Dorfordnung 1549/Artikel

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Dorfordnung 1549Dorfordnung 1549/Artikel



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Dorfordnung 1549 - Inhalt aller Artikel I. bis X.

  • Titel: Dorfordnung (1549). Kein Schlüssel angegeben. Nachweis: Vorspann.
    Zitat: "In diesem buchlein sind des dorffs zuw Meinkeimer herbrachte und geüpte ordenunge, so man bei vermerckten peen und straffen zuw halten schuldig begriefen etc. Laus deo semper. Sub Dato 1549."
    Übertragung: Das Buch enthält die von alters hergebrachten und ausgeübten Ordnungen. So wie man sie einhalten soll bei Strafen und Bußgeld.
    Anmerkung: Vorspann zur Dorfordnung mit dem Hinweis, daß diese Ausführungen als "hergebracht und ausgeübt" ansieht. Somit galten diese wohl schon seit langer Zeit, ggf. als Weistum in mündlicher Überlieferung.
    Schlagwort: Laus deo semper · Vorspann
    Quelle: Dorfordnung 1549/Artikel
    LINK: Alsterweiler · Maikammer
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    WIKI: Ordnung
  • Kein Titel angegeben. Kein Schlüssel angegeben. Nachweis: Artikel I.
    Zitat: "Erstlichs so einer wolt wein schencken und geschickt mit stallunge auch anderm als leger, derselb sol ein reyfe ußstecken und ein ganz jare wein schenkken wie von alter her beschehen, bey derer eynunge 1 pfundt pfeninge oder sol dem weinschanck obersteen."
    Übertragung: Zum ersten, sollte einer Wein ausschenken wollen und ein Geschäft macht mit Stallungen (dem Unterstellen von Vieh) oder auch anderem als abgabepflichtigemXXX, derselbe soll einen Reif aufstecken und ein ganzes Jahr Wein ausschenken, wie dies von Alters her geschehen war, bei einer Strafe von 1 Pfund Pfennig oder soll den Weinschank einstellen.
    Anmerkung: Regelung zum Weinausschank
    Schlagwort: Stallung · Wein · Schenk · Weinschank
    Quelle: Dorfordnung 1549/Artikel
    LINK: Alsterweiler · Maikammer
    PDF: [Original als PDF]
    WIKI: Weinsticher
  • Kein Titel angegeben. Kein Schlüssel angegeben. Nachweis: Artikel II.
    Zitat: "Item wa einer ein reyfe under dem jare abwerfen tett, derselbig soll die obgemelt eynunge unnachleßlich verfallen sein und sol dem nach in eim jare kein reyf ußstecken, bei auch I lb d zur eynunge."
    Übertragung: Wer einen Reif unter dem Jahr abwirft (wer also seinen Weinschank etc. - Artikel 1 - während des Jahres beendet) der soll die o.g. Strafe zahlen und soll demnach in einem Jahr keinen Reif ausstecken dürfen, bei einer Strafe von 1 lb d.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Schlagwort: Reyfe · Eynung · Fassreif
    Quelle: Dorfordnung 1549/Artikel
    LINK: Maikammer
    PDF: [Original als PDF]
    WIKI: Eynung · Fassreif · Reyfe
  • Kein Titel angegeben. Kein Schlüssel angegeben. Nachweis: Artikel III.
    Zitat: "Item es soll kein wurt wein ausserm dorf kaufen, es were dann ganz keyn wein im dorf zu verkaufen, bey straffe 1 lb d."
    Übertragung: Wirte sollen ihren Wein im Dorf kaufen, es sei denn, es gäbe keinen Wein im Dorf. Bei Strafe von 1 Pfennig.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Schlagwort: Wirt · Wein
    Quelle: Dorfordnung 1549/Artikel
    LINK: Wirt
    PDF: [Original als PDF]
    WIKI: Wirt
  • Kein Titel angegeben. Kein Schlüssel angegeben. Nachweis: Artikel IV.
    Zitat: "Item die Meinkeimer kirwey hat freyheit und mage jederman uff soliche zeit acht tag vor oder nach der kirwey ungeferlich wein schencken; doch welicher wein schencken will zur kirwey oder sunst, derselb soll von stunden an vor dem weinschanck sein geschir lassen eychen, bey der einunge 1 pfundt heller."
    Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Regelungen zur Maikammer Kirchweih.
    Schlagwort: Wirt · Wein · Eichung
    Quelle: Dorfordnung 1549/Artikel
    LINK: Wirt
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    WIKI: Wirt · Eynung · Wein
  • Kein Titel angegeben. Kein Schlüssel angegeben. Nachweis: Artikel V.
    Zitat: "Item die wurt sollen keinen gast ußschlagen und dem andern heimweysen bey 1 lb d, es were dan, das der gast nit wolt bey dem ersten wurt benungicht sein mit seiner arm tagen, so mage derselb wurt jnen wol furter weysen; kunt man dan erkennen, das er seinen muglichen vleiß geton hett, solt derselbigk wurt der einunge embresten sein."
    Übertragung: Der Wirt soll keinen Gast ausschlagen und auch keinen nach Hause schicken. Tut er es dennoch, soll er 1 lb d (1 Pfund Pfennig) Strafe zahlen. Ausgenommen davon ist ein Gast, der bei einem ersten Wirt nicht zufrieden war. Einen solchen Gast darf der Wirt weiterverweisen. Ist erkennbar, daß sich der Wirt aber redlich um den Gast bemüht hatte, so soll der Wirt der Strafe enthoben sein.
    Anmerkung: Gastfreudlichkeit.
    Schlagwort: Wirt · Eynung
    Quelle: Dorfordnung 1549/Artikel
    LINK: Wirt
    PDF: [Original als PDF]
    WIKI: Wirt · Eynung · Gast
  • Kein Titel angegeben. Kein Schlüssel angegeben. Nachweis: Artikel VI.
    Zitat: "Item welicher wurt oder gemeinßman, auch die muller und weber, so moeßgeschire haben, als soemern, halbsomen und imel, das man zum marck braucht, desgleichen so gewicht haben, dieselgiben, sollen soliche meßgeschire und gewicht alle jare zum wenigsten einmal lassen eychen und brennen, und alß dick man daruber clagt bey pene 1 lb heller.."
    Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Eigentümer (Wirt, Gemeinsmann, Müller, Weber sollen als Eigentümer ihr Meßgeschirr und ihre Gewichte ein Mal im Jahr eichen lassen.
    Schlagwort: Immel · Wirt · Gemeinsmann · Müller · Weber
    Quelle: Dorfordnung 1549/Artikel
    LINK: Wirt
    PDF: [Original als PDF]
    WIKI: Wirt · Gemeinsamnn · Müller · Weber · Immel · Simmern · Halbsimmern · Eichen · Brennen
  • Kein Titel angegeben. Kein Schlüssel angegeben. Nachweis: Artikel VII.
    Zitat: "Item welicher wirt wein kauft, derselb sol den dorfmeisern bey seinem eyt sagen, wie hoch er denselben wein kauft hat; sol der wurt uff yeder maß 1 d haben an alle geferdt, 1 ß d minder oder mehe uff der ome, bey der einunge wie obstett."
    Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Schlagwort: Wirt · Dorfmeister · Eid
    Quelle: Dorfordnung 1549/Artikel
    LINK: Wirt
    PDF: TEST Original als PDF
    WIKI: Wirt · Dorfmeister · Eid · Wein · Ohm
  • Kein Titel angegeben. Kein Schlüssel angegeben. Nachweis: Artikel VIII.
    Zitat: "Item so eyn wurt oder gemeinsamen woelt hering, stockfisch, blatheysen und bueckinge feilhaben, derselbig sol kaufmansgut haben bey der eynunge 1 lb heller; und wan jme solchs von den dorfmeistern verbotten wurd, sol derlebigk uberfarer nit mehe desselbigen unkaufs vertreyben bey genanter eynunge."
    Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Schlagwort: Wirt · Gemeinsmann · Dorfmeister · Hering
    Quelle: Dorfordnung 1549/Artikel
    LINK: Wirt
    PDF: TEST Original als PDF
    WIKI: Wirt · Gemeinsmann · Dorfmeister · Hering · Platteisen · Bückling · Kaufmannsgut
  • Kein Titel angegeben. Kein Schlüssel angegeben. Nachweis: Artikel IX.
    Zitat: "Item es soll kein wurt ein frembden gast, als wandelpersonen und gemeine dirn uber ein nacht behalten, es were dann, daß der gast schulden hett inzupringen oder ander erlich gescheften, die jnen uffhallten tetten, bey der eynunge 1 lb heller."
    Übertragung: Kein Wirt soll einen fremden Gast, keine Wanderpersonen und gemeine Dirnen über Nacht behalten, es sei denn, der Gast hätten Schulden beizubrpingen oder arbeite an erhlichen Geschäften, die ihn aufhalten, bei Strafe von 1 lb Heller.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Schlagwort: Wirt · Fremde · Wandelperson · Dirn
    Quelle: Dorfordnung 1549/Artikel
    LINK: Wirt
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    WIKI: Wirt · Fremde · Wandelperson · Dirn
  • Kein Titel angegeben. Kein Schlüssel angegeben. Nachweis: Artikel X.
    Zitat: "Item von alter her ist verbotten, das neyemand in gemeinen wegen und soenderlich auff dem uberfelt was soll hawen; deßgleiche sol man die rech nit außroden und insetzen bey pene 1 lb heller. Dann wa ein wege nott wurd sein in der marck zu machen, wuort die gemein selber tuon wie von alter her, und sol daruober eyn jglicher gemeinsman sampt den verordenten schutzen bey seinem eyd den ubertretter anpringen und ruogen. Deßgleichen sol niemand greben machen uber die gesatzten stein, auch bey der eynungen eyn pfundt heller."
    Übertragung: Es ist seit jeher verboten, daß jemand auf öffentlichen Wegen insbesondere aber auf dem Überfeld etwas anbauen sollte. Ebensowenig sollte man den Rech ausroden oder einsetzen bei einer Strafe von 1 lb Heller. Wenn es aber erforderlich wäre, einen Weg in der Gemarkung anzulegen, würde es die Gemeinde, wie schon jeher, selbst tun. Jeder Gemeinsmann und die vereidigten Schützen sollte bei seinem Eid die Übertretenden anzeigen und rügen. Ebensowenig soll jemand Gräben machen über gesetzte Steine, ebenfalls bei einer Strafe von einem Pfundt Heller.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Schlagwort: Gemeiner Weg · Überfeld · Mark · Gemeinsmann · Schütze · Stein · Gesetzter Stein · Grenzstein
    Quelle: Dorfordnung 1549/Artikel
    LINK: Wirt
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    WIKI: Gemeiner Weg · Überfeld · Mark · Gemeinsmann · Schütze · Stein · Gesetzter Stein


Dorfordnung 1549 - Inhalt aller Artikel X. bis XXXIX.

  • Kein Titel angegeben. Kein Schlüssel angegeben. Nachweis: Artikel XI.
    Zitat: "Item so gemeinsman ein eygert hat in der marck zwuschen den wingarten liegen und gipt die beth gleich den wingarten darvon, so da wingart maß ist, und begert dieselbig geheuet zu haben, sol derselbigk ein wüsch uff gemelt eygert stecken. Was dann daroben ergriffen würd, es wer pferdt, kuhe oder jemands grassen, solchs soll zu peen 9 d verfallen sein. Auch sol, wa eyn gemeinßman ein eckerlein mit der hawen gebaut hett, niemands daruff geen oder faren bey obgenanter eynunge."
    Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Schlagwort: Gemarkung · Grundstück · Wingert · Bede · Pferd · Kuh · Gemeinsmann · Acker · Einung · Eygert
    Quelle: Dorfordnung 1549/Artikel
    LINK: Gemarkung
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    WIKI: Gemarkung · Wingert · Eygert · Einung · Gemeinsmann
  • Kein Titel angegeben. Kein Schlüssel angegeben. Nachweis: Artikel XII.
    Zitat: "Item welicher wisen uff die gemeine wege stossen hatt und zu wessern begert, derselbig soll wessern, doch der gemein on schaden: Und wa von alter her brücken uber die gemein wege geen, soll man dieselbigen uffrichten bey pene 1 lb heller. Solicher punct der wesserunge halb sol allein den inheimischen und nit den frembden erlaupt sein."
    Übertragung: Dessen Wiese an einen öffentlichen Weg stößt und diese zu bewässern begehrt, soll der Gemeinde durch das Wässern keinen Schaden zufügen. Gehen Brücken über einen öffentlichen Weg, sollen diese instandgehalten werden, bei einer Strafe von 1 lb Heller. Die Wässerung soll nur den Einheimischen und nicht den Fremden erlaubt sein.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Schlagwort: Wiese · Gemeiner Weg · Brücke · Wässerung · Einheimische · Fremde
    Quelle: Dorfordnung 1549/Artikel
    LINK: Wiese
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  • Kein Titel angegeben. Kein Schlüssel angegeben. Nachweis: Artikel XIII.
    Zitat: "Item wa einer ein pferdt bei nacht in die weidt tut und im felt oder wissen unangebunden funden wurt, derslebigk soll eyn pfund, heller unnachleßlich verbrochen haben."
    Übertragung: .
    Es gibt keine Anmerkung.
    Schlagwort: Pferd · Weide
    Quelle: Dorfordnung 1549/Artikel
    LINK: Wiese
    PDF: [Original als PDF]
    WIKI: Pferd · Weide
  • Kein Titel angegeben. Kein Schlüssel angegeben. Nachweis: Artikel XIV.
    Zitat: "Item so einer in der mark ein wissen hatt, die dreye graß dragen mage, derselbigk soll genante wiß zum zweyten mal mehen vor unser lieben frawen tagk würtzweyhe und dieselbige wißen sollen beheuwet seyn und pleiben biß zu sant Michels tagk. Aber welicher nach gemeltem unser lieben frawen tag das zweyt graß mehen tut, soll darnach nit mer gefreyt sein."
    Übertragung: 14. So einer in der Gemark eine Wiese hat, die drei Gras Traget macht, derselbig soll genannte Wiese zum zweitenmal mähen vor unserer lieben Frauen Würzweihe und dieselbig Wies' sollen beheunet sein und bleiben bis zu St. Michels Tag; aber welcher nach gemeldem Lieb Frauentag das zweite Gras mähen tut, soll darnach nit mehr geheunet sein (Übertragung: Leonhardt, Seite 145).
    Es gibt keine Anmerkung.
    Schlagwort: Mark · Wiese · Liebfrauen Tag · Würtzweihe · Würtzweyhe · Sankt Martinstag
    Quelle: Dorfordnung 1549/Artikel
    LINK: Werzwisch
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    WIKI: Mark · Wiese · Liebfrauen Tag · Würtzweihe · Würtzweyhe · Sankt Martinstag · Werzwisch
  • Kein Titel angegeben. Kein Schlüssel angegeben. Nachweis: Artikel XV.
    Zitat: "Item wann ein gemeinßman gutt gein Edenkoben verkafut derselbig soll drey gulden unnachleßlich geben."
    Übertragung: .
    Es gibt keine Anmerkung.
    Schlagwort: Gemeinsmann · Edenkoben · Gulden
    Quelle: Dorfordnung 1549/Artikel
    LINK: Wiese
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    WIKI: Gemeinsmann · Edenkoben · Gulden
  • Kein Titel angegeben. Kein Schlüssel angegeben. Nachweis: Artikel XVI.
    Zitat: "Item wann ein frembd person herkompt auß einer andern herschaft oder reichstetten und begert bey der gemein hie zu wonen, derselbigk soll unserm gnedigen heren von Spyer 2 lb d und der gemein auch 2 ld d bezallen und geben."
    Übertragung: .
    Es gibt keine Anmerkung.
    Schlagwort: Fremder · Herrschaft · reichsfreie Stadt · Speyer · Gemeinde
    Quelle: Dorfordnung 1549/Artikel
    LINK: Wiese
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    WIKI: Fremder · Herrschaft · reichsfreie Stadt · Speyer · Gemeinde
  • Kein Titel angegeben. Kein Schlüssel angegeben. Nachweis: Artikel XVII.
    Zitat: "Item es soll keiner in der gemein ein frembden uffnemen an wissen und willen dr amptleut und der gantzen gemein, bey der eynunge ein pfundt pfenninge."
    Übertragung: .
    Es gibt keine Anmerkung.
    Schlagwort: Fremder · Amtsleute · Gemeinde · Eynung
    Quelle: Dorfordnung 1549/Artikel
    LINK: Wiese
    PDF: [Original als PDF]
    WIKI: Fremder · Amtsleute · Gemeinde · Eynung
  • Kein Titel angegeben. Kein Schlüssel angegeben. Nachweis: Artikel XVIII.
    Zitat: "Item so ein beracht mensch stirbt, so sollen neun die nechsten uff alle wege bey dem gestorben sein mit wachen und waß sich gepurt zu tun, auch zur begrebnus bestettigen, jeder bey peen 9 d und soll man kein zeichen leuten, es sterbe dann ein beracht mensch."
    Übertragung: .
    Es gibt keine Anmerkung.
    Schlagwort: Begräbnis · Läuten
    Quelle: Dorfordnung 1549/Artikel
    LINK: Wiese
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  • Kein Titel angegeben. Kein Schlüssel angegeben. Nachweis: Artikel XIX.
    Zitat: "Item alle jare soll man ein newen weinsticher ziehen, und so die schwoben oder andere fuerleut omen in das dorf und begerten wein zuw kaufen, so sol man sie zu dem weinsticher weysen. Wa aber der weinsticher im dorf oder gemarcken nit were, sol man sie zu dem dorfmeyster weysen, damit die fuerleut nit gehindert werden. Und so ein furman weyn kauft, sol derselbig kaufer 4 d und der verkaufer 2 d von eim fuder weins zuw geen schuldig sein."
    Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Schlagwort: Weinsticher · Schwaben · Fuhrleute · Wein · Dorf · Gemarck · Dorfmeister
    Quelle: Dorfordnung 1549/Artikel
    LINK: Weinsticher
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    WIKI: Weinsticher;Schwaben;Fuhrleute;Wein;Dorf;Gemarck;Dorfmeister;
  • Kein Titel angegeben. Kein Schlüssel angegeben. Nachweis: Artikel XX.
    Zitat: "Item wa ein gemeinßman wolt kaufleut umbfuren wein zu versuchen, on befehle deß schultheißen oder der dorfmeister, derselbigk soll der gemein fur ein halb pfund heller verfallen sein."
    Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Schlagwort: Gemeinsmann · Kaufleute · Schultheiß · Dorfmeister · Gemeinde
    Quelle: Dorfordnung 1549/Artikel
    LINK: Kaufleute
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    WIKI: Gemeinsmann · Kaufleute · Schultheiß · Dorfmeister · Gemeinde
  • Kein Titel angegeben. Kein Schlüssel angegeben. Nachweis: Artikel XXI.
    Zitat: "Item so ein weinsticher oder gemeinsman fuerleut ausser dorf furen tett, derselbig ubertretter sol der gemein 1 lb d verfallen sein."
    Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Schlagwort: Weinsticher · Gemeinsmann · Fuhrleute · Gemeinde · Dorf
    Quelle: Dorfordnung 1549/Artikel
    LINK: Weinsticher · Fuhrleute
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    WIKI: Weinsticher · Gemeinsmann · Fuhrleute · Gemeinde · Dorf
  • Kein Titel angegeben. Kein Schlüssel angegeben. Nachweis: Artikel XL.
    Zitat: "Item wann ein ganß oder enten uff der gassen durch die schutzen erfunden, sollen dieselbigen geruegt werden, jedes stuck fuer 9 d, und sol der gemein vom stueck 6 d und dem schuetzen 3 d zugehoerigk sein."
    Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Schlagwort: Gans · Enten · Schütz
    Quelle: Dorfordnung 1549/Artikel
    LINK: Schütz
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    WIKI: Schütz