Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

Suche mittels Attribut

Zur Navigation springen Zur Suche springen

Diese Seite stellt eine einfache Suchoberfläche zum Finden von Objekten bereit, die ein Attribut mit einem bestimmten Datenwert enthalten. Andere verfügbare Suchoberflächen sind die Attributsuche sowie der Abfragengenerator.

Suche mittels Attribut

Eine Liste aller Seiten, die das Attribut „Ist Zitat“ mit dem Wert „Von dieser Clause rührt noch heute die Alsterweiler Kirchweihe her.“ haben. Weil nur wenige Ergebnisse gefunden wurden, werden auch ähnliche Werte aufgelistet.

Hier sind 26 Ergebnisse, beginnend mit Nummer 1.

Zeige (vorherige 50 | nächste 50) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)


    

Liste der Ergebnisse

  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/181bis203  + (Unterm 25. November 1766 richtete der '''AUnterm 25. November 1766 richtete der '''Alsterweiler''' Bürger Peter Schmitt an das Generalvikariat die Bitte, es möge erlauben, daß den Kindern von Alsterweiler einige Nachtstunden in der christlichen Lehre durch ihn gegeben werde. Als Grund gab er weiten Weg und schlechte Kleidung der Kinder an. Pfarrer Gödecke war dagegen, weil er vermutete, daß es den Alsterweilerer Bürgern nicht um Nachtschule, sondern um eigene Tagesschule zu tun sei. Dem Lehrer von Maikammer wäre auch ein Teil des Schulgeldes entgangen. Das Generalvikariat entschied zugunsten des Schmitt, da das allgemeine Wohl dem privaten vorgehe; der Pfarrer sollte fleißig nachsehen.ehe; der Pfarrer sollte fleißig nachsehen.)
  • Pfälzischer Kurier  + (Vermischte Nachrichten. Ludwigshafen, 3. DVermischte Nachrichten. Ludwigshafen, 3. December. Herr Pfarrer Hutmacher von Germersheim hat uns auf Grund des Artikels 47 des Preßgesetzes aufgefordert, folgende Berichtigung eines uns von achtbarer Seite zugekommenen Artikels bezüglich der Beerdigung des Bauschaffner Flörchinger abdrucken zu lassen. "1) Es ist unrichtig, was im Eingange Ihres Artikels angedeutet ist, daß nämlich Bezirksbauschaffner Flörchinger deshalb nicht begraben wurde, weil er seine Kinder protestantischer erziehen ließ. Denn obwohl die kath. Kirche nach ihren Grundsätzen die akatholische Kindererziehung von Seite eines Katholiken als das größte Vergehen gegen den Glauben nach dem eigenen Abfall betrachtet und unter Verhältnissen mit Verweigerung des kirchlichen Begräbnisses bestraft, so wäre diese Strafe bei Flörchinger doch nicht eingetreten, weil seine Kinder bereits erwachsen sind, und eine Aenderung nicht mehr in seiner Macht stand. Vielmehr wurde Flörchinger deshalb kirchlich nicht beerdigt, weil er seit einer langen Reihe von Jahren keine jener Pflichten erfüllte, welche ein Katholik erfüllen muß, wenn er auf die Rechte eines Katholiken Anspruch machen will. Fast nie seit langen Jahren besuchte er den gemeinsamen öffentlichen Gottesdienst, selbst nicht an den höchsten Festtagen; nie seit ungefähr 25 Jahren empfing er die hl. Sacramente und schloß sich so selbst von der Gemeinschaft der kathol. Kirche aus. Auch in den letzten Tagen seines Lebens zeigte er kein Verlangen nach Versöhnung mit der Kirche und gab kein Zeichen von Reue und verfiel so dem Kirchengesetze: A loco sacro (sepulturae) excludatur is, de quo publice constat, malitiose omnississe communionem paschalem et decessisse sine signo contritionis, d.h. kurz gefaßt: Das Recht auf kirchliches Begräbnis verliet, wer die österliche Communion verschuldeter Weise unterlassen hat und ohne Zeichen von Reue gestorben ist. 2) Es ist unrichtig, daß ich der Familie die Beerdigung unbedingt zugesagt und die Beerdigungszeit auf den 13. November Nachmittags 3 Uhr festgesetzt habe; im Gegenteil brachte mir die Leichenfrau Sonntags den 12. November unmittelbar vor dem Vormittagsgottesdienste die Todesanzeige mit der Bemerkung, daß die Beerdigung am 13. Novbr. Nachmittags 3 Uhr und der Trauergottesdienst Tags darauf stattfinden solle. Ich hatte gegen diese Zeitbestimmung nichts einzuwenden und bemerkte einfach, den Todtenschein bei Seite legend: "Es ist mir recht". Weiter nicht ein Wort. Wenn nun Ihr Correspondent daraus eine positive Zusage des kirchlichen Begräbnisses folgern will, so habe ich nichts dagegen. Nach meiner Absicht wollte ich eine solche positive Zusage nicht geben und konnte sie nicht geben, weil jeder Pfarrer, mag er auch die Gesezt noch so gut kennen, in einem solchen Falle verpflichtet ist, von der bischöflichen Stelle den Bescheid zu erholen. Ich wollte aber auch von der Möglichkeit der Verweigerung des kirchlichen Begräbnisses damals nichts erwähnen, weil ich für den Fall einer für Flörchinger günstigen Entscheidung der Familien jeden unnöthigen Schmerz zu ersparen gesonnen war. 3) Kann also auch davon keine Rede sein, als ob ich der Familie die Verweigerung des kirchlichen Begräbnisses in der Absicht so spät mitgetheilt hätte, um überhaupt ein ehrliches Begräbnis zu verhindern, wie sich der Correspondent ausdrückt. Hätte ich diese Absicht gehabt, so hätte ich wohl das Gegentheil von dem thun müssen, was ich gethan habe. Ich hätte das Läuten untersagen und die Nachricht von der Nichtbeerdigung so früh als möglich verbreiten müssen. So aber ist wohl nicht Ein Mensch abgeschreckt worden, Flörchinger die letzte Ehre zu erweisen. Im Uebrigen war der Sachverhalt folgender: Flörchinger starb Samstag Nachmittags 4 Uhr. Sonntag Vormittags vor dem Hauptgottesdienst, also 18 Stunden nach dem Tode, brachte mir die Leichenfrau die Todesanzeige. So blieb mir zur Besorgung der Angelegenheit noch Sonntag Nachmittag und Montag Morgen. Sonntag Nachmittag nach Speyer zu fahren, war mir unmöglich, da ich unwohl war; der Telegraph ist bei der für die bischöfliche Behörde zur Entscheidung nothwendigen Exposition nicht geeignet; einer Mittelsperson wollte ich mich aus demselben Grund nicht bedienen und durch ein Schreiben wäre keine Zeit gewonnen worden. ich reiste deshalb Montag Vormittags nach Speyer und sandte den Bescheid, sobald ich ihn erhielt, per Telegraph hierher ab."ch ihn erhielt, per Telegraph hierher ab.")
  • Säkularisation und Mediatisierung in den vier rheinischen Departements 1803-1813: Teil IV Donnersberg-Departement  + (Versteigerung des Alsterweiler Hofgut des Allerheiligenstifts einschl. der Weinberge und des Gartens.)
  • Pfälzer Zeitung  + (Versteigerung des Hauses von XXX Damm.)
  • Neustadter Wochenblatt/Alsterweiler  + (Versteigerung von Haus und Güter, (MaikammVersteigerung von Haus und Güter, (Maikammer, Canton Edenkoben) Donnerstag den 30. Januar 1834, Nachmittags 1 Uhr, zu Maikammer im Gasthaus zum Schaaf, werden die Liegenschaften aus der Verlassenschaft des Hern. Bezirks=Richters Schott allda, freiwillig, unter sehr annehmbaren Bedingungen versteigert, bestehend: 1. in einem schönen, gut eingerichtetem, zweistöckigen Wohnhaus zu Maikammer, mit Kelterhaus, Kellern zu 100 Fudern und allen erforderlichen Oekonomie-Gebäuden, namentlich mit einem schön angelegten, großen Pflanz- und Wingerts-Garten. 2. in 8 u. drei Viertel Morgen Weinberge im Maikammerer Bann. 3. in 7 u. drei Viertel Morgen Wiesen in Maikammerer und Kirrweilerer-Bann; alles in den besten Lagen und im besten Zustande. Edenkoben den 16. januar 1834. Im Auftrag P. Krieger, Notär.januar 1834. Im Auftrag P. Krieger, Notär.)
  • Königlich Bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz  + (Versteigerungsankündigung für das Anwesen Hartmannstraße Nr.61)
  • Königlich Bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz  + (Versteigerungsankündigung im Wirtshause zur Blume in Alsterweiler für Grundstücke in Alsterweiler. (Suche nach Alsterweiler / 8. Eintrag))
  • Plan über die Theilung der 5te HainGeraideWaldung  + (Verteilt und Gezeichnet Ph. Schaefer. Edenkoben: Katasterverwaltung Königreich Bayern.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Viel Geld konnte früher in der Gemeinde gespart werden, weil die Ämter alle Ehrenämter und alle unfreien Bürger zum Wach- und '''Frondienst''' verpflichtet waren.)
  • DHM Do 79 113  + (Erbpacht Mühle von Steinweiler)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/181bis203  + (Vom 1. Oktober 1920 bis 31. Dezember 1920 führte Schulamtsbewerber Arthur Rutz von Hermersberg, Seminaraustritt 1920, die obere Schule zu ''Alsterweiler'', dann übernahm sie Lehrer Peter Bayer von St. Martin, seither Lehrer in Wiesbach.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/51bis75  + (Vom Jahre '''1851''' an wurde die Stelle des '''Eichers''' alljährlich besetzt, einer für Maikammer und einer für '''Alsterweiler'''.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/181bis203  + (Vom Jahre 1588 an läßt sich dann ein Lehrer nachweisen, der sämtliche schulpflichtigen Kinder der Orte Maikammer und '''Alsterweiler''' zu unterrichten hatte. Das Schulhaus befand sich am Lindenplatz beim Gemeindehaus.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/126bis150  + (Vom Jahre 1821—1832 war Daniel Reinig Bürgermeister, Joh. Ernst 1. Adjunkt, Sebastian Hauck Adjunkt in '''Alsterweiler'''.)
  • Drei Denkmäler aus dem Gebiete der Pfälzischen Haingeraiden  + (Vom Kanzelfels wandert man nach Süden, derVom Kanzelfels wandert man nach Süden, der neuen vom Kgl. Forstmeister Aull angelegten Waldstraße nach und erreicht in ca. 3/4 Stunden die Stelle, wo von links her das gelbgrüne Kreuz aus der Tiefe des Argenbachtales heraufkommend an den Platz kommt, wo mehrere Waldwege sich kreuzen.z kommt, wo mehrere Waldwege sich kreuzen.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/26bis50  + (Vom Mai 1816 ab regnete es beständig; es gVom Mai 1816 ab regnete es beständig; es gab große Überschwemmungen; am 12. Mai auch starke Fröste. Es gab kein Getreide und keine Kartoffeln. Am 23. September gab es schon Winterfröste, am 12. Oktober tiefen Schnee. Darum erfroren die Trauben größtenteils. Die Weinlese begann am 8. Oktober. Die Trauben wurden in Körben und Maltersäcken heimgebracht und mit Pflasterstempeln in hölzernen und steinernen Trögen zerstoßen. Der Wein (8 Morgen gaben 2 Fuder) war so sauer, daß ihn kein Wirt kaufen wollte. Er kostete 100-130 Gulden. Jetzt kam der 15er Wein in den Preis. Friedrich Eisenbiegler in Alsterweiler verkaufte 1 Fuder zu 415 Gulden und 1 Kronentaler. Am 1. Juli 1816 wurde der Kanton Edenkoben von dem Rentamt Neustadt a.d. Hdt. getrennt und ein Rentamt in Edenkoben errichtet. Die durch die schlechte Ernte hervorgerufene Hungersnot dauerte bis zur Ernte 1817. Als man hier durch die Gemeinde den Ärmsten Unterstützung (1816).Gemeinde den Ärmsten Unterstützung (1816).)
  • 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/Wappen  + (Vom Zeichen her wäre es möglich, das WappeVom Zeichen her wäre es möglich, das Wappen von Maikammer auch so zu gestalten (10), wie es sich in der Tat zum Zeichen der Trauer, umgekehrt auf dem von der Gemeinde im Jahre 1727 errichteten Friedhofskreuz, heute auf der Totengedenkstätte, findet. Die Stellung des Lotsymbols (la) hat aber eine besondere Bedeutung: a) Daran ist zu erkennen, zu welchem Dekanat eine Gemeinde gehörte (Bildvergleich (1)—(9), und b) innerhalb unseres Dekanates (Weyher ab 1399 für ca. 300 Jahre) unterscheidet die dem Petruskreuz ähnliche Anbringung den Gemeindemandatsträger von sonstigen Amtsträgern. Deutlich zeigt dies der Vergleich verschiedener Amtsträgerzeichen: das Zeichen für unseren Gemeindewaldschützen (11), für einen Haingeraideschützen (12), für einen Amtshaagschützen (13) ) oder für einen '''Amtsschöffen''' (14) )) oder für einen '''Amtsschöffen''' (14) ))
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/126bis150  + (Von 1833—1835 war Franz Lederle Bürgermeister, Joh. Ernst 1. Adjunkt, Mich. Hauck Adjunkt in '''Alsterweiler''')
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Von 80 Morgen Wingert, die besonders bezeichnet waren, wurde von altersher der sog. Glockenzehnt für den Glöckner zu Maikammer entrichtet. Auf Johanni Enthauptung 1542 wurde der Distrikt des Glocken- und Mesnerzehnten erneuert. (quelle 17))
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Von Juni bis 11. Juli 1849 führte Leonhard Ullrich für den abwesenden Bürgermeister dessen Amt , am 15. Oktober 1849 wurde I. A. Straub Bürgermeister, G. F. Straub und J. Ph. Eisele wurden Adjunkten.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/101bis125  + (Von München kam ein Geometer mit Frau und Von München kam ein Geometer mit Frau und 14jährigem Meßgehilfen nach Maikammer und nahm bei dem damaligen Gemeindeschreiber Hauck Wohnung. Dessen Sohn half auch beim Messen mit. Dieser erzählt von diesen Waldgängen in der Palatina. So fanden sie im Walde viele "balkenlange und pickelshelmsdicke" Schlangen. Einmal fanden sie bei der Kropsburg einen Storch, den eine Schlange umwickelt hatte. Sie befreiten den Storch. Der Geometer war ein eigentümlicher Mann, den die Leute Waldmesser nannten. Wenn sie ihm begegneten, grüßten sie ihn immer: „Guten Tag, Herr Waldmesser!" Darüber ärgerte er sich und erwiderte: „Ich bin kein Waldmesser nicht: ich bin Geom'ter!" Die damals nicht feinen Leute, die auch infolge des Krieges und der Nachkriegszeit roher geworden waren, trieben ihren Spott mit ihm und riefen ihm, wo sie ihn von weitem sahen „Land-mes-ser" nach. Einmal ging er auch von der Vermessung durch '''Alsterweiler''' nach Hause; im Walde hatte er sich einen dicken Stock zum Benutzen beim Gehen abgeschnitten. Als er an die '''Deckelgasse''' kam, standen einige böse Buben dort und belästigten ihn durch Zurufen. Dabei schlug er dem Frechsten seinen Stock über. Die Folge war, daß man ihm Steine nachwarf und ihn bis zu seiner Wohnung verfolgte. Als auch noch nachts Steine in die Wohnung fuhren mit den Zurufen: „Wir schneiden ihm den Hals ab! Wo ist der Waldmesser, er muß sterben; der will kein Waldmesser sein!", brach er nachts noch auf und verließ das ungastliche Maikammer. Ein Knecht des Bürgermeisters Reinig brachte ihn mit der Chaise fort.(1816)nig brachte ihn mit der Chaise fort.(1816))
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Von November 1870 bis Januar 1871 starben viele jungen Männer, in der '''Deckelgasse''' allein 5 Männer und eine Frau. Die Blattern, die schon an vielen Orten gehaust hatten, kamen auch hierher.)
  • Concepte der Reichskammergerichtsordnung : auf Befehl der jüngsten Visitation entworfen/Seite 793  + (Von d. Pfennigmeister u. seinem Amt (SeiteVon d. Pfennigmeister u. seinem Amt (Seite 793)</br>...gang der ältern Protocollorum Plenis bis zum Jahre 1656. ermanglen die weitere Nachrichten älterer Zeiten, hingegen von dieser Zeit an hat der ehmalige tapfere Herr Assessor von Sontborn als Deputatus ad Cassam nach des Pfenningmeisters Krebsen 1732. erfolgtem Absterben einen vollständigen Auszug aus denen beeden vorhandenen ältern Protocollis Pleni von 1656. bis 1670. und von 1671. bis 1688. das Pfenningmeistersey-Amt betreffend, verfasset, welcher dem Protocollo Pleni 1732. einverleibet ist, und viele merkwürdige Nachrichten enthaltet: Ich bemerke daraus nur kürzlich folgendes: Im Jahr 1659 hat '''Gisbert de Maere''' ein so wohl von kaiersl. Majestät als auch von Chur=Maynz als Reichs Erz=Canzlern ertheiltes Expectanz-Decret bey damahligem grosen Alter des geweßten Pfenningmeisters Lindenmajers dem Collegio Camerali übergeben, das Collgeium faßt hierauf den Schluß, den Adjuctum '''Gisbert de Maere''' zur Verwaltung bis auf ferner der Ständen Verordnung zu zulassen. Nach Absterben des Lindenmajers erfolgte die förmliche Präsentation desselben von kaiserl. Majestät alleinig. Nun wurde er zwar testante Protocollo pleni 1663. als würklicher Pfenningmeister aufgenommen. Seine Verwaltung aber hat kein gutes Ende genommen, s.(siehe) v.(von) Ludolf Hist. Sust. Cameral. et Acta Deputat. 1672. An dessen Stelle ernannten und präsentierten Kaiserl. Majestät 1673. D. Franz Ludwig Huben von Gülcheg. Bey dessen Annahm mußte selbiger nebst generaler Verpfändung seines Vermögens, annoch gleich seiner Vorfahren eine special=Caution durch Bürgschaft von 10 000. fl. prästiren.urch Bürgschaft von 10 000. fl. prästiren.)
  • Glockenstein und Trullo/Auszug  + (Von den zahlreichen Grenzsteinen hebt sich der heute im Ortszentrum stehende Glockenstein hervor. Er ist einer der Grenzsteine, die im Mittelalter das Gelände eingrenzten, aus dem der „Glockenzehnt" entrichtet wurde.)
  • Mannheimer General-Anzeiger (badische neueste Nachrichten)  + (Von der Kalmit, 30. Aug. Heute sind 50 JahVon der Kalmit, 30. Aug. Heute sind 50 Jahre verflossen, seitdem der heutige Kalmitturm gebaut wurde an Stelle eines alten, zerfallenen Signalturmes, der unter Napoleon errichtet worden war!. Die Einweihung des jetzigen Turmes erfolgte am 30. August 1868 unter Teilnahme der Bevölkerung aus der ganzen Umgegend. Es leben heute noch viele Leute, die damals dabei waren, und gerade sie werden es sich nicht nehmen lassen, bei der schlichten Erinnerungsfeier zugegen zu sein, welche der Pfälzerwaldverein am kommenden Sonntag, den 1. September, mittags auf der Kalmit veranstalten wird. mittags auf der Kalmit veranstalten wird.)
  • Ursula von Dalheim  + (Von dieser Clause rührt noch heute die Alsterweiler Kirchweihe her.)
  • Theilungsakt der fünften Haimgeraide/Abschnitte  + (Vor dem unterschriebenen Carl Medicus, könVor dem unterschriebenen Carl Medicus, königlichem Notär zu Edenkoben, im Bezirke Landau residirend, und denen nachbenannten Zeugen, waren gegenwärtig, die Herrn Daniel Reinig, Bürgermeister der Gemeinde Maikammer, allda wohnend, Caspar Becker, Bürgermeister der Gemeinde Kirrweiler, allda wohnend, Jacob Gieß, Bürgermeister der Gemeinde Diedesfeld, allda wohnend, und Georg Friedrich Seeber, Bürgermeister der Gemeinde St. Martin, allda wohnend, alle handlend in ihrer Eigenschaft als Administratoren ihrer respectiven Gemeinden und im Namen aller Einwohner derselben, und erklären: daß die Einwohner der Gemeinden von Maykammer, Kirrweiler, Diedesfeld, und Sanct=Martin, seit undenklichen Jahren ungetheilte Eigenthümer eines Wald = Districtes seyen, der sich die fünfte Haimgeraide nenne, nach der neuern Vermessung drey tausend drey und zwanzig Hectares ein und achtzig Ares, vier und neunzig Metres Flächeninhalt habe, und gegen Norden von denen Waldungen der Gemeinden Hambach und Lachen, dann der Gemeinde Eßthal, nach Süden von der vierten Haimgeraide, nach Osten von denen Gemeinden Diedesfeld, Maikammer und Sanct = Martin, und nach Westen von dem Bann der Gemeinde Elmstein und der vierten Haimgeraide begränzet seye; daß die jedem Einwohner zugestandene gleiche Berechtigung in dieser Waldung am Ende zu dessen Ruin und theilweiser Verödung geführet habe; daß mit dieser Verringerung des Waldbestandes die überhandgenommene Bevölkerung in denen Gemeinden in keinem Verhältnisse gestanden, und daher - weil doch jeder etwas aus dem Walde zu beziehen getrachtet - die Frevel überhand genommen, mit solchen die Forststrafen sich vermehret, und manche Familie dadurch ganz verarmet wäre. Daß alle Verordnungen, dem Frevel zu steuern, und die Strafen zu vermindern, den gewünschten Erfolg nicht gehabt. Daß die Mitglieder der Geraiden = Verwaltung kein besseres Mittel diesem Unwesen zu steuern gefunden, als eine Theilung dieser gemeinschaftlichen Waldungen, wodurch jede Gemeinde privativer Eigenthümer des ihr zufallenden Antheiles würde, solchen besser als im Allgemeinen in Obhut nehmen könne, und auch dadurch die bisherige Veranlassung - ungetheilter, und jedem Einwohner allein geschienen habender Besitz und Benutzung des Ganzen - wegfälle; daß mit ihren Bürgermeistern die Bevollmächtigte der vier Gemeinden sich von der nehmlichen Wahrheit überzeuget hätten, und daher Nahmens der Einwohner aller Gemeinden sich an dem sechszehnten May achtzehn hundert zwanzig vor dem königl. Land=Commissariate Landau versammlet, und allda sowohl die theilung selbsten, als auch die Proportion nach welcher solche geschen soll, festgesezet haben, nehmlich; daß von dem ganzen Walde die Gemeinde Maikammer wegen ihrer stärkern Bevölkerung ein Zwanzigstel voraus erhalten, und daß nachher der Ueberrest zu vier gleichen Tehilen getheilt werden solle; daß köngliche Hohe Regierung des Rheinkreises diese vorgeschlagene Theilung der fünsten Haimgeraide am zwanzigsten Merz achtzehn hundert zwanzig genehmiget, und der königliche Kreis=Forst=Inspektor Herr Dreßler, die Vermessung, in Planlegung, Abschätzung, Ausgleichung und Heimweisung des Antheiles jeder Gemeinde zum Theil dirigiret, zum Theil selbsten bewerkstelligt habe, wi dieses der plan der Waldung, von dem Geometre Schäfer gefertigt, der zu Edenkoben an dem fünften dieses Vol. 7. Fol. 92. V. Case 1. gegen ein und dreisig Kreuzer registrirt, nachdem er von Comparenten, Zeugen, und Notär, ne varietur unterschrieben ware, dem gegenwärtigen angehängt bleibet, ausweißet; und daß nach solchem denen Gemeinden nachbeschriebene Antheile zugefallen sind, die sie sich wechselseitig und solidarisch gegen Behinderungen, Störungen, und fremde Ansprüche jeder Art garantiren, damit jede Gemeinde allein benutze, verwalte und darüber verfüge, und zwar:...verwalte und darüber verfüge, und zwar:...)
  • LA Sp E 5 Nr.31  + (Vor dem unterschriebenen Carl Medicus, königlichem Notär zu Edenkoben...)
  • 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/Wappen  + (Vorrangig hat bei uns der erste DorfmeisteVorrangig hat bei uns der erste Dorfmeister das Gemeindezeichen verwendet. Ihm unterstand in der Gemeinde alles, was mit Zahlen zu tun hatte, also die Dorfrechnung, das Steuereinsammeln, das Vermessungsamt, das Eichamt usw. Soweit bekannt, zeichnete er individuell, z. B. Hans Barchen (16), (auch am Tor Marktstr. 17 aus dem Jahre 1592) oder Peter Hertel (17) (i. J. 1605). Von '''Hans Hertel dem Jüngeren''' ist aus dem Jahre 1633 unser Dorfzeichen in Verbindung mit dem Schultheißenzeichen erhalten (18) mit dem Schultheißenzeichen erhalten (18))
  • 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/Wappen  + (Vorrangig hat bei uns der erste DorfmeisteVorrangig hat bei uns der erste Dorfmeister das Gemeindezeichen verwendet. Ihm unterstand in der Gemeinde alles, was mit Zahlen zu tun hatte, also die Dorfrechnung, das Steuereinsammeln, das Vermessungsamt, das Eichamt usw. Soweit bekannt, zeichnete er individuell, z. B. Hans Barchen (16), (auch am Tor Marktstr. 17 aus dem Jahre 1592) oder '''Peter Hertel''' (17) (i. J. 1605). Von Hans Hertel dem Jüngeren ist aus dem Jahre 1633 unser Dorfzeichen in Verbindung mit dem Schultheißenzeichen erhalten (18) mit dem Schultheißenzeichen erhalten (18))
  • 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/Wappen  + (Vorrangig hat bei uns der erste DorfmeisteVorrangig hat bei uns der erste Dorfmeister das Gemeindezeichen verwendet. Ihm unterstand in der Gemeinde alles, was mit Zahlen zu tun hatte, also die Dorfrechnung, das Steuereinsammeln, das Vermessungsamt, das Eichamt usw. Soweit bekannt, zeichnete er individuell, z. B. '''Hans Barchen''' (16), (auch am Tor Marktstr. 17 aus dem Jahre 1592) oder Peter Hertel (17) (i. J. 1605). Von Hans Hertel dem Jüngeren ist aus dem Jahre 1633 unser Dorfzeichen in Verbindung mit dem Schultheißenzeichen erhalten (18) mit dem Schultheißenzeichen erhalten (18))
  • LA Sp W 41 Nr.7361  + (Waldabteilung)
  • Peter Kühn (1844-92) Der erste altkatholische Pfarrer in der Pfalz  + (Wanderprediger)
  • Das Grabmal der Grafen von Oberstein zu Maikammer  + (Grabmal Oberstein)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/76bis100  + (Wein wurde in '''Alsterweiler''' viel zu 260 und 265 fl. verkauft. Im Januar 1874 kostete er 205 fl.)
  • Neustadter Wochenblatt/Alsterweiler  + (Weinversteigerung zu Alsterweiler. Den 26.Weinversteigerung zu Alsterweiler. Den 26. laufenden Monats Februar, Vormittags um 9 Uhr, läßt Herr Franz Eisenbiegler, Bürgermeister und Gutsbesitzer, zu Geinsheim wohnhaft, nachverzeichnete, theils ihm, theils den Kindern der zu Alsterweiler verlebten Johann Adam Eisenbiegler'schen Eheleute, über welche er Vormund ist, angehörige, zu Alsterweiler lagernde, rein und gut gehaltene Weine, in der Behausung seiner gedachten Pflegekinder zu Alsterweiler versteigern, als: - 12 Ohm 1834r Alsterweiler Traminer. 15 Ohm 1834r Alsterweiler gemischter. 95. Ohm 1838r Alsterweiler ordinärer. 35 Ohm 1838r Diedesfelder Rießling. 130 Ohm 1839r Alsterweiler ordinärer. 20 Ohm 1839r Alsterweiler Traminer. 35 Ohm 1839r Diedesfelder gemischter. // 342 Ohm, die Ohm 108 Litres. Edenkoben, den 4. Februar 1840. - K ö ß l e r , Notär.en 4. Februar 1840. - K ö ß l e r , Notär.)
  • Neustadter Wochenblatt/Alsterweiler  + (Weinversteigerung zu Alsterweiler. Den 26.Weinversteigerung zu Alsterweiler. Den 26. laufenden Monats Februar, Vormittags um 9 Uhr, läßt Herr Franz Eisenbiegler, Bürgermeister und Gutsbesitzer, zu Geinsheim wohnhaft, nachverzeichnete, theils ihm, theils den Kindern der i. Alsterweiler verlebten Johann Adam Eisenbieg‘schen Eheleute, über welche er Vormund ist, anörige, zu Alsterweiler lagernde, rein und gut gehaltene Weine, in der Behausung seiner gedachten Pflegekinder zu Alsterweiler versteigern, als: 12 Ohm 1834r Alsterweiler Traminer. 15 Ohm 1834r Alsterweiler gemischter. 95 Ohm 1838r Alsterweiler ordinärer. 35 Ohm 1838r Diedesfelder Rießling. 130 Ohm 1839r Alsterweiler ordinärer. 20 Ohm 1839r Alsterweiler Traminer. 35 Ohm 1839r Diedesfelder gemischter. 342 Ohm, die Ohm 108 Litres. Edenkoben, den 4. Februar 1840. K ö ß l e r , Notär. den 4. Februar 1840. K ö ß l e r , Notär.)
  • Heinrich von Oberstein  + (Welche lehenstuckh, derselb Heinrich, mein vatter,...)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Wenn ein Untertan von dem Fürstbischof vom '''Frondienst''' befreit war, so sollte er auf Wunsch der Gemeinde (4. August 1768) doch in der '''Gemeindefron''' bleiben, weil er auch den gemeinen Nutzen genieße.)
  • LA Sp F 14 Nr.2798a  + (Kleidung für Heinrich Koch (1781))
  • Pfälzer Zeitung/Palatina  + (Wetter)
  • Pfälzer Zeitung  + (Will die Gemeinde Maikammer sich an die Regierung wenden...)
  • Die Ritter von Venningen/Zitate  + (Willi Alter zählte im Amt Kirrweiler - mit Kirrweiler, Alsterweiler...1285 Erwachsene.)
  • Pfälzisches Wörterbuch/(woerterbuchnetz.de)  + (Winzer oder Weinbergsarbeiter.)
  • LA NRW RKG 02025 Bd 2 0378  + (Wir Catharina wittib vom Schmittburgks geborene vom Oberstein, und Hanß Philips vom Schmittburgk, Mutter und sohne)
  • Kalmithütte (1908)  + (Wir bitten um baupolizeiliche Genehmigung zur Aufstellung unserer Schutzhütte auf der Kalmit.)
  • StA Wt R-US 1530 Januar 13  + (Wittum von Niederhochstadt)
  • Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler/Auszug  + (Witwe, starb in der "Deckelgass 267")
  • Haingeraide  + (Die Haingeraiden entwickelten sich aus dem fränkischen Waldrecht)
  • Pfälzisches Wörterbuch/(woerterbuchnetz.de)  + (Würzwisch m.: 'Kräuterbüschel, das am Fest Mariä Himmelfahrt vor oder in der kath. Kirche geweiht wird', Weʳzwisch [verbr. (bes. kath. Orte), Wiʳz- [verbr. lothr. SWPf mancherorts SOPf Kamm 69], Wirzwich)
  • Werzwisch  + (XIV. Item so einer in der mark ein wissen XIV. Item so einer in der mark ein wissen hatt, die dreye graß dragen mage, derselbigk soll genante wiß zum zweyten mal mehen vor unser lieben frawen tagk würtzweyhe und dieselbige wißen sollen beheuwet seyn und pleiben biß zu sant Michels tagk. Aber welicher nach gemeltem unser lieben frawen tag das zweyt graß mehen tut, soll darnach nit mer gefreyt sein.en tut, soll darnach nit mer gefreyt sein.)