Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

Suche mittels Attribut

Zur Navigation springen Zur Suche springen

Diese Seite stellt eine einfache Suchoberfläche zum Finden von Objekten bereit, die ein Attribut mit einem bestimmten Datenwert enthalten. Andere verfügbare Suchoberflächen sind die Attributsuche sowie der Abfragengenerator.

Suche mittels Attribut

Eine Liste aller Seiten, die das Attribut „Ist Zitat“ mit dem Wert „Seite“ haben. Weil nur wenige Ergebnisse gefunden wurden, werden auch ähnliche Werte aufgelistet.

Hier sind 25 Ergebnisse, beginnend mit Nummer 1.

Zeige (vorherige 50 | nächste 50) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)


    

Liste der Ergebnisse

  • Stiftung zur Förderung der Pfälzischen Geschichtsforschung/Veröffentlichungen  + (S.399 (Teil 1)) 1511 Juli 19, o.O. (SpeyerS.399 (Teil 1)) 1511 Juli 19, o.O. (Speyer) Transfix mit Urkunde von St. Magdalena REGEST (uninteressant) KommentarEs geht um das Siegel.</br>Siegel, angehängt an Pergamentpressel. Siegel des Kollegiatstiftes Allerheiligen zu Speyer: </br>rundes braunes Wachssiegel, (Durchmesser) 3,2 cm, leicht abgerieben, Randverluste. Siegelbild: Tatzenkreuz, belegt mit einer Schwurhand (mit Ärmelansatz). Siegelumschrift <S: ECCLE:> SANCTE TRINITATIS SPIR.</br>Kommentar</br>Zahlreiche Hinweise auf ein Hofgut des Klosters in Maikammer. Zeitraum:</br>1502-1540</br>sowie zahlreiche Namen, darunter auch Obendruf sowie Flurnamen und Hofmann des Guts.</br>(S.555(Teil 1))</br>Nr.706</br>1554 o.T., o.O.</br>Deperditum</br>Ausgabe einer Wiese zu Maikammer an ihren Hofmann. 1572 wurde die Wiese zu einem Weingarten verbaut. </br>Nr. 708</br>1554 o.T., o.O.</br>Deperditum</br>Erwerb von Besitz in Maikammer.</br>(S.186(Teil 2))</br>Nr.129</br>Meinkammer Johannis baptistae</br>Item I gulden von etlichen underpfanden laut verschreybung, gibt Martin Feiffel, tenetur de anno LXVII und LXVIII - gibt Hanß Sturm modeo - von diesem I gulden ist kein verfolg, derohalben zu muthmassen, daß er abgelost.</br>(S.186(Teil 2))</br>Nr.130</br>Meinkammer uff Martini</br>Item 1/2 gulden von einer wiesen zu Meynkammernn, hat der hoffmann die wiß ohne zins laut eines kerffzettels und kauffbrieffs de anno 1554, tenetur de anno LXVII.</br>(S.192(Teil 2))</br>Nr.151</br>zue Meinckheimern</br>Item zwen guelden giebt Stepfan Becker hoffman zu Meinckheimer laut verschreibung uff nativitatis Mariae.</br>Dazu Empfangsvermerke 1572-1589</br>Nr. 152</br>zu Meinckheimer lychtmeß</br>Item dritthalben gulden bey Peter Kirchen auch daselbst laut verschreibung.</br>Dazu Empfangsvermerke 1580-1583 von Peter Kirchern, 1584-1589, 1589-1594.</br>Nr. 153</br>uff Martini</br>Item 1/2 gl giebt Hans Schwartz zue Meinckheimer von ainer farth hinder dez cloisters hoff zu seinem hauß, und ist ein precarium oder vergonstigung doruber khein brieff ufgericht, sondern mag mans uffkundt, wen man will.</br>Dazu gibt es Empfangsvermerke von 1577-1580 sowie 1581-1589</br>Nr. 171</br>zu Meynkammer uff cleybeltag</br>Item 1/2 gulden von etlichen underpfanden, nemlichen V firtel wingarts bey der leymengrubenn in Meynkammer gemarcken gelegenn, geben Wendel Erardt und Hanß Groß, jeder I orth, laut brieffs, tenetur de anno LXVIII - modo Wendel Schardt und Hans Groß.anno LXVIII - modo Wendel Schardt und Hans Groß.)
  • Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen  + (S.56 „Am 1. September 1952 ernannte der GeS.56 „Am 1. September 1952 ernannte der Gemeinderat von Maikammer Herrn Franz Allmaras in Anbetracht seiner Verdienste zum Ehrenbürger. Dazu heißt es in der Begründung: «Vollkommen ehrenamtlich und nur von der Liebe zu seiner Heimat beseelt, hat Geheimrat Allmaras für diese Höhenstraße die planerischen Unterlagen erarbeitet, den Straßenbau geleitetet und mit seinen reichen Erfahrungen und Kenntnissen sich in unserer Gemeinde ein sichtbares bleibendes Denkmal gesetzt, zum Wohl und Ansehen der Gemeinde.“setzt, zum Wohl und Ansehen der Gemeinde.“)
  • Pfälzisches Museum/Beiträge  + (SS.47-48 Anmerkung der Redaktion: Daß «WidSS.47-48 Anmerkung der Redaktion: Daß «Widder» in seiner Beschreibung der alten Kurpfalz besagter «Kredenburg» (vielleicht besser «Gredenburg», von «Geraidenburg», «Gerädenburg», «Grädenburg», weil Maikammer sonst zu der V. Haingeraide zählte) gedenkt, ist uns neu, und blieb auch unser Nachschlagen im Werke nach dersselben erfolglos. Wohl führt der alte Chronist in dem Geschlechtsregister einige «Obersteiner» an; doch unterliegt es keinem Zweifel, weil er darin nur von Adeligen und Dienstmännern «im Umfange der Rheinischen Pfalz» spricht, daß diese «Obersteiner» nicht, wie der Herr Verfasser meint, auf der Kredenburg bei Maikammer saßen. Denn die Burg lag im bischöflichen speyerer Gebiete, und ihre Bewohner zählten nicht zum pfälz. Dienstadel. Auch die Namen der genannten Junker «Viax» und «Hans Friedrich» finden sich nicht in erwähntem Register von Widder. Nicht eine «gar mächtige Familie» waren die Obersteiner auf der Kredenburg, sondern «ein Zweig eines adelichen Geschlechts» wie die Mitteilungen des historischen Vereins besagen. Die Lage des Schlößchens selbst, der gänzliche Mangel an Vorkehrungen zur Verteidigung, die Terrainverhältnisse, das frühere, nunmehr verschwundene große Einfahrtsthor mit landwirtschaftlichen Gebäuden u. s. w. der Umstand, daß wohl «Junker», aber keine «Ritter» die Kredenburg bewohnten, bestimmen uns zu der Annahme: keine stolze Familie beherbergte die Burg, wohl aber einfache sog. «Krautjunker», die kaum in Verträgen oder sonstigen Verbriefungen und Aktenstücken sich bemerkbar machten. Bezüglich des Austserbens der «Kredenburger» im Jahre 1661, so bezieht sich diese Behauptung ebenfalls teilweise auf eine «Widder’sche» Notiz, ist aber ganz unrichtig hier verwendet, weil, wie gesagt, es sich um «pfälz. Obersteiner» handelt, und nicht um solche, die wahrscheinlich speyerische Lehensleute waren und die Kredenburg bewohnten.</br></br>Ob die «Kredenburger» dem gleichnamigen Rittergeschlechte von Oberstein an der Nahe, oder jenem im Oberamte Alzey angehörten, bleibt vorerst schwer nachzuweisen. Auch ist die Eußerthaler Urkunde, welche von «Reben zu Maikam an dem Schlosse» spricht, höchst vorsichtig mit der Kredenburg in Beziehung zu bringen, weil letztere zu Alsterweiler, dem unmittelbar darum liegenden Dorfe, zählte, zu welchem es heute noch gehört, und Maikammer selbst am südlichen Ende des Dorfes eine Burg aufzuweisen hatte, wie uns im Jahre 1840 ein alter lokalkundiger Bürger von da mitteilte.</br></br>Das Geschlecht der Obersteiner, welches «Widder» erwähnt, hauste auf der Burg Oberstein im alten Oberamte Alzey, bei dem eingegangenen Dorfe Lindesheim, in der Nähe Offsteins. In der nördlichen Pfalz und Hessen sehr begütert, standen diese Obersteiner als Beamte in kurpf. Diensten, oder waren Lehensträger. Nur ein einziger der Familie tritt als Domdechant zu Mainz in der Geschichte auf. Der letzte Obersteiner, Christoph, starb im Jahre 1661 ohne Leibeserben als pfälz. Lehensmann; war also keiner der Kredenburger Familie. - </br></br>Unrichtig ist ferner, als sei «jede Erinnerung an die Burg und die Burgherrn verschwunden.» Das in den fünfziger Jahren erschienene Geschichtswerk der rheinpfälzischen Schlösser von P. Gärtner, welches ebenfalls die eingans berührten kurzen Notizen über die Kredenburg bei Alsterweiler enthält, ist überall bekannt geworden. Der verstorbene Gastwirt Herr Hauck in Alsterweiler, in dessen Besitz das Schlößchen sich befand, gab uns oft genauen Bescheid über dasselbe und seine früheren Bewohner, auf Grundlage besagten Werkes. Er war es auch, der uns auf die Grabsteine der Obersteiner auf dem alten Maikammerer Friedhofe, wie auch auf die wenigen Wappen und Rudera des Schlößchens selbst, öfters aufmerksam machte. Die Inschriften auf den Grabmonumenten wurden schon häufig von Einheimischen und Fremden, gelegentlich der Besichtigung des berühmten Gemäldes in der Kirche nebenan, gelesen und notiert.</br></br>Was endlich die einstöckigen Häuser betrifft, die, von den Maikammerern auf den Fundamenten der von ihnen zerstörten Burg erbaut, den Namen einer «Burg» nicht mehr verdient hätten, so verdanken diese Wohnungen ihren Ursprung einer viel neueren Zeit und einem anderen Bauherrn. Nicht diesen gilt die Bezeichnung «Schlößchen», sondern der Stelle, darauf die «Kredenburg» gestanden.</br></br>Die Behauptung aber, auf den vorerwähnten Grabsteinen nach dem Jahre 1525 fehle die Bezeichnung «zu Kredenburg» deshalb, weil «diese höchst einfachen Bauten «Burg» zu nennen eine Ironie gewesen wäre, erscheint uns als eine sehr kühne. Einer Erwähnung der Grabmäler in der Blaul’schen Schrift, Ausgabe 1838, vermochten wir, trotz eifrigen Suchens, nicht zu begegnen.trotz eifrigen Suchens, nicht zu begegnen.)
  • Ortsfamilienbuch Kirrweiler/Pfalz/Einträge  + (Sahm, Adam)
  • GLA Ka 37 Nr.3807a  + (Schlichtungsspruch in vier Punkten Heiratsvertrag Georg und Agnes Mayer)
  • LA Sp W 1 Nr.2005  + (Schloß zu Greidenburg, im schlössel Geraidtenburg)
  • Der Rheinbayer/Alsterweiler  + (Schloßenwetter Sankt Martin, Alsterweiler, Diedesfeld.)
  • Schlußstein Familie Platz 1805  + (Schlußstein)
  • LA Sp D 2 Nr.192neu  + (Schlössel zu Credenburg)
  • LA Sp D 1 Nr.796  + (Schlößlein zu Credenburg)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/126bis150  + (Schon vorher und natürlich jetzt noch mehrSchon vorher und natürlich jetzt noch mehr übernahmen sog. Weinmakler die Vermittelung des Weingeschäftes. Als sog. Trinkgeld wurde 1/2 bis 2 Kronentaler (d. i. 2 Gulden 42 Kreuzer) je nach der Menge gezahlt. 1851 wurde die Stelle des Eichers alljährlich besetzt, einer für Maikammer und einer für '''Alsterweiler''', zwei Drittel der Gebühren fielen dem Eichmeister, ein Drittel der Gemeinde zu. Eichmeister, ein Drittel der Gemeinde zu.)
  • Weinsticher  + (Schon vorher und natürlich jetzt noch mehrSchon vorher und natürlich jetzt noch mehr übernahmen sog. Weinmakler die Vermittelung des Weingeschäftes. Als sog. Trinkgeld wurde 1/2 bis 2 Kronentaler (2 Gulden 42 Kreuzer) je nach der Menge gezahlt. 1851 wurde die Stelle des Eichmeister/Eichers alljährlich besetzt, einer für Maikammer und einer für Alsterweiler, zwei Drittel der Gebühren fielen dem Eichmeister, ein Drittel der Gemeinde zu. Eichmeister, ein Drittel der Gemeinde zu.)
  • Ortschronik Maikammer Alsterweiler/Alsterweiler/301-400  + (Schon während des Ersten Weltkrieges war dSchon während des Ersten Weltkrieges war die Kalmit mit einem Luftbeobachtungsposten besetzt. Die Soldaten hielten sich zwei Ziegen zur Verbesserung der Verpflegung und einen Esel zum Transport der Lebensmittel und Versorgungsgüter, die in Maikammer eingekauft wurden. Er hat auch das erforderliche Wasser in zwei umgehängten Behältern von der Kalmitquelle zur Hütte getragen.n von der Kalmitquelle zur Hütte getragen.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Schul- und Kirchenweg unangenehm. Man war Schul- und Kirchenweg unangenehm. Man war aber in Alsterweiler immer frommgläubig und hielt streng am Althergebrachten. Darum war es schon lange ihr Streben, eine Schule und ein Gotteshaus zu bekommen. 1829 wurde die Schule eingerichtet. 1844 reifte der Plan zum Kapellenbau. Nikolaus Groß und seine Kinder Lorenz und Katharina Barbara stellten Grund und Boden zur Verfügung, die ledigen Jungfrauen Anna Maria Platz und Eva Margareta Hauck gaben die ersten namhaften Beträge.</br>Zwei sammlungen brachten zusammen 2123 fl. 49 Kreuzer. Der erwähnte Nikolaus Groß, der als der eigentliche Bauherr genannt werden kann, teilte seinen Plan Pfarrer Weckesser mit und ließ dann die Kapelle durch Maurermeister Joh. Georg Schneider von Edenkoben aufbauen. Am 2. Mai 1845 wurde begonnen, am 25. Juli war die Maurerarbeit fertig. Da Groß keine Genehmigung zum Bauen eingeholt hatte, erschien am 29. August ein Herr von Speyer und nahm verschiedene Messungen vor, machte aber keine Beanstandungen.</br>Am 1. Dezember weihte Bischof Nikolaus Weiß in Gegenwart zahlreicher Geistlicher aus der Umgebung die Kapelle ein. Im Hochaltar wurden Reliquien der beiden Trierer Heiligen Veragunda und Letanzia verwahrt. Die Kapelle ist der schmerzhaften Mutter geweiht, durch viele Schenkungen im Laufe der Jahre wurde sie trefflich ausgestattet. Da die Kapelle nur leicht gebaut war, fiel sie im Sommer 1859 zusammen; man ging gleich wieder an den Aufbau . Am 5. November konnte schon wieder das Gebälk aufgeschlagen werden. Seit die Kapelle eingeweiht ist, finden regelmäßig zweimal in der Woche hl. Messen statt. Am 19. April 1914 kam das Allerheiligste hinein, nachdem in Speyer und Rom die Genehmigung erteilt und der Tabernakel fester gemacht worden war. der Tabernakel fester gemacht worden war.)
  • Intelligenz=Blatt des Königlich Baierischen Rheinkreises  + (Schulpräparanden-Prüfung III. Klasse der hinlänglich Befähigten. Franz Hauck, kath. geboren zu Alsterweiler, den 17ten October 1803; im Gesang hinlänglich, im Orgelspiel schwach.)
  • Die Weinlaube  + (Schwefelblasebalg)
  • Aus der Rheinpfalz  + (Schwefelblasebalg)
  • LA Sp A 1 Nr.1267  + (Schwägerin von Junker von Oberstein)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Seb. Gerlach, seit 1856 Adjunkt.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Sein Sohn Friedrich war vermählt mit GertrSein Sohn Friedrich war vermählt mit Gertrud von Dilling. Als Lehensmann der Abtei Limburg hatte er das Dorf Oberweiler samt Waldungen und Wiesen zu Lehen. 54) Er empfing 1458 von Kurpfalz zu Lehen 26 Pfund Heller für die Wiese zu Jachsweiler, genannt Wohnholz, Heiersbusch und für den Wingert genannt Gyrstbühel, 1 Malter Korngeld für die Wiese unten am Gyrstbühel, 64 Pfund Heller für den Wald zu Börrstadt, genannt Heimbuch, da die Straße geht, genannt Steinbacher Weg, die Wiese hinter Birscheid, das man nennt die „Freiheit", 9 Pfund Heller für die Dorflei zu Wellstein. Freiherr von Oberstein soll ferner Burgmann geben zu Nuwenburg. Dieses Lehen hatte er vormals von dem Raugrafen Otto getragen, von dem sie Kurpfalz erworben hatte. 40), von dem sie Kurpfalz erworben hatte. 40))
  • Amtsblatt der Königlich-Baierischen Regierung des Rheinkreises  + (Seine Majestät der König haben folgende KaSeine Majestät der König haben folgende Kantonal=Eintheilung des Rheinkreises zu genehmigen geruht:</br>XII. Kanton Edenkoben.</br>1. Altdorf. 2. Böbingen. 3. Böchingen. 4. Burweiler. 5. Diedesfeld. 6. Edenkoben. 7. Edesheim. 8. Flemlingen. 9. Freimersheim. 10. Gleisweilcr. 11. Gommersheim. 12. Groß-Fischlingen. 13. Hainfeld, 14. Kirrweiler. 15. Klein-Fischlingcn. 16. Knöringen. 17. Maikammer und '''Alsterweiler'''. 18. Rhodt. 19. Roßbach. 20. St. Martin. 21. Venningen. 22. Weyher.20. St. Martin. 21. Venningen. 22. Weyher.)
  • Wald-Heil  + (Seit Anfang Dezember ist der Winter Herrscher...)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/181bis203  + (Seit altersher wurden Maikammer und '''AlsSeit altersher wurden Maikammer und '''Alsterweiler''' durch laufende Brunnen, die von Brunnenkammern im Tälchen gespeist werden, mit Wasser versorgt. Die Verbindung mit dem Dorfe geschah durch hölzerne Deicheln. Solche Brunnen stehen heute noch an der Kirche, am Gemeindehaus, in der Heerstraße, an der Hintergasse, in der Hartmannstraße, an der Neugasse und am Frantzplatz. Letzterer wurde beim Bau des Ans linger'schen Hauses zurückgesetzt und bekam einen eisernen Wasserbehälter. In '''Alsterweiler''' stehen Brunnen vor dem Hause Hauptstraße 25 (Jean Ziegler), vor dem Hause Hauptstraße 59 (Fritz Damm) und neben dem Hause Hauptstraße 2 (Wwe. Frz. Rieth).dem Hause Hauptstraße 2 (Wwe. Frz. Rieth).)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Seit es in Maikammer eine Schule gibt, warSeit es in Maikammer eine Schule gibt, war der Lehrer auch Kirchendiener und hatte Glocke und Uhr zu bedienen. Für das kirchliche Geläut wurde von altersher der sog. Glockenzehnt entrichtet. 1542 wurde der Distrikt des Glockenzehnten erneuert. Dieser Bezirk umfaßte 80 Morgenen. teils aus Ackern und Wiesen, zum größten Teil aber aus Wingerten bestehend, und war mit Steinen, auf denen sich eine Glocke befand, abgegrenzt.denen sich eine Glocke befand, abgegrenzt.)
  • Hans Burckhardt/Veröffentlichungen  + (Seit seinem Bestehen bemühte sich der LandSeit seinem Bestehen bemühte sich der Landeswetterdienst Rheinland-Pfalz, die von der Besatzung beschlagnahmte Kalmit freigeben zu lassen, um dort wieder eine Bergwetterwarte einzurichten. Die Kalmit war nicht nur im Denken der Pfälzer als Sitz der „pfälzischen Wettermacher"“ verwurzelt, sie hatte auch als internationale Meldestelle Bedeutung für den Flugwetterdienst erlangt und war durch eine Reihe wissenschaftlicher Arbeiten ihrer früheren Meteorologen (Sonntag 5,6,7,8,9, Burckhardt 10, 11, 12, Flohn 13) in der Fachwelt bekanntgeworden. Leider blieben die Bemühungen um eine Freigabe der Kalmit trotz Einschaltung des Französischen Wetterdienstes erfolglos. Es musste daher die günstige Gelegenheit benutzt werden, die sich beim Bau eines Senders des Südwestfunks auf dem Weinbiet anbot. Einen Teil der beim Ausbau des Weinbiettumes entstehenden Räume übernahm der Wetterdienst und verlegte am 1.4.52 die ursprünglich für die Kalınit vorgesehene Wetterwarte Kaiserslautern auf das Weinbiet.</br>Bei der Einweihumg der Bergwetterwarte WeinbieL aın 18.10.52, zu der die führenden Meteorologen aus der Bundesrepublik gekommen waren, hielt A. Cappel seinen Festvortrag über den Beitrag der Pfalz und der Pfälzer zur deutschen Meteorologie.</br>Mit dem Gesetz über den Deutschen Wetterdienst vom 11.11.52 hörte der bisherige Landeswetterdienst Rheinland-Pfalz zu bestehen auf und wurde Teil des neuen Deutschen Wetterdienstes. Die für das Land Rheinland-Pfalz zuständige Mittelbehörde blieb das Wetteramt Neustadt/Weinstr. unter der Leitung von Regierungurat Dr. Th. Meissner. </br>Daneben besteht im pfälzischen Raum „Wetterposten Weinbiet". Als dritte Dienststelle wurde mit Wirkung vom 1.4.54 die „Agrarmeteorologische Versuchs- und Beratungsstelle Neustadt/Weinstr." geschaffen, die die Betreuung der Landwirtschaft, vor allem des Weinbaues, in der Pfalz und in Rheinhessen übernahm. Wenn auch durch die, vom Bundesminister für Verkehr am 9. 10. 57 erlassene „Verwaltungsordnung für den Deutschen Wetterdienst das Wetteramt für Rheinland-Pfalz seinen Sitz künftig in Trier haben wird, so ist doch das Belassen einer verstärkten Wetterwarte mit Agrarmeteorologischer Beratungsstelle in Neustadt, dafür gesorgt, daß die Belange der pfälzischen Wirtschaft und Landwirtschaft gewahrt bleiben. Der Erwerb eines eigenen Haus in Neustadt (Villenstr. 15) macht es dem Wetterdienst sogar möglich, in Neustadt die Wetterdienstschule neueinzurichten, an der der Nachwuchs für das ganze Bundesgebiet seine Ausbildung erfahren wird.ndesgebiet seine Ausbildung erfahren wird.)
 (Seite)
  • Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte/Veröffentlichungen  + (Seite 135 (Alsterweiler) nur Güterangabe ohne genaue Nachweise. Interessant: Seite 180 wird ein Rechtsstreit aus Alsterweiler berichtet. Der Hofgerichtsrat Johann Theodor von Linden / St. German Stift Speyer (wohl das Anwesen in der Hauptstraße).)
  • Intelligenz=Blatt des Königlich Baierischen Rheinkreises  + (Seite 16 Ausgabe von 1829 [Fußnote] 118 2)Seite 16 Ausgabe von 1829 [Fußnote] 118 2) In dem Antheil der Gemeinde Maikammer liegt die Calmit, nach dem Donnersberg der höchste Berg des Rheinkreises. Auf seinen Vorbergen sieht man vier Wetterkreutze, eines für jede der Geraide-Gemeinden. Dahin geschahen sonst Prozessionen. Man muß also von den Gewittern, die um die Calmit aufstiegen, Hagelschlag befürchtet haben. Daher möchte sich der Name des Bergs, und daß er gegen die sonstige Regel weiblichen Geschlechts ist, erklären lassen, da calamitas zwar im Allgemeinen für jeden beträchtlichen Verlust gebraucht wird, im strengeren Sinne aber Wetterschaden bezeichnet.geren Sinne aber Wetterschaden bezeichnet.)
  • Alsterweiler Kapelle  + (Seite 166 Alsterweiler, katholische KircheSeite 166</br>Alsterweiler, katholische Kirche</br>Historische Substanz: Gehäuse.</br>1981 erwarb die Gemeinde für die Kapelle das Gehäuse der 1844 von Johann Eichenauer aus Speyer erbauten Orgel der katholischen Kirche Berghausen, entworfen von Bauschaffner Foltz aus Speyer.</br>Orgelbau Späth aus Ennetach-Mengen bauten in das Gehäuse eine neue Orgel mit mechanischen Schleifladen ein. Die Orgelweihe fand am 26.7.1981 statt. Das Gehäuse ist die einzige aus Eichenauers Werkstatt erhaltene Arbeit, die ursprünglich das 1740 für die Prot. Kirche von Lambsheim erbaute barocke Orgelwerk in Berghausen aufnahm. 1878/79 erstelle dann Gustav Schlimbach in diesem Gehäuse eine neue mechanische Kegelladenorgel, die 1929/30 von Franz Kämmerer aus Speyer erweitert und umgebaut wurde. In die drei Mittelfelder des Untergehäuses ist nun der Windfang der Kirche eingebaut.</br>Disposition 1981</br>Manual C-g'''</br>Praestant 8'</br>Holzgedackt 8'</br>Oktave 4'</br>Sesquialter 2f.</br>VA Terz 1 3/5'D</br>Sifflöte 2'</br>Mixtur 3f. 1 1/3'</br>Pedal C-f'</br>Subbaß 16'</br>Pedalkopopel 1 1/3' Pedal C-f' Subbaß 16' Pedalkopopel)
  • Ein Gang nach dem Winzerdorf Alsterweiler  + (Seite 1: Mit der elektrischen OberlandbahnSeite 1: Mit der elektrischen Oberlandbahn fahren wir mitten ins Herz des uralten Weindorfes Maikammer=Alsterweiler. Unser Gang gilt dem oberhalb Maikammer liegenden Weindorfe Alsterweiler. Wir biegen von der Hartmannstraße in die nördliche Schlageter=Straße ein und erreichen nach einer Weile zu Alsterweiler das sogenannte „Schlössel“. Der neuere zweistöckige Wohnbau ruht auf dem alten Keller der ehemaligen Kredenburg. Der ganze Schloß= oder Burgbezirk ist heute noch mit einer Mauer umfaßt und reichte ehemals bis zur heutigen Hartmannstraße. Rechts und links des Toreinganges sind zwei Wappensteine vermauert. Diese Wappen stimmen mit den Wappen auf den Grabmälern bei der katholischen Kirche in Maikammer überein. Auf dem rechten Reliefstein mit dem Allianzwappen lesen wir auf dem Spruchband folgende Inschrift: ICH VIAX V. OBSTEIN MACHT DEN BAW ANNO D. 1584. Dieser Viax vom Oberstein überließ im Jahre 1518 unserem Pfalzgrafen Ludwig 800 Gulden, wofür sich Bürgermeister, Rat und ganze Gemeinde von Neustadt dem Viacus vom Oberstein verbürgt hatten. Für diese Bürgschaft stellte der Pfalzgraf zu Heidelberg am heiligen Abend 1518 den Neustadtern einen Schadlosbrief aus, worin der Fürst und seine Erben sich verbürgten, die Stadt aller Ding schadlos zu halten. Am Seitenbau im Hof links des Einganges sehen wir alte Renaissancefenster und Türpforte mit dem Doppelwappen nebst der Zahl 1568. An der ehemaligen Zehntscheuer treffen wir an dem Kellertorbogen ein schönes Wappen. Ein weiteres Wappenrelief befindet sich in derHartmannstraße an einem Hause des ehemals zur Gesindewohnung des Schlosses gehörte. Die Weihergasse erinnert noch an die alten Schloßweiher. Ein Teil des heutigen Schloßgutes gehört der Gemeinde und wird als Schulhof benützt. Das Geschlecht vom Oberstein stammt von der Nahe. Im 13. Jahrhundert erscheint zu Oberstein ein Werner vom Stein. Das Geschlecht vom Oberstein der alten Kredenburg erlosch mit Georg Anton Christoph im Jahre 1661. Die Burg ging dann an ein Geschlecht von Schmittsburg über. Später war die Burg in den Händen der Fürstbischöfe zu Speyer. In der französischen Revolution ging die Burg in Privatbesitz über. Der jetzige Bau erstand ums Jahr 1890. Der gegenwärtige Besitzer des Anwesens, Herr Jean Baumann, unterstützt uns in freundlicher Weise bei der Besichtigung der älteren Bauteile. Eine nette Dorfpartie bildet zu Alsterweiler das Schulhaus, erbaut 1829, und das katholische Kirchlein. schräg über befand sich früher ein Bäckerhaus, wie die Jahreszahl 1756 mit Bäckerbrezel anzeigt. Im Vorgarten finden wir einen alten Bittstein mit einem Heiligenbild auf Blech gemalt. Der Stein trägt die Zahl 1718, die Buchstaben C. T. und A. B. T., darunter ist ein Hackbeil ausgehauen; akso eine Stiftung eines Metzgers. Die lange Alsterweiler Hauptstraße nimmt uns jetzt auf. Hier zeigt die Dorfstraße durchweg Behausungen aus dem 16. Jahrhundert. Beachtung verdient der Haustorbogen Nr. 27 aus der Renaissancezeit mit der Zahl 1595, im Schild eine Schwurhand mit 3 Fingern erhoben, darunter ein geflügelter Engel. Der Torbogen bei Haus Nr. 34 trägt die Jahreszahl 1590 mit zwei gekreuzten Fischen im Wappenschild. Haus Nr. 41 zeigt die Zahl 1575, der Ueberbau besteht aus Holzfachwerk. Das Haus des Lorenz Müller ist ein ausgesprochener alter Renaissancebau aus dem Jahre 1597, der zweite Stock besitzt Holzfachwerk und ganz kleine Fenster, wie man sie selten sieht. Als Abschluß unserer Tagreise erschließt sich uns noch die Deckelgasse mit ihren eigentümlichen und baulichen Schönheiten. Schon Haus Nr. 1 am Anfang der Gasse mit dem Torbogen aus dem Jahre 1581 wirkt in seinem Verfall malerisch. Die Perle stiller Romantik steht uns noch bevor. Nichtsahnend öffnen wir das Hoftor zu Haus Nr. 11 und wandern einige Schritte zwischen grauem Gemäuer. Auf einmal lichtet sich die Enge und unsere Augen schauen überrascht in einen kleinen Hof, in dessen Verborgenheit im Glanz der Abendsonne alte Romantik erstrahlt. Wir sehen einen runden Treppenturm mit alten Fenstern und einem Portal mit der Jahreszahl 1592, dessen Steinmetzarbeit man lieb gewinnen muß. Besteigen wir die alte Schneckentreppe, welche die Zugänge zu den Wohnhausbauten vermittelt, so erkennen wir die vorzügliche Erhaltung der Treppe, selbst die Handleiste an der Turmmauer ist noch ganz geblieben. Oben an der äußersten Krone der Treppe hat der Steinmetz sein Zeichen hinterlassen. Wir verlassen den Hof mit seinen Bewohnern ungern, denn hier offenbarte sich unserem Auge eine Schönheit vergangener Jahrhunderte, einer großen Zeit. Noch bricht sich helles Sonnenlicht in den Doppelrenaissancefenstern der niedrigen Behausung, wie verträumt floß die Zeit. Haus Nr. 8 weist ein schönes Renaissancetor auf aus roten Sandsteinen. Im Hof können wir an der Pforte die Zahl 1597 feststellen. Das interessante Haus Nr. 17 veranlaßt uns ein wenig zu verweilen. Der Mann, der dieses Haus im Jahre 1820 erbaute, muß viele Neider besessen haben, denn er ließ an den drei Bankfenstergesimsen folgende Sprüche in großen Buchstaben einmeißeln:</br>Ich achte meine Hasser</br>gleich wie das Regenwasser,</br>2. Das von den Taeger (Dächer) fliesz.</br>Ob sie mich schon neiten,</br>So müssen sie doch leiten,</br>daß Gott mein Helfer ist.</br>Seite 2:</br>Am letzten Haus der Gasse angelangt, genießen wir einen herrlichen Blick auf die Ruine Maxburg, die auf vorgeschobenem Bergkegel sich erhebt. Hell leuchten die Winzerhäuschen herab von den Weinberghängen. Ein Blick haftet am Klausental, weiter schauen wir hinab zur Ebene, goldenes Abendsonnenlicht liegt über dem Land und umspielt die letzten Häuser von Alsterweiler. Vom Turm läutet es zum Abendgebet, hinter die Berge gleitet das Licht, heimkehrt der Winzer vom Arbeitsfeld, was auch uns zum Aufbruch mahnt. So scheiden wir von einem Weindorf von großer Vergangenheit, das einer fortschreitenden gedeihlichen Zukunft entgegengeht.</br>H. M. Sauer.hlichen Zukunft entgegengeht. H. M. Sauer.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Seite 3 Abschnitt 1 zitat 4)
  • Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO)/Beiträge  + (Seite 424-424 Eintrag um die Zeit 1220 bisSeite 424-424</br>Eintrag um die Zeit 1220 bis 1250</br>21. März </br>Egeno miles de Kirwilre ob. qui legavit nobis 2 iugera vinee in Ageleisternwilre unde danda est ama vini in anniversario suis et uno in anniversario uxoris suo.</br>Seite 427-427</br>16. April.- </br>Beatrix uxor Egenonis de Kirwilre ob. que cum marito suo legavit nobis 2 iugera vinee in Ageleisterswilre unde dantur 2 ame vini. A.geleisterswilre unde dantur 2 ame vini. A.)
  • Stiftung zur Förderung der Pfälzischen Geschichtsforschung/Veröffentlichungen  + (Seite 481 Lomersheim (Lamerßheim), Stadtteil von Mühlacker, Enzkreis Baden-Württemberg.)
  • Bede  + (Beiträge zum Bienwald und zur Auswanderung. Darin auch Übertragung des Textes der Ordnung aus dem Original von Matthias Ramung „Liber secretorum“ (1466).)
  • Stiftung zur Förderung der Pfälzischen Geschichtsforschung/Veröffentlichungen  + (Seite 96 - 3. Johann von Dahlheim und FlorSeite 96 - 3. Johann von Dahlheim und Florentinus von Venningen. Zwar war die Errichtung Juristenburse gescheitert, eine gewisse Kompensation wurde aber mit der Stiftung einer dritten legistischen Professur für die Pandekten durch Kurfürst Philipp erreicht. Diesen Lehrstuhl betrachtete Philipp als sein persönliches «dominum», über das er ohne jegliche Rkücksprache mit der Fakultät verfügte. Bereits seine Ausgestaltung zeigt das herrschaftliche Interesse an: In erster Linie ist der Inhaber der Professur dem Hof als kurfürstlicher Rat verpflichtet, in zweiter Linie, quasi im Nebenamt, ist er als akademischer Leherer Mitglieder der akademischen Korporation. Nichts unterlässt der Kurfürst, um das Ansehen jenes Lehrstuhls zu befördern: So bittet er die Artistenfakultät im März 1498, dem in Aussicht genommenen Dozenten ein «groß lectorium» zur Verfügung zu stellen. Mit Johann von Dahlheim, ausgezeichnet durch den an der Universität Siena erworbenen Titel eines Dr. jur. utr., wird 1498 ein Adliger auf die neu eingerichtete Pandektenprofessur berufen. Vor diesem Hintergrund ist es nicht weiter erstaunlich, dass er gemäß dem Wunsch des Kurfürsten ohne die Leistung des Eides, </br>Seite 97</br>welche ihn zum Gehorsam gegenüber dem Rektor verpflichtet, in die Matrikel der Rupertina eingeschrieben wird: «salvis quibuscumque iussionibus principis et suorum heredem et his, que mihi ex fundatione lecture me incumbunt».</br>Berücksichtigung findet ebenso der vom Kurfürsten unterstützte Sonderwunsch Johann von Dahlheims, bereits vor der Immatrikulation seine schon angekündigte Antrittsvorlesung halten zu dürfen (sie erfolgte am 20. Juni 1498). Letztmals wird Johann von Dahlheim in einer Urkunde vom November 1498 erwähnt (vgl. dazu: DRÜLL, 1386-1651, Seite 278) Danach verlieren sich seine Spuren; vielleicht ist er an der zur damaligen Zeit in Heidelberg grassierenden Pest verstorben.</br>Seite 97</br>Sein Nachfolger wird Ende 1500 Florentinus von Venningen, der in der kurfürstlichen Bestallungsurkunde, wie schon sein kurzzeitiger Vorgänger Johann von Dahlheim, zum Hofrichter ernannt wird. Daraus lässt sich schließen, dass Johann von Dalheim dem kurpfälzischen Hof sehr nahe stand.im dem kurpfälzischen Hof sehr nahe stand.)
  • Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge  + (Seite249 - '''Weed''' = letzter größerer RSeite249 - '''Weed''' = letzter größerer Rest des einstigen Burggrabens; Seite251 - Liber secretorum Matthiae / Hensel oleyer = Müller der Ölmühle, während der Ölmüller - wie mehr als ein Drittel der erwachsenen Bewohner Hainfels in dieser Zeit - pfälzischer Wildfang ist, gehört seine Frau in die Leibeigenschaft der Herren von Hainfeld, was auf Eigentumsrechte der Familie an der Mühle deuten könnte, hinter der wir die ehemalige Burgmühle vermuten dürfen. Wenn derselben Quelle zufolge auch der Dorfbader ein Mann des Hainfelders ist, so läßt sich auf weitgehende Wasserrechte im Bereich der Weed schließen; denn der Bader ist der Inhaber der südlich des Dorfteiches (bzw. des Burggrabens) am Modenbach gelegenen Badstube. Noch ein Jahrhundert nach dem Aussterben der Herren von Hainfeld zeigt der Renovationsakt von 1584 Badstube und Ölmühle in einem wasserrechtlichen Verbund.(Weed) in einem wasserrechtlichen Verbund.(Weed))
  • Mitteilungen des Historischen Vereins der Pfalz/Beiträge  + (Seiten 229-271: Seite229_230: Hainfeld alsSeiten 229-271: Seite229_230:</br>Hainfeld als Besitzname einer Familie erstmals im Jahre 1109 (Codex Hirsaugiensis fol.35v-36v=Fußnote 5, nach Wirttembergisches Urkundenbuch I Nr.267). Anlaß war die Beurkundung eines Vergleichs zwischen den Brüdern Konrad und Stephan von Mörlheim (letzter Stifter des Zisterziensklosters Eußerthal im Jahr 1148).</br>@Seite231:</br>Im Kraichgau ansäßige und begüterte Familien kommen in Besitz von Gütern in der Pfalz. Am nächsten liegt als Grund eine Erbschaft.</br>@Seite231:</br>Grafschaft Kraichgau und Speyergau gehörten im 11. und 12. Jahrhundert dem Haus Zeizolf-Wolfram unter den salischen Kaisern.</br>@Seite231:</br>Sitte, seinem Namen den Namen eines Burgsitzes hinzuzufügen, kommt in 1100 in Mode.</br>@Seite234:</br>Übergang der Grafschaft Lutramsforst, der Restgrafschaft im Speyergau an die Bischöfe in Speyer im Jahr 1086 (siehe auch Fußnote 32 WERLE: Die Landgrafschaft im Speyergau MHPF 59 (1961), S.72).</br>@Seite237</br>Speyerer Domkapitular Wernherus de Aneveldt in Weißenburger Urkunde im Jahr 1277 benannt. Ebenso Werner von Weyher (Funßnote 48).</br>@Seite238</br>Demodis von Hainfeld (relicta quondam Walther de Heinvelt) und ihr Sohn sind Vorgänger des Speyerer Domkapitulars Albert von Lachen mit seinem Anteil an der Kropsburg als Lehen des Domkapitels (im Jahr 1294).</br>@Seite239</br>…einer alten Sitte nach den Namen des Großvaters…</br>@Seite239</br>Jacob von Hainfeld siedelte nach Friesenheim über, wg. Heirat mit N.N. †1288.</br>@Seite241</br>Walter und Johannes von Hainfeld mehrfach Zeugen bei Schenkungen zugunsten des Klosters Eußerthal, Kreis derer, die sich dem Kloster verpflichtet fühlten.</br>@Seite245</br>Edesheim war ein Kirchenlehen der Staufer, mithin ein Lehen des Klosters Weißenburg (1335), (Fußnote 98).</br>@Seite247</br>Edesheim gelangte an das Haus Ochsenstein dann 1371 an die Abtei Limburg (Fußnote 98).</br>@Seite249</br>Schloßbrg = Schoßberg</br>@Seite249</br>'''Weed''' = letzter größerer Rest des einstigen Burggrabens.</br>@Seite250</br>Hannß Mußpacher (1548) und Paul Spiel (Keller zu Edesheim) 1548.</br>@Seite251</br>Liber secretorum Matthiae / Hensel oleyer = Müller der Ölmühle, während der Ölmüller - wie mehr als ein Drittel der erwachsenen Bewohner Hainfels in dieser Zeit - pfälzischer Wildfang ist, gehört seine Frau in die Leibeigenschaft der Herren von Hainfeld, was auf Eigentumsrechte der Familie an der Mühle deuten könnte, hinter der wir die ehemalige Burgmühle vermuten dürfen. Wenn derselben Quelle zufolge auch der Dorfbader ein Mann des Hainfelders ist, so läßt sich auf weitgehende Wasserrechte im Bereich der Weed schließen; denn der Bader ist der Inhaber der südlich des Dorfteiches (bzw. des Burggrabens) am Modenbach gelegenen Badstube. Noch ein Jahrhundert nach dem Aussterben der Herren von Hainfeld zeigt der Renovationsakt von 1584 Badstube und Ölmühle in einem wasserrechtlichen Verbund.(Weed)</br>@Seite251(Fußnote111)</br>Oleyer ist hier noch als Berufsbezeichnung und Name zu verstehen, wie der am Ende desselben Verzeichnisses aufgeführte Mittel muller in einer Urkunde von 1490 Hensel Müller genannt wird (Urkunden des Stiftes St. German Nr.198, zitiert bei H. Ißle, Das Stift St. German vor Speyer, Mainz 1974, S. 227).</br>@Seite252</br>Menekömer (Maikammer)</br>@Seite255_256_258</br>Jakobskapelle Hainfeld</br>@Seite264</br>16 Leibeigene der frauwe zu Hainfeldt im Liber Secretorum Matthiae, wahrscheinlich letzte Trägerin des Namens Hainfeld.</br>@Seite266</br>Straßfeld</br>@Seite267</br>Römerstraße @Seite266 Straßfeld @Seite267 Römerstraße)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Seither war der 2. Adjunkt stets von AlsteSeither war der 2. Adjunkt stets von Alsterweiler, jetzt erhielt es, weil räumlich von Maikammer getrennt, nach § 73 der Gemeindeordnung einen Polizeiadjunkten. Die Wahl war am 14. Dezember 1869. Sebastian Frantz blieb Bürgermeister, Lorenz Platz Adjunkt, Peter Adam Koch wurde Polizeiadjunkt;nkt, Peter Adam Koch wurde Polizeiadjunkt;)
  • Franz Gabriel Allmaras  + (Seltsame Vorstellungen herrschten damals noch in Deutschland über koloniale Betätigung)
  • 150 Jahre Mariä-Schmerzen-Kapelle zu Alsterweiler/Folge 1  + (Sicher besaß Alsterweiler eine Kirche im 18. Jahrhundert als Filiale von Maikammer)
  • Neustadter Wochenblatt/Alsterweiler  + (Sitzung vom 4. März. Nicolaus Schöffler, 2Sitzung vom 4. März. Nicolaus Schöffler, 25 Jahre alt, Metzger, geboren und wohnhaft zu Deidesheim. (Vertheidigt durch den Herrn Rechtskandidaten Medicus). Der Oekonom Karl Theodor Rieth von Alsterweiler besitzt in dieser Gemeinde ein zweistöckiges Wohnhaus, dessen oberer Stock von dem Revierförster Wolf, der untere aber von dem Eigenthümer bewohnt wird. Am 31. Okt. vor. Jahres gegen 5 Uhr des Abends, verließ Rieth seine Wohnung, um sich nach Edenkoben zu begeben, wo an jenem Abend Ball war. Da derselbe ledig ist und keine Dienstboten im Hause hat, auch der Revierförster mit seiner Familie vereist war, stand das wohlverschlossene Haus in jener Nacht leer. Den Schlüssel hatte die Haushälterin des Rieth, welche nicht in diesem Hause wohnt. Am Abend des folgenden Tages kehrte der Revierförster zurück und man entdeckte nun, da eine große Quantität dem Rieth zugehörender Effekten, bestehend in Bettung, Kleidungsstücken, Weißzeug, Zinn u. gestohlen worden war. Eine Stunde später kam auch Rieth von seiner Lustparthie zurück und überzeugte sich, daß der Diebstahl zur Nachtzeit mittelst Einsteigens und Einbruchs verübt wurde. Ein unbestimmter Verdacht fiel alsbald auf den Angeklagten, weil er einige Tage vorher in Alsterweiler gesehen wurde, und mit den Localitäten genau bekannt war. Dieser Verdacht hat sich dann auch durch die Untersuchung zur vollkommenen Gewißheit gestaltet. In der Nacht des Diebstahls kam Schöffler, mit einem großen Pack auf dem Rücken, zu dem Ackersmann Wilhelm Theobald in Lachen, und ersuchte denselben sehr dringend, ihn in seine Heimath nach Meckenheim zu fahren. Dabei gab er an, er sei ein Halstuchhändler und komme von Landau und Edesheim, wo er Geschäfte gemacht habe. Das ängstliche Benehmen dieses Menschen, kam dem Theobald verdächtig vor, und er wurde in seinem Verdachte noch besonders bestärkt, als er in jenem Pack eine zinnerne Platte bemerkte, und als ihn der Angeklagte, in Meckenheim angekommen, bat, nicht nur seinen Namen und Wohnort zu verschweigen, sondern ihn auch um das Dorf nach einem Judenhäuschen zu fahren. Dort legte er seinen Pack ab und begab sich mit Theobald in das Wirthshaus des Adjunkten Forschner, wo er dem Fuhrmann seinen Lohn geben wollte. Da er aber kein Geld hatte, lieh er von Forschner, gegen Versatz eines Ueberrocks, einiges Geld, zahlte den Fuhrmann und drängte diesen zur schnellen Heimkehr. Er gab bei mehreren Personen vor, er kommen von Philippsburg, wo er als Metzger gearbeitet habe und ließ seinen Pack durch einen Boten nach Worms tragen. In Worms angekommen, begab sich Schöffler zu dem Pfandhaustaxator Horch und versetzte demselben den größten Theil der in dem Pack befindlichen Gegenstände gegen eine Summe von 30 fl. Dem Wirth Conrad März von Mutterstadt gab er später ein kleines Päckchen zum Aufbewahren. Am 4. November erschien Schöffler nochmals in Lachen und trug einen zweiten Pack mit Effekten. Dießmal gab er sich für einen Tuchhändler aus Lambrecht aus. Er suchte den Fuhrmann Theobald nochmals zu einer Fahrt zu bewegen was diesen bewog, Anzeige bei dem Ortsvorstande zu machen. Der Bürgermeister von Lachen verhaftete hierauf den Angeklagten weil derselbe keine Legitimationspapiere hatte, und sich auch über den rechtlichen Erwerb der bei sich führenden Sachen nicht ausweisen konnte. Er wurde der Gendarmeriestation zu Neustadt zum Weitertransport vorgeführt, und hier wollte es der Zufalle, daß gerade der bestohlene Rieth zugegen war, welcher sogleich in den bei dem Angeklagten vorgefundenen Effekten einen Theil seines entkommenen Eigenthums entdeckte. Im Laufe der Untersuchung gestand Schöffler ein, den Diebstahl verübt zu haben. Derselbe wurde übrigens als ein höchst leichtsinniger Mensch geschildert, der in wenigen Jahren ein bedeutendes Vermögen durchgebracht und dabei noch so viele Schulden gemacht hat, daß er sich nach Frankreich flüchten mußte. Ja er bestahl sogar seinen Wohlthäter Rieth, der ihn nach seiner Rückkehr aus Frankreich gastfreundlich aufnahm, und mit Rath und That unterstützte. Die Geschworenen erklärten den Niklaus Schöffler des ihm zur Last gelegten Diebstahls mit allen erschwerenden Umständen schuldig, worauf ihn das Assisengericht zur Strafe der Zwangsarbeiten auf 5 Jahre verurtheilte.r Zwangsarbeiten auf 5 Jahre verurtheilte.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/51bis75  + (So erhielt am 7. Juni der Löwenwirt MichaeSo erhielt am 7. Juni der Löwenwirt Michael Hauck in '''Alsterweiler''' vom Rentamt Edenkoben, wo derselbe Rentbeamte weiter wirkte, die Mahnung, binnen 3 Tagen beim Rentamt Edenkoben 200 fl. als Zwangsanlehen zu zahlen. Hauck wollte nicht. Am 13. Juni kam eine 2. Mahnung mit Androhung der Verhaftung. Am 14. Juni zahlte er 100 fl. auf Abschlag. Weil er nicht ganz zahlte, wurde er gefangen nach Kaiserslautern abgeführt. (1848)ngen nach Kaiserslautern abgeführt. (1848))
  • Katharina von Mühlhofen  + (...war die Tochter Peter II. von Mühlhofen und 1455 mit Hans von Thalheim,kurpfälzischer Fauth (Vogt) im Oberamt Germersheim mit dem Unteramt Billigheim,verheiratet.)
  • LA Sp F 9 Nr.87  + (Speichermeister)
  • Dienerbücher des Bistums Speyer (1464-1768)/Eintrag  + (Spiel, Anastasius. 1555 III 4, Schaffner zu Kirrweiler (317, 72))
  • Pfälzisches Wörterbuch/(woerterbuchnetz.de)  + (Spiel-feld n.: 1. 'Fläche, auf der ein SpiSpiel-feld n.: 1. 'Fläche, auf der ein Spiel stattfindet', neu, Spielfeld [Kaislt]. — 2. FlN, amtl. Spielfeld [NW-Hamb LA-Maik Mart Zink FlN 22], mda. '''[[Spelwel]]''' [LA-Maik]. a. 1314: vffe dem spilvelde [Lam 1 71v (GH-Hagb)]; a. 1333: am(m)e spilvelde [Lam 1 74r]b)]; a. 1333: am(m)e spilvelde [Lam 1 74r])
  • Oberstein (Familienname)  + ((können die Oberstein) als eines der bedeutenderen pfälzisch-rheinhessischen Adelsgeschlechter angesprochen werden.)
  • Auswanderungen aus dem früheren Hochstift Speyer nach Südosteuropa und Übersee im XVIII. Jahrhundert/Eintrag  + (Stahl Andreas, Alsterweiler, mit Frau u. 6 Kindern, 15 fl 45 x (1 fl 433/4 x). - 61/12308:258 / U/ 2.6.1779.)
  • Steinweiler  + (Steinweiler gehörte zum Amt Billigheim. DaSteinweiler gehörte zum Amt Billigheim. Das Amt, als Oberschultheißerei oder Amtsmannschaft bezeichnet, war ursprünglich Königsland und unterstand keiner Territorialherrschaft. Seine Bewohner unterstanden keiner Leibeigenschaft und wurden als „Königsleute“ bezeichnetft und wurden als „Königsleute“ bezeichnet)
  • Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler/Auszug  + (Stephan Kühn, starb in der "Deckelgass 269")
  • Anzeige der Civilbeamten im Rheinkreise des Königreichs Baiern  + (Straßen= und Wasserbaubeamte / Inspections-Bezirk Speyer / Bau-Conducteure - Joseph Marggraff in Landau)