Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

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Hier sind 25 Ergebnisse, beginnend mit Nummer 1.

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Liste der Ergebnisse

  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Am 20. März 1843 richteten mehrere Bürger von Alsterweiler ein Gesuch um Trennung von Maikammer an die Regierung der Pfalz. Die Mehrheit war aber gegen eine Trennung.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Am 22. Dezember 1838 fand noch einmal eineAm 22. Dezember 1838 fand noch einmal eine Regelung statt. Es wurden für Maikammer und Alsterweiler je 2 Weinsticher, die von nun an dem Gemeinderat angehören sollten, gewählt. Jedes Jahr schied einer aus. Durch das Los kam ein neuer dazu. Ein Weinhändler konnte kein Weinsticher werden. Der Käufer hatte von 1 Fuder Wein 1 Gulden 30 Kr. zu zahlen. Davon erhielt der Weinsticher 5 Kreuzer Stichgeld, 15 Kreuzer Eichgeld, der Läder bezog 15 Kreuzer, der Rest von 55 Kreuzern floß in die Gemeindekasse. Kaufte ein hiesiger Weinhändler hier Wein, der auch hier blieb, so erhielt der Läder 40 Kreuzer Trägerlohn, wovon 8 Kreuzer in die Gemeindekasse flössen.on 8 Kreuzer in die Gemeindekasse flössen.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/126bis150  + (Am 22. Dezember 1838 fand noch einmal eineAm 22. Dezember 1838 fand noch einmal eine Regelung statt. Es wurden für Maikammer und Alsterweiler je 2 Weinsticher, die von nun an dem Gemeinderat angehören sollten, gewählt. Jedes Jahr schied einer aus. Durch das Los kam ein neuer dazu. Ein Weinhändler konnte kein Weinsticher werden. Der Käufer hatte von 1 Fuder Wein 1 Gulden 30 Kr. zu zahlen. Davon erhielt der Weinsticher 5 Kreuzer Stichgeld, 15 Kreuzer Eichgeld, der Läder bezog 15 Kreuzer, der Rest von 55 Kreuzern floß in die Gemeindekasse. Kaufte ein hiesiger Weinhändler hier Wein, der auch hier blieb, so erhielt der Läder 40 Kreuzer Trägerlohn, wovon 8 Kreuzer in die Gemeindekasse flössen.on 8 Kreuzer in die Gemeindekasse flössen.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/51bis75  + (Am 22. Juli besuchte König Ludwig I. von der Villa aus die '''Alsterweiler''' Kapelle. (1854))
  • Winzergenossenschaft Alsterweiler  + (Am 23. September zwischen Rot- und WeißherAm 23. September zwischen Rot- und Weißherbst wurde die Alsterweilerer Winzergenossenschaft gegründet. Sie kelterte zuerst bei ihrem Mitgliede Michael Christmann, kaufte dann im Frühjahr 1912 das Haus in der Mühlgasse von Mathäus Schlosser und richtete Keller und Kelterhaus im Herbste 1912 ein.Keller und Kelterhaus im Herbste 1912 ein.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/26bis50  + (Am 25. Juli 1787 war ein Schloßenwetter; dAm 25. Juli 1787 war ein Schloßenwetter; die nicht großen aber dicht fallenden Schloßen machten großen Schaden. Desgleichen herrschte am 10. August nachmittags zwischen 3 und 4 Uhr ein fürchterliches Wetter, es fielen Schloßen wie Hühnereier, die die Frucht auf dem Felde ausschlugen und in den Weinbergen großen Schaden verursachten. Es gab wenig, doch ziemlich guten Wein.n. Es gab wenig, doch ziemlich guten Wein.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/51bis75  + (Am 26. April (Osterdienstag) zwischen 11 uAm 26. April (Osterdienstag) zwischen 11 und 12 Uhr war ein Gewitter mit Schloßen bis zur Größe von Hühnereiern. Fenster wurden eingeschlagen, Augen an den Reben und am Obst verschlagen. Das Korn litt Schaden. Die Schloßen lagen bis 29. April. Desgleichen war am 30. April ein Gewitter mit Hagel und Wasser und am 9. Juni (1859).it Hagel und Wasser und am 9. Juni (1859).)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Am 28. August 1842 wurde wieder im GemeindAm 28. August 1842 wurde wieder im Gemeinderat über die '''Trennung''' des Ortsteiles Alsterweiler von Maikammer verhandelt. 5 Gemeinderäte waren ganz dafür, Gg. Frz. Straub wollte nur Trennung der Gemeindekasse. Andr. Platz war dafür, wenn die Straße nach Edenkoben nicht gerade, sondern in der Richtung des alten Weges gebaut wurde und das Pflaster der Deckelgasse gemacht werde. Die übrigen 16 Gemeinderäte von Maikammer waren gegen eine Trennung.e von Maikammer waren gegen eine Trennung.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Am 28. August 1842 wurde wieder im GemeindAm 28. August 1842 wurde wieder im Gemeinderat über die Trennung des Ortsteiles Alsterweiler von Maikammer verhandelt. 5 Gemeinderäte waren ganz dafür, Gg. Frz. Straub wollte nur Trennung der Gemeindekasse. Andr. Platz war dafür, wenn die Straße nach Edenkoben nicht gerade, sondern in der Richtung des alten Weges gebaut wurde und das Pflaster der '''Deckelgasse''' gemacht werde. Die übrigen 16 Gemeinderäte von Maikammer waren gegen eine Trennung.e von Maikammer waren gegen eine Trennung.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/26bis50  + (Am 28. Februar 1784 war es so kalt, wie es keinem Menschen gedachte. Auf Ostern, am 27. März, lag hoher Schnee. Der Wein kostete im Herbst nur ZI Gulden.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Am 29. April 1869 wurde die neue GemeindeoAm 29. April 1869 wurde die neue Gemeindeordnung Gesetz. Diese brachte den pfälzischen Gemeinden das Recht der vollen Selbstverwaltung, wozu auch das Recht gehörte, sich ihre Vorstände frei zu wählen. Maikammer erhielt wegen seiner Einwohnerzahl (1871: 2272) 1 Bürgermeister, 1 Adjunkten und 16 Gemeinderäte.rmeister, 1 Adjunkten und 16 Gemeinderäte.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/26bis50  + (Am 29. November verlangte der prov. KommisAm 29. November verlangte der prov. Kommissär in Speyer alle '''Zehnten''' und '''Gülten''' des Domkapitels und der anderen hiesigen Stifter. Diese waren aus Vorsicht in Geld umgewandelt worden, welches gegen Quittung in Speyer abgeliefert worden war. Nur die Weine der Klosterfrauen von St. Klara aus ihrem Besitz in '''Alsterweiler''' waren nach Speyer gefahren worden. (1792) waren nach Speyer gefahren worden. (1792))
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/26bis50  + (Am 30. März nahm Kommissar Wambsgans mit 6Am 30. März nahm Kommissar Wambsgans mit 6 Mann 50 Kühe aus den Stallungen in Maikammer, am 2. April 80 Kühe aus den Stallungen von '''Alsterweiler'''.Wut und Verzweiflung erfaßte die Bewohner. Man verrammelte die Tore, bewarf die Eindringlinge mit Holzscheiten und widerstand mit Gewalt, aber alles half nichts. Nur wer rechtzeitig in den Hinterwald gefahren und sich dort einige Tage aufgehalten hatte, rettete seine Kuh. (1793)fgehalten hatte, rettete seine Kuh. (1793))
  • Matthias Clemens Sigmund Dreyer/Veröffentlichungen  + (Am 4. Januar 2023 ging beim Club)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/51bis75  + (Am 5. Oktober begann der Herbst; am 4. durAm 5. Oktober begann der Herbst; am 4. durfte das Faule geholt werden. In '''Alsterweiler''' gab es einen halben Herbst, in Maikammer etwas weniger. Der Most wog 75—90 Grad. Es gab einen vorzüglichen Wein. Portugieser kostete 6—8 fl., Traminer 6 fl. 12 Kr. die Hott. Der Weinverkauf ging schlecht. Im Dezember wurde in Alsterweiler ziemlich verkauft zu 125—130 fl.terweiler ziemlich verkauft zu 125—130 fl.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/26bis50  + (Am 5. September nachts 1/2 1 Uhr fiel ein Wolkenbruch. Das Wasser riß den oberen Brunnenstock zu '''Alsterweiler''' ab und verursachte auch sonst großen Schaden (1792))
  • Ortschronik Maikammer Alsterweiler/Alsterweiler/501-776  + (Am Abend des 1. März 1961 trafen sich im GAm Abend des 1. März 1961 trafen sich im Gasthaus Kerner in Maikammer am Schießsport begeisterte Männer zur Gründung eines Schützenvereins. Folgende Männer haben dabei auf den Satzungen des Pfälzischen Schützenbundes durch ihre Unterschrift ihren Beitritt zu dem neu gegründeten Schützenverein bekundet: Beisitzer: Alfons Blumenstiel, Ernst Kerner, Hans Mäller, Hugo Müller und Karl Heinz Zwick. Die hier angeführten Leute werden als Gründungsmitglieder geführt. August Satter wurde am 7.7.1961 von Hans Braun als 1. Vorsitzender, abgelöst. Am 7.1.1962 wurde Rainer Anslinger 1. Vorsitzender. In der Generalversammlung vom 12.2.1963 wurde Karl Wagner zum 1. Vorsitzenden gewählt. Fast auf den Tag genau nach sieben Jahren stellte sich Herr Wagner nicht mehr zur Wahl. An seine Stelle trat Josef Semlinger, der den Vorsitz bis zu seinem Tode innehatte. Danach amtierte der bisherige 2. Vorsitzende Herbert Sehl als 1. Vorsitzender bis zu seinem Ausscheiden aus dem Schützenverein am 14.8.1980. Am 14.8.1980 übernahm Karl Wagner wieder den 1. Vorsitz, und Robert Baumann wurde 2. Vorsitzender. Nach dem zweiten Ausscheiden von Karl Wagner als Vorsitzendem übernahm Robert Baumann den 1. Vorsitz und hat ihn heute noch inne. Sportlich stand der Verein gut da. Herausragende Leistungen waren folgende: Hedwig Brosig wurde aufgrund ihrer guten schießsportlichen Leistungen in die Landesmannschaft zum Vergleichskampf Baden-Pfalz berufen. Zweimal konnte der Verein sogar den Kreisschützenkönig stellen. Am 28.8.1963 errang unsere erste Luftgewehrmannschaft den Wanderpokal des Pfälzischen Schützenbundes. Die Mannschaft setzte sich aus folgenden Schützen zusammen: Hedwig Brosig, Helmut Brosig, Erich Sell und Horst Steinmetz. Die Gemeinde Maikammer unter Bürgermeister Johann Damm überlies dem Verein im Alsterweiler Tälchen das notwendige Gelände zum Bau eines Schützenhauses. Bereits im März 1963 konnte mit dem Bau eines Schützenhauses begonnen werden. Zur Finanzierung des Baues wurden Waldfeste durchgeführt. Der Verein führte öffentliche Tanzveranstaltungen durch. Die Gemeinde wurde um Hilfe angegangen, die auch großzügig gewährt wurde. Toto- und Lottomittel wurden in Anspruch genommen. Aber die wesentliche Hilfe war doch die Eigenleistung. Unzählige Arbeitsstunden wurden von den aktiven Mitgliedern am Bau geleistet. Beim Umbau der Kreissparkasse in Maikammer fiel viel brauchbares Material an. Von der Kalmit bekam der Verein gebrauchte Fenster, Dachziegeln von einem Abriß in Neustadt. Der Fußboden stammt von einem Abriß in Landau. So konnten wir am 19.10.1963 bereits das Richtfest begehen. Herausragende Leistungen, die mit Hilfe der Gemeinde verwirklicht werden konnten, waren: der Stromanschluß, die Wasserversorgung und der Anschluß an die Kanalisation. Über die ganze Bauzeit war dem Verein die Firma Gerst, Hoch- und Tiefbau, in Edenkoben eine wertvolle Hilfe. Am 17.11.1964 erlebte das Schützenhaus seinen ersten Einbruch, bis heute sind es weit über dreißig. Nach vielen Versuchen betreffs der Wirtschaftsführung im Schützenhaus, die alle mehr oder weniger scheiterten, übernahm die Familie Albert Wagner am 15.7.1972 das Lokal und führte es bis zum 1.1.1985. das Lokal und führte es bis zum 1.1.1985.)
  • Die Flur von Maikammer-Alsterweiler/Flurnamen  + (Am Anfang von Alsterweiler liegt nördlich Am Anfang von Alsterweiler liegt nördlich die Gewanne: im Grund (mdal. im Grund) Die Lage ist: '''im unteren Grund''' westlich die Gewanne im oberen Grund östlich die Gewanne in der oberen Sau südlich die obere Friedhofstraße nördlich die Gewanne auf der unteren Heide '''im oberen Grund''' westlich die Gewanne in der Langheck östlich die Gewanne im unteren Grund südlich die Hauptstraße nördlich die Gewanne auf der mittleren Heide</br>1589 ein Stück Baumgart = Acker im Grand (LASp Dl/68) 1624 Ein virtel Wingart im Grundt (LASp D2/635) 1669 Grandhohl (LASp F2/221) 1669 grundt (LASp F2/221) 1721 Grand (LASp F2/227) Zu mhd. grünt Eigentlich grobkörniger Sand. Später erhielt es die Bedeutung von Grund, Wurzel, Vertiefung, Tal, Mulde1 Von Höhen, Hügeln umgebene Tallage(2) Feuchte Senke(3) Hier ist es der Talgrand des Wetterkreuzberges.</br>In einem Bericht über die zum Schlößlein Credenburg in Alsterweiler gehörigen Güter vom 18. November 1712 wird ein Weinberg „im langen grund" und einer „im kurtz grand" beschrieben und erwähnt, daß letzterer „in ziemlich stocklosem Zustand" sei und man habe es versäumt, „Einlegner" zu machen.(4) Nach der Parzellenkarte von 1821 lag der „lange grand" im heutigen unteren Grund und der „kurtz grand" im oberen Grand.(5) (1)Schirmer - (2)Keinath - (3)Leonhardt - (4)Hener - (5)LASp W41/526 (3)Leonhardt - (4)Hener - (5)LASp W41/526)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/26bis50  + (Am Eichbrunnen wurde ein Erlenbaum als Freiheitsbaum (1793) aufgestellt und eine rote Jakobinermütze darauf gehängt. Der Schmied Georg Hartmann mußte den Stamm befestigen. Die Gemeinde zahlte ihm dafür 2 Gulden 55 Kreuzer.)
  • Matthias Clemens Sigmund Dreyer/Veröffentlichungen  + (Am Ostrand des Haardtrandes im Pfälzerwald stehen acht Wetterkreuze. Die Mehrzahl der Kreuze zeigt ihre Vorderseite zur Ebene hin.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/26bis50  + (Am meisten drückten die Kriegskosten, die Am meisten drückten die Kriegskosten, die für die Zeit von 1689—98 31 000 Gulden betrugen. Da versteht man die ängstliche Besorgnis, die der Bürgermeister in der Gemeinderechnung für das Jahr 1699 ausspricht, wenn er bei dem</br>Titel „Ausgaben für Kriegszwecke" schreibt: „Nichts mehr, Gott behüte ferner!"hreibt: „Nichts mehr, Gott behüte ferner!")
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (An '''fronbarem''' Vieh waren in diesem Jahr vorhanden 9 Pferde und 3 Ochsen (1772).)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (An Martini 1745 übernahm sein Bruder, JohaAn Martini 1745 übernahm sein Bruder, Johann Haffner, die Mühle in Pacht vom Bischof. Er erhielt Personalfreiheit in herrschaftlicher und Gemeinde-'''Fron'''. 1 Pferd durfte er für die Mühle halten, mit einem weiteren, das er zum Ackerbau hielt, war er zu '''fronden''' verpflichtet.elt, war er zu '''fronden''' verpflichtet.)
  • Die neue Kalmitstraße  + (An der Projektierung und Bauausführung der Straße hat ein Sohn der Gemeinde, Geheimrat Allmaras in Berlin, in hervorragender Weise mitgewirkt... im Bezirks-Anzeiger vom 10. und 14. Oktober 1931, Nr. 235 und 238, ...veröffentlicht)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/26bis50  + (An die Stelle des Munizipalagenten trat deAn die Stelle des Munizipalagenten trat der Maire. Sie hatten nach dem Gesetze vom 7. Februar 1800 dieselben Verrichtungen wie die Munizipalagenten. In jeder Gemeinde sollte ein Munizipalrat (Gemeinderat) sein. Dieser sollte sich jedes Jahr am l5. Pluviose versammeln und höchstens vierzehn Tage versammelt bleiben. Der Maire hatte auch die Grund-, Personal-, Luxus-, Tür- und Fenstersteuer zu erheben. Erster Maire war Jakob Denier, dem 1801 Jean Müller (bis 1813) folgte.r, dem 1801 Jean Müller (bis 1813) folgte.)
 (An die Stelle des Munizipalagenten trat der Maire. Sie hatten nach dem G)
  • Ortsgeschichte der Gemeinde Dudenhofen  + (An erster Stelle findet man die Beeth, einAn erster Stelle findet man die Beeth, eine Art Grund- und Gewerbesteuer. Sie mußte jährlich zweimal von jedem Bürger entrichtet werden. Im Durchschnitt zahlte jeder Bürger etwa 45 xr. Der eine Zahlungstermin war im Mai, daher die „Maienbeeth“ oder Frühjahrsbeeth, der andere an Martini, daher Martini- oder Herbstbeeth. 1789 zahlte die Gemeinde zur Maienbeeth 17 fl und zur Herbstbeeth 24 fl.aienbeeth 17 fl und zur Herbstbeeth 24 fl.)
  • LA Sp F 2 Nr.51  + (An- und Herkunft gerürtes Bechels oder Flüling jährlich ein paar Rappen zu Zins, in dero Hauß Kirrweiler reichen)
  • 800 Jahre Kirrweiler/Eintrag  + (Anastasius Spiel siegelt im Jahre 1550 eine Urkunde des Ritter Hans von Altdorf genannt von Kropsburg.)
  • Die Esthaler  + (Andreas Ignaz Stachel)
  • Die Esthaler/Eintrag  + (Andreas Stachel.)
  • Andreas II. von Oberstein  + (Andreas ist Ahnherr der Kredenburger Linie. Er erhielt die Herrschaft Oberstein mit den Schlössern Bossels und Wildenstein)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/76bis100  + (Anfangs Juli gab es Schloßen (1901).)
  • Weistum  + (3. Und dann ist zu wissen, dass, wenn ein Armer es fertig bringt, ein Ohm Wein)
  • Kirchenbuch Maikammer  + (XXX)
  • Die Flur von Maikammer-Alsterweiler/Flurnamen  + (Anschlußgewanne nach Nordosten ist die GewAnschlußgewanne nach Nordosten ist die Gewanne: bei der Frankenmühle am Sparbenbrunnen (mdal. bei de Franggemihl am Schbarwebrunne)</br>Die Lage ist: westlich die Gewanne auf der Oberwiese östlich die Gewanne am Sparbenbrunnen südlich die Gewanne im Böbig nördlich die Gewanne im Lausböhl</br>1824 Acker Bei der Frank=Mühl am Sparbenbrunnen (LASp L56/772)(Anmerkung: Sehen Sie LA Sp L 56 Nr.772). Der Name weist sicherlich auf eine frühe fränkische Besiedlung hin. Er kann aber auch aus dem mhd. franc frei stammen. Eine Mühle auf ehemaligem Gemeindeland (Almende)1. Danach war diese im Besitz des Bischofs von Speyer. Diese Ölmühle, auch obere Ölmühle genannt, war 1688 Johann Tretter in sicherem Bestand überlassen worden. Durch den Krieg 1689 - 1700 wurde sie ruiniert und geriet in Abgang. Am 3. Dezember 1699 wurde sie wiederum im Namen des Fürstbischofs Joh. Hugo dem Joh. Tretter erbstandsweise überlassen. Der Erbständer mußte sie selbst aufbauen und dann Dach und Fach erhalten. Die ersten 6 Jahre war er darum vom Zinse frei, dann mußte er 4 Jahre lang jährlich 4 fl., darnach jährlich 5 fl. an Martini an die Schaffnerei Kirrweiler abliefern. Die Ölmühle war zu dieser Zeit die einzige in der Schaffnerei Kirrweiler.(2) Aus Raps, Mohn und Nüssen wurde Öl geschlagen.(3) Am 9. März 1745 bat Joh. Tretter, der Sohn des Vorigen, um die Erlaubnis unter das gleiche Dach seiner Ölmühle einen Mahlgang und Schälgang zu machen, damit er nicht müßig sitze, wenn die Ölmühle stille stehe. Er wolle 6 Malter Kom für das Jahr geben. Trotzdem das Oberamt sein Gesuch befürwortete, wurde es am 19. Juni 1745 abgelehnt, weil von Sankt Martin bis Kirrweiler 7 Mahlmühlen an dem kleinen Bächlein waren. Am 18. Juni 1745 wiederholte er sein Gesuch und bot 8 Malter Korn als Wasserzins an. Er wollte Frondefreiheit für das Pferd, das er zum Wegfahren des Mehles brauchte. Er wurde wieder abgewiesen. Unterm 24. Mai 1755 wollte Tretter eine Hirsen- und Gerstenroll, worauf auch Hafer und Gries gemahlen werden konnten, anbringen und 5 fl. bezahlen. Das Oberamt unterstützte das Gesuch. Am 9. Juni wurde es genehmigt, doch sollte Tretter 15 fl. p. Jahr zahlen. Tretter ging darauf ein. Vom Januar 1758 an mußte er 10 Reichstaler und 4 Malter als Wasserzins geben, solange die Mühle nicht durch ein Unglück völlig zu Grunde gehen würde. Die Mühle rentierte sich aber nicht auf die Dauer. Um das Jahr 1840 gehörte die Mühle dem Bäcker und Müller Christian Platz, von dem sie an seinen Sohn Georg Christian Platz überging. 1850 hatte die Mühle die Hausnummer 233. Seit 1900 steht sie still(1) und wird heute als Mehrfamilienhaus benützt. 1944 stürzte nach Luftkämpfen ein Jagdflieger der deutschen Luftwaffe vom Typ Me (Messerschmitt) 109 in das Mühlengebäude und löste einen Brand aus. Das Haus wurde daraufhin abgerissen und als Wohngebäude wieder errichtet.ssen und als Wohngebäude wieder errichtet.)
  • Pfälzisches Museum/Beiträge  + (Appellrat Kast Nr. 2 des „Pfälzischen MuseAppellrat Kast Nr. 2 des „Pfälzischen Museums» brachte bereits einige</br>kurze Bemerkungen über unser verstorbenes Vereinsmitglied den</br>k. Appellationsgerichtsrat a. D. Cajetan Kast. Nachdem uns</br>von sehr geschätzter Weise über das Leben des Verschiedenen</br>genauere Angaben gemacht wurden, welche auch für weitere Kreise</br>von Interesse sind, so veröffentlichen wir hiermit dieselben in</br>der Monatsschrift, für welche er so kräftig eintrat, welche er mit</br>mehreren schätzbaren Beiträgen unterstützte und welche er mit</br>weiteren Mitteilungen aus seinem Wissen zu bereichern gedachte;</br>um so schmerzlicher ist es für uns diese Blätter statt mit seinen</br>Darstellungen nun mit Darstellung seines eigenen Lebens füllen</br>zu müssen.</br>Cajetan Kast war geboren den 2. Oktober 1825 zu</br>Würzburg als der Sohn des damaligen Hauptmannes und</br>späteren Oberstlieutenants Käst, seine Blutter war eine</br>geborene Freiin v. Tautphöus. Da sein Vater später in</br>die Pfalz versetzt wurde — er stand zuerst in Spei er, dann in</br>Germersheim und zuletzt in Landau in Garnison —, so</br>erhielt Käst seine ganze Schulbildung in L>peier, er die</br>Volksschule, das humanistische Gymnasium und das Lyceum be-</br>suchte. 1844 bezog er die Universität zu Würzburg und hie-</br>raus die zu München; hier verkehrte er viel im Hause des be-</br>kannten Architekten Gärtner, und die hier gewonnenen Ein-</br>drücke blieben maßgebend für sein ganzes Leben. Nachdem er</br>1850 das juristische Staatsexamen in Speier bestanden, wurde</br>er Polizei-K o miss ür in Landau und 1853 Advokat da-</br>selbst. 1855 vermählte er sich mit Auguste Molique, der</br>Tochter des verstorbenen Bezirksgerichtsdirektors Molique. 1859</br>trat er als Staatsprokurator-Substitut in den Staatsdienst</br>über, war von 1860—1866 B e z i r ks r i ch t e r in Frankenthal</br>dann Staatsprokurator in Landau, bis er 1872 zum Apcl-</br>lationsgerichtsrat in Zweibrücken befördert wurde. Hllr</br>trat bei ihm immer stärker ein Nervenleiden hervor, das er</br>sich durch Überarbeitung zugezogen hatte; denn es war die Ge-</br>wohnheit des Verstorbenen sich den Geschäften seines Berufes</br>mit ganzer Kraft hinzugeben. 1879 sah er sich genötigt, dem</br>Drängen seines Arches nachgebend, um die Versetzung in den</br>Ruhestand nachzusuchen, welche ihm „unter wohlgefälliger An-</br>erkennung seiner mit Eifer und Treue geleisteten vorzüglichen</br>Dienste» gewährt wurde.</br>Noch 7 Jahre der Ruhe konnte der Verstorbene im Kreise</br>der Seinen zubringen, er hielt sich größtenteils in Landau aus,</br>doch den Sommer nahm er regelmäßig seinen Aufenthalt in</br>einem '''Landhause zu Alsterweiler''', von wo er häufig das Casino</br>in Edenkoben besuchte, wo er ein stets gerne gesehener Gast war.</br>Am letzten,Tage des Jahres 1886 machte ein Herzschlag dem</br>Leben des im 62. Jahre stehenden Mannes ein Ende.</br>Er hinterläßt ein Wittwe und zwei Söhne, von denen</br>der eine, vr. Hermann Käst, Privatdozent der Chemie am Poly-</br>technikum zu Karlsruhe ist und der andere Sekondlieutenant im</br>k. b. 18. Infanterie-Regiment in Landau.</br>Ehre dem Andenken des trefflichen Mannes!</br>Edenkoben. vr. Schmitt.s trefflichen Mannes! Edenkoben. vr. Schmitt.)
  • Deutsches Rechtswörterbuch  + (Arbeitsdienst für den Herrn oder ein Gemeinwesen / auch als fron: dem Herrn gehörig, herrschaftlich, öffentlich, allgemein, heilig)
  • Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte/Veröffentlichungen  + (Archiv für mittelrheinische KirchengeschicArchiv für mittelrheinische Kirchengeschichte: Eine Zeitschrift, Jahresband, von mindestens 320 Druckseiten. Die Mitglieder der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte erhalten die Bände als Jahresgabe kostenlos. Index der Bände 1. – 24. (1979) XXVII, 747 Seiten. 69,- DM / 35 Euro Index der Bände 25. – 50. (1980-1999) 367 Seiten und CD-ROM 98,- DM / 49 Euro Index der Bände 1. – 50. 128,- DM / 64 Euro</br>Ab Bd. 40 enthalten die Bände Berichte zur kirchlichen Denkmalpflege in den fünf Mitgliedsbistümern. Die Bände erhalten Sie bei der Vertriebsstelle im Bistumsarchiv Trier, Jesuitenstr. 13c, 54290 Trier, Fax: 0651/966-2720, Tel.: 0651/966-270, E-Mail: bistumsarchiv@bgv-trier.de.6-270, E-Mail: bistumsarchiv@bgv-trier.de.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Auf der Kalmit, dem höchsten Berge der GerAuf der Kalmit, dem höchsten Berge der Geraide und des ganzen Haardtgebirges, hatte Napoleon I. einen Beobachtungsposten, darum wurde ein hölzerner Signalturm errichtet. Im Jahre 1824 wurde das Denkmal zur Erinnerung an das 25jährige Regierungsjubiläum des ersten Bayernkönigs aufgestellt. Der dabei gegebene Name "Maxhöhe" kam nicht in Gebrauch. Im Jahre 1868 wurde der heute noch stehende Turm gebaut. Bei der am 30. August stattgefundenen Einweihung nahm die Bevölkerung aus der ganzen Umgebung teil. Seit der Gründung des Pfälzerwald-Vereins und seiner Ortsgruppen ist die Kalmit das Ziel vieler Ausflügler. Darum baute schon bald nach seiner Gründung in den ersten Jahren dieses Jahrhunderts die Ortsgruppe Ludwigshafen a. Rh. ein Blockhaus auf dem Gipfel der Kalmit. Am 1. September 1918 feierte man droben das goldene Jubiläum der Einweihung des Kalmitturmes. Der Turm war mit Kränzen und Fahnen geschmückt. Herr Direktor Ketterer von Ludwigshafen a. Rh. hielt eine Ansprache an die zahlreich erschienenen Festgäste, in welcher er die Geschichte des Turmes darlegte und seine Verwendung früher und jetzt besprach.eine Verwendung früher und jetzt besprach.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Auflistung der Hausbücher und anderer Aufzeichnungen durch Bürger in Maikammer und Alsterweiler, die Johannes Leonhardt als quellen dienten.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler  + (Aufzeichnung eines '''Alsterweiler''' Bürgers über die Erbauung der Kapelle zu Alsterweiler. (Erben von Michael Groß).)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Aufzeichnung eines Alsterweiler Bürgers über die Erbauung der Kapelle zu Alsterweiler. (Erben von Michael Groß). [Quellenangabe Nr. 66])
  • Pfälzisches Wörterbuch/(woerterbuchnetz.de)  + (Auge als Sehorgan, [Merkverse für die Namen der Fastensonntage, 3.] Invocavit wir rufen laut,)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler  + (Aus dem Alsterweiler Tälchen fließt das kleine Bächlein Alster mitten durch '''Alsterweiler''', wird beim „Schlössel" geteilt und fließt nach Osten zu, um teils in die Kanalisation aufgenommen zu werden, teils bei Kirrweiler in den Kropsbach zu fließen.)
  • Anzeiger für den Landgerichts-Bezirk Landau  + (Aus der Vorderpfalz. Der Aussichtsthurm auAus der Vorderpfalz. Der Aussichtsthurm auf dem hohen Kalmit, aus freiwilligen Beiträgen hergestellt und oben einen von der Landesvermessung herrührenden Signalstein tragend, ist baufällig. Wenn nicht baldigst nachgeholfen wird, so stürzt die Nordseite mit der Thür zusammen. Die Männer, welche seinerzeit das zum Bau nöthige Geld zusammengeschlossen, haben keine Mittel mehr und der Besorger des Ganzen ist mit einem ansehnlichen Beitrage - wie man sagt, hängen geblieben. Möge doch der, dem es heute zukommt, die nöthige Hilfe angedeihen lassen, aber bald! (Pf.K.)ilfe angedeihen lassen, aber bald! (Pf.K.))
  • Hans Burckhardt/Veröffentlichungen  + (Aus diesen Werten ergeben sich bei einem LAus diesen Werten ergeben sich bei einem Luftdruck von 703 mm für die Beobachtungswiese eine relative Feuchtigkeit von 7 % und ein Dampfdruck von 0.3 mm, für die Turmplattform jedoch 0,7 % und 0.03 mm! Ein derart niedriger Betrag der Luftfeuchtigkeit dürfte bisher wohl selten gemessen worden sein.e bisher wohl selten gemessen worden sein.)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten  + (Aus freiwilligen, anfangs mehr privaten LeAus freiwilligen, anfangs mehr privaten Leistungen wurde die '''Bede''' mit der Zeit eine regelmäßige, öffentliche, rechtliche Abgabe, deren Entrichtung von Amts wegen erzwungen wurde. In außerordentlichen Fällen (z.B. im Krieg) pflegten noch besondere Beden erhoben zu werden.en noch besondere Beden erhoben zu werden.)
  • 800 Jahre Kirrweiler/Eintrag  + (Ausfautheidirektor, Hofrat Kraus)
  • Intelligenz=Blatt des Königlich Baierischen Rheinkreises  + (Ausgabe von 1829 Geraide - Die V. Geraide)
  • Alphabetisches Verzeichnis der Auswanderer aus Maikammer-Alsterweiler  + (Auswanderer)