Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

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Liste der Ergebnisse

  • LA Sp U 103 Nr.100  + (3ß 6d vor brott den feyerleuffern geben als zu Alsterweiler gebrentt. / 4fl 1ß 9d umb zwey wachtherner geben.)
  • Ortschronik Maikammer-Alsterweiler/Seiten  + (4.9.1820 Albert: Bis 7. dieses Monats werd4.9.1820</br>Albert: Bis 7. dieses Monats werden die Grenzsteine zwischen Edenkoben und der 5. Haingeraide gesetzt, ein Steinhauer ist mitzubringen. Auf weiten Strecken zwischen der Haingeraide und Hambach bis zur Archenbach sind keine Grenzsteine zu finden. Grenzkundige Leute sollen (eventuell mit Hambach) bestellt werden. (Leonhardt, Damm, Treptow, S. 396).erden. (Leonhardt, Damm, Treptow, S. 396).)
  • Pallas I. von Oberstein  + (4080 - 1514 VI 14. - Ist h. Pallas von Obe4080 - 1514 VI 14. - Ist h. Pallas von Obernstein nach uberantwortung seiner nominacion zu der prebenden durch absterben her '''Friderich Schlederers seins vettern''' verledigt admittirt und durch her Cristoffeln von Husen nomine capituli providirt, auch auf sein bit nach gethonem iurament posses gegeben worden ut in libro installacionum lacius. worden ut in libro installacionum lacius.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler  + (6. Juni 1370. Das bischöfliche Gericht zu 6. Juni 1370. Das bischöfliche Gericht zu Speyer beurkundet, daß von dem Stellvertreter des Schultheißen Dyederich Scherer und den geschworenen Gerichtsleuten zu Meinkeimer Kathrin, die Witwe des Speyerer Bürger Burkel Hergesheimer und ihre Tochter Ennel dem Contzelin, Contz Huges, Sohn von Ageleisterwilre 2 Morgen Wingert mit Namen „einen morgen in der huben einsite an dem egen. Contzeln und andersite an Sygel Gerich stoßet einsite uf den Weg und andersite uf Deyderich Scherers wise. Item der ander morgen lit in dem Schenderich neben dem vorgen. Contzel stoßet oben an Betschel und unden uff den mulacker in Meinkeimer marke gelegen" zu „rechten Hanterbe" gegeben haben, wozu Hennl, Kathrins Sohn von Klyngen, der genannten Ennel Hauswirt, seine Zustimmung gab. (Org. Perg. ohne Siegel). Zustimmung gab. (Org. Perg. ohne Siegel).)
  • Heiß war der Tag  + (@(S.34) Es war im Sommer 1905. Ich hatte m@(S.34) Es war im Sommer 1905. Ich hatte mich in Berlin bei der Kolonialabteilung des Auswärtigen Amtes für den Kolonialdienst gemeldet und bejahenden Bescheid bekommen.</br></br>@(S.34) In Nürnberg, wo ich damals im Staatsdienste war, gab ich am Stammtische, der sich, für damalige Zeit etwas Seltenes, aus Herren aller Stände, der Beamtenschaft, des Offizierstandes, der freien Berufe und des Kaufmannstandes zusammensetzte, von dem bevorstehenden Wechsle meines Tätigkeitsfeldes kund. Allgemeines Erstaunen und Verstummen. Der Senior des Tisches, ein ehrwürdiger, alter Kaufmann, nahm mich auf die Seite und fragte mich, ob ich im Amte etwas verbrochen hätte. Sie wollten alle gerne helfen. Er schüttelte sorgenvoll das Haupt, als ich sagte, daß nichts Derartiges vorliege. Ein alter Hopfenhändler wollte mir in vollem Ernst Gift besorgen, damit ich so wenigstens den grausamen Torturen der Wilden zuvorkommen könnte.</br></br>@(S.34) Seltsame Vorstellungen herrschten damals noch in Deutschland über koloniale Betätigung, selbst in einer so aufgeklärten Stadt wie Nürnberg.</br></br>@(S.34) Das alles konnte mich nicht von Afrika abbringen.</br></br>@(S.34) Im Frühjahr 1906 fuhr ich zum erstenmal nach Ostafrika. </br></br>@(S.34) Es war eine arbeitsreiche, aber auch interessante Zeit, diese acht Jahre in Ostafrika. [d.h. also bis 1912]</br></br>@(S.35)</br>Meine erste Ausfahrt gehört mit zu meinen schönsten Erinnerungen. Ein außergewöhnlich starker Vesuvausbruch war im Gange; ein zweites Mal [d.h. er hatte schon mal einen Ausbruch erlebt?] sollte ich Neapel vollständig in einer Aschenwolke gehöllt sehen, so dicht, daß auch am Tage vollständige Finsternis herrschte. 30 bis 40 Zentimeter hoch war der Aschenbelag; die Asche fühlte sich wie Zementmehl an, die Bäume beugten sich unter der Aschenlast. </br></br>@(S.35) Fahrt von Neapel über den Suezkanal, durchs Rote Meer, an der Ostküste entlang. Einfahrt nach dem Hafen von Daressalam (Seite 36)</br></br>@(S.35) «Was ich so täglich an Bord von ihm (Robert Koch) hörte und beobachtete, hat mir bei meinen späteren Erforschungen sehr genützt. Ich lernte vor allem, die Tropenkrankheiten richtig einzöuschätzen und war gegen die vielfachen Übertreibungen immun geworden. Professor Koch war auch an Bord der unermüdliche Forscher, immer tätig, alles erschien ihm forschungswert. Im Suezkanal fing er schon die ersten Anopheles (Überträger der Malaria), und regelmäßig beobachtete er die Luft-, Freuchtigkeits- und Wassermeßapparate. Seiner jungen frau paßte es gar nicht; auch wir schmunzelten oft über diese Vielbeschäftigung unseres Professors. Aber später auf meinen Erkundungsexpeditionen habe ich stille Abbitte geleistet. Man kann, mit Forschungen in Neuländern betraut, gar nicht genug beobachten und notieren, auch wenn es sich im Augenblick um Nebensächlichkeiten zu handeln scheint.»</br></br>@(S.36) An Bord war der bejahrte Professor Dr. Robert Koch [Tropenkrankheiten/Tuberkulose] mit seinem Mitarbeiter Prof. Dr. Kleine. [Bei einer späteren Expedition nach Deutsch-Ostafrika 1906, bei der es in der Hauptsache um die Schlafkrankheit ging, widmete sich Koch auch dem Phänomen des Schwarzwasserfiebers. Bei dieser Krankheit lösen sich die roten Blutkörperchen auf, wobei der Urin sich durch Hämoglobin beinahe schwarz färben kann. Für die Kolonisten in Deutsch-Ostafrika bildete sie die größte Bedrohung. Viele Ärzte hielten die Krankheit für eine Form von Malaria und behandelten sie mit Chinin. Koch konnte nachweisen, dass diese Hypothese und damit auch die Behandlung falsch waren. Heute gilt Schwarzwasserfieber gerade als eine Folge der Sensibilisierung durch Chinin./Quelle wikipedia]</br></br>@(S.36) An Bord war auch Ludwig Amadeus Herzog der Abruzzen [1906 leitete er eine Expedition ins Ruwenzori-Gebirge in Uganda, wo er 16 Gipfel vermaß, von denen der Mount Luigi di Savoia heute auch seinen Namen trägt./Quelle wikipedia]</br></br>@(S.37) Rauchen und Alkohol nicht abgeneigt.</br></br>@(S.38) Als ich 1928 in La Paz weilte.</br></br>@(S.39) Ich selbst habe viermal Malaria und zweimal Rückfallfieber gehabt.</br></br>@(S.39) Als ich aber in Deutschland im September 1918 kurz hintereinander zweimal schwere Grippeanfälle hatte, traten als Folgeerscheinungen Lähmungen, schwere Glieder- und Nervenschmerzen auf, an denen ich fast sieben Jahre kurierte.</br></br>@(S.39) Als ich 1912 das sogenannte Gurlitt-Haus bezog, das in einem großen Garten zwischen dem Klub und dem Regierungsgebäude lag.</br></br>@(S.39) Im Jahre 1910, gerade als ich mit der Erkundung und Fortsetzung der Tanganyika-Bahn über Tabora hinaus beginnen wollte, war die Panik vor der Schlafkrankheit aufs höchste gestiegen.</br></br>@(S.40) Prof. Dr. Klein erklärte: «Bauen Sie Ihre Bahn, sie wird die beste Bekämpfung der Schlafkrankheit sein. Infektionen beim Bau werden wir schon zu verhüten wissen.». Auf alle Fälle vergaßen wir nicht, diesen schweren Beschluss zu begießen. Am ersten Tage wurden Kleines Vorräte erledigt, wobei noch eine Anleihe bei der Saline Gottorp nötig wurde. Am zweiten Tage wollte ich weitermarschieren, aber wir saßen noch abends auf der alten Burg fest. Aus drei Flaschen Bier, die ich noch stiften wollte, wurden es 18.</br></br>@(S.41) Als ich nach Ostafrika kam, fand ich die Umsambara-Bahn 108 Kilometer lang fertig vor. Die andere Stichbahn von Daresalam nach Morogoro war halb fertig.</br></br>@(S.41) Klage über die schlechten bisherigen Bauarbeiten und Leistungen. «wurden die eröffneten Strecken immer kleiner und die Einweihungsfeierlichkeiten immer größer.»</br></br>@(S.42-43)</br>Allmaras baute zunächst Straßen. «So hatte ich im ersten Jahre meiner kolonialen Tätigkeit auf dem Gebiete des Eisenbahnwesens weniger zu tun.» «Im Gegenteil hatte das Gouvernement im vorhergehenden Jahre im Etat ein großes Wegebauprogramm von Überlandstraßen anstatt Eisenbahnen vorgesehen.»</br>«Die Straße von der Usambarabehn-Stadtion Mombo nach Wilhelmstal in Westusambara zähle ich zu meinen Lieblingsstrecken. «Auf dem Hochplateau hatte man das Gegühl im Thüringer Wald zu sein.»</br></br>@(S.44) «Sie (die Straße) ist technisch ein imposantes Werk; eine Straße mit Naturschönheiten, Aussichten und Rundsichten, wie sie keine der Alpenstraßen, die ich gesehen habe, nachweisen kann; überwältigend der Blick von schroffen Steilhöhen auf die unendlich scheinende Steppe.»</br></br>@(S.45) «habe in Bolivien am Fuße des 6800 Meter hohen Llambo die Wasserkrfatanlage zur Ausnutzung der Wassermassen des Titikaka-Sees vermessen.»</br></br>%Goldbock %Anmerkung</br>@(S.46)</br>«Nachdem wir alle technischen Messungen und Skizzierungen fertig hatten, tranken wir auf derm Gipfel die einzige Flasche Bier, die wir bei uns hatten: Bremer Goldbock. - der Hügel wurde danach Goldbock-Hügel benannt. Die deutsche Landesvermessung übernahm diese Bezeichnung.»</br></br>Das Bier gibt es so nicht. Es handelt sich um ein Exportbier einer Hamburger Firma. In der Datenbank von «Lechner» konnten dazu vier mögliche Lieferanten ausgemacht werden. Dazu gibt es noch entsprechende Signets. Diese Lieferanten brachten Bier und andere Waren nach Ost-Afrika./ 10. Januar 2015 als Antwort auf eine Email-Anfrage / Telefonat].</br></br>Seite 46:</br>«Im Jahre 1909 hatte ich als Vertreter der Landespolizeibehörde die Bahn abzunehmen (private Drahtseilbahn nördliche Waldgebiete von Westusambara.)</br></br>Seite 47:</br>«Da fielen mir meine Sünden ein, das Spanferkelessen und Münchener Bier vom vorhergehenden Abend.»</br></br>Seite 48:</br>«Zum Erkunden und Erforschen muß man neben technischem Können rasche Auffassungsgabe, körperliche Ausdauer und schleßlich gute Neven haben. Es war für mich ein beglückender Sport. Gesteigertes Gesundheitsgefühl die Folge. Von Bergspitzen und sonstigen hochgelegenen Geländepunkten habe ich mich vorwärts eingemessen und orientiert, und gewann so die Generalrichtung und Hauptpnkte der Linienfhrung. Dazwischen wurde auf Kreuz- und Querzügen das Gelände näher aufgenommen. Wo es nötig schien, wurden astronomische Ortsbestimmungen ausgeühfrt. Besonders schwierige Strecken, z.B. beim Aufsteige au sdem ostafrinkanischen Graben, wurden tachymetrisch vermessen. Sonst genügten Marschnessungen mittels Barometer, Siedethermometer, Tanentenbussole und Schrittmesser. So entsanden di eÜbersichtspläne auf eine Geländebreite von 5 bis 30 Kilometer.»</br></br>Seite 49:</br>«Nirgends in der Welt fühlrte ich mich so socher wie im Zelte im Innern Afrikas. Fern von allem europäischen Getue war man Mensch, der freie Mensch, in weiter, freier Natur. Die Neger, die um einem herum waren, waren treue, besorgte Helfer. Immer wieder mußte ich beobachten, wie alle Boys, Askaris und Träger um mein leibliches Wohl besorgt waren.»</br></br>Seite 50:</br>Gouverneur, Freiherr von Rechenberg.</br></br>Seite 53:</br>«Wäre der Postbetrieb ohne die Mitarbeit der Schwarzen möglich, wer betreibt die elektrischen Transporte im Daressalamer Hafen und die Kranlagen in Tnage, wer führt die Pinassen in Hafen, wer begtreibt die maschinellen Punkt- und Wasseranlagen der Eisenbahenen im Innern, wer ist der beste Steuermann auf dem Dampfer «Hedwig Wißmann» auf dem Tanganjikasee, wer bewährt sich als Stationsveorstehed der Eisenbahnen? Es sind Schwarze, diem it Lust und Liebe, auch mit Verständnis ihren Platz ausfüllen. Und alles geschieht schon, ohne daß wir bis jetzt Zeit und MÖglichkeit gefunden haben, die Schwarzen richtig fachmännisch auszubilden. Auch die Einsebahnversawltung ist dabei, tschnische Faschulen einzöurichten, und wird si immer mehr ausbauen.»</br></br>Seite 53:</br>«»daß wir ohne Baumaschinen und ohne maschinelle Anlagen gebaut haben.»</br></br>Seite 55:</br>«Die 1250 Kilometer lange Tanganyikabahn erreichte am 31. Januar 1914 den Tanganyikasee beim Endpunkt Kigoma, sie sollte im August 1914 feierlich eingeweiht werden.»</br></br>Seite 56:</br>«Wissen Sie, eigentlich haben wir doch das große Los gezogen, daß wir an dem Aufbau dieses schönen Landes mithelfen können.» «. in der festen Überzeugung, daß wir die richtigen Wege gehen.»</br></br>Seite 56:</br>«kein Geringerer als der bekannte Kenner Mittelafrikas, der Belgier A. J: Wanthers, in der Zeitschrift «Le Mouvement géographique» Nr. 27 vom Jahrgange 1913 [beschäftigte sich] mit dem deutsch-ostafrikanischen Verkehrswesen. Sein Schlußurteil lautete: «Voilá les résultats magnifiques auxquels aboutit une politique de chemin de fer bien comprise: la science du pays, la rapidité apportée dans les décisions et dans les réalisations, la haute compréhension de l›interêt nationals sainement envisagé.»</br></br>Seite 46:</br></br>Seite 37:</br>Die Zigarre ist aber ein so wundervolles Beruhigungsmittel,; auch auf mühseligen Märschen gab sie mir oft Strärkung. Warum raucht denn auch der wahre Hochtourist seine Gipfelpfeife oder Gipfelzigarre? Der nörgelnde NIchtraucher ist bestraft genug, daß er den Genuß des Rauchens nicht kennt. Für mich waren es immer schwere Tage, wenn mir auf meinen Märschen die Zigarren ausgingen. Ich wurde tief melancholisch. </br></br>Seite 43:</br>auf dem Hochplateau selbst hatte man das Gefühl, im Thüringer Wald zu sein. Bodengestaltung Vegetation und klimatisch Verhältnisse gleichen sich sehr. Nur keine Nadelbäume gab es in Usambara; dafür gegen Norden zu große Zederbestädne. Hier hat der aus Thüringen stammende Gouverneur von Liebert die Bezirksamtstelle eingerichtet. urpsrünglich sollte sie recht thüringisch Wilhelmsroda heißen. Als aber der Eingeobrene, der diesen Namen nachsprechen sollte, prompt erwiderte: „Wiky Soda, bawna kubwa“, zog man es doch vor, den Ort Wilhelmstal zu nennen.s doch vor, den Ort Wilhelmstal zu nennen.)
  • Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte/Veröffentlichungen  + (@Seite127: Matthias Ramung (Matthias von Rammung), der letzte, aber bedeutendste in dieser Reihe, stellt ebenfalls in vielerlei Hinsicht eine Ausnahme dar…)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (A m 21. Juli 1770 wurde von der hochfürstlA m 21. Juli 1770 wurde von der hochfürstlich speyerischen Rentkammer in Bruchsal der Vorschlag gemacht, die Fronden, wegen deren sich die Untertanen besonders wegen der dabei vorkommenden Ungleichheiten oft beschwerten, mit Ausnahme der Jagdfronden abzuschaffen und dafür monatlich oder jährlich Geld zu erheben. Es blieb aber bei den seitherigen Leistungen.blieb aber bei den seitherigen Leistungen.)
  • Theilungsakt der fünften Haimgeraide/Abschnitte  + (A) Der Gemeinde Diedesfeld. Nro. 1. die Diedesefelder Sommerseite, Abtheilung A A füng und fünzig...)
  • Theilungsakt der fünften Haimgeraide/Abschnitte  + (A) Unterhaltung der Waldwege.)
  • Pfälzisches Wörterbuch/(woerterbuchnetz.de)  + (Abgabe in Höhe eines Zehntels (des Ertrages usw.))
  • Weistum  + (Abhandlung über die Weistümer im Gebiet der Rheinpfalz. Dazu zählen auch viele Gemeinde im Regierungsbezirk Trier und Koblenz. Nur Maikammer verzeichnet (S. 107), nichts für Alsterweiler.)
  • Urban Ziegler/Veröffentlichungen  + (Abriss zur Entstehung bzw. zur Aufnahme der dritten Strophe des Deutschlandslieds)
  • Weistum  + (Abtfischbach bis Altrip)
  • Entweihung der Kapelle  + (17. Dezb 1849, im Revolutionsjahr wurde di17. Dezb 1849, im Revolutionsjahr wurde die Kapelle am Sonntagnachmittag in beklagenswerther Weise durch fünf Kinder unter Anführung eines 14jährigen Buben, Sohn des Adjunkten Georg Anton Platz von Alsterweiler, Namens Adam Platz (darüber: ging nach Amerika), wüste entheiligt. Es wäre interessant zu wissen, was aus diesem verworfenen Menschen geworden ist. Vom Zerschneiden des Meßbuches konnte er noch rechtzeitig abgehalten werden. Dieser Adjunkt war ein Parteimann des berüchtigten Lehrers Ziegler.rteimann des berüchtigten Lehrers Ziegler.)
  • Matthias Clemens Sigmund Dreyer/Veröffentlichungen  + (Adolf Tschirner)
  • Matthias Clemens Sigmund Dreyer/Veröffentlichungen  + (Adolf Tschirner)
  • HStA M Rheinpfalz-Urkunden Nr.1633  + (Agleisterwilre)
  • UB Hd Lehmann 93  + (Als Bürgen benennt Graf Walram die Herren Heinrich I. von Veldenz...Jakob von Dürkheim...)
  • Glockenstein und Trullo/Auszug  + (Als Geläut der Gemeinde wird in früherer ZAls Geläut der Gemeinde wird in früherer Zeit genannt: Die Mittagsglocke; das Läuten um 4 Uhr morgens von Michaeli bis Georgi, das den Zweck hatte, die Weinfuhrleute in der Frühe zu wecken. (Hier beklagte sich die Gemeinde Maikammer 1719, dass der Lehrer nicht gleich seinen Vorgängern in dieser Zeit geläutet habe.) Vorgängern in dieser Zeit geläutet habe.))
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/126bis150  + (Als Gemeindegebäude waren zu unterhalten das Gemeindehaus und Schulhaus am Lindeneck, das Hirtenhaus an der Niedergasse mit 3 Fasseln, die Gemeindeherberge an der Heergasse, das Armenhaus beim Kirchhof und ein Haus mit Wachtstube in '''Alsterweiler'''.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler  + (Als Lehrer an der unteren Schule zu '''Alsterweiler''' sammelte ich vom Jahre 1905 alles, was in Büchern, Schriften und Hausbüchern zu finden war, um Stoff für den geschichtlichen Teil der Heimatkunde zu erhalten.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/51bis75  + (Als Pfarrer Weckesser im Pfarrhause belästAls Pfarrer Weckesser im Pfarrhause belästigt wurde und er gar vom Altar weggeholt werden sollte, eilten die Bauern von '''Alsterweiler''' mit Sensen und Dreschflegeln zu Hilfe. Damals soll der Spruch entstanden sein: „Weg do newe, weg do newe, for unsern Parre lossen mer unser Lewe." (1848)nsern Parre lossen mer unser Lewe." (1848))
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Als im Jahre 1786 die Schulstelle erledigtAls im Jahre 1786 die Schulstelle erledigt war, bat der Schullehrer Lorenz Zöller zu Kirrweiler für seinen Tochtermann Friedrich Matt um den Glöcknerdienst in Maikammer, der bei Neubesetzung der Schule leicht vom Schuldienst zu trennen sei. Er gab sich viele Mühe, erreichte aber nur, daß das Domkapitel den Glöcknerdienst vom Schuldienst trennte und dafür Kaspar Henkel von Speyer empfahl, der den Dienst erhielt mit dem Glockenzehnt als Bezahlung.rhielt mit dem Glockenzehnt als Bezahlung.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/181bis203  + (Als im Jahre 1830 wieder ein Gehilfe angestellt werden mußte, wollte die Gemeinde dessen Gehalt von dem der Lehrer abziehen, weil Maikammer für sich allein nur 1664 Einwohner zählte und '''Alsterweiler''' jetzt eine eigene Schule hatte.)
  • Hans Burckhardt/Veröffentlichungen  + (Als wissenschaftliche Sonderaufgabe werdenAls wissenschaftliche Sonderaufgabe werden durch das Observatorium phänologische Beobachtungen durchgeführt, zu denen sich ja insofern genügend Gelegenheit bietet, als die Kalmit im Gegensatz zur Zugspitze noch innerhalb der Zone pflanzlichen und tierischen Lebens liegt Um nicht nur auf die vorhandenen Pilanzen angewiesen zu sein und auch selbständige Experimente durchführen zu können, wurde von dem mehrjährigen Beobachter Dr. K. Sonntag ein pflanzenklimatisches Versuchsfeld angelegt. Es werden hier Wachstumsversuche gemacht, die Einwirkung der meteorologischen Elemente auf das Wachstum studiert und schließlich auch Zooklimatologie getrieben. Um auch Vergleichsmöglichkeiten mit den Verhältnissen der Rheinebene, Deutschlands dieses phänologisch am meisten begünstigten Landstriches findet eine Zusammenarbeit mit den verschiedenen Rebveredlungsanstalten, der Weinbauschule in Neustadt und dem Versuchsfeld der I. G. Farbenindustrie auf dem Limburgerhof statt. Zum speziellen Studium des Weinbergklimas war es durch Unterstützung verschiedener Kreise möglich, in der Gemarkung von Diedesfeld vier verschiedene meteorologische Stationen einzurichten. Wegen ihrer Wichtigkeit für das Pflanzenwachstum ist nun eine genauere Untersuchung der Tauspendung geplant. (Über nähere Einzelheiten der bisher erlangten Ergebnisse vergleiche man den schon zitierten Bericht von K. Sonntag über die Arbeiten des Kalmit-Observatoriums im Deutschen Meteorologischen Jahrbuch für Bayern 1933.) So bietet sich dem Beschauer das Betätigungsteld des Kalmit-Observatoriums als ein buntes und vielgestaltiges Bild dar, dessen Einzelteile aber doch alle dem einen beherrschenden Gedanken untergeordnet sind: Dienst an der Allgemeinheit und Dienst an unserer Wissenschaft. Dem Pfälzerwald-Verein aber, der aus idealer Einstellung heraus dieses einzigartige Observatorium in schwerer Zeit geschaffen hat und es nun auch weiter unterhält gebührt bewundernde Anerkennung und höchster Dank!bewundernde Anerkennung und höchster Dank!)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/181bis203  + (Als zweiter Gehilfe wurde 1822 Jakob HildeAls zweiter Gehilfe wurde 1822 Jakob Hildenbrand angestellt, dem im Frühjahr 1824 Georg Adam Müller, geb.1803 zu '''Alsterweiler''', folgte. Nach seiner Versetzung an die neue Stelle zu Alsterweiler folgten ihm als Gehilfen in Maikammer Joh. Adam Borell von Hainfeld von Herbst 1830 bis Herbst 1832. Joh. Adam Schlegel von Edesheim von Herbst 1832 bis Herbst 1834. Edesheim von Herbst 1832 bis Herbst 1834.)
  • StA Wü MIB 9 fol.260v  + (Alsterweiler ([[Agoleisterwilre]])... "von allen dazugehörigen Fronhöfen...")
  • Historisches Siedlungsnamenbuch der Pfalz/Einträge  + (Alsterweiler eing. in Maikammer SÜW. 664Alsterweiler eing. in Maikammer SÜW. 6641</br>Um 1150 (Or.) Marcolfus de Agelestervvilare (Wirt.UB 2, 410); 1181 (Or.) Marchofus de Agelesterwilere (Wirt.UB 2, 211); um 1250 (Or.) Ageleisternwilre, Ageleisterswilre (Totenbuch 424, 427); 1307 (Or.) Agleisterwilre (HStA Mü, Rhpf.Urk.1633); 1314 Or.) Auleisterwilre (StA Luzern, Gatt.-App.Nr.347); 1343/47 (Or.) Ageleisterwilr (Lehnbuch Nr.116); 1366 Aglasterwilre (Remling UB I 647); 1370 (Or.) Ageleisterwilre (HStA Mü, Rhpf.Urk.2919); 1379 (Or.) Agelesterwilre (StA Luzem, Gatt.-App.Nr.808); 1464-70 (gleichz.K.) Aglasterwilre (GLA Ka, 67/296, fo1.84); 1489 (Or.) Alschter-, Aglaschterweyler (LA Sp, F 2/35b, fol.61, 118); 1495 Allasterwyler (Chronik Maikammer-Alsterweiler, 1986, 27); 1567 (Or.) Alsterweiler (LA Sp, F 2/89a, fol.8). -Mda. alschder weiler. GW: -weiler#. BW: ahd. agalstra, mhd. agelster swf., "Elster". Zwar heißt die Elster heute in der Pfalz Atzel (DWA IV, 1955,13); der SN beweist jedoch, daß ahd. agalastra zumindest in der südlichen Vorderpfalz vorkam (vgl. Aglasterhausen b. Neckargemünd, 1237 (Or.) Ageleisternhusen, (ZGO A.F.5, 1854, 435). BW könnte auch ein Personenbeiname *Agelester sein. Zur Schreibung Au- für Age vgl. Kallstadt.- Die Belege von 1250 zeigen , "volksetymologische" Beeinflussung durch ahd. (gi)agaleizen, "sich (eifrig) bemühen"; der starke Genitiv in Ageleisterswilre wird als Angleichung an den geläufigen Weilernamentypus (vgl. Albersweiler) zu verstehen sein. Nach Heeger (38) hieß der durch Alsterweiler fließende Bach im 19.Jh. Alster, doch dürfte es sich hierbei um eine Rückbildung aus dem Siedlungsnamen handeln. Chr I 12; 2/226. Km 6.lungsnamen handeln. Chr I 12; 2/226. Km 6.)
  • Alsterweiler  + (Dies war die einzige Zeit, in der Alsterweiler eine eigene Verwaltung besaß...in Alsterweiler Peter Adam Koch Agent und Friedrich Eisenbiegler Adjunkt.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Alsterweiler zieht sich von Westen nach Osten, dem Bächlein Alster entlang und ist von zwei Hügelrücken eingeschlossen, einem nördlichen vom Wetterkreuz kommend und einem südlichen vom Breitenberg auslaufend.)
  • Karlsruher Zeitung  + (Alsterweiler, in Rheinbaiern. (Haus- und GAlsterweiler, in Rheinbaiern. (Haus- und Gutsverkauf.) Das in der Gemeinde Alsterweiler, am Haardtgebirge, im Königl. Baierischen Rheinkreise gelegene Schlößchen, Geraideburg genannt, enthaltend schöne geräumige Wohnungen, große Hofraithe mit Stallungen, Scheuer, zwei schöne gewölbte Keller zu 100 Fuder Wein, nebst den in den Kellern befindlichen sehr gutgehaltenen Fässern, und 10 Viertel Winberg, welche das Ganze umgeben - ist, Abtheilungs halber, aus freier Hand zu verkaufen. Die Lusttragenden, welche Einsicht davon nehmen wollen, können sich deshalb an Hrn. Franz Lederle in Maykammer wenden, der ihnen auch zugleich die Verkaufsbedingungen mittheilt. Neustadt a.H., 24. August 1826. Aus Auftrag. M. Müller, Notar.ugust 1826. Aus Auftrag. M. Müller, Notar.)
  • Neustadter Wochenblatt/Alsterweiler  + (Alsterweiler. (Immobilien-Versteigerung.) Alsterweiler. (Immobilien-Versteigerung.) Den eilften Mai nächstens, Nachmittags um ein Uhr, im Wirthshause zur Blume zu Alsterweiler, auf Anstehen von 1 ) Franz Eisenbiegler, Bürgermeister und Gutsbesitzer, zu Geinsheim wohnhaft, handelnd als Vormund über: Theresia, Friedrich und Adam Eisenbiegler, minderjährig gewerblos bei ihm domizilirte Kinder von den zu Alsterweiler wohnhaft gewesenen und daselbst im Jahr 1839 verlebten Eheleuten und Gutsbesitzer: Johann Adam Eisenbiegler und Elisabetha Rieth. 2) Michael Schwarzwälder, Gutsbesitzer, zu Alsterweiler wohnhaft, handelnd als Beivormund dieser Kinder; und in Gefolge gerichtlich bestätigten Familienrathsbeschlusses, werden vor dem zu Edenkoben wohnhaften, hierzu committirten königl. Notäre Nikolaus Kößler, nachbeschriebene, den genannten Kindern angehörige Liegenschaften, evidenten Vortheils wegen, auf Eigenthum versteigert, als nämlich: a. Im Banne von M aikammer-Alsterweiler. Tarirt. fl. Ohngefähr 8 Aren Wingert im Eizum . . . 300. Ohngefähr 16 Aren dito auf der Wäschhütt 550. f/ 8 , dito allda . . . . 300. // 4 ,, dito im Letten oder - Feilig . . . . 150. / 4 // dito allda d…150. // 8 ,, dito im Kreuzen . . 300. f/ 8. ,, dito am Holzweg . 250. // 8 ,, dito im Grund . . 250. // 4 , dito im Bobel oder Keßler . . . 150. º/ 16 // - dito im Mühl-Acker oder Erb . . . 550. // 6 f/ dito im Hinkelwingert im Wolfsloch 300. - // - 8 ,, dito auf der Held . 300. // 6 ., dito auf der Haide . 150. // 5 , dito im untern Dürkheimer . . . 200. </br>Ein solid in Stein erbautes zweistöckiges Wohnhaus sammt Hof, Scheuer, Stallungen, Kelterhaus mit Kelter, zwei gewölbten Kellern, in welchen 60 bis 70 Stück Wein bequem gelagert werden können, Kartoffelkeller, Waschhaus, Holzremise, Weingarten hinter dem Hause, Pflanzgarten dem Hause gegenüber gelegen, sammt sonstigen Dependenzien, an der Mühlgasse unten im Dorfe Alsterweiler, enthaltend zusammen circa 17 Aren oder 82 9/10 Ruthen Flächenraum. . 3800. </br>b. Im Banne von Diedesfeld. Ohngefähr 16 Aren Wingert auf der obern Haide oder Hitschbach…360.</br>c. Im Banne von Hambach. Ohngefähr 160 Aren oder 5 Morgen Wald im Hambacher Haag am Rittersberg . 250. Summa . . . 8310. </br>In obbeschriebener Behausung, welche durch ihre zweckmäßige Einrichtung sich zum Betriebe der Oekonomie, des Weinhandels, und durch ihre Lage in einer der schönsten Gegenden der Pfalz, welche die Aussicht in die weite schöne Umgegend bis jenseits des Rheins, darbietet, sich auch als Landhaus für Städter eignet, lagern dermalen noch die den genannten Minderjährigen angehörigen Fässer, Herbstbütten und Züber, welche einige Wochen später versteigert werden. Steigliebhaber, welche dieses schöne Besitzthum einzusehen wünschen, belieben sich deßhalb an obgenannten Beivormund, Herrn Schwarzwälder zu Alsterweiler, zu wenden. Edenkoben, den 22. April 1840. K ö ß l er, Notär.en, den 22. April 1840. K ö ß l er, Notär.)
  • Neustadter Wochenblatt/Alsterweiler  + (Alsterweiler. Mobilienversteigerung. Den zAlsterweiler. Mobilienversteigerung. Den zwölften laufenden Monats November und darauffolgende Tage, jedesmal Vormittags um acht Uhr anfangend,lassen die Vormünder der Kinder der zu Alsterweiler verlebten Eheleute: Michael Schwarzwälder und Catharina Rieth, in der Behausung der Erblasser zu Alsterweiler, versteigern: drei Kühe, Heu, Stroh, Kartoffeln, Better, Getüch, Frauenkleider, Schreinerwerk, allerlei Küchen- und Tafelgeschirr, Oekonomiegeräthschaften, Brennholz, birnbaumene Dielen und sonst noch allerlei Gegenstände. N. B. Die Kühe, Kartoffeln, das Heu und Stroh werden am ersten Tage Vormittags versteigert. Edenkoben, den 3. November 1846. - " Kößler, Notär., den 3. November 1846. - " Kößler, Notär.)
  • Altenkirrweiler  + (Rathaus...Das Gebäude wurde um 1725 als Amtshaus errichtet. Die Steine hierfür holte man vom ruinösen „Oberschloss“.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/51bis75  + (Am '''2. Juni 1831''' richteten Bürger vonAm '''2. Juni 1831''' richteten Bürger von '''Alsterweiler''' an das Landkommissariat Landau die Bitte, '''Alsterweiler''' von Maikammer zu trennen und zu einer selbständigen Gemeinde mit eigener Verwaltung zu erklären. Als Gründe führten sie an die Vernachlässigung des Ortsteils Alsterweiler in den letzten 15 Jahren und die mutwillige Verschleuderung des Gemeindeeigentums in Alsterweiler zum Nachteil der Gemeinde. Die Schrift enthält viele scharfe Ausdrücke, woraus man die tiefe Erbitterung der Alsterweilerer Bürger ersieht. Der Zufahrtsweg von Maikammer nach Alsterweiler, der Plattenweg, war meist in derartig schlechtem Zustand, daß Fuhrwerke bis an die Achse einbrachen, und Fuhrleute, die Flachs, Weiden, Kartoffeln u. a. von auswärts brachten, es vorzogen in Maikammer zu bleiben.hten, es vorzogen in Maikammer zu bleiben.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/51bis75  + (Am '''20. März 1843''' richteten mehrere BAm '''20. März 1843''' richteten mehrere Bürger von '''Alsterweiler''' ein Gesuch um '''Trennung''' von Maikammer an die Regierung der Pfalz. Die Mehrheit war aber gegen eine Trennung. In einer Kommissionssitzung der Höchstbesteuerten der ganzen Gemeinde am '''13. August 1843''' sprach man sich auch dagegen aus. Der neugewählte Gemeinderat verhandelte noch einmal am '''28. August 1843''' darüber, 20 Gemeinderäte, darunter 4 von Alsterweiler waren gegen eine Trennung nur Lorenz Groß und Pet. Ad. Frankmann beharrten auf ihrem seitherigen Standpunkt. So war diese Angelegenheit endgültig erledigt.ar diese Angelegenheit endgültig erledigt.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/51bis75  + (Am '''22. Oktober''' begann die Weinlese. Franken gab es viel, Gutedel und Traminer wenig. Der Ertrag war in Maikammer besser als in '''Alsterweiler'''. (1860))
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/51bis75  + (Am '''28. August 1842''' wurde wieder im GAm '''28. August 1842''' wurde wieder im Gemeinderat über die '''Trennung''' des Ortsteiles '''Alsterweiler''' von Maikammer verhandelt. 5 Gemeinderäte waren ganz dafür, Gg. Frz. Straub wollte nur Trennung der Gemeindekasse. Andr. Platz war dafür, wenn die Straße nach Edenkoben nicht gerade, sondern in der Richtung des alten Weges gebaut wurde und das Pflaster der Deckelgasse gemacht werde. Die übrigen 16 Gemeinderäte von Maikammer waren gegen eine Trennung.e von Maikammer waren gegen eine Trennung.)
  • 150 Jahre Mariä-Schmerzen-Kapelle zu Alsterweiler  + (Am 1. Dezember 1995 jährt sich zum 150. Mal der Weihetag der Mariä-Schmerzen-Kapelle (Alsterweiler Kapelle) in Maikammer.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/181bis203  + (Am 1. Juni 1866 wurde Lehrer Müller in '''Alsterweiler''' pensioniert. Er bezog am 27. Oktober 1868 sein Haus zu Maikammer, später zog er nach Ludwigshafen a. Rh., wo er im Alter von 87 Jahren starb.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/151bis180  + (Am 1. Mai (am Feste des hl. Philippus und Am 1. Mai (am Feste des hl. Philippus und Jakobus) ging es nach dem Amte auf den Wetterkreuzberg, wo von altersher ein Wetterkreuz aufgestellt ist, das letzte ist vom Jahre 1867. Vom Jahre 1723 bis 1794 ging am Feste des Erzengels Michael (29. September) eine Prozession auf die Kestenburg, wo 1723 die dortige Michaelskapelle wiederhergestellt worden war und von Waldbrüdern bedient wurde. An den Ausgängen des Dorfes nach St. Martin, Diedesfeld und Kirrweiler standen früher Kruzifixe, die jetzt ins innere Dorf gerückt sind. Das erste wurde von Georg Stark und seiner Ehefrau 1737 errichtet, 1804 durch Joh. Hildenbrand renoviert, das zweite wurde von Heinrich Lang im Jahre 1732 errichtet. Das dritte wurde im Jahre 1705 von dem Schultheißen Johann Tretter und 1760 erneuert. Einige weitere Kruzifixe und Kreuze und eine ganze Reihe von Bildstöcken sind an den Wegen der Gemarkung aufgestellt. Sie zeugen von dem frommen Sinn der Stifter und laden den Wanderer und Feldarbeiter durch ihre Bilder, Statuen und sinnigen Sprüche ein, ein wenig still zu stehen, um des Schöpfers zu gedenken, der die Fluren gesegnet, oder die Heiligen um ihre Fürbitte anzurufen.r die Heiligen um ihre Fürbitte anzurufen.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/181bis203  + (Am 1. Mai 1919 übernahm Lehrer Leonhardt, der am 21. April aus dem Felde zurückgekehrt war, die obere Schule zu ''Alsterweiler''.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/181bis203  + (Am 1. November 1829 wurde die Schule feierlich eröffnet. Die Kinder erhielten Wecke, arme Kinder Bücher. Die Auslagen der Gemeinde betrugen 25 fl. Erster Lehrer wurde der Gehilfe von Maikammer. Georg Adam Müller.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/101bis125  + (Am 1. September 1918 feierte man droben daAm 1. September 1918 feierte man droben das goldene Jubiläum der Einweihung des Kalmitturmes. Der Turm war mit Kränzen und Fahnen geschmückt. Herr Direktor Ketterer von Ludwigshafen a. Nh . hielt eine Ansprache an die zahlreich erschienenen Festgäste, in welcher er die Geschichte des Turmes darlegte und seine Verwendung früher und jetzt besprach.eine Verwendung früher und jetzt besprach.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Am 1.Mai (am Feste des hl. Philippus und Jakobus) ging es nach dem Amte auf den Wetterkreuzberg, wo von altersher ein Wetterkreuz aufgestellt ist, das letzte ist vom Jahre 1867.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/76bis100  + (Am 1.Oktober war Weinlese. In '''AlsterweiAm 1.Oktober war Weinlese. In '''Alsterweiler''' gab es sehr viel Wein, in Maikammer weniger. Der Most wog 50—65 Grad. Der Wein war gering. Portugiesermost kostete 5. M, Franken 6,50—7 M, Weißwein 180 bis 200 M. Der Mostverkauf war in Alsterweiler lebhaft, in Maikammer weniger.(1896)eiler lebhaft, in Maikammer weniger.(1896))
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/51bis75  + (Am 10. Oktober begann die Weinlese. Es gab sehr wenig, aber vorzüglichen Wein; in '''Alsterweiler''' etwas mehr als in Maikammer. (1861))
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/26bis50  + (Am 11. Dezember wurde '''Alsterweiler''' nAm 11. Dezember wurde '''Alsterweiler''' noch einmal geplündert. Truppen des deutschen Korps Benjowsky waren am 9. Dezember aus Edenkoben zurückgedrängt worden und mußten am 10. Dezember bis hierher zurückweichen. Mit einigen Freischützen brachen die Soldaten zu St. Martin und '''Alsterweiler''' in die Keller ein, schleppten Schweine und Kühe fort und erpreßten von den Einwohnern Geld unter Androhung des Todes. Hier wurde Schultheiß Rieth überfallen und mißhandelt. (1793)iß Rieth überfallen und mißhandelt. (1793))
  • Ortschronik Maikammer Alsterweiler/Alsterweiler/501-776  + (Am 13. Mai 1908 AusschußBeschlußfassung übAm 13. Mai 1908 AusschußBeschlußfassung über einen Wirtschaftsvertrag zwischen dem Eigentümer der Schutzhütte auf der Kalmit, Ortsgruppe Ludwigshafen und der Wirtschaftspächterin der Ortsgruppe Maikamer des PWV. Wirtschaftsführer ist Karl Herrmann. Der Vertrag wurde von Ludwigshafen genehmigt und zur Unterschrift geschickt (Protokoll vom 25.6.1908).hrift geschickt (Protokoll vom 25.6.1908).)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/76bis100  + (Am 15. August [1871] war ein Gewitter mit Wolkenbruch. Das Wasser ging 2 Schuh hoch durchs Dorf. Alle Keller waren voll Wasser. Müller schreibt: „Felsen von 100 Zentner lagen an den Böllen.")