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Anekdoten (Alsterweiler)

Aus Pfalz
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Für Alsterweiler (und Maikammer) sind zahlreiche Anekdoten überliefert[web 1][lit 1].

Rote Fahne KAB

„An einem Sonntag war im Alsterweiler Tälchen ein Fest des Kath. Arbeitervereins. An dem Festsonntag war am Eingang zum Tälchen auf der höchsten Pappel eine rote Fahne aufgesteckt und der Stamm mit Wagenschmiere gestrie[!]chen. Vorstand Schädler erklärte, daß der, der die Fahne herunterholt einen neuen Anzug bekommt, weil die Wagenschmiere den Anzug unbrauchbar macht. Johannes Blumenstiel (Vater von Hermann) hat die Tat vollbracht. Ander junge Burschen halfen dabei und die Fahre war entfernt.“ (Aufgez. Frau Schwaab, Alsterweiler), im Jahre 1919.[1].

Frunt

Die Frunt ist nicht etwa ein Begriff aus dem Kriegsvokabular. Nein, es geht bei der "Frunt" um den Bereich vor einer oder um eine arbeitende Person, sozusagen die persönliche Arbeitszone. "Mach' dich auß de Frunt" bedeutet: "Stell dich nicht so doof vor mich oder neben mich, daß ich nicht das verrichten kann, was ich gerade vorhabe". Das "Mach' dich auß de Frunt" war ein beliebter Satz von Emma Schall geb. Humm, den sie bei den oben beschriebenen Situationen gerne einsetzte[2].

Sturz und Kirchgang

Georg Dengler wohnte mit seiner Ehefrau, Eva Babilon, in der Hauptstraße Nr.47. Das Haus wurde abgerissen und mit Grundstück Hauptstraße Nr.49 vereint. Von Georg Dengler sind zwei Geschichten überliefert[3]. "Der Viewagen stand auf der Straße und die Sonne schien darauf, Georg meinte der Schatten wäre die Deichsel, wollte drübersteigen und flog auf die Nase." "Als guter Katholik wollte Georg am Sonntag zur Kirche gehen. Wie es in jedem Haushalt üblich war, wurde vor dem Kirchgang der Sonntagsbraten vorbereitet. Georg nahm den Braten und steckte ihn statt des Gesangsbuchs in seine Jackentasche."

Rhein 1929 und "de Schniffel"

"Im Jahre 1929 war der Rhein zugefroren[4]. Dies war eine große Attraktion. Von überall kamen Leute, um über das Eis zu gehen. Auch Bürger aus Alsterweiler wollten sich das Ereignis nicht entgehen lassen. So auch Eugen Christmann (de Eichen) und seine Ehefrau Barbara (Babette) geb. Hormuth. Sie stammte aus Sankt Martin[5]. Beide wohnten in der Hauptstraße Nr.47. Sie fuhren mit ihrem Bulldog nach Speyer (Eugen fuhr auch zum Einkaufen mit seinem Bulldog durch den Ort), um über das Eis zu gehen. Als Babette das Eis betrat, rief Eugen: "Wonn'd versaufschd brauschd mer nimmie hämzukumme"[6][web 2][web 3].
Eugen Christmann hatte den Spitznamen "de Schniffel". Eugen und seine Frau fuhren mit dem Bulldog nach Mutterstadt zur Esbella[7]. Sie kauften "Schweinsköpfe", die sie in zwei Kühltruhen im Haus aufbewahrten und nach und nach verzehrten. "Die Kihltruh muss immer voll soi." Weil an den Schweinsköpfen auch der "Schnüffel" war, entstand der Spitzname "De Schniffel"[8].

Die Steggemanschaft

Erzählt von Karl Kessler. Es handelt sich um eine Gruppe von vier Männern, die jeden Sonntag nach der Messe im Kapellchen die Hauptstraße in Richtung Westen gelaufen sind. Wenn ein Auto kam, sind sie nicht zur Seite gegangen, sondern in aller Ruhe weiter marschiert. Der Letzte war Peter Humm (Feldschütz), der bis zur Deckelgass laufen musste.

Redich unn Rib

Redich unn Rib,

Miller
unn Dieb,

Schäfer unn Schinner,

Sinn G'schwisterkinner.

So spottete der Volksmund.[9]

"Man hatte Zeit..."

"Vor hundert Jahren (um 1850) hatten wir in Maikammer (und Alsterweiler) eine Botenfrau, die jeden Tag nach Speyer und zurücklief."[10].

Der alte Humm

"Jakob Franz Humm, geb. 1813-1909†, S.v. Nikolaus Humm u. Elisabeth Weißler, Alsterweiler, der mit 92 Jahren als Apostel zur Fußwaschung der bekannten Zeremonie am Gründonnerstag am bayrischen Hof nach München kam, sagte dem Prinzregenten: "Da unten, (vor der Residenz) habe ich mit meinem Vater Trauben verkauft." Die waren, je einer mit einer Rückkeetz Trauben brotbittend und barfuß nach München gelaufen, um für ihre Trauben zu etwas Bargeld zu kommen. Man kannte damals noch keinen Schwefel zur Oidiumbekämpfung. Odium machte die Traubenhaut weich und völlig transportunfähig. (August Heilweck[11], 2. Bürgermeister, Begleiter des "alten Humm" 1905 nach München). Die 12 ältesten Bürger von Bayern und Pfalz wurden jedes Jahr zur Fußwaschung nach München eingeladen und waren Gäste am Bayerischen Hof. (Ber. vo. Frau Anna Fr geb. Heilweck v. Bruder Rudolf Heilweck)."[12]

Weintransport in alter Zeit (v. Rudolf Heilweck)

"Es ist überliefert, daß in Maikammer ein Spediteur namens Peter Stamer lebte, der eine Pferderelaislinie für Weinwagen nach Petersburg eingerichtet hatte. Als zu Beginn des Reichsnährstandes die Kundenlisten der Händler offengelegt werden mußten, zeigte es sich, daß ein Neustadter Weinhändler einen ansehnlichen Export nach Petersburg pflegte, vielleicht eine Folge jender Transporte und der Beliebtheit der Pfälzer Weine daselbst."

Eichenbaumstumpen (mündliche Überlieferung 1900)

Bei Rodungsarbieten im Heldenbuckel hat man noch vor 100 Jahren mächtige Eichenbaumstumpen gefunden. Die Kirchenbänke (1756) stammen aus Eichen aus dem "Überfeld". In der "Heide" wurde früher Raps angepflanzt. Die unter Mühle (Platz) war eine Ölmühle (Frankenmühle) (Onkel Michael Frankmann).

Eine nicht genehmigte Kapelle stürzt ein

Da die Bewohner von Alsterweiler von ihren Mitbürgern zu Maikammer nicht immer wohlwollend behandelt wurden, waren die Verbindungswege zwischen beiden Ortsteilen meist in schlechtem Zustand und darum der Schul- und Kirchenweg unangenehm. Man war aber in Alsterweiler immer frommgläubig und hielt streng am Althergebrachten. Darum war es schon lange gewünscht, ein Gotteshaus zu bekommen. 1844 reifte der Plan zum Kapellenbau. Nikolaus Groß und seine Kinder Lorenz und Katharina Barbara stellten Grund und Boden zur Verfügung. Die ledigen Jungfrauen Anna Maria Platz und Eva Margareta Hauck gaben die ersten namhaften Beträge. Zwei Sammlungen brachten zusammen 2123 fl. 49 Kreuzer. Nikolaus Groß, der als der eigentlicher Bauherr genannt werden kann, teilte seinen Plan Pfarrer Weckesser mit. Dann ließ er die Kapelle durch Maurermeister Johann Georg Schneider von Edenkoben aufbauen. Am 2. Mai 1845 wurde begonnen, am 25. Juli war die Maurerarbeit fertig. Da Groß keine Genehmigung zum Bauen eingeholt hatte, erschien am 29. August ein Herr von Speyer und nahm verschiedene Messungen vor, machte aber keine Beanstandungen. Da die Kapelle nur leicht gebaut war, fiel sie im Sommer 1859 zusammen; man ging gleich wieder an den Aufbau. Am 5. November konnte schon wieder das Gebälk aufgeschlagen werden.[13] So entstand die Kapelle Mariä Schmerzen in Alsterweiler.

Der Geometer

Von München kam ein Geometer[beg 1] mit Frau und 14jährigem Meßgehilfen nach Maikammer und nahm bei dem damaligen Gemeindeschreiber Hauck[anm 1] Wohnung. Dessen Sohn[anm 2] half auch beim Messen mit. Dieser erzählt von diesen Waldgängen in der Palatina[anm 3]. So fanden sie im Walde viele "balkenlange und pickelshelmsdicke" Schlangen. Einmal fanden sie bei der Kropsburg einen Storch, den eine Schlange umwickelt hatte. Sie befreiten den Storch. Der Geometer war ein eigentümlicher Mann, den die Leute Waldmesser nannten. Wenn sie ihm begegneten, grüßten sie ihn immer: „Guten Tag, Herr Waldmesser!" Darüber ärgerte er sich und erwiderte: „Ich bin kein Waldmesser nicht: ich bin Geometer!" Die damals nicht feinen Leute, die auch infolge des Krieges und der Nachkriegszeit roher geworden waren, trieben ihren Spott mit ihm und riefen ihm, wo sie ihn von weitem sahen „Land-mes-ser" nach. Einmal ging er auch von der Vermessung durch Alsterweiler nach Hause; im Walde hatte er sich einen dicken Stock zum Benutzen beim Gehen abgeschnitten. Als er an die Deckelgasse kam, standen einige böse Buben dort und belästigten ihn durch Zurufen. Dabei schlug er dem Frechsten seinen Stock über. Die Folge war, daß man ihm Steine nachwarf und ihn bis zu seiner Wohnung verfolgte. Als auch noch nachts Steine in die Wohnung fuhren mit den Zurufen: „Wir schneiden ihm den Hals ab! Wo ist der Waldmesser, er muß sterben; der will kein Waldmesser sein!", brach er nachts noch auf und verließ das ungastliche Maikammer. Ein Knecht des Bürgermeisters Reinig brachte ihn mit der Chaise fort. (Geschehen im Jahr 1816)[14]

Der Gäsebart

Vom Jahre 1816 an stellte der bayerische Staat die Forstleute an, und nun begann eine Streiterei mit diesen Beamten, die bis zum heutigen Tage dauert. Der erste Forstmann hieß Albert, er kam von Forst nach Maikammer. Seine Arbeit war eine sehr schwierige. Der ruinierte Wald bedürfte der Schonung und Pflege. Albert ließ im vorderen Wald die ungleich großen Bäume, die noch vorhanden waren, entfernen, den Boden mit dem Pickel bearbeiten und Forlensamen säen, der aber zunächst nicht aufging, weil er in der Dürre verbrannt war. Durch die beständigen Bemühungen des Försters war bald eine Kuppe herangewachsen, die gutes Futter gab. Namentlich wuchsen darin Schmelen, die, weil vom Vieh gern gefressen, trotz Verbotes gerne gegrast wurden. Allein dic Leute kehrten sich nicht an das Verbot und holten immer Futter. Der Förster war erst nachsichtig und langmütig. Da aber seine Nachgiebig keit dem Walde zum Schaden gereichte, so mußte er strenger einschreiten und machte Protokolle wegen Waldfrevels.

Nun ging das Schelten an. Da er einen Knebelbart trug, nannten sie ihn „Gäsebart". Nun schallte es den Berg hinauf und herab, das Tälchen hinein und heraus, wie früher „Landmesser" jetzt „Gä—se—ba—rt". Aber der Förster behielt seinen Gleichmut. Als er einen der Alsterweiler Buben mit einem Kreuzer belohnte, weil er am lautesten „Gäsebart" schreien konnte, taten's die anderen nicht mehr, weil sie nichts bekommen hatten, und das „Gäsebart"-Geschrei nahm ab. (Palatina Jahrgang 1889 S. 403 f.) [15]

Der Müller

Die Mühle im Klausental wurde von dem Wasser des kleinen Hitschbaches getrieben. Jedenfalls war dort ein Staubecken und ein oberschlächtiges Mühlrad. Über ihre langsame Tätigkeit erzählt man sich hier: Einmal schüttete der Müller am Morgen auf und ging über Land. Spät am Abend kehrte er zurück. Als er beim Nachtessen saß, ertönte plötzlich die Glocke der leergelaufenen Mühle. Darüber wurde er unwillig, weil die Mühle schon „so rasch" leergelaufen war und ihn beim Essen störte.[16]

Der Lehrer (Domine salvum fac regem)

"Am 19. Mai (1848) zog der „Oberst" Blenker von Worms mit 4000 Mann die mit alten Waffen, Sensen und Mistgabeln ausgerüstet waren, nachts von Neustadt nach Landau, um diese Festung zu nehmen. Der Angriff endete aber kläglich. Die rechtsmäßigen Beamten der Regierung und der Landkommissariate (Bezirksämter) flohen zum Teil, doch alle wurden abgesetzt und durch Anhänger der Freiheitsbewegung ersetzt. Für Landau wurde Literat Schneider von Edenkoben Zivilkommissär. Gemeinde- und Staatsbeamte, die ihr Amt erhalten wollten, mußten den Eid auf die Reichsverfassung schwören. Der provisorischen Regierung mußten sie erklären: „Ich verpflichte mich den Anordnungen der provisorischen Regierung Folge zu leisten!" Auf Pfingsten (27. und 28. Mai) hausten die Freischaren hier und Umgebung. Sie waren geführt von dem fahnenflüchtigen Leutnant Joh. Ernst Willich von der Insel Rügen. Er nahm am Pfingstmontage im Pfarrhause Quartier und zwang Pfarrer Weckesser den Eid auf die Verfassung zu schwören. Er ließ sich einige Tage aufwarten und von Fräulein Weckesser die Kleider flicken. In seiner Begleitung war viel Gesindel, besonders von Edenkoben, das sich hier einquartierte. Das Königslied „Domine salvum fac regem" durfte nach dem Hochamte nicht mehr gesungen werden. Lehrer Müller von Alsterweiler wettete am Pfingstmontag beim Frühschoppen in der „Krone", daß er nach dem Amte das Königslied singen werde, auch wenn die Freischaren es hören würden. Er sang es, wurde aber am nächsten Tage von Willich verhaftet und nach Kaiserslautern abgeführt."[17][anm 4]

Die Bauern (Weg do newe...)

Als Pfarrer Weckesser im Pfarrhause belästigt wurde und er gar vom Altar weggeholt werden sollte, eilten die Bauern von Alsterweiler mit Sensen und Dreschflegeln zu Hilfe. Damals soll der Spruch entstanden sein: „Weg do newe, weg do newe, for unsern Parre lossen mer unser Lewe." (1848)[18]

Der Hexenweg

Am Eichelberg zieht sich von der Kalmitstraße bis zur „Schleif“ der Hexenweg. Urban Ziegler schreibt dazu[19]: Kurz vor dem 30jährigen Krieg hat dort eine 14jährige Halbweise aus Kirrweiler, ein rechtes Früchtchen offensichtlich, Anzeige wegen Hexerei erstattet. Am Anfang sollen es sechs bis acht Frauen gewesen sein, die der Walpurgisnacht dort alles mögliche Unanständige mit dem Bösen getrieben haben sollen. Sie selbst, so die 14jährige namens Wagner weiter, sei von einer Frau auf einem schwarzen Bock mitgenommen und am alten Venninger Bildstock abgesetzt worden, weshalb sie allein in der Hexennacht habe heimlaufen müssen. lm Lauf des 2jährigen Prozesses belastete sie dann 200 Personen, darunter auch die meisten Schöffen des weltlichen Gerichts. Aber auch dieser taktische Trick fruchtete nicht. Am Ende des Prozesses bezog die 14jährige Wagner ihre Hıebe und wurde "ausgestabt", durfte also kein bischöfliches Gelände mehr betreten.

Das wilde Heer

"Die weiten stillen Wälder der 5. Haingeraide bilden einen Lieblingsaufenthalt des so scheuen Auerwilds. In diesen Waldungen befinden sich auch die Reste einer römischen Wachstube. Vielleicht daß man, wie vermutet wird, in den nächtlichen römischen Truppenbewegungen die Entstehungs= resp. Verbreitungsursache jener unheimlichen, wie eine Warnung klingenden Ortsbezeichnungen, wie überhaupt der noch heutigen Tages im pfälzischen Volksmund lebendigen Sage vom "Wilden Heer" (Woutans Gejaid), zu suchen hat."[20] Möglicherweise hat die Anekdote auch etwas mit der Sage vom "Ewigen Furhmannsweg" zu tun.


Weblinks

  1. [literatur.matthias-dreyer.de/index.php?action=resource_RESOURCEVIEW_CORE&id=125 Leonhardt, Johannes (Hg.), (1928) Geschichte von Maikammer=Alsterweiler]
  2. siehe dazu eine ausführliche Darstellung zum Eis auf dem Rhein: www.kreis-ahrweiler.de/kvar/VT/hjb1989/hjb1989.31.htm /abgerufen am 12. November 2016.
  3. siehe dazu eine ausführliche Darstellung zum Eis auf dem Rhein: www.flickr.com/photos/stadtarchiv_speyer/sets/72157629142574897/ /abgerufen am 12. November 2016.

Literatur

  1. Leonhardt, Johannes (Hg.), (1928) Geschichte von Maikammer=Alsterweiler

Einzelnachweise

  1. Arbeitnehmer-Bewergung, Katholische (März 2006), ‹1906 - 2006 100 Jahre KAB-Maikammer›, 100 Jahre KAB-Maikammer, 1 48. (CMS 851)., Seite 9
  2. Mitgeteilt am 19. November 2016 von Ingrid Dreyer, geb. Schwaab
  3. Franz Schwaab nach Peter Humm am 16. November 2016
  4. Der Begriff "zugefroren" ist nicht ganz korrekt. Am 20. Februar 1929 hatten sich soviele Eisschollen verklemmt, daß ein Übergang möglich war. Das war allerdings nicht ohne Risiko. siehe dazu: http://www.kreis-ahrweiler.de/kvar/VT/hjb1989/hjb1989.31.htm /abgerufen am 16. November 2016.
  5. siehe dazu: OFB St. Martein, Seite 200, Eintrag Nr. 1342/2)
  6. Matzinger: Aufgenommen am 12. November 2016 in einem Gespräch mit Franz Schwaab.
  7. siehe dazu: esbella.de /abgerufen am 28. November 2016. Sowie auf wikipedia.de unter dem Eintrag Real.
  8. Anmerkung Matzinger: Erzählt anlässlich einer Zusammenkunft am 26. November 2016 in Bornheim (Zum Lehrer Lämpel) von den Zeitzeugen Klaus Humm und Willi Humm.
  9. Wittmer, R. (2000) Die Flur von Maikammer-Alsterweiler: Ihre Namen und steinernen Zeugen in Geschichte und Geschichten Maikammer, Ortsgemeinde Maikammer, Seiten 34-36
  10. Wilhelm, Antonie (2013), ‹Unterlagen von Antonie Wilhelm (Ergänzungen zur Geschichte von Maikammer-Alsterweiler, Anekdoten, Kopien von Urkunden sowie Übertragungen und Originale)›, Band Seite(n) 200. (CMS 684).
  11. Es handelt sich dabei um Franz August Heilweck vgl. Ortsfamilienbuch: Schäfer, Günter, Stöckl Martina (2015), ‹Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler Band 1 und Band 2›, (2; Selbstverlag) 1086 Seiten. (CMS 647), Seite 359, Eintrag 2422
  12. Wilhelm, Antonie (2013), ‹Unterlagen von Antonie Wilhelm (Ergänzungen zur Geschichte von Maikammer-Alsterweiler, Anekdoten, Kopien von Urkunden sowie Übertragungen und Originale)›, Band Seite(n) 64. (CMS 684), Seite 12 f.
  13. Nach Johannes Leonhardt (1928), Seite 165f.
  14. Leonhardt, Johannes (Hg.), (1928) Geschichte von Maikammer=Alsterweiler, Seite 120
  15. Leonhardt, Johannes (Hg.), (1928) Geschichte von Maikammer=Alsterweiler, Seite 120f.
  16. Leonhardt, Johannes (Hg.), (1928) Geschichte von Maikammer=Alsterweiler, Seite 111
  17. Leonhardt, Johannes (Hg.), (1928) Geschichte von Maikammer=Alsterweiler, Seite 56f.
  18. Leonhardt, Johannes (Hg.), (1928), Seite 57 [literatur.matthias-dreyer.de/index.php?action=resourceView&id=125&access=1&search=highlight Bibliographie Alsterweiler]
  19. Wittmer, R. (2000) Die Flur von Maikammer-Alsterweiler: Ihre Namen und steinernen Zeugen in Geschichte und Geschichten Maikammer, Ortsgemeinde Maikammer, Seite 34f. [literatur.matthias-dreyer.de/index.php?action=resourceView&id=4 Bibliographie Alsterweiler]
  20. Schmitt Oskar. Seite 160

Anmerkungen

  1. Matzinger: Es könnte sich dabei um den Ratsschreiber Andreas Hauck handeln
  2. Matzinger: Es könnte sich dabei um den Rochus Hauck handeln
  3. Matzinger: Es handelt sich um die Zeitrschrift: Palatina: Heimatblatt des Pfälzer Anzeigers.
  4. Matzinger: Die Anklag-Akte 1850 liegt als Originalniederschrift gedruckt vor. Daraus geht hervor, daß einige Angaben, die Leonhardt gemacht hat, nicht ganz stimmen. So u.a. das Absingen des Domine salvum fac regem, das bereits am Pfingstsonntag erfolgte.

Zitate

Urkunden

Begriffe

  1. Geometer, Landvermesser, heute Vermessungsingenieur

Kategorien

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Matzinger sagt: Letzte Überarbeitung der Seite 01.09.2018. Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Anekdoten (Alsterweiler). Nutzen Sie zur Zitierung für ihr Werk folgende vollständige Angabe: http://www.alsterweiler.net/wiki/Anekdoten (Alsterweiler) ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 21.09.2018 ↑...Seitenanfang