Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

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Liste der Ergebnisse

  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (An Martini 1745 übernahm sein Bruder, JohaAn Martini 1745 übernahm sein Bruder, Johann Haffner, die Mühle in Pacht vom Bischof. Er erhielt Personalfreiheit in herrschaftlicher und Gemeinde-'''Fron'''. 1 Pferd durfte er für die Mühle halten, mit einem weiteren, das er zum Ackerbau hielt, war er zu '''fronden''' verpflichtet.elt, war er zu '''fronden''' verpflichtet.)
  • Die neue Kalmitstraße  + (An der Projektierung und Bauausführung der Straße hat ein Sohn der Gemeinde, Geheimrat Allmaras in Berlin, in hervorragender Weise mitgewirkt... im Bezirks-Anzeiger vom 10. und 14. Oktober 1931, Nr. 235 und 238, ...veröffentlicht)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/26bis50  + (An die Stelle des Munizipalagenten trat deAn die Stelle des Munizipalagenten trat der Maire. Sie hatten nach dem Gesetze vom 7. Februar 1800 dieselben Verrichtungen wie die Munizipalagenten. In jeder Gemeinde sollte ein Munizipalrat (Gemeinderat) sein. Dieser sollte sich jedes Jahr am l5. Pluviose versammeln und höchstens vierzehn Tage versammelt bleiben. Der Maire hatte auch die Grund-, Personal-, Luxus-, Tür- und Fenstersteuer zu erheben. Erster Maire war Jakob Denier, dem 1801 Jean Müller (bis 1813) folgte.r, dem 1801 Jean Müller (bis 1813) folgte.)
  • Ortsgeschichte der Gemeinde Dudenhofen  + (An erster Stelle findet man die Beeth, einAn erster Stelle findet man die Beeth, eine Art Grund- und Gewerbesteuer. Sie mußte jährlich zweimal von jedem Bürger entrichtet werden. Im Durchschnitt zahlte jeder Bürger etwa 45 xr. Der eine Zahlungstermin war im Mai, daher die „Maienbeeth“ oder Frühjahrsbeeth, der andere an Martini, daher Martini- oder Herbstbeeth. 1789 zahlte die Gemeinde zur Maienbeeth 17 fl und zur Herbstbeeth 24 fl.aienbeeth 17 fl und zur Herbstbeeth 24 fl.)
  • LA Sp F 2 Nr.51  + (An- und Herkunft gerürtes Bechels oder Flüling jährlich ein paar Rappen zu Zins, in dero Hauß Kirrweiler reichen)
  • 800 Jahre Kirrweiler/Eintrag  + (Anastasius Spiel siegelt im Jahre 1550 eine Urkunde des Ritter Hans von Altdorf genannt von Kropsburg.)
  • Die Esthaler  + (Andreas Ignaz Stachel)
  • Die Esthaler/Eintrag  + (Andreas Stachel.)
  • Andreas II. von Oberstein  + (Andreas ist Ahnherr der Kredenburger Linie. Er erhielt die Herrschaft Oberstein mit den Schlössern Bossels und Wildenstein)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/76bis100  + (Anfangs Juli gab es Schloßen (1901).)
  • Weistum  + (3. Und dann ist zu wissen, dass, wenn ein Armer es fertig bringt, ein Ohm Wein)
  • Kirchenbuch Maikammer  + (XXX)
  • Die Flur von Maikammer-Alsterweiler/Flurnamen  + (Anschlußgewanne nach Nordosten ist die GewAnschlußgewanne nach Nordosten ist die Gewanne: bei der Frankenmühle am Sparbenbrunnen (mdal. bei de Franggemihl am Schbarwebrunne)</br>Die Lage ist: westlich die Gewanne auf der Oberwiese östlich die Gewanne am Sparbenbrunnen südlich die Gewanne im Böbig nördlich die Gewanne im Lausböhl</br>1824 Acker Bei der Frank=Mühl am Sparbenbrunnen (LASp L56/772)(Anmerkung: Sehen Sie LA Sp L 56 Nr.772). Der Name weist sicherlich auf eine frühe fränkische Besiedlung hin. Er kann aber auch aus dem mhd. franc frei stammen. Eine Mühle auf ehemaligem Gemeindeland (Almende)1. Danach war diese im Besitz des Bischofs von Speyer. Diese Ölmühle, auch obere Ölmühle genannt, war 1688 Johann Tretter in sicherem Bestand überlassen worden. Durch den Krieg 1689 - 1700 wurde sie ruiniert und geriet in Abgang. Am 3. Dezember 1699 wurde sie wiederum im Namen des Fürstbischofs Joh. Hugo dem Joh. Tretter erbstandsweise überlassen. Der Erbständer mußte sie selbst aufbauen und dann Dach und Fach erhalten. Die ersten 6 Jahre war er darum vom Zinse frei, dann mußte er 4 Jahre lang jährlich 4 fl., darnach jährlich 5 fl. an Martini an die Schaffnerei Kirrweiler abliefern. Die Ölmühle war zu dieser Zeit die einzige in der Schaffnerei Kirrweiler.(2) Aus Raps, Mohn und Nüssen wurde Öl geschlagen.(3) Am 9. März 1745 bat Joh. Tretter, der Sohn des Vorigen, um die Erlaubnis unter das gleiche Dach seiner Ölmühle einen Mahlgang und Schälgang zu machen, damit er nicht müßig sitze, wenn die Ölmühle stille stehe. Er wolle 6 Malter Kom für das Jahr geben. Trotzdem das Oberamt sein Gesuch befürwortete, wurde es am 19. Juni 1745 abgelehnt, weil von Sankt Martin bis Kirrweiler 7 Mahlmühlen an dem kleinen Bächlein waren. Am 18. Juni 1745 wiederholte er sein Gesuch und bot 8 Malter Korn als Wasserzins an. Er wollte Frondefreiheit für das Pferd, das er zum Wegfahren des Mehles brauchte. Er wurde wieder abgewiesen. Unterm 24. Mai 1755 wollte Tretter eine Hirsen- und Gerstenroll, worauf auch Hafer und Gries gemahlen werden konnten, anbringen und 5 fl. bezahlen. Das Oberamt unterstützte das Gesuch. Am 9. Juni wurde es genehmigt, doch sollte Tretter 15 fl. p. Jahr zahlen. Tretter ging darauf ein. Vom Januar 1758 an mußte er 10 Reichstaler und 4 Malter als Wasserzins geben, solange die Mühle nicht durch ein Unglück völlig zu Grunde gehen würde. Die Mühle rentierte sich aber nicht auf die Dauer. Um das Jahr 1840 gehörte die Mühle dem Bäcker und Müller Christian Platz, von dem sie an seinen Sohn Georg Christian Platz überging. 1850 hatte die Mühle die Hausnummer 233. Seit 1900 steht sie still(1) und wird heute als Mehrfamilienhaus benützt. 1944 stürzte nach Luftkämpfen ein Jagdflieger der deutschen Luftwaffe vom Typ Me (Messerschmitt) 109 in das Mühlengebäude und löste einen Brand aus. Das Haus wurde daraufhin abgerissen und als Wohngebäude wieder errichtet.ssen und als Wohngebäude wieder errichtet.)
  • Pfälzisches Museum/Beiträge  + (Appellrat Kast Nr. 2 des „Pfälzischen MuseAppellrat Kast Nr. 2 des „Pfälzischen Museums» brachte bereits einige</br>kurze Bemerkungen über unser verstorbenes Vereinsmitglied den</br>k. Appellationsgerichtsrat a. D. Cajetan Kast. Nachdem uns</br>von sehr geschätzter Weise über das Leben des Verschiedenen</br>genauere Angaben gemacht wurden, welche auch für weitere Kreise</br>von Interesse sind, so veröffentlichen wir hiermit dieselben in</br>der Monatsschrift, für welche er so kräftig eintrat, welche er mit</br>mehreren schätzbaren Beiträgen unterstützte und welche er mit</br>weiteren Mitteilungen aus seinem Wissen zu bereichern gedachte;</br>um so schmerzlicher ist es für uns diese Blätter statt mit seinen</br>Darstellungen nun mit Darstellung seines eigenen Lebens füllen</br>zu müssen.</br>Cajetan Kast war geboren den 2. Oktober 1825 zu</br>Würzburg als der Sohn des damaligen Hauptmannes und</br>späteren Oberstlieutenants Käst, seine Blutter war eine</br>geborene Freiin v. Tautphöus. Da sein Vater später in</br>die Pfalz versetzt wurde — er stand zuerst in Spei er, dann in</br>Germersheim und zuletzt in Landau in Garnison —, so</br>erhielt Käst seine ganze Schulbildung in L>peier, er die</br>Volksschule, das humanistische Gymnasium und das Lyceum be-</br>suchte. 1844 bezog er die Universität zu Würzburg und hie-</br>raus die zu München; hier verkehrte er viel im Hause des be-</br>kannten Architekten Gärtner, und die hier gewonnenen Ein-</br>drücke blieben maßgebend für sein ganzes Leben. Nachdem er</br>1850 das juristische Staatsexamen in Speier bestanden, wurde</br>er Polizei-K o miss ür in Landau und 1853 Advokat da-</br>selbst. 1855 vermählte er sich mit Auguste Molique, der</br>Tochter des verstorbenen Bezirksgerichtsdirektors Molique. 1859</br>trat er als Staatsprokurator-Substitut in den Staatsdienst</br>über, war von 1860—1866 B e z i r ks r i ch t e r in Frankenthal</br>dann Staatsprokurator in Landau, bis er 1872 zum Apcl-</br>lationsgerichtsrat in Zweibrücken befördert wurde. Hllr</br>trat bei ihm immer stärker ein Nervenleiden hervor, das er</br>sich durch Überarbeitung zugezogen hatte; denn es war die Ge-</br>wohnheit des Verstorbenen sich den Geschäften seines Berufes</br>mit ganzer Kraft hinzugeben. 1879 sah er sich genötigt, dem</br>Drängen seines Arches nachgebend, um die Versetzung in den</br>Ruhestand nachzusuchen, welche ihm „unter wohlgefälliger An-</br>erkennung seiner mit Eifer und Treue geleisteten vorzüglichen</br>Dienste» gewährt wurde.</br>Noch 7 Jahre der Ruhe konnte der Verstorbene im Kreise</br>der Seinen zubringen, er hielt sich größtenteils in Landau aus,</br>doch den Sommer nahm er regelmäßig seinen Aufenthalt in</br>einem '''Landhause zu Alsterweiler''', von wo er häufig das Casino</br>in Edenkoben besuchte, wo er ein stets gerne gesehener Gast war.</br>Am letzten,Tage des Jahres 1886 machte ein Herzschlag dem</br>Leben des im 62. Jahre stehenden Mannes ein Ende.</br>Er hinterläßt ein Wittwe und zwei Söhne, von denen</br>der eine, vr. Hermann Käst, Privatdozent der Chemie am Poly-</br>technikum zu Karlsruhe ist und der andere Sekondlieutenant im</br>k. b. 18. Infanterie-Regiment in Landau.</br>Ehre dem Andenken des trefflichen Mannes!</br>Edenkoben. vr. Schmitt.s trefflichen Mannes! Edenkoben. vr. Schmitt.)
  • Deutsches Rechtswörterbuch  + (Arbeitsdienst für den Herrn oder ein Gemeinwesen / auch als fron: dem Herrn gehörig, herrschaftlich, öffentlich, allgemein, heilig)
  • Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte/Veröffentlichungen  + (Archiv für mittelrheinische KirchengeschicArchiv für mittelrheinische Kirchengeschichte: Eine Zeitschrift, Jahresband, von mindestens 320 Druckseiten. Die Mitglieder der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte erhalten die Bände als Jahresgabe kostenlos. Index der Bände 1. – 24. (1979) XXVII, 747 Seiten. 69,- DM / 35 Euro Index der Bände 25. – 50. (1980-1999) 367 Seiten und CD-ROM 98,- DM / 49 Euro Index der Bände 1. – 50. 128,- DM / 64 Euro</br>Ab Bd. 40 enthalten die Bände Berichte zur kirchlichen Denkmalpflege in den fünf Mitgliedsbistümern. Die Bände erhalten Sie bei der Vertriebsstelle im Bistumsarchiv Trier, Jesuitenstr. 13c, 54290 Trier, Fax: 0651/966-2720, Tel.: 0651/966-270, E-Mail: bistumsarchiv@bgv-trier.de.6-270, E-Mail: bistumsarchiv@bgv-trier.de.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Auf der Kalmit, dem höchsten Berge der GerAuf der Kalmit, dem höchsten Berge der Geraide und des ganzen Haardtgebirges, hatte Napoleon I. einen Beobachtungsposten, darum wurde ein hölzerner Signalturm errichtet. Im Jahre 1824 wurde das Denkmal zur Erinnerung an das 25jährige Regierungsjubiläum des ersten Bayernkönigs aufgestellt. Der dabei gegebene Name "Maxhöhe" kam nicht in Gebrauch. Im Jahre 1868 wurde der heute noch stehende Turm gebaut. Bei der am 30. August stattgefundenen Einweihung nahm die Bevölkerung aus der ganzen Umgebung teil. Seit der Gründung des Pfälzerwald-Vereins und seiner Ortsgruppen ist die Kalmit das Ziel vieler Ausflügler. Darum baute schon bald nach seiner Gründung in den ersten Jahren dieses Jahrhunderts die Ortsgruppe Ludwigshafen a. Rh. ein Blockhaus auf dem Gipfel der Kalmit. Am 1. September 1918 feierte man droben das goldene Jubiläum der Einweihung des Kalmitturmes. Der Turm war mit Kränzen und Fahnen geschmückt. Herr Direktor Ketterer von Ludwigshafen a. Rh. hielt eine Ansprache an die zahlreich erschienenen Festgäste, in welcher er die Geschichte des Turmes darlegte und seine Verwendung früher und jetzt besprach.eine Verwendung früher und jetzt besprach.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Auflistung der Hausbücher und anderer Aufzeichnungen durch Bürger in Maikammer und Alsterweiler, die Johannes Leonhardt als quellen dienten.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler  + (Aufzeichnung eines '''Alsterweiler''' Bürgers über die Erbauung der Kapelle zu Alsterweiler. (Erben von Michael Groß).)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Aufzeichnung eines Alsterweiler Bürgers über die Erbauung der Kapelle zu Alsterweiler. (Erben von Michael Groß). [Quellenangabe Nr. 66])
  • Pfälzisches Wörterbuch/(woerterbuchnetz.de)  + (Auge als Sehorgan, [Merkverse für die Namen der Fastensonntage, 3.] Invocavit wir rufen laut,)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler  + (Aus dem Alsterweiler Tälchen fließt das kleine Bächlein Alster mitten durch '''Alsterweiler''', wird beim „Schlössel" geteilt und fließt nach Osten zu, um teils in die Kanalisation aufgenommen zu werden, teils bei Kirrweiler in den Kropsbach zu fließen.)
  • Anzeiger für den Landgerichts-Bezirk Landau  + (Aus der Vorderpfalz. Der Aussichtsthurm auAus der Vorderpfalz. Der Aussichtsthurm auf dem hohen Kalmit, aus freiwilligen Beiträgen hergestellt und oben einen von der Landesvermessung herrührenden Signalstein tragend, ist baufällig. Wenn nicht baldigst nachgeholfen wird, so stürzt die Nordseite mit der Thür zusammen. Die Männer, welche seinerzeit das zum Bau nöthige Geld zusammengeschlossen, haben keine Mittel mehr und der Besorger des Ganzen ist mit einem ansehnlichen Beitrage - wie man sagt, hängen geblieben. Möge doch der, dem es heute zukommt, die nöthige Hilfe angedeihen lassen, aber bald! (Pf.K.)ilfe angedeihen lassen, aber bald! (Pf.K.))
  • Hans Burckhardt/Veröffentlichungen  + (Aus diesen Werten ergeben sich bei einem LAus diesen Werten ergeben sich bei einem Luftdruck von 703 mm für die Beobachtungswiese eine relative Feuchtigkeit von 7 % und ein Dampfdruck von 0.3 mm, für die Turmplattform jedoch 0,7 % und 0.03 mm! Ein derart niedriger Betrag der Luftfeuchtigkeit dürfte bisher wohl selten gemessen worden sein.e bisher wohl selten gemessen worden sein.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Aus freiwilligen, anfangs mehr privaten LeAus freiwilligen, anfangs mehr privaten Leistungen wurde die '''Bede''' mit der Zeit eine regelmäßige, öffentliche, rechtliche Abgabe, deren Entrichtung von Amts wegen erzwungen wurde. In außerordentlichen Fällen (z.B. im Krieg) pflegten noch besondere Beden erhoben zu werden.en noch besondere Beden erhoben zu werden.)
  • Intelligenz=Blatt des Königlich Baierischen Rheinkreises  + (Ausgabe von 1829 Geraide - Die V. Geraide)
  • Alphabetisches Verzeichnis der Auswanderer aus Maikammer-Alsterweiler  + (Auswanderer)
  • LA Sp H 21 Nr.469  + (Auszug aus: Etat des services des fonctionnaires du Département du Mont Tonnerre (Sign. HHB b 21) Fragebogen des Joseph Schlemmer vom 28 Germinal VIII.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Außer diesem Geldbezug hatte der Lehrer frAußer diesem Geldbezug hatte der Lehrer freie Wohnung mit Garten, war von sog. Ämtern, von Wach- und '''Frondienst''' frei und die Kinder brachten von Allerheiligen bis Georgitag (23. April - "Zu Georgi blinde Reben - volle Trauben später geben") Holz mit.n - volle Trauben später geben") Holz mit.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Außer dieser auf den Gütern ruhenden kleinAußer dieser auf den Gütern ruhenden kleinen Abgabe gab es noch eine weitere, viel schlimmere, die Grundzinsen oder '''Gült'''. Sie entstand dadurch, daß Landesfürsten, Gemeinden oder freie Bauern Äcker, Wingert oder Wiesen an ihre Untergebenen gegen Entrichtung von Zins abgaben. Nach dem Tode des Grundherrn erhielten ihre Erben diese Zinsen, desgleichen hatten Käufer und Erben von Gütern die darauf ruhende Gült weiter zu entrichten. Die Zinsen oder '''Gülten''' waren teils ablösige, teils unablösige. Hier bestanden solche in Geld, Wein, Früchten, Öl, Kapaunen, Gänsen, Hühnern u. a. Manche der letzteren wurden später in Geld umgewandelt. Die vollständige Ablösung der Gült erfolgte erst in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.)
  • Theilungsakt der fünften Haimgeraide/Abschnitte  + (B) Der Gemeinde Maikammer und Alserweiler.B) Der Gemeinde Maikammer und Alserweiler.</br>Nro. 5. die Diedesfelder Winterseite, zum Theil mit Diedesfeld, Abtheilung C C sehcs und zwanzig Hectares zwei und achtzig Ares vier und achtzig Metres, Abtheilung C A sechszehn Hectares sechs und zwanzig Ares drei und fünzig Metres. / Nro. 6. Alsterweiler Sommerseite, Abtheilung A ein und dreißzig Hectares fünf Ares neun und fünfzig Metres, Abtheilung B acht und zwanzig Hectares eine Are neun und neunzig Metres. / Nro. 12. der Breitenberg zum Theilm mit Sanct-Martin, Abtheilung A A fünf und dreißig Hectares acht und zwanzig Ares zwey und sechszig Metres, Abtheilung A B zwey und dreisig Hectares acht und vierzig Ares zwei und fünfzig Metres, Abtehilung B A vier hectares ein und dreisig Ares sieben und sechzig Metres...(hier fehlt noch Text)...; </br></br>Die nähere Begränzungen dieses Waldantheils, ist folgende:</br>Nro. Eins ein Dreymärker, der die Bänne des Maikammer und St. Martiner Feldes scheidet, stehet in dem Breitenberg, Angränzer St. Martiner Wald; von da den Hahnengipf aufwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zum Stein Nro. vierzehn (ist Nro. ein hundert drei und siebenzig auf der St. Martiner Seite) wo ein und ausspringender Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreisig Minuten; von da über den Breitenberg, bis auf den kleinen Kahlmitten=Kopf, dreizehn hundert ein und vierzig Metres zum Stein Nro. vier und zwanzig mit einem einspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Greaden fünfzig Minuten; von hier abwärts ins Thal Walsel, fünf hundert sechszig metres acht Decimetres, zum Stein Nro. neun und zwanzig ein ausspringender Winkel von ein hundert ein und ssechszig Graden dreisig Minuten; weiter von hier aufwärts drei hundert drei und achtzig Metres einen Decimeter zum Stein Nro. drei und dreisig, auf der Höhe vom Hüttenberg; von diesem den Hüttenberg hinunter fünf hunter zwey und sechszig Metres drei Decimetres, zum Stein Nro. neun und dreisig der auf der Sanct Martiner Seite ein hundert acht und vierzig hat, mit einem einspringenden Winkel von acht und achtzig Graden zehn Minuten; von da im Thale abwärts vier hundert ein und dreisig Metres vier Decimetres, bis an den Stein Nro. zwey und vierzig, wo ein ausspringender Winckel, von acht und siebenzig Graden dreisig Minuten; von hier durch den Baubusch hinauf neun hundert ein und fünfzig Metres zwey Decimetres, zum Stein Nro. ein und fünfzig, auf dem Schaafkopf genannt, und einen einspringenden Winckel von ein hundert dreisig Graden; von hier über den Bergrücken des ersten Langenkopfs und hinunter ins Thal achtzehn hundert ein und neunzig Metres sieben Decimetres, auf einem Felsen, der Nro. ein und siebenzig ist; von hier das Kleien-Thal aufwärts ein hundert fünf und neunzig metres fünf Decimetres zum Stein Nro. fünf und siebenzig; weiter rechts das Thal hinauf und weiter abwärts in die Kleiendöll, zwölf hundert neun und vierzig metres sieben Decimetres zum Stein Nro. drei und neunzig; von dan den Neuweg nach, eilf hundert Metres an den Stein Nro. ein hundert drei, rechts am Weege im Bronnenkehr, welcher ein hundert vier und achtzig auf der Sanct Martiner Seite hat; weiter die Döll hinab zwei hundert siebenzehn Metres fünf Decimetres auf deinem Dreymärker Nro. ein hundert sechs; hier Sanct Martin ab= und die vierte Haimgeraide angränzend; von hier dem Flüßchen nach abwärts vierzehn hundert drei und dreisig Metres auf einem Dreymärker Nro. ein hundert sieben, hier die vierte Haimgeraide ab= und links Kirrweiler angränzend; von hier rechts im Thale aufwärts und über die Höhe in ein= und ausspringenden Winckeln, zwey tausend drei hundert drei und achtzig metres fünf Decimetres, zum Dreymärker Nro. ein hundert vier und dreisig, mit einem ausspringenden Winckel von sieben und neunzig Graden zehn Minuten; hier Kirrweiler ab= und Diedesfeld angränzend; von da über den Kanzelkopf abwärts acht hundert neun und achtzig Metres zum Stein Nro. ein hundert fünf und vierzig; von da der Archenbach nach aufwärts vier hundert dreisig metres fünf Decimetres zumStein Nro. ein hundert sechs und vierzig; weiter das Finsterthal aufwärts achtzig Metres vier Decimetres zu Stein Nro. ein hundert sieben und vierzig; von hier das Altsteigthal hinauf sechszehn hundert vier und neunzig Metres vier Decimetres, bis an den Stein Nro. ein hundert fünf und sechszig am Todenkopf, aht auf der Diedesfelder Seite Nro. sechs und fünfzig; von da dem Weeg nach vierzehn hundert siebenzig Metres zu dem Stein Nro. ein hundert fünf und siebenzig, links am Weeg an der Hüttenhohl; weiter von Stein zu Stein, dreizehn hundert ein und siebenzig metres sieben Decimeteres zum Stein Nro. ein hundert neunzig, am Hahnenschritt in einem ausspringenden Winckel von ein hundert ein und vierzig Graden; ferner fort vier hundert sechs und vierzig Metres zum Hinkelstein Nro. ein hundert sechs und neunzig, und einem ausspringenden Winckel von ein hundert fünf und sechszig Graden zehn Minuten, von hier abwärts und nebenhin zwei tausend ein hundert neun und zwanzig Metres neun Decimetres zum Dreymärker Nro. Zwey hundert zwanzig, mit einem ausspringenden Winckel von ein hundert sieben und sechszig Graden (es ist dieser Dreymärker Nro. eins auf der Diedesfelder Seite) hier Diedesfeld ab= und Maikammer= und Alsterweiler=Eigenthumsgut angränzend; von da an denen Eigenthums=Gütern fort dreizehn hundert ein und neunzig Metres zwey Decimetres zu dem Stein Nro. Eins, wo ein ausspringender Winkel von zwei und siebenzig Graden dreisig Minuten ist. – Dieser ganze Wald=Antheil ist von zwei hundert vierzig Steinen umgeben, welche rechts die eingehauenen Buchstaben M K und links die Gränznachbarn haben, und ist ach hundert fünf unf fünzig hectares sechsig Ares neun und neunzig Metres groß. - ENDE -res neun und neunzig Metres groß. - ENDE -)
  • Theilungsakt der fünften Haimgeraide/Abschnitte  + (B) Steinbrüche.)
  • Dienerbücher des Bistums Speyer (1464-1768)/Eintrag  + (Becker, Anton, Syndikus und Sekretär des Domkapitels. 1743 X 1 wirklicher Hofrat (336, 10).)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Begleitwort. Als Lehrer an der unteren SchBegleitwort. Als Lehrer an der unteren Schule zu Alsterweiler sammelte ich vom Jahre 1905 alles, was in Büchern, Schriften und Hausbüchern zu finden war, um Stoff für den geschichtlichen Teil der Heimatkunde zu erhalten. Auf die in den oberen Räumen des Spritzenhauses lagernden Archivalen der Gemeinde Maikammer aufmerksam gemacht, ging ich bald daran sie mit immer mehr steigendem Interesse auszubeuten. Nun ging es weiter in die Archive zu Speyer und Bruchsal. Mit herzlichem Entgegenkommen wurde alles zur Verfügung gestellt und mit Rat und Tat geholfen, wo es nötig war. Das bayerische Hauptstaatsarchiv München stellte mit lobenswerter Zuvorkommenheit Abschriften der wenigen dort befindlichen Urkunden zur Verfügung. Herr Staatsoberarchivar Dr. Albert Pfeiffer-Speyer und Herr Konservator Theodor Zink-Kaiserslautern gaben in liebenswürdiger Weise Auskunft, wann und wie sie verlangt wurde, Ihnen und allen hiesigen Herren Geistlichen und Gemeindebeamten für ihre Mithilfe am Gelingen dieses kleinen Werkes sage ich meinen herzlichsten Dank. In Vorträgen und Zeitungsartikeln gab ich Abschnitte der Geschichte von Maikammer-Alsterweiler bekannt. Mit großem Interesse hörte und las man aus der Vergangenheit unseres Dorfes, sodaß ich wohl annehmen darf, daß anch diese Zusammenstellung, wenn sie auch nicht vollkommen ist und sein kann, Wohlgefallen und Anerkennung findet. Maikammer im Januar 1928. J. Leonhardt.t. Maikammer im Januar 1928. J. Leonhardt.)
  • Hans Burckhardt/Veröffentlichungen  + (Bei der Auswahl des Meßortes wurde besondeBei der Auswahl des Meßortes wurde besondere Rücksicht darauf genommen, daß Rauch und Kamingase keine Fälschung des Ergebnisses bewirken konnten. Aus diesem Grunde wurden die meisten Messungen im phänologischen Beobachtungsfeld des Observatoriums durchgeführt, das 200 m nordwestlich vom Turm und Hüttenwirtschaft entfernt liegt und in der Mehrzahl der Fälle wegen der vorherrschenden westlichen Luftströmungen unbeeinflußt bleibt. Die dort vorhandene Blockhütte bot gegen Witterungsunbilden einigen Schutz und für das Instrument eine zweckmäßige Aufstellung. Nur bei östlicher Luftzufuhr konnten dort keine Messungen ausgeführt werden: in diesen Fällen verblieb das Instrument zur Zählung im Arbeitstraum, während die Luftproben auf der Luvseite einer geeigneten Turmplattform, vereinzelt auch vom freien Platze vor dem Turm entnommen wurden.eien Platze vor dem Turm entnommen wurden.)
  • Landauer Wochenblatt/Landauer Anzeiger  + (Beim Ausgang aus dem Wohnraum ist das Barometer, hinter der Hütte, gegen Norden, steht das Wetterhäuschen, mit Drahtgitter umzäunt;)
  • Die Ritter von Venningen/Zitate  + (Beispielsweise waren bei dem Urteil des JaBeispielsweise waren bei dem Urteil des Jahrs 1414 über Peter Teufel in St. Martin als Zeugen anwesend: Kaplan Peter, Frühmeßpriester Johann, Kaplan Eberhard von der Kropsburg, Schultheiß Contz Egelmann aus Maikammer, zwei Herren aus Alsterweiler, ein Peter aus Annweiler...s Alsterweiler, ein Peter aus Annweiler...)
  • Landauer Wochenblatt/Alsterweiler  + (Beitrag: Von den Geraiden ... 10) Die fünfBeitrag: Von den Geraiden</br>...</br>10) Die fünfte Hain-Geraide, oder die Unterhain Geraide, auch die Telder-Geraide genannt. (Was das Wort Telder bedeuten sollte, weiß der Unterzeichnete nicht.) Sie gehörte denen von Diedesfeld, Kirweiler, Maikam (So in Verwaltungsakten der Jahre 1801 und 1802 genannt, nicht Maikammer,) mit Alsterweiler und Sankt Martin. Der Geraide=Stuhl war bei Maikam.</br>Der Wald auf der östlichen Seite des Wasischen Gebirges heißt von dort an der Hard=Wald oder die Hard, und so ist auch die Benennung Hard-Geraide gewöhnlich geworden...ennung Hard-Geraide gewöhnlich geworden...)
  • Landauer Wochenblatt/Alsterweiler  + (Beitrag: Was heißt Geraiden)
  • Bede  + (Beiträge zum Bienwald und zur Auswanderung. Darin auch Übertragung des Textes der Ordnung aus dem Original von Matthias Ramung „Liber secretorum“ (1466).)
  • Pfälzisches Wörterbuch/(woerterbuchnetz.de)  + (Belle f. : 'Pappel (Populus nigra u. alba)Belle f. : 'Pappel (Populus nigra u. alba)', Bell (bęl) [fast allg., doch s. die Syn.], Belt [GH-Leimh Hördt], Böll (?) [NW-Geinsh LA-Godrst (Wilde 185)]. Syn.: PfWb Pappel, PfWb Pappelbaum, -belle, PfWb Bellenbaum, PfWb Zitterbelle. »Auf Befehl Napoleons I. wurden in der Pfalz /Bd. 1, Sp. 688/ anfangs 1800 an vielen Landstraßen Pappeln angepflanzt und teilweise bis heute wieder erneuert« (Wilde 186). In IB-Wörschw wurden solche schon nach 1750 angepflanzt, vgl. Groh Wörschw. 48. RA.: Er wachst in die Heh wie e Bell [Wilde Nachträge]. a. 1534: Aus den jungen Bellen laub lehret Dioscorides ein Augensälblein machen für die Dunkelheit [H. Bock, Kreutterbuch, zitiert nach Wilde 186]. a. 1672: bei einer großen Böllen ein Stein [SSp, Weist. von LA-Böbing]. — RhWb Rhein. I 609; LothWb Lothr. 34; ElsWb Els. II 33; Bad. I. 143.othr. 34; ElsWb Els. II 33; Bad. I. 143.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Benefiziaten, Meßpriester oder Frühmesser sind nur wenige bekannt, so 1519 Jakob Knab, 1530—34 Georg Schwab und 1659 Christian Burscheid.)
  • Die Pfalz und die Pfälzer/Zitate  + (Beschreibung der Lage des Ortes Klingenmünster (gilt sicher auch für andere Ort an der Weinstraße).)
  • Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte/Veröffentlichungen  + (Besitz in Maikammer und Alsterweiler. Nur St. German bis 1468, St. German und Moritz danach.)
  • Neustadter Wochenblatt/Alsterweiler  + (Bild von Tanz - Nächstkommenden Sonntag, dBild von Tanz - Nächstkommenden Sonntag, den 26. im Monat wird die Kirchweihe in Alsterweiler abgehalten; bei dieser Gelegenheit findet man bei Unterzeichntem Sonntags gutbesetzte Tanzmusik und Montags Harmoniemusik. Für gute Speisen und Getränke wird derselbe ebenfalls besens besorgt sein und ladet er hiermit höflichts ein. Gabriel Buchenberger, Wirth zur Maxburg.. Gabriel Buchenberger, Wirth zur Maxburg.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Bis 1826 wurde das Geschäft des '''WeinstiBis 1826 wurde das Geschäft des '''Weinstichers''' und der Weinläder jährlich verpachtet. Letztere zahlten 75 fl. Pacht. Vom Jahre 1827 an wurden die 2 '''Adjunkten''' (Joh. Ernst und Sebastian Hauck) Weinsticher. Ihre Gehilfen und die Läder bestimmte der Gemeinderat.n und die Läder bestimmte der Gemeinderat.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/126bis150  + (Bis 1826 wurde das Geschäft des WeinsticheBis 1826 wurde das Geschäft des Weinstichers und der Weinläder jährlich verpachtet. Letztere zahlten 75 fl. Pacht. Vom Jahre 1827 an wurden die 2 Adjunkten (Joh. Ernst und Sebastian Hauck) Weinsticher. Ihre Gehilfen und die Läder bestimmte der Gemeinderat.n und die Läder bestimmte der Gemeinderat.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/51bis75  + (Bis November war in '''Alsterweiler''' der meiste Wein verkauft. (1868))
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Bürgermeister Lederle suchte sich in dieser aufregenden Zeit seiner Verantwortung zu entziehen. Leonhard Ullrich wurde zum Adjunkten und stellvertretenden Bürgermeister gemacht, wofür er sich später zu verantworten hatte.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Bürgermeister wurde J. F. Frantz, 1. Adjunkt J. Friedr. Schwarzwälder bis 1840, 2. Adjunkt A. Platz bis 1840.)