Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.
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Liste der Ergebnisse
- LA Sp D 2 Nr.306/265 + (honestum viduum Georgum Koch civem ac vietorem in Alsterweiller)
- BA Sp Domstift Nr.85 + (im gericht erschienen die bescheyden Hans Stilffantt und Margrede)
- BA Sp A Rechnungen Nr.32 + (kham zu gerichtes weiß Lang Contz von Alsterweyler und Grethe)
- GHA OAN 200 + (mein Vater Heinrich von Oberstein)
- Peter Kühn + (Fleiß und Aufmerksamkeit vorzüglich)
- Allgemeine Zeitung + (mv. Hartman» Denkmal. Aus der letzten Sitz … mv. Hartman» Denkmal. Aus der letzten Sitzung des</br>Denkmalausschusses in Maikammer ist zu entnehmen, daß bis jetzt</br>31,400 M. durch Sammlungen aufgebracht sind. Die Frage, ob</br>eine Reiterstatue oder ein einfaches Standbild aus Erz in iVs-</br>sacher Lebensgröße errichtet werden soll, wurde der hohen Kosten</br>und der Raumverhältnisse wegen in letzterem Sinne entschieden.</br>Als Standort wurde der Marktplatz ausersehen, der mitten im</br>Ort liegt. Erzgießer und Bildhauer v. Miller in München soll</br>um Einsichtnahme des Platzes ersucht und auch mit der Ausführung des Denkmals betraut werden.er Ausführung des Denkmals betraut werden.)
- Amtsblatt der Königlich-Baierischen Regierung des Rheinkreises + (pr. den 14. Dezember 1818. Maykammer und A … pr. den 14. Dezember 1818.</br>Maykammer und Alsterweiler. (Versteigerung des Weinstichamts und Nachtwachöls.) Den 30sten Dezember d.J., des Nachmittags um 2 Uhr, wird zu Maykammer auf dem Gemeindehause das Weinstichamt an den Meist= und die Lieferung des Nachtwachöls für Maykammer und '''Alsterweiler''' an den Wenigstbiethenden auf ein Jahr versteigert.</br>Maykammer, den 12ten Dezember 1818.</br>Das Bürgermeisteramt.</br>Jacob Denier. 1818. Das Bürgermeisteramt. Jacob Denier.)
- Königlich Bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz + (pr. den 29. November 1837, (Licitation.) M … pr. den 29. November 1837,</br>(Licitation.)</br>Montag, den 18. Dezember nächsthin, Nachmittags 2 Uhr, im Wirthause zum Lamm zu Arzheim; in Vollziehung eines vom Königl. Bezirkgerichte zu Landau, unterm 22. laufenden Monats erlassenen Rathskammerbeschlusses, und auf Anstehen von: 1. Fräulein Amalia Marggraff, großjährig, ledig, ohne Gewerbe zu Arzheim; 2. Frau Elisa Marggraff, Marchande de modes, Ehefrau des Herrn Jacob Heintz, NotariatsClerc und Geschäftsmann, zu Zweibrücken wohnhaft; 3. Herrn Karl Marggraff, Thierarzt, zu Landstuhl wohnhaft; 4. Fräulein Franziska Marggraff, ledig, volljährig und ohne Gewerbe zu Arzheim; 5. Herrn Franz Karl Chandon, Färber, zu Landau wohnhaft, als Vormund der minderjährigen Magdalena Marggraff; 6. Herrn Johannes Böckler, Privatmann, in Neustadt wohnhaft, als Beivormund der genannten Minderjährigen; 7. Katharina Baron, ohne Gewerbe, zu Arzheim wohnhaft, Wittwe des Königl. Baukondukteurs, Joseph Marggraff in Arzheim, als gesetzliche Vormünderin ihrer mit demselben erzeugten und minderjährigen Kinder, Namens: Franz Paul, Ludwig, Friedrich, Anna Maria, Katharina Magdalena und Rosina Marggraff; und 8. Herrn Franz Valentin Durand, Blechschmied, in Landau wohnhaft, als Beivormund der letztgenannten Minderjährigen, sämmtliche als Benefiziar-Erben des obgenannten Herrn Joseph Marggraff.</br>Wird durch Georg Keller, den zu Landau im Rheinkreise residirenden Notär, zur öffentlichen Versteigerung nachbeschriebener, zum Nachlasse des obgenannten Herrn Joseph Marggraff gehöriger Immobilien geschritten:</br>1. 18 Aren Acker, und 2. 11/2 Aren ditto, beide im Alzheimer Banne.</br>Landau, den 28. November 1837. Keller, Notärndau, den 28. November 1837. Keller, Notär)
- LA Sp F 7 Nr.347/Zitat + (quam ipse super vinea eorundem fratrum dicta der eichelberg)
- Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO)/Beiträge + (seite pp.104-107) Officium.dicti Haberstro … seite pp.104-107) Officium.dicti Haberstro.</br>s_1_notes1 = {Zu dem Officio Haberstro zählt auch Alsterweiler. Bemerkenswert ist, dass der Eychelberg bei Alsterweiler als abgabepflichtige Stelle für «Census Martini» benannt wird. Es muss dort also Eigentümer gegeben haben oder gar einen Hof? (matzinger)</br>s_2 = {(pp.106-106) Census Martini: Hambach., Eychelberg iuxta Aglasterwilr 5 unc. h., molendium in Meikeimer 10 s. h.</br>s_2_notes1 = {Eychelberg bei Aglasterwilr. Es handelt sich um die Gewannebezeichnung «Eichelberg» - siehe dazu: http://alsterweiler.matthiasdreyer.de/index.php/Eichelberg (matzinger)</br>Mühle bei Maikammer.ichelberg (matzinger) Mühle bei Maikammer.)
- Theilungsakt der fünften Haimgeraide + (sich von der nehmlichen Wahrheit überzeugt hätten...)
- Dorfordnung 1549/Artikel + (Item welicher wurt oder gemeinßman, auch die muller und weber, so moeßgeschire haben, als soemern, halbsomen und imel, das man zum marck braucht, desgleichen so gewicht haben, dieselgiben)
- Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler/Auszug + (starb in der "Deckelgass 270" Mutter angebl. geb. Wack)
- LA Sp H 39 Nr.2193 + (trigonometrischer Turm auf der Kalmit)
- Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen + (S.14 6, August 187 5 in Speyer 17. Januar … S.14 </br>6, August 187 5 in Speyer 17. Januar 1953 in Maikammer.</br>Nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums In Landau studierte Franz Almaras an der Technischen Hochschule in München, schloß 1900 dort als Diplom-Ingenieur ab und war dann als Regierungsbaumeister bei der Eisenbahnsektion Miltenberg und beim Straßen- und Flußbauamt in Traunstein tatig. 1905 wurde er ins das Reichskolonialamt berufen. Franz Aimaras wurde von Kaiser Wilhelm II. zum Geheimen Baurat ernannt. 1906 machte er sich auf den Weg nach Ostafrika. Hier hatte er die Stelle eines Verkehrsreferenten beim Gouvernement inne und war Reichskommissar für die Eisenbahnen und Neubauten von Straßen und Hafenanlagen.“</br>Kommentar</br>Franz Allmaras wird als bedeutender Sohn von Alsterweiler geführt. (matzinger)</br>(S.413)</br>“Johannes Leonhardt* 2. April 1878 in Maxdorf+ 21. März 1935 in Maikammer</br>Die Gemeinde Maikammer benannte ihre Schule nach dem Lehrer und Heimatforscher Johannes Leonhardt. Er war über 30 Jahre Lehrer und Schulleiter und schied am 30. November 1933 aus dem Dienst. 1928 brachte Leonhardt die Ortsgeschichte Maikammers im Selbstverlag heraus. Theordor Zink (s.d.) bewertet diese «Geschichte von Maikammer-Alsterweiler» als «stattliche Ortsgeschichte», ansprechend und volkstümlich. Sie ist in er «Ortschronik Maikammer-Alsterweiler», die 1986 von der Ortsgemeinde herausgegeben wurde, als Verfasser Johannes Damm (s.d.) und Hans Treptow hat, als erster Teil enthalten. Johannes Leonhardt spielte über viele Jahre in der katholischen Kirche St. Kosmas und Damian die Orgel und dirigierte den Cäcilienverein. 1911 gründete der die Winzergenossenschaft Alsterweiler und war Rechner bei der Winzergenossenschaft Maikammer.“</br>Kommentar</br>Johannes Leonhardt war Lehrer in Alsterweiler und Verfasser der «Geschichte von Maikammer=Alsterweiler». (matzinger)e von Maikammer=Alsterweiler». (matzinger))
- Maikammerer Heimatbote + ((Seite 5) Wohl jeder von Ihnen ist schon e … (Seite 5) Wohl jeder von Ihnen ist schon einmal die Kalmitstraße hochgefahren, sei es im Auto oder gar mit dem Fahrrad. ln diesem Jahr wurde die Straße hinauf auf den Gipfel des „Hausbergs" von Maikammer 75 Jahre alt. Dieses Jubiläum galt es gebührend zu feiern. Die Kalmitstraße ist dabei mit dem Namen eines Mannes verknüpft, der viel Gutes für seine Heimatgemeinde bewirkt hat und deshalb zur Recht ihr Ehrenbürger geworden ist - Geheimrat Franz Allmaras. ln den frühen 30er Jahren des letzten Jahrhunderts hat der weitgereiste Bauingenieur die Planung des ehrgeizigen Straßenprojekts ehrenamtlich übernommen. Er trug dadurch dazu bei, dass mehrere hundert Arbeitslose aus dem ehemaligen Emaillierwerk Ullrich durch den Straßenbau wieder zu Brot und Lohn kamen.<br /></br>(Seite 6) Im Mai (2012) veranstaltete der AC Maikammer eine Gedächtnisfahrt hoch auf die Kalmit, um Franz Allmaras zu würdigen. Oben, auf dem Gipfel des Berges, konnte ich über 100 Gäste begrüßen, darunter auch Nachkommen des Geheimrates. lm Herbst dann wurde eine Gala im Waldhaus Wilhelm zu Ehren Allmaras' abgehalten. Waldhaus Wilhelm zu Ehren Allmaras' abgehalten.)
- DHM Do 90 1086 + (uff samstag nehst nach dem heiligen nuwen jares tage als man schreibe nach Cristi unsers herren geburt tusent vierhundert funffzig und funffe jare)
- LA Sp U 103 Nr.589 + (um Alsterweiler, seines selbst unumgänglich nothwendigen Eigenthums zu berauben)
- LA Sp F 7 Nr.347/Zitat + (unam amam vini clari)
- LA Sp D 1 Nr.916 + (unser meßen zu Meynckemmern genant die Diethers wißen mit sampt dem burgkstadell do selbst)
- LA Sp D 2 Nr.635-2 + (unß gutwillig fürgestreckt und geliehen hat, nemblich virtzig zween Reichsthaler)
- LA Sp F 7 Nr.1826 + (unß zu eynnem zu gelt und ee stuer gegebben wurdden ist der halbe huphoffe zu Odenkoben mit allen sinen guttern zinßen und zugehorde dar in fallen ist wie dem Hug vom Steyn)
- Heldwiesen + (d.i.ein Tümpel oder kleiner Weiher im Dorfe. Das Wort kommt von mhd. „wete" = Tümpel, in dem man das Vieh tränkte)
- Held + (vinee situm zu Agelasterwilre an der kalkgruben an der ober helten iuxta Egen von sancte Martin.)
- Dienerbücher des Bistums Speyer (1464-1768)/Eintrag + (von Dalheim, Philipp Melchior. 1597 II 23 … von Dalheim, Philipp Melchior. 1597 II 23 Kämmerer (323, 291). 1597 V 1 Stallmeister (323, 292 v.). 1599 XI 1 Faut am Brurain (323, 401). 1604 VII 9 Hofmeister mit 4 reisigen Pferden (323, 758 v.). 1620 XI 13 Hof- und Ritter-Richter, Rat von Haus aus (326, 130)itter-Richter, Rat von Haus aus (326, 130))
- Dienerbücher des Bistums Speyer (1464-1768)/Eintrag + (von Oberstein, Georg Christoph. [1656/57] Forstmeister (327, 68).)
- Grenzstein 175 + (von da dem Weeg nach vierzehn hundert siebenzig Metres zu dem Stein Nro. ein hundert fünf und siebenzig, links am Weeg an der Hüttenhohl;)
- Grenzstein 14 + (von da den Hahnengipf aufwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zum Stein Nro. vierzehn (ist Nro. ein hundert drei und siebenzig auf der St. Martiner Seite) wo ein und ausspringender Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreisig Minuten;)
- Grenzstein 146 + (von da der Archenbach nach aufwärts vier hundert dreisig metres fünf Decimetres zumStein Nro. ein hundert sechs und vierzig;)
- Grenzstein 42 + (von da im Thale abwärts vier hundert ein und dreisig Metres vier Decimetres, bis an den Stein Nro. zwey und vierzig, wo ein ausspringender Winckel, von acht und siebenzig Graden dreisig Minuten;)
- Grenzstein 24 + (von da über den Breitenberg, bis auf den kleinen Kahlmitten=Kopf, dreizehn hundert ein und vierzig Metres zum Stein Nro. vier und zwanzig mit einem einspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Greaden fünfzig Minuten;)
- Grenzstein 145 + (von da über den Kanzelkopf abwärts acht hundert neun und achtzig Metres zum Stein Nro. ein hundert fünf und vierzig;)
- Grenzstein 103 + (von dan den Neuweg nach, eilf hundert Metres an den Stein Nro. ein hundert drei, rechts am Weege im Bronnenkehr, welcher ein hundert vier und achtzig auf der Sanct Martiner Seite hat;)
- Haingeraide + (Die Haingeraiden entwickelten sich aus dem fränkischen Waldrecht)
- Grenzstein 39 + (von diesem den Hüttenberg hinunter fünf hu … von diesem den Hüttenberg hinunter fünf hunter zwey und sechszig Metres drei Decimetres, zum Stein Nro. neun und dreisig der auf der Sanct Martiner Seite ein hundert acht und vierzig hat, mit einem einspringenden Winkel von acht und achtzig Graden zehn Minuten; von acht und achtzig Graden zehn Minuten;)
- Grenzstein 29 + (von hier abwärts ins Thal Walsel, fünf hundert sechszig metres acht Decimetres, zum Stein Nro. neun und zwanzig ein ausspringender Winkel von ein hundert ein und ssechszig Graden dreisig Minuten;)
- Grenzstein 220 + (von hier abwärts und nebenhin zwei tausend … von hier abwärts und nebenhin zwei tausend ein hundert neun und zwanzig Metres neun Decimetres zum Dreymärker Nro. Zwey hundert zwanzig, mit einem ausspringenden Winckel von ein hundert sieben und sechszig Graden (es ist dieser Dreymärker Nro. eins auf der Diedesfelder Seite) hier Diedesfeld ab= und Maikammer= und Alsterweiler=Eigenthumsgut angränzend; von da an denen Eigenthums=Güternränzend; von da an denen Eigenthums=Gütern)
- Grenzstein 165 + (von hier das Altsteigthal hinauf sechszehn hundert vier und neunzig Metres vier Decimetres, bis an den Stein Nro. ein hundert fünf und sechszig am Todenkopf, auf auf der Diedesfelder Seite Nro. sechs und fünfzig;)
- Grenzstein 75 + (von hier das Kleien-Thal aufwärts ein hundert fünf und neunzig metres fünf Decimetres zum Stein Nro. fünf und siebenzig;)
- Grenzstein 107 + (von hier dem Flüßchen nach abwärts vierzehn hundert drei und dreisig Metres auf einem Dreymärker Nro. ein hundert sieben, hier die vierte Haimgeraide ab= und links Kirrweiler angränzend;)
- Grenzstein 51 + (von hier durch den Baubusch hinauf neun hundert ein und fünfzig Metres zwey Decimetres, zum Stein Nro. ein und fünfzig, auf dem Schaafkopf genannt, und einen einspringenden Winckel von ein hundert dreisig Graden;)
- Grenzstein 134 + (von hier rechts im Thale aufwärts und über … von hier rechts im Thale aufwärts und über die Höhe in ein= und ausspringenden Winckeln, zwey tausend drei hundert drei und achtzig metres fünf Decimetres, zum Dreymärker Nro. ein hundert vier und dreisig, mit einem ausspringenden Winckel von sieben und neunzig Graden zehn Minuten;hier Kirrweiler ab= und Diedesfeld angränzend; Kirrweiler ab= und Diedesfeld angränzend;)
- Grenzstein 71 + (von hier über den Bergrücken des ersten Langenkopfs und hinunter ins Thal achtzehn hundert ein und neunzig Metres sieben Decimetres, auf einem Felsen, der Nro. ein und siebenzig ist;)
- Grenzstein 147 + (weiter das Finsterthal aufwärts achtzig Metres vier Decimetres zu Stein Nro. ein hundert sieben und vierzig)
- Grenzstein 106 + (weiter die Döll hinab zwei hundert siebenzehn Metres fünf Decimetres auf deinem Dreymärker Nro. ein hundert sechs; hier Sanct Martin ab= und die vierte Haimgeraide angränzend;)
- Grenzstein 93 + (weiter rechts das Thal hinauf und weiter abwärts in die Kleiendöll, zwölf hundert neun und vierzig metres sieben Decimetres zum Stein Nro. drei und neunzig;)
- Grenzstein 190 + (weiter von Stein zu Stein, dreizehn hundert ein und siebenzig metres sieben Decimeteres zum Stein Nro. ein hundert neunzig, am Hahnenschritt in einem ausspringenden Winckel von ein hundert ein und vierzig Graden;)
- Grenzstein 33 + (weiter von hier aufwärts drei hundert drei und achtzig Metres einen Decimeter zum Stein Nro. drei und dreisig, auf der Höhe vom Hüttenberg;)
- Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte/Veröffentlichungen + (Über die Statuten des Priesterseminars. Kein Bezug zu Alsterweiler direkt.)
- 150 Jahre Mariä-Schmerzen-Kapelle zu Alsterweiler/Folge 8 + (Überlegungen zu einer Erweiterung der Kapelle)
- Fröhlich Palz, Gott erhalt's! + (’s is e argi Welt. Die Welt, die riecht n … ’s is e argi Welt.</br></br>Die Welt, die riecht noch Deiwelsdreck</br>Wo ich nor hiñ mag rieche;</br>Die Sunn, die schtinkt, die Erd, die schtinkt,</br>Die Ros, die Lilje, ‚s Veilche schtinkt;</br>Un Hölleschwade fliege, - </br>Doch die Kinner der Welt, die rieche’s nit!</br></br>Un wann der Deiwel Pille dreht,</br>Der höllisch Theriakskrämer, - </br>Do kummese in Schwärm erbei</br>Un schluckese for Arznei;</br>Un gibter’n ’s Gift aus Eemer,</br>Die Kinner der Welt, die schmecke’s nit!</br></br>Er geht erum, ball als e Bock,</br>Ball als a Löb mit Kralle;</br>Er trächth die Fedder uffem Hut,</br>Er brüllt in seiner Höllewut</br>Daß alle Berg erschalle, -</br>Doch sie höre un sehe und riechenen nit!</br></br>Un käm r’ in schwarzer Sammethaut</br>Un hätt sein Schwanz gekringelt,</br>Die Welt dhät sage: „Seht wie zart,</br>Des is e Mohre-Engelsart.“</br>Un speichder Feur und züngelt,</br>Die Kinner der Welt erkennenen nit!</br></br>Doch mir, mir auserwähldi Schar,</br>Mir höre schtets seiñ Brülle,</br>Mir sehenen wie er schäkt und hinkt;</br>Mir rieche’s üwweraal wie’s schtinkt; -</br>Dreh du der Welt deiñ Pille,</br>Die Kinner der Gnad, die nemme se nit!</br></br>Ach! wo die Gnad zum Durchbruch kummt,</br>Den heeßt die Welt en Mucker!</br>Wann’s süß und schaurig in uns zuckt,</br>Do sächt die Welt: „Er muckt, er muckt!“ -</br>„E Pietischt, e Mucker!“</br>Doch em höllische Feuer entgehe se nit!!“ Doch em höllische Feuer entgehe se nit!)