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Alsterweiler Weistum: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Alsterweiler Weistum<ref group=beg>"Weistum ist das von bäuerlichen Gerichten in regelmäßigen Fristen oder auf spezielles Ansuchen um Rechtsbelehrung hin festgestellte bäuerliche Gewohnheitsrecht." {{Urlbibliographie|ID=351}}, Seite XIII ff.</ref> wird als eine Giltverschreibung bezeichnet<ref>Mayerhofer, J., Glasschröder, F. (1892) Die Weistümer der Rheinpfalz: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz Band XVI. Historischer Verein der Pfalz (Hg.), Speier, Gilardone'schen Buchdruckerei.  {{Urlbibliographie|ID=351}} Seite XVI in der Fußzeile.</ref>. In diesem Sinne ist es eine Beweisurkunde für ein Rechtsverhältnis.<ref group=lit>Mayerhofer, J., Glasschröder, F. (1892) Die Weistümer der Rheinpfalz: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz Band XVI. Historischer Verein der Pfalz (Hg.), Speier, Gilardone'schen Buchdruckerei.  {{Urlbibliographie|ID=351}}.</ref> Auch die schriftlichen Festlegungen zu den Haingeraiden zählen dazu; [[Fünfte Haingeraide]]<ref>Mayerhofer, J., Glasschröder, F. (1892) Die Weistümer der Rheinpfalz: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz Band XVI. Historischer Verein der Pfalz (Hg.), Speier, Gilardone'schen Buchdruckerei.  {{URLbibliographie|ID=351}}, Seite 107.</ref>.
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Aktuelle Version vom 9. Januar 2017, 13:47 Uhr

Andere Rechte: Allmende, Alsterweiler Weistum, Barock, Bedbuch, Bede, Borgfrucht, Broteinung, Böll, Bürger, Daub, Dorfordnung 1549, Dorfordnung maikammer 1549 Doll .pdf, Egerte, Einspänniger, Einung, Einwohner, Erdbeben, Fensterstreit (Alsterweiler)/Hauptstraße Nr.41, Fron, Geraidegenosse, Geraidespruch der Vierten Mittelhaingeraide 1577/1628, Glockenzehnt, Grummet, Gült, Haustypologie, Heimatschutzarchitektur, Historismus, Klassizismus, Landfriedensbruch, Lehen, Lehensbrief, Leibeigener, Mallenschloss, Mindestversteigerung, Moderne, Nachkriegsmoderne, Oculus, Ohmet, Ordnung für die drei unter Speyerer Herrschaft stehenden Mittelhaingeraiden, Person, Pfalz, Pfründe, Prozess, Renaissance, Schaffnerei, Schdrääsel, Schloße, Schwefelblasebalg, Schwemme, Theilungsakt der fünften Haimgeraide… weitere Ergebnisse

Das Alsterweiler Weistum[beg 1] wird als eine Giltverschreibung bezeichnet[1]. In diesem Sinne ist es eine Beweisurkunde für ein Rechtsverhältnis.[lit 1] Auch die schriftlichen Festlegungen zu den Haingeraiden zählen dazu; Fünfte Haingeraide[2].


Weblinks

Literatur

  1. Mayerhofer, J., Glasschröder, F. (1892) Die Weistümer der Rheinpfalz: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz Band XVI. Historischer Verein der Pfalz (Hg.), Speier, Gilardone'schen Buchdruckerei.

Einzelnachweise

  1. Mayerhofer, J., Glasschröder, F. (1892) Die Weistümer der Rheinpfalz: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz Band XVI. Historischer Verein der Pfalz (Hg.), Speier, Gilardone'schen Buchdruckerei, Seite XVI in der Fußzeile.
  2. Mayerhofer, J., Glasschröder, F. (1892) Die Weistümer der Rheinpfalz: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz Band XVI. Historischer Verein der Pfalz (Hg.), Speier, Gilardone'schen Buchdruckerei, Seite 107.

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

  1. "Weistum ist das von bäuerlichen Gerichten in regelmäßigen Fristen oder auf spezielles Ansuchen um Rechtsbelehrung hin festgestellte bäuerliche Gewohnheitsrecht." Mayerhofer, J. und F. Glasschröder (1892), ‹Die Weistümer der Rheinpfalz: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz Band XVI›, (Hg. Pfalz, Historischer Verein der, (1 Hg., Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz, XVI(XVI); Speier: Gilardone’schen Buchdruckerei) 252 Seiten. (CMS 351), Seite XIII ff.

Kategorien

Alsterweiler Weistum gehört den Kategorien an: Recht, Tatbestand

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