Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.
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- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/51bis75 + (So erhielt am 7. Juni der Löwenwirt Michae … So erhielt am 7. Juni der Löwenwirt Michael Hauck in '''Alsterweiler''' vom Rentamt Edenkoben, wo derselbe Rentbeamte weiter wirkte, die Mahnung, binnen 3 Tagen beim Rentamt Edenkoben 200 fl. als Zwangsanlehen zu zahlen. Hauck wollte nicht. Am 13. Juni kam eine 2. Mahnung mit Androhung der Verhaftung. Am 14. Juni zahlte er 100 fl. auf Abschlag. Weil er nicht ganz zahlte, wurde er gefangen nach Kaiserslautern abgeführt. (1848)ngen nach Kaiserslautern abgeführt. (1848))
- Katharina von Mühlhofen + (...war die Tochter Peter II. von Mühlhofen und 1455 mit Hans von Thalheim,kurpfälzischer Fauth (Vogt) im Oberamt Germersheim mit dem Unteramt Billigheim,verheiratet.)
- LA Sp F 9 Nr.87 + (Speichermeister)
- Dienerbücher des Bistums Speyer (1464-1768)/Eintrag + (Spiel, Anastasius. 1555 III 4, Schaffner zu Kirrweiler (317, 72))
- Pfälzisches Wörterbuch/(woerterbuchnetz.de) + (Spiel-feld n.: 1. 'Fläche, auf der ein Spi … Spiel-feld n.: 1. 'Fläche, auf der ein Spiel stattfindet', neu, Spielfeld [Kaislt]. — 2. FlN, amtl. Spielfeld [NW-Hamb LA-Maik Mart Zink FlN 22], mda. '''[[Spelwel]]''' [LA-Maik]. a. 1314: vffe dem spilvelde [Lam 1 71v (GH-Hagb)]; a. 1333: am(m)e spilvelde [Lam 1 74r]b)]; a. 1333: am(m)e spilvelde [Lam 1 74r])
- Oberstein (Familienname) + ((können die Oberstein) als eines der bedeutenderen pfälzisch-rheinhessischen Adelsgeschlechter angesprochen werden.)
- Auswanderungen aus dem früheren Hochstift Speyer nach Südosteuropa und Übersee im XVIII. Jahrhundert/Eintrag + (Stahl Andreas, Alsterweiler, mit Frau u. 6 Kindern, 15 fl 45 x (1 fl 433/4 x). - 61/12308:258 / U/ 2.6.1779.)
- Steinweiler + (Steinweiler gehörte zum Amt Billigheim. Da … Steinweiler gehörte zum Amt Billigheim. Das Amt, als Oberschultheißerei oder Amtsmannschaft bezeichnet, war ursprünglich Königsland und unterstand keiner Territorialherrschaft. Seine Bewohner unterstanden keiner Leibeigenschaft und wurden als „Königsleute“ bezeichnetft und wurden als „Königsleute“ bezeichnet)
- Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler/Auszug + (Stephan Kühn, starb in der "Deckelgass 269")
- Anzeige der Civilbeamten im Rheinkreise des Königreichs Baiern + (Straßen= und Wasserbaubeamte / Inspections-Bezirk Speyer / Bau-Conducteure - Joseph Marggraff in Landau)
- 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Singt dem Herrn ein neues Lied + (Te deum laudamus, te deum.)
- Pfälzer Zeitung + (Theilungsversteigerung [850] Am 21. lauf. … Theilungsversteigerung [850] Am 21. lauf. Mon., Nachmittags 2 Uhr, zu Alsterweiler in der Maxburg, werden durch den damit beauftragten k.b. Notar Stett, im Amtssitze zu Edenkoben in der Pfalz, abtheilungshalber zu eigen versteigert:</br>ein zu Alsterweiler an der Hauptstraße auf 6 Dez. gelegenes Wohnhaus mit Stall, Kelterhaus, Keller und Hof und 10 Dez. Pflanz= und Baumgarten dabei und ein daselbst auf 4 Dez. gelegenes Wohnhaus mit Stall, Hof, Schuppen und Pflanzgärtchen.</br>Die Eigenthümer sind: 1. Nik. Müller, Schneider; 2. Franziska Müller, Dienstmagd; emancipirte Minderjährige, welche den Winzer Georg Frankmann zum Curator hat; 3. Elisabetha Müller, minderjährig, welche den Sebastian Frankmann d. J., Winzer, zum Vormunde und den Winzer Nik. Müller d.Ä. zum Gegenvormunde hat. Alle in Alsterweiler wohnhaft. Edenkoben, den 3. März 1865. Stett, k. b. Notar.ben, den 3. März 1865. Stett, k. b. Notar.)
- Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen + (Titel: Der Tropenpflanzer: Zeitschr. für t … Titel: Der Tropenpflanzer: Zeitschr. für tropische Landwirtschaft; Organ d. Kolonial-Wirtschaftlichen Komitees / Beihefte</br>Körperschaft: Deutsche Kolonialgesellschaft / Kolonial-Wirtschaftliches Komitee</br>Verlag, Herausgeber: Mittler [in Komm.]</br>Ort: Berlin</br>Jahr: 1900</br>Art der Ressource: Buch</br>Besitznachweis: 12 [München] 1912 QK-Imagenr.: 49929007</br>Besitznachweis: 19 [München] 1900-1914. 28.1931,1</br>Besitznachweis: 210 [München] 2.1901,2-5; 3.1902,1-4; 4.1903,1,3-5; 5.1904 - 19.1919,3</br>Besitznachweis: 29 [Erlangen] 1. 1900 - 21. 1921,1</br>Besitznachweis: 355 [Regensburg] 10. 1909</br>Besitznachweis: 37 [Augsburg] 1.1900 - 25.1928</br>Besitznachweis: 91 [München] 12.1911-15.1915. 18.1918-24.1927</br>Bemerkung: 1.1900 - 28.1931; damit Ersch. eingest.</br>Bemerkung: Sachl. Bennung 1.1900 - 25.1928: Wissenschaftliche und praktische Abhandlungen über tropische Landwirtschaft</br>Bemerkung: BV022653412 Einzelne H. zugl. Bd. von: Deutsch-koloniale Baumwoll-Unternehmungen</br>Bemerkung: BV013633606 Einzelne H. zugl. Bd. von: Deutsche Kolonialgesellschaft / Baumwollbau-Kommission: Verhandlungen der Baumwollbau-Kommission des Kolonial-Wirtschaftlichen Komitees, wirtschaftlicher Ausschuß der Deutschen Kolonialgesellschaft</br>DigiBib-Datenbank: BVB</br>In: Der Tropenpflanzer (1927) Band 30-31, Seite 262</br>Mussolini und Italiens Kolonialpolitik.</br>Von Geh. Baurat Franz Allmaras</br>Seite 163</br>Die am 4. Jahrestag des Marsches auf Rom von %Mussolini verkündete Botschaft über die Leistungen des Fascismus für die Zeit seiner Herrschaft gibt uns vor allem ein Bild von dem großen Wirtschaftsprogramm Mussolini, das man kurz zusammenfassend das Programm der Tat und Arbeit bezeichnen kann. Schaffung und Hebung der produktiven Arbeit für alle Schichten der Bevölkerung, Zusammenfassung aller produktiven Kräfte des Volkes für die produktive Arbeit und Aufbringung der der Wirtschaft nötigen Rohstoffe innerhalb der italienischen Grenzen, das sind die Ziele.</br>Er fördert Banken und Industrien; aber im Gegensatz zu fast allen anderen Nationen sieht er in der Industriealisierung des Landes nicht das Allheilmittel für die Beheung der Arbeitsnot. Voran stellt er die Kolonisation und den Ausbau des heimischen Bodens sowie die Ansiedlung und kolonialwirtschaftliche Betätigung innerhalb der weiteren italienischen Grenzen.</br>«Da dieAuswanderungsländer, die nach hergebrachter Sitte die italienischen Auswanderer aufnahmen, heute gesperrt sind, hat das fascistische Regime» so lautet die Botschaft, «einen Ausschuß eingesetzt, der das problem der Ansiedlung innerhalb der italienischen Grenzen studiert, und hat damit die Arbeit in den Kolonien gesteigert.» Das Problem der Ansiedlung ist aber, sokann man dem anfügen, das Bevölkerungsproblem, das bei den Staaten mit Überbevölkerung, wie Italien, das brennendste ist, und das als Weltproblem gelöst werden muß, wenn weitere Kriege verhindert werden sollen.</br>Italiens Kolonialbesitz umfaßt Tripolis mit Cyrenaika in Nordafrika, sowie Erythräa und Somaliland in Ostafrika mit insgesamt rd. 2 Millionen qkm Fläche und rd. 1,6 Millionen Einwohner. Nur Tripois und Cyrenaika haben eine nennenswerte europäsiche Bevölkerung von rd. 30 000 Einwohner. Die italienischen Kolonien weisen nicht die großen Bevölkerungszahlen der tropischen Negerländer auf; es sind mehr Gebiete, die für Siedlung und Viehzucht geeignet sind, und das gibt ihnen für das übervölkerte Italien besonderden Wert. Sicherlich gibt es bessere Gebiete in Afrika, als es die italienischen Beseitzungen sind, sie beiten aber doch gute Handels- und Besiedlungsmöglichkeiten und stehen mit ihen natürlichen Wirtschaftswerten nicht unter dem Durchschnitt sonstiger afrikanischer Länder. Es würde im Rahmen dieser Ausführungen zu weit führen, auf die wirtschaftlichen Einzelheiten einzugehen. Ich will hier nur auf die neuerdings von der Bergbaukommission festgestellten großen abbaufähigen Phosphatlager in Tripolitanien und auf deren Wert für die italienische Landwirtschaft verweisen.</br>Wenn sich trotzdem die Wirtschaft in den italienischen Kolonien nicht so entwickelt hat, wie man es erwarten sollte, so waren neben dem mangelnden Verständnis der früheren italienischen Regierungen für koloniale Wirtschaft vor allem politishe Hemmungen die Ursache. So hat die Besetzung von Erythräa 1889 zum Kriege mit Kaiser Menelik von Abessinien und zur Niederlage bei Adua geführt, und das hatte wiederum zur Folge, daß Italiens Kolonialtätigkeit gelähmt und darüber hinaus auch seine aktive Politik vom afrikanischen Kontinent mit verstärkter Kraft nach der Adria gegen Öserreich und zum Balkan gelenkt worden ist. Andererseits ist die Rivalität mit Frankreich und England um den Besitz, oder wie sich die Diplomaten offiziell ausdrücken, in der Abgrenzugn ihrer wirtschaftlichen Betätigungsfelder in den abessinischen Ländern, hauptsächlich schuld, daß alle diese Gebiete wirtschaftlich stagnieren. Auch um den Besitz von Tripolitanien und der Cyrenaika mußte Italien 1911 den langwierigen und unpopulären Krieg führen. Die Durchführung der Besetzung ist dort schwierig und wechselvoll gewesen.</br>Unter diesen Verhältnissen ist es nicht zu verwundern, daß der Gesamthandel der italienischen Kolonien im Jahre 1922 nru rd. 186 Mill. Lire Einfuhr und 56 Mill. Lire Ausfuhr begragen hat.</br>Es ist das großoe Verdienst Mussolinis, daß er die natürlichen Werte der Kolonien erkannt und das italienische Volk auf den gorßen Wirtschaftswert der Kolonien für die Gesamtwirtschaft Italiens verwiesen hat. Er bereist selbst die Kolonien und sucht so seine Landsleute für die koloniale Siedlung zu gewinnen. Vieles ist auf politischem Wege ereicht worden, um eine kolonialwirschaftliche Betätigung überhaupt zu ermöglichen. Umfangreich sind die Arbeiten, die insbesondere auf dem Gebiete des Verkehrs in Angriff genommen werden. So werden im Somaliland, wo vorher die italienische Herrschaft sich nicht weit über den Hauptort Mogadischu hinaus erstreckthat, und wegen der kriegerischen Haltung der Eingeborenen selbst eine Befeueuern gder Küste nicht möglich gewesen ist, die Sultane unterworfen. Auf diplomatischem Wege wird das Jalugebiet mit dem einzigen brauchbaren Hafen der dortigen Küstenstrecke gewonnen. Damit sind erst für dieses land die orbedingungen einer kolonialwirtschaftlichen Betätgiung geschaffen worden. Im vorigen Jahre kam mit England eine Einigung wegen der wirtschaftlichen Betätigung in Abessinien zustande und damit wäre auch der Weg für die Transversalbahn von Massaua über Asmara nach der Jalumündung frei geworden, wenn nicht Frankreich und Abessinien sich dem entgegengestellt hätten. Mit Ägypten ist ein Freundschafstsvertrag abgeschlossen, der vor allem die Ostgrenzen der Cyrenaika festlegt und damit auchdie friedliche Besetzung der Oase Dscharabut ermöglicht. Die Häfen in Tripolis, Bengasi und Massaua werden ausgebaut, sowie eine Reihe sonstsiger Verkerhsanlagen errichtet. Kommissionen für Untersuchungen und Forschungen auf dem landwirtschaftlichen und bergbaulichen Gebiet werden entsendet.</br>Was bis heute schon in der kurzen Zeit getan und erreicht ist, ist sbemerkenswert. Arbeiten auf kolonisatorsichem Gebeite erfordern aber, das wird so oft übersehen, Nervenkraft, viel Arbeit und viel Geduld und großen Kapitalaufwand, vor allem sind es solche auf lange Sicht; ihre Erfolge lassen sich in voollem Umfange erst nach Jahren übersehen, wie auch Mussolini bei anderer Gelegenheit mit Recht eine Zeitspanne von 10 Jahren dafür fordert.</br>Es ist die Tragik fast aller übervölkerten Nationen, daß ihnen bei der jüngsten Verteilung der Welt nicht entsprechend große Gebiete zur Unterbringung ihrer überschüssigen Bevölkerung zugefallen sind. Um so mehr ist es ein Hohn auf alles, was Menschenrechte heißt, daß England und Frankreich, die zwei Natioen mit dem größten Machtberich, der sich mit Ausschluß der Mandatsgebiete auf 49,1 Millionen qkm Fläche = 33% der gesamten Landoberfläche der Erde erstreckt, dem übervölkerten Deutschland durch den Raub seiner Kolonien jede freie überseeische Betätigung unmöglich machen, sowie dem übervölkerten Italien in seinen Bestrebungen, sich kolonialwirtschaftlich zu betätigen und auszudehnen, immer weider entgegen arbeiten.</br>Die Bevölkerungsdichte von Italien steht der Deutschlands nahe. Sie beträgt in Deutschland 127 Köpfe auf eine qkm, in Italien 124, in der Provinz Neapel sogar 1646. Die Auswandererländer, in denen früher die überschüssige Bevölkerung Italiens dauernd oder vorübergehend unterkommen konnte, sind heute ganz oder teilweise gesperrt. Ob die in Frankreich zurzeit noch beschäftigten Italiener, deren Zahl eine Million sein soll, dauernd dort tätig sein können, ist zweifelhaft. Und so darf es nicht verwundern, daß Mussolini für die wachsende Bevölkerung über die jetzigen italienischen Grenzen hinaus weitere Gebiete zu gewinnen sucht.</br>Der zurzeit sichabspielende Kampf um die Vormachtstellung in Albanien entspringt mehr imperalistischen, als kolonisatorischen Gründen. Die sogenannten Friedensverträge nach dem Großen Kriege haben, wi fast alle anderen strittigen Welstfragen, acuh die Adria-Frage nicht gelöst. Daß Mussolinis Pläne auf die Besetzung von Teilen der asiatischen Türkei hinauslaufen, wie man schon hören konnte, sit nicht warhscheinlich. es würde die Kriegsführung über See gegen eine starke Landmacht bedeuten, und eine starke Belstungsprobe für Italien und vor allem für den Fascismus bedeuten. Im ürgien zeigt das Beispiel Griechenland und ach der italienische </br>Seite 164</br>Feldzug um Tripolitanien im Jahre 1911 die Schwierigkeiten und das Risiko eines solchen Unternehmens.</br>Vor allem sind Tanger und Tunesion die Ziele der italienischen Kolonial-Politik. Mit Tanger werden mehr politische als wirtschaftliche Zwecke verfolgt. Im Geschäftsleben wäre Tanger eine Aktiengesellschaft, von deren Aktien Mussolini ein möglichst großes Paket sich verschaffen will, das ihn berechtigt, in den Generalversammlungen mitzusprechen, das er aber auch ganz oder zum Teil für bessere Geschäfte veräußern kann.</br>Tunesien dagegen gilt den Italienern als der Brückenkopf nach Afrika. Dazu komt, daß von den im Jahre 1921 gezählten 156 100 Europäern des Landes 54 500 Franzosenund 84 800 Iatliener, sowie 13 500 Malteser mit italienischer Abstammung sind. Als am 12. Mai 1881 Tunesiendurch Vertrag mit dem Bey unter französische Schutzherrschaft gestellt wurde, - Tunifizierung nennt man seitdem allglemein diese Art der Besitzergreifung - bäumte sich ganz Italien dagegen auf. Daß gegenüber Sicilien Frankreichs Kriegshafen Nordafrikas, Biserta, liegt, ist für Italien ebenso bitter, wie die nahe genllische Seefestung Malta. Die politische lage wurde besonders scharf, als Im Jahre 1921 die französische Regierung für Tunesien ein GEsetz herausgab, demzufolge alle in Tunis wohnenden Europäer zu Franzosen erklärt werden sollten. Nur auf den Protest der italienischen Regierung ist für italienische Staatsangehörige das Gesetz vorläufig außer Kraft gesetzt.</br>Tunesien ist verhältnismäßig klein, einschließlich der Südprovinz hat es 167 400 qkm Fläche und 2 095 000 Einwohner. Aber es ist ein emporblühendes Land. Neben Getreide, Früchten, Wein, datteln ist vor allem die Ausfuhr an Korkeiche und Phosphaten bedeutend. Daß Frankreich ohne Waffengewalt Tunesien mit seinem wichtigen Kriegshafen Biserta abtreten könnte, ist nicht anzunehemn. Ebenso ist Italiens Streben nach dem Besitz dieses Landes zu verstehen. Der durch den Fascismus gesteigerte nationale Aufschwung des italienischen Volkres kann die politische Lage wegen Tunis jederzeit verschärfen. Durch Kompensation, wie z.B. durch Austausch oder Überlassung anderer Gebiete wird es kaum möglich sein, Italiens Aspirationen auf Tunis dauernd zu beseitigen. So ist in jüngster zeit in der Öffentlichkeit der Plan erörter worden, daß Frankreich Italien durch Abtretung des Mandats auf Syrien entschädigen sollte. In beiden Ländern verhielt man sich ablehnend. Nur in Tunesien selbst müßte müste der Ausgleich, der den Interessen beider Nationen Rechnung trägt und dauernd beide befriedigen soll, gesucht werden. Ein Weg wäre, daß Tunesien ähnlich wie Ägypten eine wirkliche und unabhängige Selbstverwaltung bekäme, mit einer Gesetzgebung, die den dort wohnenden und zuwandernden Europäern gleiche Rechte und Pflichten sichert.</br>Nicht weniger stark sind Italiens Interessen am Roten meer und an der Somaliküste. Es hätte dort im Zusammenhang mit den rückliegenden abessinischen Ländern ein großes koloniales Wirt</br>Seite 165</br>schaftgebiet und ein weites und erfolgversprechendes Feld der Tätigkeit, wenn es ihm gelänge, freie Hand zu bekommen, d.h., wenn die alten Rivalen England dund Frankreich sich dazu entschließen könnten, in den langen Küstengebieten von Massaua bis zur Jalumündung und in dessen Hinterland abessinien sich zu desinteressieren. Die volle Souveränität Abessiniens ist allerdings heute eine Tatsache. Macht Italien sie zur Voraussetzung seiner Politik so ebnet es sich dei Wege, um mit diesem auf handelspolitischem und wirtschaftlichem Gebiet in ein gutes Einvernehmen zu kommen, die politischen Grenzen festzulegen, die nötigen Handelsverträge abzuschließen, sowie die Konzessionen für Verkerhsanlagen und Verkerhswege zu vereinbaren. Auch die Interessen Englands an den Westgrenzen von bessinien müßten gewahrt bleiben, es hat dort im Stromgebiet des Tanasees und des blauen Nils und seiner nebenflüsse die Interessen der unterhalb anliegenden sudanesischen und ägyptischen Bevölkerung auf wasserwirtschaftlichem Gebiete zu wahren. Auf dem übrigen großen Ländergebiet von Massaua bis Kismayu könnten Frankreich und vor allem England das übervölkerte Italien sich kolonialwirtschaftlich betätigen lassen, ohne daß sie selbst damit wirtschaftlich und auch politisch viel opfern. Mit zeitweiligen Abmachungen, Desinteressementserklärungen wäre es nicht geschehen. Solche sind schon dieer Länder wegen seit 1884 viele getroffen vowrden, ohne daß sie reale Bedeutung bekommen haben. Italien müßte auch über die Gebiete verfügen können; sein Gebiet müßte im Süden bessere Grenzen bekomme, und die Grenzen der englicschen und französsichen Enklave im Somalilande müßten fallen.</br>Was das englische Somaliland mit Berbera und Zeila anbelangt, so ist es ein für England geringwertiger Besitz; regiert wird das Land von Aden aus. Nach dem englischen Jahrbuch von 1926 ist es nur besetzt worden, damit es nicht mehr in den Barbarismus zurückfällt.</br>Wenn weiterhin in jüngster zeit in der Presse von einer Abtretung des kenyagebietes von England an Italien die Rede ist, so kann es sich meines Erachtens nur um Gebiete, die nördlich einer Grenzlinie liegen, die sich ungefhr vom englisch-italiensichen Grenzpunkt am Ocean über den Nordabhang des Kenya-Massivs zum Rudolfsee erstreckt. England hat übrigens im ersten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts diese Gebiete wegen der durh die kriegerische Bevölkerung hervorgerufenen Schwierigkeiten räumen lassen und könnte sich also ohne wesentliche Beeinträchtigung seiner Interessen abtreten; währen dItalien durch deren Inbesitznahme außerordentlich gewinnen würde; es bekäme vor allem die Möglichkeit der freien Machtentfaltung den Somalistämmen gegenüber, könnte somit Frieden und Ordnung und damit die Voraussetzung für die wirtschaftliche Betätigung schaffen.</br>das französische Somaliland hat nur 22 000 qkm Fläche mit 64 800 Einwohnern, darunter 340 Europäer. Der gute Hafen Djibuti, als Ausgangspunt der Bahn nach Addis-Adeba, der Hauptstradt Abessiniens, gibt dem schutzgebiet seine Bedeutung. Die Eisenbahn</br>Seite 166</br>liegt mit 90 km Länge auf französischem Gebiete, 780 km liegen auf abessinischem Boden. Daß dieser Hafen ohne großes Hinterland marinetechnisch und militärisch große Bedeutung hat, wird vielfach bezweifelt. Tatsächlich ist er als solcher auch nicht ausgebaut. Auch die Wirtschaftslage des Schutzgebietes ist nicht sehr glänzend, wie aus seinen Handelszahlen, sowie aus denen von Abessinien zu ersehen ist. Soll Italien auch hier freie Entfaltung zugestanden werden, so wird es sich vornehmlich darum handeln, wieweit ihm ein Einfluß auf die Bahn zugestanden wird, sei es, daß ihm der Hafenplatz Djibuti mit der französischen Bahnstrecke abgetreten wird, und die französsischen Anteile an der abessinischen Strecke verkauft werden, sei es, daß ihm nur ein entsprechender finanzeller und wirtschaftlicher Einfluß auf die abessinische Bahnstrecke mit dem Rechte, von ihr aus Zweigbahenen, z.B. gemäß dem alten englischen Plane nach Zeila oder auch nach Massaua und zur Jalumündung zu bauen, eingeräumt wird.</br>An England und Frankreich liegt es also, daß Italiens Kolonialbesitz ein wertvolles Wirtschaftsgebiet und ein entsprechndes Betätigungsfeld für seine überschüssige Bevölkerung werden kann. Die Leiter dieser Staatten müssen sich darüber klar sein, daß aufstrebende auf irher Scholle beengte Nationen, wie Deutschland und Italien, immer nach freier Betätigung in Übersee drängen werden. Noch heute ist es möglich, auf friedlichem Wege den übervölkerten Staaten Europas in Afrika - und nur da - eine entsprechende freie kolonisatorische Tätigkeit zu gewährleisten, und deren starke innere Kräfte für die wirtschaftliche Erschließung Afrikas bereitzustellen. England und Frankreich können so auf irhe für sie tragbare Weise viel zur Lösung des europäischen Bevölkerungsproblems und damit zur Befriedigung der Welt beitragen.damit zur Befriedigung der Welt beitragen.)
- Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen + (Titel: Personalstand / Technische Hochschu … Titel: Personalstand / Technische Hochschule München</br>Körperschaft: Technische Hochschule München</br>Ort: München</br>Jahr: WS 1877/78(1877) - WS 1934/35(1935)</br>Art der Ressource: Buch</br>Besitznachweis:</br>Besitznachweis: DE-1+1A [SBB-PK Berlin] Standort: 2, Signatur: Oo 2084/83</br>Besitznachweis: DE-12 [BSB München] Signatur: 4 Bavar. 2200 XI C 5,7; Signatur: 4 Bavar. 2200 XI C 5,7</br>Besitznachweis: DE-38 [USB Köln] Signatur: XA1219</br>Besitznachweis: DE-27 [THULB Jena] Standort: Mag, Signatur: 8 Hist.lit.V,58/13</br>Besitznachweis: DE-7 [SUB+Uni Göttingen] Standort: HG-FB, Signatur: 8 HLP I, 5165; Signatur: 8 HLP I, 5165</br>Besitznachweis: DE-21 [UB Tübingen] Signatur: Ah IV 33</br>Besitznachweis: DE-25 [UB Freiburg] Signatur: VS 57,a</br>Besitznachweis: DE-29 [UB Erlangen] Standort: H00, Signatur: H00/PV.MÜNCHEN.TH</br>Besitznachweis: DE-14 [SLUB Dresden] Signatur: Hist.acad.1177.f</br>Besitznachweis: DE-355 [UB Regensburg] Standort: 00, Signatur: 00/AL 37601</br>Besitznachweis: DE-101 [DNB] Standort: 101a, Signatur: ZB 35466</br>Besitznachweis: DE-15 [UB Leipzig] Standort: HB, Signatur: Hist.Bav.823-s; Standort: HB, Signatur: Hist.Bav.459(K)</br>Besitznachweis: DE-20 [UB Würzburg] Standort: 880, Signatur: 880/DA 39509 P467</br>Besitznachweis: DE-91 [TUB München] Signatur: 0001/J 57(13c; Standort: 0001, Signatur: 0001/ZA 2063; Standort: 0025, Signatur: 0025/ZA 2063; Standort: 1006, Signatur: 1006/21741</br>Bemerkung: Vorg. Königlich Bayerische Polytechnische Schule <München>: Personalstand der Königlich-Bayerischen Polytechnischen Schule zu München (ZDB-ID: 3070621)</br>Bemerkung: Forts. Technische Hochschule <München>: Personal- und Vorlesungsverzeichnis (ZDB-ID: 8684121)</br>Bemerkung: Sprache: Deutsch</br>Bemerkung: DDC-Sachgruppe: 370</br>Bemerkung: Titelvariante: Verzeichnis der Studierenden, Zuhörer und Gasthörer</br>Bemerkung: Titelvariante: Personalstand der Königlich Bayerischen Technischen Hochschule</br>Bemerkung: Titelvariante: Personalstand der Königlich-Bayerischen Technischen Hochschule zu München</br>Bemerkung: Nebent.: Verzeichnis der Studierenden, Zuhörer und Gasthörer</br>Bemerkung: Hauptsacht. WS 1877/78 - SS 1913: Personalstand der Königlich Bayerischen Technischen Hochschule. - Hauptsacht. teils: Personalstand der Königlich-Bayerischen Technischen Hochschule zu München</br>Bemerkung: Urh. bis SH 1918: Königlich Bayerische Technische Hochschule</br>DigiBib-Datenbank: GBVayerische Technische Hochschule DigiBib-Datenbank: GBV)
- Volksfreund + (Touristenverein "Die Naturfreunde": Sonnta … Touristenverein "Die Naturfreunde": Sonntag den 23. IX. Pfalzwanderung und Zusammentreffen mit verschiedenen Ortsgruppen des Gaues Südwestdeutschland. Abf. 5:34 bis Landau Elektrische Oberlandbahn bis Alsterweiler, Alsterweiler Schlucht, Kalmit, Neustadt. Rückfahrkarte von Neustadt schon in Karlsruhe lösen! Wir bitten um zahlreiche Teilnahme. Gäste willkommen 1008ahlreiche Teilnahme. Gäste willkommen 1008)
- Matthias Clemens Sigmund Dreyer/Veröffentlichungen + (Triftwooge sind künstlich angelegte Stillgewässer. Deren aufgestaute Wasserkraft wurde nach dem Öffnen einer Schleuse zum Holztransport genutzt.)
- Franz Gabriel Allmaras + (Seltsame Vorstellungen herrschten damals noch in Deutschland über koloniale Betätigung)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/181bis203 + (Trotz der Abtrennung von '''Alsterweiler''' war die Schülerzahl in Maikammer noch so groß, daß das Landkommissariat Landau 1830 die Gemeinde mehrfach aufforderte, wieder einen Gehilfen anzustellen.)
- Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte/Veröffentlichungen + (Umfassende Darstellung zu dem Priesterleben. Peter Kühn war der Enkel des Peter Kühn, der den Fensterstreit mit Michael Hauck bestritt.)
- Die Kredenburg zu Maikammer-Alsterweiler + (Unbekannt)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/181bis203 + (Unterm 25. November 1766 richtete der '''A … Unterm 25. November 1766 richtete der '''Alsterweiler''' Bürger Peter Schmitt an das Generalvikariat die Bitte, es möge erlauben, daß den Kindern von Alsterweiler einige Nachtstunden in der christlichen Lehre durch ihn gegeben werde. Als Grund gab er weiten Weg und schlechte Kleidung der Kinder an. Pfarrer Gödecke war dagegen, weil er vermutete, daß es den Alsterweilerer Bürgern nicht um Nachtschule, sondern um eigene Tagesschule zu tun sei. Dem Lehrer von Maikammer wäre auch ein Teil des Schulgeldes entgangen. Das Generalvikariat entschied zugunsten des Schmitt, da das allgemeine Wohl dem privaten vorgehe; der Pfarrer sollte fleißig nachsehen.ehe; der Pfarrer sollte fleißig nachsehen.)
- Pfälzischer Kurier + (Vermischte Nachrichten. Ludwigshafen, 3. D … Vermischte Nachrichten. Ludwigshafen, 3. December. Herr Pfarrer Hutmacher von Germersheim hat uns auf Grund des Artikels 47 des Preßgesetzes aufgefordert, folgende Berichtigung eines uns von achtbarer Seite zugekommenen Artikels bezüglich der Beerdigung des Bauschaffner Flörchinger abdrucken zu lassen. "1) Es ist unrichtig, was im Eingange Ihres Artikels angedeutet ist, daß nämlich Bezirksbauschaffner Flörchinger deshalb nicht begraben wurde, weil er seine Kinder protestantischer erziehen ließ. Denn obwohl die kath. Kirche nach ihren Grundsätzen die akatholische Kindererziehung von Seite eines Katholiken als das größte Vergehen gegen den Glauben nach dem eigenen Abfall betrachtet und unter Verhältnissen mit Verweigerung des kirchlichen Begräbnisses bestraft, so wäre diese Strafe bei Flörchinger doch nicht eingetreten, weil seine Kinder bereits erwachsen sind, und eine Aenderung nicht mehr in seiner Macht stand. Vielmehr wurde Flörchinger deshalb kirchlich nicht beerdigt, weil er seit einer langen Reihe von Jahren keine jener Pflichten erfüllte, welche ein Katholik erfüllen muß, wenn er auf die Rechte eines Katholiken Anspruch machen will. Fast nie seit langen Jahren besuchte er den gemeinsamen öffentlichen Gottesdienst, selbst nicht an den höchsten Festtagen; nie seit ungefähr 25 Jahren empfing er die hl. Sacramente und schloß sich so selbst von der Gemeinschaft der kathol. Kirche aus. Auch in den letzten Tagen seines Lebens zeigte er kein Verlangen nach Versöhnung mit der Kirche und gab kein Zeichen von Reue und verfiel so dem Kirchengesetze: A loco sacro (sepulturae) excludatur is, de quo publice constat, malitiose omnississe communionem paschalem et decessisse sine signo contritionis, d.h. kurz gefaßt: Das Recht auf kirchliches Begräbnis verliet, wer die österliche Communion verschuldeter Weise unterlassen hat und ohne Zeichen von Reue gestorben ist. 2) Es ist unrichtig, daß ich der Familie die Beerdigung unbedingt zugesagt und die Beerdigungszeit auf den 13. November Nachmittags 3 Uhr festgesetzt habe; im Gegenteil brachte mir die Leichenfrau Sonntags den 12. November unmittelbar vor dem Vormittagsgottesdienste die Todesanzeige mit der Bemerkung, daß die Beerdigung am 13. Novbr. Nachmittags 3 Uhr und der Trauergottesdienst Tags darauf stattfinden solle. Ich hatte gegen diese Zeitbestimmung nichts einzuwenden und bemerkte einfach, den Todtenschein bei Seite legend: "Es ist mir recht". Weiter nicht ein Wort. Wenn nun Ihr Correspondent daraus eine positive Zusage des kirchlichen Begräbnisses folgern will, so habe ich nichts dagegen. Nach meiner Absicht wollte ich eine solche positive Zusage nicht geben und konnte sie nicht geben, weil jeder Pfarrer, mag er auch die Gesezt noch so gut kennen, in einem solchen Falle verpflichtet ist, von der bischöflichen Stelle den Bescheid zu erholen. Ich wollte aber auch von der Möglichkeit der Verweigerung des kirchlichen Begräbnisses damals nichts erwähnen, weil ich für den Fall einer für Flörchinger günstigen Entscheidung der Familien jeden unnöthigen Schmerz zu ersparen gesonnen war. 3) Kann also auch davon keine Rede sein, als ob ich der Familie die Verweigerung des kirchlichen Begräbnisses in der Absicht so spät mitgetheilt hätte, um überhaupt ein ehrliches Begräbnis zu verhindern, wie sich der Correspondent ausdrückt. Hätte ich diese Absicht gehabt, so hätte ich wohl das Gegentheil von dem thun müssen, was ich gethan habe. Ich hätte das Läuten untersagen und die Nachricht von der Nichtbeerdigung so früh als möglich verbreiten müssen. So aber ist wohl nicht Ein Mensch abgeschreckt worden, Flörchinger die letzte Ehre zu erweisen. Im Uebrigen war der Sachverhalt folgender: Flörchinger starb Samstag Nachmittags 4 Uhr. Sonntag Vormittags vor dem Hauptgottesdienst, also 18 Stunden nach dem Tode, brachte mir die Leichenfrau die Todesanzeige. So blieb mir zur Besorgung der Angelegenheit noch Sonntag Nachmittag und Montag Morgen. Sonntag Nachmittag nach Speyer zu fahren, war mir unmöglich, da ich unwohl war; der Telegraph ist bei der für die bischöfliche Behörde zur Entscheidung nothwendigen Exposition nicht geeignet; einer Mittelsperson wollte ich mich aus demselben Grund nicht bedienen und durch ein Schreiben wäre keine Zeit gewonnen worden. ich reiste deshalb Montag Vormittags nach Speyer und sandte den Bescheid, sobald ich ihn erhielt, per Telegraph hierher ab."ch ihn erhielt, per Telegraph hierher ab.")
- Säkularisation und Mediatisierung in den vier rheinischen Departements 1803-1813: Teil IV Donnersberg-Departement + (Versteigerung des Alsterweiler Hofgut des Allerheiligenstifts einschl. der Weinberge und des Gartens.)
- Pfälzer Zeitung + (Versteigerung des Hauses von XXX Damm.)
- Neustadter Wochenblatt/Alsterweiler + (Versteigerung von Haus und Güter, (Maikamm … Versteigerung von Haus und Güter, (Maikammer, Canton Edenkoben) Donnerstag den 30. Januar 1834, Nachmittags 1 Uhr, zu Maikammer im Gasthaus zum Schaaf, werden die Liegenschaften aus der Verlassenschaft des Hern. Bezirks=Richters Schott allda, freiwillig, unter sehr annehmbaren Bedingungen versteigert, bestehend: 1. in einem schönen, gut eingerichtetem, zweistöckigen Wohnhaus zu Maikammer, mit Kelterhaus, Kellern zu 100 Fudern und allen erforderlichen Oekonomie-Gebäuden, namentlich mit einem schön angelegten, großen Pflanz- und Wingerts-Garten. 2. in 8 u. drei Viertel Morgen Weinberge im Maikammerer Bann. 3. in 7 u. drei Viertel Morgen Wiesen in Maikammerer und Kirrweilerer-Bann; alles in den besten Lagen und im besten Zustande. Edenkoben den 16. januar 1834. Im Auftrag P. Krieger, Notär.januar 1834. Im Auftrag P. Krieger, Notär.)
- Königlich Bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz + (Versteigerungsankündigung für das Anwesen Hartmannstraße Nr.61)
- Königlich Bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz + (Versteigerungsankündigung im Wirtshause zur Blume in Alsterweiler für Grundstücke in Alsterweiler. (Suche nach Alsterweiler / 8. Eintrag))
- Plan über die Theilung der 5te HainGeraideWaldung + (Verteilt und Gezeichnet Ph. Schaefer. Edenkoben: Katasterverwaltung Königreich Bayern.)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten + (Viel Geld konnte früher in der Gemeinde gespart werden, weil die Ämter alle Ehrenämter und alle unfreien Bürger zum Wach- und '''Frondienst''' verpflichtet waren.)
- DHM Do 79 113 + (Erbpacht Mühle von Steinweiler)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/181bis203 + (Vom 1. Oktober 1920 bis 31. Dezember 1920 führte Schulamtsbewerber Arthur Rutz von Hermersberg, Seminaraustritt 1920, die obere Schule zu ''Alsterweiler'', dann übernahm sie Lehrer Peter Bayer von St. Martin, seither Lehrer in Wiesbach.)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/51bis75 + (Vom Jahre '''1851''' an wurde die Stelle des '''Eichers''' alljährlich besetzt, einer für Maikammer und einer für '''Alsterweiler'''.)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/181bis203 + (Vom Jahre 1588 an läßt sich dann ein Lehrer nachweisen, der sämtliche schulpflichtigen Kinder der Orte Maikammer und '''Alsterweiler''' zu unterrichten hatte. Das Schulhaus befand sich am Lindenplatz beim Gemeindehaus.)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/126bis150 + (Vom Jahre 1821—1832 war Daniel Reinig Bürgermeister, Joh. Ernst 1. Adjunkt, Sebastian Hauck Adjunkt in '''Alsterweiler'''.)
- Drei Denkmäler aus dem Gebiete der Pfälzischen Haingeraiden + (Vom Kanzelfels wandert man nach Süden, der … Vom Kanzelfels wandert man nach Süden, der neuen vom Kgl. Forstmeister Aull angelegten Waldstraße nach und erreicht in ca. 3/4 Stunden die Stelle, wo von links her das gelbgrüne Kreuz aus der Tiefe des Argenbachtales heraufkommend an den Platz kommt, wo mehrere Waldwege sich kreuzen.z kommt, wo mehrere Waldwege sich kreuzen.)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/26bis50 + (Vom Mai 1816 ab regnete es beständig; es g … Vom Mai 1816 ab regnete es beständig; es gab große Überschwemmungen; am 12. Mai auch starke Fröste. Es gab kein Getreide und keine Kartoffeln. Am 23. September gab es schon Winterfröste, am 12. Oktober tiefen Schnee. Darum erfroren die Trauben größtenteils. Die Weinlese begann am 8. Oktober. Die Trauben wurden in Körben und Maltersäcken heimgebracht und mit Pflasterstempeln in hölzernen und steinernen Trögen zerstoßen. Der Wein (8 Morgen gaben 2 Fuder) war so sauer, daß ihn kein Wirt kaufen wollte. Er kostete 100-130 Gulden. Jetzt kam der 15er Wein in den Preis. Friedrich Eisenbiegler in Alsterweiler verkaufte 1 Fuder zu 415 Gulden und 1 Kronentaler. Am 1. Juli 1816 wurde der Kanton Edenkoben von dem Rentamt Neustadt a.d. Hdt. getrennt und ein Rentamt in Edenkoben errichtet. Die durch die schlechte Ernte hervorgerufene Hungersnot dauerte bis zur Ernte 1817. Als man hier durch die Gemeinde den Ärmsten Unterstützung (1816).Gemeinde den Ärmsten Unterstützung (1816).)
- 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/Wappen + (Vom Zeichen her wäre es möglich, das Wappe … Vom Zeichen her wäre es möglich, das Wappen von Maikammer auch so zu gestalten (10), wie es sich in der Tat zum Zeichen der Trauer, umgekehrt auf dem von der Gemeinde im Jahre 1727 errichteten Friedhofskreuz, heute auf der Totengedenkstätte, findet. Die Stellung des Lotsymbols (la) hat aber eine besondere Bedeutung: a) Daran ist zu erkennen, zu welchem Dekanat eine Gemeinde gehörte (Bildvergleich (1)—(9), und b) innerhalb unseres Dekanates (Weyher ab 1399 für ca. 300 Jahre) unterscheidet die dem Petruskreuz ähnliche Anbringung den Gemeindemandatsträger von sonstigen Amtsträgern. Deutlich zeigt dies der Vergleich verschiedener Amtsträgerzeichen: das Zeichen für unseren Gemeindewaldschützen (11), für einen Haingeraideschützen (12), für einen Amtshaagschützen (13) ) oder für einen '''Amtsschöffen''' (14) )) oder für einen '''Amtsschöffen''' (14) ))
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/126bis150 + (Von 1833—1835 war Franz Lederle Bürgermeister, Joh. Ernst 1. Adjunkt, Mich. Hauck Adjunkt in '''Alsterweiler''')
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten + (Von 80 Morgen Wingert, die besonders bezeichnet waren, wurde von altersher der sog. Glockenzehnt für den Glöckner zu Maikammer entrichtet. Auf Johanni Enthauptung 1542 wurde der Distrikt des Glocken- und Mesnerzehnten erneuert. (quelle 17))
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten + (Von Juni bis 11. Juli 1849 führte Leonhard Ullrich für den abwesenden Bürgermeister dessen Amt , am 15. Oktober 1849 wurde I. A. Straub Bürgermeister, G. F. Straub und J. Ph. Eisele wurden Adjunkten.)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/101bis125 + (Von München kam ein Geometer mit Frau und … Von München kam ein Geometer mit Frau und 14jährigem Meßgehilfen nach Maikammer und nahm bei dem damaligen Gemeindeschreiber Hauck Wohnung. Dessen Sohn half auch beim Messen mit. Dieser erzählt von diesen Waldgängen in der Palatina. So fanden sie im Walde viele "balkenlange und pickelshelmsdicke" Schlangen. Einmal fanden sie bei der Kropsburg einen Storch, den eine Schlange umwickelt hatte. Sie befreiten den Storch. Der Geometer war ein eigentümlicher Mann, den die Leute Waldmesser nannten. Wenn sie ihm begegneten, grüßten sie ihn immer: „Guten Tag, Herr Waldmesser!" Darüber ärgerte er sich und erwiderte: „Ich bin kein Waldmesser nicht: ich bin Geom'ter!" Die damals nicht feinen Leute, die auch infolge des Krieges und der Nachkriegszeit roher geworden waren, trieben ihren Spott mit ihm und riefen ihm, wo sie ihn von weitem sahen „Land-mes-ser" nach. Einmal ging er auch von der Vermessung durch '''Alsterweiler''' nach Hause; im Walde hatte er sich einen dicken Stock zum Benutzen beim Gehen abgeschnitten. Als er an die '''Deckelgasse''' kam, standen einige böse Buben dort und belästigten ihn durch Zurufen. Dabei schlug er dem Frechsten seinen Stock über. Die Folge war, daß man ihm Steine nachwarf und ihn bis zu seiner Wohnung verfolgte. Als auch noch nachts Steine in die Wohnung fuhren mit den Zurufen: „Wir schneiden ihm den Hals ab! Wo ist der Waldmesser, er muß sterben; der will kein Waldmesser sein!", brach er nachts noch auf und verließ das ungastliche Maikammer. Ein Knecht des Bürgermeisters Reinig brachte ihn mit der Chaise fort.(1816)nig brachte ihn mit der Chaise fort.(1816))
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten + (Von November 1870 bis Januar 1871 starben viele jungen Männer, in der '''Deckelgasse''' allein 5 Männer und eine Frau. Die Blattern, die schon an vielen Orten gehaust hatten, kamen auch hierher.)
- Concepte der Reichskammergerichtsordnung : auf Befehl der jüngsten Visitation entworfen/Seite 793 + (Von d. Pfennigmeister u. seinem Amt (Seite … Von d. Pfennigmeister u. seinem Amt (Seite 793)</br>...gang der ältern Protocollorum Plenis bis zum Jahre 1656. ermanglen die weitere Nachrichten älterer Zeiten, hingegen von dieser Zeit an hat der ehmalige tapfere Herr Assessor von Sontborn als Deputatus ad Cassam nach des Pfenningmeisters Krebsen 1732. erfolgtem Absterben einen vollständigen Auszug aus denen beeden vorhandenen ältern Protocollis Pleni von 1656. bis 1670. und von 1671. bis 1688. das Pfenningmeistersey-Amt betreffend, verfasset, welcher dem Protocollo Pleni 1732. einverleibet ist, und viele merkwürdige Nachrichten enthaltet: Ich bemerke daraus nur kürzlich folgendes: Im Jahr 1659 hat '''Gisbert de Maere''' ein so wohl von kaiersl. Majestät als auch von Chur=Maynz als Reichs Erz=Canzlern ertheiltes Expectanz-Decret bey damahligem grosen Alter des geweßten Pfenningmeisters Lindenmajers dem Collegio Camerali übergeben, das Collgeium faßt hierauf den Schluß, den Adjuctum '''Gisbert de Maere''' zur Verwaltung bis auf ferner der Ständen Verordnung zu zulassen. Nach Absterben des Lindenmajers erfolgte die förmliche Präsentation desselben von kaiserl. Majestät alleinig. Nun wurde er zwar testante Protocollo pleni 1663. als würklicher Pfenningmeister aufgenommen. Seine Verwaltung aber hat kein gutes Ende genommen, s.(siehe) v.(von) Ludolf Hist. Sust. Cameral. et Acta Deputat. 1672. An dessen Stelle ernannten und präsentierten Kaiserl. Majestät 1673. D. Franz Ludwig Huben von Gülcheg. Bey dessen Annahm mußte selbiger nebst generaler Verpfändung seines Vermögens, annoch gleich seiner Vorfahren eine special=Caution durch Bürgschaft von 10 000. fl. prästiren.urch Bürgschaft von 10 000. fl. prästiren.)
- Glockenstein und Trullo/Auszug + (Von den zahlreichen Grenzsteinen hebt sich der heute im Ortszentrum stehende Glockenstein hervor. Er ist einer der Grenzsteine, die im Mittelalter das Gelände eingrenzten, aus dem der „Glockenzehnt" entrichtet wurde.)
- Mannheimer General-Anzeiger (badische neueste Nachrichten) + (Von der Kalmit, 30. Aug. Heute sind 50 Jah … Von der Kalmit, 30. Aug. Heute sind 50 Jahre verflossen, seitdem der heutige Kalmitturm gebaut wurde an Stelle eines alten, zerfallenen Signalturmes, der unter Napoleon errichtet worden war!. Die Einweihung des jetzigen Turmes erfolgte am 30. August 1868 unter Teilnahme der Bevölkerung aus der ganzen Umgegend. Es leben heute noch viele Leute, die damals dabei waren, und gerade sie werden es sich nicht nehmen lassen, bei der schlichten Erinnerungsfeier zugegen zu sein, welche der Pfälzerwaldverein am kommenden Sonntag, den 1. September, mittags auf der Kalmit veranstalten wird. mittags auf der Kalmit veranstalten wird.)
- Ursula von Dalheim + (Oben in diesem Thälchen ist die Quelle gefunden, welche auf der Maxburg einen mächtigen freispriegenden Wasserstrahl bilden kann, und höchst wahrscheinlich dahin geleitet wird.)
- Theilungsakt der fünften Haimgeraide/Abschnitte + (Vor dem unterschriebenen Carl Medicus, kön … Vor dem unterschriebenen Carl Medicus, königlichem Notär zu Edenkoben, im Bezirke Landau residirend, und denen nachbenannten Zeugen, waren gegenwärtig, die Herrn Daniel Reinig, Bürgermeister der Gemeinde Maikammer, allda wohnend, Caspar Becker, Bürgermeister der Gemeinde Kirrweiler, allda wohnend, Jacob Gieß, Bürgermeister der Gemeinde Diedesfeld, allda wohnend, und Georg Friedrich Seeber, Bürgermeister der Gemeinde St. Martin, allda wohnend, alle handlend in ihrer Eigenschaft als Administratoren ihrer respectiven Gemeinden und im Namen aller Einwohner derselben, und erklären: daß die Einwohner der Gemeinden von Maykammer, Kirrweiler, Diedesfeld, und Sanct=Martin, seit undenklichen Jahren ungetheilte Eigenthümer eines Wald = Districtes seyen, der sich die fünfte Haimgeraide nenne, nach der neuern Vermessung drey tausend drey und zwanzig Hectares ein und achtzig Ares, vier und neunzig Metres Flächeninhalt habe, und gegen Norden von denen Waldungen der Gemeinden Hambach und Lachen, dann der Gemeinde Eßthal, nach Süden von der vierten Haimgeraide, nach Osten von denen Gemeinden Diedesfeld, Maikammer und Sanct = Martin, und nach Westen von dem Bann der Gemeinde Elmstein und der vierten Haimgeraide begränzet seye; daß die jedem Einwohner zugestandene gleiche Berechtigung in dieser Waldung am Ende zu dessen Ruin und theilweiser Verödung geführet habe; daß mit dieser Verringerung des Waldbestandes die überhandgenommene Bevölkerung in denen Gemeinden in keinem Verhältnisse gestanden, und daher - weil doch jeder etwas aus dem Walde zu beziehen getrachtet - die Frevel überhand genommen, mit solchen die Forststrafen sich vermehret, und manche Familie dadurch ganz verarmet wäre. Daß alle Verordnungen, dem Frevel zu steuern, und die Strafen zu vermindern, den gewünschten Erfolg nicht gehabt. Daß die Mitglieder der Geraiden = Verwaltung kein besseres Mittel diesem Unwesen zu steuern gefunden, als eine Theilung dieser gemeinschaftlichen Waldungen, wodurch jede Gemeinde privativer Eigenthümer des ihr zufallenden Antheiles würde, solchen besser als im Allgemeinen in Obhut nehmen könne, und auch dadurch die bisherige Veranlassung - ungetheilter, und jedem Einwohner allein geschienen habender Besitz und Benutzung des Ganzen - wegfälle; daß mit ihren Bürgermeistern die Bevollmächtigte der vier Gemeinden sich von der nehmlichen Wahrheit überzeuget hätten, und daher Nahmens der Einwohner aller Gemeinden sich an dem sechszehnten May achtzehn hundert zwanzig vor dem königl. Land=Commissariate Landau versammlet, und allda sowohl die theilung selbsten, als auch die Proportion nach welcher solche geschen soll, festgesezet haben, nehmlich; daß von dem ganzen Walde die Gemeinde Maikammer wegen ihrer stärkern Bevölkerung ein Zwanzigstel voraus erhalten, und daß nachher der Ueberrest zu vier gleichen Tehilen getheilt werden solle; daß köngliche Hohe Regierung des Rheinkreises diese vorgeschlagene Theilung der fünsten Haimgeraide am zwanzigsten Merz achtzehn hundert zwanzig genehmiget, und der königliche Kreis=Forst=Inspektor Herr Dreßler, die Vermessung, in Planlegung, Abschätzung, Ausgleichung und Heimweisung des Antheiles jeder Gemeinde zum Theil dirigiret, zum Theil selbsten bewerkstelligt habe, wi dieses der plan der Waldung, von dem Geometre Schäfer gefertigt, der zu Edenkoben an dem fünften dieses Vol. 7. Fol. 92. V. Case 1. gegen ein und dreisig Kreuzer registrirt, nachdem er von Comparenten, Zeugen, und Notär, ne varietur unterschrieben ware, dem gegenwärtigen angehängt bleibet, ausweißet; und daß nach solchem denen Gemeinden nachbeschriebene Antheile zugefallen sind, die sie sich wechselseitig und solidarisch gegen Behinderungen, Störungen, und fremde Ansprüche jeder Art garantiren, damit jede Gemeinde allein benutze, verwalte und darüber verfüge, und zwar:...verwalte und darüber verfüge, und zwar:...)
- LA Sp E 5 Nr.31 + (Vor dem unterschriebenen Carl Medicus, königlichem Notär zu Edenkoben...)
- 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/Wappen + (Vorrangig hat bei uns der erste Dorfmeiste … Vorrangig hat bei uns der erste Dorfmeister das Gemeindezeichen verwendet. Ihm unterstand in der Gemeinde alles, was mit Zahlen zu tun hatte, also die Dorfrechnung, das Steuereinsammeln, das Vermessungsamt, das Eichamt usw. Soweit bekannt, zeichnete er individuell, z. B. Hans Barchen (16), (auch am Tor Marktstr. 17 aus dem Jahre 1592) oder Peter Hertel (17) (i. J. 1605). Von '''Hans Hertel dem Jüngeren''' ist aus dem Jahre 1633 unser Dorfzeichen in Verbindung mit dem Schultheißenzeichen erhalten (18) mit dem Schultheißenzeichen erhalten (18))
- 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/Wappen + (Vorrangig hat bei uns der erste Dorfmeiste … Vorrangig hat bei uns der erste Dorfmeister das Gemeindezeichen verwendet. Ihm unterstand in der Gemeinde alles, was mit Zahlen zu tun hatte, also die Dorfrechnung, das Steuereinsammeln, das Vermessungsamt, das Eichamt usw. Soweit bekannt, zeichnete er individuell, z. B. Hans Barchen (16), (auch am Tor Marktstr. 17 aus dem Jahre 1592) oder '''Peter Hertel''' (17) (i. J. 1605). Von Hans Hertel dem Jüngeren ist aus dem Jahre 1633 unser Dorfzeichen in Verbindung mit dem Schultheißenzeichen erhalten (18) mit dem Schultheißenzeichen erhalten (18))
- 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/Wappen + (Vorrangig hat bei uns der erste Dorfmeiste … Vorrangig hat bei uns der erste Dorfmeister das Gemeindezeichen verwendet. Ihm unterstand in der Gemeinde alles, was mit Zahlen zu tun hatte, also die Dorfrechnung, das Steuereinsammeln, das Vermessungsamt, das Eichamt usw. Soweit bekannt, zeichnete er individuell, z. B. '''Hans Barchen''' (16), (auch am Tor Marktstr. 17 aus dem Jahre 1592) oder Peter Hertel (17) (i. J. 1605). Von Hans Hertel dem Jüngeren ist aus dem Jahre 1633 unser Dorfzeichen in Verbindung mit dem Schultheißenzeichen erhalten (18) mit dem Schultheißenzeichen erhalten (18))