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| − | {{Inkonsistent}} | + | {{Breadcrumb ParentTOChild|Unterseite=Aufstellung|Unterseite2=Grenzverlauf|}}Es gibt in Alsterweiler und Maikammer eine bisher noch unbekannte Anzahl an Grenzsteinen (1822 wurden 240 Steine aufgestellt / Zum Datum vom '''{{CURRENTDAY}}.{{CURRENTMONTH}}.{{CURRENTYEAR}}''' sind erfasst: '''{{#ask: [[Kategorie:Grenzstein]] |format=count}}''' Grenzsteine aller Kategorien.)<ref group=beg>Grenzsteine werden auch "Markstein" genannt, abgeleitet vom Begriff der Mark. Es läge nahe, diese Bezeichnung auch in Maikammer-Alsterweiler zu verwenden, denn ist auch das Wort "Dreimärker" geläufigt. Der Begriff Grenzstein ist allerdings geläufiger und wird hier verwandt.</ref>. Der Club Sellemols (Historienfreunde Maikammer-Alsterweiler) hat im Jahre 2021 und 2022 eine vollständige Erfassung der Grenzsteine 1822 (Haingeraide) vorgenommen<ref group=anm>Urban Ziegler (ohne Datum) geht von mehr als 1000 Grenzsteinen zwischen der Queich und der nördlichen Kreisgrenze (SÜW _ NW) aus</ref>. Sie sind in einem Buch veröffentlicht: "[[Die Grenzsteine Maikammer-Alsterweiler (1822)]]". Weitere Grenzsteine, die nicht anlässlich der Haingeraideteilung (1822) aufgestellt wurden, sind [[Grenzsteine (Alsterweiler-Maikammer)/vor 1822|hier]] verzeichnet. |
| | + | {{TOCright}} |
| | + | ==Die Grenzsteine der Parzellenvermessung (1830)== |
| | + | Im Zuge der Parzellenvermessung (Einzelgrundstücke im Wald) wurden unzählige Parzellensteine gesetzt. Zur Abgrenzung des Bereichs der Parzellenvermessung im Privatwald von dem übrigen Wald (Gemeindewald) abzugrenzen, wurden zusätzliche "große" Grenzsteine platziert. Die Standorte der Grenzsteine erstrecken sich vom Breitenberg kommend über die Kanzel bis ins Klausenthal. Diese Gruppe umfasst '''{{#ask:[[Kategorie:Grenzstein]] [[ist erbaut in::1830]]|format=count}}''' Grenzsteine. |
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| | + | |<small>{{#ask: [[Kategorie:Grenzstein]] [[ist erbaut in::1830]]|?ist Steinnummer Maikammer= (hier sortieren auslösen)|?geographische Höhe=Höhe|?Koordinaten=Koordinaten |mainlabel=Bezeichnung|class=sortable wikitable smwtable}}</small> |
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| | + | {{#ask: [[Kategorie:Grenzstein]] [[ist erbaut in::1830]]|?Koordinaten=Koordinaten|format=map|height=150px|width=350px|enablefullscreen=yes|showtitle=on}} |
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| − | Es gibt in Alsterweiler und Maikammer zusammen ...Grenzsteine<ref group=web>dreyermatthias.de/grenzsteine/index.html Grenzsteine</ref>. Sie markieren den Grenzverlauf zu den Nachbargemeinden [[Edenkoben]], [[Diedesfeld]], [[Kirrweiler (Pfalz)]], [[St. Martin]]. Die Grenzsteine entstanden im Zuge der Vermessung nach der Teilung der [[Haingeraide]] ([[Vierte Mittelhaingeraide|IV Mittelhaingeraide]]) im Jahre 1822.
| + | ==Die Grenzsteine der Haingeraideauflösung (1822)== |
| | + | Die Grenzsteine markieren den Grenzverlauf zu den Nachbargemeinden [[Diedesfeld]], [[Kirrweiler (Pfalz)]], [[St. Martin]]<ref group=anm>Grenzen zu Edenkoben und Gommersheim bestehen zwar, sind jedoch nicht ausgesteint.</ref>. Die Grenzsteine entstanden im Zuge der Vermessung zur Teilung der 5. [[Haingeraide]] (auch [[Vierte Mittelhaingeraide|IV. Mittelhaingeraide]]) im Jahre 1822. Weitere [[Grenzstein Mühlstraße|Grenzsteine]] stehen im Ort, u.a. in der [[Mühlstraße]]. Sie stammen in der Regel von anderen Standorten in der Flur<ref group=anm>Es ist sicher, daß der Stein in der Mühlstraße in die Mauer eingesetzt worden ist und nicht an seinem Bestimmungsort steht.</ref>. |
| | + | [[Urban Ziegler]] hat eine systematische Unterscheidung in Herrschaftssteine, Logsteine und Scheidsteine vorgelegt und viele Steine beschrieben. |
| | + | Bisher sind '''{{#ask:[[Kategorie:Grenzstein]] AND [[geographische Höhe::+]]|format=count}}''' Grenzsteine mit einer Höhenangabe versehen, '''{{#ask:[[Kategorie:Grenzstein]] AND [[ist erbaut in::1822]]|format=count}}''' sind mit dem Errichtungsdatum 1822 ausgestattet. |
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| − | #ask: | + | * [[Grenzstein (abgegangen)]] |
| − | [[Koordinaten::+]] | + | * [[Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Aufstellung]] |
| − | |?Grenzsteine (Alsterweiler-Maikammer) | + | * [[Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Besonderheiten]] |
| − | | format=openlayers | + | * [[Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Grenzverlauf]] |
| − | }} | + | * [[Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Konkordanz]] |
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| − | {{#display_map:
| + | ==Aufstellung== |
| − | 49.31751, 8.06448;
| + | Alle Ausführungen zur Aufstellung der Steine finden Sie hier: [[Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Aufstellung]] |
| − | 49.32048, 8.09040;
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| − | 49.31999, 8.09752;
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| − | 49.32003, 8.09911;
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| − | 49.31379, 8.12769;
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| − | 49.31144, 8.13447;
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| − | 49.31428, 8.11033;
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| − | 49.31318, 8.11216;
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| − | 49.32111, 8.088055~Grenzstein (wohl Nr.98) auf einem Felsen eingeschlagen - [[Taubenkopf]] - [[Datei:Grenzstein 98 Maikammer Diedesfeld Taubenkopf.jpg|thumb|Grenzstein]];
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| − | |service=leaflet
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| − | ==GESAMTTEXT ALLE STEINE== | + | ==Lage== |
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| + | Alle Informationen zur Lage der Steine finden Sie hier: [[Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Lage]] |
| − | Der Text des „Theilungsakt“ aus dem Jahre 1823 enthält wertvolle Hinweise auf die Standorte der Gemarkungssteine. Bedauerlicherweise ist dieser Text in der Ortschronik von Maikammmer, obgleich als Originalabdruck angegeben, unvollständig und missverständlich abgedruckt. Eine Kopie des Originals aus dem Landesarchiv Speyer erlaubte eine vollständige Erschließung des Grenzverlaufs. In der Beschreibung beziehe ich mich auf den Text, der in der Ortschronik wiedergegeben ist.
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| − | ===Historischer Hintergrund===
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| − | Die Recherche zum historischen Hintergrund ist hier nicht wiedergegeben. Das Wiederfinden und Darstellen der heute noch vorhandenen Steine steht hier im Vordergrund. Zum besseren Verständnis der Zusammenhänge zitiere ich zwei Veröffentlichungen des damaligen Zeitgeschehens.
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| − | ====Die Teilung der 5. Haingeraide==== | + | ==Grenzverlauf== |
| − | Zwischen den Einwohnern der Gemeinden Maikammer und St. Martin kam es oft zu Unstimmigkeiten, die bisweilen sogar zu Tätlichkeiten ausarteten. Um diesen Auswüchsen ein Ende zu setzen, einigten sich die vier Bürgermeister, den Wald zu teilen. Am 16. Mai 1820 stellten sie auf dem Landeskommissariat in Landau den Antrag auf Teilung. Die Genehmigung durch die königliche Regierung des Rheinkreises erfolgte bereits am 20. Mai. Der Kreisforstmeister Dreßler leitete die Vermessung, Abschätzung, Ausgleichung und Heimweisung der einzelnen Anteile. Die Gesamtfläche des Waldgebietes der 5. Hainraide betrug 3 023 Hektar, 81 Ar und 94 Quadratmeter. Davon erhielt Maikammer wegen seiner höheren Einwohnerzahl ein Zwanzigstel im voraus, der Rest sollte zu vier gleichen Teilen bemessen werden. Im Jahr 1822 wurden die Log- oder Grenzsteine gesetzt.
| + | Den vollständigen Grenzverlauf finden Sie hier: [[Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Grenzverlauf]] |
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| − | Am 8. August 1823 erschienen vor dem Notar Karl Medicus in Edenkoben die vier Bürgermeister Georg Friedrich Seeber (St. Martin), Daniel Reinig (Maikammer), Jakob Gieß (Diedesfeld) und Caspar Becker (Kirrweiler), um die Teilungsurkunde zu unterzeichnen und im Empfang zu nehmen.
| + | [[Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Konkordanz]] |
| | + | ==Konkordanz== |
| | + | Die Gegenüberstellung aller Steine mit den jeweiligen laufenden Nummern finden Sie hier: [[Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Konkordanz]] |
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| − | =====Aus Sicht der Gemeinde St. Martin stellt sich die Haingeraide wie folgt dar===== | + | ==Koordinaten und Höhenlage== |
| − | | + | Die Grenzsteine von Maikammer-Alsterweiler mit ihrer geographischen Lage und einer Höhenangabe über NHN (Normalhöhennull) finden Sie hier: |
| − | Zum Forstverband der V. Haingeraide zählen außer St. Martin die Ortschaften Maikammer, Kirrweiler und Diedesfeld. Letztere schied im Zuge der Eingemeindung (Neustadt) aus dem Verband aus.
| + | [[Grenzsteine (Alsterweiler-Maikammer)/Koordinaten und Höhe]] |
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| − | In früher Zeit verwaltete jeweils eine Gruppe von Dörfern den von Abgaben freien, gemeinsamen Waldbezirk und stellte die Satzungen in Form von Weistümern auf. Jede Gemeinde hatte ihren Beitrag zur Geraideverwaltung zu leisten. Maikammer, als Sitz der V. Haingeraide, stellte den Schultheißen, Kirrweiler den Waldmeister, Diedesfeld die Weißaxt und St. Martin die an der Geraide Gerechtsame (Kontrollrecht). Die Geraide hatte ihr eigenes Gericht. Meist am Montag vor Aschermittwoch berief der Schultheiß die Geraide-Vollversammlung ein. Diese fand am Geraidestuhl (auf vier Säulen stehendes Häuschen in Maikammer, an der Kreuzung B 38, Bahnhofstraße) statt. Hier wurde die Geraideordnung verlesen und die Bauern über ihre Rechte und Pflichten informiert, außerdem wurde das Verzeichnis der bestraften Personen publiziert. Die Stürme der Französischen Revolution blieben nicht ohne Einfluß auf die bestehenden Rechtsverhältnisse. Durch einen Erlaß wurden am 10. März 1802 die Gemeindewälder unter staatliche Aufsicht gestellt.
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| − | ==Theilungsakt==
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| − | Die Wiedergabe des Textes aus dem Theilungsakt hält sich in ihrer Schreibweise an die Vorgaben des Originals. Abweichend davon wird der Gebrauch des Buchstaben „ß“ an die heutige Schreibweise angepasst. Das Sonderzeichen a mit Überschreibung e wird als Buchstabe „ä“ wiedergegeben. Getrenntschreibungen werden als solche wiedergegeben, z.B. Kahlmitt = Kopf, es sei denn sie sind dem Zeilenumbruch geschuldet. Im folgenden Text wird mehrfach der Begriff Dreymärker verwendet. Es handelt sich um eine besondere Form des Grenzsteines „änhd. dreimärker 'Grenzstein, wo drei Gemarkungen zusammenstoßen'”. Die Darstellung der Gemarkungssteine (Wappen) erfolgte farbig zur besseren Wiedererkennung. Die Steine sind nicht bemalt.
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| − | Im Abschnitt „B) Der Gemeinde Maikammer und Alsterweiler.“ Ist dazu folgendes ausgeführt. Zunächst werden die Waldabschnitte benannt danach die Begrenzungen:
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| − | „Nro. 5. die Diedesfelder Winterseite, zum Theil mit Diedesfeld, Abtheilung C B sechs und zwanzig Hectares zwei und achtzig Ares vier und achtzig Metres, Abtheilung C A sechszehn Hextares sechs und zwanzig Ares drei und fünfzig Metres.“
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| − | Es folgen weitere 20 Abschnitte, die hier nicht im einzelnen aufgelistet werden. Nach dem letzten Abschnitt fährt die Urkunde wie folgt fort:
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| − | „Die nähere Begrenzung dieses Waldanteils, ist folgende:
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| − | „Nro. Eins ein Dreymärker, der die Baenne des Maikammerer und St. Martiner Feldes scheidet, stehet in dem Breitenberg, Angränzer St. Martiner Wald; von da den Hahnengipf aufwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zum Stein Nro. Vierzehn (ist Nro. Ein hundert drei und siebenzig auf der St. Martiner Seite) wo ein und ausspringender Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreißig Minuten; von da über den Breitenberg, bis auf den kleinen Kahlmitten = Kopf, dreizehn hundert ein und vierzig Metres zum Stein Nro. Vier und zwanzig mit einem einspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Graden fünfzig Minuten; von hier abwärts ins Thal Walsel, fünf hundert sechszig Metres acht Decimetres, zum Stein Nro. Neun und zwanzig ein ausspringender Winkel von ein hundert ein und sechszig Graden dreißig Minuten; weiter von hier /(hier fehlt Text)/
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| − | | |
| − | Minuten; hier die vierte Haimgeraide ab= und Kirrweiler Wald angränzend; weiter von hier Berg auf= und abwärtzs sieben hundert zwei und neunzig Metres sieben Decimetres zum Stein Nro. acht und zwanzig auf der Schnurr genannt, von da dem Weeg nach aufwärts sechszehn hundert ein und fünfzig Metres drey Decimetres zum Stein Nro. vierzig am Frohnbaum; von da weiter dem Weeg nach dreizehn hundert acht und zwanzig Metres neun Decimetres, zum Stein Nro. drei und fünfzig liens am Weeg; von hier Berg auf neun und vierzig Metres auf den Stein Nro. vier und fünfzig, ist ein Dreimärker, in einem ausspringenden Winkel von acht und vierzig Graden vier und fünfzig Minuten, hier Kirrweiler ab= und die vierte Haimgeraide angränzend; von hier weiter fort zwei tausend fünf hundert achtzig vier Metres acht Decimetres zum Stein Nro. achtzig, und von da dem Flüßchen nach zwei hundet Metres abwärts zum Stein Nro. ein und achtzig, der ein Dreymärker ist, hier die vierte Haimgeraide ab= und Maikammer angränzend; von da die Dölle hinauf zwei hundert siebenzehn Metres fünf Decimetres zum Stein Nro. vier und achtzig, oben am Neuweg, /(hier fehlt Text)/
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| − | | |
| − | ein hundert Metres zum Stein Nro. vier und neunzig oben im Döllchen; von hier aus von Stein zu Stein, auf= und abwärtzs zwölf hundert neun und vierzig Metres sieben Decimetres bis in das Kleyen = Thal zum Stein Nro. ein hundert zwplf (ist numero fünf und siebenzig auf der Maikammerer Seite) weiter im Thal abwärts ein hundert fünf und neunzig Metres fünf Decimetres, an einem Felsen Nro. ein hundert sechszehn bezeichnet; von hier den ersten Langen = Kopf hinaus über den Bergrücken achtzehn hundter ein und neunzig Metres sieben Decimetres, zum Stein ein hundert sechs und dreißig auf dem Schaafkopf wo ein ausspringender Winkel von ein hundert dreißig Graden ist; (ist Nro. ein und füngzig auf der Maikammer Seite); von hier durch den baubusch abwärts neun hundert ein und fünfzig Metres zwey Decimetres, zum Stein Nro. ein hundert fünf und vierzig, ein einspringender Winkel von acht und siebenzig Graden dreißig Minuten; von da im Thale aufwärts vier hundert und dreißig Metres vier Decimetres zum Stein Nro. ein hundert acht und vierzig, ist ein ausspringender Winkel von acht und achtzig Graden zehn Minuten; weiter von da den Hüttenberg hinaus, fünf hundert zwei und sechszig Metres drei Decimetres zum Stein Nro. ein hundert vier und fünfzig auf der Höhe; von diesem Berg abwärts ins Thal Walsel, drei hundert drei und achtzig Metres einen Decimetre zum Stein Nro. ein hundert acht und fünfzig, wo ein einspringender Winkel von ein hundert ein und sechszig Graden dreißig Minuten ist; von hier wieder den Berg aufwärtzs, fünf hundert sechszig Metres acht Decimetres, auf den kleinen Kahlmitt = Kopf zum Stein Nro. ein hundert drei und sechszig, mit einem ausspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Graden fünfzehn Minuten; von da den Berg abwärts drei hundert drei und siebenzig, und ein einspringenderr Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreißig Minuten; (Ist Nro. vierzehn auf der Maikammer Seite) weiter von hier den Berg abwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zu Nro. ein hundert sechs und achtzig, ist ein Dreymärker, der den maikammer Wald und Feld von dem St. Martiner Wald und Feld scheidet, der Winkel /(hier fehlt Text)/
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| − | | |
| − | Und ist auf der Maikammer Seite der Stein Nro. eins; hier Maikammer ab/(hier fehlt Text)/
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| − | Hier links zwei tausend zwei hundert zwälf Metres acht Decimetres, zum Stein im St. Martiner Thale, Nro. zwei hundert zwanzig, ist ein Dreymärker am Lichtholz, der die Kirrweiler Eigenthums = Güter von dem Walde in einem ausspringenden Winckel von achtzig Graden dreißig Minuten scheiet und hier Sanct Martin ab= und Kirrweiler angränzend; von da das Frauenthal hinaus und am Distrikt Lichtholz unter dem Wetterkreuz hin neunzehn hundert drei und achtzig Metres zum Stein Nro. eins, mit einem auspringenden Winkel von ein hundert achtzehn Graden.
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| − | | |
| − | Zur genauen Bestimmung der Lage der Steine bietet sich auch der Text an, der den Waldanteil von Diedesfeld beschreibt :
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| − | „Numero eins, ein Dreymärker, der die Bänne von Diedesfeld und Maikammer im Wald und Feld scheidet, stehet auf der Diedesfelder Winterseite, Angränzer Maikammerer Wald, geht von da in ein und ausspringenden Winkeln, zwei tausend ein hundert neun und zwanzig Metres neun Decimetre fort, bis Numero fünf und zwanzig an den Hinckelstein im Felsen eingehauen, wo ein ausspringender Winkel von ein hundert fünf und sechszig Graden zehn Minuten; von da weiter fort bis zum Stein Nro. ein und dreißig am Hahnen=Schritt, und vier hundert sechs und vierzig Metres, wo ein einspringender Winckel von ein hundert ein und vierzig Graden ist, von da weiter von Stein zu Stein an dem Huttenberger Weg hin, dreizehn hundet ein und siebenzig Metres sieben Decimetres, zj Stein Nro. sechs und vierzig an der Huttenhohl; - hat auf der Maikammerer Seite Nro. ein hundert fünf und siebenzig – von da denen Krümmungen des Wegs nach, vierzehn hundert siebenzig Metres, an den Stein/(hier fehlt Text)/
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| − | | |
| − | Steig hinunter sechszehn hundert vier und neunzig Metres vier Decimetres, bis zum Stein Nro. vier und siebenzig, von her das Finsterthal hinunter achtzig Metres vier Decimetres, bis zum Stein Nro. fünf und siebenzig, der auf der Maikammerer Seite, Nro. einhundert sechs und vierzig hat; - von da weiter die Archenbach abwärts vier hundert dreißig und einen halben Metres, an den Stein Nro. sechs und siebenzig; von hier den vordern Kanzelkopf aufwärts acht hundert neun und achtzig Metres, zu dem Dreymärker Nro. sieben und achtzig, am Kastanienbaumer=Eck, wo ein ausspringender Winckel von zwey und achtzig Graden fünfzig Minuten ist; hier Maikammerer ab= und Kirrweiler angränzend; von hier etwas aufwärts über den Bergrücken hin, das Apfelthälchen hinunter, schszehn hundert schszehn Metres sechs Decimetres an die Archenbach und an den Stein Nro. ein hundert sechs, ist ein Dreymärker, dern den Hambacher, Kirrweilerer und Diedesfelder Wald scheidet; /(weiterer Text für Maikammer nicht von Bedeutung)/
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| − | ==Aufteilung nach den einzelnen Steinen und Abschnitten Maikammer==
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| − | Stein Nr. 1 – Dreymärker
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| − | + Breitenberg bis Hahnengipf(el) +
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| − | „Nro. Eins ein Dreymärker, der die Bänne des Maikammerer und St. Martiner Feldes scheidet, stehet in dem Breitenberg, Angränzer St. Martiner Wald; von da den Hahnengipf aufwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zum Stein
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| − | Steinmerkmale
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| − | *Art
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| − | *Material
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| − | *Größe
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| − | *Form
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| − | *Gravuren
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| − | *Gravurlage
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| − | *Zustand
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| − | *Sonstige Anmerkungen
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| − | *Lagemerkmale
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| − | *Position
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| − | *Direktes Umfeld
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| − | *Weiteres Umfeld
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| − | *Gewanne Waldbezirk
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| − | *Sonstige Anmerkungen
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| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | Stein Nr. 14/Nr. 173St.Martin
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| − | + über Breitenberg bis kleiner Kahlmittenkopf +
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| − | Nro. Vierzehn (ist Nro. Ein hundert drei und siebenzig auf der St. Martiner Seite) wo ein und ausspringender Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreißig Minuten; von da über den Breitenberg, bis auf den kleinen Kahlmitten = Kopf, dreizehn hundert ein und vierzig Metres zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 24
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| − | + bis Tal Walsel +
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| − | Nro. Vier und zwanzig mit einem einspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Graden fünfzig Minuten; von hier abwärts ins Thal Walsel, fünf hundert sechszig Metres acht Decimetres, zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 29
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| − | + vierte Haimgeraide +
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| − | Nro. Neun und zwanzig ein ausspringender Winkel von ein hundert ein und sechszig Graden dreißig Minuten; weiter von hier /(hier fehlt Text)/
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| − | | |
| − | Minuten; hier die vierte Haimgeraide ab= und Kirrweiler Wald angränzend; weiter von hier Berg auf= und abwärts sieben hundert zwei und neunzig Metres sieben Decimetres zum Stein
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| − | Stein Nr. 28
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| − | + Auf der Schnurr dem Weeg nach +
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| − | Nro. acht und zwanzig auf der Schnurr genannt, von da dem Weeg nach aufwärts sechszehn hundert ein und fünfzig Metres drey Decimetres zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 40
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| − | + Frohnbaum +
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| − | Nro. vierzig am Frohnbaum; von da weiter dem Weeg nach dreizehn hundert acht und zwanzig Metres neun Decimetres, zum Stein
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| − | Stein Nr. 53
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| − | Nro. drei und fünfzig links am Weeg; von hier Berg auf neun und vierzig Metres auf den Stein
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| − | Stein Nr. 54 - Dreymärker
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| − | Nro. vier und fünfzig, ist ein Dreymärker, in einem ausspringenden Winkel von acht und vierzig Graden vier und fünfzig Minuten, hier Kirrweiler ab= und die vierte Haimgeraide angränzend; von hier weiter fort zwei tausend fünf hundert achtzig vier Metres acht Decimetres zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 80
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| − | + dem Flüßchen nach +
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| − | Nro. achtzig, und von da dem Flüßchen nach zwei hundet Metres abwärts zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 81 - Dreymärker
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| − | + Dölle +
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| − | Nro. ein und achtzig, der ein Dreymärker ist, hier die vierte Haimgeraide ab= und Maikammer angränzend; von da die Dölle hinauf zwei hundert siebenzehn Metres fünf Decimetres zum Stein
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| − | Stein Nr. 84
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| − | + Neuweg über im Döllchen +
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| − | Nro. vier und achtzig, oben am Neuweg, /(hier fehlt Text)/
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| − | | |
| − | ein hundert Metres zum Stein Nro. vier und neunzig obe im Döllchen; von hier aus von Stein zu Stein
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| − | Steine ohne Nummernangabe
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| − | + Kleyenthal +
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| − | , auf= und abwärtzs zwölf hundert neun und vierzig Metres sieben Decimetres bis in das Kleyen = Thal zum Stein
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| − | Stein Nr. 112/75Maikammer
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| − | Nro. ein hundert zwölf (ist numero fünf und siebenzig auf der Maikammerer Seite) weiter im Thal abwärts ein hundert fünf und neunzig Metres fünf Decimetres, an einem Felsen
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| − | | |
| − | | |
| − | Felsen Nr. 116
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| − | + erster Langenkopf über Bergrücken +
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| − | Nro. ein hundert sechszehn bezeichnet; von hier den ersten Langen = Kopf hinaus über den Bergrücken achtzehn hundter ein und neunzig Metres sieben Decimetres, zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 136/51Maikammer
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| − | + Schaafkopf über Baubusch +
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| − | ein hundert sechs und dreißig auf dem Schaafkopf wo ein ausspringender Winkel von ein hundert dreißig Graden ist; (ist Nro. ein und füngzig auf der Maikammer Seite); von hier durch den Baubusch abwärts neun hundert ein und fünfzig Metres zwey Decimetres, zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 145
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| − | + im Thale +
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| − | Nro. ein hundert fünf und vierzig, ein einspringender Winkel von acht und siebenzig Graden dreißig Minuten; von da im Thale aufwärts vier hundert und dreißig Metres vier Decimetres zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 148
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| − | + Hüttenberg +
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| − | Nro. ein hundert acht und vierzig, ist ein ausspringender Winkel von acht und achtzig Graden zehn Minuten; weiter von da den Hüttenberg hinaus, fünf hundert zwei und sechszig Metres drei Decimetres zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 154
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| − | + Thal Walsel +
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| − | Nro. ein hundert vier und fünfzig auf der Höhe; von diesem Berg abwärts ins Thal Walsel, drei hundert drei und achtzig Metres einen Decimetre zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 158
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| − | + kleiner Kahlmittkopf +
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| − | Nro. ein hundert acht und fünfzig, wo ein einspringender Winkel von ein hundert ein und sechszig Graden dreißig Minuten ist; von hier wieder den Berg aufwärts, fünf hundert sechszig Metres acht Decimetres, auf den kleinen Kahlmitt = Kopf zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 163/14Maikammer
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| − | Nro. ein hundert drei und sechszig, mit einem ausspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Graden fünfzehn Minuten; von da den Berg abwärts drei hundert drei und siebenzig, und ein einspringenderr Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreißig Minuten; (Ist Nro. vierzehn auf der Maikammer Seite) weiter von hier den Berg abwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zu
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| − | | |
| − | Stein Nr. 186/1Maikammer - Dreymärker
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| − | + St. Martiner Thale +
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| − | Nro. ein hundert sechs und achtzig, ist ein Dreymärker, der den Maikammer Wald und Feld von dem St. Martiner Wald und Feld scheidet, der Winkel /(hier fehlt Text)/
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| − | | |
| − | Und ist auf der Maikammer Seite der Stein Nro. eins; hier Maikammer ab/(hier fehlt Text)/
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| − | | |
| − | Hier links zwei tausend zwei hundert zwälf Metres acht Decimetres, zum Stein im St. Martiner Thale,
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| − | | |
| − | Stein Nr. 220 - Dreymärker
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| − | + Am Lichtholz über Frauenthal am Distrikt Lichtholz unter dem Wetterkreuz +
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| − | Nro. zwei hundert zwanzig, ist ein Dreymärker am Lichtholz, der die Kirrweiler Eigenthums = Güter von dem Walde in einem ausspringenden Winckel von achtzig Graden dreißig Minuten scheidet und hier Sanct Martin ab= und Kirrweiler angränzend; von da das Frauenthal hinaus und am Distrikt Lichtholz unter dem Wetterkreuz hin neunzehn hundert drei und achtzig Metres zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 1
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| − | Nro. eins, mit einem auspringenden Winkel von ein hundert achtzehn Graden.
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| − | Aufteilung nach den einzelnen Steinen und Abschnitten
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| − | Diedesfeld (mit angrenzend Maikammer)
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| − | Stein Nr. 1 - Dreymärker
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| − | + Diedesfelder Winterseite +
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| − | „Numero eins, ein Dreymärker, der die Bänne von Diedesfeld und Maikammer im Wald und Feld scheidet, stehet auf der Diedesfelder Winterseite, Angränzer Maikammerer Wald, geht von da in ein und ausspringenden Winkeln, zwei tausend ein hundert neun und zwanzig Metres neun Decimetre fort, bis“…
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| − | Aufnahme vom 15. Mai 2005/MCSD
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| − | Art Material Größe Form Gravuren Gravurlage Zustand Sonstige Anmerkungen
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| − | Dreymärker Sandstein 80 4-eckig, flacher Kopf Zahlen, Wappen Norden, Süden, Osten sehr gut
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| − | Position Direktes Umfeld Weiteres Umfeld Gewanne Waldbezirk Sonstige Anmerkungen
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| − | Noch nicht punktgenau verkartet Wildschutzzaun Kastanienwald Wetterkreuzberg Unbekannt Winkel obenauf, dreischenkelig
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| − | 50 Meter hinter Wildgatter rechts am Zaun
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| − | | |
| − | Nordseite Südseite Westseite Ostseite
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| | | | |
| | + | ==Allgemeiner Zustand der Steine== |
| | + | [[Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Zustand]] |
| | | | |
| | + | ==Typologie der Steine für Maikammer-Alsterweiler== |
| | + | Den vollständigen Text zur Typologie finden Sie hier: [[Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Typologie]] |
| | | | |
| | + | Ein vollständige Erfassung der Steine ist bisher nicht erfolgt. Auch der Literatur ist keine vollständige Aufnahme aller Steine in der Gemarkung Maikammer-Alsterweiler aufzufinden. Insbesondere die schwer zugänglichen Grenzsteine (am Hollerbach, Steillagen des Stotz, Argenbachtal) sind von bisherigen Erfassungen ausgenommen worden. Es ist bekannt, daß Mitglieder des Pfälzerwald-Vereins Maikammer sich um die Grenzsteine verdient gemacht haben. Ob eine Erfassung stattgefunden hat, ist heute unbekannt. Weder [[Johannes Leonhardt]] noch [[Urban Ziegler]] haben sich vertieft mit den Steinen befasst. Jedenfalls ist dazu nichts überliefert. |
| | | | |
| | + | Ein erster Versuch der Inventarisierung im Jahre 2005 durch [[Matthias C.S. Dreyer]] musste abgebrochen werden. Im Jahre 2021 startete ein neuer Versuch durch den [[Club Sellemols (Historienfreunde Maikammer-Alsterweiler)]]. Auf dieser Grundlage sind bisher '''{{#ask:[[Art:Bauwerk::Grenzstein]] |format=count}}''' (Steine der Vermessung 1822) Steine aufgenommen worden (es gibt weitere Steine, die anderen Vermessungen zuzuordnen sind). Alle Grenzsteine (auch die abgegangenen) werden auf der Internetseite [https://www.alsterweiler.net www.alsterweiler.net] systematisch beschrieben und dokumentiert. |
| | | | |
| | + | ==Systematik der Erfassung== |
| | + | Die Erfassung der {{PAGENAME}} erfolgt nach einer vorgegebenen Systematik, wie folgt: |
| | + | {|class="wikitable sortable" |
| | + | !!Merkmal!!Text - beispielhaft Stein No.1 |
| | + | |- |
| | + | |Art||Dreymärker |
| | + | |- |
| | + | |Bild||Nord/Süd/West/Ost |
| | + | |- |
| | + | |Geo||Koordinaten |
| | + | |- |
| | + | |Laufende Nummer||1 |
| | + | |- |
| | + | |Lageangabe||Diedesfelder Winterseite |
| | + | |- |
| | + | |Lagetext||„Numero eins, ein Dreymärker, der die Bänne von Diedesfeld und Maikammer im Wald und Feld scheidet, stehet auf der Diedesfelder Winterseite, Angränzer Maikammerer Wald, geht von da in ein und ausspringenden Winkeln, zwei tausend ein hundert neun und zwanzig Metres neun Decimetre fort, bis“… |
| | + | |- |
| | + | |Material||Sandstein |
| | + | |- |
| | + | |Zustand||sehr gut |
| | + | |- |
| | + | |Größe||80x80 viereckig |
| | + | |- |
| | + | |Gravurlage||80 |
| | + | |- |
| | + | |Norden|| |
| | + | |- |
| | + | |Süden|| |
| | + | |- |
| | + | |Osten|| |
| | + | |- |
| | + | |Westen|| |
| | + | |- |
| | + | |Zustand||sehr gut |
| | + | |- |
| | + | |Koordinaten||noch nicht genau verkartet |
| | + | |- |
| | + | |Direktes Umfeld||Wildschutzzaun |
| | + | |- |
| | + | |Weiteres Umfeld||Kastanienwald |
| | + | |- |
| | + | |Sonstige Anmerkungen||Wetterkreuzberg |
| | + | |- |
| | + | |Gravuren||Zahlen, Wappen |
| | + | |- |
| | + | |Gravurlage||Winkel obenauf, dreischenklig, Wappen nach Norden |
| | + | |- |
| | + | |Waldbezirk||Wetterkreuzberg |
| | + | |- |
| | + | |genaue Lage||50 Meter hinter Wildgatter rechts am Zaun |
| | + | |- |
| | + | |Nordseite|| |
| | NO I | | NO I |
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| | 220 | | 220 |
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| | M K | | M K |
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| | (ohne Eintrag) 41 | | (ohne Eintrag) 41 |
| | 1822 | | 1822 |
| − | | + | |- |
| − | (weitere Einträge nicht zu entziffern) | + | |Anmerkungen||(weitere Einträge nicht zu entziffern) |
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| + | |} |
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| − | Lageplan
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| − | Ausschnitt aus der Topographischen Karte M 1: 25 000
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| − | Felsen Nr. 25
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| − | + Hinckelstein +
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| − | „Numero fünf und zwanzig an den Hinckelstein im Felsen eingehauen, wo ein ausspringender Winkel von ein hundert fünf und sechszig Graden zehn Minuten; von da weiter fort bis zum Stein“…
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| − | | |
| − | Stein Nr. 31
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| − | + Am Hahnenschritt +
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| − | Nro. ein und dreißig am Hahnen=Schritt, und vier hundert sechs und vierzig Metres, wo ein einspringender Winckel von ein hundert ein und vierzig Graden ist, von da weiter von Stein zu Stein
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| − | | |
| − | Steine ohne Nummernangabe
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| − | + Huttenberger Weg +
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| − | an dem Huttenberger Weg hin, dreizehn hundert ein und siebenzig Metres sieben Decimetres, zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 46/175Maikammer
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| − | + Huttenhohl +
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| − | Nro. sechs und vierzig an der Huttenhohl; - hat auf der Maikammer Seite Nro. ein hundert fünf und siebenzig – von da denen Krümmungen des Wegs nach, vierzehn hundert siebenzig Metres, an den Stein/(hier fehlt Text)/
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| − | | |
| − | Stein Nr.
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| − | + +
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| − | | |
| − | Steig hinunter sechszehn hundert vier und neunzig Metres vier Decimetres, bis zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 74
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| − | + Finsterthal +
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| − | Nro. vier und siebenzig, von hier das Finsterthal hinunter achtzig Metres vier Decimetres, bis zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 146Maikammer
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| − | + Archenbach +
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| − | Nro. fünf und siebenzig, der auf der Maikammerer Seite, Nro. einhundert sechs und vierzig hat; - von da weiter die Archenbach abwärts vier hundert dreißig und einen halben Metres, an den Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 76
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| − | + Vorderer Kanzelkopf +
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| − | Nro. sechs und siebenzig; von hier den vordern Kanzelkopf aufwärts acht hundert neun und achtzig Metres, zu dem Dreymärker
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| − | | |
| − | Stein Nr. 87 - Dreyermärker
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| − | + Kastanienbaumeck über Bergrücken, Apfelthälchen hinunter an die Archenbach +
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| − | Nro. sieben und achtzig, am Kastanienbaumer=Eck, wo ein ausspringender Winckel von zwey und achtzig Graden fünfzig Minuten ist; hier Maikammerer ab= und Kirrweiler angränzend; von hier etwas aufwärts über den Bergrücken hin, das Apfelthälchen hinunter, schszehn hundert schszehn Metres sechs Decimetres an die Archenbach und an den Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 106 - Dreyermärker
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| − | + Am Hahnenschritt +
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| − | Nro. ein hundert sechs, ist ein Dreymärker, der den Hambacher, Kirrweilerer und Diedesfelder Wald scheidet; /(weiterer Text für Maikammer nicht von Bedeutung)/
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| − | Die kartographische Verortung
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| − | Die folgende kartographische Darstellung zeigt den heutigen Grenzverlauf der Ortsgemeinde Maikammer. Im Norden zieht die Linie die Trennung zur ehemaligen Ortsgemeinde Diedesfeld, heute zum gleichnamigen Ortsteil der Stadt Neustadt a.d. Weinstr. Im Süden grenzt die Ortsgemeinde Sankt Martin an, die ebenso wie Maikammer zur Verbandsgemeinde Maikammer zählt.
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| − | | |
| − | Weitere Grenzanschlüsse sind im Westen - ………… und im Osten zu vermerken. ……
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| − | | |
| − | | |
| − | Die Grenzlinie weist heute eine Länge von ………. Kilometern auf. Sie beschreibt eine Höhendifferenz von ……… Metern. Der tiefste Punkt liegt ….. die höchste Erhebung auf dem Schafkopf bei 616,8 Metern über NN .
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| − | | |
| − | In der Darstellung sind die Grenzsteine vermessen wiedergegeben. Die Einmessung erfolgte über ein GPS (Geographical positioning system). Die Bezugsdaten sind als Datenwerte bei den Steinen angegeben. Die Signatur lautet wie folgt: …………..
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| − | | |
| − | Die Gewannen/Gemarkungsbezeichnungen
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| − | | |
| − | Die Diedesfelder Winterseite entspricht dem nach Norden abfallenden Hang des Wetterkreuzberges, der auf Maikammerer Gemarkung liegt. Der Wetterkreuzberg ist die Erhebung auf der die Anna-Kapelle steht und auf dem ein Teil der Kalmitstraße verläuft.
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| − | Schlussbemerkungen
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| − | Alle Aufnahmen stammen vom Autor selbst, sofern nichts anderes angegeben ist. Die Kartenangaben beziehen sich auf die amtlichen Karten des Landesamtes für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz bzw. dessen Vorgängereinrichtungen.
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| − | | |
| − | Ein historischer Wert der Steine darf unterstellt werden. Wie eingangs geschildert, resultierte die Vermarkung aus langjährigen Streiterein zwischen den waldbesitztenden Gemeinden.
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| − | Sind dies Steine denkmalwürdig? Und vielleicht geschützt?
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| − | Bestandsaufnahme
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| − | ==TEXT==
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| − | Die Grenzsteine in Maikammer
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| − | • Steinbeschreibung
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| − | Aufteilung nach den einzelnen Steinen und Abschnitten Maikammer
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| − | Stein Nr. 1 – Dreymärker
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| − | | |
| − | + Breitenberg bis Hahnengipf(el) +
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| − | | |
| − | „Nro. Eins ein Dreymärker, der die Bänne des Maikammerer und St. Martiner Feldes scheidet, stehet
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| − | | |
| − | in dem Breitenberg, Angränzer St. Martiner Wald; von da den Hahnengipf aufwärts ein tausend
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| − | | |
| − | zwanzig Metres fünf Decimetres zum Stein
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| − | Aufnahme vom 15. Mai 2005/MCSD
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| − | Stein Nr. 14/Nr. 173 St.Martin
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| − | + über Breitenberg bis kleiner Kahlmittenkopf +
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| − | | |
| − | Nro. Vierzehn (ist Nro. Ein hundert drei und siebenzig auf der St. Martiner Seite) wo ein und ausspringender Winkel von ein hundert
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| − | | |
| − | achtzehn Graden dreißig Minuten; von da über den Breitenberg, bis auf den kleinen Kahlmitten = Kopf, dreizehn hundert ein und
| |
| − | | |
| − | vierzig Metres zum Stein
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Stein Nr. 24
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| − | | |
| − | + bis Tal Walsel +
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| − | | |
| − | Nro. Vier und zwanzig mit einem einspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Graden fünfzig Minuten; von hier abwärts ins
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| − | | |
| − | Thal Walsel, fünf hundert sechszig Metres acht Decimetres, zum Stein
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| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | Stein Nr. 29
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| − | | |
| − | + vierte Haimgeraide +
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| − | | |
| − | Nro. Neun und zwanzig ein ausspringender Winkel von ein hundert ein und sechszig Graden dreißig Minuten; weiter von hier /(hier
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| − | | |
| − | fehlt Text)/
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| − | | |
| − | Minuten; hier die vierte Haimgeraide ab= und Kirrweiler Wald angränzend; weiter von hier Berg auf= und abwärts sieben hundert zwei
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| − | | |
| − | und neunzig Metres sieben Decimetres zum Stein
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Stein Nr. 28
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| − | | |
| − | + Auf der Schnurr dem Weeg nach +
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| − | | |
| − | Nro. acht und zwanzig auf der Schnurr genannt, von da dem Weeg nach aufwärts sechszehn hundert ein und fünfzig Metres drey
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| − | | |
| − | Decimetres zum Stein
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | Stein Nr. 40
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| − | | |
| − | + Frohnbaum +
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| − | | |
| − | Nro. vierzig am Frohnbaum; von da weiter dem Weeg nach dreizehn hundert acht und zwanzig Metres neun Decimetres, zum Stein
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Stein Nr. 53
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| − | | |
| − | Nro. drei und fünfzig links am Weeg; von hier Berg auf neun und vierzig Metres auf den Stein
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Stein Nr. 54 - Dreymärker
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| − | | |
| − | Nro. vier und fünfzig, ist ein Dreymärker, in einem ausspringenden Winkel von acht und vierzig Graden vier und fünfzig Minuten, hier
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| − | | |
| − | Kirrweiler ab= und die vierte Haimgeraide angränzend; von hier weiter fort zwei tausend fünf hundert achtzig vier Metres acht
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| − | | |
| − | Decimetres zum Stein
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Stein Nr. 80
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| − | | |
| − | + dem Flüßchen nach +
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| − | | |
| − | Nro. achtzig, und von da dem Flüßchen nach zwei hundet Metres abwärts zum Stein
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| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Stein Nr. 81 - Dreymärker
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| − | | |
| − | + Dölle +
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| − | | |
| − | Nro. ein und achtzig, der ein Dreymärker ist, hier die vierte Haimgeraide ab= und Maikammer angränzend; von da die Dölle hinauf zwei
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| − | | |
| − | hundert siebenzehn Metres fünf Decimetres zum Stein
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | Stein Nr. 84
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| − | | |
| − | + Neuweg über im Döllchen +
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| − | | |
| − | Nro. vier und achtzig, oben am Neuweg, /(hier fehlt Text)/
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| − | | |
| − | ein hundert Metres zum Stein Nro. vier und neunzig obe im Döllchen; von hier aus von Stein zu Stein
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| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Steine ohne Nummernangabe
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| − | | |
| − | + Kleyenthal +
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| − | , auf= und abwärtzs zwölf hundert neun und vierzig Metres sieben Decimetres bis in das Kleyen = Thal zum Stein
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| − | Stein Nr. 112/75Maikammer
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| − | | |
| − | Nro. ein hundert zwölf (ist numero fünf und siebenzig auf der Maikammerer Seite) weiter im Thal abwärts ein hundert fünf und neunzig
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| − | | |
| − | Metres fünf Decimetres, an einem Felsen
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | Felsen Nr. 116
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| − | | |
| − | + erster Langenkopf über Bergrücken +
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| − | | |
| − | Nro. ein hundert sechszehn bezeichnet; von hier den ersten Langen = Kopf hinaus über den Bergrücken achtzehn hundter ein und
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| − | | |
| − | neunzig Metres sieben Decimetres, zum Stein
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | Stein Nr. 136/51Maikammer
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| − | | |
| − | + Schaafkopf über Baubusch +
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| − | | |
| − | ein hundert sechs und dreißig auf dem Schaafkopf wo ein ausspringender Winkel von ein hundert dreißig Graden ist; (ist Nro. ein und
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| − | | |
| − | füngzig auf der Maikammer Seite); von hier durch den Baubusch abwärts neun hundert ein und fünfzig Metres zwey Decimetres, zum
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| − | | |
| − | Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 145
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| − | | |
| − | + im Thale +
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| − | | |
| − | Nro. ein hundert fünf und vierzig, ein einspringender Winkel von acht und siebenzig Graden dreißig Minuten; von da im Thale aufwärts
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| − | | |
| − | vier hundert und dreißig Metres vier Decimetres zum Stein
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Stein Nr. 148
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| − | | |
| − | + Hüttenberg +
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| − | | |
| − | Nro. ein hundert acht und vierzig, ist ein ausspringender Winkel von acht und achtzig Graden zehn Minuten; weiter von da den
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| − | | |
| − | Hüttenberg hinaus, fünf hundert zwei und sechszig Metres drei Decimetres zum Stein
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Stein Nr. 154
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| − | | |
| − | + Thal Walsel +
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| − | | |
| − | Nro. ein hundert vier und fünfzig auf der Höhe; von diesem Berg abwärts ins Thal Walsel, drei hundert drei und achtzig Metres einen
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| − | | |
| − | Decimetre zum Stein
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Stein Nr. 158
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| − | | |
| − | + kleiner Kahlmittkopf +
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| − | | |
| − | Nro. ein hundert acht und fünfzig, wo ein einspringender Winkel von ein hundert ein und sechszig Graden dreißig Minuten ist; von hier
| |
| − | | |
| − | wieder den Berg aufwärts, fünf hundert sechszig Metres acht Decimetres, auf den kleinen Kahlmitt = Kopf zum Stein
| |
| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Stein Nr. 163/14Maikammer
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| − | | |
| − | Nro. ein hundert drei und sechszig, mit einem ausspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Graden fünfzehn Minuten; von
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| − | | |
| − | da den Berg abwärts drei hundert drei und siebenzig, und ein einspringenderr Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreißig
| |
| − | | |
| − | Minuten; (Ist Nro. vierzehn auf der Maikammer Seite) weiter von hier den Berg abwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zu
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Stein Nr. 186/1Maikammer - Dreymärker
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| − | | |
| − | + St. Martiner Thale +
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| − | | |
| − | Nro. ein hundert sechs und achtzig, ist ein Dreymärker, der den Maikammer Wald und Feld von dem St. Martiner Wald und Feld
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| − | | |
| − | scheidet, der Winkel /(hier fehlt Text)/
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| − | | |
| − | Und ist auf der Maikammer Seite der Stein Nro. eins; hier Maikammer ab/(hier fehlt Text)/
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| − | | |
| − | Hier links zwei tausend zwei hundert zwälf Metres acht Decimetres, zum Stein im St. Martiner Thale,
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | Stein Nr. 220 - Dreymärker
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| − | | |
| − | + Am Lichtholz über Frauenthal am Distrikt Lichtholz unter dem Wetterkreuz +
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| − | | |
| − | Nro. zwei hundert zwanzig, ist ein Dreymärker am Lichtholz, der die Kirrweiler Eigenthums = Güter von dem Walde in einem
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| − | | |
| − | ausspringenden Winckel von achtzig Graden dreißig Minuten scheidet und hier Sanct Martin ab= und Kirrweiler angränzend; von da
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| − | | |
| − | das Frauenthal hinaus und am Distrikt Lichtholz unter dem Wetterkreuz hin neunzehn hundert drei und achtzig Metres zum Stein
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| − | | |
| − | Stein Nr. 1
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| − | | |
| − | Nro. eins, mit einem auspringenden Winkel von ein hundert achtzehn Graden.
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Aufteilung nach den einzelnen Steinen und Abschnitten Diedesfeld (mit angrenzend Maikammer)
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| − | | |
| − | Stein Nr. 1 - Dreymärker
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| − | | |
| − | + Diedesfelder Winterseite +
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| − | „Numero eins, ein Dreymärker, der die Bänne von Diedesfeld und Maikammer im Wald und Feld scheidet, stehet auf der Diedesfelder
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| − | | |
| − | Winterseite, Angränzer Maikammerer Wald, geht von da in ein und ausspringenden Winkeln, zwei tausend ein hundert neun und
| |
| − | | |
| − | zwanzig Metres neun Decimetre fort, bis“…
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| − | | |
| − | Aufnahme vom 15. Mai 2005/MCSD
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| − | | |
| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | | |
| − | Felsen Nr. 25
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| − | | |
| − | + Hinckelstein +
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| − | „Numero fünf und zwanzig an den Hinckelstein im Felsen eingehauen, wo ein ausspringender Winkel von ein hundert fünf und
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| − | | |
| − | sechszig Graden zehn Minuten; von da weiter fort bis zum Stein“…
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| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | Stein Nr. 31
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| − | | |
| − | + Am Hahnenschritt +
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| − | Nro. ein und dreißig am Hahnen=Schritt, und vier hundert sechs und vierzig Metres, wo ein einspringender Winckel von ein hundert ein
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| − | | |
| − | und vierzig Graden ist, von da weiter von Stein zu Stein
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| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | Steine ohne Nummernangabe
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| − | + Huttenberger Weg +
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| − | an dem Huttenberger Weg hin, dreizehn hundert ein und siebenzig Metres sieben Decimetres, zum Stein
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| − | Stein Nr. 46/175Maikammer
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| − | + Huttenhohl +
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| − | Nro. sechs und vierzig an der Huttenhohl; - hat auf der Maikammer Seite Nro. ein hundert fünf und siebenzig – von da denen
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| − | Krümmungen des Wegs nach, vierzehn hundert siebenzig Metres, an den Stein/(hier fehlt Text)/
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| − | Stein Nr.
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| − | + +
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| − | Steig hinunter sechszehn hundert vier und neunzig Metres vier Decimetres, bis zum Stein
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| − | Stein Nr. 74
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| − | + Finsterthal +
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| − | Nro. vier und siebenzig, von hier das Finsterthal hinunter achtzig Metres vier Decimetres, bis zum Stein
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| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | Stein Nr. 146Maikammer
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| − | + Archenbach +
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| − | Nro. fünf und siebenzig, der auf der Maikammerer Seite, Nro. einhundert sechs und vierzig hat; - von da weiter die Archenbach abwärts
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| − | vier hundert dreißig und einen halben Metres, an den Stein
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| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | Stein Nr. 76
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| − | + Vorderer Kanzelkopf +
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| − | Nro. sechs und siebenzig; von hier den vordern Kanzelkopf aufwärts acht hundert neun und achtzig Metres, zu dem Dreymärker
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| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | Stein Nr. 87 - Dreyermärker
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| − | + Kastanienbaumeck über Bergrücken, Apfelthälchen hinunter an die Archenbach +
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| − | Nro. sieben und achtzig, am Kastanienbaumer=Eck, wo ein ausspringender Winckel von zwey und achtzig Graden fünfzig Minuten ist;
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| − | hier Maikammerer ab= und Kirrweiler angränzend; von hier etwas aufwärts über den Bergrücken hin, das Apfelthälchen hinunter,
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| − | schszehn hundert schszehn Metres sechs Decimetres an die Archenbach und an den Stein
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| − | ---------------------------------------------------------------------------------------------------
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| − | Stein Nr. 106 - Dreyermärker
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| − | + Am Hahnenschritt +
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| − | Nro. ein hundert sechs, ist ein Dreymärker, der den Hambacher, Kirrweilerer und Diedesfelder Wald scheidet; /(weiterer Text für
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| − | Maikammer nicht von Bedeutung)/
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| | ==Abbildungen== | | ==Abbildungen== |
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| | Zeitraum: Jahre 1822 bis 1832<br /> | | Zeitraum: Jahre 1822 bis 1832<br /> |
| | Grad: unvollständig<br /> | | Grad: unvollständig<br /> |
| − | Karte: [[Kategorie:Grenzstein]]
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| − | {|class="wikitable sortable" | + | {|class="wikitable" |
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| − | !'''Bild'''!!'''Nummer'''!!'''Bezeichnung'''!!'''Längengrad'''!!'''Breitengrad'''!!'''Typ'''!!'''Ausrichtung'''!!'''Anmerkungen'''!!class="unsortable"|'''Link''' | + | !'''Bild'''!!'''Nummer'''!!'''Bezeichnung'''!!'''Längengrad'''!!'''Breitengrad'''!!'''Typ'''!!'''Ausrichtung'''!!'''Text im Akt'''!!class="unsortable"|'''Link''' |
| | |- style="font-size:85%" | | |- style="font-size:85%" |
| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||01||Breitenberg bis Hahnengipf(el)||./.||./.||Dreymärker||./.||./.||[[Grenzstein 1]] | + | |[[Datei:Grenzstein 1 Maikammer 186 SM ansicht.jpg|75x77px]]||01||Breitenberg bis Hahnengipf(el)||./.||./.||Dreymärker||./.||Nro. eins ein Dreymärker, der die Bänne des Maikammer und St. Martiner Feldes scheidet, stehet in dem Breitenberg, Angränzer St. Martiner Wald; von da den Hangipfel aufwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zum Stein Nro. vierzehn...||[[Grenzstein 1]] |
| | |- style="font-size:85%" | | |- style="font-size:85%" |
| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||14||über Breitenberg bis kleiner Kahlmittenkopf||./.||./.||./.||./.||gleichzeitig die Nr. 173 der Gemarkung St. Martin||[[Grenzstein 14]] | + | |[[Datei:Grenzstein 14 maikammer2.jpg|75x77px]]||14||über Breitenberg bis kleiner Kahlmittenkopf||./.||./.||./.||./.||gleichzeitig die Nr. 173 der Gemarkung St. Martin||[[Grenzstein 14]] |
| | |- style="font-size:85%" | | |- style="font-size:85%" |
| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||24||bis Tal Walsel||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 24]] | + | |[[Datei:Grenzstein 24 maikammer 163 martin umfeld.jpg|75x77px]]||24||bis Tal Walsel||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 24]] |
| | |- style="font-size:85%" | | |- style="font-size:85%" |
| − | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||29||vierte Haimgeraide||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 29]] | + | |[[Datei:Grenzstein 29 maikammer.jpg|75x77px]]||29||vierte Haimgeraide||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 29]] |
| | |- style="font-size:85%" | | |- style="font-size:85%" |
| | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||28||Auf der Schnurr dem Weeg nach||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 28]] | | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||28||Auf der Schnurr dem Weeg nach||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 28]] |
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| | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||31 (Diedesfeld)||Am Hahnenschritt||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 31 (Diedesfeld)]] | | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||31 (Diedesfeld)||Am Hahnenschritt||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 31 (Diedesfeld)]] |
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| − | |[[Datei:Grenzstein 98 Maikammer Diedesfeld Taubenkopf.jpg|75x77px]]||98 (Maikammer)||Taubenkopf||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 98]] | + | |[[Datei:Grenzstein 98 Maikammer Diedesfeld Taubenkopf.jpg|75x77px]]||198 (Maikammer)||Taubenkopf||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 198]] |
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| | |- style="font-size:85%" | | |- style="font-size:85%" |
| | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||ohne Nummer (Diedesfeld)||Huttenberger Weg||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein ohne Nummer (Diedesfeld)]] | | |[[Datei:Person.jpg|75x77px]]||ohne Nummer (Diedesfeld)||Huttenberger Weg||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein ohne Nummer (Diedesfeld)]] |
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| | |[[Bild:Maikammer216nord.jpg|75x75px]]||216||./.||./.||./.||./.||./.||Wappen Diedesfeld sehr gut zu erkennen. Grenzverlauf auf dem Stein deutlich sichtbar.||[[Grenzstein 216]] | | |[[Bild:Maikammer216nord.jpg|75x75px]]||216||./.||./.||./.||./.||./.||Wappen Diedesfeld sehr gut zu erkennen. Grenzverlauf auf dem Stein deutlich sichtbar.||[[Grenzstein 216]] |
| | |- style="font-size:85%" | | |- style="font-size:85%" |
| − | |[[Bild:Maikammer_grenzstein_217_nord.jpg|75x75px]]||217||Dreimärker||49||8||Sandstein||Norden||Mächtiger Stein wohl nicht im Originalzustand.||[[Grenzstein 217]] | + | |[[Bild:Maikammer_grenzstein_217_nord.jpg|75x75px]]||[[Grenzstein 217|217]]||Dreimärker||49||8||Sandstein||Norden||Mächtiger Stein wohl nicht im Originalzustand.||[[Grenzstein 217]] |
| | |- style="font-size:85%" | | |- style="font-size:85%" |
| | |[[Bild:Maikammer218sud.jpg|75x75px]]||218||./.||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 218]] | | |[[Bild:Maikammer218sud.jpg|75x75px]]||218||./.||./.||./.||./.||./.||./.||[[Grenzstein 218]] |
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