LA Sp F 7 Nr.2642

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Urkunde LA Sp F 7 Nr.2642

Gebiet: Edenkoben
Zeitraum: 1543 November 07 Mittwoch
Grad: Grad ungeprüft
Kategorie:

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Merkmal Eintrag
Nummer LA Sp F 7 Nr.2642
Archiv Landesarchiv Speyer
Bestand Gatterer Apparat
Best.Verz. Fehlt
Titel Viax von Oberstein als beurkundende Person für ein Grundstücksgeschäft zwischen der Gemeinde Edenkoben und dem Kloster Heilsbruck.
Inhalt Fehlt
Umfang 1 Seite
Aussteller Hanns Schmidt von Werppach
Ausstellungsort Edenkoben
Empfänger Margaretha Scheuermann
Siegler Viax von Oberstein
Datum 1543 November 07 Mittwoch
Ausstellungstag 7. November
Regest ja
Text-Original ja
Text-Übertragung ja
Weitere Personen Fehlt · Fehlt · Fehlt · Fehlt
Erwähnung in N/A
CMS 814
Zitat denn edeln unnd truwestenn Viax vom Oberstein unnsern gnedigen liebenn junckhern
Schlagwort

Edenkoben · Kloster Heilsbruck · Schultheiß · Gericht · Viax von Oberstein · Margaretha Scheuermann

Sammlung

Urkunde

Die Vorlage hat ausgefüllt: /2021-10-09

Die Urkunde trägt den Titel: Den wegk byß an den wogl bedreffen zwischen Hailßprucken unnd der gemaind zu Ödicobenn verglichen.

Regest

Schultheiß und Schöffen zu Edenkoben verschreiben sich mit Äbtissin Margarethe Scheuermann und Konvent des Klosters Heilsbruck wegen des Weges von der Waggasse bis auf die Weide und des Wasserrechtes am Mühlbach. Als Siegler tritt Junker Viax von Oberstein auf.

Übertragung

Übertragung: Matthias C.S. Dreyer 22. Februar 2021 /Korrektur und umfassende Kommentierung: Johannes Weingart 04. April 2021

Vorderseite

Ich Hanns Schmidt von Werppach schultheis zu Edennkoben und wir diese nachbenanten gerichtsscheffenn, dorffmeyster unnd haumburger daselbst mit namen Conrath Hutstocke, Contz Halbschultheis, Cleysels Nazarius, Nicklaus Bṏheller, Dollenn Anthes, Hanns Braunbach, Paulus Lewe, Acker Debolth, Cristoffel vonn Lachen, Jorgk Schmidt, unnd Nicklaus Hawenstein, Velttin Deideßheimer und Connrath Weinßwer dorfmeister derzeit und Acker Mathes haumburger bekennen hiemit offentlich unnd thun kundt allermenigklich vonn wegen und anstat einer gantzen gemein alhie zuw Edennkoben. Nachdem sich span unnd irrunge gehalten habenn zwuschen der erwurdigen geistlichenn unnd andechtigen frawen Margretha Scheuermenin aptissin und dem convent des gotßhaus Heilßpruckenn an einem unnd uns anderstheils eins wegs halbenn inn unnser gemarcken genant inn der wagegassen obenn am closter fur, also habenn wir unns zuw beidentheiln solicher irrunge guttlich nach der billicheit vereinigt unnd verglichenn nachfolgends inhalts. Anfennglichs habenn wir solichenn wege, wie der unns vonn unnser gnedigenn frawen und dem convent vergunth , nach der lennge an seiner preitthe versteint von der wagegassenn biß uff die weydt unnd dan vonn der weidt biß ann denn wogke. Diessenn wege sollenn und wollen wir hinfur wie anndere gemeine wegk in Edennkober gemarcken haltenn, bessern unndt hanthaben. Am andern habenn unnser gnedige frawe die eptissin unnd der convent vor sich unnd ihr nachkomen inen hierin vorbehalten die wesserunge uber solichenn gegebennen gemeinen wege oben an des closters mulbache an biß uff die weydt naher dem closter zu eynn rhenn zu machen ungeferlichen anderhalb schuweit und dardurch nach aller notturfft on unnser aller unnserer nachkommen widersprechen zu wessern sonnder alle geferth. Des zu warem urkundth haben wir obgemelte schultheis, gerichtscheffenn, dorffmeister unnd haumberger mit vleiß unnd ernnst gepetten denn edeln unnd truwestenn Viax vom Oberstein unnsern gnedigen liebenn junckhern daß er sein eigenn inngesigell wṏll henncken an diesenn brieffe unns obgeschriebenner dinge damit zu besagen. Das ich itzgemelter Viax vom Oberstein umb vleissiger beth willenn der mehe gedachten schultheiß, gerichtscheffen, dorffmeister unnd haumburger gethan habe bekenn doch mir und meinen erbenn on schadenn. Geschehenn uff mitwoch nach omnium sanctorum im funffzehen hundert vierzigk unnd dritten jare.

Rückseite

Den wegk byß an den wogl bedreffen zwischen Hailßprucken unnd der gemaind zu Ödicobenn verglichen.

Erkenntnisse aus der Urkunde

Viax von Oberstein siegelt 7. November 1543

Margaretha von Scheuermann Äbtissin Kloster Heilsbruck 7. November 1543


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