zitat=Die oberamtliche Verordnung um das Jahr 1600 ordnet wegen des vielen Trinkens in den Wirtschaften an, daß zu Sommerszeiten abends um 8 Uhr und zur Winterszeit um 7 Uhr geläutet werde und daß dann alle Wirtshausbesucher heimzugehen hätten. „Es soll auch kein '''Wirt''' über gemelde Zeit ihnen Wein geben. Wo aber ein Wirt solches übertritt und nach der Zeit Wein oder anderes geben wird, der soll ein Pfund Pfennig und ein jeder, so in der Zech ist, 10 Schilling Pfennig, so oft es geschieht, zu der Tätung unnachläßlich geben. Doch sollen fremde Gäste, so bei der Nachtzeit sich züchtig und gebührlich halten, hierein nit gemeint sein.
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|schlagwort=Alsterweiler,Prozession,Wetterkreuz,Wetterkreuz-Berg
|zitat=Schul- und Kirchenweg unangenehm. Man war aber in Alsterweiler immer frommgläubig und hielt streng am Althergebrachten. Darum war es schon lange ihr Streben, eine Schule und ein Gotteshaus zu bekommen. 1829 wurde die Schule eingerichtet. 1844 reifte der Plan zum Kapellenbau. Nikolaus Groß und seine Kinder Lorenz und Katharina Barbara stellten Grund und Boden zur Verfügung, die ledigen Jungfrauen Anna Maria Platz und Eva Margareta Hauck gaben die ersten namhaften Beträge.
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|zitat=Am 1.Mai (am Feste des hl. Philippus und Jakobus) ging es nach dem Amte auf den Wetterkreuzberg, wo von altersher ein Wetterkreuz aufgestellt ist, das letzte ist vom Jahre 1867.
Zwei sammlungen brachten zusammen 2123 fl. 49 Kreuzer. Der erwähnte Nikolaus Groß, der als der eigentliche Bauherr genannt werden kann, teilte seinen Plan Pfarrer Weckesser mit und ließ dann die Kapelle durch Maurermeister Joh. Georg Schneider von Edenkoben aufbauen. Am 2. Mai 1845 wurde begonnen, am 25. Juli war die Maurerarbeit fertig. Da Groß keine Genehmigung zum Bauen eingeholt hatte, erschien am 29. August ein Herr von Speyer und nahm verschiedene Messungen vor, machte aber keine Beanstandungen.
+
|wiki=Prozessionsweg
Am 1. Dezember weihte Bischof Nikolaus Weiß in Gegenwart zahlreicher Geistlicher aus der Umgebung die Kapelle ein. Im Hochaltar wurden Reliquien der beiden Trierer Heiligen Veragunda und Letanzia verwahrt. Die Kapelle ist der schmerzhaften Mutter geweiht, durch viele Schenkungen im Laufe der Jahre wurde sie trefflich ausgestattet. Da die Kapelle nur leicht gebaut war, fiel sie im Sommer 1859 zusammen; man ging gleich wieder an den Aufbau . Am 5. November konnte schon wieder das Gebälk aufgeschlagen werden. Seit die Kapelle eingeweiht ist, finden regelmäßig zweimal in der Woche hl. Messen statt. Am 19. April 1914 kam das Allerheiligste hinein, nachdem in Speyer und Rom die Genehmigung erteilt und der Tabernakel fester gemacht worden war.
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|zitat=Herr Adjunkt Franz Garth stiftete eine neue, die den Namen „Maria" trägt und mit den Glocken von Maikammer geliefert wurde.
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|zitat=Da kein Schulhaus zu Alsterweiler war, stellte Schmitt sein eigenes Haus zur Verfügung. Dazu erbat er sich, den armen Kindern umsonst Unterricht zu erteilen; nur bat er um die hohe Gnade, von Jagd-, Wacht- und '''Frondiensten''' befreit zu werden.
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|anmerkung=Einsetzung von Adjunkten.
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|zitat=Die oberamtliche Verordnung um das Jahr 1600 ordnet wegen des vielen Trinkens in den Wirtschaften an, daß zu Sommerszeiten abends um 8 Uhr und zur Winterszeit um 7 Uhr geläutet werde und daß dann alle Wirtshausbesucher heimzugehen hätten. „Es soll auch kein '''Wirt''' über gemelde Zeit ihnen Wein geben. Wo aber ein Wirt solches übertritt und nach der Zeit Wein oder anderes geben wird, der soll ein Pfund Pfennig und ein jeder, so in der Zech ist, 10 Schilling Pfennig, so oft es geschieht, zu der Tätung unnachläßlich geben. Doch sollen fremde Gäste, so bei der Nachtzeit sich züchtig und gebührlich halten, hierein nit gemeint sein.
 
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|zitat=Am 1.Mai (am Feste des hl. Philippus und Jakobus) ging es nach dem Amte auf den Wetterkreuzberg, wo von altersher ein Wetterkreuz aufgestellt ist, das letzte ist vom Jahre 1867.
 
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|zitat=Außer diesem Geldbezug hatte der Lehrer freie Wohnung mit Garten, war von sog. Ämtern, von Wach- und '''Frondienst''' frei und die Kinder brachten von Allerheiligen bis Georgitag (23. April - "Zu Georgi blinde Reben - volle Trauben später geben") Holz mit.
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Version vom 19. August 2018, 11:07 Uhr

Die Seiten von: Begleitwort bis 10

  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_Begleitwort
    Seite: Seite_Begleitwort
    Zitat: Begleitwort. Als Lehrer an der unteren Schule zu Alsterweiler sammelte ich vom Jahre 1905 alles, was in Büchern, Schriften und Hausbüchern zu finden war, um Stoff für den geschichtlichen Teil der Heimatkunde zu erhalten. Auf die in den oberen Räumen des Spritzenhauses lagernden Archivalen der Gemeinde Maikammer aufmerksam gemacht, ging ich bald daran sie mit immer mehr steigendem Interesse auszubeuten. Nun ging es weiter in die Archive zu Speyer und Bruchsal. Mit herzlichem Entgegenkommen wurde alles zur Verfügung gestellt und mit Rat und Tat geholfen, wo es nötig war. Das bayerische Hauptstaatsarchiv München stellte mit lobenswerter Zuvorkommenheit Abschriften der wenigen dort befindlichen Urkunden zur Verfügung. Herr Staatsoberarchivar Dr. Albert Pfeiffer-Speyer und Herr Konservator Theodor Zink-Kaiserslautern gaben in liebenswürdiger Weise Auskunft, wann und wie sie verlangt wurde, Ihnen und allen hiesigen Herren Geistlichen und Gemeindebeamten für ihre Mithilfe am Gelingen dieses kleinen Werkes sage ich meinen herzlichsten Dank. In Vorträgen und Zeitungsartikeln gab ich Abschnitte der Geschichte von Maikammer-Alsterweiler bekannt. Mit großem Interesse hörte und las man aus der Vergangenheit unseres Dorfes, sodaß ich wohl annehmen darf, daß anch diese Zusammenstellung, wenn sie auch nicht vollkommen ist und sein kann, Wohlgefallen und Anerkennung findet. Maikammer im Januar 1928. J. Leonhardt.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Erläuterung von Johannes Leonhardt und Dank an Archivmitarbeiter in Bruchsal, München, Speyer, Kaiserslautern. "Archivalien lagerten im Spritzenhaus".
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Spritzenhaus · Archivalien · Archiv · Maikammer-Alsterweiler · Johannes Leonhardt
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 1
    Sammlung: zitat
    Ein Link fehlt.
    Eine urn fehlt.
    PDF: https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/images/7/7d/Geschichte_von_Maikammer%3DAlsterweiler_Seite_9_Ortslage.pdf
    WIKI: Begleitwort
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler#Seite_3
    Seite: Seite_3
    Zitat: Als Lehrer an der unteren Schule zu Alsterweiler sammelte ich vom Jahre 1905 alles, was in Büchern, Schriften und Hausbüchern zu finden war, um Stoff für den geschichtlichen Teil der Heimatkunde zu erhalten.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Ein Schlagwort fehlt.
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler · Schule · Hausbuch · Johannes Leonhardt
    LINK: Alsterweiler
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Alsterweiler
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_3/1
    Seite: Seite_3/1
    Zitat: Seite 3 Abschnitt 1 zitat 4
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Funktion
    Ein Link fehlt.
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    Es ist keine Wikiseite vorhanden.
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_4
    Seite: Seite_4
    Zitat: Aufzeichnung eines Alsterweiler Bürgers über die Erbauung der Kapelle zu Alsterweiler. (Erben von Michael Groß). [Quellenangabe Nr. 66]
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: zitat
    LINK: Leonhardt (1928)/Seite_1
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    Es ist keine Wikiseite vorhanden.
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_7
    Seite: Seite_7
    Zitat: Auflistung der Hausbücher und anderer Aufzeichnungen durch Bürger in Maikammer und Alsterweiler, die Johannes Leonhardt als quellen dienten.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Hausbuch
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: zitat
    LINK: Leonhardt (1928)/Seite7
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Hausbuch
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_9
    Seite: Seite_9
    Zitat: Alsterweiler zieht sich von Westen nach Osten, dem Bächlein Alster entlang und ist von zwei Hügelrücken eingeschlossen, einem nördlichen vom Wetterkreuz kommend und einem südlichen vom Breitenberg auslaufend.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Alsterbach · Wetterkreuz · Breitenberg
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: zitat
    Ein Link fehlt.
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Leonhardt_(1928)/Seite 9
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_10
    Seite: Seite_10
    Zitat: Nach Dr. Heger „die germanische Besiedlung der Vorderpfalz an der Hand der Ortsnamen" ist die Form Maikammer nichts anderes als das Adj. Maigheimer; sie verdankt ihre Erstehung der in alten Urkunden viel gebrauchten Formel in Maigheim(er) maroa. In der jetzigen Schriftform „kammer" steckt, wie ja aus den alten Formen (0. 1315 und im Weistum) hervorgeht die Endung heim(er). Die ursprüngliche Form muß Maing-heim — Magingheim, Magineheim gewesen sein, was auf Maingen, Magingen zurückgeht. Dem entspricht die Aussprache in der Umgebung, im Gäu, wie überhaupt in der Vorderpfalz, wo man nur Maikam oder M ä k ä m sagt. Letzteres entspricht dem Maigheim (wie Zeiskam dem Zäskäm). Mei-ing ist ein altdeutscher Name, der sich als M a i noch in Familiennamen findet."
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Name Maikammer · Name Alsterweiler
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: zitat
    Ein Link fehlt.
    Eine urn fehlt.
    PDF: https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/wiki/Datei:Geschichte_von_Maikammer%3DAlsterweiler_Seite_11_Name.pdf
    WIKI: Leonhardt_(1928)/Seite 10

Die Seiten von: 11 bis 49


Die Seiten von: 50 bis 99


Die Seiten von: 100 bis 135

  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_104
    Seite: Seite_104
    Zitat: Nach den Bedbüchern aus der Zeit vor dem Dreißigjährigen Kriege waren in der Leu-, Zwerch- und Bösgewann, im Bernsel und zum Teil auf dem Mahlberg Ackerland. Wiesen waren im Kirschgarten und im Schild, es gab Hartwiesen, Bach-, Stoß-, Held- und Weinspergewannwiesen. Alles übrige war Weinland.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Bedbuch
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Bedbuch · Leugewann · Zwerchgewann · Bösgewann · Im Bernsel · Mahlberg · Kirschgarten · Hartwiesen · Bachwiesen · Stoßwiesen · Heldwiesen · Weinsperggewannwiesen
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler
    LINK: Bedbuch · Alsterweiler
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Bedbuch
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/101bis125#Seite_109/1
    Seite: Seite_109/1
    Zitat: Costre, früher Coster, könnte mit Küster zusammenhängen, dann wäre es Kirchengut gewesen;
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Aus diesen Grundstücken wurde vermutlich der Kirchendienst entlohnt.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Costre · Coster · Küster · Kostre
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler · Kirchengut · Flurnamen (Alsterweiler)
    LINK: Kostre
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Kostre
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_111
    Seite: Seite_111
    Zitat: Das Kloster St . Klara (Franziskanerinnen) hatte ein Haus am Hübel (Nr. 54) und ein Doppelhaus in der Deckelgasse (Nr. 6 und 8) und 8 Morgen Wingert (Nonnenwingert (noch 1798).
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Deckelgass
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Deckelgass · Turmstraße
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler
    LINK: Deckelgass
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Deckelgass
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/101bis125#Seite_111/1
    Seite: Seite_111/1
    Zitat: Das Kloster St. Klara (Franziskanerinnen) hatte ein Haus am Hübel (Nr. 54) und 1 Doppelhaus in der Deckelgasse (Nr. 6 und 8) und 8 Morgen Wingert (Nonnenwingert (noch 1798) Quelle 54 / Remling Abteien und Klöster).
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Franziskanerinnen · Sankt Klara · Kloster · Haus am Hübel · Deckelgasse · Nonnenwingert
    Quelle:
    Vorkommnis: 1798
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler · Franziskanerinnen · Sankt Klara · Kloster · Haus am Hübel · Deckelgasse · Nonnenwingert
    LINK: Alsterweiler
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Alsterweiler
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/101bis125#Seite_112/1
    Seite: Seite_112/1
    Zitat: Die O e l m ü h l e , auch obere Oelmühle, war 1688 Johann Tretter in sicherem Bestände überlassen worden. Durch den Krieg 1689-1700 wurde sie ruiniert und geriet in Abgang. Am 3. Dezember 1699 wurde sie wiederum im Namen des Fürstbischofs Joh. Hugo dem Joh. Tretter erbbestandsweise überlassen. Der Erbbeständer mußte sie selbst aufbauen und dann Dach und Fach unter halten. Die ersten 6 Jahre war er darum vom Zinse frei, dann mußte er 4 Jahre lang jährlich 4 fl., darnach jährlich 5 fl. an Martini an die Schaffnerei Kirrweiler abliefern.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Ölmühle · Hofgut · Erbbestand · Johann Tretter · Erbbeständer · Beständer
    Quelle:
    Vorkommnis: 1688 · 1699
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler · Ölmühle · Erbbestand
    LINK: Alsterweiler
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Alsterweiler
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_114
    Seite: Seite_114
    Zitat: 2. Die 5. Haingeraide. Der Wald, den heute die Dörfer Maikammer, St. Martin. Diedesfeld und Kirrweiler als Gemeindeeigentum besitzen, war bis zum Jahre 1823 gemeinsames Eigentum der genannten Gemeinden und führte den Namen 5. Haingeraide. Haingeraide nannte man früher die Bergwälder von Wanzenau im Ober-Elsaß bis Dürkheim in der Pfalz. Es waren 16 Waldbezirke, die einzeln wieder mehreren Gemeinden als Eigentum gehörten. In der Pfalz waren 13 Haingeraiden, von welchen die nördlich des Speyerbachs gelegenen Hartgeraiden hießen. Hain uud Hart bedeutet Wald. Geraide ist Genossenschaft oder Bezirk. Der Name Haingeraide bedeutet also dasselbe wie Hartgeraide, ein ungeteilter Waldbezirk. Wie diese Waldbezirke in den Besitz der Gemeinden kamen, ist nicht bekannt.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Maikammer · Haingeraide · Hartgeraide · Haardt
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
    LINK: Haingeraide
    Eine urn fehlt.
    PDF: https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/w/images/0/03/Geschichte_von_Maikammer-Alsterweiler_Abschnitt_2_Kapitel_1_h_Seite_114_123_Haingeraide.pdf
    WIKI: Haingeraide
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_114/1
    Seite: Seite_114/1
    Zitat: An Martini 1745 übernahm sein Bruder, Johann Haffner, die Mühle in Pacht vom Bischof. Er erhielt Personalfreiheit in herrschaftlicher und Gemeinde-Fron. 1 Pferd durfte er für die Mühle halten, mit einem weiteren, das er zum Ackerbau hielt, war er zu fronden verpflichtet.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Fron · Abgabe
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 3
    Sammlung: Alsterweiler · Abgabe
    LINK: Fron
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Fron
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_114/2
    Seite: Seite_114/2
    Zitat: .
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Fron · Abgabe
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Alsterweiler
    Ein Link fehlt.
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    Es ist keine Wikiseite vorhanden.
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_114/3
    Seite: Seite_114/3
    Zitat: .
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Fron · Abgabe
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Alsterweiler
    Ein Link fehlt.
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    Es ist keine Wikiseite vorhanden.
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_120
    Seite: Seite_120
    Zitat: Einmal ging er (Geometer,Waldmesser) auch von der Vermessung durch Alsterweiler nach Hause; im Walde hatte er sich einen dicken Stock zum Benutzen beim Gehen abgeschnitten. Als er an die Deckelgasse kam, standen einige böse Buben dort und belästigten ihn durch Zurufen. Dabei schlug er dem Frechsten seinen Stock über.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Deckelgass
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Deckelgass · Turmstraße
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler
    LINK: Deckelgass · Anekdoten (Alsterweiler)
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Deckelgass
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_122
    Seite: Seite_122
    Zitat: Auf der Kalmit, dem höchsten Berge der Geraide und des ganzen Haardtgebirges, hatte Napoleon I. einen Beobachtungsposten, darum wurde ein hölzerner Signalturm errichtet. Im Jahre 1824 wurde das Denkmal zur Erinnerung an das 25jährige Regierungsjubiläum des ersten Bayernkönigs aufgestellt. Der dabei gegebene Name "Maxhöhe" kam nicht in Gebrauch. Im Jahre 1868 wurde der heute noch stehende Turm gebaut. Bei der am 30. August stattgefundenen Einweihung nahm die Bevölkerung aus der ganzen Umgebung teil. Seit der Gründung des Pfälzerwald-Vereins und seiner Ortsgruppen ist die Kalmit das Ziel vieler Ausflügler. Darum baute schon bald nach seiner Gründung in den ersten Jahren dieses Jahrhunderts die Ortsgruppe Ludwigshafen a. Rh. ein Blockhaus auf dem Gipfel der Kalmit. Am 1. September 1918 feierte man droben das goldene Jubiläum der Einweihung des Kalmitturmes. Der Turm war mit Kränzen und Fahnen geschmückt. Herr Direktor Ketterer von Ludwigshafen a. Rh. hielt eine Ansprache an die zahlreich erschienenen Festgäste, in welcher er die Geschichte des Turmes darlegte und seine Verwendung früher und jetzt besprach.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · König Max I. · Kalmit · Denkmal · Einweihungsfeier
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
    LINK: Kalmit
    Eine urn fehlt.
    PDF: https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/images/7/7d/Geschichte_von_Maikammer%3DAlsterweiler_Seite_122.pdf
    WIKI: [[1]]
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_123
    Seite: Seite_123
    Zitat: Der Turm ist am 1. April 1928 zusammengestürzt.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Kalmit · Einsturz
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
    LINK: Kalmit
    Eine urn fehlt.
    PDF: https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/w/images/7/7d/Geschichte_von_Maikammer%3DAlsterweiler_Seite_123.pdf
    WIKI: [[1]]
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/126bis150#Seite_133/1
    Seite: Seite_133/1
    Zitat: Leibeigene gab es besonders vor dem 30jährigen Kriege. 1530 waren in Maikammer unter 674 Bewohnern 168 Leibeigene, davon 65 Männer und 80 Frauen der Speyerer Herrschaft, 14 Männer und 5 Frauen der Kurpfalz und 4 Männer einer fremden Herrschaft untertan. In Alsterweiler waren unter 451 Bewohnern 110 Leibeigene, davon 43 Männer und 48 Frauen dem Hochstift Speyer 11 Männer und 7 Frauen der Kurpfalz und 1 Mann einer fremden Herrschaft untertan. Die meisten Leibeigenen flohen im 30jährigen Kriege und kamen nach dem Friedensschluß nicht mehr zurück.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Leibeigener · Hochstift Speyer · Kurpfalz · Herrschaft
    Quelle:
    Vorkommnis: 1530
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler
    LINK: Alsterweiler
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Alsterweiler · Leibeigener
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_133/2
    Seite: Seite_133/2
    Zitat: Wenn ein Untertan von dem Fürstbischof vom Frondienst befreit war, so sollte er auf Wunsch der Gemeinde (4. August 1768) doch in der Gemeindefron bleiben, weil er auch den gemeinen Nutzen genieße.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Fron · Abgabe · Frondienst · Gemeindefron
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 3
    Sammlung: Alsterweiler · Abgabe
    LINK: Fron
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Fron
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_133/3
    Seite: Seite_133/3
    Zitat: A m 21. Juli 1770 wurde von der hochfürstlich speyerischen Rentkammer in Bruchsal der Vorschlag gemacht, die Fronden, wegen deren sich die Untertanen besonders wegen der dabei vorkommenden Ungleichheiten oft beschwerten, mit Ausnahme der Jagdfronden abzuschaffen und dafür monatlich oder jährlich Geld zu erheben. Es blieb aber bei den seitherigen Leistungen.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Fron · Abgabe · Frondienst · Gemeindefron
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 3
    Sammlung: Alsterweiler · Abgabe
    LINK: Fron
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Fron
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_133/4
    Seite: Seite_133/4
    Zitat: Gegen Ende des 18. Jahrhunderts erhielten die Froner eine kleine Bezahlung. Doch wurde vom Fürstbischof 1785 festgesetzt, daß Spannfröner höchstens 6 Kreuzer und Handfröner höchstens 3 Kreuzer von der Gemeinde erhalten dürften.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Erstmals erwähnt verordnete Bezahlung für Frondienste durch den Fürstbischof.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Fron · Abgabe · Frondienst · Spannfröner · Handfröner · Bezahlung
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 3
    Sammlung: Alsterweiler · Abgabe
    LINK: Fron
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Fron
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_133/5
    Seite: Seite_133/5
    Zitat: In früheren Jahrhunderten war zu Kirrweiler gegenüber der Burg ein Fronhof, in dem die Fröner von Kirrweiler, Maikammer und St. Martin zu den verschiedenen Zeiten des Jahres ihre Arbeiten zu verrichten hatten.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Fronhof des Fürstbischofs in Kirrweiler, auch Fröner aus Maikammer.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Fron · Abgabe · Frondienst · Fronhof · Fröner
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 3
    Sammlung: Alsterweiler · Abgabe
    LINK: Fron
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Fron
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_133/6
    Seite: Seite_133/6
    Zitat: In den Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz,, Band 16 vom Jahre 1892, findet sich folgendes Weistum: "Des Frone Hoffs Fryheyt und Recht zu Kirwir die Gemeyndten der tryer Dorffer nemlicher Kirwir, Meyckeymern und Sannt Marttin dry male im Jare off ihre Eyde sprechen, das Erst uff Dornstag nach der heyligen tryer Konnig tag, das ander uff den Dornstag nach dem Sonntag Quasimodogeniti und das drytte uff Dornstag nach Sannt Johanns Baptisten tag."
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Fronhof des Fürstbischofs in Kirrweiler, auch Fröner aus Maikammer.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Fron · Abgabe · Frondienst · Fronhof · Fröner · Dreikönigstag · Quasimodogeniti · Sankt Johann Baptist
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 3
    Sammlung: Alsterweiler · Abgabe
    LINK: Fron
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Fron
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_134
    Seite: Seite_134
    Zitat: Von 80 Morgen Wingert, die besonders bezeichnet waren, wurde von altersher der sog. Glockenzehnt für den Glöckner zu Maikammer entrichtet. Auf Johanni Enthauptung 1542 wurde der Distrikt des Glocken- und Mesnerzehnten erneuert. (quelle 17)
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Glockenzehnt im Jahr 1542, Johanni Enthauptung ist der 19. August eines jeden Jahres.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Glockenzehnt · 1542 · Glöckner · Meßner · Johanni Enthauptung · Distrikt · Meßnerzehnt
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
    LINK: Glockenzehnt
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Glockenzehnt
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_135
    Seite: Seite_135
    Zitat: Der Glockenzehnt ergab 1748 7 Viertel Wein. Das Gemeindegericht meinte, der Lehrer könne als Glöckner in guten Jahren 5—6 Fuder Wein machen. Der Lehrer bestritt dies. Er hatte in den 7 Jahren seines Hierseins nie 5 oder 6 Fuder Wein als Zehnt bekommen. (quelle 10)
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Glockenzehnt im Jahr 1748
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Glockenzehnt · 1748 · Viertel · Gemeindegericht · Glöckner · Lehrer
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
    LINK: Glockenzehnt
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Glockenzehnt

Die Seiten von: 136 bis 159


Die Seiten von: 160 bis Ende

  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_162
    Seite: Seite_162
    Zitat: Benefiziaten, Meßpriester oder Frühmesser sind nur wenige bekannt, so 1519 Jakob Knab, 1530—34 Georg Schwab und 1659 Christian Burscheid.
    Übertragung: Frühmesser: Jakob Knab · Georg Schwab und Christian Burscheid.
    Anmerkung: Frühmesser
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Frühmesser · Frühmesserei
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 1
    Sammlung: Funktion;Frühmesser
    LINK: Frühmesser
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Frühmesser
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_163/1
    Seite: Seite_163/1
    Zitat: Das Domkapitel hatte das Langhaus abreißen und neu aufbauen lassen. Die Einwohner mußten durch Fronarbeit beim Bauen helfen.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Fron · Abgabe · Kirche · Langhaus
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 3
    Sammlung: Alsterweiler · Abgabe
    LINK: Fron
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Fron
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_163/2
    Seite: Seite_163/2
    Zitat: Doch scheint die Sammlung nicht viel eingetragen zu haben, denn im Jahre 1719 erbaute die Gemeinde, „des schlechten Aussehens der Kirche überdrußig", das Chor so ziemlich aus eigenen Mitteln. Die Bürger leisteten Fronarbeit, aus dem Ueberschuß der Kirche wurden 75 fl. genommen, dazu kamen 200 fl. Opfergeld und die Gemeinde schoß zirka 1000 fl. zu. Dies Chor mit Spitzbogen steht heute noch.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Fron · Abgabe · Kirche · Langhaus
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 3
    Sammlung: Alsterweiler · Abgabe
    LINK: Fron
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Fron
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/151bis180#Seite_166/1
    Seite: Seite_166/1
    Zitat: Man war aber in Alsterweiler immer frommgläubig und hielt streng am Althergebrachten. Darum war es schon lange ihr Streben, eine Schule und ein Gotteshaus zu bekommen. 1829 wurde die Schule eingerichtet.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Alsterweiler Schule · Alsterweiler Schulhaus
    Quelle:
    Vorkommnis: 1829
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler · Alsterweiler Schulhaus
    LINK: Alsterweiler
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Alsterweiler · Alsterweiler Schulhaus
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_165/2
    Seite: Seite_165/2
    Zitat: Kapitel 6 d) Die Kapelle. Ein zweites Gotteshaus besitzt unsere Gemeinde in der Kapelle zu Alsterweiler. Da die Bewohner von Alsterweiler von ihren Mitbürgern zu Maikammr nicht immer wohlwollend behandelt wurden, waren die Verbindungswege zwischen beiden OrtSteilen meist in schlechtem Zustand und darum der.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Bau der Kapelle in Alsterweiler.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Johannes Leonhardt · Gotteshaus · Kapelle
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
    Ein Link fehlt.
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Leonhardt (1928)/Seite_165
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_167/1
    Seite: Seite_167/1
    Zitat: Herr Adjunkt Franz Garth stiftete eine neue, die den Namen „Maria" trägt und mit den Glocken von Maikammer geliefert wurde.
    Übertragung: Adjunkten Franz Garth
    Anmerkung: Einsetzung von Adjunkten.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Adjunkt · Franz Garth · Adjunkt
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Funktion · Alsterweiler
    LINK: Adjunkt
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Leonhardt (1928)/Seite_167/1
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_167/2
    Seite: Seite_167/2
    Zitat: Die oberamtliche Verordnung um das Jahr 1600 ordnet wegen des vielen Trinkens in den Wirtschaften an, daß zu Sommerszeiten abends um 8 Uhr und zur Winterszeit um 7 Uhr geläutet werde und daß dann alle Wirtshausbesucher heimzugehen hätten. „Es soll auch kein Wirt über gemelde Zeit ihnen Wein geben. Wo aber ein Wirt solches übertritt und nach der Zeit Wein oder anderes geben wird, der soll ein Pfund Pfennig und ein jeder, so in der Zech ist, 10 Schilling Pfennig, so oft es geschieht, zu der Tätung unnachläßlich geben. Doch sollen fremde Gäste, so bei der Nachtzeit sich züchtig und gebührlich halten, hierein nit gemeint sein.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Regelung für Wirtschaften, Wirt, Verordnung im Oberamt Kirrweiler.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Wirt · Wirtschaft · Läuten · Trinken
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 2
    Sammlung: Alsterweiler
    LINK: Wirtschaft
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Leonhardt (1928)/Seite_167/2
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_175
    Seite: Seite_175
    Zitat: Am 1.Mai (am Feste des hl. Philippus und Jakobus) ging es nach dem Amte auf den Wetterkreuzberg, wo von altersher ein Wetterkreuz aufgestellt ist, das letzte ist vom Jahre 1867.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Prozession zum Wetterkreuz-Berg
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Prozession · Wetterkreuz · Wetterkreuz-Berg
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
    LINK: www.kuladig.de
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Prozessionsweg
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/181bis203#Seite_182/1
    Seite: Seite_182/1
    Zitat: Jetzt wollte Alsterweiler einen Präzeptor, weil der Weg nach Maikammer zu weit und zur Regen- und Winterszeit schlecht sei und die Kinder schlechte Kleider hätten. Pfarrer Weber war dagegen.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler;Präzeptor;Pfarrer Weber
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler · Präzeptor
    LINK: Alsterweiler
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Alsterweiler
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_85
    Seite: Seite_185
    Zitat: Dann kam Johann Bien, der 1742 mit Sebastian Meining zu Maisch tauschte. Meining war zu Impfingen, Bistum Würzburg, geboren. Er meldete sich 1752 nach Hagenbach. In dieser und in der folgenden Zeit, wohl auch schon früher hatte die Gemeinde das Recht, einen Schulmeister anzunehmen und dem Generalvikariat für die Approbation und Konfirmation zu präsentieren. Auf die erledigte Schulstelle meldete sich 1752 Johann Adam Beschell, Glöckner an der Allerheiligen- und Dreifaltigkeitskirche zu Speyer. Er machte „seine Probe nicht ohne Applaus" und wurde darum als Schulmeister und Kirchendiener angestellt. Er nahm sich, nachdem ein neues Schulhaus erbaut war, Friedrich Rode als Präzeptor. (quelle Nr.63 entspriche Gemeindearchiv Maikammer). Beschell hatte viel Streit mit dem Pfarrer. So 1766 wegen des Kirchhofgrases, das beide beanspruchten. Alle möglichen Zeugenverhöre und Gutachten wurden abgegeben. Ein dicker Bündel Akten liegt im Staatsarchiv Speyer. Das Gemeindegericht war gegen Beschell; der Pfarrer bekam 1768 recht. 1769 starb Beschell, 76 Jahre alt. Sein Nachfolger wurde der seitherige Gehilfe Friedrich Rode.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Lehrer · Beschel · Glöckner
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
    LINK: Johann Adam Beschel · Glöckner · Lehrer · LA Sp F 14 Nr.2646
    Eine urn fehlt.
    PDF: https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/w/images/7/7d/Geschichte_von_Maikammer%3DAlsterweiler_Seite_9_Ortslage.pdf
    WIKI: Glöckner · Lehrer · Johann Adam Beschel · Beschel
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/181bis203#Seite_193/1
    Seite: Seite_193/1
    Zitat: Müller erhielt 1829 200 fl. und freie Wohnung, die zu 25 fl. veranschlagt war; 1832 erhielt er 3oo fl. mit dem Vorbehalt 1. so fleißig wie seither weiter zu arbeiten, 2. sich nie von Alsterweiler fortzumelden und 3. nie einen Gehilfen zu verlangen.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Lehrer Müller · Gehilfe · Bedingungen
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler · Lehrer Müller · Gehilfe
    LINK: Alsterweiler
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Alsterweiler
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_196
    Seite: Seite_196
    Zitat: Als im Jahre 1786 die Schulstelle erledigt war, bat der Schullehrer Lorenz Zöller zu Kirrweiler für seinen Tochtermann Friedrich Matt um den Glöcknerdienst in Maikammer, der bei Neubesetzung der Schule leicht vom Schuldienst zu trennen sei. Er gab sich viele Mühe, erreichte aber nur, daß das Domkapitel den Glöcknerdienst vom Schuldienst trennte und dafür Kaspar Henkel von Speyer empfahl, der den Dienst erhielt mit dem Glockenzehnt als Bezahlung.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Schulstelle im Jahre 1786 und Glöcknerdienst
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Glöckner · Zöller · Kirrweiler · Friedrich Matt · Lehrer · Glockendienst · Glöcknerdienst · Caspar Henckel · Kaspar Henkel
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 1
    Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
    LINK: Johann Adam Beschel · LA Sp F 14 Nr.2646
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Glöckner · Lehrer · Lorenz Zöller · Caspar Henckel · Glockenzehnt · Glockendienst
















































































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