Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

Suche mittels Attribut

Zur Navigation springen Zur Suche springen

Diese Seite stellt eine einfache Suchoberfläche zum Finden von Objekten bereit, die ein Attribut mit einem bestimmten Datenwert enthalten. Andere verfügbare Suchoberflächen sind die Attributsuche sowie der Abfragengenerator.

Suche mittels Attribut

Eine Liste aller Seiten, die das Attribut „Ist Zitat“ mit dem Wert „Dies war die einzige Zeit, in der Alsterweiler eine eigene Verwaltung be“ haben. Weil nur wenige Ergebnisse gefunden wurden, werden auch ähnliche Werte aufgelistet.

Hier sind 25 Ergebnisse, beginnend mit Nummer 1.

Zeige (vorherige 50 | nächste 50) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)


    

Liste der Ergebnisse

  • Pfälzisches Wörterbuch/(woerterbuchnetz.de)  + (Auge als Sehorgan, [Merkverse für die Namen der Fastensonntage, 3.] Invocavit wir rufen laut,)
  • Ortschronik Maikammer Alsterweiler/Alsterweiler/301-400  + (Die Pumpstation - Am 9. September 1925 steDie Pumpstation - Am 9. September 1925 stellte der Pfälzerwald-Verein Ludwigshafen den Antrag, die Kalmitquelle im westlichen Teil des Alsterweiler Tälchens für die Wasserversorgung der Kalmit erschließen zu dürfen. Dies sollte verbunden werden mit dem Bau einer Pumpstation und der Stromzuführung. Am 30. April 1926 erfolgte die Genehmigung durch den Gemeinderat mit der Auflage, daß das Wasser bezahlt werden müsse. Am 10. September 1926 wurde mit dem Bau begonnen. Nach Fertigstellung dieser Baumaßnahme hatte das schwere und mühevolle Wasserschleppen zur Kalmit ein Ende. Alle Beteiligten — besonders der Hüttendienst — freuten sich über die Errungenschaft. 1961 wurde die Leitung an verschiedenen Stellen undicht und mußte repariert werden.tellen undicht und mußte repariert werden.)
  • 800 Jahre Kirrweiler/Eintrag  + (Die Siedlung Altenkirrweiler (um bei dieseDie Siedlung Altenkirrweiler (um bei dieser Bezeichnung zu bleiben), heute Wüstung, lag südöstlich der zu ihr gehörenden Hammelmühle. Die örtliche Lage verzeichnet eine um das Jahr 1800 verfertigte Militärkarte (Quelle Stadtarchiv Kaiserslautern, Kartensammlung (Revol. Kriege). Die Verkaufsurkunde aus dem Jahre 1602 sagt etwa folgendes: Ein freies Schlößlein und Burg, gelegen im Hochstift Speyer. Das Schlößlein nebst Burg umzog ein Wassergraben. In dieser Anlage waren Nebengebäude und die Ägidiuskapelle zu finden. Ein gewisser Bereich um Altenkirrweiler umschloß den Burgfrieden. Zur Anlage gehörten folgender Besitz: sodann die Kaplaneigüter und das Patronatsrecht zur Ägidienkaplanei (Quelle Remling, neuere Urkunden). Altenkirrweiler war ein frei adeliger Sitz und Gut, keinem Herrn mit Mittel unterworfen (Quelle LA Sp Abteilung Hochstift Speyer D 1). Es war ein Freigut. Flüchtete sich ein Missetäter, so Leib und Leben verbrochen, in den Burgfrieden, so sollte er sechs Wochen und drei Tage frei sein (Quelle LA Sp Abteilung Hochstift Speyer D 1). In Altenkirrweiler stand eine Sankt Gilgenkapelle.kirrweiler stand eine Sankt Gilgenkapelle.)
  • Weistümer und Ordnungen pfälzischer Marknutzungsgenossenschaften und Großwaldungen/Seiten  + (Die Steinmetzen betreffend. "Mittwoch, denDie Steinmetzen betreffend. "Mittwoch, den 20ten februarii anno 1577 ist duch die daß hifürter kein stein mehr, eß sey im Clausenthal oder andern berg, gebrochen.</br>und weiter Seite 336 zum gleichen Sachverhalt:</br>Zeile 2: auff benanter gereiden im Clausenthal</br>und weiter Seite 336 zum gleichen Sachverhalt:</br>Zeile 34: ahn der sommerseiten im Clausenthal</br>und weiter Seite 336 zum gleichen Sachverhalt:</br>Zeile 37: an dem berg der winterseithen deß Claußenthalß“m berg der winterseithen deß Claußenthalß“)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/126bis150  + (Die Strafen waren zumeist Geldstrafen von Die Strafen waren zumeist Geldstrafen von einigen Gulden. Einsperren in die Beßenkammer oder körperliche Züchtigung mit dem Ochsenziemer (Farrenschwanz). So wurde am 5. Oktober 1782 Joh. Rittler von '''Alsterweiler''' mit „25 wohl angemessenen Ochsenzaunstreichen" bestraft, weil er des Nachts Trauben gestohlen hatte.eil er des Nachts Trauben gestohlen hatte.)
  • Friedensgericht 590  + (Die Usurpation eines Theils des Streitwinkels betreffend, angeblich sieben Centimeter breit...)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Die Wahl 1843 brachte wenig Änderung; Kögel blieb Bürgermeister bis 1846, Peter Pfoh blieb 1. Adjunkt, Andreas Platz wurde 2. Adjunkt.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Die Wahl am 1. Dezember 1904 brachte eine größere Veränderung. Eduard Wolf wurde Bürgermeister, August Heilweck wurde 1. Adjunkt, Franz Garth 2. Adjunkt.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Die Wingert wurden (1619 und 1669) in 3 KlDie Wingert wurden (1619 und 1669) in 3 Klassen eingeteilt und pro Morgen Wingert 2 Batzen bzw. 1 Batzen 10 Pfg., bzw. 1 Batzen, vom Morgen Acker 1 Batzen, vom Morgen Wiese 2 Batzen 2 Pfg. und vom Morgen Kestenberg 6 Pfg. erhoben. </br>Später (1730) wurden die Güter in 3 Klassen mit 15-30 fl. abgeschätzt und daraus ein Prozentbetrag als '''Bede''' erhoben. ein Prozentbetrag als '''Bede''' erhoben.)
  • Matthias Clemens Sigmund Dreyer/Veröffentlichungen  + (Die Wolfsfalle bei Fafião (Fojo do Lobo) ist eine Einrichtung zum Fangen von Wölfen. Die Entstehungszeit ist unbekannt. Erste urkundliche Belege stammen aus der Zeit des 15. Jahrhunderts..)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/126bis150  + (Die Zehntfrucht des Domkapitels wurde in der Pfarrscheuer und seit 1685 auch in der Scheuer der Kredenburg aufbewahrt. Der Zehntwein kam in die Kellerei Edesheim.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Die beiden ersten Jahre des siebenjährigenDie beiden ersten Jahre des siebenjährigen Krieges (1756-1763) waren hier unmerklich vorübergegangen. Aber schon im Jahre 1758 begannen die Lieferungen, Einquartierungen und '''Kriegsfrondienste''' für — die Franzosen, die wieder einmal Truppen in dem Gebiete der Pfalz stehen hatten. Bürger mußten Mehl, Fourage und Pferdefutter meist nach Frankfurt a. M. fahren. Die Lieferungen an Hafer, Heu und Stroh gingen teils an das französische Magazin nach Speyer, teils nach Deidesheim und beliefen sich von 1758—60 auf 10 637 Gulden 24 Kreuzer. von 1758—60 auf 10 637 Gulden 24 Kreuzer.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/101bis125  + (Die erste bekannteste Zahl der Einwohner ist vom Jahre 1530. Damals wohnten in Maikammer 674, in ''Alsterweiler'' 451 Seelen, zusammen 1125.)
  • Haingeraide  + (Die Haingeraiden entwickelten sich aus dem fränkischen Waldrecht)
  • Wald-Heil  + (Die ersten Tage des Januar...)
  • Matthias Clemens Sigmund Dreyer/Veröffentlichungen  + (Die gültige Referenz zum Ort Alsterweiler.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Die hiesige Gemeinde hatte im Mai 60 fl. Maibed-, im Herbst 76 fl. 54 Kreuzer 2 Pfennig Herbstbedgeld zu zahlen. Dazu kamen 11/2 fl. Atzgeld, 7 fl. Rindfleischgeld und 3 fl. Schenkgeld.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Die nächste Wahlperiode 1848—1853 umfaßte Die nächste Wahlperiode 1848—1853 umfaßte die Zeit der Revolutionen und der Freischarenkämpfe. Fr. Lederle wurde Bürgermeister, trat am 11. Juli 1849 zurück und schied 1850 aus dem Gemeinderate aus; G. Ant. Platz wurde 1. Adjunkt, trat am 18. Oktober 1849 als solcher zurück. Franz Wingerter wurde 2. Adjunkt und versah vom 11. Juli bis 18. Oktober 1849 die Bürgermeistergeschäfte und trat 1849 aus dem Gemeinderate aus.te und trat 1849 aus dem Gemeinderate aus.)
  • Glockenstein und Trullo/Auszug  + (Die oberamtliche Verordnung um das Jahr 16Die oberamtliche Verordnung um das Jahr 1600 ordnete wegen des vielen Trinkens in den Wirtschaften an, dass zu Sommerzeiten abends um 8 Uhr und zu Winterzeiten um 7 Uhr geläutet werde und dass dann alle Wirtshausbesucher heimzugehen hätten: „Es soll auch kein Wirt über gemelde Zeit ihnen Wein geben. Wo aber ein Wirt solches übertritt und nach der Zeit Wein oder anderes geben wird, der soll ein Pfund Pfennig (1,70 bis zwei Mark) und ein jeder so in der Zech ist zehn Schilling Pfennig (rund eine Mark) sooft es geschieht, zu der Tätung unnachlässlich geben." (Gemeinde-Archiv Maikammer)sslich geben." (Gemeinde-Archiv Maikammer))
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Die oberamtliche Verordnung um das Jahr 16Die oberamtliche Verordnung um das Jahr 1600 ordnet wegen des vielen Trinkens in den Wirtschaften an, daß zu Sommerszeiten abends um 8 Uhr und zur Winterszeit um 7 Uhr geläutet werde und daß dann alle Wirtshausbesucher heimzugehen hätten. „Es soll auch kein '''Wirt''' über gemelde Zeit ihnen Wein geben. Wo aber ein Wirt solches übertritt und nach der Zeit Wein oder anderes geben wird, der soll ein Pfund Pfennig und ein jeder, so in der Zech ist, 10 Schilling Pfennig, so oft es geschieht, zu der Tätung unnachläßlich geben. Doch sollen fremde Gäste, so bei der Nachtzeit sich züchtig und gebührlich halten, hierein nit gemeint sein.bührlich halten, hierein nit gemeint sein.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Die vom Dorf aus zu der am Gebirge hingeheDie vom Dorf aus zu der am Gebirge hingehenden Römerstraße (an Stelle der heutigen Berggasse und des Stotzweges) führenden Viehtrieb- und Geißweidewege führen durchs „Spielfeld" auf welches die gepflasterten '''Waschhütt'''- und Heldenpfade (Iter heroum) münden. Man schreibt diesen eine besondere Bedeutung zu. 46)bt diesen eine besondere Bedeutung zu. 46))
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/51bis75  + (Die übrigen 16 Gemeindräte von Maikammer wDie übrigen 16 Gemeindräte von Maikammer waren gegen die Trennung:1. weil zwei getrennte Haushaltungen kostspieliger zu führen wären als eine einzelne, 2. weil die Wasserleitung doch gemeinsam bleiben müsse und durch '''Alsterweiler''' geleitet werde; Reibereien und Prozesse würden entstehen, 3. weil die Trennung sehr bedeutende Kosten verursachen würde, 4. weil sich in zehn Jahren die beiden Dörfer durch Neubauten doch berühren würden und eine Wiedervereinigung notwendig machte.d eine Wiedervereinigung notwendig machte.)
  • LA Sp D 21 Nr.96  + (Diehterß seligen sun)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/126bis150  + (Dies war die einzige Zeit, in der '''Alsterweiler''' eine eigene Verwaltung besaß. Sie dauerte aber nicht lange, noch im gleichen Jahre wurde Jakob Denier Maire der ganzen Gemeinde. (1798))
  • Alsterweiler  + (Dies war die einzige Zeit, in der Alsterweiler eine eigene Verwaltung besaß...in Alsterweiler Peter Adam Koch Agent und Friedrich Eisenbiegler Adjunkt.)
 (Dies war die einzige Zeit, in der Alsterweiler eine eigene Verwaltung be)
  • Dienerbücher des Bistums Speyer (1464-1768)/Eintrag  + (Dirolff, Joh. Sebastian. 1589 IV 23 Schaffner zu Kirrweiler (323, 186v).)
  • Dienerbücher des Bistums Speyer (1464-1768)/Eintrag  + (Dirolff, Philipp. 1559 V 8 Keller zu Ödeßheim (317, 165v). 1563 II 28 desgl. (320, 104). 1570 III 8 Schaffner zu Kirrweiler (320, 193v).)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Doch scheint die Sammlung nicht viel eingeDoch scheint die Sammlung nicht viel eingetragen zu haben, denn im Jahre 1719 erbaute die Gemeinde, „des schlechten Aussehens der Kirche überdrußig", das Chor so ziemlich aus eigenen Mitteln. Die Bürger leisteten '''Fronarbeit''', aus dem Ueberschuß der Kirche wurden 75 fl. genommen, dazu kamen 200 fl. Opfergeld und die Gemeinde schoß zirka 1000 fl. zu. Dies Chor mit Spitzbogen steht heute noch.Dies Chor mit Spitzbogen steht heute noch.)
  • HStA MK 40468  + (Dr. Sonntag im Benehmen mit den pfälzischen Weinbaubehörden mikroklimatische Untersuchungen begonnen hat.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/26bis50  + (Durch Gesetz vom 25. November 1802 wurde dDurch Gesetz vom 25. November 1802 wurde der Verkauf aller Nationalgüter angeordnet. In Mainz begann die Versteigerung aller früheren herrschaftlichen Güter. Die Credenburg zu '''Alsterweiler''' kam in den Besitz der Gebrüder Lederle in Hambach, 60 Morgen Äcker und 24 Morgen der Dieterwiese gingen in Privatbesitz über. Das sogenannte Nonnenhaus kaufte Franz Peter Schwarzwälder in '''Alsterweiler''' samt dem dazu gehörigen Gut um 465 Frs., zahlbar in 3 Terminen.en Gut um 465 Frs., zahlbar in 3 Terminen.)
  • Zweibrücker Zeitung  + (Durch die hochwillkommene Gabe von Seiten Durch die hochwillkommene Gabe von Seiten des edelgesinnten Pfälzers Herrn Hilgard=Villard in New=York ist der pfälzische Verschönerungsverein in der glücklichen Lage im laufe dieses Jahres einige größere Unternehmungen ausführen zu können und soll nach dem Ausschußbeschlusse vom 26. Febr. baldmöglichst Das in Angriff genommen werden, worauf nach der Bestimmung des Schenkgebers seine Gabe verwendet werden soll. Auf die Herstellung eines eisernen Schutzpavillons mit gefälliger Anlage auf dem Kalmit kommen 1200 M zur Verwendung; die 47 neuen Vereinsmitglieder in Maikammer - diese Zahl wird jetzt wohl noch zunehmen - werden diese Nachricht mit Genugthuung hören. Ueber die in den letzten Jahren öfter gemachten und auf das jetzt erreichte Ziel gerichteten Anläufe und Angriffe könnte eine besondere Reisebschreibung geliefert werden. -ndere Reisebschreibung geliefert werden. -)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Durch oberamtlichen Befehl vom 29. Januar Durch oberamtlichen Befehl vom 29. Januar 1765 wurde beanstandet, daß Leute im Oberamt ihre Felder und besonders die Weinberge schlecht und nachlässig, nicht zu rechter Zeit oder gar nicht baueten. Darum sollten vertraute und verständige Männer bei den Arbeiten Aufsicht führen und Bericht erstatten. Die Lässigen sollten mit Geldstrafen beleqt werden, wovon die Aufpasser die Hälfte bekamen.n, wovon die Aufpasser die Hälfte bekamen.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/126bis150  + (Durch oberamtlichen Befehl vom 29. Januar Durch oberamtlichen Befehl vom 29. Januar 1765 wurde beanstandet, daß Leute im Oberamt ihre Felder und besonders die Weinberge schlecht und nachlässig, nicht zu rechter Zeit oder gar nicht baueten. Darum sollten vertraute und verständige Männer bei den Arbeiten Aufsicht führen und Bericht erstatten. Die Lässigen sollten mit Geldstrafen beleqt werden, wovon die Aufpasser die Hälfte bekamen.n, wovon die Aufpasser die Hälfte bekamen.)
  • Eichmeister  + (Eichmeister m.: a. Pers., die Gefäße eicht b. Pers., die Gefäße amtl. eicht.)
  • Département Mont Tonnerre  + (Département Mont Tonnerre divisé en 4 arrondissemens et en 38 cantons.)
  • Theilungsakt der fünften Haimgeraide/Abschnitte  + (E) Die Diedesfelder Wiesen am Brandt und Harzkopf.)
  • Datei:Kreuz sockel schutzkapelle.jpg  + (ES SEI FERN VON MIR DASS ICH MICH RÜHME ALS IN DEM KREUTZE UNSERES HERRN JESUS CHRISTUS“ ERRICHTET 1863 (Vorderseite) „SIHE DAS LAMB GOTTES WELCHES HIN NIMT DIE SIND DER WELT" (Rückseite))
  • General-Anzeiger der Stadt Mannheim  + (Edenkoben, 5. Okt. Das Schöffengericht verEdenkoben, 5. Okt. Das Schöffengericht verurtheilte zwei Burschen aus Maikammer, welche am verflossenen Pfingstmontag auf der Kalmit, Gemeindewald von Maikammer, einen von dem Verschönerungsverein daselbst zur Bequemlichkeit des Publikums aufgestellten eisernen Stuhl muthwilligerweise zerstörten, mit empfindlichen aber gerechten Strafen von je 1 Monat Gefängniß.erechten Strafen von je 1 Monat Gefängniß.)
  • Pfälzisches Wörterbuch/(woerterbuchnetz.de)  + (Eides-geselle m.: 'Gerichtsgeschworener'. Eides-geselle m.: 'Gerichtsgeschworener'. 18. Jh.: Aidtsgesell [LU-Assh (alte Akten)]. Vgl. Lexer I 536 eitgeselle. — -pflicht f.: 'eidlich auferlegte Pflicht'. a. 1582: wird jeder gemeinßman vf den nothfall daß beste zu thun vermahnt vnd derhalben seine(r) eydtßpflichten erinnerd [PfWeist. II 523 (FR-Flomh)]. Schwäb. II 564.Weist. II 523 (FR-Flomh)]. Schwäb. II 564.)
  • Franz Friedrich Schwarzwälder  + (Eigentumsvermerk: Franz Friedrich Schwarzwälder Maikammer, den 13t September 1827.)
  • Heldwiesen  + (d.i.ein Tümpel oder kleiner Weiher im Dorfe. Das Wort kommt von mhd. „wete" = Tümpel, in dem man das Vieh tränkte)
  • Alsterweiler  + (Dies war die einzige Zeit, in der Alsterweiler eine eigene Verwaltung besaß...in Alsterweiler Peter Adam Koch Agent und Friedrich Eisenbiegler Adjunkt.)
  • 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/Wappen  + (Ein Ortszeichen, das auch für das MaikammeEin Ortszeichen, das auch für das Maikammerer Wappen Beweiswert hat, sei noch angeführt: das ursprüngliche Zeichen von Burrweiler (31). Es ist aus dem Jahre 1604 in Verbindung mit dem Schultheißenzeichen erhalten. Burrweiler war gleich Maikammer durch das Patronatslehen (Pfarrgeschichte Seite 26) mit dem Kloster Heilsbruck verbunden, jedoch hatte das Kloster dort schon ab 1265 das Präsentationsrecht inne. Die Pfarrei mußte jedoch wie auch die Pfarrei Winden mit Weltpriestern besetzt werden (Braun). Im Wappenzeichen steht über dem Fuß die kurpfälzische Raute. Da Burrweiler nie kurpfälzischer Ort war, kann die Raute nur im Zusammenhang mit dem Präsentationsrecht (= Recht zur Einsetzung eines Pfarrers in die Pfarrei) gesehen werden, das sich aus der kurpfälzischen Schirmherrschaft über das Kloster Heilsbruck ableitete.</br>Damit ist diese Raute ein wichtiges Indiz für die Heraldik des Maikammerer Altarbildes.</br>Aber noch in anderer Hinsicht ist das alte Burrweilerer Wappen beachtenswert: Am Zeichen sind noch Reste von Gold und im Feld von schwarzer Farbe zu erkennen. Die Farbgebung war demnach gleich der des Maikam- merer Ortswappens. Dazu die Erklärung: Die erste Siegelform eines Pfarrortes waren der Kirchenpatron oder wie in Maikammer die Patrone. St. Kosmas und St. Damian werden heute noch im Maikammerer Pfarrsiegel ver- wendet. Bei der Vergabe der beschriebenen Wappengruppe wurden die Farben desjenigen genommen, der zur damaligen Zeit das Patronatsrecht besaß, bei Burrweiler und Maikammer also des Klosters Heilsbruck, das wiederum unter den ,Farben', d. h. der Schirmherrschaft der Kurpfalz stand. Auch bei anderen Orten kann dies beobachtet werden. So hat Kirrweiler in seinem Ortswappen die Farben der Speyerer Bischöfe Raban und Reinhard aus dem Geschlechte derer von Helmstädt: schwarz-weiß (= silber). (Da Reinhard 1455 starb, kann das Wappen nur in der schon erwähnten Zeitspanne entstanden sein.) Die dominierenden Farben der Kurpfalz waren immer schwarz-gold, die Farbe Rot war untergeordnet. Schreibt doch schon Conrad von Mure i. J. 1250: „Ecce palatini Reni forma leonis, ex auro, nigrum tarnen hinc Campum fore ponis!" (frei übersetzt: Sieh, der pfälzisch-rheinische Löwe aus Gold auf schwarzem Feld).</br>Das Burrweilerer Wappen wurde noch im 17. Jahrhundert in der Längsachse verdoppelt, sodaß daraus eine heraldische Lilie entstand. Die Farbgebung blau-weiß geschah wie in vielen anderen Gemeinden auf Vorschlag der königlich-bayrischen Wappenkommission i. d. J. 1830/31.rischen Wappenkommission i. d. J. 1830/31.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/151bis180  + (Ein zweites Gotteshaus besitzt unsere GemeEin zweites Gotteshaus besitzt unsere Gemeinde in der Kapelle zu '''Alsterweiler'''. Da die Bewohner von Alsterweiler von ihren Mitbürgern zu Maikammer nicht immer wohlwollend behandelt wurden, waren die Verbindungswege zwischen beiden Ortsteilen meist in schlechtem Zustand und darum der Schul- und Kirchenweg unangenehm. Man war aber in Alsterweiler immer frommgläubig und hielt Alsterweiler immer frommgläubig und hielt)
  • Pfälzisches Wörterbuch/(woerterbuchnetz.de)  + (Ein-spänner m.:'Fuhrwerk mit nur einem ZugEin-spänner m.:'Fuhrwerk mit nur einem Zugtier'vgl. PfWB Einspännerwagen; 'Bauer, der nur ein Pferd hat', Äinspänneʳ; übertr. 'Junggeselle', bes. 'alter Junggeselle', Ääⁿspänneʳ; 'ungeselliger Mensch'; 'städtischer Polizeidiener'. Im Dezember 1761 hatte ein Einspänner im Auftrage des Rates der Stadt Speyer die Höfe um die Stadt nach lichtscheuem Gesindel kontrolliert [Feierowend Nr. 38/1957]. Als berittene Söldner begleiteten die E. den Bürgermeister bei seinen Amtshandlungen; Einspännerwagen m. Einspännerwiese f.: 'Wiese, deren Nutzung dem Einspänner zusteht'. a. 1730: Einspännigerwiese; 'mit nur einem Zugtier</br>bespannt';'unverheiratet', ääⁿspännich;''''berittener Amtsknecht'''', s. PfWB Einspänner 4, PfWB Einspännerwiese; PfWB Einspänner 1 b. a. '''1359''': ein ieder gedingsmann soll dem gerichtsherrn mit seiner fuer einen tag wie im selbst frönen, ... und die einspenningen gleich alszo mit ihrer hand; 1536: Item vf ieglichem hauß drey malter habern vnd zwey hüner, das da rauch helt. Item ein ieglicher einspenniger halb souiel [PfWeist. I 85 (FR-Beindh)]. a. 1604: ein Einspanninger, der mit zu roten oder zu schneiden in der ernd gebraucht wird [SSp., Gefälle des Amtes Neu- und Alt-Wolfstein]. a. 1621: 12 Imbß den Einspennigen zu Birbach, welche ... dem Layendeckher (Schieferdecker) vffm Closter Handtreichung gethan [WerschwSchR, Bl. 206].ndtreichung gethan [WerschwSchR, Bl. 206].)
  • Obermühle  + (Eine Mühle oberhalb Maikammer am Bach wird schon 1397 erwähnt (53, Remling, Maxburg). Diese hatte 1 Fuder Wein und 8 Malter Korn als Kestenburger Lehen von 1397 an den edlen Gerhard v. Nieppurg zu geben.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Eine Verpflichtung, die nicht gerne ausgeüEine Verpflichtung, die nicht gerne ausgeübt wurde, weil es dabei ungleich herging, war der '''Frondienst'''. Er war dem Bischof als Landesherrn und der Gemeinde zu leisten, und zwar bei der Jagd, bei Straßen-, Brücken- und Häuserbauten und als Wache. Einzelne Personen waren von der '''Fronarbeit''' befreit, besonders Geistliche, Lehrer und Gemeindevorsteher. 1781 gab es 6 freie Bürger, 6 Fuhr- oder Spannfröner und 233 Handfröner.Fuhr- oder Spannfröner und 233 Handfröner.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/101bis125  + (Eine ganze Reihe von katholischen Priestern, Lehrern, Professoren, Ärzten nud anderen wissenschaftlichen Berufen brachten Maikammer und '''Alsterweiler''' im 19. Jahrhundert und jetzt noch hervor.)
  • Ortschronik Maikammer Alsterweiler/Alsterweiler/301-400  + (Eine großzügige Spende des Deutsch-AmerikaEine großzügige Spende des Deutsch-Amerikaners Hilgard-Villard aus New York ermöglichte den Bau. Die Hütte hatte ein Blech-Hängedach, stand auf dem Gelände zwischen Gipfelweg und Plateau und wurde durch den Pfälzischen Verschönerungs-Verein errichtet. Letze Überreste sind noch vorhanden, wie unser Bild zeigt, das im Januar 1936 aufgenommen wurde. Es zeigt den späteren Pfarrer Emil Damm, Bruno Damm und Engelhardt Koch.Emil Damm, Bruno Damm und Engelhardt Koch.)
  • Die Ritter von Altdorf/Zitate  + (Eine verwirrende Fülle von Möglichekiten aEine verwirrende Fülle von Möglichekiten also. Dabei bieten sich die Brodel von Altdorf als die Familie an, die den Beinamen durchgehend geführt hat. In diese Richtung könnte auch der Vorname der Nonne Beatrix von Kestenburg weisen, da dieser auch bei den Damen von Altdorf auftritt. So wir z.b. im Jahre 1468 eine Beatrix von Altdorf, verheiratet mit Hans von Dalheim, als Tochter des verstorbenen Heinrich von Altdorf gen. Brötel und seiner Witwe Katharina von Winheim erwähnt. Das erstgenannte Paar verschreibt der gemeinsamen Tochter Margarete und deren Gemahl Hermann von Zeutern (Zutern) d.Ä. anstelle einer "Heimsteuer" von 500 Gulden einen Hof zu Deidesheim und einen weiteren halben Hof zu Kirrweiler. - Diese Besitzungen lassen nicht nur die bereits bekannte Verbindung der Brodel zu Deidesheim sichtbar werden, sondern auch eine weitere, nämlich zur Burg in Kirrweiler, wo Heinrich Brodel - wohl der Sohn des Vorgenannten - vom Speyerer Bischof Ludwig von Helmstadt (1478-1504) ein Haus zu Lehen besaß, demnach wohl als Burgmann seinen Dienst versah.ch wohl als Burgmann seinen Dienst versah.)