Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

Grenzsteine (Alsterweiler-Maikammer): Unterschied zwischen den Versionen

Aus Alsterweiler
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[[Urban Ziegler]] hat eine systematische Unterscheidung in Herrschaftssteine, Logsteine und Scheidsteine vorgelegt und viele Steine beschrieben.
 
[[Urban Ziegler]] hat eine systematische Unterscheidung in Herrschaftssteine, Logsteine und Scheidsteine vorgelegt und viele Steine beschrieben.
  
[[Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Aufstellung]]
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==Aufstellung==
 
==Aufstellung==
 
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Alle Ausführungen zur Aufstellung der Steine finden Sie hier: [[Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Aufstellung]]
[[Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Lage]]
 
  
 
==Lage==
 
==Lage==
Jeder Grenzstein ist mit einer geographischen Angabe versehen, z.B. 49.31418°N 8.03222°E. Sie entspricht <u>nicht</u> der genauen, tatsächlichen Position, ist vielmehr ein Näherungswert, um den Standort einzugrenzen. Fast alle Steine erschließen sich ohnehin durch die numerische Abfolge im Verlauf entlang der Grenze.
+
Alle Informationen zur Lage der Steine finden Sie hier: [[Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Lage]]
 
 
{{#ask: [[Kategorie:Grenzstein]][[Koordinaten::+]]|?Koordinaten=|format=map|limit=500|template=GrenzsteinBilderKarte|cluster=off|enablefullscreen=yes|showtitle=on|height=500 }}
 
 
 
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==Grenzverlauf==
 
==Grenzverlauf==
Die Aneinanderreihung von einzelnen Grenzsteinen bildet Segmente und in der Gesamtheit die [[Gemeindegrenze (Maikammer-Alsterweiler)]]. Der gesamte Verlauf der Grenze von Maikammer ist in den Standardkartenwerken ablesbar. Im Folgenden wird der Grenzverlauf nachgezeichnet, wie er aus dem Teilungsakt der Haingeraide hervorging.
+
Den vollständigen Grenzverlauf finden Sie hier: [[Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Grenzverlauf]]
{{#ask: [[hat Schlagwort::Grenzverlauf]]
 
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}}
 
Die Segmente (Abschnitte) im Grenzverlauf werden aus den geraden, linienartigen Streckenverläufen gewonnen. Ein Grenzabschnitt (Segment) reicht von einem Stein mit einer "abknickenden" Weisung zum nächsten Stein (aufsteigende Reihenfolge der Numerierung) mit einer abknickenden Weisung.
 
 
 
===Abschnitt I (Grenzsteine 1 bis 4)===
 
 
 
===Abschnitt II (Grenzsteine 4 bis 8)===
 
 
 
===Abschnitt III (Grenzsteine 8 bis 14)===
 
 
 
===Abschnitt IV (Grenzsteine 14 bis 24)===
 
===Abschnitt V (Grenzsteine 25 bis 29)===
 
===Abschnitt VI (Grenzsteine 29 bis 39)===
 
 
 
===Abschnitt Hüttenhohl (West) bis Totenkopf (Grenzsteine 175 bis 164)===
 
[[Datei:Katasterkarte 1823 haingeraide grenzstein abschnitt hüttenhohl totenkopf.png|250px|thumb|[[Katasterplan 1823/Abschnitt Hüttenhohl (West) bis Totenkopf]]|left]]
 
{{#ask: [[hat Bild Sammlung::Grenzstein]] AND [[hat Bild Sammlung::Bild 1]]
 
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}}<br>
 
 
 
===Grenzsteine zu Diedesfeld===
 
Am Grenzverlauf zwischen dem Waldanteil der Gemeinde Diedesfeld und Maikammer-[[Alsterweiler]] stehen insgesamt '''{{#ask: [[Kategorie:Grenzstein]] AND [[ist Steinnummer Diedesfeld::+]]
 
|?ist Steinnummer Diedesfeld
 
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}}''' Grenzsteine.
 
 
 
Es handelt sich um die folgenden Steine:
 
<small>{{#ask: [[Kategorie:Grenzstein]] AND [[ist Steinnummer Diedesfeld::+]]
 
|?ist Steinnummer Diedesfeld
 
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}}</small>
 
 
 
{{#ask: [[hat Bild Sammlung::Diedesfeld]]
 
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}}
 
 
 
===Grenzsteine zu Kirrweiler===
 
 
 
===Grenzsteine zu Sankt Martin===
 
  
 
[[Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Konkordanz]]
 
[[Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Konkordanz]]
 
==Konkordanz==
 
==Konkordanz==
Die Konkordanz (Gegenüberstellung der Nummern der Grenzsteine für die Orte Maikammer, Diedesfeld, Kirrweiler und Sankt Martin) ist aus der folgenden Tabelle zu entnehmen.
+
Die Gegenüberstellung aller Steine mit den jeweiligen laufenden Nummern finden Sie hier: [[Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Konkordanz]]
Die Tabelle enthält '''{{#ask:[[Kategorie:Grenzstein]]|format=count}}''' Grenzsteine.
+
 
<small><div class="toccolours mw-collapsible mw-collapsed" style="width:500px; overflow:auto;"">
 
'''Konkordanz der Grenzsteine in Alsterweiler'''<br />
 
<div class="mw-collapsible-content">
 
{{#ask: [[Kategorie:Grenzstein]]
 
|?ist Steinnummer Maikammer=Maikammer (hier sortieren auslösen)
 
|?ist Steinnummer Diedesfeld=Diedesfeld
 
|?ist Steinnummer Kirrweiler=Kirrweiler
 
|?ist Steinnummer Sankt Martin=Sankt Martin
 
|?ist Steinnummer Andere=Sonstige Nummern
 
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|mainlabel=Grenzstein mit Nummer in Maikammer
 
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}}
 
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</div>
 
</small>
 
  
 
===Koordinaten und Höhenlage===
 
===Koordinaten und Höhenlage===
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|format=map}}
  
 +
 +
==Typologie der Steine für Maikammer-Alsterweiler==
 
[[Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Typologie]]
 
[[Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Typologie]]
==Typologie der Steine für Maikammer-Alsterweiler==
 
 
Ein vollständige Erfassung der Steine ist bisher nicht erfolgt. Auch der Literatur ist keine vollständige Aufnahme aller Steine in der Gemarkung Maikammer-Alsterweiler aufzufinden. Insbesondere die schwer zugänglichen Grenzsteine (am Hollerbach, Steillagen des Stotz, Argenbachtal) sind von bisherigen Erfassungen ausgenommen worden. Es ist bekannt, daß Mitglieder des Pfälzerwald-Vereins Maikammer sich um die Grenzsteine verdient gemacht haben. Ob eine Erfassung stattgefunden hat, ist heute unbekannt. Weder [[Johannes Leonhardt]] noch [[Urban Ziegler]] haben sich vertieft mit den Steinen befasst. Jedenfalls ist dazu nichts überliefert.
 
Ein vollständige Erfassung der Steine ist bisher nicht erfolgt. Auch der Literatur ist keine vollständige Aufnahme aller Steine in der Gemarkung Maikammer-Alsterweiler aufzufinden. Insbesondere die schwer zugänglichen Grenzsteine (am Hollerbach, Steillagen des Stotz, Argenbachtal) sind von bisherigen Erfassungen ausgenommen worden. Es ist bekannt, daß Mitglieder des Pfälzerwald-Vereins Maikammer sich um die Grenzsteine verdient gemacht haben. Ob eine Erfassung stattgefunden hat, ist heute unbekannt. Weder [[Johannes Leonhardt]] noch [[Urban Ziegler]] haben sich vertieft mit den Steinen befasst. Jedenfalls ist dazu nichts überliefert.
  
 
Ein erster Versuch der Inventarisierung im Jahre 2005 durch [[Matthias C.S. Dreyer]] musste abgebrochen werden. Im Jahre 2021 startete ein neuer Versuch durch den [[Club Sellemols (Historienfreunde Maikammer-Alsterweiler)]]. Auf dieser Grundlage sind bisher '''{{#ask:[[Art:Bauwerk::Grenzstein]] |format=count}}''' (Steine der Vermessung 1822) Steine aufgenommen worden (es gibt weitere Steine, die anderen Vermessungen zuzuordnen sind). Alle Grenzsteine (auch die abgegangenen) werden auf der Internetseite [https://www.alsterweiler.net www.alsterweiler.net] systematisch beschrieben und dokumentiert.
 
Ein erster Versuch der Inventarisierung im Jahre 2005 durch [[Matthias C.S. Dreyer]] musste abgebrochen werden. Im Jahre 2021 startete ein neuer Versuch durch den [[Club Sellemols (Historienfreunde Maikammer-Alsterweiler)]]. Auf dieser Grundlage sind bisher '''{{#ask:[[Art:Bauwerk::Grenzstein]] |format=count}}''' (Steine der Vermessung 1822) Steine aufgenommen worden (es gibt weitere Steine, die anderen Vermessungen zuzuordnen sind). Alle Grenzsteine (auch die abgegangenen) werden auf der Internetseite [https://www.alsterweiler.net www.alsterweiler.net] systematisch beschrieben und dokumentiert.
 
===Typologie===
 
Jeder Grenzstein hat einige typische Merkmale. Sie sind in der Literatur<ref group=lit>Alwart, Karl L. (1980): Grenzsteine erzäühlen aus der Geschichte der Südpfalz. 2. Aufl. Pirmasens: Selbstverlag.<br>
 
Wild, Rudolf (2004): Mit offenen Augen. Kleindenkmale an der Südlichen Weinstraße. Landau i. d. Pf.: Verlag für Burgenkunde und Pfalzforschung, Rolf Übel, Landau.</ref> systematisiert und gelten für alle Grenzsteine. Es gibt Grenzsteine, die [[Läufer]] sind und Grenzsteine, die als [[Hauptstein|Haupt-]] oder [[Eckstein|Ecksteine]] bezeichnet werden. Sie zeigen einen [[Brechpunkt]] des Grenzverlaufs an, eine abknickende Weisung. Die "beteiligten" Gemeinden auf beiden Seiten des Steins werden [[Angrenzer]] genannt.
 
 
Der Stein hat am unteren Ende seinen [[Fuß]] und das [[Gesäß]]. Nach oben folgen die in der Regel vier [[Seiten]]. Der Stein endet mit dem [[Kopf]]. In ihn ist die [[Weisung]] eingelassen. Auf den Seiten sind mehrere Elemente eingemeißelt. Es handelt sich um ein [[Hoheitszeichen]], eine [[Abkürzung]] für die Gemeinde, das Jahr der Absteinung bzw. [[Setzung]] und eine laufende Nummer im [[Grenzzug]].
 
 
====Zeugen====
 
Unter dem Stein, im Erdboden vergraben liegen die [[Zeuge|Zeugen]]. Für die {{PAGENAME}} konnten bisher keine [[Zeuge|Zeugen]] ausgemacht werden. Möglicherweise handelt es sich in Maikammer um "oberirdische" Zeugen, also drei Lesesteine, die den Grenzstein oberhalb des Erdbodens fixieren.
 
{{#ask: [[hat Schlagwort::Zeuge]]
 
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====Lager====
 
Die Aushubgrube (das Loch) für die Setzung des Steines wird [[Lager]] genannt.
 
 
 
====Gesäß====
 
Das [[Gesäß]] ist die in der Regel nicht sichtbare Verdickung am unteren Ende des Steines. Das Gesäß dient der Stabilisierung des Steines und zum Schutz gegen Diebstahl. Mit der Verdickung lässt sich der Stein schwer ausgraben.
 
{{#ask: [[hat Schlagwort::Gesäß]]
 
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====Weisung====
 
Die [[Weisung]] ist in den [[Kopf]] des Grenzsteines eingraviert. Sie zeigt den Grenzverlauf an. Dies kann eine gerade Linie oder eine "abknickende" Linie sein. Es können auch mehrere Linien sein (Dreimärker). In alten Grenzbeschreibungen sind die Winkel der Weisung mit angegeben.
 
{{#ask: [[hat Schlagwort::Weisung]]
 
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=====Läuferstein=====
 
[[Läuferstein|Läufersteine]] (Zweimärker) kennzeichnen den Grenzverlauf zwischen zwei [[Gemarkung|Gemarkungen]] (Gemeindegrenzen), sozusagen der normale [[Grenzstein]]. Zwei [[Gemarkung|Gemarkungen]] (Gemeindegrenzen) laufen in Kerbrichtung aufeinander. Oben auf dem [[Grenzstein]] verläuft eine Markierung, die den genaueren Grenzverlauf ([[Weisung]]) bezeichnet. Dies ist im Falle des Zweimärkers eine einfache Linie.
 
Grenzsteine gelten generell als [[Baudenkmal|Baudenkmäler]] im Sinne des Denkmalschutzgesetzes.
 
{{#ask: [[hat Schlagwort::Läuferstein]]
 
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|intro={{PAGENAME}}, die "Kartusche" (Bitte © beachten, ist an der jeweiligen Bilddatei nachgewiesen)
 
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=====Eckstein=====
 
[[Eckstein|Ecksteine]] (Zweimärker) kennzeichnen den Grenzverlauf zwischen zwei [[Gemarkung|Gemarkungen]] (Gemeindegrenzen), sozusagen der normale [[Grenzstein]], aber mit einem Knick/einer Ecke im Grenzverlauf. Oben auf dem [[Grenzstein]] verläuft eine Markierung, die den genaueren Grenzverlauf ([[Weisung]]) bezeichnet. Dies ist im Falle des Zweimärkers eine einfache Linie, die eine Ecke, einen Knick aufweist.
 
Grenzsteine gelten generell als [[Baudenkmal|Baudenkmäler]] im Sinne des Denkmalschutzgesetzes.
 
{{#ask: [[hat Schlagwort::Eckstein]]
 
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|intro={{PAGENAME}}, die "Kartusche" (Bitte © beachten, ist an der jeweiligen Bilddatei nachgewiesen)
 
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=====Dreimärker=====
 
Am Standort von [[Dreimärker|Dreimärkern]] (Dreymärker) stoßen drei [[Gemarkung|Gemarkungen]] (Gemeindegrenzen) aneinander. Oben auf dem [[Grenzstein]] verläuft eine Markierung, die den genaueren Grenzverlauf ([[Weisung]]) bezeichnet. Dies ist im Falle des Zweimärkers eine einfache Linie, im Falle des Dreimärkers eine gekreuzte Linie.
 
Grenzsteine gelten generell als [[Baudenkmal|Baudenkmäler]] im Sinne des Denkmalschutzgesetzes.
 
{{#ask: [[hat Schlagwort::Dreimärker]]
 
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====Material====
 
Die Grenzsteine der "Serie 1822" sind ausschließlich aus Sandstein. Der Sandstein weist unterschiedliche Härtegrade auf. Zudem wurden einige Steine nach dem Jahr 1822 erneuert (mit härterem Stein). Das gilt für folgende Steine:
 
{{#ask: [[hat Schlagwort::Grenzstein]] AND [[hat Bild Sammlung::Nicht 1822]]
 
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|intro={{PAGENAME}}, Steine, die jünger sind, als das Ersterrichungsjahr 1822 (Bitte © beachten, ist an der jeweiligen Bilddatei nachgewiesen)
 
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====Form und Farbe====
 
Es gibt unterschiedliche Formen. Der "Standardstein" ist rechteckig und hat eine gewölbte Oberfläche (Decke). Davon abweichend gibt es Steine, die eine Spitze aufweisen (Zeltdach), andere sind oben völlig flach. Am Fuß des Steins, meist im Erdboben versenkt ist eine Art "Wulst" ausgebildet, das Gesäß. Das verleiht dem Stein mehr Standsicherheit. Bei manchen Steinen ragt das Gesäß aus der Erdoberfläche. Grenzsteine können auch Felsplatten sein. Sie sind fest im Boden verankert und massiv, so daß sie nicht so leicht bewegt werden können.<br>
 
 
<u>Standardstein</u>
 
{{#ask: [[hat Schlagwort::Grenzstein]] AND [[hat Schlagwort::MK]]
 
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|intro={{PAGENAME}}, der "Standardstein" (Bitte © beachten, ist an der jeweiligen Bilddatei nachgewiesen)
 
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<u>Felsplatte:</u>
 
{{#ask: [[hat Schlagwort::Felsplatte]]
 
|?hat Anmerkung
 
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|intro={{PAGENAME}}, besondere Form: Felsplatte (Bitte © beachten, ist an der jeweiligen Bilddatei nachgewiesen)
 
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<u>Zeltdach (Kopf):</u>
 
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|intro={{PAGENAME}}, der "Stein mit Zeltdach" (Bitte © beachten, ist an der jeweiligen Bilddatei nachgewiesen)
 
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<u>Flacher Kopf:</u>
 
{{#ask: [[hat Schlagwort::Grenzstein]] AND [[hat Schlagwort::Flacher Kopf]]
 
|?hat Anmerkung
 
|?hat Beschreibung
 
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|intro={{PAGENAME}}, der "Stein mit Flachkopf" (Bitte © beachten, ist an der jeweiligen Bilddatei nachgewiesen)
 
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<u>Segmentbogen (Kopf)</u>
 
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|intro={{PAGENAME}}, der "Stein mit Segementbogen" (Bitte © beachten, ist an der jeweiligen Bilddatei nachgewiesen)
 
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Die Farbe richtet sich nach dem gewählten Sandsteintypus. Es gibt hellrote, dunkelrote Steine. Sämtliche Inschriften sind gemeißelt. Es gibt keine Farbaufträge.
 
 
====Steinmaße (Höhe, Breite, Tiefe)====
 
Die Steine können in ihrer Höhe nur nach "oberhalb" der Erdoberfläche gemessen werden. Das ist insoweit "unbefriedigend", weil diese Messweise sehr stark vom Geländeverlauf abhängt. Die Steine sind bei dieser Messweise zwischen 40 und 120 Zentimetern hoch. Die Breite der Steine bewegt sich zwischen 30 und 40 Zentimerten, ebenso die Tiefe. Der Grenzstein Nr. 60 ist umgestürzt. Die Länge ließ sich so gut ermitteln. Sie beträgt '''125 Zentimeter'''. Diese Größe dürfte eine Art Standardgröße für die Steine sein.
 
 
{{#ask: [[hat Schlagwort::Grenzstein]] AND [[hat Schlagwort::Größe]]
 
|?hat Anmerkung
 
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|intro={{PAGENAME}}, die "Kartusche" (Bitte © beachten, ist an der jeweiligen Bilddatei nachgewiesen)
 
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====Beschriftung====
 
Alle Steine sind (waren) beschriftet. Der "Standardstein" zeigt mehrere Merkmale.
 
 
======Schriftspiegel======
 
Zum einen eine "[[Kartusche]]", die als Schriftspiegel dient. Darin befinden sich in der Regel [[MK]] als Zeichen für [[Maikammer]], die Jahreszahl 1822 und das [[Wappen]], auch "Gemerk" genannt. Jeder Stein hat eine Nummer. Die Nummer ist in wenigen Fällen in der [[Kartusche]] untergebracht, in der Regel ober- oder unterhalb derselben. Die meisten Steine sind "ordentlich" beschriftet, manche sehr unbeholfen. Die Schreibgestaltung der Zahlen weicht sehr stark voneinander ab.
 
{{#ask: [[hat Schlagwort::Grenzstein]] AND [[hat Schlagwort::Kartusche]]
 
|?hat Anmerkung
 
|?hat Beschreibung
 
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}}
 
 
Es gibt auch Steine ohne Schriftspiegel. Sie zeigen nur das Siegel, die Jahreszahl und eine Nummer. Die Steine sind schlicht gehalten.
 
{{#ask: [[hat Schlagwort::Grenzstein]] AND [[hat Schlagwort::keine Kartusche]]
 
|?hat Anmerkung
 
|?hat Beschreibung
 
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|intro={{PAGENAME}}, die "Kartusche" (Bitte © beachten, ist an der jeweiligen Bilddatei nachgewiesen)
 
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}}
 
 
======Buchstaben======
 
Grenzsteine sind in vielen Gemeinden mit den Anfangsbuchstaben gekennzeichnet<ref>Wild, Rudolf (2004): Mit offenen Augen. Kleindenkmale an der Südlichen Weinstraße. Landau i. d. Pf.: Verlag für Burgenkunde und Pfalzforschung, Rolf Übel, Landau.</ref>. Dies ist für {{PAGENAME}} nicht der Fall. Es handelt sich vielmehr um kennzeichnende, unverwechselbare Buchstaben: [[MK]] für '''M'''ai'''K'''ammer, [[DF]] für '''D'''iedes'''f'''eld und [[SM]] für '''S'''ankt '''M'''artin.
 
 
======Siegel (Wappen)======
 
Jeder Grenzstein weist ein Wappen, ein Siegel auf. Diese Zeichen werden auch [[Gemerk|Gemerke]] genannt.
 
 
{{#ask: [[hat Schlagwort::Grenzstein]] AND [[hat Schlagwort::Siegel]] OR [[hat Schlagwort::Wappen]]
 
|?hat Anmerkung
 
|?hat Beschreibung
 
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|intro={{PAGENAME}}, die "Kartusche" (Bitte © beachten, ist an der jeweiligen Bilddatei nachgewiesen)
 
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}}
 
 
======Zahlen======
 
=====Jahreszahl=====
 
Die überwiegende Anzahl der Grenzsteine zeigen den Eintrag der Jahreszahl [[1822]]. Die Zahl verweist auf den Teilungsakt der Haingeraide und die damit verbundene Vermessung bzw. Aussteinung des Waldgebietes. Es handelt sich also nicht um eine Gesamtvermessung der Gemarkung, sondern nur des Waldanteils der Gemeinde [[Maikammer]] mit [[Alsterweiler]]. Allerdings erfolgte wohl zeitlich etwas versetzt auch die erste katastermäßige Aufnahme der Ortslage ([[Katasterplan 1821]]).
 
=====Numerierung=====
 
Neben der Jahreszahl 1822 besitzt/besaß jeder Stein eine Nummer in fortlaufender Zählung. Beginnend mit 1 endet die Nummerierung bei XXX. Manche Steine weisen zusätzliche Zahlen auf, die entweder von einer anderen Zählung oder einer anderen Vermessung stammen. Diese Zählung ist heute nicht mehr nachvollziehbar, hat jedenfalls nichts mit dem Teilungsakt zu tun. Möglicherweise sind es alte Haingeraidesteine.
 
 
Die Zahlen sind in ihrer Ausbildung sehr unterschiedlich. Von einfach bis aufwändig, akurat platziert bis eher "schlampig" gemeißelt findet sich eine große Vielfalt. Die Ziffer 1 wird in der Regel als "ǀ" geschrieben, die fünf mit stark nach rechts oben geneigtem oberen Querstrich. Der Neun fehlt meist die untere Schleife, sie endet also spitz zum Fuß hin. Die Sieben wird mit oder ohne Querstrich, z.T. auch geschwungen geschrieben.
 
 
''Ganzzahlen:''
 
{{#ask: [[hat Schlagwort::Grenzstein]] AND [[hat Schlagwort::Nummer]]
 
|?hat Anmerkung
 
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}}
 
Daneben gibt es auch "1/2 Numerierungen", 1/2, wie bei 54 1/2 auf Diedesfelder Seite unterhalb des Totenkopfs.<br>
 
''Teilzahlen:''<br>
 
{{#ask: [[hat Schlagwort::Grenzstein]] AND [[hat Schlagwort::Teilzahl]]
 
|?hat Anmerkung
 
|?hat Beschreibung
 
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===Alter der Grenzsteine===
 
Es ist davon auszugehen, daß die Steine in den Jahren 1820/21/22 hergestellt worden sind. Die Steine der Nummern (1) 3 bis 4 (5) haben eine "Zweitverwertung" erfahren. Es kann davon ausgegangen werden, daß diese Steine wesentlich älter sind. Dies trifft auch auf den [[Grenzstein 1771]] zu. Er kann als "Muster" dieser Zweitverwendung betrachtet werden. Der älteste bekannt Stein ist der Grenzstein für das Hattsteinische Gut aus dem Jahr 1580 (drei Steine sind bekannt). Die Steine aus der "vorbayerischen" Zeit gehen auf andere Grenzeinteilungen zurück.
 
 
===Besonderheiten===
 
* NEBENSEITE - Die Nummern des Steines stehen nicht auf den Ansichtseiten (Vorder- und Rückseite) des üblichen Schriftspiegels, sondern auf den "Nebenseiten" des Steins.
 
 
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* ZWISCHENSTEINE - Die Grenzsteine werden mit ganzen Zahlen numeriert. Es gibt aber auch Steine, die eine Bruchzahl aufweisen, z.b. 1/2.
 
 
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==Systematik der Erfassung==
 
==Systematik der Erfassung==

Version vom 2. Oktober 2022, 17:40 Uhr

Siehe auch: Grenzstein 1, Grenzstein 10, Grenzstein 10 (1830), Grenzstein 100, Grenzstein 101, Grenzstein 102, Grenzstein 103… weitere Ergebnisse

Es gibt in Alsterweiler und Maikammer eine bisher noch unbekannte Anzahl an Grenzsteinen (1822 wurden 240 Steine aufgestellt / Zum Datum vom 23.04.2026 sind erfasst: 233 Grenzsteine.)[beg 1]. Der Club Sellemols (Historienfreunde Maikammer-Alsterweiler) wird im Jahre 2021 und 2022 eine vollständige Erfassung vornehmen[anm 1].

Sie markieren den Grenzverlauf zu den Nachbargemeinden Edenkoben, Diedesfeld, Kirrweiler (Pfalz), St. Martin. Die Grenzsteine entstanden im Zuge der Vermessung nach der Teilung der Haingeraide (IV. Mittelhaingeraide) im Jahre 1822. Weitere Grenzsteine stehen im Ort, u.a. in der Mühlstraße. Sie stammen in der Regel von anderen Standorten in der Flur[anm 2]. Urban Ziegler hat eine systematische Unterscheidung in Herrschaftssteine, Logsteine und Scheidsteine vorgelegt und viele Steine beschrieben.


Aufstellung

Alle Ausführungen zur Aufstellung der Steine finden Sie hier: Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Aufstellung

Lage

Alle Informationen zur Lage der Steine finden Sie hier: Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Lage

Grenzverlauf

Den vollständigen Grenzverlauf finden Sie hier: Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Grenzverlauf

Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Konkordanz

Konkordanz

Die Gegenüberstellung aller Steine mit den jeweiligen laufenden Nummern finden Sie hier: Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Konkordanz


Koordinaten und Höhenlage

Die Grenzsteine von Maikammer-Alsterweiler mit ihrer geographischen Lage und einer Höhenangabe über NHN (Normalhöhennull).

24 Steine liegen auf einer Höhe zwischen 200 und 300 Metern.

 (hier sortieren auslösen)Geographische HöheKoordinaten
Grenzstein 107107263 Meter NHN49° 19' 1.38" N, 7° 59' 54.71" E
Grenzstein 108108265 Meter NHN49° 19' 0.84" N, 7° 59' 55.39" E
Grenzstein 109109267 Meter NHN49° 18' 59.83" N, 7° 59' 55.93" E
Grenzstein 11268 Meter NHN49° 18' 23.26" N, 8° 6' 23.90" E
Grenzstein 110110269 Meter NHN49° 18' 59.11" N, 7° 59' 57.80" E
Grenzstein 22270 Meter NHN49° 18' 25.31" N, 8° 6' 22.14" E
Grenzstein 111111273 Meter NHN49° 18' 57.78" N, 7° 59' 59.21" E
Grenzstein 113113277 Meter NHN49° 18' 54.83" N, 8° 0' 5.22" E
Grenzstein 112112277 Meter NHN49° 18' 55.84" N, 8° 0' 3.20" E
Grenzstein 33278 Meter NHN49° 18' 27.40" N, 8° 6' 18.00" E
Grenzstein 220220280 Meter NHN49° 18' 46.66" N, 8° 6' 38.16" E
Grenzstein 114114280 Meter NHN49° 18' 54.07" N, 8° 0' 7.52" E
Grenzstein 44284 Meter NHN49° 18' 28.04" N, 8° 6' 14.18" E
Grenzstein 145145284 Meter NHN49° 19' 15.64" N, 8° 1' 27.44" E
Grenzstein 145 1/2145_1/2284 Meter NHN49° 19' 14.74" N, 8° 1' 29.46" E
Grenzstein 217217284 Meter NHN49° 18' 52.56" N, 8° 6' 32.87" E
Grenzstein 115115285 Meter NHN49° 18' 53.75" N, 8° 0' 11.88" E
Grenzstein 146146287 Meter NHN49° 19' 12.22" N, 8° 1' 33.42" E
Grenzstein 218218292 Meter NHN49° 18' 50.04" N, 8° 6' 36.22" E
Grenzstein 55292 Meter NHN49° 18' 26.24" N, 8° 6' 12.92" E
Grenzstein 106106295 Meter NHN49° 18' 22.82" N, 8° 0' 1.76" E
Grenzstein 216216298 Meter (NHN)49° 18' 53.96" N, 8° 6' 27.14" E
Grenzstein 116116299 Meter NHN49° 18' 50.40" N, 8° 0' 16.63" E
Grenzstein 219219299 Meter NHN49° 18' 48.71" N, 8° 6' 36.94" E

56 Steine liegen auf einer Höhe zwischen 300 und 400 Metern.

 (hier sortieren auslösen)Geographische HöheKoordinaten
Grenzstein 66302 Meter NHN49° 18' 24.80" N, 8° 6' 11.74" E
Grenzstein 147147305 Meter NHN49° 19' 10.16" N, 8° 1' 48.00" E
Grenzstein 148148309 Meter NHN49° 19' 12.36" N, 8° 1' 50.56" E
Grenzstein 117117310 Meter NHN49° 18' 49.68" N, 8° 0' 17.75" E
Grenzstein 215215311 Meter (NHN)49° 18' 54.58" N, 8° 6' 23.08" E
Grenzstein 214214313 Meter (NHN)49° 18' 54.94" N, 8° 6' 20.02" E
Grenzstein 213213314 Meter (NHN)49° 18' 58.14" N, 8° 6' 14.11" E
Grenzstein 212212314 Meter (NHN)49° 18' 59.94" N, 8° 6' 11.41" E
Grenzstein 149149314 Meter NHN49° 19' 12.94" N, 8° 1' 52.50" E
Grenzstein 144144316 Meter NHN49° 19' 16.82" N, 8° 1' 25.32" E
Grenzstein 211211318 Meter (NHN)49° 19' 1.06" N, 8° 6' 8.42" E
Grenzstein 209209319 Meter (NHN)49° 19' 4.58" N, 8° 6' 3.46" E
Grenzstein 210210319 Meter (NHN)49° 19' 2.68" N, 8° 6' 6.01" E
Grenzstein 150150319 Meter NHN49° 19' 13.76" N, 8° 1' 53.40" E
Grenzstein 151151323 Meter NHN49° 19' 15.17" N, 8° 1' 55.56" E
Grenzstein 105105323Meter NHN49° 18' 24.66" N, 8° 0' 4.28" E
Grenzstein 208208327 Meter (NHN)49° 19' 7.25" N, 8° 6' 0.43" E
Grenzstein 152152328 Meter NHN49° 19' 16.50" N, 8° 1' 58.37" E
Grenzstein 7171329 Meter (NHN)49° 18' 47.33" N, 8° 1' 41.16" E
Grenzstein 7070329 Meter NHN49° 18' 47.45" N, 8° 1' 41.99" E
Grenzstein 153153336 Meter NHN49° 19' 18.91" N, 8° 2' 2.44" E
Grenzstein 118118337 Meter NHN49° 18' 47.23" N, 8° 0' 21.38" E
Grenzstein 119119337 Meter NHN49° 18' 45.29" N, 8° 0' 27.68" E
Grenzstein 77338 Meter NHN49° 18' 23.69" N, 8° 6' 10.91" E
Grenzstein 7272339 Meter (NHN)49° 18' 45.32" N, 8° 1' 38.78" E
Grenzstein 7373344 Meter (NHN)49° 18' 44.53" N, 8° 1' 37.60" E
Grenzstein 88347 Meter NHN49° 18' 22.68" N, 8° 6' 10.08" E
Grenzstein 7575349 Meter (NHN)49° 18' 42.34" N, 8° 1' 34.18" E
Grenzstein 7474349 Meter (NHN)49° 18' 42.62" N, 8° 1' 34.75" E
Grenzstein 120120353 Meter NHN49° 18' 46.15" N, 8° 0' 30.20" E
Grenzstein 104104353 Meter NHN49° 18' 26.60" N, 8° 0' 6.59" E
Grenzstein 7676354 Meter (NHN)49° 18' 42.30" N, 8° 1' 33.28" E
Grenzstein 154154355 Meter NHN49° 19' 22.62" N, 8° 2' 8.66" E
Grenzstein 7777359 Meter (NHN)49° 18' 43.06" N, 8° 1' 30.04" E
Grenzstein 7878363 Meter (NHN)49° 18' 43.16" N, 8° 1' 28.78" E
Grenzstein 6969365 Meter NHN49° 18' 48.60" N, 8° 1' 46.49" E
Grenzstein 99366 Meter NHN49° 18' 22.07" N, 8° 6' 6.05" E
Grenzstein 7979368 Meter (NHN)49° 18' 43.24" N, 8° 1' 27.34" E
Grenzstein 143143370 Meter NHN49° 19' 18.66" N, 8° 1' 20.68" E
Grenzstein 156156370 Meter NHN49° 19' 27.16" N, 8° 2' 19.43" E
Grenzstein 8080373 Meter (NHN)49° 18' 43.34" N, 8° 1' 22.48" E
Grenzstein 103103373 Meter NHN49° 18' 28.37" N, 8° 0' 9.00" E
Grenzstein 155155375 Meter NHN49° 19' 26.69" N, 8° 2' 16.44" E
Grenzstein 102102376 Meter (NHN)49° 18' 22.61" N, 8° 0' 12.46" E
Grenzstein 8181378 Meter (NHN)49° 18' 43.02" N, 8° 1' 19.20" E
Grenzstein 101101382 Meter (NHN)49° 18' 23.26" N, 8° 0' 17.46" E
Grenzstein 157157383 Meter NHN49° 19' 27.37" N, 8° 2' 26.59" E
Grenzstein 121121385 Meter NHN49° 18' 46.73" N, 8° 0' 32.00" E
Grenzstein 100100388 Meter (NHN)49° 18' 23.98" N, 8° 0' 22.46" E
Grenzstein 8282389 Meter (NHN)49° 18' 42.34" N, 8° 1' 16.25" E
Grenzstein 1010390 Meter NHN49° 18' 21.71" N, 8° 6' 2.70" E
Grenzstein 207207392 Meter (NHN)49° 19' 6.64" N, 8° 5' 52.51" E
Grenzstein 9999392 Meter (NHN)49° 18' 24.26" N, 8° 0' 25.27" E
Grenzstein 142142392 Meter NHN49° 19' 19.81" N, 8° 1' 17.76" E
Grenzstein 9898396 Meter (NHN)49° 18' 23.87" N, 8° 0' 27.43" E
Grenzstein 122122398 Meter NHN49° 18' 48.42" N, 8° 0' 37.01" E

75 Steine liegen auf einer Höhe zwischen 400 und 500 Metern liegen.

 (hier sortieren auslösen)Geographische HöheKoordinaten
Grenzstein 158158401 Meter NHN49° 19' 25.39" N, 8° 2' 33.86" E
Grenzstein 9797402 Meter (NHN)49° 18' 23.15" N, 8° 0' 30.49" E
Grenzstein 4242408 Meter (NHN)49° 18' 37.58" N, 8° 3' 43.20" E
Grenzstein 9696408 Meter (NHN)49° 18' 18.97" N, 8° 0' 44.89" E
Grenzstein 8383408 Meter NHN49° 18' 41.44" N, 8° 1' 12.79" E
Grenzstein 206206410 Meter NHN49° 19' 6.56" N, 8° 5' 50.06" E
Grenzstein 141141411 Meter NHN49° 19' 20.10" N, 8° 1' 16.97" E
Grenzstein 4141412 Meter (NHN)49° 18' 43.13" N, 8° 3' 43.06" E
Grenzstein 1111412 Meter NHN49° 18' 21.13" N, 8° 5' 56.65" E
Grenzstein 9595414 Meter (NHN)49° 18' 21.92" N, 8° 0' 45.61" E
Grenzstein 140140418 Meter NHN49° 19' 20.78" N, 8° 1' 14.70" E
Grenzstein 9494420 Meter (NHN)49° 18' 23.29" N, 8° 0' 45.97" E
Grenzstein 159159420 Meter NHN49° 19' 23.30" N, 8° 2' 41.28" E
Grenzstein 139139423 Meter NHN49° 19' 20.64" N, 8° 1' 11.60" E
Grenzstein 123123423 Meter NHN49° 18' 49.50" N, 8° 0' 42.73" E
Grenzstein 9393425 Meter NHN49° 18' 24.59" N, 8° 0' 46.58" E
Grenzstein 138138427 Meter NHN49° 19' 20.17" N, 8° 1' 9.26" E
Grenzstein 4040428 Meter (NHN)49° 18' 48.53" N, 8° 3' 42.98" E
Grenzstein 1212432 Meter NHN49° 18' 20.23" N, 8° 5' 50.14" E
Grenzstein 137137433 Meter NHN49° 19' 19.74" N, 8° 1' 3.40" E
Grenzstein 3939435 Meter (NHN)49° 18' 51.48" N, 8° 3' 43.99" E
Grenzstein 205205437 Meter (NHN)49° 19' 6.64" N, 8° 5' 47.98" E
Grenzstein 136136438 Meter NHN49° 19' 18.16" N, 8° 0' 57.24" E
Grenzstein 6868440 Meter NHN49° 18' 49.93" N, 8° 1' 52.39" E
Grenzstein 160160440 Meter NHN49° 19' 21.47" N, 8° 2' 45.28" E
Grenzstein 2929441 Meter NHN49° 18' 47.84" N, 8° 4' 28.99" E
Grenzstein 8484443 Meter NHN49° 18' 37.15" N, 8° 1' 3.25" E
Grenzstein 3838451 Meter NHN49° 18' 51.16" N, 8° 3' 47.66" E
Grenzstein 124124451 Meter NHN49° 18' 50.94" N, 8° 0' 47.30" E
Grenzstein 1313453 Meter NHN49° 18' 19.55" N, 8° 5' 44.84" E
Grenzstein 2828454 Meter NHN49° 18' 48.17" N, 8° 4' 34.07" E
Grenzstein 135135456 Meter NHN49° 19' 16.79" N, 8° 0' 48.82" E
Grenzstein 9292457 Meter NHN49° 18' 27.25" N, 8° 0' 48.74" E
Grenzstein 204204458 Meter NHN49° 19' 6.17" N, 8° 5' 43.12" E
Grenzstein 134134460 Meter NHN49° 19' 16.57" N, 8° 0' 46.44" E
Grenzstein 6767460 Meter NHN49° 18' 50.47" N, 8° 1' 54.34" E
Grenzstein 3030465 Meter NHN49° 18' 48.17" N, 8° 4' 24.92" E
Grenzstein 161161466 Meter NHN49° 19' 20.50" N, 8° 2' 48.19" E
Grenzstein 1414467 Meter NHN49° 18' 19.01" N, 8° 5' 41.60" E
Grenzstein 126126468 Meter NHN49° 18' 54.68" N, 8° 0' 48.49" E
Grenzstein 125125469 Meter NHN49° 18' 52.06" N, 8° 0' 51.98" E
Grenzstein 127127475 Meter NHN49° 18' 56.27" N, 8° 0' 43.42" E
Grenzstein 176176475 Meter NHN49° 19' 5.45" N, 8° 3' 58.54" E
Grenzstein 175175475 Meter NHN49° 19' 5.23" N, 8° 3' 54.97" E
Grenzstein 5 (1830)547849° 18' 54.75" N, 8° 5' 54.65" E
Grenzstein 4343478 Meter NHN49° 18' 39.06" N, 8° 3' 34.20" E
Grenzstein 177177480 Meter NHN49° 19' 9.08" N, 8° 4' 5.23" E
Grenzstein 6666480 Meter NHN49° 18' 51.05" N, 8° 1' 55.99" E
Grenzstein 133133480 Meter NHN49° 19' 12.76" N, 8° 0' 46.94" E
Grenzstein 162162483 Meter NHN49° 19' 19.56" N, 8° 2' 49.99" E
Grenzstein 9191484 Meter NHN49° 18' 29.66" N, 8° 0' 49.43" E
Grenzstein 4444484 Meter NHN49° 18' 39.42" N, 8° 3' 31.18" E
Grenzstein 178178486 Meter NHN49° 19' 11.50" N, 8° 4' 14.02" E
Grenzstein 6565487 Meter NHN49° 18' 51.70" N, 8° 1' 58.69" E
Grenzstein 3737488 Meter NHN49° 18' 50.51" N, 8° 3' 53.42" E
Grenzstein 2727489 Meter NHN49° 18' 48.92" N, 8° 4' 40.12" E
Grenzstein 129129489 Meter NHN49° 19' 2.14" N, 8° 0' 39.13" E
Grenzstein 8585491 Meter NHN49° 18' 36.40" N, 8° 1' 0.48" E
Grenzstein 167167491 Meter NHN49° 19' 19.27" N, 8° 3' 12.31" E
Grenzstein 131131491 Meter NHN49° 19' 8.08" N, 8° 0' 44.86" E
Grenzstein 128128491 Meter NHN49° 18' 57.46" N, 8° 0' 39.28" E
Grenzstein 132132491 Meter NHN49° 19' 9.59" N, 8° 0' 47.52" E
Grenzstein 130130492 Meter NHN49° 19' 6.10" N, 8° 0' 41.54" E
Grenzstein 179179493 Meter NHN49° 19' 12.97" N, 8° 4' 17.65" E
Grenzstein 203203493 Meter NHN49° 19' 5.48" N, 8° 5' 39.12" E
Grenzstein 174174494 Meter NHN49° 19' 11.06" N, 8° 3' 52.52" E
Grenzstein 1515495 Meter NHN49° 18' 22.64" N, 8° 5' 37.93" E
Grenzstein 201201496 Meter NHN49° 19' 8.36" N, 8° 5' 32.78" E
Grenzstein 168168497 Meter NHN49° 19' 19.13" N, 8° 3' 17.42" E
Grenzstein 173173497 Meter NHN49° 19' 12.76" N, 8° 3' 50.98" E
Grenzstein 166 1/2166_1/2497 Meter NHN49° 19' 18.37" N, 8° 3' 6.48" E
Grenzstein 172172498 Meter NHN49° 19' 11.32" N, 8° 3' 41.40" E
Grenzstein 202202499 Meter NHN49° 19' 6.78" N, 8° 5' 36.42" E
Grenzstein 169169499 Meter NHN49° 19' 18.26" N, 8° 3' 25.78" E
Grenzstein 163163499 Meter NHN49° 19' 18.05" N, 8° 2' 53.52" E

59 Steine liegen auf einer Höhe zwischen 500 und 600 Metern.

 (hier sortieren auslösen)Geographische HöheKoordinaten
Grenzstein 202202499 Meter NHN49° 19' 6.78" N, 8° 5' 36.42" E
Grenzstein 163163499 Meter NHN49° 19' 18.05" N, 8° 2' 53.52" E
Grenzstein 169169499 Meter NHN49° 19' 18.26" N, 8° 3' 25.78" E
Grenzstein 171171500 Meter NHN49° 19' 11.35" N, 8° 3' 34.45" E
Grenzstein 170170500 Meter NHN49° 19' 12.29" N, 8° 3' 34.52" E
Grenzstein 180180503 Meter NHN49° 19' 14.38" N, 8° 4' 21.04" E
Grenzstein 166166504 Meter NHN49° 19' 17.94" N, 8° 3' 2.63" E
Grenzstein 165165508 Meter NHN49° 19' 19.38" N, 8° 2' 59.50" E
Grenzstein 6464510 Meter (NHN)49° 18' 50.69" N, 8° 2' 0.82" E
Grenzstein 4545511 Meter NHN49° 18' 40.03" N, 8° 3' 25.49" E
Grenzstein 181181512 Meter NHN49° 19' 17.18" N, 8° 4' 23.84" E
Grenzstein 8686513 Meter NHN49° 18' 34.49" N, 8° 0' 57.17" E
Grenzstein 164164513 Meter NHN49° 19' 17.47" N, 8° 2' 54.96" E
Grenzstein 200200519 Meter NHN49° 19' 11.75" N, 8° 5' 25.80" E
Grenzstein 9090519 Meter NHN49° 18' 33.37" N, 8° 0' 49.93" E
Grenzstein 8888520 Meter (NHN)49° 18' 33.70" N, 8° 0' 52.67" E
Grenzstein 8989520 Meter (NHN)49° 18' 33.48" N, 8° 0' 51.48" E
Grenzstein 182182520 Meter NHN49° 19' 18.23" N, 8° 4' 25.93" E
Grenzstein 3636520 Meter NHN49° 18' 50.04" N, 8° 3' 58.10" E
Grenzstein 6363520 Meter NHN49° 18' 48.38" N, 8° 2' 5.35" E
Grenzstein 183183524 Meter NHN49° 19' 19.38" N, 8° 4' 28.24" E
Grenzstein 1616524 Meter NHN49° 18' 26.46" N, 8° 5' 33.11" E
Grenzstein 8787525 Meter NHN49° 18' 33.52" N, 8° 0' 54.83" E
Grenzstein 6262530 Meter (NHN)49° 18' 45.76" N, 8° 2' 8.99" E
Grenzstein 184184530 Meter NHN49° 19' 20.57" N, 8° 4' 32.59" E
Grenzstein 3131530 Meter NHN49° 18' 48.53" N, 8° 4' 19.70" E
Grenzstein 4646534 Meter NHN49° 18' 41.29" N, 8° 3' 18.04" E
Grenzstein 185185535 Meter NHN49° 19' 20.53" N, 8° 4' 36.95" E
Grenzstein 2626537 Meter NHN49° 18' 49.61" N, 8° 4' 46.56" E
Grenzstein 199199541 Meter NHN49° 19' 14.74" N, 8° 5' 19.50" E
Grenzstein 1717542 Meter NHN49° 18' 30.60" N, 8° 5' 28.72" E
Grenzstein 1818543 Meter (NHN)49° 18' 32.83" N, 8° 5' 25.80" E
Grenzstein 1919543 Meter (NHN)49° 18' 34.88" N, 8° 5' 22.70" E
Grenzstein 186186543 Meter NHN49° 19' 19.99" N, 8° 4' 39.72" E
Grenzstein 2020545 Meter (NHN)49° 18' 39.17" N, 8° 5' 15.61" E
Grenzstein 2121547 Meter (NHN)49° 18' 44.03" N, 8° 5' 7.58" E
Grenzstein 187187548 Meter NHN49° 19' 20.14" N, 8° 4' 46.24" E
Grenzstein 188188549 Meter NHN49° 19' 21.36" N, 8° 4' 49.80" E
Grenzstein 2222550 Meter NHN49° 18' 47.12" N, 8° 5' 2.83" E
Grenzstein 6161556 Meter NHN49° 18' 38.66" N, 8° 2' 19.14" E
Grenzstein 197197557 Meter NHN49° 19' 16.64" N, 8° 5' 15.43" E
Grenzstein 189189558 Meter NHN49° 19' 21.68" N, 8° 4' 53.04" E
Grenzstein 190190559 Meter NHN49° 19' 22.04" N, 8° 4' 54.16" E
Grenzstein 191191563 Meter NHN49° 19' 18.73" N, 8° 4' 56.89" E
Grenzstein 4747565 Meter NHN49° 18' 42.30" N, 8° 3' 12.35" E
Grenzstein 194194566 Meter NHN49° 19' 17.00" N, 8° 5' 8.52" E
Grenzstein 195195567 Meter NHN49° 19' 17.18" N, 8° 5' 11.26" E
Grenzstein 3535570 Meter NHN49° 18' 49.61" N, 8° 4' 5.48" E
Grenzstein 192192570 Meter NHN49° 19' 17.00" N, 8° 4' 59.81" E
Grenzstein 196196570 Meter NHN49° 19' 17.26" N, 8° 5' 12.84" E
Grenzstein 193193571 Meter NHN49° 19' 16.82" N, 8° 5' 3.41" E
Grenzstein 6060571 Meter NHN49° 18' 37.15" N, 8° 2' 22.96" E
Grenzstein 198198576 Meter NHN49° 19' 16.10" N, 8° 5' 16.84" E
Grenzstein 3232579 Meter NHN49° 18' 48.92" N, 8° 4' 13.91" E
Grenzstein 5959580 Meter NHN49° 18' 35.96" N, 8° 2' 26.05" E
Grenzstein 4848581 Meter NHN49° 18' 42.73" N, 8° 3' 7.56" E
Grenzstein 5858592 Meter NHN49° 18' 34.02" N, 8° 2' 31.06" E
Grenzstein 2323592 Meter NHN49° 18' 49.50" N, 8° 4' 58.48" E
Grenzstein 5757595 Meter NHN49° 18' 34.70" N, 8° 2' 33.07" E
Grenzstein 3434596 Meter NHN49° 18' 49.21" N, 8° 4' 10.02" E
Grenzstein 2525597 Meter NHN49° 18' 50.51" N, 8° 4' 54.59" E
Grenzstein 5656598 Meter NHN49° 18' 35.10" N, 8° 2' 37.21" E

9 Steine liegen auf einer Höhe von über 600 Metern.

 (hier sortieren auslösen)Geographische HöheKoordinaten
Grenzstein 5555600 Meter NHN49° 18' 36.00" N, 8° 2' 41.50" E
Grenzstein 2424602 Meter NHN49° 18' 50.51" N, 8° 4' 56.46" E
Grenzstein 4949602 Meter NHN49° 18' 43.52" N, 8° 3' 3.46" E
Grenzstein 5454603 Meter NHN49° 18' 38.88" N, 8° 2' 46.64" E
Grenzstein 3333606 Meter NHN49° 18' 49.14" N, 8° 4' 10.85" E
Grenzstein 5353610 Meter NHN49° 18' 40.90" N, 8° 2' 50.89" E
Grenzstein 5050612 Meter NHN49° 18' 43.99" N, 8° 2' 59.86" E
Grenzstein 5151612 Meter NHN49° 18' 44.21" N, 8° 2' 58.49" E
Grenzstein 5252616 Meter NHN49° 18' 43.31" N, 8° 2' 56.29" E

Allgemeiner Zustand der Steine

Der Zustand der Grenzsteine ist in vielen Fällen gut. Insbesondere in den Bereichen, die schwer zugänglich sind, finden sich hervorragend erhaltene Exemplare. Im Umfeld von Gewässern oder Talsenken sind vermehrt Verwitterungserscheinungen (starke Bemoosungen, Abplatzungen durch Frost) zu sehen. Der Zustand der Steine hängt auch von der Zusammensetzung des Sandsteinmaterials ab. Auch an besonders steilen Stellen (Hängen) sind Beschädungen durch andere Steine und umstürzende Bäume festzustellen. Neben den "abgegangenen" Steinen, die im Rahmen des Wegebaus verschwunden sind, gibt es auch einige Steine, die umgestürzt sind. Ihre Wieder-Aufstellung wäre anzustreben.

Umgestürzt

… weitere Ergebnisse


Beschädigt

… weitere Ergebnisse

Abgegangene Grenzsteine

Bei der Erhebung in den Jahren 2021 und 2022 konnten einige Grenzsteine nicht mehr aufgefunden werden. Es handelt sich um 44 Grenzsteine (nicht vollständig).

Abgegangene Grenzsteine in Maikammerüber diese Spalte sortieren
Grenzstein 100100
Grenzstein 101101
Grenzstein 102102
Grenzstein 115115
Grenzstein 118118
Grenzstein 143143
Grenzstein 144144
Grenzstein 148148
Grenzstein 149149
Grenzstein 150150
Grenzstein 151151
Grenzstein 156156
Grenzstein 160160
Grenzstein 169169
Grenzstein 1818
Grenzstein 185185
Grenzstein 186186
Grenzstein 1919
Grenzstein 194194
Grenzstein 195195
Grenzstein 2020
Grenzstein 2121
Grenzstein 3939
Grenzstein 4040
Grenzstein 4141
Grenzstein 4242
Grenzstein 6262
Grenzstein 6363
Grenzstein 7272
Grenzstein 7373
Grenzstein 7474
Grenzstein 7575
Grenzstein 7676
Grenzstein 7777
Grenzstein 7878
Grenzstein 7979
Grenzstein 8080
Grenzstein 8181
Grenzstein 9494
Grenzstein 9595
Grenzstein 9696
Grenzstein 9797
Grenzstein 9898
Grenzstein 9999
Die Karte wird geladen …


Typologie der Steine für Maikammer-Alsterweiler

Grenzsteine_(Alsterweiler-Maikammer)/Typologie Ein vollständige Erfassung der Steine ist bisher nicht erfolgt. Auch der Literatur ist keine vollständige Aufnahme aller Steine in der Gemarkung Maikammer-Alsterweiler aufzufinden. Insbesondere die schwer zugänglichen Grenzsteine (am Hollerbach, Steillagen des Stotz, Argenbachtal) sind von bisherigen Erfassungen ausgenommen worden. Es ist bekannt, daß Mitglieder des Pfälzerwald-Vereins Maikammer sich um die Grenzsteine verdient gemacht haben. Ob eine Erfassung stattgefunden hat, ist heute unbekannt. Weder Johannes Leonhardt noch Urban Ziegler haben sich vertieft mit den Steinen befasst. Jedenfalls ist dazu nichts überliefert.

Ein erster Versuch der Inventarisierung im Jahre 2005 durch Matthias C.S. Dreyer musste abgebrochen werden. Im Jahre 2021 startete ein neuer Versuch durch den Club Sellemols (Historienfreunde Maikammer-Alsterweiler). Auf dieser Grundlage sind bisher 187 (Steine der Vermessung 1822) Steine aufgenommen worden (es gibt weitere Steine, die anderen Vermessungen zuzuordnen sind). Alle Grenzsteine (auch die abgegangenen) werden auf der Internetseite www.alsterweiler.net systematisch beschrieben und dokumentiert.

Systematik der Erfassung

Die Erfassung der Grenzsteine (Alsterweiler-Maikammer) erfolgt nach einer vorgegebenen Systematik, wie folgt:

!Merkmal Text - beispielhaft Stein No.1
Art Dreymärker
Bild Nord/Süd/West/Ost
Geo Koordinaten
Laufende Nummer 1
Lageangabe Diedesfelder Winterseite
Lagetext „Numero eins, ein Dreymärker, der die Bänne von Diedesfeld und Maikammer im Wald und Feld scheidet, stehet auf der Diedesfelder Winterseite, Angränzer Maikammerer Wald, geht von da in ein und ausspringenden Winkeln, zwei tausend ein hundert neun und zwanzig Metres neun Decimetre fort, bis“…
Material Sandstein
Zustand sehr gut
Größe 80x80 viereckig
Gravurlage 80
Norden
Süden
Osten
Westen
Zustand sehr gut
Koordinaten noch nicht genau verkartet
Direktes Umfeld Wildschutzzaun
Weiteres Umfeld Kastanienwald
Sonstige Anmerkungen Wetterkreuzberg
Gravuren Zahlen, Wappen
Gravurlage Winkel obenauf, dreischenklig, Wappen nach Norden
Waldbezirk Wetterkreuzberg
genaue Lage 50 Meter hinter Wildgatter rechts am Zaun
Nordseite

NO I 220 M K (ohne Eintrag) 41 1822

Anmerkungen (weitere Einträge nicht zu entziffern)

Abbildungen

Die Grenzsteine in Maikammer und Alsterweiler
Gebiet: Maikammer und Alsterweiler
Zeitraum: Jahre 1822 bis 1832
Grad: unvollständig

Haingeraide

Der Text des „Theilungsakt“ aus dem Jahre 1823 enthält wertvolle Hinweise auf die Standorte der Gemarkungssteine. Bedauerlicherweise ist dieser Text in der Ortschronik von Maikammmer, obgleich als Originalabdruck angegeben, unvollständig und missverständlich abgedruckt. Eine Kopie des Originals aus dem Landesarchiv Speyer erlaubte eine vollständige Erschließung des Grenzverlaufs. In der Beschreibung beziehe ich mich auf den Text, der in der Ortschronik wiedergegeben ist.

Die Teilung der 5. Haingeraide

Zwischen den Einwohnern der Gemeinden Maikammer und St. Martin kam es oft zu Unstimmigkeiten, die bisweilen sogar zu Tätlichkeiten ausarteten. Um diesen Auswüchsen ein Ende zu setzen, einigten sich die vier Bürgermeister, den Wald der 5. Haingeraide zu teilen (zu den genauen Hintergründen Vierte Mittelhaingeraide). Am 16. Mai 1820 stellten die Bürgermeister auf dem Landeskommissariat Landau den Antrag auf Teilung. Die Genehmigung durch die königliche Regierung des Rheinkreises erfolgte bereits am 20. Mai 1820. Der Kreisforstmeister Dreßler leitete die Vermessung, Abschätzung, Ausgleichung und Heimweisung der einzelnen Anteile. Die Gesamtfläche des Waldgebietes der 5. Haingeraide betrug 3.023 Hektar, 81 Ar und 94 Quadratmeter. Davon erhielt Maikammer wegen seiner höheren Einwohnerzahl ein Zwanzigstel im voraus, der Rest sollte zu vier gleichen Teilen bemessen werden. Im Jahr 1822 wurden die Log- oder Grenzsteine gesetzt.

Am 8. August 1823 erschienen vor dem Notar Karl Medicus in Edenkoben die vier Bürgermeister Georg Friedrich Seeber (St. Martin), Daniel Reinig (Maikammer), Jakob Gieß (Diedesfeld) und Caspar Becker (Kirrweiler), um die Teilungsurkunde zu unterzeichnen und im Empfang zu nehmen.

Karte zum Theilungsakt

Dem Theilungsakt ware ein Plankarte beigefügt. In ihr sind die genauen Parzellen, die Grenzverläuft der Gemeinden eingetragen. Es handelt sich um eine detailliert Vermessungskarte.

Aus Sicht der Gemeinde St. Martin stellt sich die Haingeraide wie folgt dar

Zum Forstverband der V. Haingeraide zählen außer St. Martin die Ortschaften Maikammer, Kirrweiler und Diedesfeld. Letztere schied im Zuge der Eingemeindung (Neustadt) aus dem Verband aus.

In früher Zeit verwaltete jeweils eine Gruppe von Dörfern den von Abgaben freien, gemeinsamen Waldbezirk und stellte die Satzungen in Form von Weistümern auf. Jede Gemeinde hatte ihren Beitrag zur Geraideverwaltung zu leisten. Maikammer, als Sitz der V. Haingeraide, stellte den Schultheißen, Kirrweiler den Waldmeister, Diedesfeld die Weißaxt und St. Martin die an der Geraide Gerechtsame (Kontrollrecht). Die Geraide hatte ihr eigenes Gericht. Meist am Montag vor Aschermittwoch berief der Schultheiß die Geraide-Vollversammlung ein. Diese fand am Geraidestuhl (auf vier Säulen stehendes Häuschen in Maikammer, an der Kreuzung B 38, Bahnhofstraße) statt. Hier wurde die Geraideordnung verlesen und die Bauern über ihre Rechte und Pflichten informiert, außerdem wurde das Verzeichnis der bestraften Personen publiziert. Die Stürme der Französischen Revolution blieben nicht ohne Einfluß auf die bestehenden Rechtsverhältnisse. Durch einen Erlaß wurden am 10. März 1802 die Gemeindewälder unter staatliche Aufsicht gestellt.

Die Wiedergabe des Textes aus dem Theilungsakt hält sich in ihrer Schreibweise an die Vorgaben des Originals. Abweichend davon wird der Gebrauch des Buchstaben „ß“ an die heutige Schreibweise angepasst. Das Sonderzeichen a mit Überschreibung e wird als Buchstabe „ä“ wiedergegeben. Getrenntschreibungen werden als solche wiedergegeben, z.B. Kahlmitt = Kopf, es sei denn sie sind dem Zeilenumbruch geschuldet. Im folgenden Text wird mehrfach der Begriff Dreymärker verwendet. Es handelt sich um eine besondere Form des Grenzsteines „änhd. dreimärker 'Grenzstein, wo drei Gemarkungen zusammenstoßen'”. Die Darstellung der Gemarkungssteine (Wappen) erfolgte farbig zur besseren Wiedererkennung. Die Steine sind nicht bemalt.

Waldanteil Maikammer und Alsterweiler

Im Abschnitt ist dazu folgendes ausgeführt. Zunächst werden die Waldabschnitte benannt danach die Begrenzungen:

  1. „Nro. 5. die Diedesfelder Winterseite, zum Theil mit Diedesfeld, Abtheilung C B sechs und zwanzig Hectares zwei und achtzig Ares vier und achtzig Metres, Abtheilung C A sechszehn Hextares sechs und zwanzig Ares drei und fünfzig Metres.“

Es folgen weitere 20 Abschnitte, die hier nicht im einzelnen aufgelistet werden. Nach dem letzten Abschnitt fährt die Urkunde wie folgt fort: „Die nähere Begrenzung dieses Waldanteils, ist folgende:

  1. „Nro. Eins ein Dreymärker, der die Baenne des Maikammerer und St. Martiner Feldes scheidet, stehet in dem Breitenberg, Angränzer St. Martiner Wald; von da den Hahnengipf aufwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zum Stein
  2. Nro. Vierzehn (ist Nro. Ein hundert drei und siebenzig auf der St. Martiner Seite) wo ein und ausspringender Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreißig Minuten; von da über den Breitenberg, bis auf den kleinen Kahlmitten = Kopf, dreizehn hundert ein und vierzig Metres zum Stein
  3. Nro. Vier und zwanzig mit einem einspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Graden fünfzig Minuten; von hier abwärts ins Thal Walsel, fünf hundert sechszig Metres acht Decimetres, zum Stein Nro. Neun und zwanzig ein ausspringender Winkel von ein hundert ein und sechszig Graden dreißig Minuten; weiter von hier /(hier fehlt Text)/ Minuten; hier die vierte Haimgeraide ab= und Kirrweiler Wald angränzend; weiter von hier Berg auf= und abwärtzs sieben hundert zwei und neunzig Metres sieben Decimetres zum Stein
  4. Nro. acht und zwanzig auf der Schnurr genannt, von da dem Weeg nach aufwärts sechszehn hundert ein und fünfzig Metres drey Decimetres zum Stein
  5. Nro. vierzig am Frohnbaum; von da weiter dem Weeg nach dreizehn hundert acht und zwanzig Metres neun Decimetres, zum Stein
  6. Nro. drei und fünfzig liens am Weeg; von hier Berg auf neun und vierzig Metres auf den Stein
  7. Nro. vier und fünfzig, ist ein Dreimärker, in einem ausspringenden Winkel von acht und vierzig Graden vier und fünfzig Minuten, hier Kirrweiler ab= und die vierte Haimgeraide angränzend; von hier weiter fort zwei tausend fünf hundert achtzig vier Metres acht Decimetres zum Stein
  8. Nro. achtzig, und von da dem Flüßchen nach zwei hundet Metres abwärts zum Stein
  9. Nro. ein und achtzig, der ein Dreymärker ist, hier die vierte Haimgeraide ab= und Maikammer angränzend; von da die Dölle hinauf zwei hundert siebenzehn Metres fünf Decimetres zum Stein
  10. Nro. vier und achtzig, oben am Neuweg, /(hier fehlt Text)/ ein hundert Metres zum Stein
  11. Nro. vier und neunzig oben im Döllchen; von hier aus von Stein zu Stein, auf= und abwärtzs zwölf hundert neun und vierzig Metres sieben Decimetres bis in das Kleyen = Thal zum Stein
  12. Nro. ein hundert zwplf (ist numero fünf und siebenzig auf der Maikammerer Seite) weiter im Thal abwärts ein hundert fünf und neunzig Metres fünf Decimetres, an einem Felsen
  13. Nro. ein hundert sechszehn bezeichnet; von hier den ersten Langen = Kopf hinaus über den Bergrücken achtzehn hundter ein und neunzig Metres sieben Decimetres, zum Stein
  14. ein hundert sechs und dreißig auf dem Schaafkopf wo ein ausspringender Winkel von ein hundert dreißig Graden ist; (ist Nro. ein und füngzig auf der Maikammer Seite); von hier durch den baubusch abwärts neun hundert ein und fünfzig Metres zwey Decimetres, zum Stein
  15. Nro. ein hundert fünf und vierzig, ein einspringender Winkel von acht und siebenzig Graden dreißig Minuten; von da im Thale aufwärts vier hundert und dreißig Metres vier Decimetres zum Stein
  16. Nro. ein hundert acht und vierzig, ist ein ausspringender Winkel von acht und achtzig Graden zehn Minuten; weiter von da den Hüttenberg hinaus, fünf hundert zwei und sechszig Metres drei Decimetres zum Stein
  17. Nro. ein hundert vier und fünfzig auf der Höhe; von diesem Berg abwärts ins Thal Walsel, drei hundert drei und achtzig Metres einen Decimetre zum Stein
  18. Nro. ein hundert acht und fünfzig, wo ein einspringender Winkel von ein hundert ein und sechszig Graden dreißig Minuten ist; von hier wieder den Berg aufwärtzs, fünf hundert sechszig Metres acht Decimetres, auf den kleinen Kahlmitt = Kopf zum Stein
  19. Nro. ein hundert drei und sechszig, mit einem ausspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Graden fünfzehn Minuten; von da den Berg abwärts drei hundert drei und siebenzig, und ein einspringenderr Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreißig Minuten; (Ist Nro. vierzehn auf der Maikammer Seite) weiter von hier den Berg abwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zu
  20. Nro. ein hundert sechs und achtzig, ist ein Dreymärker, der den maikammer Wald und Feld von dem St. Martiner Wald und Feld scheidet, der Winkel /(hier fehlt Text)/ Und ist auf der Maikammer Seite der Stein
  21. Nro. eins; hier Maikammer ab/(hier fehlt Text)/ Hier links zwei tausend zwei hundert zwälf Metres acht Decimetres, zum Stein im St. Martiner Thale,
  22. Nro. zwei hundert zwanzig, ist ein Dreymärker am Lichtholz, der die Kirrweiler Eigenthums = Güter von dem Walde in einem ausspringenden Winckel von achtzig Graden dreißig Minuten scheiet und hier Sanct Martin ab= und Kirrweiler angränzend; von da das Frauenthal hinaus und am Distrikt Lichtholz unter dem Wetterkreuz hin neunzehn hundert drei und achtzig Metres zum Stein
  23. Nro. eins, mit einem auspringenden Winkel von ein hundert achtzehn Graden."

Waldanteil Diedesfeld

Zur genauen Bestimmung der Lage der Steine bietet sich auch der Text an, der den Waldanteil von Diedesfeld beschreibt:

  1. „Numero eins, ein Dreymärker, der die Bänne von Diedesfeld und Maikammer im Wald und Feld scheidet, stehet auf der Diedesfelder Winterseite, Angränzer Maikammerer Wald, geht von da in ein und ausspringenden Winkeln, zwei tausend ein hundert neun und zwanzig Metres neun Decimetre fort, bis
  2. Numero fünf und zwanzig an den Hinckelstein im Felsen eingehauen, wo ein ausspringender Winkel von ein hundert fünf und sechszig Graden zehn Minuten; von da weiter fort bis zum Stein
  3. Nro. ein und dreißig am Hahnen=Schritt, und vier hundert sechs und vierzig Metres, wo ein einspringender Winckel von ein hundert ein und vierzig Graden ist, von da weiter von Stein zu Stein an dem Huttenberger Weg hin, dreizehn hundet ein und siebenzig Metres sieben Decimetres, zu Stein
  4. Nro. sechs und vierzig an der Huttenhohl; - hat auf der Maikammerer Seite Nro. ein hundert fünf und siebenzig – von da denen Krümmungen des Wegs nach, vierzehn hundert siebenzig Metres, an den Stein/(hier fehlt Text)/ Steig hinunter sechszehn hundert vier und neunzig Metres vier Decimetres, bis zum Stein
  5. Nro. vier und siebenzig, von her das Finsterthal hinunter achtzig Metres vier Decimetres, bis zum Stein
  6. Nro. fünf und siebenzig, der auf der Maikammerer Seite, Nro. einhundert sechs und vierzig hat; - von da weiter die Archenbach abwärts vier hundert dreißig und einen halben Metres, an den Stein
  7. Nro. sechs und siebenzig; von hier den vordern Kanzelkopf aufwärts acht hundert neun und achtzig Metres, zu dem Dreymärker
  8. Nro. sieben und achtzig, am Kastanienbaumer=Eck, wo ein ausspringender Winckel von zwey und achtzig Graden fünfzig Minuten ist; hier Maikammerer ab= und Kirrweiler angränzend; von hier etwas aufwärts über den Bergrücken hin, das Apfelthälchen hinunter, schszehn hundert schszehn Metres sechs Decimetres an die Archenbach und an den Stein
  9. Nro. ein hundert sechs, ist ein Dreymärker, dern den Hambacher, Kirrweilerer und Diedesfelder Wald scheidet; /(weiterer Text für Maikammer nicht von Bedeutung)/"

Sortierung nach aufsteigender Nummer am Stein

Stein Nr. 1 – Dreymärker + Breitenberg bis Hahnengipf(el) + „Nro. Eins ein Dreymärker, der die Bänne des Maikammerer und St. Martiner Feldes scheidet, stehet in dem Breitenberg, Angränzer St. Martiner Wald; von da den Hahnengipf aufwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zum Stein

Stein Nr. 14/Nr. 173St.Martin + über Breitenberg bis kleiner Kahlmittenkopf + Nro. Vierzehn (ist Nro. Ein hundert drei und siebenzig auf der St. Martiner Seite) wo ein und ausspringender Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreißig Minuten; von da über den Breitenberg, bis auf den kleinen Kahlmitten = Kopf, dreizehn hundert ein und vierzig Metres zum Stein

Stein Nr. 24 + bis Tal Walsel + Nro. Vier und zwanzig mit einem einspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Graden fünfzig Minuten; von hier abwärts ins Thal Walsel, fünf hundert sechszig Metres acht Decimetres, zum Stein

Stein Nr. 29 + vierte Haimgeraide + Nro. Neun und zwanzig ein ausspringender Winkel von ein hundert ein und sechszig Graden dreißig Minuten; weiter von hier /(hier fehlt Text)/

Minuten; hier die vierte Haimgeraide ab= und Kirrweiler Wald angränzend; weiter von hier Berg auf= und abwärts sieben hundert zwei und neunzig Metres sieben Decimetres zum Stein

Stein Nr. 28 + Auf der Schnurr dem Weeg nach + Nro. acht und zwanzig auf der Schnurr genannt, von da dem Weeg nach aufwärts sechszehn hundert ein und fünfzig Metres drey Decimetres zum Stein

Stein Nr. 40 + Frohnbaum + Nro. vierzig am Frohnbaum; von da weiter dem Weeg nach dreizehn hundert acht und zwanzig Metres neun Decimetres, zum Stein

Stein Nr. 53 Nro. drei und fünfzig links am Weeg; von hier Berg auf neun und vierzig Metres auf den Stein

Stein Nr. 54 - Dreymärker Nro. vier und fünfzig, ist ein Dreymärker, in einem ausspringenden Winkel von acht und vierzig Graden vier und fünfzig Minuten, hier Kirrweiler ab= und die vierte Haimgeraide angränzend; von hier weiter fort zwei tausend fünf hundert achtzig vier Metres acht Decimetres zum Stein

Stein Nr. 80 + dem Flüßchen nach + Nro. achtzig, und von da dem Flüßchen nach zwei hundet Metres abwärts zum Stein

Stein Nr. 81 - Dreymärker + Dölle + Nro. ein und achtzig, der ein Dreymärker ist, hier die vierte Haimgeraide ab= und Maikammer angränzend; von da die Dölle hinauf zwei hundert siebenzehn Metres fünf Decimetres zum Stein

Stein Nr. 84 + Neuweg über im Döllchen + Nro. vier und achtzig, oben am Neuweg, /(hier fehlt Text)/

ein hundert Metres zum Stein Nro. vier und neunzig obe im Döllchen; von hier aus von Stein zu Stein

Steine ohne Nummernangabe + Kleyenthal + , auf= und abwärtzs zwölf hundert neun und vierzig Metres sieben Decimetres bis in das Kleyen = Thal zum Stein

Stein Nr. 112/75Maikammer Nro. ein hundert zwölf (ist numero fünf und siebenzig auf der Maikammerer Seite) weiter im Thal abwärts ein hundert fünf und neunzig Metres fünf Decimetres, an einem Felsen


Felsen Nr. 116 + erster Langenkopf über Bergrücken + Nro. ein hundert sechszehn bezeichnet; von hier den ersten Langen = Kopf hinaus über den Bergrücken achtzehn hundter ein und neunzig Metres sieben Decimetres, zum Stein

Stein Nr. 136/51Maikammer + Schaafkopf über Baubusch + ein hundert sechs und dreißig auf dem Schaafkopf wo ein ausspringender Winkel von ein hundert dreißig Graden ist; (ist Nro. ein und füngzig auf der Maikammer Seite); von hier durch den Baubusch abwärts neun hundert ein und fünfzig Metres zwey Decimetres, zum Stein

Stein Nr. 145 + im Thale + Nro. ein hundert fünf und vierzig, ein einspringender Winkel von acht und siebenzig Graden dreißig Minuten; von da im Thale aufwärts vier hundert und dreißig Metres vier Decimetres zum Stein

Stein Nr. 148 + Hüttenberg + Nro. ein hundert acht und vierzig, ist ein ausspringender Winkel von acht und achtzig Graden zehn Minuten; weiter von da den Hüttenberg hinaus, fünf hundert zwei und sechszig Metres drei Decimetres zum Stein

Stein Nr. 154 + Thal Walsel + Nro. ein hundert vier und fünfzig auf der Höhe; von diesem Berg abwärts ins Thal Walsel, drei hundert drei und achtzig Metres einen Decimetre zum Stein

Stein Nr. 158 + kleiner Kahlmittkopf + Nro. ein hundert acht und fünfzig, wo ein einspringender Winkel von ein hundert ein und sechszig Graden dreißig Minuten ist; von hier wieder den Berg aufwärts, fünf hundert sechszig Metres acht Decimetres, auf den kleinen Kahlmitt = Kopf zum Stein

Stein Nr. 163/14Maikammer Nro. ein hundert drei und sechszig, mit einem ausspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Graden fünfzehn Minuten; von da den Berg abwärts drei hundert drei und siebenzig, und ein einspringenderr Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreißig Minuten; (Ist Nro. vierzehn auf der Maikammer Seite) weiter von hier den Berg abwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zu

Stein Nr. 186/1Maikammer - Dreymärker + St. Martiner Thale + Nro. ein hundert sechs und achtzig, ist ein Dreymärker, der den Maikammer Wald und Feld von dem St. Martiner Wald und Feld scheidet, der Winkel /(hier fehlt Text)/

Und ist auf der Maikammer Seite der Stein Nro. eins; hier Maikammer ab/(hier fehlt Text)/

Hier links zwei tausend zwei hundert zwälf Metres acht Decimetres, zum Stein im St. Martiner Thale,

Stein Nr. 220 - Dreymärker + Am Lichtholz über Frauenthal am Distrikt Lichtholz unter dem Wetterkreuz + Nro. zwei hundert zwanzig, ist ein Dreymärker am Lichtholz, der die Kirrweiler Eigenthums = Güter von dem Walde in einem ausspringenden Winckel von achtzig Graden dreißig Minuten scheidet und hier Sanct Martin ab= und Kirrweiler angränzend; von da das Frauenthal hinaus und am Distrikt Lichtholz unter dem Wetterkreuz hin neunzehn hundert drei und achtzig Metres zum Stein

Stein Nr. 1 Nro. eins, mit einem auspringenden Winkel von ein hundert achtzehn Graden.

Aufteilung Abschnitt Diedesfeld (mit angrenzend Maikammer)

Stein Nr. 1 - Dreymärker + Diedesfelder Winterseite + „Numero eins, ein Dreymärker, der die Bänne von Diedesfeld und Maikammer im Wald und Feld scheidet, stehet auf der Diedesfelder Winterseite, Angränzer Maikammerer Wald, geht von da in ein und ausspringenden Winkeln, zwei tausend ein hundert neun und zwanzig Metres neun Decimetre fort, bis“…

Felsen Nr. 25 + Hinckelstein + „Numero fünf und zwanzig an den Hinckelstein im Felsen eingehauen, wo ein ausspringender Winkel von ein hundert fünf und sechszig Graden zehn Minuten; von da weiter fort bis zum Stein“…

Stein Nr. 31 + Am Hahnenschritt + Nro. ein und dreißig am Hahnen=Schritt, und vier hundert sechs und vierzig Metres, wo ein einspringender Winckel von ein hundert ein und vierzig Graden ist, von da weiter von Stein zu Stein

Steine ohne Nummernangabe + Huttenberger Weg + an dem Huttenberger Weg hin, dreizehn hundert ein und siebenzig Metres sieben Decimetres, zum Stein

Stein Nr. 46/175Maikammer + Huttenhohl + Nro. sechs und vierzig an der Huttenhohl; - hat auf der Maikammer Seite Nro. ein hundert fünf und siebenzig – von da denen Krümmungen des Wegs nach, vierzehn hundert siebenzig Metres, an den Stein/(hier fehlt Text)/

Stein Nr. + +

Steig hinunter sechszehn hundert vier und neunzig Metres vier Decimetres, bis zum Stein

Stein Nr. 74 + Finsterthal + Nro. vier und siebenzig, von hier das Finsterthal hinunter achtzig Metres vier Decimetres, bis zum Stein

Stein Nr. 146Maikammer + Archenbach + Nro. fünf und siebenzig, der auf der Maikammerer Seite, Nro. einhundert sechs und vierzig hat; - von da weiter die Archenbach abwärts vier hundert dreißig und einen halben Metres, an den Stein

Stein Nr. 76 + Vorderer Kanzelkopf + Nro. sechs und siebenzig; von hier den vordern Kanzelkopf aufwärts acht hundert neun und achtzig Metres, zu dem Dreymärker


Stein Nr. 87 - Dreyermärker + Kastanienbaumeck über Bergrücken, Apfelthälchen hinunter an die Archenbach + Nro. sieben und achtzig, am Kastanienbaumer=Eck, wo ein ausspringender Winckel von zwey und achtzig Graden fünfzig Minuten ist; hier Maikammerer ab= und Kirrweiler angränzend; von hier etwas aufwärts über den Bergrücken hin, das Apfelthälchen hinunter, schszehn hundert schszehn Metres sechs Decimetres an die Archenbach und an den Stein

Stein Nr. 106 - Dreyermärker + Am Hahnenschritt + Nro. ein hundert sechs, ist ein Dreymärker, der den Hambacher, Kirrweilerer und Diedesfelder Wald scheidet; /(weiterer Text für Maikammer nicht von Bedeutung)/

Die Gewannen/Gemarkungsbezeichnungen

Die Diedesfelder Winterseite entspricht dem nach Norden abfallenden Hang des Wetterkreuzberges, der auf Maikammerer Gemarkung liegt. Der Wetterkreuzberg ist die Erhebung auf der die Anna-Kapelle steht und auf dem ein Teil der Kalmitstraße verläuft.

Maikammer

Die Grenzsteine in Maikammer • Steinbeschreibung

Aufteilung nach den einzelnen Steinen und Abschnitten Maikammer

Stein Nr. 1 – Dreymärker

+ Breitenberg bis Hahnengipf(el) +

„Nro. Eins ein Dreymärker, der die Bänne des Maikammerer und St. Martiner Feldes scheidet, stehet

in dem Breitenberg, Angränzer St. Martiner Wald; von da den Hahnengipf aufwärts ein tausend

zwanzig Metres fünf Decimetres zum Stein

Aufnahme vom 15. Mai 2005/MCSD


Stein Nr. 14/Nr. 173 St.Martin

+ über Breitenberg bis kleiner Kahlmittenkopf +

Nro. Vierzehn (ist Nro. Ein hundert drei und siebenzig auf der St. Martiner Seite) wo ein und ausspringender Winkel von ein hundert

achtzehn Graden dreißig Minuten; von da über den Breitenberg, bis auf den kleinen Kahlmitten = Kopf, dreizehn hundert ein und

vierzig Metres zum Stein


Stein Nr. 24

+ bis Tal Walsel +

Nro. Vier und zwanzig mit einem einspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Graden fünfzig Minuten; von hier abwärts ins

Thal Walsel, fünf hundert sechszig Metres acht Decimetres, zum Stein


Stein Nr. 29

+ vierte Haimgeraide +

Nro. Neun und zwanzig ein ausspringender Winkel von ein hundert ein und sechszig Graden dreißig Minuten; weiter von hier /(hier

fehlt Text)/

Minuten; hier die vierte Haimgeraide ab= und Kirrweiler Wald angränzend; weiter von hier Berg auf= und abwärts sieben hundert zwei

und neunzig Metres sieben Decimetres zum Stein


Stein Nr. 28

+ Auf der Schnurr dem Weeg nach +

Nro. acht und zwanzig auf der Schnurr genannt, von da dem Weeg nach aufwärts sechszehn hundert ein und fünfzig Metres drey

Decimetres zum Stein


Stein Nr. 40

+ Frohnbaum +

Nro. vierzig am Frohnbaum; von da weiter dem Weeg nach dreizehn hundert acht und zwanzig Metres neun Decimetres, zum Stein


Stein Nr. 53

Nro. drei und fünfzig links am Weeg; von hier Berg auf neun und vierzig Metres auf den Stein


Stein Nr. 54 - Dreymärker

Nro. vier und fünfzig, ist ein Dreymärker, in einem ausspringenden Winkel von acht und vierzig Graden vier und fünfzig Minuten, hier

Kirrweiler ab= und die vierte Haimgeraide angränzend; von hier weiter fort zwei tausend fünf hundert achtzig vier Metres acht

Decimetres zum Stein


Stein Nr. 80

+ dem Flüßchen nach +

Nro. achtzig, und von da dem Flüßchen nach zwei hundet Metres abwärts zum Stein


Stein Nr. 81 - Dreymärker

+ Dölle +

Nro. ein und achtzig, der ein Dreymärker ist, hier die vierte Haimgeraide ab= und Maikammer angränzend; von da die Dölle hinauf zwei

hundert siebenzehn Metres fünf Decimetres zum Stein


Stein Nr. 84

+ Neuweg über im Döllchen +

Nro. vier und achtzig, oben am Neuweg, /(hier fehlt Text)/

ein hundert Metres zum Stein Nro. vier und neunzig obe im Döllchen; von hier aus von Stein zu Stein


Steine ohne Nummernangabe

+ Kleyenthal +

, auf= und abwärtzs zwölf hundert neun und vierzig Metres sieben Decimetres bis in das Kleyen = Thal zum Stein


Stein Nr. 112/75Maikammer

Nro. ein hundert zwölf (ist numero fünf und siebenzig auf der Maikammerer Seite) weiter im Thal abwärts ein hundert fünf und neunzig

Metres fünf Decimetres, an einem Felsen


Felsen Nr. 116

+ erster Langenkopf über Bergrücken +

Nro. ein hundert sechszehn bezeichnet; von hier den ersten Langen = Kopf hinaus über den Bergrücken achtzehn hundter ein und

neunzig Metres sieben Decimetres, zum Stein


Stein Nr. 136/51Maikammer

+ Schaafkopf über Baubusch +

ein hundert sechs und dreißig auf dem Schaafkopf wo ein ausspringender Winkel von ein hundert dreißig Graden ist; (ist Nro. ein und

füngzig auf der Maikammer Seite); von hier durch den Baubusch abwärts neun hundert ein und fünfzig Metres zwey Decimetres, zum

Stein

Stein Nr. 145

+ im Thale +

Nro. ein hundert fünf und vierzig, ein einspringender Winkel von acht und siebenzig Graden dreißig Minuten; von da im Thale aufwärts

vier hundert und dreißig Metres vier Decimetres zum Stein


Stein Nr. 148

+ Hüttenberg +

Nro. ein hundert acht und vierzig, ist ein ausspringender Winkel von acht und achtzig Graden zehn Minuten; weiter von da den

Hüttenberg hinaus, fünf hundert zwei und sechszig Metres drei Decimetres zum Stein


Stein Nr. 154

+ Thal Walsel +

Nro. ein hundert vier und fünfzig auf der Höhe; von diesem Berg abwärts ins Thal Walsel, drei hundert drei und achtzig Metres einen

Decimetre zum Stein


Stein Nr. 158

+ kleiner Kahlmittkopf +

Nro. ein hundert acht und fünfzig, wo ein einspringender Winkel von ein hundert ein und sechszig Graden dreißig Minuten ist; von hier

wieder den Berg aufwärts, fünf hundert sechszig Metres acht Decimetres, auf den kleinen Kahlmitt = Kopf zum Stein


Stein Nr. 163/14Maikammer

Nro. ein hundert drei und sechszig, mit einem ausspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Graden fünfzehn Minuten; von

da den Berg abwärts drei hundert drei und siebenzig, und ein einspringenderr Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreißig

Minuten; (Ist Nro. vierzehn auf der Maikammer Seite) weiter von hier den Berg abwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zu


Stein Nr. 186/1Maikammer - Dreymärker

+ St. Martiner Thale +

Nro. ein hundert sechs und achtzig, ist ein Dreymärker, der den Maikammer Wald und Feld von dem St. Martiner Wald und Feld

scheidet, der Winkel /(hier fehlt Text)/

Und ist auf der Maikammer Seite der Stein Nro. eins; hier Maikammer ab/(hier fehlt Text)/

Hier links zwei tausend zwei hundert zwälf Metres acht Decimetres, zum Stein im St. Martiner Thale,


Stein Nr. 220 - Dreymärker

+ Am Lichtholz über Frauenthal am Distrikt Lichtholz unter dem Wetterkreuz +

Nro. zwei hundert zwanzig, ist ein Dreymärker am Lichtholz, der die Kirrweiler Eigenthums = Güter von dem Walde in einem

ausspringenden Winckel von achtzig Graden dreißig Minuten scheidet und hier Sanct Martin ab= und Kirrweiler angränzend; von da

das Frauenthal hinaus und am Distrikt Lichtholz unter dem Wetterkreuz hin neunzehn hundert drei und achtzig Metres zum Stein

Stein Nr. 1

Nro. eins, mit einem auspringenden Winkel von ein hundert achtzehn Graden.


Aufteilung nach den einzelnen Steinen und Abschnitten Diedesfeld (mit angrenzend Maikammer)

Stein Nr. 1 - Dreymärker

+ Diedesfelder Winterseite +

„Numero eins, ein Dreymärker, der die Bänne von Diedesfeld und Maikammer im Wald und Feld scheidet, stehet auf der Diedesfelder

Winterseite, Angränzer Maikammerer Wald, geht von da in ein und ausspringenden Winkeln, zwei tausend ein hundert neun und

zwanzig Metres neun Decimetre fort, bis“…

Aufnahme vom 15. Mai 2005/MCSD


Felsen Nr. 25

+ Hinckelstein +

„Numero fünf und zwanzig an den Hinckelstein im Felsen eingehauen, wo ein ausspringender Winkel von ein hundert fünf und

sechszig Graden zehn Minuten; von da weiter fort bis zum Stein“…


Stein Nr. 31

+ Am Hahnenschritt +

Nro. ein und dreißig am Hahnen=Schritt, und vier hundert sechs und vierzig Metres, wo ein einspringender Winckel von ein hundert ein

und vierzig Graden ist, von da weiter von Stein zu Stein


Steine ohne Nummernangabe

+ Huttenberger Weg +

an dem Huttenberger Weg hin, dreizehn hundert ein und siebenzig Metres sieben Decimetres, zum Stein


Stein Nr. 46/175Maikammer

+ Huttenhohl +

Nro. sechs und vierzig an der Huttenhohl; - hat auf der Maikammer Seite Nro. ein hundert fünf und siebenzig – von da denen

Krümmungen des Wegs nach, vierzehn hundert siebenzig Metres, an den Stein/(hier fehlt Text)/


Stein Nr.

+ +

Steig hinunter sechszehn hundert vier und neunzig Metres vier Decimetres, bis zum Stein


Stein Nr. 74

+ Finsterthal +

Nro. vier und siebenzig, von hier das Finsterthal hinunter achtzig Metres vier Decimetres, bis zum Stein


Stein Nr. 146Maikammer

+ Archenbach +

Nro. fünf und siebenzig, der auf der Maikammerer Seite, Nro. einhundert sechs und vierzig hat; - von da weiter die Archenbach abwärts

vier hundert dreißig und einen halben Metres, an den Stein


Stein Nr. 76

+ Vorderer Kanzelkopf +

Nro. sechs und siebenzig; von hier den vordern Kanzelkopf aufwärts acht hundert neun und achtzig Metres, zu dem Dreymärker


Stein Nr. 87 - Dreyermärker

+ Kastanienbaumeck über Bergrücken, Apfelthälchen hinunter an die Archenbach +

Nro. sieben und achtzig, am Kastanienbaumer=Eck, wo ein ausspringender Winckel von zwey und achtzig Graden fünfzig Minuten ist;

hier Maikammerer ab= und Kirrweiler angränzend; von hier etwas aufwärts über den Bergrücken hin, das Apfelthälchen hinunter,

schszehn hundert schszehn Metres sechs Decimetres an die Archenbach und an den Stein


Stein Nr. 106 - Dreyermärker

+ Am Hahnenschritt +

Nro. ein hundert sechs, ist ein Dreymärker, der den Hambacher, Kirrweilerer und Diedesfelder Wald scheidet; /(weiterer Text für

Maikammer nicht von Bedeutung)/

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

Anmerkungen

  1. Urban Ziegler (ohne Datum) geht von mehr als 1000 Grenzsteinen zwischen der Queich und der nördlichen Kreisgrenze (SÜW _ NW) aus
  2. Es ist sicher, daß der Stein in der Mühlstraße in die Mauer eingesetzt worden ist und nicht an seinem Bestimmungsort steht.

Zitate

Urkunden

Begriffe

  1. Grenzsteine werden auch "Markstein" genannt, abgeleitet vom Begriff der Mark. Es läge nahe, diese Bezeichnung auch in Maikammer-Alsterweiler zu verwenden, denn ist auch das Wort "Dreimärker" geläufigt. Der Begriff Grenzstein ist allerdings geläufiger und wird hier verwandt.

Kategorien

Grenzsteine (Alsterweiler-Maikammer) gehört den Kategorien an: Grenzstein

Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 02.10.2022". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Grenzsteine (Alsterweiler-Maikammer). Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Grenzsteine (Alsterweiler-Maikammer) ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 23.04.2026 ↑... Seitenanfang