Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

Viax von Oberstein: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Alsterweiler
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
K
Zeile 1: Zeile 1:
{{TOCright}}[[hat Nachname::Oberstein| ]][[Viax von Oberstein|Viax von Oberstein]] [[Geburtsdatum::1480 (errechnet)| ]](*um 1480 vermutlich [[Oberstein]] oder [[Kredenburg]]<ref>Zumindest geht Fouquet (in: Fouquet, Gerhard (1987), ‹Das Speyerer Domkapitel im späten Mittelalter (ca. 1350-1540): Teil I und II›, (Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte, 1 und 2(57); Mainz: Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte) Seiten. (CMS 104). davon aus, daß schon sein Cousin(?) Johannes von Oberstein sich auf der Kredenburg aufhielt: Siehe dazu: Fouquet, Seite 698 und 700</ref>; [[Sterbedatum::1553 März 06| ]]†6. März 1553 in [[Alsterweiler]][[Bild:Grabmal_oberstein_8.jpg|110px|left]] <ref>Eintragung auf dem [[Grabmal Oberstein| Grabmal der Oberstein]] in [[Maikammer]]. Montags nach Oculi. Oculi ist der 3. Fastensonntag im Jahreskreis. Im Julianischen Kalender war dies der 5. März, der folgende Tag also Montag der 6. März 1553.</ref>) war ein Ritter aus dem Geschlecht der [[Oberstein]]. Er war der Sohn des [[Heinrich von Oberstein]] und der [[Walpurga von Schweinheim]]. Viax (auch: Viacus, Vyax<ref>{{Quelle fehlt}})</ref>) von Oberstein (auch: vom Oberstein<ref>{{Quelle fehlt}}</ref>) ist der erste urkundlich nachweisbare Eigentümer der [[Kredenburg]] in [[Alsterweiler]]. An einigen Stellen wird vermutet, er sei um 1525 auf die Wasserburg gekommen.<ref>Dolch, M. Stammnitz, P. (2006/2007) Die von Oberstein in der Pfalz. In: Kaiserslauterer Jahrbuch für pfälzische Geschichte und Volkskunde. 6/7 Kaiserslautern, Seite 64, dort heißt es: "Der Junker Viax vom Oberstein gelangte, vielleicht gestützt auf großmütterliches Erbe (Anmerkung [[user:matzinger|Matzinger]]: dies müssten dann die Linien [[Dalbingen]] oder [[Steinkallenfels]] sein), vor 1525 in den Besitz der Kredenburg, einer Wasserburg zwischen Maikammer und Alsterweiler." Siehe: Dolch, Martin und Peter Stammnitz (2006/2007), ‹Die von Oberstein in der Pfalz IN: Kaiserslauterer Jahrbuch für pfälzische Geschichte und Volkskunde› 6/7 (Band 6/7 Kaiserslautern. Printec GmbH), Seite(n): 43-68). (CMS 196), Seite 64</ref> Dort nahm er um die Mitte des 16. Jahrhunderts Umbauten vor.<br /> Die Annahme 1525 scheint mir zu spät, da bereits für das Jahr 1525 die Zusage des Schultheißen Cosman Muspach erfolgt, die zerstörte Burg des Viax von Oberstein von der Gemeinde [[Maikammer]] wieder aufbauen zu lassen<ref>Dies geht aus der Urkunde XXX hervor.{{Quelle fehlt}}</ref>.   
+
{{TOCright}}[[hat Nachname::Oberstein| ]][[Viax von Oberstein|Viax von Oberstein]] [[Geburtsdatum::1480 (errechnet)| ]](*um 1480 vermutlich [[Oberstein]] oder [[Kredenburg]]<ref>Zumindest geht Fouquet (in: Fouquet, Gerhard (1987), ‹Das Speyerer Domkapitel im späten Mittelalter (ca. 1350-1540): Teil I und II›, (Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte, 1 und 2(57); Mainz: Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte) Seiten. (CMS 104). davon aus, daß schon sein Cousin(?) Johannes von Oberstein sich auf der Kredenburg aufhielt: Siehe dazu: Fouquet, Seite 698 und 700</ref>; [[Sterbedatum::1553 März 06| ]]†6. März 1553 in [[Alsterweiler]][[ist erwähnt in::Grabmal Oberstein| ]][[Bild:Grabmal_oberstein_8.jpg|110px|left]] <ref>Eintragung auf dem [[Grabmal Oberstein]] in [[Maikammer]]. Montags nach Oculi. Oculi ist der 3. Fastensonntag im Jahreskreis. Im Julianischen Kalender war dies der 5. März, der folgende Tag also Montag der 6. März 1553.</ref>) war ein Ritter aus dem Geschlecht der [[Oberstein]]. Er war der Sohn des [[Heinrich von Oberstein]] und der [[Walpurga von Schweinheim]]. Viax (auch: Viacus, Vyax<ref>{{Quelle fehlt}})</ref>) von Oberstein (auch: vom Oberstein<ref>{{Quelle fehlt}}</ref>) ist der erste urkundlich nachweisbare Eigentümer der [[Kredenburg]] in [[Alsterweiler]]. An einigen Stellen wird vermutet, er sei um 1525 auf die Wasserburg gekommen.<ref>Dolch, M. Stammnitz, P. (2006/2007) Die von Oberstein in der Pfalz. In: Kaiserslauterer Jahrbuch für pfälzische Geschichte und Volkskunde. 6/7 Kaiserslautern, Seite 64, dort heißt es: "Der Junker Viax vom Oberstein gelangte, vielleicht gestützt auf großmütterliches Erbe (Anmerkung [[user:matzinger|Matzinger]]: dies müssten dann die Linien [[Dalbingen]] oder [[Steinkallenfels]] sein), vor 1525 in den Besitz der Kredenburg, einer Wasserburg zwischen Maikammer und Alsterweiler." Siehe: Dolch, Martin und Peter Stammnitz (2006/2007), ‹Die von Oberstein in der Pfalz IN: Kaiserslauterer Jahrbuch für pfälzische Geschichte und Volkskunde› 6/7 (Band 6/7 Kaiserslautern. Printec GmbH), Seite(n): 43-68). (CMS 196), Seite 64</ref> Dort nahm er um die Mitte des 16. Jahrhunderts Umbauten vor.<br /> Die Annahme 1525 scheint mir zu spät, da bereits für das Jahr 1525 die Zusage des Schultheißen Cosman Muspach erfolgt, die zerstörte Burg des Viax von Oberstein von der Gemeinde [[Maikammer]] wieder aufbauen zu lassen<ref>Dies geht aus der Urkunde XXX hervor.{{Quelle fehlt}}. Auch Leonhard gibt eine entsprechende Passage an. Sie lautet:"Die hiesigen Bauern wollten auch nicht untätig bleiben. Obwohl sie keine Fehde oder Feindschaft mit dem Grafen Viax v. Oberstein hatten, zerstörten sie dessen Haus, die Kredenburg, als Graf Viax abwesend, im Dienste des pfälzischen Kurfürsten stand. Am 11. Juli 1525 bekannte der Schultheiß Coßman Moßbach im Namen der Gemeinde, daß sie ,,in dieser uffrurigen Empörung der Bauernschaft" die Burg „verwüst, zerrissen und zerbrochen" hätten und verspricht die Kosten der durch den Graf vorzunehmenden Wiederherstellung zu tragen. (Quelle: Repertorium der Urkunden des Staatsarchivs Speyer von Dr. Glasschröder)", Seite 17.</ref>.   
  
Die Herren und Ritter [[Oberstein]] residierten auf den Burgen [[Bosselstein]] und [[Oberstein]] in [[Idar-Oberstein]] an der [[Nahe]]. "Als sie 1399 von ihrem Onkel [[Syfrid von Sankt Alban]] die [[Kredenburg]] bei [[Maikammer]] erbten, so teilten sie sich in zwei Linien, in die [[Gundheimer Zweig|Gundheimer]] und in die [[Kredenburger Zweig|Kredenburger]]." <ref group=web>.steinbach-am-donnersberg.de/Geschichte/Seite%20075.pdf // Michael März: Chronik von Steinbach am Donnersberg. Nach Rücksprache mit dem Verfasser des Beitrags aus der Chronik kann er über die zitierte Urkunde keine weitere Aussage mehr machen.</ref><br />
+
Die Herren und Ritter [[Oberstein]] residierten auf den Burgen [[Bosselstein]] und [[Oberstein]] in [[Idar-Oberstein]] an der [[Nahe]]. "Als sie 1399 von ihrem Onkel [[Syfrid von Sankt Alban]] die [[Kredenburg]] bei [[Maikammer]] erbten, so teilten sie sich in zwei Linien, den [[Gundheimer Zweig]] und den [[Kredenburger Zweig]]." <ref group=web>.steinbach-am-donnersberg.de/Geschichte/Seite%20075.pdf // Michael März: Chronik von Steinbach am Donnersberg. Nach Rücksprache mit dem Verfasser des Beitrags aus der Chronik kann er über die zitierte Urkunde keine weitere Aussage mehr machen.</ref><br />
  
 
== Leben ==
 
== Leben ==
Zeile 23: Zeile 23:
  
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
|1||1518 (24. Dezember), Freitag]]|| ./.||[[GHA OAN 200]]||Viax von Oberstein verkauft das Dorf [[Duttweiler]] an den [[Pfalzgrafen Ludwig V.]]. [[Duttweiler]] wurde kurpfälzisch, gelegen im Bereich des kurpfälzischen [[Oberamt Neustadt an der Haardt|Oberamtes Neustadt an der Haardt]]. Duttweiler war ursprünglich hohenfelsisch, wurde aber verlehnt an die [[Oberstein|Herren von Oberstein]] und an das [[Dominikanerinnenkloster St. Lambrecht|Kloster Lambrecht]].||Karst, Theodor (1960), Seite 35]||Karst mit einigen falschen Angaben.<ref>Anmerkung [[user:matzinger|Matzinger]]: Datum der Urkunde ist falsch angegeben, Viax von Oberstein ist als Beatis gelesen.</ref>||
+
|1||1518 (24. Dezember), Freitag]]|| ./.||[[ist erwähnt in::GHA OAN 200| ]][[GHA OAN 200]]||Viax von Oberstein verkauft das Dorf [[Duttweiler]] an den [[Pfalzgrafen Ludwig V.]]. [[Duttweiler]] wurde kurpfälzisch, gelegen im Bereich des kurpfälzischen [[Oberamt Neustadt an der Haardt|Oberamtes Neustadt an der Haardt]]. Duttweiler war ursprünglich hohenfelsisch, wurde aber verlehnt an die [[Oberstein|Herren von Oberstein]] und an das [[Dominikanerinnenkloster St. Lambrecht|Kloster Lambrecht]].||Karst, Theodor (1960), Seite 35]||Karst mit einigen falschen Angaben.<ref>Anmerkung [[user:matzinger|Matzinger]]: Datum der Urkunde ist falsch angegeben, Viax von Oberstein ist als Beatis gelesen.</ref>||
  
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
|1a||1520 (14. Mai) Montag||Urkunde||[[GHA OAN 202]]||[[Viax von Oberstein]] erhält Erlaubnis von [[Wolf von Hohenfels]] und Herr zu [[Reipoltskirchen]], [[Duttweiler]] zu verkaufen.||Karst, Theodor (1960), Seite 35]||./.||
+
|1a||1520 (14. Mai) Montag||Urkunde||[[ist erwähnt in::GHA OAN 202| ]][[GHA OAN 202]]||[[Viax von Oberstein]] erhält Erlaubnis von [[Wolf von Hohenfels]] und Herr zu [[Reipoltskirchen]], [[Duttweiler]] zu verkaufen.||Karst, Theodor (1960), Seite 35]||./.||
  
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
|1b||1525||./.||./.||Zerstörung der Kredenburg durch Bauern. [[Viax von Oberstein]] erhält Entschädigung durch die Gemeinde, Schultheiß [[Coßmann Moßbach]].||[[Geschichte von Maikammer=Alsterweiler]], Seite 17, 1. Absatz||Leonhard verweist auf ein Regest bei Glasschröder: Repertorium der Urkunden des Staatsarchivs Speyer||Gleiche Quelle: Im Bauernkrieg 1525 zerstören ihm (Anm.: Viax von Oberstein) die Bauern von Maikammer die Burg (Anm.: Kredenburg), während er in kurpfälzischen Diensten steht, müssen aber die Kosten der Wiederherrichtung tragen. (Quelle 19), Leonhardt, J. (1928), Seite 156
+
|1b||1525||Urkunde<ref>liegt noch nicht vor. Wohl in Glasschröder Repetorium.</ref>||[[ist erwähnt in::Unbekannt| ]]||Zerstörung der Kredenburg durch Bauern. [[Viax von Oberstein]] erhält Entschädigung durch die Gemeinde, Schultheiß [[Coßmann Moßbach]].||[[Geschichte von Maikammer=Alsterweiler]], Seite 17, 1. Absatz||Leonhard verweist auf ein Regest bei Glasschröder: Repertorium der Urkunden des Staatsarchivs Speyer||Gleiche Quelle: Im Bauernkrieg 1525 zerstören ihm (Anm.: Viax von Oberstein) die Bauern von Maikammer die Burg (Anm.: Kredenburg), während er in kurpfälzischen Diensten steht, müssen aber die Kosten der Wiederherrichtung tragen. (Quelle 19), Leonhardt, J. (1928), Seite 156
  
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
|1c||1528, 17. November||./.||./.||Kauf eines Acker in Kirrweiler durch [[Viax von Oberstein]] von [[Heinrich Holzapfel]] aus [[Herxheim]] sowie einer Wiese in [[Maikammer]].||[[Geschichte von Maikammer=Alsterweiler]], Seite 156||Leonhard verweist auf ein Regest bei Glasschröder: Repertorium der Urkunden des Staatsarchivs Speyer|| Leonhardt, J. (1928), Seite 156, Absatz 8.
+
|1c||1528, 17. November||./.||[[ist erwähnt in::Unbekannt| ]]||Kauf eines Acker in Kirrweiler durch [[Viax von Oberstein]] von [[Heinrich Holzapfel]] aus [[Herxheim]] sowie einer Wiese in [[Maikammer]].||[[Geschichte von Maikammer=Alsterweiler]], Seite 156||Leonhard verweist auf ein Regest bei Glasschröder: Repertorium der Urkunden des Staatsarchivs Speyer|| Leonhardt, J. (1928), Seite 156, Absatz 8.
  
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
||2||1532 (27. Februar)||./.||[[HStAD B 15 Nr.40]]||[[Viax von Oberstein]] und seine Ehefrau [[Margarete von Dalheim]] bekunden, einen Vergleich geschlossen zu haben wegen 1600 Gulden.||Friedrich Battenberg (1981/86), Dalberger Urkunden.]||./.||
+
||2||1532 (27. Februar)||./.||[[ist erwähnt in::HStAD B 15 Nr.40| ]][[HStAD B 15 Nr.40]]||[[Viax von Oberstein]] und seine Ehefrau [[Margarete von Dalheim]] bekunden, einen Vergleich geschlossen zu haben wegen 1600 Gulden.||Friedrich Battenberg (1981/86), Dalberger Urkunden.]||./.||
  
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
|2a||1534 (1. September)||Urkunde||[[LA Sp F 9 Nr.87]] Urkunden des Germanischen Nationalmuseums||[[Viax von Oberstein]] streitet mit Dekan und Kapitel des [[Hochstift Speyer|Hochstifts Speyer]] wegen eines Abflusses an seinem Gut in [[Duttweiler]]. Mitkläger sind [[Lorenz Dydesheymer]] und [[Ror Nicken]], als Mitbeständer.||./.||./.||
+
|2a||1534 (1. September)||Urkunde||[[ist erwähnt in::LA Sp F 9 Nr.87| ]][[LA Sp F 9 Nr.87]] Urkunden des Germanischen Nationalmuseums||[[Viax von Oberstein]] streitet mit Dekan und Kapitel des [[Hochstift Speyer|Hochstifts Speyer]] wegen eines Abflusses an seinem Gut in [[Duttweiler]]. Mitkläger sind [[Lorenz Dydesheymer]] und [[Ror Nicken]], als Mitbeständer.||./.||./.||
  
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
|2b||1535 (29. Juni)||./. ||LA Sp D1 Nr.63||[[Viax von Oberstein]] einigt sich mit der Gemeinde Maikammer-Alsterweiler wegen eines Wasserflusses.||./.||./.||
+
|2b||1535 (29. Juni)||./. ||[[ist erwähnt in::LA Sp D1 Nr.63| ]][[LA Sp D1 Nr.63]]||[[Viax von Oberstein]] einigt sich mit der Gemeinde Maikammer-Alsterweiler wegen eines Wasserflusses.||./.||./.||
  
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
|3||1537 (20. November)||./.||./.||[[Viax von Oberstein]] verspricht dem Grafen [[Friedrich zu Löwenstein]], Herrn zu Scharfeneck (Scharpfeneck), nachdem er mit dessen Zustimmung sein Lehen zu [[Niederhochstadt]] (Niederhohenstatt) an [[Konrad Deck]], Einwohner zu [[Germersheim]] (Germershen) verpfändet, innerhalb 4 Jahren dasselbe wieder einzulösen.||./.||./.||
+
|3||1537 (20. November)||./.||[[ist erwähnt in::unbekannt| ]]||[[Viax von Oberstein]] verspricht dem Grafen [[Friedrich zu Löwenstein]], Herrn zu Scharfeneck (Scharpfeneck), nachdem er mit dessen Zustimmung sein Lehen zu [[Niederhochstadt]] (Niederhohenstatt) an [[Konrad Deck]], Einwohner zu [[Germersheim]] (Germershen) verpfändet, innerhalb 4 Jahren dasselbe wieder einzulösen.||./.||./.||
  
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
|3a||1539||./.||./.||Gerichtsweistum über der Herrschaft [[Falkenstein]] Gerechtigkeiten sowie die von Viax (=Veit) von Oberstein i. J. 1539 in Anspruch genommene [[Heufrohn]] zu [[Jakobsweiler]].||Mayerhofer, J., Glasschröder, F. (1892) Die Weistümer der Rheinpfalz||Aus dem gräflichen Falkenstein'schen "alten Sahlbuch" 23. April 1655. Ein zweites [[Weistum]] wird am 3. Juni 1558 datiert speziell die Rechte und Ansprüche [[Viax von Oberstein]] betreffend (Viax war zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben.)<ref>Mayerhofer, J. und F. Glasschröder (1892), ‹Die Weistümer der Rheinpfalz: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz Band XVI›, (Hg. Pfalz, Historischer Verein der, (1 Hg., Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz, XVI(XVI); Speier: Gilardone’schen Buchdruckerei) 252 Seiten. (CMS 351), Seite 96 unter Jakobsweiler.</ref>.||  
+
|3a||1539||./.||[[ist erwähnt in::unbekannt| ]]||Gerichtsweistum über der Herrschaft [[Falkenstein]] Gerechtigkeiten sowie die von Viax (=Veit) von Oberstein i. J. 1539 in Anspruch genommene [[Heufrohn]] zu [[Jakobsweiler]].||Mayerhofer, J., Glasschröder, F. (1892) Die Weistümer der Rheinpfalz||Aus dem gräflichen Falkenstein'schen "alten Sahlbuch" 23. April 1655. Ein zweites [[Weistum]] wird am 3. Juni 1558 datiert speziell die Rechte und Ansprüche [[Viax von Oberstein]] betreffend (Viax war zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben.)<ref>Mayerhofer, J. und F. Glasschröder (1892), ‹Die Weistümer der Rheinpfalz: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz Band XVI›, (Hg. Pfalz, Historischer Verein der, (1 Hg., Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz, XVI(XVI); Speier: Gilardone’schen Buchdruckerei) 252 Seiten. (CMS 351), Seite 96 unter Jakobsweiler.</ref>.||  
  
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
|4||1542 (27. Februar)||./.||./.||[[Viax von Oberstein]] bekennt, daß ihm die Vormünder der Söhne des Grafen Friedrich … verliehen haben.||./.||./.||
+
|4||1542 (27. Februar)||./.||[[ist erwähnt in::unbekannt| ]]||[[Viax von Oberstein]] bekennt, daß ihm die Vormünder der Söhne des Grafen Friedrich … verliehen haben.||./.||./.||
  
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
|5||1544 (22. August)||./.||./.||[[Hans Jakob von Dürmentz]] zu Newen Windeck und [[Mathias Kirsser]] sowie [[Viax von Oberstein]], [[Christof von Baden]] schlichten in der Streitsache zwischen der Witwe des [[Georg Mayer von Saxenbach]] (Sasbach … ) namens [[Agnes Mayer]], geborene von Steinkallenfels, (Vormünder und Vormundschaftsvogtei zu Bühl: Hans von … Geschwisterkindern des Georg Meyer sowie deren Kuratoren Sampson vom Stein zu Reichenstein, Caspar Stoll von … Stauffenberg und Mölchior von Schawenburg sowie Michel Botzheym um die Erbschaft des Georg Meyer)||./.||./.||
+
|5||1544 (22. August)||./.||[[ist erwähnt in::unbekannt| ]]||[[Hans Jakob von Dürmentz]] zu Newen Windeck und [[Mathias Kirsser]] sowie [[Viax von Oberstein]], [[Christof von Baden]] schlichten in der Streitsache zwischen der Witwe des [[Georg Mayer von Saxenbach]] (Sasbach … ) namens [[Agnes Mayer]], geborene von Steinkallenfels, (Vormünder und Vormundschaftsvogtei zu Bühl: Hans von … Geschwisterkindern des Georg Meyer sowie deren Kuratoren Sampson vom Stein zu Reichenstein, Caspar Stoll von … Stauffenberg und Mölchior von Schawenburg sowie Michel Botzheym um die Erbschaft des Georg Meyer)||./.||./.||
  
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
|5a||1545 (04. Februar), Mittwoch||./.||LA Sp D 1 Nr.65||[[Viax von Oberstein]] und [[Margarete von Dalheim]] wegen Wasserabfluss mit Schultheiß [[Cosman Muspach]]||./.||./.||
+
|5a||1545 (04. Februar), Mittwoch||./.||[[ist erwähnt in::LA Sp D 1 Nr.65| ]][[LA Sp D 1 Nr.65]]||[[Viax von Oberstein]] und [[Margarete von Dalheim]] wegen Wasserabfluss mit Schultheiß [[Cosman Muspach]]||./.||./.||
  
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
|6||1546||./.||./.||Viax schimpft über [[Margarethe von Altdorf]] in der [[Gaststätte "Zum Hecht"]] in Heidelberg.||./.||./.||
+
|6||1546||./.||[[ist erwähnt in::unbekannt| ]]||Viax schimpft über [[Margarethe von Altdorf]] in der [[Gaststätte "Zum Hecht"]] in Heidelberg.||./.||./.||
  
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
|7||1546 (bis 1548)||./.||./.||Viax von Oberstein dringt in das Schloß Altenkirrweiler ein und lästert im Schloßinneren mit großem Geschrei über den abwesenden Eigentümer, Heinrich von Ach (von Aich). Viax musste sich wegen Landfriedensbruches vor Gericht verantworten und weiterer Übergriffe enthalten. Desweiteren soll er Schnitter auf den Äckern angegriffen haben und auf dem Bauhof eingefallen sein. Viax ist nach seiner Darstellung in das offenstehende Schloß eingeritten mit nichts als einer Reitgerte in der Hand, um seine Schwägerin [[Else|Else]] Witwe [[Christoph von Oberstein]] und nun Ehefrau des [[Lamprecht von Lammersheim]] zu Gast zu laden. Er rief nach ihr und es erschien Margarethe geboren von Altdorf, genannt von Kropsburg mit der er wegen Geldforderungen vor dem Hofgericht des Bischofs von Speyer einen Rechtsstreit führt. Mit Margarethe ist er in einen Wortwechsel geraten. Das Gesinde habe er von eigenem Grund vertrieben.||./.||./.||
+
|7||1546 (bis 1548)||./.||[[ist erwähnt in::unbekannt| ]]||Viax von Oberstein dringt in das Schloß Altenkirrweiler ein und lästert im Schloßinneren mit großem Geschrei über den abwesenden Eigentümer, Heinrich von Ach (von Aich). Viax musste sich wegen Landfriedensbruches vor Gericht verantworten und weiterer Übergriffe enthalten. Desweiteren soll er Schnitter auf den Äckern angegriffen haben und auf dem Bauhof eingefallen sein. Viax ist nach seiner Darstellung in das offenstehende Schloß eingeritten mit nichts als einer Reitgerte in der Hand, um seine Schwägerin [[Else|Else]] Witwe [[Christoph von Oberstein]] und nun Ehefrau des [[Lamprecht von Lammersheim]] zu Gast zu laden. Er rief nach ihr und es erschien Margarethe geboren von Altdorf, genannt von Kropsburg mit der er wegen Geldforderungen vor dem Hofgericht des Bischofs von Speyer einen Rechtsstreit führt. Mit Margarethe ist er in einen Wortwechsel geraten. Das Gesinde habe er von eigenem Grund vertrieben.||./.||./.||
  
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
|8||1548||./.||./.||Viax errichtete einen (Teil)Bau ([[Kredenburg]]) in [[Alsterweiler]].||./.||./.||
+
|8||1548||./.||[[ist erwähnt in::Inschrift| ]]||Viax errichtete einen (Teil)Bau ([[Kredenburg]]) in [[Alsterweiler]].||./.||./.||
  
  
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
|8a||1548, 25 Juni||./.||./.||Am 25. Juni 1548 kaufte er (Viax von Oberstein) einen halben Morgen Wingert im [[Eulbusch|Eulenbusch]] zu [[Maikammer]] von [[Hans Müller]] um 24 Gulden. (Quellen Nr. 19 und 15)
+
|8a||1548, 25 Juni||./.||[[ist erwähnt in::unbekannt| ]]||Am 25. Juni 1548 kaufte er (Viax von Oberstein) einen halben Morgen Wingert im [[Eulbusch|Eulenbusch]] zu [[Maikammer]] von [[Hans Müller]] um 24 Gulden. (Quellen Nr. 19 und 15)
 
||[[Geschichte von Maikammer=Alsterweiler]], Seite 157||Leonhard verweist auf ein Regest bei Glasschröder: Repertorium der Urkunden des Staatsarchivs Speyer und auf Urkunden unter Hochstift Speyer Nr. 483|| Leonhardt, J. (1928), Seite 157, Absatz 1.
 
||[[Geschichte von Maikammer=Alsterweiler]], Seite 157||Leonhard verweist auf ein Regest bei Glasschröder: Repertorium der Urkunden des Staatsarchivs Speyer und auf Urkunden unter Hochstift Speyer Nr. 483|| Leonhardt, J. (1928), Seite 157, Absatz 1.
  
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
|9||1550||./.||./.||Im Jahre 1550 fand ein [[Reichskammergerichtsprozess 2219|Prozess]] (Nr. 2219) vor dem [[Reichskammergericht]] statt. Viax ist in einer dazugehörigen Urkunde benannt <ref group=urk>Kläger Viax von Oberstein 1550 in: Viax von Oberstein klagt gegen Margarethe geborene von Altdorf, genannt von Kropsburg auf Rückzahlung eines Darlehen: [[Reichskammergericht 2219|Reichskammergericht Nr. 2219]]. 1550 [[Reichskammergericht]]. Oberstein, Viax von (1550) gegen: Margarethe von Altdorf genannt von Kropsburg, Viax von Oberstein klagt gegen Margarethe geborene von Altdorf, genannt von Kropsburg auf Rückzahlung eines Darlehen. Gericht: Reichskammergericht, Sitz: Aktenzeichen: 2219; (CMS 235).</ref>. Demnach hat Viax von Oberstein in einer Gaststätte in Heidelberg, namens "Zum Hecht" verkehrt, in der auch [[Götz von Berlichingen]] im Jahr 1523 zu Gast war<ref group=lit>Böhme, Horst Wolfgang (1986) Der Grabstein des Siegfried v. Oberstein in Gau-Odernheim: Ein Beitrag zur ritterlichen Rüstung des frühen 15. Jahrhunderts. Mainzer Zeitschrift, Mittelrheinisches Jahrbuch, 81. Mainz. Böhme, Horst Wolfgang (1986), ‹Der Grabstein des Siegfried v. Oberstein in Gau-Odernheim: Ein Beitrag zur ritterlichen Rüstung des frühen 15. Jahrhunderts IN: Mainzer Zeitschrift, Mittelrheinisches Jahrbuch› 81 (Band 81 Mainz. Altertumsverein et al. Mainz), Seite(n): 49-67). (CMS 213), S. 49–67</ref><ref>Mays, Albert, Christ, Karl (1890) Einwohnverzeichnis der Stadt Heidelberg vom Jahr 1588. Heidelberg, Gustav Koester, Seite 191</ref>.||./.||./.||
+
|9||1550||./.||[[ist erwähnt in::Reichskammergerichtsprozess Nr.2219| ]][[Reichskammergerichtsprozess Nr.2219]]||Im Jahre 1550 fand ein [[Reichskammergerichtsprozess 2219|Prozess]] (Nr. 2219) vor dem [[Reichskammergericht]] statt. Viax ist in einer dazugehörigen Urkunde benannt <ref group=urk>Kläger Viax von Oberstein 1550 in: Viax von Oberstein klagt gegen Margarethe geborene von Altdorf, genannt von Kropsburg auf Rückzahlung eines Darlehen: [[Reichskammergericht 2219|Reichskammergericht Nr. 2219]]. 1550 [[Reichskammergericht]]. Oberstein, Viax von (1550) gegen: Margarethe von Altdorf genannt von Kropsburg, Viax von Oberstein klagt gegen Margarethe geborene von Altdorf, genannt von Kropsburg auf Rückzahlung eines Darlehen. Gericht: Reichskammergericht, Sitz: Aktenzeichen: 2219; (CMS 235).</ref>. Demnach hat Viax von Oberstein in einer Gaststätte in Heidelberg, namens "Zum Hecht" verkehrt, in der auch [[Götz von Berlichingen]] im Jahr 1523 zu Gast war<ref group=lit>Böhme, Horst Wolfgang (1986) Der Grabstein des Siegfried v. Oberstein in Gau-Odernheim: Ein Beitrag zur ritterlichen Rüstung des frühen 15. Jahrhunderts. Mainzer Zeitschrift, Mittelrheinisches Jahrbuch, 81. Mainz. Böhme, Horst Wolfgang (1986), ‹Der Grabstein des Siegfried v. Oberstein in Gau-Odernheim: Ein Beitrag zur ritterlichen Rüstung des frühen 15. Jahrhunderts IN: Mainzer Zeitschrift, Mittelrheinisches Jahrbuch› 81 (Band 81 Mainz. Altertumsverein et al. Mainz), Seite(n): 49-67). (CMS 213), S. 49–67</ref><ref>Mays, Albert, Christ, Karl (1890) Einwohnverzeichnis der Stadt Heidelberg vom Jahr 1588. Heidelberg, Gustav Koester, Seite 191</ref>.||./.||./.||
  
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
|10||1553 (05. Februar)||........||Landesarchiv Baden-Württemberg ||Heiratsvertrag zwischen [[Katharina von Oberstein (1528)]], Tochter des [[Viax von Oberstein]] und der [[Margarete von Dalheim]] und [[Franz Braun von Schmidtburg|Franz Braun von Schmidberg]], Sohn des [[Adrian Braun von Schmidtburg|Adrian Braun von Schmidberg]] mit 3000 fl. Heiratsgut. Zudem Güter: [[Merle auf der Mosel]], [[Frankweiler (Simmern)]], [[Khienheim]], [[Weidenbach|Weiterbach]] (Weidenbach, Daun), [[Stielshausen]], [[Sankt Peterswald]].||./.||./.||
+
|10||1553 (05. Februar)||./.||[[ist erwähnt in::GLA Ka| ]][[Generallandesarchiv Karlsruhe]]||Heiratsvertrag zwischen [[Katharina von Oberstein (1528)]], Tochter des [[Viax von Oberstein]] und der [[Margarete von Dalheim]] und [[Franz Braun von Schmidtburg|Franz Braun von Schmidberg]], Sohn des [[Adrian Braun von Schmidtburg|Adrian Braun von Schmidberg]] mit 3000 fl. Heiratsgut. Zudem Güter: [[Merle auf der Mosel]], [[Frankweiler (Simmern)]], [[Khienheim]], [[Weidenbach|Weiterbach]] (Weidenbach, Daun), [[Stielshausen]], [[Sankt Peterswald]].||./.||./.||
  
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
|11||1553 (14. November)||........||Landesarchiv Baden-Württemberg Abt.Staatsarchiv Ludwigsburg, B 139 a I||Gefertigt in [[Brüssel]] in Brabant. Kaiser Karl V. belehnt [[Johann Friedrich von Oberstein|Friedrich von Oberstein]] mit Gütern und Gefällen (im Elsaß) zu [[Ergersheim]] (Ergershaim), [[Niederehnheim]] (Nieder Ehenhaim), [[Oberehnheim]] (Ober Ehenhaim) und [[Ohlungen]], womit bereits sein Vater [[Viax von Oberstein]] belehnt worden war.||./.||[[Viax von Oberstein]] war zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben.||Es handelt sich um die Gemeinden Obernai und Niedernai bei Strasbourg.
+
|11||1553 (14. November)||./.||[[ist erwähnt in::StA Lu B 139 a I| ]][[StA Lu B 139 a I]]||./.||Gefertigt in [[Brüssel]] in Brabant. Kaiser Karl V. belehnt [[Johann Friedrich von Oberstein|Friedrich von Oberstein]] mit Gütern und Gefällen (im Elsaß) zu [[Ergersheim]] (Ergershaim), [[Niederehnheim]] (Nieder Ehenhaim), [[Oberehnheim]] (Ober Ehenhaim) und [[Ohlungen]], womit bereits sein Vater [[Viax von Oberstein]] belehnt worden war.||./.||[[Viax von Oberstein]] war zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben.||Es handelt sich um die Gemeinden Obernai und Niedernai bei Strasbourg.
  
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
 
|- style="text-align:left;font-style:normal;color:black;background-color:#FFFFE0;font-size:85%;font-variant:normal"
|12||1558 3. Juni||./.||./.||Geht aus Anmerkungen zu 1539 hervor.||Mayerhofer, J., Glasschröder, F. (1892) Die Weistümer der Rheinpfalz||Das [[Weistum]] ist die Rechte und Ansprüche des [[Viax von Oberstein]] betreffend (Viax war zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben.)<ref>Mayerhofer, J. und F. Glasschröder (1892), ‹Die Weistümer der Rheinpfalz: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz Band XVI›, (Hg. Pfalz, Historischer Verein der, (1 Hg., Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz, XVI(XVI); Speier: Gilardone’schen Buchdruckerei) 252 Seiten. (CMS 351), Seite 96 unter Jakobsweiler.</ref>.||  
+
|12||1558 3. Juni||[[ist erwähnt in::unbekannt| ]]||./.||Geht aus Anmerkungen zu 1539 hervor.||Mayerhofer, J., Glasschröder, F. (1892) Die Weistümer der Rheinpfalz||Das [[Weistum]] ist die Rechte und Ansprüche des [[Viax von Oberstein]] betreffend (Viax war zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben.)<ref>Mayerhofer, J. und F. Glasschröder (1892), ‹Die Weistümer der Rheinpfalz: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz Band XVI›, (Hg. Pfalz, Historischer Verein der, (1 Hg., Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz, XVI(XVI); Speier: Gilardone’schen Buchdruckerei) 252 Seiten. (CMS 351), Seite 96 unter Jakobsweiler.</ref>.||  
 
|}
 
|}
 
|}
 
|}
Zeile 104: Zeile 104:
 
Franz von Sickingen führte die Ritterschaft in den Krieg gegen das Bistum Trier.
 
Franz von Sickingen führte die Ritterschaft in den Krieg gegen das Bistum Trier.
  
 
+
[[Kategorie:Person|Oberstein, Viax von]][[Kategorie:Oberstein]][[Kategorie:Kredenburg]][[Kategorie:Kredenburger Zweig]][[Kategorie:Person (Alsterweiler)]]
 
{{Nachweise}}
 
{{Nachweise}}
[[Kategorie:Person|Oberstein, Viax von]][[Kategorie:Oberstein]][[Kategorie:Kredenburg]][[Kategorie:Kredenburger Zweig]][[Kategorie:Person (Alsterweiler)]]
 

Version vom 4. Dezember 2015, 18:06 Uhr

Viax von Oberstein (*um 1480 vermutlich Oberstein oder Kredenburg[1]; †6. März 1553 in Alsterweiler

Grabmal oberstein 8.jpg

[2]) war ein Ritter aus dem Geschlecht der Oberstein. Er war der Sohn des Heinrich von Oberstein und der Walpurga von Schweinheim. Viax (auch: Viacus, Vyax[3]) von Oberstein (auch: vom Oberstein[4]) ist der erste urkundlich nachweisbare Eigentümer der Kredenburg in Alsterweiler. An einigen Stellen wird vermutet, er sei um 1525 auf die Wasserburg gekommen.[5] Dort nahm er um die Mitte des 16. Jahrhunderts Umbauten vor.
Die Annahme 1525 scheint mir zu spät, da bereits für das Jahr 1525 die Zusage des Schultheißen Cosman Muspach erfolgt, die zerstörte Burg des Viax von Oberstein von der Gemeinde Maikammer wieder aufbauen zu lassen[6].

Die Herren und Ritter Oberstein residierten auf den Burgen Bosselstein und Oberstein in Idar-Oberstein an der Nahe. "Als sie 1399 von ihrem Onkel Syfrid von Sankt Alban die Kredenburg bei Maikammer erbten, so teilten sie sich in zwei Linien, den Gundheimer Zweig und den Kredenburger Zweig." [web 1]

Leben

Viax lebte auf der Kredenburg in Alsterweiler und heiratete vor 1520[7] Margarete von Dalheim. Aus dieser Ehe gingen als Kinder hervor:

Das Leben von Viax von Oberstein anhand von Urkunden und sonstigen Nachweisen
Gebiet: Alsterweiler
Zeitraum: Jahre 1518 bis 1558
Grad: unvollständig


Rolle in der Reichsritterschaft

Der Ritterstand hatte im ausgehenden Mittelalter Mühe, seine reichsunmittelbare Stellung zu bewahren. Den Rittern standen starke Adlige und Ministeralien, insbesondere aber Territorialherren gegenüber, die den Einfluss der Ritterschaft auf das Reich zu schwächen suchten. Hinzu kamen die religiösen Auseinandersetzungen in den 20er Jahren des 16. Jahrhunderts. Die Oberstein auf der Kredenburg waren von diesen Einflüssen nicht ausgenommen. Zwar unterstand die Ritterschaft dem Kaiser direkt, hatte aber auf den Reichstagen keine Vertretung oder Befugnisse.

Franz von Sickingen suchte, die pfälzischen Ritter hinter sich zu versammeln. Damit war auch eine religiöse Hinwendung zum lutherischen Glauben verbunden. Dies wiederum stand im Widerspruch zu den Ambitionen der Oberstein auf den Bischofstuhl bzw. entsprechende Pfründe oder Stellungen im Domkapitel Speyer. Das starke katholische Umfeld bedenkend (Gemeinde Maikammer, Hochstift Speyer) liegt es nahe, Viax bei den Gruppen zu vermuten, die im katholischen Glauben standhielten. Damit waren aber Auseinandersetzungen mit den Reformierten und Bauern zu erwarten. Schließlich wurde die Kredenburg im Bauernkrieg zerstört. Die überwiegend katholisch orientierte Gemeinde beteiligte sich an den Aufbaukosten. Das wäre wohl bei einem nicht-katholischen Herrensitz kaum denkbar.[15].

Eine andere Argumentation legen Schäfer/Stöckel vor. Demnach stand Viax von Oberstein dem lutherischen Glauben nahe. Dies sei unter anderem auch aus dem religiösen Stand der Bediensteten auf der Kredenburg zu entnehmen. So war ein Jeremias Schöndaler mit seiner Frau Apollonia Schöndaler als Kalvinisten angegeben.[16] Im katholischen Kirchenbuch von Maikammer fänden sich nur die Sterbefälle der Oberstein. Auch der Hinweis auf einen Sterbeort "Böchingen" trägt dem Gedanken Rechnung. Denn Böchingen war seit 1546 lutherisch.<ref<Schäfer, Günter, Stöckl Martina (2015), ‹Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler Band 1 und Band 2›, (2; Selbstverlag) 1086 Seiten. (CMS 647), Seite 25.</ref>. Dies wiederum stimmt nicht mit der Domherrenfunktion des Sohnes Pallas II. von Oberstein in Speyer überein. Natürlich kann nicht ausgeschlossen werden, daß sich die Familie im Glauben entzweite.

Dass Viax von Oberstein der Ritterschaft nahe stand, ist aufgrund des Besuchs der Gaststätte zum Hecht in Heidelberg als sicher anzunehmen. Die Gaststätte diente wohl als ein Treffpunkt der Ritterschaft (Odenwald?). Zudem war über verwandtschaftliche Verhältnisse in die Ritterschaft eingebunden.[17]

Die Reichsritterschaft organisierte sich seit der Mitte des 16. Jahrhunderts in insgesamt 15 Ritterorten. Sie waren zu drei Ritterkreisen zusammengefasst, [beg 1] dem fränkischen, dem schwäbischen und dem rheinischen Ritterkreis. Die Oberstein gehörten dem rheinischen Kreis an. Die Verwandten aus dem Kraichgau (Dalheim, Franckenstein usw.) zählten sich zum fränkischen oder schwäbischen Ritterkreis.

Der Ritterkrieg (Pfälzischer Ritteraufstand)

Franz von Sickingen führte die Ritterschaft in den Krieg gegen das Bistum Trier.

Weblinks

  1. .steinbach-am-donnersberg.de/Geschichte/Seite%20075.pdf // Michael März: Chronik von Steinbach am Donnersberg. Nach Rücksprache mit dem Verfasser des Beitrags aus der Chronik kann er über die zitierte Urkunde keine weitere Aussage mehr machen.

Literatur

  1. Böhme, Horst Wolfgang (1986) Der Grabstein des Siegfried v. Oberstein in Gau-Odernheim: Ein Beitrag zur ritterlichen Rüstung des frühen 15. Jahrhunderts. Mainzer Zeitschrift, Mittelrheinisches Jahrbuch, 81. Mainz. Böhme, Horst Wolfgang (1986), ‹Der Grabstein des Siegfried v. Oberstein in Gau-Odernheim: Ein Beitrag zur ritterlichen Rüstung des frühen 15. Jahrhunderts IN: Mainzer Zeitschrift, Mittelrheinisches Jahrbuch› 81 (Band 81 Mainz. Altertumsverein et al. Mainz), Seite(n): 49-67). (CMS 213), S. 49–67

Einzelnachweise

  1. Zumindest geht Fouquet (in: Fouquet, Gerhard (1987), ‹Das Speyerer Domkapitel im späten Mittelalter (ca. 1350-1540): Teil I und II›, (Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte, 1 und 2(57); Mainz: Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte) Seiten. (CMS 104). davon aus, daß schon sein Cousin(?) Johannes von Oberstein sich auf der Kredenburg aufhielt: Siehe dazu: Fouquet, Seite 698 und 700
  2. Eintragung auf dem Grabmal Oberstein in Maikammer. Montags nach Oculi. Oculi ist der 3. Fastensonntag im Jahreskreis. Im Julianischen Kalender war dies der 5. März, der folgende Tag also Montag der 6. März 1553.
  3. ⭐ Quelle unvollständig ⭐ )
  4. ⭐ Quelle unvollständig ⭐
  5. Dolch, M. Stammnitz, P. (2006/2007) Die von Oberstein in der Pfalz. In: Kaiserslauterer Jahrbuch für pfälzische Geschichte und Volkskunde. 6/7 Kaiserslautern, Seite 64, dort heißt es: "Der Junker Viax vom Oberstein gelangte, vielleicht gestützt auf großmütterliches Erbe (Anmerkung Matzinger: dies müssten dann die Linien Dalbingen oder Steinkallenfels sein), vor 1525 in den Besitz der Kredenburg, einer Wasserburg zwischen Maikammer und Alsterweiler." Siehe: Dolch, Martin und Peter Stammnitz (2006/2007), ‹Die von Oberstein in der Pfalz IN: Kaiserslauterer Jahrbuch für pfälzische Geschichte und Volkskunde› 6/7 (Band 6/7 Kaiserslautern. Printec GmbH), Seite(n): 43-68). (CMS 196), Seite 64
  6. Dies geht aus der Urkunde XXX hervor. ⭐ Quelle unvollständig ⭐ . Auch Leonhard gibt eine entsprechende Passage an. Sie lautet:"Die hiesigen Bauern wollten auch nicht untätig bleiben. Obwohl sie keine Fehde oder Feindschaft mit dem Grafen Viax v. Oberstein hatten, zerstörten sie dessen Haus, die Kredenburg, als Graf Viax abwesend, im Dienste des pfälzischen Kurfürsten stand. Am 11. Juli 1525 bekannte der Schultheiß Coßman Moßbach im Namen der Gemeinde, daß sie ,,in dieser uffrurigen Empörung der Bauernschaft" die Burg „verwüst, zerrissen und zerbrochen" hätten und verspricht die Kosten der durch den Graf vorzunehmenden Wiederherstellung zu tragen. (Quelle: Repertorium der Urkunden des Staatsarchivs Speyer von Dr. Glasschröder)", Seite 17.
  7. Schäfer, Günter, Stöckl Martina (2015), ‹Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler Band 1 und Band 2›, (2; Selbstverlag) 1086 Seiten. (CMS 647), Seite 583
  8. Fouquet, Seite 700 Nr.273.
  9. Schreibweise mit "K" nach: Schäfer, Günter, Stöckl Martina (2015), ‹Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler Band 1 und Band 2›, (2; Selbstverlag) 1086 Seiten. (CMS 647), Seite 583 Nr.4457.
  10. Anmerkung Matzinger: Datum der Urkunde ist falsch angegeben, Viax von Oberstein ist als Beatis gelesen.
  11. liegt noch nicht vor. Wohl in Glasschröder Repetorium.
  12. Mayerhofer, J. und F. Glasschröder (1892), ‹Die Weistümer der Rheinpfalz: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz Band XVI›, (Hg. Pfalz, Historischer Verein der, (1 Hg., Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz, XVI(XVI); Speier: Gilardone’schen Buchdruckerei) 252 Seiten. (CMS 351), Seite 96 unter Jakobsweiler.
  13. Mays, Albert, Christ, Karl (1890) Einwohnverzeichnis der Stadt Heidelberg vom Jahr 1588. Heidelberg, Gustav Koester, Seite 191
  14. Mayerhofer, J. und F. Glasschröder (1892), ‹Die Weistümer der Rheinpfalz: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz Band XVI›, (Hg. Pfalz, Historischer Verein der, (1 Hg., Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz, XVI(XVI); Speier: Gilardone’schen Buchdruckerei) 252 Seiten. (CMS 351), Seite 96 unter Jakobsweiler.
  15. ⭐ Quelle unvollständig ⭐
  16. Schäfer, Günter, Stöckl Martina (2015), ‹Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler Band 1 und Band 2›, (2; Selbstverlag) 1086 Seiten. (CMS 647), Seite 31
  17. ⭐ Quelle unvollständig ⭐ Dies ist im Detail noch zu belegen: So standen ...WER? im Dienste der...WEM?

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

  1. Kläger Viax von Oberstein 1550 in: Viax von Oberstein klagt gegen Margarethe geborene von Altdorf, genannt von Kropsburg auf Rückzahlung eines Darlehen: Reichskammergericht Nr. 2219. 1550 Reichskammergericht. Oberstein, Viax von (1550) gegen: Margarethe von Altdorf genannt von Kropsburg, Viax von Oberstein klagt gegen Margarethe geborene von Altdorf, genannt von Kropsburg auf Rückzahlung eines Darlehen. Gericht: Reichskammergericht, Sitz: Aktenzeichen: 2219; (CMS 235).

Begriffe

  1. Die Ritterorte wurden seit dem 17. Jahrhundert, entsprechend dem Vorbild der Kantone der Schweizer Eidgenossenschaft, Ritterkantone genannt.

Kategorien

Viax von Oberstein gehört den Kategorien an: Oberstein, Person (Alsterweiler), Kredenburger Zweig

Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 04.12.2015". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Viax von Oberstein. Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Viax von Oberstein ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 23.04.2026 ↑... Seitenanfang


Referenzierungen

  1. ^  Titel: Weingart (2021)/532/3.
    Schlüssel: Die Rechnungen der Stadt Neustadt an der Haardt von den Anfängen bis zur Zeit nach dem Bauernkrieg#532_3
    Seite: Seite_532_3
    Zitat: Item X d vor zwo ortten geschenckt juncker Viax vom Obbersteyn sampt eynem reysingen knecht.
    Übertragung: Johannes Weingart
    Anmerkung: Reisiger Knecht, Juncker.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Viax von Oberstein · Viax vom Obbersteyn · Knecht · Reysigen · Juncker · Junker
    Quelle:
    Vorkommnis: 1527 · 1528
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Viax von Oberstein · Knecht
    Ein Link fehlt.
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Viax von Oberstein
  2. ^  Titel: Weingart (2021)/497/10.
    Schlüssel: Die Rechnungen der Stadt Neustadt an der Haardt von den Anfängen bis zur Zeit nach dem Bauernkrieg#497_10
    Seite: Seite_97_10
    Zitat: Item III ß d Claus Bender ist ußgeschickt zu erfarenn, ob myn gnedigster here am herab ziegen sey vonn Wirtzburg, hatt groß schedlich lügen zu Oppenheim gesagt. Testes juncker Vitt vom Stein und juncker Morytz.
    Übertragung: Johannes Weingart
    Anmerkung: Junker Moritz, vielleicht von Morschheim.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Viax von Oberstein · Vitt vom Stein · Junker · Morytz
    Quelle:
    Vorkommnis: 1525
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Viax von Obestein · Urkunde
    Ein Link fehlt.
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    Es ist keine Wikiseite vorhanden.
  3. ^  Weech, Friedrich von (1880).
    Titel: Pfälzische Regesten und Urkunden (Fortsetzung).
    In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO), Arbeitsgemeinschaft für geschichtliche Landeskunde am Oberrhein (Hg.), Karlsruhe , Band: , Heft: 32, .
    Seite: 190ff.
    Schlüssel: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO)/Beiträge#Weech_(1880)
    Zitat: 1550 Januar 5. Hans Reuß von Almsheim und Anna Neudeckerin, seine Hausfrau, verkaufen an Kurfürst Friedrich II. eine Behausung und Güter in Stadt und Gemarkung von Hilsbach um 800 Gulden. Geben uff sonntag nach dem neuen jars tag 1550. Perg. Or. Das Siegel des Hans Reuß ist abgefallen, das des Viax von Oberstein hängt an der Urkunde (471) Siegel von Viax von Oberstein soll anhängen. Urkunde, fortgesetzte Reihe: 1869 /Nr. 22 1871/ Nr. 23 1872/ Nr. 24 1874/ Nr. 26 1880/ Nr. 32.
    Übertragung: Weech (1880)
    Anmerkung: 1550 Januar 5. Hans Reuß von Almsheim und Anna Neudeckerin, seine Hausfrau, verkaufen an Kurfürst Friedrich II. eine Behausung und Güter in Stadt und Gemarkung von Hilsbach um 800 Gulden. Geben uff sonntag nach dem neuen jars tag 1550. Perg. Or. Das Siegel des Hans Reuß ist abgefallen, das des Viax von Oberstein hängt an der Urkunde (471) Siegel von Viax von Oberstein soll anhängen.
    Schlagwort: Viax von Oberstein · 1550 · Hans Reuß von Albisheim · Anna Neudeckerin · Kurfürst Friedrich II. · Hilsbach · Urkunde · Siegel
    Quelle: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO)/Beiträge
    Erscheinungsjahr: 1880
    Erscheinungstag: Eine Tagesangabe (Erscheinungstag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
    Ein Link fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    DOI: DOI nicht vorhanden.
    Es ist keine Wikiseite vorhanden.