Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

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Hier sind 25 Ergebnisse, beginnend mit Nummer 1.

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Liste der Ergebnisse

  • Reichskammergerichtsprozess 3039  + (Der Besitz bestand aus: einem Hof oben im Dorf „an der Pfarr")
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/101bis125  + (Der Bischof hatte das Recht, auf dem SpielDer Bischof hatte das Recht, auf dem Spielfeld Kalksteine und Ziegelerde für seine am Eingang des Tälchens liegende Ziegelscheuer zu graben. Da nun der Teil, auf dem sich die Kalk- und Erdgruben befanden, an Maikammer fiel, so behielt sich der Bischof für St. Martin ein später zu bestimmendes Recht aus. Das Wingertsholz, das die St. Martiner zum Aufholzen der auf ihrem Teile neu</br>anzulegenden Wingerten benötigten, mußte außerhalb der Geraide gemacht werden. Nur für abgegangene Balken usw. konnten sie Holz hernehmen, woher sie wollten.ten sie Holz hernehmen, woher sie wollten.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/181bis203  + (Der Brunnen vor dem Hause Hauptstraße 25 war Eichbrunnen, solange zwei Eichmeister hier waren.)
  • Theilungsakt der fünften Haimgeraide/Abschnitte  + (Der Captial = Werth diesers Waldungen, nacDer Captial = Werth diesers Waldungen, nach der bewirkten und anerkannten Abschätzung, ist folgender:</br>Maikammer Antheil, sieben und achtzig tausend Gulden fünf und vierzig Kreuzer (fl. 87000 / kr. 45).</br>Diedesfelder Antheil, siebenzig tausend vier hundert ein und zwanzig Gulden fünfzig zwei Kreuzer (fl. 70421 / kr. 52)</br>Sanct Martiner Antheil, ein und siebenzig tausend ein hundert drei und achtzig Gulden ein und fünfzig Kreuzer (fl. 71183 / kr. 51)</br>Kirrweiler Antheil, zwei und siebenzig tausend fünf und neunzig Gulden sieben Kreuzer (fl. 72095 / kr. 07)</br>Total: dreimal hundert tausend sieben hundert ein Gulden fünf und dreißig Kreuzer (fl. 300701 / kr. 35)</br>Hiervorn erhält Maikammer zum voraus, fünfzehn tausend fünf und dreisig Gulden drei Kreuzer (fl. 15035 / kr. 03)</br>Bleiben zu theilen: zwei tausend, sage zweimal hundert fünf und achtzig tausend, sechs hundert sechs und sechsig Gulden zwei und dreißig Kreuzer (fl. 285666 / kr. 32)</br>Wovon jeder Gemeinde zu einem Viertheil zufällt, ein und siebenzig tuasend vier hundert sechszehn Gulden acht und dreißig Kreuzer...chszehn Gulden acht und dreißig Kreuzer...)
  • Die Flur von Maikammer-Alsterweiler/Flurnamen  + (Der Flurname Wäschhütte erinnert an ein alDer Flurname Wäschhütte erinnert an ein altes Handwerk, nämlich die Herstellung von Erdfarben. Stellenweise steht am Haardtrand ein blauer Ton an. Er wurde gestochen, ausgeschlämmt und in der Wäschhütte zu blauer Farbe verarbeitet. Es war eine wichtige Farbe, brauchte man sie doch für Mützen und Kutten der Küfer. Erst die Gründung der BASF im Jahre 1866 setzte der Erdfarbengewinnung ein Ende. Die Wäschhütte holte ihr Wasser vom nahen Petersbrünnel, das früher, so wie allen Quellen viel mehr Wasser brachte. Mit der gewonnen Farbe wurde in der Gewanne "im Färber" die von zahlreichen Leinenwebern (1823 waren es 22) angefertigten Leinenstoffe gefärbt. Diese färbten ihre gewebten Stoffe damals selbst, mit Hilfe des Wassers vom Mühlbach, der durch die dortige Gemarkung floß. Die Leinenweber galten früher als Hungerleider, sie mußten ihr Brot in Wasser backen und es als Milchsuppe essen. "Wenn bei den Leineweber die Mäuse in die Küche kommen, verhungern sie". Im Gegensatz zu den Wollwebern galten sie nicht als zunftfähig. In der Gewanne "[[Wäschhütte]]" wurde sogenannte Wasch- und Walkerde gegraben und mit Fuhrwerken nach Grevenhausen, einem Ortsteil von Lambrecht, zum Walken der Wollgewebe gefahren (Walken ist das unter Druck behandeln von wollenen Geweben mit Seifenwasser und Laugen), früher auch mit Walkerde (Gemenge von Kieselsäure und Tonerde). Walker waren die Arbeiter, die das Tuch mit der Verfilzmaschine kneteten. Dabei dienten sie auch beim abschließenden Waschvorgang als Fettlöser. Dieses Fettlösen machten sich auch die "Rotgerber" im Annweilerer Raum zu Nutze. So wurde die Walkerde dort benützt, um das Sohlleder geschmeidig zu machen und gleichzeitig das Leder zu färben, sowie die Fette der dazu verwendeten Häute wegzunehmen. Man sparte dabei nicht mit dem Auftragen der Walkerde auf das Leder. Diese trocknete dort an und bildete eine Schicht auf dem Leder. Da das Leder im Kilopreis verkauft wurde, brachte aufgetragene Walkerde den Gerbern einen zusätzlichen Gewinn. Die benachteiligten Schuhmacher wehrten sich gegen den offensichtlichen Betrug und zogen deswegen vor Gericht. Hier bekamen sie Recht und von da an wurde das Leder ohne die Schicht Walkerde verkauft. (Mündliche Mitteilung von Schuhmachermeister Brauer, Maikammer). Der Wäschhüttenpfad war zu römischer Zeit gepflastert und führte, wie auch der Heldenpfad, zum Römerweg am Waldesrand.er Heldenpfad, zum Römerweg am Waldesrand.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Der Fürstbischof von Speyer war als LandesDer Fürstbischof von Speyer war als Landesfürst unumschränkter Herrscher. Er verwaltete mit dem Domkapitel und weltlichen Räten sein Hochstift, war höchster Richter und Gesetzgeber. Die Einwohner wurden in früheren Zeiten die „armen Leut" genannt. Sie mußten '''Fronarbeiten''' verrichten, den Zehnten und viele andere Abgaben zahlen, hatten aber nichts zu sagen.gaben zahlen, hatten aber nichts zu sagen.)
  • Georg Adam Müller  + (Die Kunst aus andern Substanzen außer Trauben Wein zu machen, ist erlaubt. Gute Nacht, Weinbauer!)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Der Glockenzehnt brachte 2 Malter 4 Simmern Korn, 3 Fuder Wein, 1 Malter Spelz und 1 Malter Gerste ein.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Der Glockenzehnt ergab 1748 7 Viertel WeinDer Glockenzehnt ergab 1748 7 Viertel Wein. Das Gemeindegericht meinte, der Lehrer könne als Glöckner in guten Jahren 5—6 Fuder Wein machen. Der Lehrer bestritt dies. Er hatte in den 7 Jahren seines Hierseins nie 5 oder 6 Fuder Wein als Zehnt bekommen. (quelle 10)Fuder Wein als Zehnt bekommen. (quelle 10))
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/151bis180  + (Der Großteil der Katholiken von Maikammer und '''Alsterweiler''' hat sich immer glaubenstreu und -freudig erwiesen.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/26bis50  + (Der Krämer Franz Peter Schwarzwälder kauftDer Krämer Franz Peter Schwarzwälder kaufte seine Ware bei einem Großhändler in Speyer. Er mußte in diesem Jahre zahlen für 1 Brief (15 Stück) Nähnadeln 3 1/2 Kreuzer, 1 Pack Haften 40 Kreuzer, V Pfund ganzen Schwefel 13 Kreuzer, 1 Schniete Faßschwefel 1 Kreuzer, 1 Pfund 21 Kreuzer, 1 Pfund Kreide 9 Kreuzer, 1 Pfund Kaffee 54 Kreuzer. 1 Pfund Reis 23 Kreuzer, 1 Pfund spanische Nudeln 20 Kreuzer, 2 Lot Zimt 16 Kreuzer, 1 Achtel Safran 1 Gulden, 1 Pfund Seife 21 Kreuzer 1 Pfund Stärke 16 Kreuzer, 1 Pfund Unschlittlichter 26 Kreuzer, 1 Pfund Schnupftabak 18 und 24 Kreuzer, 1 Pfund Rauchtabak 10, 12 und 13 Kreuzer, 1 Namenbuch 6 Kreuzer, 1 Katechismus 12 und 13 Kreuzer, 1 Biblische Geschichte 22 und 24 Kreuzer, 1 Dutzend Karten 12 Kreuzer. Außerdem hatte Schwarzwälder Schnur, Netz, Kordel, Band, Seide, Stricknadeln, Nestel und allerlei Nägel zu verkaufen.n, Nestel und allerlei Nägel zu verkaufen.)
  • Heuwurm  + (Der Sauerwurm fraß noch, was der Heuwurm übrig gelassen hatte.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/76bis100  + (Der Sommer war trocken. Am 22. September gab es noch ein Gewitter mit Schloßen, die südlich von Maikammer und Alsterweiler schadeten. (1893))
  • Pfälzisches Museum/Beiträge  + (Der Staatshaushaltsausschuß des bayerischeDer Staatshaushaltsausschuß des bayerischen Landtags hat genehmigt, daß in den Etat der bayerischen Landes=Wetterwarte ein Assistent als Beobachter auf der Kalmit eingesetzt wird unter der Voraussetzung, daß die Ausrüstung der Station durch den Pfälzerwald-Verein erfolgt. Damit kommt ein langjähriges Projekt zur Ausführung. Schon während des Krieges war eine militärische Wetterwarte auf der Kalmit eingesetzt, die sich als äußerst zweckmäßig erwiesen hat. Es war damals schon geplant, die Wetterwarte auch im Frieden fortzusetzen, leider aber ist durch den Umschwung eine Störung eingetreten; um so erfreulicher ist es, daß jetzt dennoch eine Verwirklichung des Projektes erfolgt. Bisher wurden alle pfälz. Wetterwarten nur im Nebenamt geführt, jetzt aber gibt es auf der Kalmit eine Hauptstation (wie auf der Zugspitze) mit eigenem Beobachter, der auch aus anderen Gebieten telegraphische Nachrichten empfängt und dorthin abgibt (Nach der "Pfälz. Presse".)dorthin abgibt (Nach der "Pfälz. Presse".))
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Der Turm ist am 1. April 1928 zusammengestürzt.)
  • Landauer Wochenblatt/Landauer Anzeiger  + (Der Turm, der an Christi Himmelfahrt dem Verkehr übergeben wurde, steht an der Stelle des alten 8 Meter hohen Turmes der im April vorigen Jahres in sich zusammenstürzte.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/181bis203  + (Der Verweser in ''Alsterweiler'' bezog 428.60 M Grundgehalt, 98.40 M Teuerungszulage und 43 M für Wohnung, zusammen 570 M.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/51bis75  + (Der Weinverkauf ging im Herbste sehr schlecht. Most kostete die Hotte Traminer 71/2 fl. Das Fuder Wein kostete 190 fl. Im Dezember gab es einige Verkäufe zu 230 fl., 1855 kostete er in Maikammer 125, in '''Alsterweiler''' 130 fl.(1854))
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/76bis100  + (Der Winter 1887/88 war ziemlich kalt. Am 15. März war ein heftiges Gewitter mit Platzregen und Hagelschlag.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/76bis100  + (Der Winter 1911/12 war mild; nur am 4. Februar gab es 12—13° Kälte. Der März war regnerisch, am 12. gab es Gewitter mit Schloßen (1912).)
  • Sauerwurm  + (Der Winzer nennt ihn Sauerwurm und ist im Schmälern schnelle. Der Forscher aber spricht gelehrt vom "tortrix ambiguelle.")
  • Ortschronik Maikammer Alsterweiler/Alsterweiler/401-500  + (Der erste Portugieserwingert wurde in MaikDer erste Portugieserwingert wurde in Maikammer 1868 angelegt. Winzer Johannes Wilhelm gab Folgendes zur Kenntnis:</br>Mein im Besitz der Eheleute Johannes Wilhelm und Luise geb. Ullrich befindliches Grundstück im Vogelsang 28 ar war oft Anlaß zu Begegnungen mit dem aus Alsterweiler stammenden katholischen Pfarrer Adam Christmann, wenn wir dort gearbeitet haben. Da erzählte uns Pfarrer Christmann öfter, daß dieser Wingert der erste Portugieserwingert in Maikammer war. Das Grund- stück war im Besitz vom Rechenmüller, der 1868 den Wingert mit der bis dahin fremden Sorte angelegt hat, er muß ein fortschrittlicher Winzer gewesen sein. Die Rebe ist dort gut gediehen und wurde auch viel und oft angepflanzt, für den dortigen Boden war es die richtige Sorte. dortigen Boden war es die richtige Sorte.)
  • 150 Jahre Mariä-Schmerzen-Kapelle zu Alsterweiler/Folge 2  + (Der erstgenannte Nikolaus Groß erklärte: EDer erstgenannte Nikolaus Groß erklärte: Er habe, unterstützt von mehreren frommen Gebern, deren Namen verschwiegen bleiben sollen, auf ein Stückchen Feld, welches seine verstorbene Frau von ihren Eltern ererbt habe, welches frei sei von Schulden, Güten und anderen Lasten und Dienstbarkeiten, dessen Flächenraum er jedoch aber nicht mit Bestimmtheit angeben könne, eine Kapelle erbaut, und wünsche, diese Kapelle zum öffentlichen Gebrauch zu überlassen. Die beiden Geschwistrige Lorenz Groß und Kath. Barbara Groß fügten dieser Erklärung wörtlich bei: Wir verschenken den Grund und Boden, auf welchem unser Vater die Kapelle erbaut hat, nicht nur zu dem frommen Zweck, zu welchem er ihn bestimmt hat, sondern treten auch den von diesem Felde beim Kapellenbau noch erübrigten freien Raum ab, und wollen, daß dieser freie Raum auf ewige Zeiten zu der Kapelle gehören soll. ewige Zeiten zu der Kapelle gehören soll.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/151bis180  + (Der kleine Zehnt brachte 1723 für den Pfarrer ein: 1 Nagen Heu, 2 kleine Gruben Rüben. 7 Simmern Erbsen, i!4 Simmern Welschkorn, V, Bund Hanf und ein Achtel Bohnen.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Der neugewählte Gemeinderat verhandelte noDer neugewählte Gemeinderat verhandelte noch einmal am 28. August 1843 darüber, 20 Gemeinderäte, darunter 4 von Alsterweiler waren gegen eine Trennung nur Lorenz Groß und Pet. Ad. Frankmann beharrten auf ihrem seitherigen Standpunkt. So war diese Angelegenheit endgültig erledigt.ar diese Angelegenheit endgültig erledigt.)
 (Der offene Herrensitz derer von Kemmerer Hauptstraße Nr.07)
  • Geschichte der Gemeinde Maikammer dargestellt anhand denkmalpflegerischer Objekte  + (Der offene Herrensitz derer von Kemmerer Hauptstraße Nr.7)
  • Glockenstein und Trullo/Auszug  + (Der rheinhessische WeinberghäuschenexperteDer rheinhessische Weinberghäuschenexperte Dr. Wolfgang Bickel hat den „Trullo" vermessen und festgestellt, dass alle Maße bereits im metrischen System sind. So datierte er die Bauzeit auf das ausgehende 18. Jahrhundert. Es war die Zeit, in der Steinmetze aus der Lombardei, in den rheinhessischen Steinbrüchen von Flonheim arbeiteten und die „Trullis" nach ihren heimatlichen Mustern bauten. Diese Bauten findet man auch in Apulien und in der Provence. Sie sind verwandt mit den „Nuraghen", kegelförmigen Steinbauten in Sardinien aus der späteren Steinzeit und waren Zufluchtsorte in Kriegszeiten, sowie mit den „Bories" in der Provence.n, sowie mit den „Bories" in der Provence.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Die '''Bede'''. Man bezeichnet damit eine Abgabe, welche von den Landesherren ursprünglich dafür erhoben wurde, daß sie die Landesverteidigung mit ihren Mannschhaften übernahmen und das Aufgebot zum Reichsheer stellten.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/101bis125  + (Die Bewohner von '''Alsterweiler''' sind iDie Bewohner von '''Alsterweiler''' sind infolge ihrer Abgelegenheit von Landstraße, Bahn, Post, Kirche und früher auch Schule, besonders aber durch die oft stiefmütterliche Behandlung durch die Muttergemeinde Maikammer etwas anders geartet wie in Maikammer.mer etwas anders geartet wie in Maikammer.)
  • 800 Jahre Kirrweiler/Eintrag  + (Die Burg Spangenberg - Im Jahre 1392 wird Die Burg Spangenberg - Im Jahre 1392 wird ein Gerhart von Dalheim als Schaffner zu Kirrweiler und Spangenberg genannt. 1431 vertraute Bischof Raban die Burg dem Edelknecht Eberhart von Sickingen an. Anfang des 16. Jahrhunderts ließ der Bischof im Tal einen Stutengarten anlegen. Einer der Stutenmeister war ein Eberhart von Hattstein.tenmeister war ein Eberhart von Hattstein.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/126bis150  + (Die Einnahmen setzten sich im 17. JahrhundDie Einnahmen setzten sich im 17. Jahrhundert zusammen aus Erlös an: 1. Bürgergeld, 2. Obst und Kesten, 3. aus den Lehmengruben, 4. rückgezahlte Kapitalien und Zins, 5. Gemeindeweiden und Wegkorn, 6. allerhand Einungen, 7. Gülten, 8. Gemeindeallmente, 9. Bedgeld, 10. Gemeindeumlagen und Kontribution, 11. Allgemeine Einnahmen.nd Kontribution, 11. Allgemeine Einnahmen.)
  • Ortschronik Maikammer Alsterweiler/Alsterweiler/301-400  + (Die Familie Bizenberger gehörte bis in das 19. Jahrhundert zu den wohlhabenden Alsterweilerern; als erster ist 1699 Nicolaus Bizberger vermerkt..)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/101bis125  + (Die Gemarkung von Maikammer-'''AlsterweileDie Gemarkung von Maikammer-'''Alsterweiler''' umfaßt mit der Dorffläche 605,67 Hektar, davon sind 521 Hektar Wingert, Äcker und Wiesen. Die letzte allgemeine Vermessung geschah im Jahre 1822, weshalb auch die '''Grenzsteine''' neben dem Zeichen des früheren Gerichtssiegels und den Buchstaben MK die Jahreszahl 1822 tragen. Es ergaben sich 7110 Parzellen.22 tragen. Es ergaben sich 7110 Parzellen.)
  • Ortschronik Maikammer-Alsterweiler/Seiten  + (Die Gemarkung von Maikammer-Alsterweiler uDie Gemarkung von Maikammer-Alsterweiler umfaßt mit der Dorffläche 605,67 Hektar, davon sind 521 Hektar Wingert, Äcker und Wiesen. Die letzte allgemeine Vermessung geschah im Jahre 1822, weshalb auch die '''Grenzsteine''' neben dem Zeichen des früheren Gerichtssiegels und den Buchstaben MK die Jahreszahl 1822 tragen. Es ergaben sich 7110 Parzellen. 1880 gab es rund 8000 Plannummern. (Leonhardt, Damm, Treptow, S. 133)</br>werden.(Leonhardt, Damm, Treptow, S. 133) werden.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/151bis180  + (Die Gemeinderatswahl am 3. Dezember 1884 wDie Gemeinderatswahl am 3. Dezember 1884 war für die Wähler '''Alsterweilers''' verhängnisvoll. Sie brachten ihre eigens aufgestellten Kandidaten nur zu Ersatzmännern. Sebastian Frantz blieb Bürgermeister, Seb. Bachtler Adjunkt; Nikolaus Reif, Karl Reinig, Andreas Heilweck, Friedrich Schwarzwälder (trat gleich zurück), Karl Lederle und Christian Rech wurden wiedergewählt. Peter Schmitt, Balthasar Gerlach, Otto Ziegler, Peter Breiling, Franz Ziegler, Franz Ullrich, Karl Platz I., Adam Ullrich und Rochus Gerlach (+ 1888) wurden neu gewählt. Von '''Alsterweiler''' wurden dazu genommen, nachdem zwei Gemeinderäte zurückgetreten waren, Seb. Christmann als Polizeiadjunkt und Andreas Platz, denen 1888 noch Jak. Garth folgte. Platz, denen 1888 noch Jak. Garth folgte.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Die Gemeinderatswahl am 3. Dezember 1884 wDie Gemeinderatswahl am 3. Dezember 1884 war für die Wähler Alsterweilers verhängnisvoll. Sie brachten ihre eigens aufgestellten Kandidaten nur zu Ersatzmännern. Sebastian Frantz blieb Bürgermeister, Seb. Bachtler Adjunkt... Von Alsterweiler wurden dazu genommen, nachdem zwei Gemeinderäte zurückgetreten waren, Seb. Christmann als Polizeiadjunkt und Andreas Platz, denen 1888 noch Jak. Garth folgte. Platz, denen 1888 noch Jak. Garth folgte.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/151bis180  + (Die Gemeinderatswahl am 7. Dezember 1884 wDie Gemeinderatswahl am 7. Dezember 1884 war für die Wähler '''Alsterweilers''' verhängnisvoll. Sie brachten ihre eigens aufgestellten Kandidaten nur zu Ersatzmännern. Sebastian Frantz blieb Bürgermeister, Seb. Bachtler Adjunkt; Nikolaus Reif, Karl Reinig, Andreas Heilweckkolaus Reif, Karl Reinig, Andreas Heilweck)
  • Haingeraide  + (Die Haingeraiden entwickelten sich aus dem fränkischen Waldrecht)
  • Matthias Clemens Sigmund Dreyer/Veröffentlichungen  + (Die Kirche Maria Schutz in Kaiserslautern wurde in den Jahren 1928/1929 errichtet.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/151bis180  + (Die Kirchweihe zu Alsterweiler wird von altersher am Sonntag nach dem Weißen Sonntag (Misericordia) gefeiert. Sie verdankt ihre Entstehung dem sog. Klausenfeste im Klausental.)
  • Georg Adam Müller  + (Die Kunst aus andern Substanzen außer Trauben Wein zu machen, ist erlaubt. Gute Nacht, Weinbauer!)
  • Glockenstein und Trullo/Auszug  + (Die Lehrer lehnten es mit der Zeit ab, den Glöcknerdienst zu versehen, sodass die Gemeinde Maikammer 1786 einen Mann als Glöckner einstellte, der den Glockenzehnt als Bezahlung bekam.)
  • Klausentaler Mühle  + (Die Mühle wurde im Jahre 1621 von den Mansfeldschen Truppen "ganz und gar verderbt" und abgebrochen und nicht mehr aufgebaut.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/101bis125  + (Die O e l m ü h l e , auch obere Oelmühle,Die O e l m ü h l e , auch obere Oelmühle, war 1688 Johann Tretter in sicherem Bestände überlassen worden. Durch den Krieg 1689-1700 wurde sie ruiniert und geriet in Abgang. Am 3. Dezember 1699 wurde sie wiederum im Namen des Fürstbischofs Joh. Hugo dem Joh. Tretter erbbestandsweise überlassen. Der Erbbeständer mußte sie selbst aufbauen und dann Dach und Fach unter halten. Die ersten 6 Jahre war er darum vom Zinse frei, dann mußte er 4 Jahre lang jährlich 4 fl., darnach jährlich 5 fl. an Martini an die Schaffnerei Kirrweiler abliefern.i an die Schaffnerei Kirrweiler abliefern.)
  • Pfälzisches Wörterbuch/(woerterbuchnetz.de)  + (Auge als Sehorgan, [Merkverse für die Namen der Fastensonntage, 3.] Invocavit wir rufen laut,)
  • Ortschronik Maikammer Alsterweiler/Alsterweiler/301-400  + (Die Pumpstation - Am 9. September 1925 steDie Pumpstation - Am 9. September 1925 stellte der Pfälzerwald-Verein Ludwigshafen den Antrag, die Kalmitquelle im westlichen Teil des Alsterweiler Tälchens für die Wasserversorgung der Kalmit erschließen zu dürfen. Dies sollte verbunden werden mit dem Bau einer Pumpstation und der Stromzuführung. Am 30. April 1926 erfolgte die Genehmigung durch den Gemeinderat mit der Auflage, daß das Wasser bezahlt werden müsse. Am 10. September 1926 wurde mit dem Bau begonnen. Nach Fertigstellung dieser Baumaßnahme hatte das schwere und mühevolle Wasserschleppen zur Kalmit ein Ende. Alle Beteiligten — besonders der Hüttendienst — freuten sich über die Errungenschaft. 1961 wurde die Leitung an verschiedenen Stellen undicht und mußte repariert werden.tellen undicht und mußte repariert werden.)
  • 800 Jahre Kirrweiler/Eintrag  + (Die Siedlung Altenkirrweiler (um bei dieseDie Siedlung Altenkirrweiler (um bei dieser Bezeichnung zu bleiben), heute Wüstung, lag südöstlich der zu ihr gehörenden Hammelmühle. Die örtliche Lage verzeichnet eine um das Jahr 1800 verfertigte Militärkarte (Quelle Stadtarchiv Kaiserslautern, Kartensammlung (Revol. Kriege). Die Verkaufsurkunde aus dem Jahre 1602 sagt etwa folgendes: Ein freies Schlößlein und Burg, gelegen im Hochstift Speyer. Das Schlößlein nebst Burg umzog ein Wassergraben. In dieser Anlage waren Nebengebäude und die Ägidiuskapelle zu finden. Ein gewisser Bereich um Altenkirrweiler umschloß den Burgfrieden. Zur Anlage gehörten folgender Besitz: sodann die Kaplaneigüter und das Patronatsrecht zur Ägidienkaplanei (Quelle Remling, neuere Urkunden). Altenkirrweiler war ein frei adeliger Sitz und Gut, keinem Herrn mit Mittel unterworfen (Quelle LA Sp Abteilung Hochstift Speyer D 1). Es war ein Freigut. Flüchtete sich ein Missetäter, so Leib und Leben verbrochen, in den Burgfrieden, so sollte er sechs Wochen und drei Tage frei sein (Quelle LA Sp Abteilung Hochstift Speyer D 1). In Altenkirrweiler stand eine Sankt Gilgenkapelle.kirrweiler stand eine Sankt Gilgenkapelle.)
  • Weistümer und Ordnungen pfälzischer Marknutzungsgenossenschaften und Großwaldungen/Seiten  + (Die Steinmetzen betreffend. "Mittwoch, denDie Steinmetzen betreffend. "Mittwoch, den 20ten februarii anno 1577 ist duch die daß hifürter kein stein mehr, eß sey im Clausenthal oder andern berg, gebrochen.</br>und weiter Seite 336 zum gleichen Sachverhalt:</br>Zeile 2: auff benanter gereiden im Clausenthal</br>und weiter Seite 336 zum gleichen Sachverhalt:</br>Zeile 34: ahn der sommerseiten im Clausenthal</br>und weiter Seite 336 zum gleichen Sachverhalt:</br>Zeile 37: an dem berg der winterseithen deß Claußenthalß“m berg der winterseithen deß Claußenthalß“)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/126bis150  + (Die Strafen waren zumeist Geldstrafen von Die Strafen waren zumeist Geldstrafen von einigen Gulden. Einsperren in die Beßenkammer oder körperliche Züchtigung mit dem Ochsenziemer (Farrenschwanz). So wurde am 5. Oktober 1782 Joh. Rittler von '''Alsterweiler''' mit „25 wohl angemessenen Ochsenzaunstreichen" bestraft, weil er des Nachts Trauben gestohlen hatte.eil er des Nachts Trauben gestohlen hatte.)
  • Friedensgericht 590  + (Die Usurpation eines Theils des Streitwinkels betreffend, angeblich sieben Centimeter breit...)