Fron

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Fron1 (auch: Frohn[zit 1]) ist der Arbeitsdienst für den Herrn oder für ein Gemeinwesen (auch als fron: dem Herrn gehörig, herrschaftlich, öffentlich, allgemein oder heilig)[1]. Der Chronist Leonhardt (1928) verwendet auch die Verbform: "fronen" oder "fronden".

Die große Bedeutung der Fron wird schon daran deutlich, daß bei Leonhardt (1928) an nicht weniger als 32 Stellen der Begriff auftaucht. Die Fron wirkte sehr stark in den täglichen Lebensbereich der "kleinen Leute" hinein. Dreimal im Jahr musste nach Kirrweiler auf den Fronhof (des Speyerer Bischofs) eingerückt werden, um Dienste zu verrichten. Zudem waren auf alle möglichen "Lebenslagen" Abgaben zu entrichten.

Den interessantesten Fall stellt Johannes Haffner dar. Er hatte die Schwarzmühle (Steinmühle) in Pacht vom Bischof in Speyer genommen[2]. Er war als Person von der herrschaftlichen und sogar der Gemeindefron befreit. In diesem Zuge durfte er auch ein Pferd für die Mühle halten. Mit seinem zweiten Pferd aber, das er zum Ackerbau hielt, war er "zu fronden verpflichtet"2.

Ebenfalls interessant ist der Fall von Hans Georg Thirolf. Er nahm nämlich ein aufgefundenes Kind mit Namen Maria Susanna auf und an. Am 25. April 1735, wurde er dafür bis zum 12. Lebensjahr des Kindes vom Frondienst der Gemeinde befreit. Insofern ist diese eine "Belohnung" durch die Gemeinde für sein vorbildliches Verhalten im Gemeinwesen. Dennoch musste auch Hans Georg Thirolf weiterhin herrschaftlichen Frondienst leisten.

Eine generelle Befreiung von der Fron erhielten Schlutheiß, Pfarrer, Lehrer und hochgestellte (reiche) Bürger. In der Regel waren auch die Müller vom Frondienst befreit. Ein Beispiel für den Umfang der Frondienste gibt Leonhardt (1928) für das Jahr 1781 an. Damals gab es lediglich sechs freie Bürger. Es gab aber sechs Fuhrfröner oder Spannfröner und 233(!) Handfröner.

Im Verlauf des 18. Jahrhunderts erhielten die Fröner für ihre erbrachten Dienste einen Lohn. Leonhardt (1928) verweist auf einen entsprechenden Erlass des Fürstbischofs aus dem Jahre 17853. Aber bereits in der Gemeinderechnung von 1740 werden Zahlungen an die "Frönderen" erwähnt[zit 2]. Zumindest hatte also die Gemeinde für die Frondienste zugunsten der Gemeinde schon im frühen 18. Jahrhundert damit begonnen.

Situation in Alsterweiler

Auch die Einwohner von Alsterweiler (Leibeigene des Fürstbischofs von Speyer) waren zu Frondiensten (herrschaftlichen, wie gemeindlichen) verpflichtet. Die Urkundenlage weist erst ab dem 17. Jahrhundert die Fron verstärkt nach. Es ist aber unbestritten, daß es dieses "Herrschaftsinstrument" schon seit dem 14. Jahrhundert (ggf. auch davor) in Alsterweiler gab. Darauf weisen schon die Namen aus dem 14. und 15. Jahrhundert hin wie "Fronhofer (auch Fronhover)" (Hans Fronhofer, Heilo Fronhofer, Heintz Fronhofer).

Als Peter Schmitt sein Wohnhaus in Alsterweiler als Schulhaus anbot (wohl im Jahre 1766) und die Kinder von Alsterweiler unterrichten wollte, bat er um die "hohe Gnade", von Jagd-, Wacht- und Frondiensten befreit zu werden4.

Fundstellen zu Fron

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Nutzen für AlsterweilerAusstellung
Deutsches RechtswörterbuchAlsterweiler
DRW
Fron ist ein verbreitetes Wort mit vielen Bedeutungen.Arbeitsdienst für den Herrn oder ein Gemeinwesen / auch als fron: dem Herrn gehörig, herrschaftlich, öffentlich, allgemein, heiligDRW
Fron
DRW/Fron
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/SeitenAbgabe
Alsterweiler
Fronhof des Fürstbischofs in Kirrweiler, auch Fröner aus Maikammer.In früheren Jahrhunderten war zu Kirrweiler gegenüber der Burg ein Fronhof, in dem die Fröner von Kirrweiler, Maikammer und St. Martin zu den verschiedenen Zeiten des Jahres ihre Arbeiten zu verrichten hatten.Fron
Alsterweiler
Fronhof
Frondienst
Abgabe
Fröner
Leonhardt (1928)/Seite133/51333
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/SeitenAlsterweiler
Abgabe
Eine Verpflichtung, die nicht gerne ausgeübt wurde, weil es dabei ungleich herging, war der Frondienst. Er war dem Bischof als Landesherrn und der Gemeinde zu leisten, und zwar bei der Jagd, bei Straßen-, Brücken- und Häuserbauten und als Wache. Einzelne Personen waren von der Fronarbeit befreit, besonders Geistliche, Lehrer und Gemeindevorsteher. 1781 gab es 6 freie Bürger, 6 Fuhr- oder Spannfröner und 233 Handfröner.Fronarbeit
Spannfröner
Handfröner
Abgabe
Fuhrfröner
Frondienst
Fron
Alsterweiler
Leonhardt (1928)/Seite133/11333
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/SeitenAbgabe
Alsterweiler
1539 macht er (Viax von Obertein) einen Vergleich mit der Gemeinde Jaxweiler wegen der Frond. Er verlangte nämlich, daß sie ihm sein Heu nach Offstein fahren sollten. Die Gemeinde wendete dagegen ein, zwar zu einer Fahrt verpflichtet zu sein, aber nur nach Börrstadt, wo sein Vater und seine Voreltern wohnbaft gewesen.Viax von Oberstein
Fron
Börrstadt
Jakobsweiler
Jaxweiler
Leonhardt (1928)/Seite156/115661533 JL
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/SeitenAbgabe
Alsterweiler
Fronwingert — Herrenwingert, in Fron zu bearbeiten;Fron
Alsterweiler
Abgabe
Leonhardt (1928)/Seite109/11093
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/SeitenAbgabe
Alsterweiler
„Liebe Kinder, wie leben wir in einer so bösen Zeit! Das Rasen der Franzosen ist so hoch gestiegen, daß sie ihrem König auf dem Schaffot in Paris das Leben durch den Henkersknecht, gleich als dem ärgsten Marder genommen, den 21. Januar und die Königin auf das grausamste behandelt, in unserer Gegend mit Geben und Fronen belästigt, ja soweit gebracht, daß Schultheiß und Vorgesetzte sich flüchtig gemacht hat, das ganze Oberamt verjagt." (1793)Fron
Alsterweiler
Abgabe
Leonhardt (1928)/Seite37/13731793
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/SeitenAbgabe
Alsterweiler
Da kein Schulhaus zu Alsterweiler war, stellte Schmitt sein eigenes Haus zur Verfügung. Dazu erbat er sich, den armen Kindern umsonst Unterricht zu erteilen; nur bat er um die hohe Gnade, von Jagd-, Wacht- und Frondiensten befreit zu werden.Schulhaus
Fron
Alsterweiler
Abgabe
Befreiung
Leonhardt (1928)/Seite182/218231766
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/SeitenAbgabe
Alsterweiler
Das Domkapitel hatte das Langhaus abreißen und neu aufbauen lassen. Die Einwohner mußten durch Fronarbeit beim Bauen helfen.Kirche
Langhaus
Fron
Alsterweiler
Abgabe
Leonhardt (1928)/Seite163/116331629
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/SeitenAbgabe
Alsterweiler
Der Fürstbischof von Speyer war als Landesfürst unumschränkter Herrscher. Er verwaltete mit dem Domkapitel und weltlichen Räten sein Hochstift, war höchster Richter und Gesetzgeber. Die Einwohner wurden in früheren Zeiten die „armen Leut" genannt. Sie mußten Fronarbeiten verrichten, den Zehnten und viele andere Abgaben zahlen, hatten aber nichts zu sagen.Alsterweiler
Abgabe
Fron
Leonhardt (1928)/Seite132/11323
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/SeitenAbgabe
Alsterweiler
Lieferungen in Kriegszeiten als Kriegsfrondienste.Die beiden ersten Jahre des siebenjährigen Krieges (1756-1763) waren hier unmerklich vorübergegangen. Aber schon im Jahre 1758 begannen die Lieferungen, Einquartierungen und Kriegsfrondienste für — die Franzosen, die wieder einmal Truppen in dem Gebiete der Pfalz stehen hatten. Bürger mußten Mehl, Fourage und Pferdefutter meist nach Frankfurt a. M. fahren. Die Lieferungen an Hafer, Heu und Stroh gingen teils an das französische Magazin nach Speyer, teils nach Deidesheim und beliefen sich von 1758—60 auf 10 637 Gulden 24 Kreuzer.Abgabe
Fron
Alsterweiler
Leonhardt (1928)/Seite30/13031758
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/SeitenAbgabe
Alsterweiler
Wenn ein Untertan von dem Fürstbischof vom Frondienst befreit war, so sollte er auf Wunsch der Gemeinde (4. August 1768) doch in der Gemeindefron bleiben, weil er auch den gemeinen Nutzen genieße.Gemeindefron
Frondienst
Fron
Alsterweiler
Abgabe
Leonhardt (1928)/Seite133/213334 August 1768
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/SeitenAbgabe
Alsterweiler
daß Kriege immer unserer Gegend Einquartierung, Fronden und Lieferungen gebracht hatten.Fron
Abgabe
Alsterweiler
Leonhardt (1928)/Seite33/13331789
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/SeitenAbgabe
Alsterweiler
Doch scheint die Sammlung nicht viel eingetragen zu haben, denn im Jahre 1719 erbaute die Gemeinde, „des schlechten Aussehens der Kirche überdrußig", das Chor so ziemlich aus eigenen Mitteln. Die Bürger leisteten Fronarbeit, aus dem Ueberschuß der Kirche wurden 75 fl. genommen, dazu kamen 200 fl. Opfergeld und die Gemeinde schoß zirka 1000 fl. zu. Dies Chor mit Spitzbogen steht heute noch.Langhaus
Kirche
Fron
Alsterweiler
Abgabe
Leonhardt (1928)/Seite163/216331719
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/SeitenAlsterweiler
Abgabe
Erstmals erwähnt verordnete Bezahlung für Frondienste durch den Fürstbischof.Gegen Ende des 18. Jahrhunderts erhielten die Froner eine kleine Bezahlung. Doch wurde vom Fürstbischof 1785 festgesetzt, daß Spannfröner höchstens 6 Kreuzer und Handfröner höchstens 3 Kreuzer von der Gemeinde erhalten dürften.Abgabe
Alsterweiler
Frondienst
Bezahlung
Handfröner
Spannfröner
Fron
Leonhardt (1928)/Seite133/413331785
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/SeitenAlsterweiler
Abgabe
1708 zogen kaiserliche und französische Truppen hier durch. Es mußten Fronden und Lieferungen geleistet werden.Abgabe
Fron
Alsterweiler
Leonhardt (1928)/Seite27/12731708
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/SeitenAbgabe
Alsterweiler
Im Kriege 1689—1700 wurde die Mühle von den Franzosen zerstört und kam am 9. März 1699 an Johann Martin Wetzel. Er war von der herrschaftlichen Fron befreit.Fron
Alsterweiler
Abgabe
Leonhardt (1928)/Seite112/111239 März 1699
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/SeitenAlsterweiler
Abgabe
Fronhof des Fürstbischofs in Kirrweiler, auch Fröner aus Maikammer.In den Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz,, Band 16 vom Jahre 1892, findet sich folgendes Weistum: "Des Frone Hoffs Fryheyt und Recht zu Kirwir die Gemeyndten der tryer Dorffer nemlicher Kirwir, Meyckeymern und Sannt Marttin dry male im Jare off ihre Eyde sprechen, das Erst uff Dornstag nach der heyligen tryer Konnig tag, das ander uff den Dornstag nach dem Sonntag Quasimodogeniti und das drytte uff Dornstag nach Sannt Johanns Baptisten tag."Abgabe
Sankt Johann Baptist
Dreikönigstag
Fronhof
Frondienst
Alsterweiler
Fröner
Fron
Quasimodogeniti
Leonhardt (1928)/Seite133/61333
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/SeitenAbgabe
Alsterweiler
An Martini 1745 übernahm sein Bruder, Johann Haffner, die Mühle in Pacht vom Bischof. Er erhielt Personalfreiheit in herrschaftlicher und Gemeinde-Fron. 1 Pferd durfte er für die Mühle halten, mit einem weiteren, das er zum Ackerbau hielt, war er zu fronden verpflichtet.Fron
Alsterweiler
Abgabe
Leonhardt (1928)/Seite114/1114311 November 1745
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/SeitenAbgabe
Alsterweiler
Ausgleich von Frevel durch Fron.Viel Geld konnte früher in der Gemeinde gespart werden, weil die Ämter alle Ehrenämter und alle unfreien Bürger zum Wach- und Frondienst verpflichtet waren.Frevel
Alsterweiler
Fron
Abgabe
Leonhardt (1928)/Seite143/11433
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/SeitenAlsterweiler
Abgabe
Außer diesem Geldbezug hatte der Lehrer freie Wohnung mit Garten, war von sog. Ämtern, von Wach- und Frondienst frei und die Kinder brachten von Allerheiligen bis Georgitag (23. April - "Zu Georgi blinde Reben - volle Trauben später geben") Holz mit.Befreiung
Lehrer
Fron
Abgabe
Alsterweiler
Frondienst
Leonhardt (1928)/Seite193/219331785
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/SeitenAlsterweiler
Abgabe
A m 21. Juli 1770 wurde von der hochfürstlich speyerischen Rentkammer in Bruchsal der Vorschlag gemacht, die Fronden, wegen deren sich die Untertanen besonders wegen der dabei vorkommenden Ungleichheiten oft beschwerten, mit Ausnahme der Jagdfronden abzuschaffen und dafür monatlich oder jährlich Geld zu erheben. Es blieb aber bei den seitherigen Leistungen.Abgabe
Gemeindefron
Frondienst
Alsterweiler
Fron
Leonhardt (1928)/Seite133/3133321 Juli 1770
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/SeitenAlsterweiler
Abgabe
Ausgleich von Frevel durch Fron.In allen Fällen mußte der Frevler Schadenersatz leisten und die Anzeigegebühr entrichten. Wer nicht zahlen konnte, mußte seine Geldstrafe durch Fronen abverdienen.Abgabe
Frevel
Fron
Alsterweiler
Leonhardt (1928)/Seite140/11403
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/SeitenAbgabe
Alsterweiler
Befreiung vom Frondienst für die Gemeinde, wg. Annahme eines Kindes.Hans Georg Thirolf nahm ein aufgefundenes Kind mit Nainen Maria Susanna an. Am 25. April 1735, wurde er dafür bis zum 12. Lebensjahr des Kindes vom Frondienst der Gemeinde befreit.Alsterweiler
Fron
Abgabe
Leonhardt (1928)/Seite28/128325 April 1735
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/SeitenAbgabe
Alsterweiler
An fronbarem Vieh waren in diesem Jahr vorhanden 9 Pferde und 3 Ochsen (1772).Abgabe
Alsterweiler
Fron
Leonhardt (1928)/Seite32/13231772
LA Sp D 1 Nr.72Ofen reparierenZiegel
Plättlein
Kalk
Ziegelhütte
Ofen
Fron
23 Januar 1683
Pfälzisches Wörterbuch/(woerterbuchnetz.de)Alsterweiler
Einspänniger
LA Sp U 103 Nr.193
Ein-spänner m.:'Fuhrwerk mit nur einem Zugtier'vgl. PfWB Einspännerwagen; 'Bauer, der nur ein Pferd hat', Äinspänneʳ; übertr. 'Junggeselle', bes. 'alter Junggeselle', Ääⁿspänneʳ; 'ungeselliger Mensch'; 'städtischer Polizeidiener'. Im Dezember 1761 hatte ein Einspänner im Auftrage des Rates der Stadt Speyer die Höfe um die Stadt nach lichtscheuem Gesindel kontrolliert [Feierowend Nr. 38/1957]. Als berittene Söldner begleiteten die E. den Bürgermeister bei seinen Amtshandlungen; Einspännerwagen m. Einspännerwiese f.: 'Wiese, deren Nutzung dem Einspänner zusteht'. a. 1730: Einspännigerwiese; 'mit nur einem Zugtier bespannt';'unverheiratet', ääⁿspännich;'berittener Amtsknecht', s. PfWB Einspänner 4, PfWB Einspännerwiese; PfWB Einspänner 1 b. a. 1359: ein ieder gedingsmann soll dem gerichtsherrn mit seiner fuer einen tag wie im selbst frönen, ... und die einspenningen gleich alszo mit ihrer hand; 1536: Item vf ieglichem hauß drey malter habern vnd zwey hüner, das da rauch helt. Item ein ieglicher einspenniger halb souiel [PfWeist. I 85 (FR-Beindh)]. a. 1604: ein Einspanninger, der mit zu roten oder zu schneiden in der ernd gebraucht wird [SSp., Gefälle des Amtes Neu- und Alt-Wolfstein]. a. 1621: 12 Imbß den Einspennigen zu Birbach, welche ... dem Layendeckher (Schieferdecker) vffm Closter Handtreichung gethan [WerschwSchR, Bl. 206].Einspänner
Einspänniger
Einspännigerwiese
Einspännerwiese
Einspännerwagen
Fron
Ein-spänner bis ein-spritzen (Bd. 2, Sp. 829 bis 831)Bd. 2, Sp. 829 bis 83131359 JL

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. Bei Leonhardt (1928) tauchen ergänzt zur obigen Tabelle in Verbindung mit dem Wort "Fron..." auf:
    .
    • Seite 93: …egen. Die Fronleichnamsprozession konnte nicht im Freien gehalte…
    • Seite 126: …r Werner, Fronhofer, Batzendorf, Nohrhuser, Hemmerlin, Keller, S…
    • Seite 147: …346 Heilo Frone- hooer, Wernher Batzendorf, Johannes gen. Rorhus…
    • Seite 147: …er, Heilo Fronhover, Sigelo gen. Klumpe, Johann der Bäcker, Diet…
    • Seite 177: …hrlich am Fronleichnams- tag Musik spielen könne. 177 178 1. Di….
  2. Schäfer/Stöckl (2015), Seite 335 <229>

Anmerkungen

Zitate

  1. siehe: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler1.
  2. LA Sp U 103 Nr.193

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Fron gehört den Kategorien an: Abgabe

Matzinger sagt: Letzte Überarbeitung der Seite 20.08.2018. Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Fron. Nutzen Sie zur Zitierung für ihr Werk folgende vollständige Angabe: http://www.alsterweiler.net/wiki/Fron ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 18.11.2018 ↑...Seitenanfang

Referenzierungen

  1. ^  Titel: Deutsches Rechtswörterbuch (DRW).
    Schlüssel: DRW/Fron
    Keine Seite angegeben.
    Zitat: Arbeitsdienst für den Herrn oder ein Gemeinwesen / auch als fron: dem Herrn gehörig, herrschaftlich, öffentlich, allgemein, heilig.
    Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Fron ist ein verbreitetes Wort mit vielen Bedeutungen.
    Schlagwort: Fron · DRW
    Quelle: Deutsches Rechtswörterbuch
    Datumsangabe fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Alsterweiler · DRW
    LINK: Alsterweiler
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Fron
  2. ^  Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Leonhardt (1928)/Seite114/1
    Seite: 114.
    Zitat: An Martini 1745 übernahm sein Bruder, Johann Haffner, die Mühle in Pacht vom Bischof. Er erhielt Personalfreiheit in herrschaftlicher und Gemeinde-Fron. 1 Pferd durfte er für die Mühle halten, mit einem weiteren, das er zum Ackerbau hielt, war er zu fronden verpflichtet..
    Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Schlagwort: Alsterweiler · Fron · Abgabe
    Quelle: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten
    Datum: 1745-11-11.
    Stufe: 3
    Sammlung: Alsterweiler · Abgabe
    LINK: Fron
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Fron
  3. ^  Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Leonhardt (1928)/Seite133/4
    Seite: 133.
    Zitat: Gegen Ende des 18. Jahrhunderts erhielten die Froner eine kleine Bezahlung. Doch wurde vom Fürstbischof 1785 festgesetzt, daß Spannfröner höchstens 6 Kreuzer und Handfröner höchstens 3 Kreuzer von der Gemeinde erhalten dürften..
    Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Erstmals erwähnt verordnete Bezahlung für Frondienste durch den Fürstbischof.
    Schlagwort: Alsterweiler · Fron · Abgabe · Frondienst · Spannfröner · Handfröner · Bezahlung
    Quelle: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten
    Datum: 1785.
    Stufe: 3
    Sammlung: Alsterweiler · Abgabe
    LINK: Fron
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Fron
  4. ^  |  Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Leonhardt (1928)/Seite182/1
    Seite: 182.
    Zitat: Jetzt wollte Alsterweiler einen Präzeptor, weil der Weg nach Maikammer zu weit und zur Regen- und Winterszeit schlecht sei und die Kinder schlechte Kleider hätten. Pfarrer Weber war dagegen..
    Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Schlagwort: Alsterweiler;Präzeptor;Pfarrer Weber
    Quelle: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/181bis203
    Datum: 1749.
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler · Präzeptor
    LINK: Alsterweiler
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Alsterweiler

Fakten zu „Fron
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Leonhardt (1928)/Seite145/1 +, DRW/Fron +, Leonhardt (1928)/Seite114/1 +, Leonhardt (1928)/Seite133/4 + und Leonhardt (1928)/Seite182/1 +