Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

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Eine Liste aller Seiten, die das Attribut „Ist Zitat“ mit dem Wert „Werkzeug für Heinrich Koch (1781)“ haben. Weil nur wenige Ergebnisse gefunden wurden, werden auch ähnliche Werte aufgelistet.

Hier sind 26 Ergebnisse, beginnend mit Nummer 1.

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Liste der Ergebnisse

  • Drei Denkmäler aus dem Gebiete der Pfälzischen Haingeraiden  + (Vom Kanzelfels wandert man nach Süden, derVom Kanzelfels wandert man nach Süden, der neuen vom Kgl. Forstmeister Aull angelegten Waldstraße nach und erreicht in ca. 3/4 Stunden die Stelle, wo von links her das gelbgrüne Kreuz aus der Tiefe des Argenbachtales heraufkommend an den Platz kommt, wo mehrere Waldwege sich kreuzen.z kommt, wo mehrere Waldwege sich kreuzen.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/26bis50  + (Vom Mai 1816 ab regnete es beständig; es gVom Mai 1816 ab regnete es beständig; es gab große Überschwemmungen; am 12. Mai auch starke Fröste. Es gab kein Getreide und keine Kartoffeln. Am 23. September gab es schon Winterfröste, am 12. Oktober tiefen Schnee. Darum erfroren die Trauben größtenteils. Die Weinlese begann am 8. Oktober. Die Trauben wurden in Körben und Maltersäcken heimgebracht und mit Pflasterstempeln in hölzernen und steinernen Trögen zerstoßen. Der Wein (8 Morgen gaben 2 Fuder) war so sauer, daß ihn kein Wirt kaufen wollte. Er kostete 100-130 Gulden. Jetzt kam der 15er Wein in den Preis. Friedrich Eisenbiegler in Alsterweiler verkaufte 1 Fuder zu 415 Gulden und 1 Kronentaler. Am 1. Juli 1816 wurde der Kanton Edenkoben von dem Rentamt Neustadt a.d. Hdt. getrennt und ein Rentamt in Edenkoben errichtet. Die durch die schlechte Ernte hervorgerufene Hungersnot dauerte bis zur Ernte 1817. Als man hier durch die Gemeinde den Ärmsten Unterstützung (1816).Gemeinde den Ärmsten Unterstützung (1816).)
  • 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/Wappen  + (Vom Zeichen her wäre es möglich, das WappeVom Zeichen her wäre es möglich, das Wappen von Maikammer auch so zu gestalten (10), wie es sich in der Tat zum Zeichen der Trauer, umgekehrt auf dem von der Gemeinde im Jahre 1727 errichteten Friedhofskreuz, heute auf der Totengedenkstätte, findet. Die Stellung des Lotsymbols (la) hat aber eine besondere Bedeutung: a) Daran ist zu erkennen, zu welchem Dekanat eine Gemeinde gehörte (Bildvergleich (1)—(9), und b) innerhalb unseres Dekanates (Weyher ab 1399 für ca. 300 Jahre) unterscheidet die dem Petruskreuz ähnliche Anbringung den Gemeindemandatsträger von sonstigen Amtsträgern. Deutlich zeigt dies der Vergleich verschiedener Amtsträgerzeichen: das Zeichen für unseren Gemeindewaldschützen (11), für einen Haingeraideschützen (12), für einen Amtshaagschützen (13) ) oder für einen '''Amtsschöffen''' (14) )) oder für einen '''Amtsschöffen''' (14) ))
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/126bis150  + (Von 1833—1835 war Franz Lederle Bürgermeister, Joh. Ernst 1. Adjunkt, Mich. Hauck Adjunkt in '''Alsterweiler''')
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Von 80 Morgen Wingert, die besonders bezeichnet waren, wurde von altersher der sog. Glockenzehnt für den Glöckner zu Maikammer entrichtet. Auf Johanni Enthauptung 1542 wurde der Distrikt des Glocken- und Mesnerzehnten erneuert. (quelle 17))
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Von Juni bis 11. Juli 1849 führte Leonhard Ullrich für den abwesenden Bürgermeister dessen Amt , am 15. Oktober 1849 wurde I. A. Straub Bürgermeister, G. F. Straub und J. Ph. Eisele wurden Adjunkten.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/101bis125  + (Von München kam ein Geometer mit Frau und Von München kam ein Geometer mit Frau und 14jährigem Meßgehilfen nach Maikammer und nahm bei dem damaligen Gemeindeschreiber Hauck Wohnung. Dessen Sohn half auch beim Messen mit. Dieser erzählt von diesen Waldgängen in der Palatina. So fanden sie im Walde viele "balkenlange und pickelshelmsdicke" Schlangen. Einmal fanden sie bei der Kropsburg einen Storch, den eine Schlange umwickelt hatte. Sie befreiten den Storch. Der Geometer war ein eigentümlicher Mann, den die Leute Waldmesser nannten. Wenn sie ihm begegneten, grüßten sie ihn immer: „Guten Tag, Herr Waldmesser!" Darüber ärgerte er sich und erwiderte: „Ich bin kein Waldmesser nicht: ich bin Geom'ter!" Die damals nicht feinen Leute, die auch infolge des Krieges und der Nachkriegszeit roher geworden waren, trieben ihren Spott mit ihm und riefen ihm, wo sie ihn von weitem sahen „Land-mes-ser" nach. Einmal ging er auch von der Vermessung durch '''Alsterweiler''' nach Hause; im Walde hatte er sich einen dicken Stock zum Benutzen beim Gehen abgeschnitten. Als er an die '''Deckelgasse''' kam, standen einige böse Buben dort und belästigten ihn durch Zurufen. Dabei schlug er dem Frechsten seinen Stock über. Die Folge war, daß man ihm Steine nachwarf und ihn bis zu seiner Wohnung verfolgte. Als auch noch nachts Steine in die Wohnung fuhren mit den Zurufen: „Wir schneiden ihm den Hals ab! Wo ist der Waldmesser, er muß sterben; der will kein Waldmesser sein!", brach er nachts noch auf und verließ das ungastliche Maikammer. Ein Knecht des Bürgermeisters Reinig brachte ihn mit der Chaise fort.(1816)nig brachte ihn mit der Chaise fort.(1816))
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Von November 1870 bis Januar 1871 starben viele jungen Männer, in der '''Deckelgasse''' allein 5 Männer und eine Frau. Die Blattern, die schon an vielen Orten gehaust hatten, kamen auch hierher.)
  • Concepte der Reichskammergerichtsordnung : auf Befehl der jüngsten Visitation entworfen/Seite 793  + (Von d. Pfennigmeister u. seinem Amt (SeiteVon d. Pfennigmeister u. seinem Amt (Seite 793)</br>...gang der ältern Protocollorum Plenis bis zum Jahre 1656. ermanglen die weitere Nachrichten älterer Zeiten, hingegen von dieser Zeit an hat der ehmalige tapfere Herr Assessor von Sontborn als Deputatus ad Cassam nach des Pfenningmeisters Krebsen 1732. erfolgtem Absterben einen vollständigen Auszug aus denen beeden vorhandenen ältern Protocollis Pleni von 1656. bis 1670. und von 1671. bis 1688. das Pfenningmeistersey-Amt betreffend, verfasset, welcher dem Protocollo Pleni 1732. einverleibet ist, und viele merkwürdige Nachrichten enthaltet: Ich bemerke daraus nur kürzlich folgendes: Im Jahr 1659 hat '''Gisbert de Maere''' ein so wohl von kaiersl. Majestät als auch von Chur=Maynz als Reichs Erz=Canzlern ertheiltes Expectanz-Decret bey damahligem grosen Alter des geweßten Pfenningmeisters Lindenmajers dem Collegio Camerali übergeben, das Collgeium faßt hierauf den Schluß, den Adjuctum '''Gisbert de Maere''' zur Verwaltung bis auf ferner der Ständen Verordnung zu zulassen. Nach Absterben des Lindenmajers erfolgte die förmliche Präsentation desselben von kaiserl. Majestät alleinig. Nun wurde er zwar testante Protocollo pleni 1663. als würklicher Pfenningmeister aufgenommen. Seine Verwaltung aber hat kein gutes Ende genommen, s.(siehe) v.(von) Ludolf Hist. Sust. Cameral. et Acta Deputat. 1672. An dessen Stelle ernannten und präsentierten Kaiserl. Majestät 1673. D. Franz Ludwig Huben von Gülcheg. Bey dessen Annahm mußte selbiger nebst generaler Verpfändung seines Vermögens, annoch gleich seiner Vorfahren eine special=Caution durch Bürgschaft von 10 000. fl. prästiren.urch Bürgschaft von 10 000. fl. prästiren.)
  • Glockenstein und Trullo/Auszug  + (Von den zahlreichen Grenzsteinen hebt sich der heute im Ortszentrum stehende Glockenstein hervor. Er ist einer der Grenzsteine, die im Mittelalter das Gelände eingrenzten, aus dem der „Glockenzehnt" entrichtet wurde.)
  • Mannheimer General-Anzeiger (badische neueste Nachrichten)  + (Von der Kalmit, 30. Aug. Heute sind 50 JahVon der Kalmit, 30. Aug. Heute sind 50 Jahre verflossen, seitdem der heutige Kalmitturm gebaut wurde an Stelle eines alten, zerfallenen Signalturmes, der unter Napoleon errichtet worden war!. Die Einweihung des jetzigen Turmes erfolgte am 30. August 1868 unter Teilnahme der Bevölkerung aus der ganzen Umgegend. Es leben heute noch viele Leute, die damals dabei waren, und gerade sie werden es sich nicht nehmen lassen, bei der schlichten Erinnerungsfeier zugegen zu sein, welche der Pfälzerwaldverein am kommenden Sonntag, den 1. September, mittags auf der Kalmit veranstalten wird. mittags auf der Kalmit veranstalten wird.)
  • Ursula von Dalheim  + (Oben in diesem Thälchen ist die Quelle gefunden, welche auf der Maxburg einen mächtigen freispriegenden Wasserstrahl bilden kann, und höchst wahrscheinlich dahin geleitet wird.)
  • Theilungsakt der fünften Haimgeraide/Abschnitte  + (Vor dem unterschriebenen Carl Medicus, könVor dem unterschriebenen Carl Medicus, königlichem Notär zu Edenkoben, im Bezirke Landau residirend, und denen nachbenannten Zeugen, waren gegenwärtig, die Herrn Daniel Reinig, Bürgermeister der Gemeinde Maikammer, allda wohnend, Caspar Becker, Bürgermeister der Gemeinde Kirrweiler, allda wohnend, Jacob Gieß, Bürgermeister der Gemeinde Diedesfeld, allda wohnend, und Georg Friedrich Seeber, Bürgermeister der Gemeinde St. Martin, allda wohnend, alle handlend in ihrer Eigenschaft als Administratoren ihrer respectiven Gemeinden und im Namen aller Einwohner derselben, und erklären: daß die Einwohner der Gemeinden von Maykammer, Kirrweiler, Diedesfeld, und Sanct=Martin, seit undenklichen Jahren ungetheilte Eigenthümer eines Wald = Districtes seyen, der sich die fünfte Haimgeraide nenne, nach der neuern Vermessung drey tausend drey und zwanzig Hectares ein und achtzig Ares, vier und neunzig Metres Flächeninhalt habe, und gegen Norden von denen Waldungen der Gemeinden Hambach und Lachen, dann der Gemeinde Eßthal, nach Süden von der vierten Haimgeraide, nach Osten von denen Gemeinden Diedesfeld, Maikammer und Sanct = Martin, und nach Westen von dem Bann der Gemeinde Elmstein und der vierten Haimgeraide begränzet seye; daß die jedem Einwohner zugestandene gleiche Berechtigung in dieser Waldung am Ende zu dessen Ruin und theilweiser Verödung geführet habe; daß mit dieser Verringerung des Waldbestandes die überhandgenommene Bevölkerung in denen Gemeinden in keinem Verhältnisse gestanden, und daher - weil doch jeder etwas aus dem Walde zu beziehen getrachtet - die Frevel überhand genommen, mit solchen die Forststrafen sich vermehret, und manche Familie dadurch ganz verarmet wäre. Daß alle Verordnungen, dem Frevel zu steuern, und die Strafen zu vermindern, den gewünschten Erfolg nicht gehabt. Daß die Mitglieder der Geraiden = Verwaltung kein besseres Mittel diesem Unwesen zu steuern gefunden, als eine Theilung dieser gemeinschaftlichen Waldungen, wodurch jede Gemeinde privativer Eigenthümer des ihr zufallenden Antheiles würde, solchen besser als im Allgemeinen in Obhut nehmen könne, und auch dadurch die bisherige Veranlassung - ungetheilter, und jedem Einwohner allein geschienen habender Besitz und Benutzung des Ganzen - wegfälle; daß mit ihren Bürgermeistern die Bevollmächtigte der vier Gemeinden sich von der nehmlichen Wahrheit überzeuget hätten, und daher Nahmens der Einwohner aller Gemeinden sich an dem sechszehnten May achtzehn hundert zwanzig vor dem königl. Land=Commissariate Landau versammlet, und allda sowohl die theilung selbsten, als auch die Proportion nach welcher solche geschen soll, festgesezet haben, nehmlich; daß von dem ganzen Walde die Gemeinde Maikammer wegen ihrer stärkern Bevölkerung ein Zwanzigstel voraus erhalten, und daß nachher der Ueberrest zu vier gleichen Tehilen getheilt werden solle; daß köngliche Hohe Regierung des Rheinkreises diese vorgeschlagene Theilung der fünsten Haimgeraide am zwanzigsten Merz achtzehn hundert zwanzig genehmiget, und der königliche Kreis=Forst=Inspektor Herr Dreßler, die Vermessung, in Planlegung, Abschätzung, Ausgleichung und Heimweisung des Antheiles jeder Gemeinde zum Theil dirigiret, zum Theil selbsten bewerkstelligt habe, wi dieses der plan der Waldung, von dem Geometre Schäfer gefertigt, der zu Edenkoben an dem fünften dieses Vol. 7. Fol. 92. V. Case 1. gegen ein und dreisig Kreuzer registrirt, nachdem er von Comparenten, Zeugen, und Notär, ne varietur unterschrieben ware, dem gegenwärtigen angehängt bleibet, ausweißet; und daß nach solchem denen Gemeinden nachbeschriebene Antheile zugefallen sind, die sie sich wechselseitig und solidarisch gegen Behinderungen, Störungen, und fremde Ansprüche jeder Art garantiren, damit jede Gemeinde allein benutze, verwalte und darüber verfüge, und zwar:...verwalte und darüber verfüge, und zwar:...)
  • LA Sp E 5 Nr.31  + (Vor dem unterschriebenen Carl Medicus, königlichem Notär zu Edenkoben...)
  • 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/Wappen  + (Vorrangig hat bei uns der erste DorfmeisteVorrangig hat bei uns der erste Dorfmeister das Gemeindezeichen verwendet. Ihm unterstand in der Gemeinde alles, was mit Zahlen zu tun hatte, also die Dorfrechnung, das Steuereinsammeln, das Vermessungsamt, das Eichamt usw. Soweit bekannt, zeichnete er individuell, z. B. Hans Barchen (16), (auch am Tor Marktstr. 17 aus dem Jahre 1592) oder Peter Hertel (17) (i. J. 1605). Von '''Hans Hertel dem Jüngeren''' ist aus dem Jahre 1633 unser Dorfzeichen in Verbindung mit dem Schultheißenzeichen erhalten (18) mit dem Schultheißenzeichen erhalten (18))
  • 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/Wappen  + (Vorrangig hat bei uns der erste DorfmeisteVorrangig hat bei uns der erste Dorfmeister das Gemeindezeichen verwendet. Ihm unterstand in der Gemeinde alles, was mit Zahlen zu tun hatte, also die Dorfrechnung, das Steuereinsammeln, das Vermessungsamt, das Eichamt usw. Soweit bekannt, zeichnete er individuell, z. B. Hans Barchen (16), (auch am Tor Marktstr. 17 aus dem Jahre 1592) oder '''Peter Hertel''' (17) (i. J. 1605). Von Hans Hertel dem Jüngeren ist aus dem Jahre 1633 unser Dorfzeichen in Verbindung mit dem Schultheißenzeichen erhalten (18) mit dem Schultheißenzeichen erhalten (18))
  • 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/Wappen  + (Vorrangig hat bei uns der erste DorfmeisteVorrangig hat bei uns der erste Dorfmeister das Gemeindezeichen verwendet. Ihm unterstand in der Gemeinde alles, was mit Zahlen zu tun hatte, also die Dorfrechnung, das Steuereinsammeln, das Vermessungsamt, das Eichamt usw. Soweit bekannt, zeichnete er individuell, z. B. '''Hans Barchen''' (16), (auch am Tor Marktstr. 17 aus dem Jahre 1592) oder Peter Hertel (17) (i. J. 1605). Von Hans Hertel dem Jüngeren ist aus dem Jahre 1633 unser Dorfzeichen in Verbindung mit dem Schultheißenzeichen erhalten (18) mit dem Schultheißenzeichen erhalten (18))
  • LA Sp W 41 Nr.7361  + (Waldabteilung)
  • Peter Kühn (1844-92) Der erste altkatholische Pfarrer in der Pfalz  + (Wanderprediger)
  • Das Grabmal der Grafen von Oberstein zu Maikammer  + (Grabmal Oberstein)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/76bis100  + (Wein wurde in '''Alsterweiler''' viel zu 260 und 265 fl. verkauft. Im Januar 1874 kostete er 205 fl.)
  • Neustadter Wochenblatt/Alsterweiler  + (Weinversteigerung zu Alsterweiler. Den 26.Weinversteigerung zu Alsterweiler. Den 26. laufenden Monats Februar, Vormittags um 9 Uhr, läßt Herr Franz Eisenbiegler, Bürgermeister und Gutsbesitzer, zu Geinsheim wohnhaft, nachverzeichnete, theils ihm, theils den Kindern der zu Alsterweiler verlebten Johann Adam Eisenbiegler'schen Eheleute, über welche er Vormund ist, angehörige, zu Alsterweiler lagernde, rein und gut gehaltene Weine, in der Behausung seiner gedachten Pflegekinder zu Alsterweiler versteigern, als: - 12 Ohm 1834r Alsterweiler Traminer. 15 Ohm 1834r Alsterweiler gemischter. 95. Ohm 1838r Alsterweiler ordinärer. 35 Ohm 1838r Diedesfelder Rießling. 130 Ohm 1839r Alsterweiler ordinärer. 20 Ohm 1839r Alsterweiler Traminer. 35 Ohm 1839r Diedesfelder gemischter. // 342 Ohm, die Ohm 108 Litres. Edenkoben, den 4. Februar 1840. - K ö ß l e r , Notär.en 4. Februar 1840. - K ö ß l e r , Notär.)
  • Neustadter Wochenblatt/Alsterweiler  + (Weinversteigerung zu Alsterweiler. Den 26.Weinversteigerung zu Alsterweiler. Den 26. laufenden Monats Februar, Vormittags um 9 Uhr, läßt Herr Franz Eisenbiegler, Bürgermeister und Gutsbesitzer, zu Geinsheim wohnhaft, nachverzeichnete, theils ihm, theils den Kindern der i. Alsterweiler verlebten Johann Adam Eisenbieg‘schen Eheleute, über welche er Vormund ist, anörige, zu Alsterweiler lagernde, rein und gut gehaltene Weine, in der Behausung seiner gedachten Pflegekinder zu Alsterweiler versteigern, als: 12 Ohm 1834r Alsterweiler Traminer. 15 Ohm 1834r Alsterweiler gemischter. 95 Ohm 1838r Alsterweiler ordinärer. 35 Ohm 1838r Diedesfelder Rießling. 130 Ohm 1839r Alsterweiler ordinärer. 20 Ohm 1839r Alsterweiler Traminer. 35 Ohm 1839r Diedesfelder gemischter. 342 Ohm, die Ohm 108 Litres. Edenkoben, den 4. Februar 1840. K ö ß l e r , Notär. den 4. Februar 1840. K ö ß l e r , Notär.)
  • Heinrich von Oberstein  + (Welche lehenstuckh, derselb Heinrich, mein vatter,...)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Wenn ein Untertan von dem Fürstbischof vom '''Frondienst''' befreit war, so sollte er auf Wunsch der Gemeinde (4. August 1768) doch in der '''Gemeindefron''' bleiben, weil er auch den gemeinen Nutzen genieße.)