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Kategorie:Dalheim

Aus Alsterweiler
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Die "von Dalheim" entstammen der Gemeinde Talheim. Zweige der Familie sind auch in Eberbach und Lauffen nachweisbar. In Diedesfeld gibt es eine von-Dalheim-Straße, die vermutlich auf Besitztum der Dahlheimer in dem heute zu Neustadt an der Weinstraße gehörenden Ortsteil verweist.

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Urkunden

Literatur

TitelZitatSeite
200 Jahre Kanzelfelsen Jubiläumsschrift
200 Jahre Kanzelfelsen Jubiläumsschrift
25jähriges StiftungsfestFestschrift zum Jubiläum mit Beiträgen von Johannes Leonhardt
800 Jahre Kirrweiler
800 Jahre Kirrweiler
Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen
Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen
Franz Gabriel Allmaras/VeröffentlichungenS.14

6, August 187 5 in Speyer 17. Januar 1953 in Maikammer. Nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums In Landau studierte Franz Almaras an der Technischen Hochschule in München, schloß 1900 dort als Diplom-Ingenieur ab und war dann als Regierungsbaumeister bei der Eisenbahnsektion Miltenberg und beim Straßen- und Flußbauamt in Traunstein tatig. 1905 wurde er ins das Reichskolonialamt berufen. Franz Aimaras wurde von Kaiser Wilhelm II. zum Geheimen Baurat ernannt. 1906 machte er sich auf den Weg nach Ostafrika. Hier hatte er die Stelle eines Verkehrsreferenten beim Gouvernement inne und war Reichskommissar für die Eisenbahnen und Neubauten von Straßen und Hafenanlagen.“ Kommentar Franz Allmaras wird als bedeutender Sohn von Alsterweiler geführt. (matzinger) (S.413) “Johannes Leonhardt* 2. April 1878 in Maxdorf+ 21. März 1935 in Maikammer Die Gemeinde Maikammer benannte ihre Schule nach dem Lehrer und Heimatforscher Johannes Leonhardt. Er war über 30 Jahre Lehrer und Schulleiter und schied am 30. November 1933 aus dem Dienst. 1928 brachte Leonhardt die Ortsgeschichte Maikammers im Selbstverlag heraus. Theordor Zink (s.d.) bewertet diese «Geschichte von Maikammer-Alsterweiler» als «stattliche Ortsgeschichte», ansprechend und volkstümlich. Sie ist in er «Ortschronik Maikammer-Alsterweiler», die 1986 von der Ortsgemeinde herausgegeben wurde, als Verfasser Johannes Damm (s.d.) und Hans Treptow hat, als erster Teil enthalten. Johannes Leonhardt spielte über viele Jahre in der katholischen Kirche St. Kosmas und Damian die Orgel und dirigierte den Cäcilienverein. 1911 gründete der die Winzergenossenschaft Alsterweiler und war Rechner bei der Winzergenossenschaft Maikammer.“ Kommentar

Johannes Leonhardt war Lehrer in Alsterweiler und Verfasser der «Geschichte von Maikammer=Alsterweiler». (matzinger)
uebertragung
Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen
Alsterweiler KapelleSeite 166

Alsterweiler, katholische Kirche Historische Substanz: Gehäuse. 1981 erwarb die Gemeinde für die Kapelle das Gehäuse der 1844 von Johann Eichenauer aus Speyer erbauten Orgel der katholischen Kirche Berghausen, entworfen von Bauschaffner Foltz aus Speyer. Orgelbau Späth aus Ennetach-Mengen bauten in das Gehäuse eine neue Orgel mit mechanischen Schleifladen ein. Die Orgelweihe fand am 26.7.1981 statt. Das Gehäuse ist die einzige aus Eichenauers Werkstatt erhaltene Arbeit, die ursprünglich das 1740 für die Prot. Kirche von Lambsheim erbaute barocke Orgelwerk in Berghausen aufnahm. 1878/79 erstelle dann Gustav Schlimbach in diesem Gehäuse eine neue mechanische Kegelladenorgel, die 1929/30 von Franz Kämmerer aus Speyer erweitert und umgebaut wurde. In die drei Mittelfelder des Untergehäuses ist nun der Windfang der Kirche eingebaut. Disposition 1981 Manual C-g Praestant 8' Holzgedackt 8' Oktave 4' Sesquialter 2f. VA Terz 1 3/5'D Sifflöte 2' Mixtur 3f. 1 1/3' Pedal C-f' Subbaß 16'

Pedalkopopel
Auswanderungen aus dem früheren Hochstift Speyer nach Südosteuropa und Übersee im XVIII. Jahrhundert
Auswanderungen aus dem früheren Hochstift Speyer nach Südosteuropa und Übersee im XVIII. Jahrhundert
Bibliographie/Standardwerke
Die Esthaler
Die EsthalerAndreas Ignaz Stachel
Die Flur von Maikammer-Alsterweiler
Die Flur von Maikammer-Alsterweiler
Die Grenzsteine Maikammer-Alsterweiler (1822)
Die Kredenburg im Wandel der Jahrhunderte
Die Kredenburg im Wandel der Jahrhunderte
Die Pfalz und die Pfälzer
Die Pfalz und die Pfälzer
Die Ritter von Altdorf
Die Ritter von Altdorf
Die Ritter von Venningen
Die Ritter von Venningen
Die Volkszählung von 1470 im Hochstift Speyer
Dienerbücher des Bistums Speyer (1464-1768)
Dienerbücher des Bistums Speyer (1464-1768)
Matthias Clemens Sigmund Dreyer/Veröffentlichungen
Matthias Clemens Sigmund Dreyer/Veröffentlichungen
Matthias Clemens Sigmund Dreyer/Veröffentlichungen
Einnahmen Geld in der Gemeinde Maikammer 1572
Ernst Christmann/Veröffentlichungen
Franz Xaver Remling/Veröffentlichungen
Franz Xaver Remling/Veröffentlichungen
Franz Xaver Remling/Veröffentlichungen
Franz Xaver Remling/Veröffentlichungen
Franz Xaver Remling/Veröffentlichungen
Franz Xaver Remling/Veröffentlichungen
Franz Xaver Remling/Veröffentlichungen
Fröhlich Palz, Gott erhalt's!’s is e argi Welt.

Die Welt, die riecht noch Deiwelsdreck Wo ich nor hiñ mag rieche; Die Sunn, die schtinkt, die Erd, die schtinkt, Die Ros, die Lilje, ‚s Veilche schtinkt; Un Hölleschwade fliege, - Doch die Kinner der Welt, die rieche’s nit!

Un wann der Deiwel Pille dreht, Der höllisch Theriakskrämer, - Do kummese in Schwärm erbei Un schluckese for Arznei; Un gibter’n ’s Gift aus Eemer, Die Kinner der Welt, die schmecke’s nit!

Er geht erum, ball als e Bock, Ball als a Löb mit Kralle; Er trächth die Fedder uffem Hut, Er brüllt in seiner Höllewut Daß alle Berg erschalle, - Doch sie höre un sehe und riechenen nit!

Un käm r’ in schwarzer Sammethaut Un hätt sein Schwanz gekringelt, Die Welt dhät sage: „Seht wie zart, Des is e Mohre-Engelsart.“ Un speichder Feur und züngelt, Die Kinner der Welt erkennenen nit!

Doch mir, mir auserwähldi Schar, Mir höre schtets seiñ Brülle, Mir sehenen wie er schäkt und hinkt; Mir rieche’s üwweraal wie’s schtinkt; - Dreh du der Welt deiñ Pille, Die Kinner der Gnad, die nemme se nit!

Ach! wo die Gnad zum Durchbruch kummt, Den heeßt die Welt en Mucker! Wann’s süß und schaurig in uns zuckt, Do sächt die Welt: „Er muckt, er muckt!“ - „E Pietischt, e Mucker!“

Doch em höllische Feuer entgehe se nit!
Fröhlich Palz, Gott erhalt's!Meiň Trauweprob.

Dhut Sankt Michel Budde trage, Werds em waarm im Sunnescheiň, Kann kaaň Bauer sich beklage, Dann do git's en gude Weiň.

Schpringe Raaf ab vun de Dauwe An der Brenk im Wintgartspad, Do sin zuckrig aa die Trauwe Un der Moscht e wohrer Schtaat.

Un wann zuckrig sin die Beere, Babbt aam in der Hand die Hoob, Un doch git's, i kann druf schwöre, Noch e bessri Trauweprob.

Wann se süß sin, dann is babbig Aa des Mäulche wo ich maan, Un e Kuß die Probe, - 's wär dabbig, Nähm ich im Varbeigehň kaan.

Alle Kamerade küsse Jo ihr Mahdle frank und frei, Un die Alde dörfe's wisse, Dofor isch's heut Herbscht, juchhei!

's isch jo nit erscht jetz erfunne, 's war schun so zu ihrer Zeit, Un e mancher alder Kunne Dhät recht geern noch küsse heut.

Alder Weiň duth jo noch treiwe, Un kümmt nit ans Dageslicht; Un e Borsch sollt ruhig bleiwe

Wann er liewe Mahdle sicht?
Fröhlich Palz, Gott erhalt's!
Gesamtverzeichnis der Siegel im Gatterer-Apparat
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler
Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte/VeröffentlichungenSeite 135 (Alsterweiler) nur Güterangabe ohne genaue Nachweise.

Interessant:

Seite 180 wird ein Rechtsstreit aus Alsterweiler berichtet. Der Hofgerichtsrat Johann Theodor von Linden / St. German Stift Speyer (wohl das Anwesen in der Hauptstraße).
Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte/VeröffentlichungenBesitz in Maikammer und Alsterweiler. Nur St. German bis 1468, St. German und Moritz danach.
Heiß war der Tag
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