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Heinrich Koch (1781): Unterschied zwischen den Versionen
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|11||Ungarn||Tiszavasvári||[[Schloß Dessewffy (Tiszavasvári)]]||Dessewffy-kastély, 4440 Tiszavasvári, Petőfi utca, Ungarn||Graf J. Dessewffy, Szentmihály bei Tokaj||./.||1815 ca.||./.||47.9504671,21.3708537||./.||[[Datei:Schloss Dessewffy.jpg|50x50px]]|| | |11||Ungarn||Tiszavasvári||[[Schloß Dessewffy (Tiszavasvári)]]||Dessewffy-kastély, 4440 Tiszavasvári, Petőfi utca, Ungarn||Graf J. Dessewffy, Szentmihály bei Tokaj||./.||1815 ca.||./.||47.9504671,21.3708537||./.||[[Datei:Schloss Dessewffy.jpg|50x50px]]|| | ||
Version vom 29. April 2014, 14:11 Uhr
Heinrich (Henrik[3], Jindřich[4]) Koch (*24. Dezember 1781 Maikammer[5], †1. Juli 1861 Borostyánkȯ[6][urk 1]) war Architekt des Klassizismus[beg 1] und Kunstgewerbler.
Heinrich wurde als Sohn des Bernardo Koch[7][8] und der Maria Salome Hartlieb[9] in Maikammer[urk 2] geboren und einen Tag nach seiner Geburt in Maikammer getauft[urk 3][10][lit 1]. Heinrich Koch heiratete am 18. Oktober 1824[11] Antonie Cuny Pierron du Verger. Aus dieser Ehe gingen hervor: Julius Hermann[12], Juliana Christina[13] Anton Heinrich[14], Maria Antonia Elisabeth[15], Sophie[16], Heinrich[17], Antonia[18], Emilia[19][20]. Heinrich Koch starb an Altersschwäche[21] in Borostyánkȯ Bernstein (Burgenland) und wurde dort auch beigesetzt[22].[lit 2]
Leben
Über die Lebenszeit von Heinrich Koch in Maikammer ist wenig bekannt. Es darf aber angenommen werden, dass er die Schule in Maikammer besucht hat[23]. Zur Schule und zu den Lehrern gibt es für diese Zeit nur spärliche Erkenntnisse.[24][25]
Heinrich Koch wird in eine sehr unruhige Zeit hineingeboren[26]. Kampfhandlungen und Truppenstationierungen nach der Französischen Revolution zwischen 1792 und 1795 brachten Leid über die Pfalz. 1792 Besetzung durch die Franzosen, 1793 Rückeroberung durch kaiserliche Truppen und erneute Besetzung ab 1794 zeigen den wechselvollen Verlauf. Am 11. Dezember 1795 wurde Alsterweiler noch einmal geplündert. Truppen des deutschen Korps Benjowsky waren am 9. Dezember aus Edenkoben zurückgedrängt worden und mußten am 10. Dezember bis hierher zurückweichen. Die Soldaten brachen zu Alsterweiler in die Keller ein, schleppten Schweine und Kühe fort und erpreßten von den Einwohnern Geld unter Androhung des Todes. Unter anderen wurde Schultheiß (Wendel?) Rieth überfallen und mißhandelt.[27]
Schließlich wurde die Pfalz (1797) französisch. Die gesellschaftlichen Verhältnisse wurden grundlegend verändert, die Feudalherrschaft abgeschafft, der Besitz des Adels in Nationalgüter des Staates überführt und Grundstücke an Bauern verpachtet. Maikammer gehörte zum Hochstift Speyer, ab 1798 zum Département Mont-Tonnère und zum Amt Kirrweiler[28]. Als 1816 die Pfalz (Rheinbaiern) nach Bayern kam und damit die administrativen Strukturen geordnet werden konnten, war Heinrich Koch längst nach Wien abgewandert.
Auch im familiären Umfeld war die Situation für die Familie Koch nicht leicht. Im Jahr 1795 verstarb der Vater Bernhardt Koch. Insofern dürfte es für die Mutter, Maria Salome Hartlieb, schwer gewesen sein, die Kinder zu versorgen (auch wenn mehrere Kinder schon verstorben waren).[29] Der erste Sohn, Lambert Koch war 1795 nach Ungarn ausgewandert, der zweite Sohn Matthias Koch im gleichen Jahr nach Bayern und ein weiterer Sohn, Johann Anton Koch nach Trier. Somit haben im Jahr des Todes des Vaters vier Söhne (Lambert, Matthias, Johann Anton und Heinrich) die Familie verlassen.[30]
Umzug nach Wien
Heinrich Koch ging nach Wien. Heinrich Koch wohnte ab 1795 - also bereits als 14-jähriger - beim Architekten Ernst Koch. Ernst Koch stammte aus Mainz[31] und war Hofbaumeister und Kinsky'scher Hofarchitekt. Zu dieser Zeit wohnten beide im Palais Daun-Kinsky[32].
Ausbildung
Im Jahre 1797 – also im Alter von fünfzehn Jahren – ist Heinrich Koch an der Akademie der bildenden Künste[web 1] in Wien eingeschrieben. Die Studienzeit verlief für Heinrich Koch äußerst erfolgreich. So gewann er den begehrten Gundel-Preis im Jahr 1800, nachdem er im Jahr zuvor (1799) bereits den zweiten Preis der Klasse der Architekturzeichner errungen hatte. Im Jahre 1799 lautete die Aufgabe: „Kopieren der Gloriet oder Collonade von Schloß Schönbrunn.“[33]
Zur gleichen Zeit (ab 1793) besuchte Josef Koch, ein Sohn des Ernst Koch, bei dem Heinrich Koch wohnte, ebenfalls die Akademie der bildenden Künste[34]. Josef Koch schloss als Baumeister ab und arbeitete in Wien.
Im Jahr 1802 hat Heinrich Koch die Akademie der bildenden Künste verlassen. Danach (in der Zeit von 1802 bis 1804[35]) arbeitete er bei dem Hofarchitekten Louis Joseph Montoyer (*1749 Belgien, †1811)[36]. Montoyer war Belgier und im Gefolge des Albert Kasimir von Sachsen-Teschen (Herzog Albert von Sachsen-Teschen) als Hofarchitekt nach Wien gezogen. Montoyer entwarf in dessen Auftrag das Palais des Erzherzogs Albrecht (Albrechtspalais mit der grafischen Sammlung "Albertina") in Wien. Heute befindet sich seine Sammlung Albertina dort. Das Gebäude entstand in den Jahren 1801 bis 1804, also in der Zeit, als Heinrich Koch bereits im Büro von Montoyer arbeitete[37].
Zur etwa gleichen Zeit entstanden die Entwürfe für das Palais Rasumofsky. Unverkennbar sind die stilistischen Merkmale dieser Zeit, die wohl auch auf die Bauten von Heinrich Koch Einfluss nahmen.[38]
Architektentätigkeit
Heinrich Koch ist Mitglied in der k. k. Ingenieur=Akademie (1847). Er führt den Titel k.k. Architekt und Kinsky'scher Hofarchitekt[39][40]. Er wird in der Fachpresse auch als Architekt "Schinkel'scher Prägung" bezeichnet[41]. Heinrich Koch betreibt in Wien ein "Architekturbüro"[beg 2]. Er arbeitet am Ruprechtsplatz Nr. 469 in Wien[42]. Heinrich Koch ist im Ingenieur-Lexikon von Ungarn verzeichnet[43]. In den Jahren 1836 bis 1840 arbeitet Micklos Ybl bei ihm, der später zu einem der berühmtesten ungarischen Architekten des "romantischen" Historismus[beg 3] aufsteigen sollte[44].
Wohn- und Arbeitsorte in Wien
Heinrich Koch musste viel reisen. Er "folgte den Baustellen" seiner Auftraggeber in Österreich, der Slowakei, Tschechien und Ungarn. Dennoch war Wien seine Heimstatt. Als Wohnungen sind für Heinrich Koch in Wien folgende Anschriften belegt:
Wohn- und Arbeitsstätten von Heinrich Koch in Wien
Gebiet: Wien
Zeitraum: Jahre 1847 bis 1865
Grad: unvollständig
Urkundliche Nachweise zu den Wohnorten von Heinrich Koch (unvollständig)
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Übersichtskarte zu den Wohnungen
Leben in Wien
Heinrich Koch nahm am gesellschaftlichen Leben in Wien teil, u.a. der Pfarre Schotten (Unserer Lieben Frau zu den Schotten). Er ist im "Vierten Verzeichnis derjenigen Menschfreunde, welche als Neujahrswünsche eine milde Gabe zum Besten des Armen-Insituts in der Stadt-Pfarre Unsere Liebe Frau bey den Schotten" gespendet haben[54]. Vier der Kinder sind in dieser Pfarre auch getauft worden. Die detaillierten Angaben zu den Kindern, den Eltern und den Großeltern sowie den Paten lässt auf eine rege Teilnahme am Gemeindeleben schließen. Gerade auch über die Paten zeigt sich, dass Heinrich Koch und seine Familie über Hofbedienstete und Verwandtschaften Zugang zu Grafen und Fürsten des kaiserlichen Hofes der damaligen Zeit hatten.
Aufenthalte außerhalb von Wien
Aufgrund der Auftragsarbeiten in Österreich-Ungarn, den heutigen Ländern Österreich, Ungarn, Tschechien und Slowakei war eine ausgedehnte Reisetätigkeit notwendig. Zu diesen Aufenthalten in und um die Bauwerke gesellen sich weitere Nachweise persönlicher und familiärer Art.
Košice, Slowakei
Am 03. März 1809 verlies Heinrich Koch (Baudirektor) Wien, um nach Kaschau (Košice) zu reisen[55].
Sommer in Bad Ischl
Heinrich Koch hielt sich im Jahre 1855 mit seiner Familie (4 Personen) in Bad Ischl auf. Dort wohnte er im Gasthof "Goldene Krone"[56].
Tod in Bernstein
Heinrich Koch starb am 01. Juli 1861 in Bernstein. Er ist auf dem dortigen Friedhof in einem stattlichen Familiengrab beerdigt. In der Grabstätte liegt auch seine Ehefrau Antonie Cuny Pierron du Verger und seine Tochter Sophie Koch (verheiratet de Pottère) mit ihrem Ehegatten Jaques de Pottère. Als Wohnort ist Borostyánkȯ Nr. 1 angegeben. Es handelt sich dabei um den Sitz der Fürsten Dietrichstein.[57]
Werk
Abgesehen von den Bauwerken, die von den beiden Architekten Koch sowie dem Schwiegersohn Antal (Anton) Szkalnitzky heute noch zu bewundern sind (siehe Werkverzeichnis unten), hat sich keine explizite Erinnerungskultur an das Schaffen der Familie Koch erhalten[58]. Dies ist sicherlich auch auf den Umstand zurückzuführen, dass Heinrich Kochs (senior) Bedeutung für Wien hinter den damaligen „Stararchitekten“[59] zu sehen ist. Auch, sind seine Bauten nicht überwiegend in der damaligen „Hauptstadt“ Wien, sondern in der Mehrzahl im Umland zu finden. Sie erhalten damit weniger Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, aber auch innerhalb der Hofkonkurrenz. Hinzu kommt die „Sachlichkeit“ des Klassizismus, die im Gegensatz zu den prunkvollen Vorgängern Barock und Rokoko, Zurückhaltung und Eleganz auferlegt hat. Damit ist die öffentliche Wahrnehmung und Wertschätzung für den Baustil im 19. und 20. Jahrhundert deutlich hinter der anderer Epochen zurückgeblieben[60]. Letztlich spielt auch die gesellschaftliche Stellung der Autraggeber eine Rolle. Kochs Auftraggeber waren zwar der oberen Schicht zuzuordnen, gehörten aber wohl nicht zu der ersten Reihe der Hofgesellschaft[61].
Nicht unterschätzt werden darf auch die gegenseitige Konkurrenz innerhalb der Architektenschaft. Ein Beispiel dafür ist die Ablösung von Ernst Koch als Kinsky'scher Hofarchitekt durch Heinrich Koch, der wiederum nach nur kurzer Zeit von Miklas Ybl verdrängt wird. Dabei spielte vor allem die internationale Bauwelt ein große Rolle. Einflüsse aus Italien waren auch am österreichischen Hof sehr gefragt. Wer z.B. nach Auslandsaufenthalt mit einem neuen Baustil Bauherren beeindrucken konnte, war im Vorteil.
Tätigkeitsfeld
Heinrich Koch arbeitete als Ingenieur, Bauingenieur und Architekt. Er errichtete zahlreiche Bauten im Stil des Klassizismus. Im Auftrag von Adelsfamilien war er als Landschaftsarchitekt tätig. Sein vielseitiges Talent zeigte sich auch als Kunstgewerbler. Er entwarf Inneneinrichtungen und Kunstgegenstände wie Leuchter und Uhren. Heinrich Koch darf durchaus "Genialität" unterstellt werden. So realisierte er als einer der ersten überhaupt, die sog. Warmluftheizung in Wohngebäuden bereits vor dem Jahre 1822[62]. Das Prinzip wurde von Paul Traugott Meissner entwickelt, fand aber anfangs nur spärliche Anwendung.
Ein weiterer Meilenstein der technischen Entwicklung im Bauen war die zentrale Wasserversorgung. Auch hier konnte Heinrich Koch im Palais in Prag-Smichov:::::::: eine Vorreiterrolle einnehmen.
Tätigkeitsschwerpunkt
Sein Tätigkeitsschwerpunkt lag nicht in Wien, sondern im damaligen Böhmen und Ungarn. Koch kann aus damaliger Sicht Wiens wohl als Auftragsarchitekt der „oberen Schichten“ für das Bauen in der Provinz bezeichnet werden.
Aus heutiger Sicht sind die Bauten Heinrich Kochs markante Zeichen eines epochensicheren Bauens des Klassizismus und für jede Lehrstunde der Architektur für diese Zeit bestens geeignet.
An seinem Schaffen und an dem Wirken seines Sohnes Heinrich (und seines Schwiegersohnes Antal Szkalnitzky) ist die Versachlichung vom Barock zum Klassizismus und die wiedererwachte Anreicherung hin zum Historismus deutlich abzulesen.
Werkverzeichnis
Werkverzeichnis von Heinrich Koch (1781) Architekt
Gebiet: Österreich, Slowakei, Tschechien, Ungarn
Zeitraum: Jahre 1800 bis 1861
Grad: unvollständig
Werke von Heinrich Koch (1781)
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Übersichtskarte zu den Bauten
Auftraggeber und Bekanntschaften
Heinrich Koch kam durch seine Bautätigkeit in Kontakt mit berühmten Personen des Zeitgeschehens. Dazu zählen:
Carl Maria Weber
Heinrich Koch traf den Komponisten Carl Maria Weber[69][70][71]. Ausgang war wohl die Bekanntschaft zum Privatier Josef Karl Rosenbaum, der Wiener Künstler zu sich in den Garten einlud[72]. Für Rosenbaum baute Heinrich Koch ein Gartenpalais um. Ins Gartenbuch trug sich Heinrich Koch am 27. August 1823 ein: "Heinrich Koch war zum ersten male hier am 27ten August 1823 und bewunderte den frohen Lebensgenuß."[73].
- Graf Josef Dessewffy:
Josef Dessewffy von Csernek und Kamenica (* 13. Februar 1771 in Krivián (Komitat Scharosch, Ungarn); † 2. Mai 1843 in Pest (Ungarn)) war ein ungarischer Jurist, Politiker und Schriftsteller, der sich u.a. mit der Pressefreiheit befasste. Am 25. September 1806 heiratete Graf Dessewffy Eleonóra Gräfin Sztáray (auch die Sztáray waren Auftraggeber von Heinrich Koch), die Tochter von Mihaly Graf Sztáray. Graf Dessewffy war an der Gründung der Ungarischen Akademie der Wissenschaften unter István Graf Széchenyi (auch die Széchenyi waren Auftraggeber von Heinrich Koch) ab 1825 und auch am Entwurf des Akademiegebäudes beteiligt. Am 11. November 1830 wurde er zum Direktor der Akademie und am 15. Februar 1831 deren Ehrenmitglied.
- Graf Mihály Sztáray:
Die Sztáray waren ein altes Geschlecht des ungarischen Uradels und stammt von dem bayerischen Grafen Wencellin Jack von Watzenburg ab. Mihály, Graf Sztáray de Sztára et Nagy Mihály (*1749 †14.09.1798) war in zweiter Ehe mit Mária Anna Eleonóra, Gräfin Esterházy de Galántha (*02.02.1757) verheiratet.
- Graf Stephan Széchenyi:
Stephan Széchenyi (*21. September 1791 in Wien; † 8. April 1860 in Döbling) war ein ungarischer "Gesellschaftsreformer". Maßgeblich beeinflusst durch Jeremy Bentham und Adam Smith begann er ab 1825 die wirtschaftliche Zurückgebliebenheit gegenüber dem Westen anzuprangern. Sein Engagement brachte ihm den Ehrentitel „Größter Ungar“ ein, der bis heute verwendet wird.
- Joseph Carl Rosenbaum:
Joseph Carl Rosenbaum stand einige Zeit in den Diensten des Fürsten Nikolaus II. (Esterházy de Galantha). Rosenbaum versammelte in seinem Gartenhaus die bekannten Persönlichkeiten aus Kultur und Kunst um sich[74].
- Ludwig van Beethoven:
Die Bekanntschaft mit Ludwig van Beethoven ist bisher nicht belegt, dürfte aber sehr wahrscheinlich sein. Beethoven wohnte ab 1792 im gleichen Haus wie der Architekt Louis Joseph Montoyer. Im Zeitraum bis 1804 arbeitete Heinrich Koch (1781) bei Montoyer, so dass ein Treffen mit Beethoven anzunehmen ist.
Rudolph Graf Taafe
Für Rudolph Graf Taafe war Heinrich Koch als Architekt tätig (Schloss Erlaa). Die Taafe waren ein altes britisches Adelsgeschlecht.
Stationen des Lebens
Stationen von Heinrich Koch (1781) Architekt
Gebiet: Deutschland, Österreich, Slowakei, Tschechien, Ungarn
Zeitraum: Jahre 1781 bis 1861
Grad: unvollständig
Orte von Heinrich Koch (1781)
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Weblinks
Literatur
- ↑ Alle Kochs aus der Ortschronik von Johannes Leonhardt hier: Koch in der Geschichte Maikammer-Alsterweiler 1928
- ↑ Die Literatur zu Heinrich Koch bei Bibliographie Alsterweiler
Einzelnachweise
- ↑ Bild aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek, online einsehbar unter: [1]
- ↑ Bild der Österreichischen Nationalbibliothek; J. Wett war ein Wiener Vedutenzeichner der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Werke: Franz Xaver von Sickingen, Ansichten von Wien.
- ↑ Vorlage:Urlbibliographie, Anmerkung Matzinger: Verwendung des Namens in Ungarn.
- ↑ Bildindex der Kunst und Architektur: Glam-Callas Heinrich Koch. (1940/1970) Marburg: Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte - Bildarchiv Foto Marburg. 9. Februar 2014. Vorlage:Urlbibliographie, Anmerkung Matzinger: Verwendung des Namens in Tschechien.
- ↑ Katholisches Kirchenbuch Maikammer St. Kosmos und Damian... Vorlage:Urlbibliographie getauft am 25.12.1781 durch Pfarrer und Dekan Johann Philippus Goedecke
- ↑ Anmerkung Matzinger: heute Bernstein im Burgenland, in Österreich
- ↑ Schäfer, Günter (2014) Ortsfamilienbuch Maikammer, Email vom 30. März 2014 an Matzinger Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Anmerkung Matzinger: In der Geburtsurkunde wird er als Bernardo bezeichnet, was aber wohl der lateinischen Formulierung geschuldet ist. Die Unterschrift zeigt Bernhardt.
- ↑ Schäfer, Günter (21014) merkt an: (Schreibweise auch) Hardlieb
- ↑ Anmerkung Matzinger: Von 1755—1787 war Johann Philipp Goedecke Pfarrer und auch Dekan, unter ihm wurde die Kirche gebaut. Siehe dazu: Johannes Leonhardt (1928), Seite 170.
- ↑ Gemäß Eintrag bei der Taufe von Tochter Juliana im Taufbuch Schotten, Fol. 1828, 13. April: Baumgarten (Ortsteil von Wien).
- ↑ gesichert: Taufbuch Schotten Fol. 4
- ↑ gesichert: Taufbuch Schotten Fol. 84,
- ↑ gesichert: Taufbuch Schotten Fol. 187
- ↑ gesichert: Taufbuch Schotten Fol. 256
- ↑ nicht abgesichert, Eintrag stammt vom Grabstein in Bernstein
- ↑ gesichert, Geburtseintrag fehlt aber nocht
- ↑ nicht abgeischert, lediglich schriftliche Mitteilung (Email) aus dem Kirchenamt Trautzsmannsdorf
- ↑ nicht abgesichert, lediglich schriftliche Mitteilung (Email) aus dem Kirchenamt Trautzsmannsdorf
- ↑ Katholisches Kirchenbuch Bernstein, Grabsteine Bernstein und Katholisches Kirchenbuch Schotten, Wien. Detaillierte Nachweise siehe jeweils auf den Seiten der Person.
- ↑ siehe Sterbeintrag Vorlage:Urlbibliographie Morbus sive aliud genus mortis: végelgyengülés (ungarisch) = Altersschwäche
- ↑ Anmerkung Matzinger:Verschiedentlich wird Wien als Bestattungsort angegeben. Dies ist falsch. In keinem Verzeichnis der Friedhöfe zu Wien ist Heinrich Koch benannt. Dagegen ist eindeutig belegt, dass Heinrich Koch in Bernstein/Burgenland, Österreich beigesetzt worden ist und zwar am 04. Juli 1861. Email vom 14. Februar 2014 aus dem Amt der katholischen Kirche in Bad Tatzmannsdorf. Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ "Im Jahre 1771 (10 Jahre vor Heinrich Kochs Geburt) wurde von den meisten Pfarrern des Oberamts Kirrweiler die Beschwerde eingereicht, daß kaum ein Viertel der Kinder die Schulen besuchen. 1789 (H. Koch war 8 Jahre alt) wurde erlaubt, daß die Kinder vom 10. Jahre an von 5—7 llhr am Morgen, die jüngeren aber von 12—2 Uhr zur Schule zu gehen hätten." Leonhardt, Johannes (Hrsg.), (1928) Geschichte von Maikammer=Alsterweiler. Maikammer, Selbstverlag, Seite198.
- ↑ Leonhardt berichtet in seiner Geschichte von Maikammer=Alsterweiler über das Schulwesen mit Jahresangaben zu 1757, ein "neues Schulhaus wird auf dem Kirchhof" erbaut), um "1764 nahm sich der Lehrer Beschell einen Gehilfen", bei einer Schülerzahl von wohl um die 200 Kinder, Johannes Leonhardt (1928), Seite 182 Vorlage:Urlbibliographie/ Interessant in diesem Zusammenhang auch, dass es zu dieser Zeit noch keine Schule in Alsterweiler gab. Der Bürger Peter Schmitt bot Privatunterricht an. Als das Schulwesen deutlich verbessert worden war, ab etwa 1816, lebte Heinrich Koch nicht mehr in Maikammer.
- ↑ "Im 1. Quartal 1790 war die Zahl der Schüler 190." Leonhardt, Johannes (Hrsg.), (1928) Geschichte von Maikammer=Alsterweiler. Maikammer, Selbstverlag, Seite 193.
- ↑ „Liebe Kinder, wie leben wir in einer so bösen Zeit! Das Rasen der Franzosen ist so hoch gestiegen, daß sie ihrem König auf dem Schaffet in Paris das Leben durch den Henkersknecht, gleich als dem ärgsten Marder genommen, den 21. Januar und die Königin auf das grausamste behandelt, in unserer Gegend mit Geben und Fronen belästigt, ja soweit gebracht, daß Schultheiß und Vorgesetzte sich flüchtig gemacht hat, das ganze Oberamt verjagt." Jakob Hildenbrand in seinem Hausbuch im Jahr 1793, siehe Johannes Leonhardt (1928), Seite 37
- ↑ Alle Angaben nach Leonhardt, Johannes (Hrsg.), (1928) Geschichte von Maikammer=Alsterweiler. Maikammer, Selbstverlag, Seite 39.
- ↑ Mit Beginn des Jahres 1798 hatte die weltliche Herrschaft des Fürstbischofs von Speyer aufgehört. Jetzt gehörte Maikammer zum Département Mont Tonnère (Donnersberg) und zum Arrondissement Spire (Speyer). Am 2. Januar 1798 wurden alle Obrigkeiten der alten Herrschaft aufgehoben und die Verwaltung der Gemeinde den Bürgern Jakob Denier, Lambert Flormann, Jakob Frantz und Friedrich Frankmann übertragen. Nach: Johannes Leonhardt (1928), Seite 149
- ↑ Insgesamt wurden 14 Kinder geboren. Davon waren im Jahr 1795 allerdings nachweislich bereits 8 verstorben.
- ↑ Anmerkung Matzinger: Möglicherweise blieb die Tochter Margarethe bei der Mutter zurück. Zu Margarethe fehlt bisher noch das Todesdatum.
- ↑ Bisher fehlen dafür noch die Belege. Möglich ist auch eine Herkunft aus Bensheim, das damals zum Erzbistum Mainz gehörte.
- ↑ Lorenz et.al., Hellmut (2001) Palais Kinsky: Wien, Freyung. Amisola Immobilien AG (Hrsg.), Seite 164 Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Anmerkung Matzinger: Alle Angaben aus einer Email vom 24. Januar 2014 - Universitätsarchiv Akademie der Bildenden Künste, Wein. Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Josef Koch
- ↑ Akademie der Bildenden Künste Wien (2014): Universitätsarchiv der Akademie der bildenden Künste Wien - Schüler Heinrich Koch. 28. Januar, Email vom 28. Januar 2014 Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Anmerkung Matzinger: Ebenfalls Email vom 24. Januar 2014 - Universitätsarchiv Akademie der Bildenden Künste, Wein. Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Montoyer im III. Bezirksmuseum Landstraße in Wien
- ↑ Es wurde 1806 von dem belgischen Architekten Louis Montoyer als Gartenpalais für den russischen Gesandten Graf (später Fürst) Andrei Kirillowitsch Rasumowski erbaut. Siehe dazu wikipedia.de unter Louis Montoyer.
- ↑ Vierhaus, Rudolph (30.06.2006) Deutsche Biographische Enzyklopädie (DBE): 2. Ausgabe, Seite 764 Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Rivalität zu... und Ablösung durch ihn im Jahre...
- ↑ Deutsche Bauzeitung (1889) Nr. 45, Seite 271 Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Österreich (Hrsg.), Hof- und Staats-Handbuch des Kaiserthums Österreich - 1847, Seite 115 Vorlage:Urlbibliographie / Anmerkung Matzinger: Vermutlich war dies der Sitz seines Büros, da die Anschrift aus dem Ingenieurverzeichnis stammt. Es kann sich jedoch auch um Wohn- und Arbeitssitz handeln. Eindeutige Nachweise zu Wohnungen sind für den Zeitraum 1859 bis 1865 belegt.
- ↑ Bibliographisches Lexikon Ungarn, unter Koch, Henrik Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Ybl, Miklos (1991) Miklos Ybl epitz. 1814-1891. Ausstellung der Hild-Ybl Stiftung. Hild-Ybl Stiftung (Hrsg.)
- ↑ Katholische Kirche (Pfarre) "Unsere Liebe Frau zu den Schotten (Wien) (Hrsg.), (1825-32) Katholisches Kirchenbuch (Taufbuch).
- ↑ Katholische Kirche (Pfarre) "Unsere Liebe Frau zu den Schotten (Wien) (Hrsg.), (1825-32) Katholisches Kirchenbuch (Taufbuch).
- ↑ Katholische Kirche (Pfarre) "Unsere Liebe Frau zu den Schotten (Wien) (Hrsg.), (1825-32) Katholisches Kirchenbuch (Taufbuch).
- ↑ Österreich (Hrsg.), Hof- und Staats-Handbuch des Kaiserthums Österreich - 1847, Seite 115 Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Lehmann, Adolph (1859-1942) Adolph Lehmann's allgemeiner Wohnungs-Anzeiger: Nebst Handels- u. Gewerbe-Adressbuch für d. k.k. Reichshaupt- u. Residenzstadt Wien u. Umgebung. Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Lehmann, Adolph (1859-1942) Adolph Lehmann's allgemeiner Wohnungs-Anzeiger: Nebst Handels- u. Gewerbe-Adressbuch für d. k.k. Reichshaupt- u. Residenzstadt Wien u. Umgebung. Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Lehmann, Adolph (1859-1942) Adolph Lehmann's allgemeiner Wohnungs-Anzeiger: Nebst Handels- u. Gewerbe-Adressbuch für d. k.k. Reichshaupt- u. Residenzstadt Wien u. Umgebung. Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Lehmann, Adolph (1859-1942) Adolph Lehmann's allgemeiner Wohnungs-Anzeiger: Nebst Handels- u. Gewerbe-Adressbuch für d. k.k. Reichshaupt- u. Residenzstadt Wien u. Umgebung. Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Dazu Email von Günter Ofner vom 15. Februar 2014 an Matthias Dreyer, unter Lehmann CMS 385
- ↑ Wiener Zeitung vom Samstag, den 2. Januar 1830, Seite 14, Viertes Verzeichnis.
- ↑ Vaterländische Blätter für den österreichischen Kaiserstaat. 1808 bis 1814. (1809) Vaterländische Blätter, Ausgabe/Band XVIII und XVIII S. 130–130.Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Curlisten Bad Ischl: Jahresübersicht 1855. Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Schloß Bernstein, Eigenthum deß Fürsten Dietrichstein in der reizendsten Gegend Mährens auf einem Hügel mit sehr hübscher Aussicht und recht romantischem ?. Feid hat sich dieses malerische Object «icht mtgehe» laffeu; er lieferte der Kunst, wa ihr gebührt. Feid's Bernstein ist so Musterhaft gelungen, HA des WienexKünstlirverein HeSpern« sich entschloß, dieses GemWe arzvkaufe» vnb der EMcördia-Lottetie als LWer einzmtMer Dasselbe Murde imÄ-znm Äcebentresfer de»> Haupttrifser« bestimm Map kan, also lyit «i»M Concortia-Lss zu SV d?. zwei werth volle OelgemUde gewinnen, wvfSr schon jetzt hohe Heldaubote vsi liegen^ " ' Die Geschäftsleituug der Concordia-Lotteri Wien, Große Gchakenstraße 824.
- ↑ Anmerkung Matzinger: Es gibt bis heute 31. März 2014 noch nicht einmal einen wikipedia-Artikel zu dem Architekten
- ↑ Immerhin wurde zu dieser Zeit die Gloriette am Schloss Schönbrunn gebaut. Zu den international bekannten Architekten zählten: Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg, Louis Montoyer u.a.m.
- ↑ Verzeichnis Palais in Wien. Es sind deutlich mehr Gebäude gelistet aus der Zeit des Historismus als aus der Epoche des Klassizismus
- ↑ Anmerkung Matzinger: Die Grafen... oder die ...
- ↑ ...Heizung mit erwaehrmter Luft... Paul Traugott Meissner zweite Auflage 1822
- ↑ 1826 gehörte die Herrschaft Erlaa Rudolf Graf Taaffe und anschließend seinem Sohn Ludwig.
- ↑ Ziegler, Frank (2007) Weber-Studien: In Verbindung mit der Carl-Maria von Weber Gesamtausgabe. Weber-Studien 8: Tagungsbericht Dresden 2006 sowie weitere Aufsätze und Quellenstudien. Gervink, Manuel, Heidlberger, Frank und Ziegler, Frank (Hgg.), Schott, Seiten 480, 485, 487, 491 Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Fortsetzung:... der vierzigjährigen Regierung Seiner Majestät Franz des Ersten Kaisers von Oesterreich des damahligen Herrn Pfarrers von Währing Johann Hayek wurde nach dem Plane des Architekten Herrn Heinrich Koch durch den bürg. Baumeister Herrn Anton Grün, den siebenzigjährigen Polier Anton Bartl, und den bürg. Steinmetzmeister Herrn Anton Wasserburger mit seinem Polier Franz Schlögel die Vormauer zum Vorplatz und Aufgang in den Leichenhof des Ortes Währing erbaut. Im Sommer des Jahres 1832.“
- ↑ Wiener Palais palais-vienna.com
- ↑ Zur Abgrenzung zu dem bereits bestehenden barocken Schloss.
- ↑ Bild von Paveln4
- ↑ Carl Maria Weber, fälschlicherweise auch Carl Maria von Weber; den Adelstitel legte sich seine Mutter unberechtigterweise zu. siehe dazu: wikipedia.de. Allerdings hilft das "von" zur Unterscheidung vom Schriftsteller gleichen Namens.
- ↑ Radant, Else (Hrsg.), (1969) Die Tagebücher von Josef Karl Rosenbaum 1770-1829. Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Allroggen et.al., Gerhard (2007) Weber-Studien: In Verbindung mit der Carl-Maria von Weber Gesamtausgabe, Schott, Tagungsbericht Dresden 2006, 548 Seiten (Achtung, nicht die Ausgaben von 1993).
- ↑ Radant, Else (Hrsg.), (1969) Die Tagebücher von Josef Karl Rosenbaum 1770-1829. Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ (A.-Wgm, S. 153)
- ↑ Unter anderen auch Carl Maria Weber.
Anmerkungen
Zitate
Urkunden
- ↑ Im katholischen Kirchenbuch von Bernstein/Burgenland, Österreich: Henricus Koch, caes. reg. Architector, verstorben am 01.07.1861, or. in Bavaria h. Boroszyanko nro. 1, 79 Jahre alt, Begräbnis am 04.07.1861. /Wie auch im Geburtseintrag "Heinricus", caes. reg.= kaiserlicher königlicher (k.k.) or. = originatus h. = .../Vorlage:Urlbibliographie und Originalurkunde Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Taufeintrag im katholischen Kirchenbuch von Maikammer-Alsterweiler: Henricus (Randeintrag) A(nno) D(omi)ni 1781 die 25 Xbris ego supra scriptus baptizavi infantem pridie sub vespera natum ex Barnardo Koch cive ac scriniario hujate et Salome conjugibus, cui imposito est nomen: Henricus patrinus fuit Henricus Mohr civis hujas in fidem Jo. Phil. Goedecke parochus et decanus Bernardt Koch als Vatter Henrich Mohr als Peter
- ↑ Geht ebenfalls aus dem Taufeintrag hervor.
Begriffe
- ↑ Als Klassiszismus wird eine Kunstrichtung bezeichnet. Vorläufer ist das Barock (mit seiner späten Ausprägung des Rokoko), die Nachfolge tritt der Historismus an.
- ↑ Die Bezeichnung Architekturbüro ist mit Vorsicht zu genießen. In der Regel handelte es sich um Baumeister. Sie waren für alle Gewerke am Bau zuständig. siehe dazu: Datenbank des Österreichischen Staatsarchivs: AT-OeStA/HHStA SB FA Taaffe 5 Rechnungen Architekt Heinrich Koch – Schloss Erlaa, 1826-1848. 28. Februar 2014 from: http://www.archivinform ... /detail.aspx?ID=2589789. Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Als Historismus wird ein Baustil bezeichnet. Stilgeschichtlich unterscheidet man zwischen romantischem Historismus (Übergangsstile ab den 1770ern, voll einsetzend 1840er bis 1870), strengem Historismus (1870–1890) und Späthistorismus (nach 1890). Der romantische Historismus zeichnet sich durch eine langsame Ablösung vom Klassizismus aus. Bevorzugter Stil sind Neugotik und Neorenaissance (Beispiel: Semper-Oper in Dresden). Nach wikipedia.de Historismus: Überspitzt könnte man sagen, dass der Historismus mit seinen Anfängen in der byzantinischen und maurischen Rezeption über Neuromanik, -gotik, -renaissance und seinem Ende im Neobarock die abendländische Baugeschichte noch einmal durchläuft.
Kategorien
Heinrich Koch (1781) gehört den Kategorien an: Hofarchitekt, Person (Alsterweiler), Ingenieur
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Anmerkung: Erbschaftsaufteilung
Notes: Bernhard Koch bürgerlicher Inwohner und Schreinermeister dahier verstarb vor ohngefahr 10 Tagen. Lebte in einer Ehe und hinterließe mit seiner vor einem Jahr verstorbenen Frau Salome Hartlieb sechs Kinder
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