Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

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Hier sind 26 Ergebnisse, beginnend mit Nummer 1.

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Liste der Ergebnisse

  • Die Flur von Maikammer-Alsterweiler/Flurnamen  + (am Eichelberg (mdal. am Äächelberch) 1669 am Eichelberg (mdal. am Äächelberch) 1669 Ein halber Morgweingart und Kestenberg im Eichelberg (LASpF2/221) Der '''Eichelberg''' oder oft nur Berg genannt, ist der gerodete Teil des Wetterkreuzberges1. Der Name kommt von der früheren Bepflanzung mit Eichen, deren Frucht die Eicheln zur Schweinemast verwendet wurden. Die Eicheln stellten ein nahrhaftes, wertvolles Schweinemastfutter dar, die Tiere wurden zur Futteraufnahme in die Eichenwälder getrieben.(2) Über Jahrhunderte holten die Bauern ihre Streu ('''Schdrääßel''') für den Stall aus dem Walde und entzogen ihm dadurch den Humus, so daß heute nur noch die anspruchslosen Kiefern hier wachsen, von den Kastanien am Waldrand einmal abgesehen. Mit einer Rechtsverordnung vom 28.1.1992 des Landkreises Südliche Weinstraße wurden große Teile der Gewanne „am Eichelberg" zum Naturschutzgebiet erklärt. Dies diente dem besonderen Schutze von Natur und Landschaft in ihrer Ganzheit. Im Besonderen für den Lebensraum der Zaunammer, eines vom Aussterben bedrohten Vogels und der vielfältigen und artenreichen, teilweise auch seltenen Flora und Fauna.(3) (1)Leonhardt - (2)Bingenheimer - (3)Schickel-Kühner Am Wetterkreuzberg unterscheidet man auf Maikammerer Gemarkung noch die Alsterweilerer Süd- und Nordseite, sowie die Diedesfelder Nordseite. Im Bereich Eichelberg zieht sich hinter dem Waldhaus „Wilhelm" von der Kalmitstraße bis zur „Schleif" der „Hexenweg". Urban Ziegler hat dazu eine nette Geschichte ausgegraben. Kurz vor dem 30jährigen Krieg hat dort eine 14jährige Halbweise aus Kirrweiler, ein rechtes Früchtchen offensichtlich, Anzeige wegen Hexerei erstattet. Am Anfang sollen es sechs bis acht Frauen gewesen sein, die in der Walpurgisnacht dort alles mögliche Unanständige mit dem Bösen getrieben haben sollen. Sie selbst, so die 14jährige namens Wagner weiter, sei von einer Frau auf einem schwarzen Bock mitgenommen und am alten Venninger Bildstock abgesetzt worden, weshalb sie allein in der Hexennacht habe heimlaufen müssen. Im Lauf des 2jährigen Prozesses belastete sie dann 200 Personen, darunter auch die meisten Schöffen des weltlichen Gerichtes. Aber auch dieser taktische Trick fruchtete nicht. Am Ende des Prozesses bezog die 14jährige Wagner ihre Hiebe und wurde „ausgestabt", durfte also kein bischöfliches Gelände mehr betreten. Dieser Vorfall hat Vorgeschichte. Hexen waren nicht unbedeutende Erscheinungen im Maikammer des frühen 17. Jahrhunderts. Nachdem sie verschlüsselt schon 1583 auf dem ersten Tauf-, Heirats- und Sterbebuch des Ortes erwähnt worden waren, machte man sie offen für den schweren Hagelschlag 1601 und zwei Erdbeben im Jahr danach verantwortlich. Zu dieser Zeit mixte ein Apotheker in der Krottenburg unterhalb der Alsterweiler Kapelle die „Hexensalbe", die aus einer Palette berüchtigter Giftpflanzen besteht, nämlich Schierling, Mohn, Tollkirsche und Bilsenkraut. Das empfängnisverhütende Mittel kann, so ergaben Untersuchen der Uni Göttingen, durchaus jene Halluzinationen auslösen, die zum Hexenkult gehören, so das Fliegen neben abgrundtiefen Stürzen und die Erscheinung seltsamer Wesen. Die Salbe kam reichlich zur Anwendung, vermutet Urban Ziegler. So ist im Pfarrbuch zu lesen, daß um 1634, als Maikammer von Kriegswirren verschont blieb, dennoch kaum mehr Kinder im Ort zur Welt gekommen seien. Der Hexenweg lag damals noch mitten im Wald. Der Bereich zwischen ihm und der Berggasse, dem heutigen Wanderweg Deutsche Weinstrasse, wurde erst am 29. April 1834 aus dem früheren Haingeraide-Besitz versteigert. Ein entsprechender Beschluß der Gemeinde fiel schon am 1.11.1827 nach gütlichem Vergleich mit der Regierung. Dennoch gab es in Maikammer erheblichen Widerstand gegen die Versteigerung, auch von Seiten des Pfarrers. Nun war aber Maikammer eine königliche Pfarrei und so konnte es geschehen, daß am 1. Juni 1832 dem Kaplan gekündigt wurde. Der versteigerte Wald brachte 10140 Gulden und wurde dann wohl umgehend gerodet.(1) Auch volkstümliche Sagen liefern oft den Stoff für Wegnamen.(2) In exponierter Lage wurde von Franz Lederle im Jahre 1835 dieses weithin sichtbare Häuschen errichtet. Im Urkataster der Steuergemeinde Maikammer ist für das Jahr 1839 eingetragen: Wingert und Gartenhäuschen am Eichelberg. Lederle war ein reich begüterter Winzer und von 1833-1835 Maikammerer Bürgermeister. Aus dem alten Gartenhäuschen wurde in den vergangenen 165 Jahren durch mehrfachen Umbau das heutige schöne Weinbergshäuschen. Es diente sicherlich nicht nur den Weinbergarbeitern zum Unterstellen bei Unwetter, sondern wurde auch als Wochenendhaus und zum Feiern kleiner Feste benutzt.LA Sp L56/772Feiern kleiner Feste benutzt.LA Sp L56/772)
  • Die Flur von Maikammer-Alsterweiler/Flurnamen  + (am Kalkofen (mdal. am Kalggowe), Erwähnungam Kalkofen (mdal. am Kalggowe), Erwähnungen:</br>- 1669 im Kalkofen oberseits Carl Berger St. Guidonn Stiftsdechant (Dekan) zu Speyer (LASp F 2 Nr.221)</br>- 1669 in der Kalkgrüb (LASp F 2 Nr.221)</br>- 1735 als mittlere Lage bezeichnet (LASp F 2 Nr.224)</br>"Zu mhd. kalcoven Kalkbrennerei. Hier wurde das besonders von den Römern sehr geschätzte Baumaterial geliefert. Man pflasterte damals auch die Heerstraßen mit Kalksteinen. Um Maikammer steht viel Kalkstein (Kalkboden), der vor Ort gebrannt wurde, in einem Kalkofen. Diese Öfen lagen wegen der Brandgefahr in einiger Entfernung zu den Siedlungen, meistens direkt an den Kalkkauten. Die gebrochenen Kalk- steine konnten an Ort und Stelle bequem verarbeitet werden, indem man sie von oben in den Ofen schüttete. Der Brennvorgang dauerte in der Regel ca. 40 Stunden. Befeuert wurde der Ofen mit Holz oder Holzkohle.</br>Der Kalkofen steht im Zusammenhang mit den Bauten im Dorf. Der hier entstandene Branntkalk wurde mit Wasser abgelöscht und mit Sand als Mörtel zum Mauern und V erputzen gebraucht. Mit W asser verdünnt diente er als Farbe, mit der die Wände geweißt wurden. Von dieser Lage haben die Alsterweilerer den Spottnamen „Kalkofenfüchse"".weilerer den Spottnamen „Kalkofenfüchse"".)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/101bis125  + (am Petersbrunnen, im Frühjahr fließt dort ein Wässerlein heraus;)
  • LA Sp D 1 Nr.794  + (an dem adelichen Hauß und Güttern Kredenburg)
  • LA Sp X 55 Nr.1022 fol.849  + (an dem slosse)
  • Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler/Auszug  + (angebl. 47 J., starb in der "Deckelgass 270")
  • LA Sp U 103 Nr.193  + (anteceßoribus Hermann Säuler und Andreas Jung)
  • Die Flur von Maikammer-Alsterweiler/Flurnamen  + (auf dem Held (mdal. uff de Held) - auf demauf dem Held (mdal. uff de Held)</br>- auf dem oberen Held</br>westlich die Gewanne in der unteren Stotz östlich die Gewanne auf dem mittleren Held südlich die Gewanne im oberen Spielfeld nördlich die Gewanne auf den Heldwiesen</br>- auf dem mittleren Held</br>westlich die Gewanne auf dem oberen Held östlich die Gewanne auf dem vorderen Held südlich die Gewanne im mittleren Spielfeld nördlich die Gewanne auf den Heldwiesen</br>- auf dem vorderen Held</br>westlich die Gewanne auf dem mittleren Held östlich die Gewanne an der Wäschhütte südlich die Gewanne an der Lettengrube nördlich Alsterweiler</br>- auf den Heldwiesen</br>westlich die Gewanne in den Stotzwiesen östlich die Gewanne an der Wäschhütte südlich die Gewanne auf dem vorderen Held nördlich Alsterweiler *1624 Ein virtel Wingart in der Helden (LASp D2/635) *1624 Ein virtel Wingart in der Helden (LASp D2/635) *1669 en Vürtel uff der Holden, underseits das Allerheilige Stift Zu Speyer (LASp F2/221) *1669 Ein halber Morgen uff der Held, oberseits Allerheilige Stift Zu Speyer underseits German Stift Zu Speyer (LASp F2/221) *1669 Niederhelden Oberheld (LASp F2/221) *1719 Wingart auff der Helden (PfälzFln A) *1787 Wingart auf der Heldt oder Wäschhütt (Pfalz. FlnA) 1821 obere Held mittlere-vordere Hoelt (LASp W41/525) Zu ahd. halda Abhang, mhd. halde Abhang, ebenso mhd. heldex Held = Halde, meist frühester Anbau von Wein. Sanfte Hänge werden als Halde bezeichnet. Seit der mittelhochdeutschen Zeit gebrauchte man auch in der Pfalz die „umgelautete Form Heide". Daraus ergibt sich dann Held als Name für einen Hang in Südlage.3 Heldenpfad, der am Hang der Heide entlang führt. Der Heldepfad war in der Römerzeit gepflastert und führte über das Spielfeld zum Römerweg unterhalb des Gebirges. Auffallend ist das große Besitztum der Speyerer Klöster in dieser Gewanne nach dem 30 jährigen Kriege. In den Heldwiesen war um 1600 „die Weed" (d.i.ein Tümpel oder kleiner Weiher im Dorfe. Das Wort kommt von mhd. „wete" = Tümpel, in dem man das Vieh tränkte). Es war ein Brandweiher, beginnend auf dem Gelände der heutigen Alsterweilerer Kapelle und hatte die Länge von 11 Häusern. Damit er schnell zu leeren war, hat man im östlichen Teil des Staudammes ein Faßtürchen eingebaut, das bei Bedarf rasch geöffnet werden konnte. Gespeist wurde der Weiher vom heutigen Alsterbach, damals nur der „Bach" genannt. Der Überlauf der „Weed" floß in einen Wassergraben, der sich durch das ganze Dorf zog, sich immer wieder teilte und bei Brandgefahr mit geringem Aufwand gestaut werden konnte. Außerdem diente er der Bewässerung der zahlreichen Wiesen, die teils im Dorfe selbst oder in unmittelbarere Nähe lagen. Das Bewässerungsrecht dieser Wiesen besaß die Gemeinde. Es war so eingeteilt, daß ein Drittel für den Kirchbach und zwei Drittel für den „Bach" vorgesehen war. 1826 wurde die „Weed" eingeebnet.6</br>In den alten Besitzakten lesen wir: „Ein Baumstück bey der Alsterweiler weed" oder an anderer Stelle: „Ein Viertel im Baumgartten bey der Alsterweylerer wäden" (LASp F2/220)ey der Alsterweylerer wäden" (LASp F2/220))
  • Geraidestuhl  + (auf vier Säulen gebautes Häuschen, der sog. Geraidestuhl.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/101bis125  + (b) ein Eußerthaler Propstei-Erbbestands-Web) ein Eußerthaler Propstei-Erbbestands-Weingut Quelle 7); es wurde im Jahre 1580 an Thomas Boscher gegen 4 Ohm schönen Wein im Erbbestand verliehen. 1759 weigerten sich die Erbbeständer weiter Erbgült zu entrichten, es sollten wegen schlechten Ertrages 2 Ohm eingezogen werden; es wurden aber bei der Renovation 1759 die 4 Ohm belassen.ei der Renovation 1759 die 4 Ohm belassen.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/101bis125  + (bb) Nach der Bodenform: Berg oder '''Eichebb) Nach der Bodenform:</br>Berg oder '''Eichelberg''' = Abhang des Wetterkreuzberges; Stotz = steiler Abfall eines Hügels;</br>'''Held''' = Halde = Abhang mhd helde = Abhang;</br>'''Grund''' = feuchte Senke;</br>'''Hohl''' = ausgehöhlter Weg, alte Hohl = jetzt ausgefüllt, im Loch und Lochhohl = Vertiefung;</br>'''Vogelsang''', sang von senken, Senkung des Bodens, wo sich gern Vögel aufhielten;des Bodens, wo sich gern Vögel aufhielten;)
  • Lehnbuch Gerhard von Ehrenberg  + (bonis Wernheri de Venyngen in Wynswilr sitis)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (d) Allerheiligen und St. Germans Stiftsgüter; 1759 war ein Streit zwischen der Gemeinde und dem Allerheiligenstift wegen Zahlung der '''Bede''' von diesen Gütern.)
  • Heldwiesen  + (d.i.ein Tümpel oder kleiner Weiher im Dorfe. Das Wort kommt von mhd. „wete" = Tümpel, in dem man das Vieh tränkte)
  • GLA Ka 78 Nr.1072  + (dan dieselbige durch die mansfeldische gantz undt gar verderbt undt abgebrochen)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (daß Kriege immer unserer Gegend Einquartierung, '''Fronden''' und Lieferungen gebracht hatten.)
  • LA Sp F 7 Nr.2642  + (denn edeln unnd truwestenn Viax vom Oberstein unnsern gnedigen liebenn junckhern)
  • LA Sp F 14 Nr.2664  + (der freye Wohnsitz ohngestört gelassen werden, und erst nach ihrem Tod unter samtliche Erben verlooßt werden)
  • Haingeraide  + (die Wälder der Haingeraiden ausgeschieden wurden)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (ee) Nach der früheren Benützung: ... Wolfsloch an der Gemarkungsgrenze, Loch zum Fangen von Wölfen;)
  • Einwohner von Maikammer und Alsterweiler im Liber secretorum des Bischofs Matthias Ramung von 1469/70  + (ein fruhemesser)
  • LA Sp U 103 Nr.302  + (fehlt)
  • Grenzstein 196  + (ferner fort vier hundert sechs und vierzig Metres zum Hinkelstein Nro. ein hundert sechs und neunzig, und einem ausspringenden Winckel von ein hundert fünf und sechszig Graden zehn Minuten,)
  • Maikammerer Bürgermeister Rechnung (1739-1740)/Folio23  + (fol. 23 außgab geldt<br /> zu beeth fol. 23</br>außgab geldt<br /></br>zu beeth und güldten<br /></br>der schaffnerey Kirrweyhler zu mayhen beeth<br /> </br>geliefferet l: q: N: 24 ˶60˶ ˶-˶ ˶-˶<br /></br>dahien zur herbst beeth ˶76˶ ˶-˶ ˶-˶<br /></br>zur schatzungs güldten dahien ˶120˶ ˶10˶ ˶3 1/2˶<br /></br>ahn reducirten gülden [˶-˶ ˶3]9˶ ˶3˶ <br /></br>zu rindt fleisch geldt alles lauth q: N: 25 ˶7˶ ˶-˶ ˶-˶<br /></br>ferners zur schaffnerey gelieffert atz geldt ˶1˶ ˶30˶ ˶-˶<br /></br>schenckh geldt ˶3˶ ˶-˶ ˶-˶<br /></br>'''einspänninger''' geldt alles l: q: N: 26 ˶8˶ ˶30˶ ˶-˶<br /></br>ahn reducirten gülden [˶-˶ ˶3]9˶ ˶3˶ <br /></br>zu rindt fleisch geldt alles lauth q: N: 25 ˶7˶ ˶-˶ ˶-˶<br /></br>der jungfer Dinkherin von 200 fl capital zu zinnß l: q: N: 27 ˶10˶ ˶-˶ ˶-˶<br />auth q: N: 25 ˶7˶ ˶-˶ ˶-˶<br /> der jungfer Dinkherin von 200 fl capital zu zinnß l: q: N: 27 ˶10˶ ˶-˶ ˶-˶<br />)
  • Maikammerer Bürgermeister Rechnung (1739-1740)/Folio35  + (fol.35 Transport. ˶204˶ ˶36˶ ˶-˶ dem bottefol.35</br>Transport. ˶204˶ ˶36˶ ˶-˶</br>dem botten, so die trauben prob nacher Bruchsall getragen ˶-˶ ˶12˶ ˶-˶</br>vor unschlith zu denen fessern </br>in dem gemeinen keller ˶-˶ ˶12˶ ˶-˶</br>vor 2 1/2 malter einspänninger habern l: q: N: ˶6˶ ˶30˶ ˶-˶</br>vor 18 booschen strohe theils vor die armen theils</br>in die gemeind gelieffert l: q: S: N: 787 et 798 ˶1˶ ˶12˶ ˶-˶</br>dem krämer allhier vor unter schiedliche</br>waharen so daß jahr hindurch zu gemeins kösten</br>ver braucht worden zahlt l: specificat: sub N: 79 ˶40˶ ˶28˶ ˶-˶</br>zu unterhaltung der ziegeüner und weisen kindter zahlt ˶14˶ ˶15˶ ˶-˶ </br>Latus [˶26˶ ˶25˶ ˶-˶]zahlt ˶14˶ ˶15˶ ˶-˶ Latus [˶26˶ ˶25˶ ˶-˶])
  • LA Sp U 103 Nr.5  + (frond und wacht)
  • Haingeraide  + (Die Haingeraiden entwickelten sich aus dem fränkischen Waldrecht)
  • DHM Do 78 430  + (gutlich und lieblich mit einander vergliechen und vereynigt)
  • LA Sp D 2 Nr.635-1  + (gutwillig fürgestreckt und geliehen hat, nemblich fünffzig Reichsthaler)
  • LA Sp D 1 Nr.793  + (Junkher Viax vom Oberstein onsern lieben Junckeheren und gutten nachbarem)
  • Dorfordnung 1549/Artikel  + (Item wa einer ein pferdt bei nacht in die weidt tut und im felt oder wissen unangebunden funden wurt, derslebigk soll eyn pfund)
  • LA Sp D 2 Nr.306/265  + (honestum viduum Georgum Koch civem ac vietorem in Alsterweiller)
  • BA Sp Domstift Nr.85  + (im gericht erschienen die bescheyden Hans Stilffantt und Margrede)
  • BA Sp A Rechnungen Nr.32  + (kham zu gerichtes weiß Lang Contz von Alsterweyler und Grethe)
  • GHA OAN 200  + (mein Vater Heinrich von Oberstein)
  • Peter Kühn  + (Fleiß und Aufmerksamkeit vorzüglich)
  • Allgemeine Zeitung  + (mv. Hartman» Denkmal. Aus der letzten Sitzmv. Hartman» Denkmal. Aus der letzten Sitzung des</br>Denkmalausschusses in Maikammer ist zu entnehmen, daß bis jetzt</br>31,400 M. durch Sammlungen aufgebracht sind. Die Frage, ob</br>eine Reiterstatue oder ein einfaches Standbild aus Erz in iVs-</br>sacher Lebensgröße errichtet werden soll, wurde der hohen Kosten</br>und der Raumverhältnisse wegen in letzterem Sinne entschieden.</br>Als Standort wurde der Marktplatz ausersehen, der mitten im</br>Ort liegt. Erzgießer und Bildhauer v. Miller in München soll</br>um Einsichtnahme des Platzes ersucht und auch mit der Ausführung des Denkmals betraut werden.er Ausführung des Denkmals betraut werden.)
  • Amtsblatt der Königlich-Baierischen Regierung des Rheinkreises  + (pr. den 14. Dezember 1818. Maykammer und Apr. den 14. Dezember 1818.</br>Maykammer und Alsterweiler. (Versteigerung des Weinstichamts und Nachtwachöls.) Den 30sten Dezember d.J., des Nachmittags um 2 Uhr, wird zu Maykammer auf dem Gemeindehause das Weinstichamt an den Meist= und die Lieferung des Nachtwachöls für Maykammer und '''Alsterweiler''' an den Wenigstbiethenden auf ein Jahr versteigert.</br>Maykammer, den 12ten Dezember 1818.</br>Das Bürgermeisteramt.</br>Jacob Denier. 1818. Das Bürgermeisteramt. Jacob Denier.)
  • Königlich Bayerisches Amts- und Intelligenzblatt für die Pfalz  + (pr. den 29. November 1837, (Licitation.) Mpr. den 29. November 1837,</br>(Licitation.)</br>Montag, den 18. Dezember nächsthin, Nachmittags 2 Uhr, im Wirthause zum Lamm zu Arzheim; in Vollziehung eines vom Königl. Bezirkgerichte zu Landau, unterm 22. laufenden Monats erlassenen Rathskammerbeschlusses, und auf Anstehen von: 1. Fräulein Amalia Marggraff, großjährig, ledig, ohne Gewerbe zu Arzheim; 2. Frau Elisa Marggraff, Marchande de modes, Ehefrau des Herrn Jacob Heintz, NotariatsClerc und Geschäftsmann, zu Zweibrücken wohnhaft; 3. Herrn Karl Marggraff, Thierarzt, zu Landstuhl wohnhaft; 4. Fräulein Franziska Marggraff, ledig, volljährig und ohne Gewerbe zu Arzheim; 5. Herrn Franz Karl Chandon, Färber, zu Landau wohnhaft, als Vormund der minderjährigen Magdalena Marggraff; 6. Herrn Johannes Böckler, Privatmann, in Neustadt wohnhaft, als Beivormund der genannten Minderjährigen; 7. Katharina Baron, ohne Gewerbe, zu Arzheim wohnhaft, Wittwe des Königl. Baukondukteurs, Joseph Marggraff in Arzheim, als gesetzliche Vormünderin ihrer mit demselben erzeugten und minderjährigen Kinder, Namens: Franz Paul, Ludwig, Friedrich, Anna Maria, Katharina Magdalena und Rosina Marggraff; und 8. Herrn Franz Valentin Durand, Blechschmied, in Landau wohnhaft, als Beivormund der letztgenannten Minderjährigen, sämmtliche als Benefiziar-Erben des obgenannten Herrn Joseph Marggraff.</br>Wird durch Georg Keller, den zu Landau im Rheinkreise residirenden Notär, zur öffentlichen Versteigerung nachbeschriebener, zum Nachlasse des obgenannten Herrn Joseph Marggraff gehöriger Immobilien geschritten:</br>1. 18 Aren Acker, und 2. 11/2 Aren ditto, beide im Alzheimer Banne.</br>Landau, den 28. November 1837. Keller, Notärndau, den 28. November 1837. Keller, Notär)
  • LA Sp F 7 Nr.347/Zitat  + (quam ipse super vinea eorundem fratrum dicta der eichelberg)
  • Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins (ZGO)/Beiträge  + (seite pp.104-107) Officium.dicti Haberstroseite pp.104-107) Officium.dicti Haberstro.</br>s_1_notes1 = {Zu dem Officio Haberstro zählt auch Alsterweiler. Bemerkenswert ist, dass der Eychelberg bei Alsterweiler als abgabepflichtige Stelle für «Census Martini» benannt wird. Es muss dort also Eigentümer gegeben haben oder gar einen Hof? (matzinger)</br>s_2 = {(pp.106-106) Census Martini: Hambach., Eychelberg iuxta Aglasterwilr 5 unc. h., molendium in Meikeimer 10 s. h.</br>s_2_notes1 = {Eychelberg bei Aglasterwilr. Es handelt sich um die Gewannebezeichnung «Eichelberg» - siehe dazu: http://alsterweiler.matthiasdreyer.de/index.php/Eichelberg (matzinger)</br>Mühle bei Maikammer.ichelberg (matzinger) Mühle bei Maikammer.)
  • Theilungsakt der fünften Haimgeraide  + (sich von der nehmlichen Wahrheit überzeugt hätten...)
  • Dorfordnung 1549/Artikel  + (Item welicher wurt oder gemeinßman, auch die muller und weber, so moeßgeschire haben, als soemern, halbsomen und imel, das man zum marck braucht, desgleichen so gewicht haben, dieselgiben)
  • Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler/Auszug  + (starb in der "Deckelgass 270" Mutter angebl. geb. Wack)