Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.
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Liste der Ergebnisse
- Kirchenbuch Maikammer + (XXX)
- LA Sp D 22 Nr.117 + (Erstlich Hauß und Hoff mit seinem Begriff zu Alsterweiler gelegen)
- Geraidespruch der Vierten Mittelhaingeraide 1577/1628/Artikel + (Erstlichen sollen alle jahr uff den obgeme … Erstlichen sollen alle jahr uff den obgemelten tag zwehn centenmeister gezogen werden, doch alßo, daß ihrer vier seindt, ihe zween alter und zween junger, die da sollen geloben und schweren einem unsers vorgesetzten oberambtmanns zue Kirweyler abgeordnetem ambtßdiener von der gereiden wegen in beysein der vier schulthei9ßen oder in abweßenheit desßen ambtßdieners dem schultheißen zue Maycammer, auch dergleichen die förster, diese hernachgeschriebene ordnung getrewlich zu halten.geschriebene ordnung getrewlich zu halten.)
- Dorfordnung 1549/Artikel + (Erstlichs so einer wolt wein schencken und geschickt mit stallunge auch anderm als leger, derselb sol ein reyfe ußstecken und ein ganz jare wein schenkken wie von alter her beschehen, bey derer eynunge 1 pfundt pfeninge oder sol dem weinschanck obersteen.)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/76bis100 + (Es gab [1874] wenig Heu. In der Kornernte herrschte afrikanische Hitze; die Ernte fiel vollkommen aus. Infolge der Trockenheit gab es kein Ohmet. Kartoffeln gab es genug.)
- Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen + (Es handelt sich um ein Briefkonvolut von 11 Seiten aus einem Schriftverkehr mit seinem Vorgesetzten in Afrika, Heinrich von Schnee)
- Zwischen den Wegen + (Es ist eine 'Zwischenlage', heute zwischen Kalmitstraße und dem Talweg des Alsterweilerer Tälchen.)
- Glockenstein und Trullo/Auszug + (Es soll auch kein Wirt über gemelde Zeit i … Es soll auch kein Wirt über gemelde Zeit ihnen Wein geben. Wo aber ein Wirt solches übertritt und nach der Zeit Wein oder anderes geben wird, der soll ein Pfund Pfennig (1,70 bis zwei Mark) und ein jeder so in der Zech ist zehn Schilling Pfennig (rund eine Mark) sooft es geschieht, zu der Tätung unnachlässlich geben.hieht, zu der Tätung unnachlässlich geben.)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/101bis125 + (Es änderte sich in '''Alsterweiler''' wenig an Straßen, Hausern und Bewohnern. Es zogen nur wenige zu. Man blieb also auch konservativ und hielt am alten fest.)
- BA Sp Domstift Nr.85/Zitate + (Eytzman)
- Theilungsakt der fünften Haimgeraide/Abschnitte + (F) Förster=Besoldung.)
- LA Sp U 103 Nr.2 + (Fehlt)
- Matthias Clemens Sigmund Dreyer/Veröffentlichungen + (Feiner Pfälzer Sand, 200 Jahre alt, lag auf dem verschollenen Grenzstein 71 im Kleyental.)
- 25jähriges Stiftungsfest + (Festschrift zum Jubiläum mit Beiträgen von Johannes Leonhardt)
- Pfälzisches Wörterbuch/(woerterbuchnetz.de) + (Feuer-läufer m. : 'Bote, der bei Feuerausbruch in den Nachbarort lief und Hilfe anforderte', vgl. PfWb Feuerreiter. a. 1590: Feuerlaifer [LeyArch.]. a. 1758: 1 Feuerläufer für Ruchheim [Eyselein 124]. BadWb Bad. II 139.)
- Ortschronik Maikammer Alsterweiler/Alsterweiler/501-776 + (Feuerläufer.)
- Peter Kühn + (Fleiß und Aufmerksamkeit vorzüglich)
- Urban Ziegler/Veröffentlichungen + (Flurnamen sind nicht nur mehr oder weniger … Flurnamen sind nicht nur mehr oder weniger phantasievolle Bezeichnungen für Gewannen. Sie sind eine Heimatkunde in Stichworten. Im Flurbereinigungs-Abschnitt Maikammer I, südlich des alten Alsterweiler, ist ihnen Urban Ziegler auf den Grund gegangen. Der Teilnehmergemeinschafts- Vorsitzende hat sich schon seit vielen Jahren der Heimatkunde verschrieben.</br>'''„Im Letten“''' ist ein Flurnamen, der Ziegler kein Kopfzerbrechen machen konnte. „Letten“ ist nichts weiter als ein toniger Boden; nährstoffreich, aber schwer zu bearbeiten. Doch die Mühe lohnt sich für den Winzer, denn auf Letten gedeiht vor allem der Silvaner bestens und kann sogar zum Eiswein reifen. Außer, der Letten ist kält und naß, weshalb man ihn weitaus lieber auf den Hügeln als in den Niederungen sieht Auch '''„Held“''' war einfach zu erklären - es heißt nichts anders als „Halde“ und meint ein Hügelgebiet Der Steilhang heißt hingegen '''„Stotz“'''. Die Flurnamen '''„Zwischen den Wegen“''' und '''"Ackerbrückenweg“''' bedurften keiner Deutung.</br>Anders das '''„Spielfeld“'''. Fußball kann wohl kaum gemeint sein. Ziegler holt weit in die Geschichte aus - in jene Zeit, da hier noch Kastanienwald stand. Die Früchte dienten zur Nahrung über Win¬ter. Aber um 1450 wurden aus England Getreideneuzüchtungen eingebracht, welche die Kastanien mehr als ersetzten. Maikammer und St. Martin teilten sich anno 1572 die Fläche, die Getreidenutzung begann. Weizen wurde angebaut - „Spelz“, wie man ihn nannte. Auch heute nennt man um Maikammer dieses Kulturgras noch „Schpelwel". Liegt hier die Wortwurzel des „Spielfelds“? - Vielleicht Es könnte auch, wie das sogenannte „Kirchspiel“, ein Gemeinschafts-Besitztum gewesen sein. Oder es hat etwas mit „sehen“ zu tun und dabei den gleichen Ursprung wie beispielsweise „Spiegel“.- Denn die Fläche ist exponiert, man sieht eine Menge von dort aus.</br>Auf die Haingeraide deutet auch das '''„Mundrecht“''' hin. Ursprünglich lautet das Wort „Mannrechtsspruch“ - das Gesetz für die Haingeraide, die frühen Genos-senschaftswälder zwischen Queich und Speyerbach, und für die Genossen. Dieses Recht enthielt auch reichlich makabre Höchststrafen für die schlimmste Untat, die vorsätzliche Brandstiftung: Der Mis¬setäter wurde aufgeschlitzt, sodann wur¬den seine Gedärme herausgezogen - was er logischerweise nicht überlebte. Das letzte Mundrecht wurde 1550 festgelegt - inclusive dieser drakonischen Methode.</br>Aus der alten Waldzeit stammen auch '''„Geißweide“''' und '''„Viehtrieb“''': Sie deuten auf die Waldweidenutzung hin. Nördlich des Flurbereinigungs-Abschnittes ist '''„Die Sau“''': Schweine wurden getrennt vom anderen Vieh in den Wald getrieben. Grund war deren lästige Eigenschaft, sich im Futter der anderen Viecher herumzusuhlen. Diese Wälz-Domäne ist ihnen nunmehr genommen, seit dort ein Neubaugebiet entstand. „Säulebuschgasse“ heißt noch der Weg der Rüsseltiere mit dem Ringelschwanz zur Waldwiede.</br>Der '''„Schindwasen“''' hieß seit etwa 1600 '''„Kuhkirchhof“'''. Irgendwo mußte ja auch das verendete Vieh hin. Ende des vergangenen Jahrhunderts wandelte sich die Funktion: Es wurden Bäume gesetzt, Bänke aufgestellt.</br>Das Vieh lockte auch Wölfe an. Ihnen ging man mit Fallgruben zu Leibe, worauf der Flurname '''„Wolfsloch“''' hinweist Nur brauchte man auch einen Wolfsfänger. Wie macht man aber einen solchen ausfindig in der vortelefonischen Zeit? - Glasverkäufer mußten sich im Salz-Herings-Ölamt zu Edesheim melden. Zur Glasherstellung brauchten sie Quarzsand und Pottasche aus Buchenholz; das gab's reichlich im Wald zwischen Weißenburg und Bitsch. In diesem Wald heulten auch reichlich Wölfe, demzufolge hoch war die Dichte der Wolfsfänger. Im Amt mußte nun jeder Glasverkäufer einen Wolfsfänger aus seiner Gegend benennen.</br>Ein Wolfsfänger leistete seinen Job wahrhaftig preiswert: Für ein Jungtier erhielt er einen Pfennig, für ein Vatertier fünf bis sieben, für ein Muttertier sieben. Im Amtsbezirk Edesheim wurde im Schnitt eine jährliche Wolfsausbeute von einem Dutzend erzielt Sieben Pfennig - damit konnte auch ein Mann als Tagelöhner rechnen; eine Frau mit zweien, und dafür konnte sie sich gerade zwei Eier kaufen. Urban Ziegler fand in den Gemeindeakten einen Wolfsfänger-Nachlaß: „Reich war er bestimmt nicht!“. Seit dem 30jährigen Krieg liegen keine Unterlagen mehr über die Wolfsfängerei vor.</br>Der Flurname '''„Waschhütte“''' erinnert an ein altes Handwerk, nämlich die Herstellung von Erdfarben. Stellenweise steht am Haardtrand ein blauer Ton an. Er wurde gestochen, ausgeschlämmt und in der Waschhütte zu blauer Farbe verarbeitet. Eine wichtige Farbe, brauchte man sie doch für Mützen und Kutten der Küfer. Erst die Gründung der BASF im Jahr 1866 setzte der Erdfarben-Gewinnung ein Ende. Die Waschhütte holte ihr Wasser vom '''„Petersbrünnel"''' - auch ein Flurname. Ebenso wie '''„Im Färber“''' außerhalb des Bereinigungsabschnittes, wo die Tuche gefärbt wurden. Bedarf bestand: 1823 gab es in Maikammer 22 Leinenweber,</br>Die '''„Schießmauer“''' ist urkundlich gut belegt 1578 begann die Gemeinde, sie nebst Schützenhaus für die „Schützeneinigung“ zu bauen. Denn die Schützen waren ihr wichtig. Alljährlich wurden zwölf von ihnen ausgelost, um die Flur zu bewachen - als „Feldschützen“. Sie hatten noch zur Aufgabe, Sturm zu läuten, wenn ein Wetter auf zog. Dann mußten die Bürger ihre offenen Feuerstellen löschen, die sonst zum Brandherd werden könnten. Und brannte ein. Haus, so brannten sie fast alle. Die einzigen auch bei Sturm geduldeten Feuer waren der Gemeindebackofen und das Ewige Licht in der Kirche. Die Feldschützen hatten auch noch mit dem Zehnten an den Bischof zu tun. Jeder hatte seinen Weinbeitrag in die Zehnerbütt, tatsächlich ein Faß, zu kippen. Verschnitt war seinerzeit sowieso die einzige Weinsorte. Als Maß diente dem Feldschütz ein geeichter Stock, mit dem er außerdem eventuellen Übeltätern kräftig 'eins überziehen konnte. Der Lohn ging nach dem Weinertrag. Meist gab es einen ganzen Pfennig pro Monat. Zwei weitere Flurbereinigungsabschnitte stehen in Maikammer noch bevor; einer davon ist schon in Arbeit. Für diese Flächen stöbert Urban Ziegler in alten Akten, um den Flurnamen auf den Grund zu gehen., um den Flurnamen auf den Grund zu gehen.)
- Nachrichtenblatt Maikammer/Beiträge + (Friedhofstraße, Hintergasse)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten + (Fronwingert — Herrenwingert, in Fron zu bearbeiten;)
- Einwohner von Maikammer und Alsterweiler im Liber secretorum des Bischofs Matthias Ramung von 1469/70/Auszug + (Frühmesser.)
- Theilungsakt der fünften Haimgeraide/Abschnitte + (G) Neue Weege und Bäche.)
- Pfälzer Zeitung + (Gasthaus Zur Pfalz, Franz Lederle)
- Pfälzer Zeitung + (Gasthaus Zur Pfalz, Franz Lederle)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten + (Gegen Ende des 18. Jahrhunderts erhielten die Froner eine kleine Bezahlung. Doch wurde vom Fürstbischof 1785 festgesetzt, daß Spannfröner höchstens 6 Kreuzer und Handfröner höchstens 3 Kreuzer von der Gemeinde erhalten dürften.)
- Georg Adam Müller + (Gegenwärtig vermehrt sich nichts mehr als Bettelleut und Spatzen.)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/151bis180 + (Geistliche aus der Gemeinde Maikammer-'''Alsterweiler'''.)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/151bis180 + (Gemeindeschreiberei Wie aus dem letzten Ka … Gemeindeschreiberei</br>Wie aus dem letzten Kapitel hervorgeht, gab es in der alten Gemeinde ein Gericht und eine Verwaltung. Es war ein Gerichtsbuch zu führen und die Gemeinderechnungen aufzustellen. Letztere Arbeiten hatten, wie schon erwähnt, die jedes Jahr neu gewählten 2 Bürgermeister. Das Gerichtsbuch führten besondere Gerichtsschreiber. Vor dem 30jährigen Kriege hatten die Lehrer dieses Amt inne, nach dem 30jährigen Kriege waren wohl eigene Schreiber</br>angestellt. Als letzter ist bekannt Lambert Flormann, der in der französischen Zeit Greffier blieb. Ihm folgte 1814 Johannes Hartmann und diesem Andreas Hauck, der 1833 starb. und diesem Andreas Hauck, der 1833 starb.)
- Ortschronik Maikammer-Alsterweiler/Seiten + (21.8.1820 Albert: Im Morscheberg fehlen verschiedene Grenzsteine. Die Anfertigung von Grenzstäben ist dringend nötig. Ein Grenzbegang mit Edenkoben ist anzusetzen. (Leonhardt, Damm, Treptow, S. 396) werden.)
- Haingeraide + (Die Haingeraiden entwickelten sich aus dem fränkischen Waldrecht)
- Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler/Auszug + (Georg Conrad starb in der "Deckelgass 273")
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten + (Geraidestuhl)
- LA Sp H 39 Nr.2627 + (Gestatten Herr Forstmeister!)
- Glockenstein und Trullo + (Glockenstein und Trullo, Maikammerer stein … Glockenstein und Trullo, Maikammerer steinerne Raritäten - Reich gesegnet ist Maikammer mit steinernen Zeugen. Allein 15 Steinkreuze, 20 Bildstöcke und 3 Weinberghäuschen stehen in der Gemarkung und im Wohngebiet. Von den zahlreichen Grenzsteinen hebt sich der heute im Ortszentrum stehende Glockenstein hervor. Er ist einer der Grenzsteine, die im Mittelalter das Gelände eingrenzten, aus dem der "Glockenzehnt" entrichtet wurde. In Maikammer waren dies 80 Morgen Land, teils Äcker und Wiesen (in der Gewanne "in den Dieterwiesen"), zum größten Teil Weinberge (in der Gewanne „im Überfeld). Man bezeichnete diese in Richtung Edenkoben liegenden Weinberge als "Tochtermannswingert". Früher bekamen nämlich die Söhne bei der Erbteilung die besseren und dem Ort näher liegenden Weinberge und die Töchter die weiter weg liegenden und schlechteren. Seit 1464 war der Lehrer zugleich Kirchendiener und hatte die Glocke zu bedienen. Als Entlohnung erhielt er dafür den „Glockenzehnt». </br>1542 wurde der Distrikt des Glockenzehnten erneuert. 1744 erbrachte dieser dem Lehrer zwei Malter vier Simmern Korn, drei Fuder Wein, ein Malter Spelz und ein Malter Gerste. (Ein Malter sind zwei Zentner oder sieben Simmer.) Der Lehrer lag öfters mit der Gemeinde im Streit, weil es ihm halt immer zu wenig war. Dazu meinte das Gemeindegericht, der Lehrer könne im Jahre fünf bis sechs Fuder Wein machen. Außerdem hatte er das Recht, auf dem Friedhof das Gras um die Gräber für seine Kühe und Geißen zu holen. Als Geläut der Gemeinde wird in früherer Zeit genannt: </br>Die Mittagsglocke; das Läuten um 4 Uhr morgens von Michaeli bis Georgi, das den Zweck hatte, die Weinfuhrleute in der Frühe zu wecken. (Hier beklagte sich die Gemeinde Maikammer 1719, dass der Lehrer nicht gleich seinen Vorgängern in dieser Zeit geläutet habe.) </br>Die oberamtliche Verordnung um das Jahr 1600 ordnete wegen des vielen Trinkens in den Wirtschaften an, dass zu Sommerzeiten abends um 8 Uhr und zu Winterzeiten um 7 Uhr geläutet werde und dass dann alle Wirtshausbesucher heimzugehen hätten: "Es soll auch kein Wirt über gemeide Zeit ihnen Wein geben. Wo aber ein Wirt solches übertritt und nach der Zeit Wein oder anderes geben wird, der soll ein Pfund Pfennig (1,70 bis zwei Mark) und ein jeder so in der Zech ist zehn Schilling Pfennig (rund eine Mark) sooft es geschieht, zu der Tätung unnachlässlich geben." (Gemeinde-Archiv Maikammer) Die Lehrer lehnten es mit der Zeit ab, den Glöcknerdienst zu versehen, sodass die Gemeinde Maikammer 1786 einen Mann als Glöckner einstellte, der den Glockenzehnt als Bezahlung bekam. </br>Eine weitere Rarität im südpfälzischen Raum ist das Weinberghäuschen in der Gewanne "im Böbig". Hier steht ein typischer „Trullo». Ein einräumiger, steinerner Rundbau mit rundförmigem Kraggewölbe und einem Rundknauf an der Spitze. An diesem Kragkuppelbau ist ein Zinnenkranz eingearbeitet. Diese steinerne Bekrönung ist der "Zippus". Wahrscheinlich hat sein damaliger Besitzer, der königlich-bayerische Amtsrichter Carl Schott, der in Frankenthal tätig war, die im nahen Rheinhessen von italienischen Wanderarbeitern dort erbauten „Trullis gesehen und in seinem Weinberg "im Böbig" ein solches errichten lassen. Der rheinhessische Weinberghäuschenexperte Dr. Wolfgang Bickel hat den "Trullo" vermessen und festgestellt, dass alle Maße bereits im metrischen System sind. So datierte er die Bauzeit auf das ausgehende 18. Jahrhundert. Es war die Zeit, in der Steinmetze aus der Lombardei, in den rheinhessischen Steinbrüchen von Flonheim arbeiteten und die „Trullis nach ihren heimatlichen Mustern bauten. Diese Bauten findet man auch in Apulien und in der Provence. Sie sind verwandt mit den "Nuraghen", kegelförmigen Steinbauten in Sardinien aus der späteren Steinzeit und waren Zufluchtsorte in Kriegszeiten, sowie mit den "Bories" in der Provence. Bei uns dienten sie als Schutzbauten vor Sonne und Regen bei der Arbeitspause. Sie wurden besonders in ansteigendem Gelände erstellt, um einen weiten Rundblick zu haben, wobei die Weinbergschützen sich ihrer gerne im Herbst bedienten.tzen sich ihrer gerne im Herbst bedienten.)
- Dienerbücher des Bistums Speyer (1464-1768)/Eintrag + (Gordiné, Philipp Ludwig. 1748 IV 23 Oberamtsrat und Ausfaut zu Kirrweiler (335, 244; 336, 252).)
- Das Grabmal der Grafen von Oberstein zu Maikammer + (Grabmal Oberstein)
- Pfälzisches Wörterbuch/(woerterbuchnetz.de) + (Grummet m., n.: 1. 'der zweite Grasschnitt … Grummet m., n.: 1. 'der zweite Grasschnitt', Grummet (gruməd) [verbr. WPf NPf, s. K. 169, verbr. Don Gal Buch], (gruⁿmət) [KL-Lind], Grummeʳt [ZW-Walshs], Grommet (groməd) [KU-Altkch HB-O'bexb IB-Hass Aßw], Grammet (grḁməd) [ZW-Kl'bundb Mörsb]; vgl. PfWb Ohmet. Mer gehn G. mache [ZW-Battw]; 's G. zammereche [Gal-Obl]. Das G. do is wie Tee, von vorzüglichem G. [KU-Schmittw/O]; G. wie in de Pann geback, von gut getrocknetem G. [ebd.]. /Bd. 3, Sp. 467/ Der G. is so derr, daß'n der Wind fortjaat, dass. [ebd.]. Gut G. is mir liewer wie schlecht Hei [Wilde 185]. RA.: Er hot seiⁿ G., von einem Betrunkenen [KL-H'spey]. BR.: Wer 's G. will heere krache, der muß es vor Barthelmää (24. August) mache [ZW-Gr'bundb, verbr., auch Gal Brunndf Slawitz]; vgl. auch PfWb Bartholomäus 1. a. 1521: haben 1 tag gromudt gemotten In bryell [LandsbgKellR]. a. 1590: welcher Grummat machen will, der soll solches vmb Bartholomäy oder vffs lengst bis nativitatis Mariae (Mariä Geburt, 8. September) [ZweibrUrkb. 151]. a. 1715: Es soll auch keiner dem andern sein grumet abetzen 'abweiden' [PfWeist. II 716 (ZW-Gr'bundb)]; vgl. auch PfWb ausätzen. —</br>2. 'der dritte Grasschnitt', /Bd. 3, Sp. 468/ Grummet [verbr. nördl. u. mittl. WPf NPf nördl. VPf vereinzelt SWPf LA-Böching], Grumet (-ū-) [KU-Bledb Haschb], Grummeʳt [PS-Claus], Grommet [KU-Herschw/Petth], Grammet [KU-Etschbg]. Wo mit G. der zweite Grasschnitt bezeichnet wird, nennt man den dritten Grasschnitt zwetteʳ (zwettes) G. Man sagt auch: 's zwettmol G. mähe [HB-Medh]; nochmol G. schawe [KU-Albess]. — Genus m. vorn. nördl. WPf u. westl. NPf; Genus n. vorn. SWPf, östl. NPf u. nördl. VPf. — SHW Südhess. II 1487; RhWb Rhein. II 1450/51; LothWb Lothr. 219; BadWb Bad. II 483; DWA 14/1.Lothr. 219; BadWb Bad. II 483; DWA 14/1.)
- Theilungsakt der fünften Haimgeraide/Abschnitte + (H) Steuern.)
- Dienerbücher des Bistums Speyer (1464-1768)/Eintrag + (Hacker, Johann. 1597 VI I Zollschreiber zu Vdenheim (323, 287). 1600 IV 23, Diener von Haus aus (323, 670). 1606 V 30 Visitator der Keller und Speicher (323, 770). 1624 IV 23 Kammer- und Landschreiberei-Rat (326, 164 v))
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten + (Hans Georg Thirolf nahm ein aufgefundenes Kind mit Nainen Maria Susanna an. Am 25. April 1735, wurde er dafür bis zum 12. Lebensjahr des Kindes vom '''Frondienst''' der Gemeinde befreit.)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/151bis180 + (Hans Philipp starb am 2. Juni 1611 zu Alsterweiler.)
- Weistümer und Ordnungen pfälzischer Marknutzungsgenossenschaften und Großwaldungen/Seiten + (Hans von Talheim (4 km östlich Lauffen/Nec … Hans von Talheim (4 km östlich Lauffen/Neckar) kam zu seinem Germersheimer Amt zwischen 1448 und 1450, ist in diesem bis 1457 bezeugt, ein Nachfolger aber erst 1460, vgl. J. PROBST, Geschichte der Stadt und Festung Germersheim, Speyer 1898, S. 302; STUCK, Personal, S. 47.eyer 1898, S. 302; STUCK, Personal, S. 47.)
- DHM Do 90 1086 + (uff samstag nehst nach dem heiligen nuwen jares tage als man schreibe nach Cristi unsers herren geburt tusent vierhundert funffzig und funffe jare)
- BA Sp A Rechnungen Nr.32/Zitate + (Hanß Fronhoffer, Hanß Pfortzhoffer, Jeckel Hug, Siegel Auwein, Heil Egelman, Bet Scheintz, Heinrich Dietzman.)
- Eichmeister + (Eichmeister m.: a. Pers., die Gefäße eicht b. Pers., die Gefäße amtl. eicht.)
- Verschönerungsverein + (Heimat und Pfalz.)
- Seelbuch Dominikanerinnenkloster St. Lambrecht + (Heinrich Sterre zu Meynkemmern und Cuntzel Meckenhemmer von Alsterwilre dant.)
- GLA Ka 45 c.1553 Februar 5 + (Heiratsvertrag von Katharina von Oberstein (1528) aus dem Jahre 1553)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten + (Herr Adjunkt Franz Garth stiftete eine neue, die den Namen „Maria" trägt und mit den Glocken von Maikammer geliefert wurde.)
- Neustadter Wochenblatt/Alsterweiler + (Heu- und Ohmet-Gras- Versteigerung. Samsta … Heu- und Ohmet-Gras- Versteigerung. Samstag den 23ten dieses um, 2 Uhr des Nachmittags, wird zu Kirrweiler in der Krone das Heu und Ohmet=Gras von 24 Viertel Wiesen, die der Frau Wittib des verlebten Herrn Obergerichtsrath Schlemmer gehören, versteigert. Alsterweiler, den 13. Juni 1832. - A. Haucklsterweiler, den 13. Juni 1832. - A. Hauck)
- Deutsche Wein-Zeitung. + (Hier war weniger Kauflust als in dem benac … Hier war weniger Kauflust als in dem benachbarten Maikammer und besonders Alsterweiler, wo am letzten Montage in der geraden Straße 45 große Weinwägen hintereinander und in der Deckelgasse 13 gezählt wurden; welchen den "Neuen" zu durchschnittlich 150 fl. abfüllten.en" zu durchschnittlich 150 fl. abfüllten.)