Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

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Liste der Ergebnisse

  • Ortsfamilienbuch Kirrweiler/Pfalz/Einträge  + (Zipperlein, Jakob)
  • Dienerbücher des Bistums Speyer (1464-1768)/Eintrag  + (Zipperlin, Augustin. 1743 X 9 Kammerkanzlist (336, Jagdsekretär (335, 87; 336, 157). 1758 VI 27 Zulage für Besoldung eines Kanzlisten (335, 485))
  • Dienerbücher des Bistums Speyer (1464-1768)/Eintrag  + (Zipperlin, Johann Martin. 1701 VI 28 Waldfaut der unteren Wälder Lußhardt)
  • Reuerinnen- und Dominikanerinnen-Kloster Sankt Maria Magdalena überm Hasenpfuhl vor Speyer  + (Zitat (Teil I, Seite 481 Zeilen 20ff.))
  • Kapelle Mariä-Schmerzen zu Maikammer  + (Zu den älteren Stücken gehört auch die Sandsteinstatue des Schmerzenmannes (Ecco homo).)
  • Kapelle Mariä-Schmerzen zu Maikammer  + (Zu den älteren Stücken gehört auch die Sandsteinstatue des Schmerzenmannes (Ecco homo).)
  • 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/Fußnoten  + (Zu dieser Zeit versah ein Edesheimer BürgeZu dieser Zeit versah ein Edesheimer Bürger in Maikammer und Alsterweiler den Eichdienst. Das Gesuch enthielt die Bitte, einen Maikammerer das Eichen ausführen zu lassen, wobei die Aufsicht darüber und das Eichen der Eichgefäße weiterhin bei Edesheim bleiben sollten. In dem Schreiben heißt es, man wolle ,aufbrennen das Maß, das Gemeintmaßzeichen und die Registrierungsnummer'. Ferner bat der Dorfmeister um die Erlaubnis, ein Registrierbuch anlegen zu dürfen.nis, ein Registrierbuch anlegen zu dürfen.)
  • Margarethe von Talheim  + (Im Jahre 1525 zerstörten einheimische BaueIm Jahre 1525 zerstörten einheimische Bauern die Burg, da der Bruder von Margarete von Dalheim, Hans von Hans von Dalheim, seines Zeichens Amtmann den Mönchen der zerstörten Abtei Limburg half im Klausenthal (Gemarkungsgrenze Diedesfeld-Maikammer) die notwendigen Gebäude und eine Kirche zu errichten und den Bauern dadurch das Land wegnahm. Hinterher verpflichteten sich aber die Bauern die Kosten des Wiederaufbaus zu tragen.rn die Kosten des Wiederaufbaus zu tragen.)
  • Die Ritter von Venningen/Zitate  + (Zum Kanton Edenkoben gehörten die Gemeinden Altdorf...Alsterweiler...[1818] 1862 wurde das Landkommissariat Landau in ein Bezirksamt, 1939 in einen Landkreis umgewandelt.)
  • Die Ritter von Venningen/Zitate  + (Zum Oberamt gehörten laut Remling zunächst die zwölf Dörfer der alten Ausfautei Kirrweiler: Alsterweiler...)
  • Ortsgeschichte der Gemeinde Dudenhofen  + (Zur Besoldung des „Einspänners“ — eines herrschaftlichen Amtsboten — gab die Gemeinde 1 Malter 6 Simmer Korn, 1 Malter 7 Simmer Hafer und an Geld 5 fl 40 xr. Da 1789 diese Stelle verwaist war, fiel alles an die Hofkammer.)
  • Datei:Kreuz Kapelle Alsterweiler.JPG  + (Zur Erinnerung an die in der Pfarrkirche Maikammer von den Hochwürdigen Vätern der Gesellschaft Jesu Roder und Zeil vom 27ten Juni bis 11ten Juli 1852 abgehaltenen Mission.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Zur Veschützung des Dorfes und der Flur gab es Nachthäscher, Feuerbeschauer, Jahrschützen, Kastanienbergschüßen. Brunnenschützen und Winzler (d. f. Hilfsschützen im Herbst).)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/151bis180  + (Zwei Sammlungen brachten zusammen 2123 fl.Zwei Sammlungen brachten zusammen 2123 fl. 49 Kreuzer. Der erwähnte Nikolaus Groß, der als der eigentliche Bauherr genannt werden kann, teilte seinen Plan Pfarrer Weckesser mit und ließ dann die Kapelle durch Maurermeister Joh. Georg Schneider von Edenkoben aufbauen. Am 2. Mai 1845 wurde begonnen, am 25. Juli war die Maurerarbeit fertig ('''Alsterweiler'''). Maurerarbeit fertig ('''Alsterweiler''').)
  • Pfälzer Zeitung  + (Zweibrücken, 6. Juli. Nach Beendigung der Zweibrücken, 6. Juli. Nach Beendigung der Sache gegen die Angeklagten aus Pirmasens erschien auf der Anklagebank Carl Lintz, 32 Jahre alt, Seifensieder in Edenkoben, angeklagt der Mitwirkung und wissentlichen Theilnahme an den Attentaten zum Umstürze und zur Aenverung der Staatsregierung, zur Bewaffnung der Bürger und Landsbewohner gegen die verfassungsmäßige königl. Gewalt und zur Erregung des Bürgerkriegs, dadurch, daß er als Hauptmann des Schützencorps in Edenkoben bewaffneten Antheil an den Zügen nach Neustadt (8. Mai) und gegen Landau (20. Mai) genommen, in St. Martin den Landsturm aufgeboten hat, unter Willich einen Zug nach Maikammer mitgemacht, ein drohendes Schreiben an den Bürgermeister in Rhodt behufs Einsendung der sämmtlichen waffenfähigen Mannschaft erlassen, endlich als Kommandant eines Trupps Bewaffneter, unter gewaltsamem Eindringen in die Wohnung zur Nachtzeit, den Lehrer Müller in Alsterweiler verhaftet und nach Kaiserslautern abgeliefert hat, weil er das „Domine salve fac regem" in der Kirche angestimmt hatte. — Vertheidiger ist Anwalt Gink. Zu Urtheilsgeschworenen sitzen: 1) Lamarche, 2) Hertel, 3) Bibus, 4) Häfele, 5) Wiß, 6) Laforet, 7) Freidinger, 8) Reichel, 9) Springer, 10) Brock, 11) Dümmler und 12) Gentes. Von der Staatsbehörde wurden rekurirt: t) Ruff, 2) Enders, 3) Schmidt. 4) Pohl, 5) Kaul und 6) Schneider; von dem Vertheidiger: t) Lavall, 2) Kappelmann, 3) Stett, 4) Boos, 5) Orth und 6) Klug. Nach Beeidigung der Geschworenen ward die Sitzung geschlossen.Geschworenen ward die Sitzung geschlossen.)
  • Pfälzer Zeitung  + (Zweibrücken, 8. Juli. (Schluß der SchwurgeZweibrücken, 8. Juli. (Schluß der Schwurgerichts- Verhandlungcn gegen Lintz aus Edenkoben.) Alle weiteren Zeugen geben an , daß der Angeklagte nur auf Befehl von Millich die Verhaftung des Lehrers Müller in Alsterweiler vorgenommen habe. Der letztere selbst sagt heute vor Gericht darüber Folgendes aus : Ich wurde, weil ich, wie üblich, am Pfingstsonntag 1849 das „Omine salvuiu tue regem" abgesungen hatte, verrathen. Am Abend kam Willich und das Schützencorps von Edenkoben, um den Pfarrer zu holen. Als Millich hörte, daß nicht der Pfarrer, sondern ich das Domino etc. gesungen, beruhigte er die Gemeindeglieder und lobte ihre Anhänglichkeit an ihren Geistlichen. Ich hingegen wurde auf das Rathhaus bestellt, wo man mir sagte, ich solle am andern Morgen wieder kommen, um mich wegen meiner politischen Umtriebe, sowie wegen des Absingens von jenem Kir chenlieds, zu verantworten. Im Hauk'schen Wirtshause war ich Abends mit Lintz und Andern munter zusammen. In der Nacht zwischen 1 und 2 Uhr wurde ich jedoch von Lintz in meiner Wohnung verhaftet und, hart geschlossen, von einem reitenden Gendarmen, ohne daß man mir nur erlaubte, Wasser zu trinken, forttransportirt bis nach Frankenstein und von da durch einen andern Gendarmen nach Kaiserslautern. Am 31. Mai Abends wurde ich entlassen. Lintz ist ein braver Mann und ich kann nur Löbliches von ihm sagen. Er erbot sich, meiner Frau soviel Geld zu geben, als sie brauche. Bei meiner Verhaftung gab er mir den Verhaftsbefehl zu lesen und sagte, er müsse es thun. Die Entlastungszeugen : Dr. Lommel, Bürgermeister Arnold , Adjunkt Antz, Michael Wolf, Johann Georg Oettle, Peter Reinbold und Peter Hartman» geben sämmtlich dem Angeklagten ein gutes Zeugniß , bestätigen zum Theil , daß der eigentliche Zweck der Züge nach Neustadt und Landau ursprünglich unbekannt gewesen und daß die Verhaftung des Lehrers Müller von dem Angeklagten mit ihrem Widerstreben auf Befehl Millich s vorgenommen worden sei. In der heutigen Sitzung stellte der Präsident nach den Vorträgen der Staatsbehörde, des Vertheidigers und dem Nesume die drei auf das Verbrechen des Hochverraths bezüglichen Fragen. Nach einer Berathung von fünf Minuten gaben die Geschworenen durch ihren Obmann Martin Lamarche, Gastwirth in Blieskastel, die Erklärung des Nicht schuldig ab, worauf der Angeklagte in Freiheit gesetzt wurde. *** Angeklagte in Freiheit gesetzt wurde. ***)
  • Ortschronik Maikammer Alsterweiler/Alsterweiler/501-776  + ([1823] 22. Wird bei Polizeistrafe verboten[1823] 22. Wird bei Polizeistrafe verboten, mit blosem Licht oder Feuer, oder gar mit angezündeten Spänen in oder auch nur nahe an Ställen, Scheuern oder andern Orten zu gehen, oder an diesen Orten Tabak zu rauchen; desgleichen mit Feuer in Schippen, Deckel, Kohlpfannen, unverdeckten Häfen, oder auch mit offenem Licht über die Straße zu gehen, ferner weder Heu, Stroh, Ohmet, Asche oder Kohlen auf Speicher zu tun, durch welche</br>Kamine gehen.peicher zu tun, durch welche Kamine gehen.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/101bis125  + (a) ein bischöfliches Weingartgut; am 1. Februar 1580 verkaufte Bischof Marquard von Speyer an seinen Hintersassen Christoph Groß zu Maikammer des Hochstifts Behausung und Hofraide, welche zum genannten Gute gehörte, für 400 fl. (Quelle 19 und 52).)
 (als oben und unten nicht ganz fest)
  • Allgemeines Intelligenz-oder Wochenblatt für sämtliche Hochfürstliche Badische Lande  + (alsterweiler. Mittwoch den 19ten künftigenalsterweiler. Mittwoch den 19ten künftigen Monats Oktober früh morgens um 9 Uhr werden in dem Hochfürstl. Speyerischen Ort Alsterweiler und zwar in der Behausung der von dem Hochfrüstl Speyerischen Hofrath und Dom Kapitularisten Syndikus Becker reückgelassenen Wittib Fr. Hofräthin Becker nachstehende Weine, alle von Alsterweiler eigenen Gewächs gegen baare Bezahlung freywillig versteigert:</br>73ger - - 3 Fuder - Ohm</br>75ger - - 9 Fuder - 4 Ohm</br>79ger - - 3 Fuder - 3 Ohm</br>80ger - - 6 Fuder - 9 Ohm</br>8 ger - - 1 Fuder - 5 Ohm</br>83ger - - 7 Fuder - Ohm</br>83er rothen - - 1 Fuder - Ohm</br>Die hiezu Lusttragende Belieben an vorbemeldten Tag und Stunde isch an obbesagtem Fürstl. Speyerischen Ort Alsterweiler einzufinden wo ihnen die Proben bey der Versteigerung oder auch nach Belieben einige Tage vorher an den Fässern werden abgegeben werden.er an den Fässern werden abgegeben werden.)
  • Die Flur von Maikammer-Alsterweiler/Flurnamen  + (am Eichelberg (mdal. am Äächelberch) 1669 am Eichelberg (mdal. am Äächelberch) 1669 Ein halber Morgweingart und Kestenberg im Eichelberg (LASpF2/221) Der '''Eichelberg''' oder oft nur Berg genannt, ist der gerodete Teil des Wetterkreuzberges1. Der Name kommt von der früheren Bepflanzung mit Eichen, deren Frucht die Eicheln zur Schweinemast verwendet wurden. Die Eicheln stellten ein nahrhaftes, wertvolles Schweinemastfutter dar, die Tiere wurden zur Futteraufnahme in die Eichenwälder getrieben.(2) Über Jahrhunderte holten die Bauern ihre Streu ('''Schdrääßel''') für den Stall aus dem Walde und entzogen ihm dadurch den Humus, so daß heute nur noch die anspruchslosen Kiefern hier wachsen, von den Kastanien am Waldrand einmal abgesehen. Mit einer Rechtsverordnung vom 28.1.1992 des Landkreises Südliche Weinstraße wurden große Teile der Gewanne „am Eichelberg" zum Naturschutzgebiet erklärt. Dies diente dem besonderen Schutze von Natur und Landschaft in ihrer Ganzheit. Im Besonderen für den Lebensraum der Zaunammer, eines vom Aussterben bedrohten Vogels und der vielfältigen und artenreichen, teilweise auch seltenen Flora und Fauna.(3) (1)Leonhardt - (2)Bingenheimer - (3)Schickel-Kühner Am Wetterkreuzberg unterscheidet man auf Maikammerer Gemarkung noch die Alsterweilerer Süd- und Nordseite, sowie die Diedesfelder Nordseite. Im Bereich Eichelberg zieht sich hinter dem Waldhaus „Wilhelm" von der Kalmitstraße bis zur „Schleif" der „Hexenweg". Urban Ziegler hat dazu eine nette Geschichte ausgegraben. Kurz vor dem 30jährigen Krieg hat dort eine 14jährige Halbweise aus Kirrweiler, ein rechtes Früchtchen offensichtlich, Anzeige wegen Hexerei erstattet. Am Anfang sollen es sechs bis acht Frauen gewesen sein, die in der Walpurgisnacht dort alles mögliche Unanständige mit dem Bösen getrieben haben sollen. Sie selbst, so die 14jährige namens Wagner weiter, sei von einer Frau auf einem schwarzen Bock mitgenommen und am alten Venninger Bildstock abgesetzt worden, weshalb sie allein in der Hexennacht habe heimlaufen müssen. Im Lauf des 2jährigen Prozesses belastete sie dann 200 Personen, darunter auch die meisten Schöffen des weltlichen Gerichtes. Aber auch dieser taktische Trick fruchtete nicht. Am Ende des Prozesses bezog die 14jährige Wagner ihre Hiebe und wurde „ausgestabt", durfte also kein bischöfliches Gelände mehr betreten. Dieser Vorfall hat Vorgeschichte. Hexen waren nicht unbedeutende Erscheinungen im Maikammer des frühen 17. Jahrhunderts. Nachdem sie verschlüsselt schon 1583 auf dem ersten Tauf-, Heirats- und Sterbebuch des Ortes erwähnt worden waren, machte man sie offen für den schweren Hagelschlag 1601 und zwei Erdbeben im Jahr danach verantwortlich. Zu dieser Zeit mixte ein Apotheker in der Krottenburg unterhalb der Alsterweiler Kapelle die „Hexensalbe", die aus einer Palette berüchtigter Giftpflanzen besteht, nämlich Schierling, Mohn, Tollkirsche und Bilsenkraut. Das empfängnisverhütende Mittel kann, so ergaben Untersuchen der Uni Göttingen, durchaus jene Halluzinationen auslösen, die zum Hexenkult gehören, so das Fliegen neben abgrundtiefen Stürzen und die Erscheinung seltsamer Wesen. Die Salbe kam reichlich zur Anwendung, vermutet Urban Ziegler. So ist im Pfarrbuch zu lesen, daß um 1634, als Maikammer von Kriegswirren verschont blieb, dennoch kaum mehr Kinder im Ort zur Welt gekommen seien. Der Hexenweg lag damals noch mitten im Wald. Der Bereich zwischen ihm und der Berggasse, dem heutigen Wanderweg Deutsche Weinstrasse, wurde erst am 29. April 1834 aus dem früheren Haingeraide-Besitz versteigert. Ein entsprechender Beschluß der Gemeinde fiel schon am 1.11.1827 nach gütlichem Vergleich mit der Regierung. Dennoch gab es in Maikammer erheblichen Widerstand gegen die Versteigerung, auch von Seiten des Pfarrers. Nun war aber Maikammer eine königliche Pfarrei und so konnte es geschehen, daß am 1. Juni 1832 dem Kaplan gekündigt wurde. Der versteigerte Wald brachte 10140 Gulden und wurde dann wohl umgehend gerodet.(1) Auch volkstümliche Sagen liefern oft den Stoff für Wegnamen.(2) In exponierter Lage wurde von Franz Lederle im Jahre 1835 dieses weithin sichtbare Häuschen errichtet. Im Urkataster der Steuergemeinde Maikammer ist für das Jahr 1839 eingetragen: Wingert und Gartenhäuschen am Eichelberg. Lederle war ein reich begüterter Winzer und von 1833-1835 Maikammerer Bürgermeister. Aus dem alten Gartenhäuschen wurde in den vergangenen 165 Jahren durch mehrfachen Umbau das heutige schöne Weinbergshäuschen. Es diente sicherlich nicht nur den Weinbergarbeitern zum Unterstellen bei Unwetter, sondern wurde auch als Wochenendhaus und zum Feiern kleiner Feste benutzt.LA Sp L56/772Feiern kleiner Feste benutzt.LA Sp L56/772)
  • Die Flur von Maikammer-Alsterweiler/Flurnamen  + (am Kalkofen (mdal. am Kalggowe), Erwähnungam Kalkofen (mdal. am Kalggowe), Erwähnungen:</br>- 1669 im Kalkofen oberseits Carl Berger St. Guidonn Stiftsdechant (Dekan) zu Speyer (LASp F 2 Nr.221)</br>- 1669 in der Kalkgrüb (LASp F 2 Nr.221)</br>- 1735 als mittlere Lage bezeichnet (LASp F 2 Nr.224)</br>"Zu mhd. kalcoven Kalkbrennerei. Hier wurde das besonders von den Römern sehr geschätzte Baumaterial geliefert. Man pflasterte damals auch die Heerstraßen mit Kalksteinen. Um Maikammer steht viel Kalkstein (Kalkboden), der vor Ort gebrannt wurde, in einem Kalkofen. Diese Öfen lagen wegen der Brandgefahr in einiger Entfernung zu den Siedlungen, meistens direkt an den Kalkkauten. Die gebrochenen Kalk- steine konnten an Ort und Stelle bequem verarbeitet werden, indem man sie von oben in den Ofen schüttete. Der Brennvorgang dauerte in der Regel ca. 40 Stunden. Befeuert wurde der Ofen mit Holz oder Holzkohle.</br>Der Kalkofen steht im Zusammenhang mit den Bauten im Dorf. Der hier entstandene Branntkalk wurde mit Wasser abgelöscht und mit Sand als Mörtel zum Mauern und V erputzen gebraucht. Mit W asser verdünnt diente er als Farbe, mit der die Wände geweißt wurden. Von dieser Lage haben die Alsterweilerer den Spottnamen „Kalkofenfüchse"".weilerer den Spottnamen „Kalkofenfüchse"".)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/101bis125  + (am Petersbrunnen, im Frühjahr fließt dort ein Wässerlein heraus;)
  • LA Sp D 1 Nr.794  + (an dem adelichen Hauß und Güttern Kredenburg)
  • LA Sp X 55 Nr.1022 fol.849  + (an dem slosse)
  • Ortsfamilienbuch Maikammer-Alsterweiler/Auszug  + (angebl. 47 J., starb in der "Deckelgass 270")
  • LA Sp U 103 Nr.193  + (anteceßoribus Hermann Säuler und Andreas Jung)
  • Die Flur von Maikammer-Alsterweiler/Flurnamen  + (auf dem Held (mdal. uff de Held) - auf demauf dem Held (mdal. uff de Held)</br>- auf dem oberen Held</br>westlich die Gewanne in der unteren Stotz östlich die Gewanne auf dem mittleren Held südlich die Gewanne im oberen Spielfeld nördlich die Gewanne auf den Heldwiesen</br>- auf dem mittleren Held</br>westlich die Gewanne auf dem oberen Held östlich die Gewanne auf dem vorderen Held südlich die Gewanne im mittleren Spielfeld nördlich die Gewanne auf den Heldwiesen</br>- auf dem vorderen Held</br>westlich die Gewanne auf dem mittleren Held östlich die Gewanne an der Wäschhütte südlich die Gewanne an der Lettengrube nördlich Alsterweiler</br>- auf den Heldwiesen</br>westlich die Gewanne in den Stotzwiesen östlich die Gewanne an der Wäschhütte südlich die Gewanne auf dem vorderen Held nördlich Alsterweiler *1624 Ein virtel Wingart in der Helden (LASp D2/635) *1624 Ein virtel Wingart in der Helden (LASp D2/635) *1669 en Vürtel uff der Holden, underseits das Allerheilige Stift Zu Speyer (LASp F2/221) *1669 Ein halber Morgen uff der Held, oberseits Allerheilige Stift Zu Speyer underseits German Stift Zu Speyer (LASp F2/221) *1669 Niederhelden Oberheld (LASp F2/221) *1719 Wingart auff der Helden (PfälzFln A) *1787 Wingart auf der Heldt oder Wäschhütt (Pfalz. FlnA) 1821 obere Held mittlere-vordere Hoelt (LASp W41/525) Zu ahd. halda Abhang, mhd. halde Abhang, ebenso mhd. heldex Held = Halde, meist frühester Anbau von Wein. Sanfte Hänge werden als Halde bezeichnet. Seit der mittelhochdeutschen Zeit gebrauchte man auch in der Pfalz die „umgelautete Form Heide". Daraus ergibt sich dann Held als Name für einen Hang in Südlage.3 Heldenpfad, der am Hang der Heide entlang führt. Der Heldepfad war in der Römerzeit gepflastert und führte über das Spielfeld zum Römerweg unterhalb des Gebirges. Auffallend ist das große Besitztum der Speyerer Klöster in dieser Gewanne nach dem 30 jährigen Kriege. In den Heldwiesen war um 1600 „die Weed" (d.i.ein Tümpel oder kleiner Weiher im Dorfe. Das Wort kommt von mhd. „wete" = Tümpel, in dem man das Vieh tränkte). Es war ein Brandweiher, beginnend auf dem Gelände der heutigen Alsterweilerer Kapelle und hatte die Länge von 11 Häusern. Damit er schnell zu leeren war, hat man im östlichen Teil des Staudammes ein Faßtürchen eingebaut, das bei Bedarf rasch geöffnet werden konnte. Gespeist wurde der Weiher vom heutigen Alsterbach, damals nur der „Bach" genannt. Der Überlauf der „Weed" floß in einen Wassergraben, der sich durch das ganze Dorf zog, sich immer wieder teilte und bei Brandgefahr mit geringem Aufwand gestaut werden konnte. Außerdem diente er der Bewässerung der zahlreichen Wiesen, die teils im Dorfe selbst oder in unmittelbarere Nähe lagen. Das Bewässerungsrecht dieser Wiesen besaß die Gemeinde. Es war so eingeteilt, daß ein Drittel für den Kirchbach und zwei Drittel für den „Bach" vorgesehen war. 1826 wurde die „Weed" eingeebnet.6</br>In den alten Besitzakten lesen wir: „Ein Baumstück bey der Alsterweiler weed" oder an anderer Stelle: „Ein Viertel im Baumgartten bey der Alsterweylerer wäden" (LASp F2/220)ey der Alsterweylerer wäden" (LASp F2/220))
  • Geraidestuhl  + (auf vier Säulen gebautes Häuschen, der sog. Geraidestuhl.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/101bis125  + (b) ein Eußerthaler Propstei-Erbbestands-Web) ein Eußerthaler Propstei-Erbbestands-Weingut Quelle 7); es wurde im Jahre 1580 an Thomas Boscher gegen 4 Ohm schönen Wein im Erbbestand verliehen. 1759 weigerten sich die Erbbeständer weiter Erbgült zu entrichten, es sollten wegen schlechten Ertrages 2 Ohm eingezogen werden; es wurden aber bei der Renovation 1759 die 4 Ohm belassen.ei der Renovation 1759 die 4 Ohm belassen.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/101bis125  + (bb) Nach der Bodenform: Berg oder '''Eichebb) Nach der Bodenform:</br>Berg oder '''Eichelberg''' = Abhang des Wetterkreuzberges; Stotz = steiler Abfall eines Hügels;</br>'''Held''' = Halde = Abhang mhd helde = Abhang;</br>'''Grund''' = feuchte Senke;</br>'''Hohl''' = ausgehöhlter Weg, alte Hohl = jetzt ausgefüllt, im Loch und Lochhohl = Vertiefung;</br>'''Vogelsang''', sang von senken, Senkung des Bodens, wo sich gern Vögel aufhielten;des Bodens, wo sich gern Vögel aufhielten;)
  • Lehnbuch Gerhard von Ehrenberg  + (bonis Wernheri de Venyngen in Wynswilr sitis)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (d) Allerheiligen und St. Germans Stiftsgüter; 1759 war ein Streit zwischen der Gemeinde und dem Allerheiligenstift wegen Zahlung der '''Bede''' von diesen Gütern.)
  • Heldwiesen  + (d.i.ein Tümpel oder kleiner Weiher im Dorfe. Das Wort kommt von mhd. „wete" = Tümpel, in dem man das Vieh tränkte)
  • GLA Ka 78 Nr.1072  + (dan dieselbige durch die mansfeldische gantz undt gar verderbt undt abgebrochen)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (daß Kriege immer unserer Gegend Einquartierung, '''Fronden''' und Lieferungen gebracht hatten.)
  • LA Sp F 7 Nr.2642  + (denn edeln unnd truwestenn Viax vom Oberstein unnsern gnedigen liebenn junckhern)
  • LA Sp F 14 Nr.2664  + (der freye Wohnsitz ohngestört gelassen werden, und erst nach ihrem Tod unter samtliche Erben verlooßt werden)
  • Haingeraide  + (Die Haingeraiden entwickelten sich aus dem fränkischen Waldrecht)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (ee) Nach der früheren Benützung: ... Wolfsloch an der Gemarkungsgrenze, Loch zum Fangen von Wölfen;)
  • Einwohner von Maikammer und Alsterweiler im Liber secretorum des Bischofs Matthias Ramung von 1469/70  + (ein fruhemesser)
  • LA Sp U 103 Nr.302  + (fehlt)
  • Grenzstein 196  + (ferner fort vier hundert sechs und vierzig Metres zum Hinkelstein Nro. ein hundert sechs und neunzig, und einem ausspringenden Winckel von ein hundert fünf und sechszig Graden zehn Minuten,)
  • Maikammerer Bürgermeister Rechnung (1739-1740)/Folio23  + (fol. 23 außgab geldt<br /> zu beeth fol. 23</br>außgab geldt<br /></br>zu beeth und güldten<br /></br>der schaffnerey Kirrweyhler zu mayhen beeth<br /> </br>geliefferet l: q: N: 24 ˶60˶ ˶-˶ ˶-˶<br /></br>dahien zur herbst beeth ˶76˶ ˶-˶ ˶-˶<br /></br>zur schatzungs güldten dahien ˶120˶ ˶10˶ ˶3 1/2˶<br /></br>ahn reducirten gülden [˶-˶ ˶3]9˶ ˶3˶ <br /></br>zu rindt fleisch geldt alles lauth q: N: 25 ˶7˶ ˶-˶ ˶-˶<br /></br>ferners zur schaffnerey gelieffert atz geldt ˶1˶ ˶30˶ ˶-˶<br /></br>schenckh geldt ˶3˶ ˶-˶ ˶-˶<br /></br>'''einspänninger''' geldt alles l: q: N: 26 ˶8˶ ˶30˶ ˶-˶<br /></br>ahn reducirten gülden [˶-˶ ˶3]9˶ ˶3˶ <br /></br>zu rindt fleisch geldt alles lauth q: N: 25 ˶7˶ ˶-˶ ˶-˶<br /></br>der jungfer Dinkherin von 200 fl capital zu zinnß l: q: N: 27 ˶10˶ ˶-˶ ˶-˶<br />auth q: N: 25 ˶7˶ ˶-˶ ˶-˶<br /> der jungfer Dinkherin von 200 fl capital zu zinnß l: q: N: 27 ˶10˶ ˶-˶ ˶-˶<br />)