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Grenzstein 1

Aus Alsterweiler
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Grenzstein 1

Gebiet: Alsterweiler Tälchen
Abschnitt: Strecke Alsterweiler Tälchen - Breitenberg
Grenzstein davor: Grenzstein 0
Grenzstein danach: Grenzstein 2
Bauwerk: Grenzstein
/ hier zum Katasterplan: 182118231839
Errichtung: 1822
Baustil: Klassizismus
Geo: 49° 18' 23.26" N, 8° 6' 23.90" E
Höhenlage (NHN)Angabe als "Meter NHN": 268 Meter NHN
StreckenmeterAngabe vom letzten Stein bis hierher: 0.
StreckensummeAngabe Summe in Metern: 0.
4 Bildeindrücke Grenzstein 1

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Merkmal Eintrag
Erbauer Gemeinde Maikammer-Alsterweiler
Besitzer Gemeinde Maikammer
Anderer Name Alsterweiler
Errichtung 1822
Inschriften
Sigle MK, SM
Bauwerksart Eckstein
Eigentümer Gemeinde Maikammer
Eigentümer (ehemalig) Gemeinde Maikammer-Alsterweiler
Ersterwähnung
Erwähnungen (Datum)
Erwähnungen (Belege) Theilungsakt der fünften Haimgeraide/AbschnittB1
Höhe
Breite
Tiefe
SteinnummerHier steht die Steinnummer für Maikammer 1
Steinnr. DF Keine Nummer Diedesfeld.
Steinnr. KW Keine Nummer Kirrweiler.
Steinnr. SM 186
Steinnr. And. Keine sonstige Nummer.
Liegt in Ziegelscheuer
Abschnitt Strecke Alsterweiler Tälchen - Breitenberg
Material Sandstein
AusrichtungErst die Richtung aus Maikammerer Sicht Ost-West
Denkmalliste Nr. Nicht eingetragen.
Nutzungen Grenzsteine (Alsterweiler-Maikammer)
Nutzungen ehemalig Grenzstein
Kataster Nr.
Anschrift 2023 Grenzstein 1
Die Vorlage hat ausgefüllt: Matthias C.S. Dreyer / 2023-10-23


Grenzstein 1 ist ein Grenzstein in Alsterweiler.

Lage

Der Grenzstein steht am westlichen Ende der Flurlage Ziegelscheuer, am Waldrand des Breitenberges (Hangipfel) (heute ein Dreieck mit Gebüschen) im Übergang zum Alsterweiler Tälchen. Der Stein markiert den abgewinkelten Grenzverlauf von Westen kommend nach Süden entlang der Flurlage Ziegelscheuer zum heutigen Waldrand. Der weitere Verlauf folgt dem Weg bergaufwärts am Waldrand entlang.

Der Stein konnte in den Jahren 2005 und 2021 nicht gefunden werden. Im Jahre 2022 wurde der Stein von Wolfgang Mildner aufgefunden.

Der weitere Grenzverlauf der heutigen Grenze zwischen Maikammer und Sankt Martin - vom Stein 1 in Richtung Süden - war nicht Bestandteil der Haingeraideteilung. Sie umschluss ausschließlich das Waldgebiet. Insofern ist auch klar, daß die sich in der freien Feldflur befindlichen Steine nicht zu der 1822er Zählung gehören. Die genaue Begrenzung der Vermessung für die Haingeraideteilung geht aus dem Katasterplan 1823 hervor.

Beschreibung

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Grenzstein 1 gehört den Kategorien an: Grenzstein

Matzinger sagt: Letzte Überarbeitung der Seite 23.10.2023. Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Grenzstein 1. Nutzen Sie zur Zitierung für ihr Werk folgende vollständige Angabe: http://www.alsterweiler.net/wiki/Grenzstein 1 ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 28.02.2024 ↑...Seitenanfang


Referenzierungen

  1. ^  

    Titel: Theilungsakt der fünften Haimgeraide/AbschnittB.
    Schlüssel: Theilungsakt der fünften Haimgeraide/Abschnitte#AbschnittB
    Seite: AbschnittB
    Zitat: B) Der Gemeinde Maikammer und Alserweiler. Nro. 5. die Diedesfelder Winterseite, zum Theil mit Diedesfeld, Abtheilung C C sehcs und zwanzig Hectares zwei und achtzig Ares vier und achtzig Metres, Abtheilung C A sechszehn Hectares sechs und zwanzig Ares drei und fünzig Metres. / Nro. 6. Alsterweiler Sommerseite, Abtheilung A ein und dreißzig Hectares fünf Ares neun und fünfzig Metres, Abtheilung B acht und zwanzig Hectares eine Are neun und neunzig Metres. / Nro. 12. der Breitenberg zum Theilm mit Sanct-Martin, Abtheilung A A fünf und dreißig Hectares acht und zwanzig Ares zwey und sechszig Metres, Abtheilung A B zwey und dreisig Hectares acht und vierzig Ares zwei und fünfzig Metres, Abtehilung B A vier hectares ein und dreisig Ares sieben und sechzig Metres...(hier fehlt noch Text)...;

    Die nähere Begränzungen dieses Waldantheils, ist folgende: Nro. Eins ein Dreymärker, der die Bänne des Maikammer und St. Martiner Feldes scheidet, stehet in dem Breitenberg, Angränzer St. Martiner Wald; von da den Hahnengipf aufwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zum Stein Nro. vierzehn (ist Nro. ein hundert drei und siebenzig auf der St. Martiner Seite) wo ein und ausspringender Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreisig Minuten; von da über den Breitenberg, bis auf den kleinen Kahlmitten=Kopf, dreizehn hundert ein und vierzig Metres zum Stein Nro. vier und zwanzig mit einem einspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Greaden fünfzig Minuten; von hier abwärts ins Thal Walsel, fünf hundert sechszig metres acht Decimetres, zum Stein Nro. neun und zwanzig ein ausspringender Winkel von ein hundert ein und ssechszig Graden dreisig Minuten; weiter von hier aufwärts drei hundert drei und achtzig Metres einen Decimeter zum Stein Nro. drei und dreisig, auf der Höhe vom Hüttenberg; von diesem den Hüttenberg hinunter fünf hunter zwey und sechszig Metres drei Decimetres, zum Stein Nro. neun und dreisig der auf der Sanct Martiner Seite ein hundert acht und vierzig hat, mit einem einspringenden Winkel von acht und achtzig Graden zehn Minuten; von da im Thale abwärts vier hundert ein und dreisig Metres vier Decimetres, bis an den Stein Nro. zwey und vierzig, wo ein ausspringender Winckel, von acht und siebenzig Graden dreisig Minuten; von hier durch den Baubusch hinauf neun hundert ein und fünfzig Metres zwey Decimetres, zum Stein Nro. ein und fünfzig, auf dem Schaafkopf genannt, und einen einspringenden Winckel von ein hundert dreisig Graden; von hier über den Bergrücken des ersten Langenkopfs und hinunter ins Thal achtzehn hundert ein und neunzig Metres sieben Decimetres, auf einem Felsen, der Nro. ein und siebenzig ist; von hier das Kleien-Thal aufwärts ein hundert fünf und neunzig metres fünf Decimetres zum Stein Nro. fünf und siebenzig; weiter rechts das Thal hinauf und weiter abwärts in die Kleiendöll, zwölf hundert neun und vierzig metres sieben Decimetres zum Stein Nro. drei und neunzig; von dan den Neuweg nach, eilf hundert Metres an den Stein Nro. ein hundert drei, rechts am Weege im Bronnenkehr, welcher ein hundert vier und achtzig auf der Sanct Martiner Seite hat; weiter die Döll hinab zwei hundert siebenzehn Metres fünf Decimetres auf deinem Dreymärker Nro. ein hundert sechs; hier Sanct Martin ab= und die vierte Haimgeraide angränzend; von hier dem Flüßchen nach abwärts vierzehn hundert drei und dreisig Metres auf einem Dreymärker Nro. ein hundert sieben, hier die vierte Haimgeraide ab= und links Kirrweiler angränzend; von hier rechts im Thale aufwärts und über die Höhe in ein= und ausspringenden Winckeln, zwey tausend drei hundert drei und achtzig metres fünf Decimetres, zum Dreymärker Nro. ein hundert vier und dreisig, mit einem ausspringenden Winckel von sieben und neunzig Graden zehn Minuten; hier Kirrweiler ab= und Diedesfeld angränzend; von da über den Kanzelkopf abwärts acht hundert neun und achtzig Metres zum Stein Nro. ein hundert fünf und vierzig; von da der Archenbach nach aufwärts vier hundert dreisig metres fünf Decimetres zumStein Nro. ein hundert sechs und vierzig; weiter das Finsterthal aufwärts achtzig Metres vier Decimetres zu Stein Nro. ein hundert sieben und vierzig; von hier das Altsteigthal hinauf sechszehn hundert vier und neunzig Metres vier Decimetres, bis an den Stein Nro. ein hundert fünf und sechszig am Todenkopf, aht auf der Diedesfelder Seite Nro. sechs und fünfzig; von da dem Weeg nach vierzehn hundert siebenzig Metres zu dem Stein Nro. ein hundert fünf und siebenzig, links am Weeg an der Hüttenhohl; weiter von Stein zu Stein, dreizehn hundert ein und siebenzig metres sieben Decimeteres zum Stein Nro. ein hundert neunzig, am Hahnenschritt in einem ausspringenden Winckel von ein hundert ein und vierzig Graden; ferner fort vier hundert sechs und vierzig Metres zum Hinkelstein Nro. ein hundert sechs und neunzig, und einem ausspringenden Winckel von ein hundert fünf und sechszig Graden zehn Minuten, von hier abwärts und nebenhin zwei tausend ein hundert neun und zwanzig Metres neun Decimetres zum Dreymärker Nro. Zwey hundert zwanzig, mit einem ausspringenden Winckel von ein hundert sieben und sechszig Graden (es ist dieser Dreymärker Nro. eins auf der Diedesfelder Seite) hier Diedesfeld ab= und Maikammer= und Alsterweiler=Eigenthumsgut angränzend; von da an denen Eigenthums=Gütern fort dreizehn hundert ein und neunzig Metres zwey Decimetres zu dem Stein Nro. Eins, wo ein ausspringender Winkel von zwei und siebenzig Graden dreisig Minuten ist. – Dieser ganze Wald=Antheil ist von zwei hundert vierzig Steinen umgeben, welche rechts die eingehauenen Buchstaben M K und links die Gränznachbarn haben, und ist ach hundert fünf unf fünzig hectares sechsig Ares neun und neunzig Metres groß. - ENDE -
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Die erwähnten Steine sind die Nummern: 1, 14, 24, 29, 33, 39, 42, 51, 71, 75, 93, 103, 106, 107, 134, 145, 146, 147, 165, 175, 190, 196, 220.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Abschnitt B · Teilungsakt · Theilungsakt der fünften Haimgeraide · Maikammer · Alsterweiler · St. Martin · Kirrweiler · Diedesfeld · Breitenberg · Hahnengipf · Kahlmitten Kopf · Thal Walsel · Hüttenberg · Baubusch · Schaafkopf · Erster Langenkopf · Kleine Thal · Kleiendöll · Neuweg · Bronnenkehr · Döll · Kanzelkopf · Archenbach · Finsterthal · Altsteigthal · Hüttenhohl · Hahnenschritt · Hinkelstein
    Quelle:
    Vorkommnis: 1823
    Stufe: 6
    Sammlung: Maikammer · Alsterweiler · Theilungsakt der fünften Haimgeraide · Teilungsakt · Hinkelstein
    LINK: Alsterweiler · Maikammer
    PDF: https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/images.pdf
    WIKI: Theilungsakt der fünften Haimgeraide