Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten: Unterschied zwischen den Versionen

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|notes=Da ein Mädchen von hier namens Apollonia Anstand als Laienschwester im Kloster der Franziskanerinnen in Speyer war, flohen die Schwestern dieses Klosters 1689 nach Alsterweiler, wo sie ein Haus besaßen.
 
|notes=Da ein Mädchen von hier namens Apollonia Anstand als Laienschwester im Kloster der Franziskanerinnen in Speyer war, flohen die Schwestern dieses Klosters 1689 nach Alsterweiler, wo sie ein Haus besaßen.
 
|anmerkung=Es könnte sich entweder um Apollonia geboren 1626 mit Vater Adam Anstatt,121 oder um Klara Apollonia mit Vater Johann Balthasar Anstatt,123 geboren 1677 handeln.
 
|anmerkung=Es könnte sich entweder um Apollonia geboren 1626 mit Vater Adam Anstatt,121 oder um Klara Apollonia mit Vater Johann Balthasar Anstatt,123 geboren 1677 handeln.
|keywords=Alsterweiler Hofgut (Kloster St. Klara Speyer),Ansatt,Alsterweiler
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|Schlagwort=Alsterweiler Hofgut (Kloster St. Klara Speyer),Ansatt,Alsterweiler
 
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|notes=Am 16. Februar 1824 beschloß der Gemeinderat zur Erinnerung an das 25jährige Regierungsjubiläum des Königs Max I. der Kalmit den Namen „Maxhöhe" zu geben und daselbst ein Denkmal aufzustellen. Steinhauer Johann Martin Baumann schuf dasselbe um 1666 fl.
 
|notes=Am 16. Februar 1824 beschloß der Gemeinderat zur Erinnerung an das 25jährige Regierungsjubiläum des Königs Max I. der Kalmit den Namen „Maxhöhe" zu geben und daselbst ein Denkmal aufzustellen. Steinhauer Johann Martin Baumann schuf dasselbe um 1666 fl.
 
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|Schlagwort=Alsterweiler,König Max I.,Gemeinderat,Johann Martin Baumann,Bildhauer
 
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Hain uud Hart bedeutet Wald. Geraide ist Genossenschaft oder Bezirk. Der Name Haingeraide bedeutet also dasselbe wie Hartgeraide, ein ungeteilter Waldbezirk. Wie diese Waldbezirke in den Besitz der Gemeinden kamen, ist nicht bekannt.
 
Hain uud Hart bedeutet Wald. Geraide ist Genossenschaft oder Bezirk. Der Name Haingeraide bedeutet also dasselbe wie Hartgeraide, ein ungeteilter Waldbezirk. Wie diese Waldbezirke in den Besitz der Gemeinden kamen, ist nicht bekannt.
 
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|pdf=https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/w/images/0/03/Geschichte_von_Maikammer-Alsterweiler_Abschnitt_2_Kapitel_1_h_Seite_114_123_Haingeraide.pdf
 
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|notes=Auf der Kalmit, dem höchsten Berge der Geraide und des ganzen Haardtgebirges, hatte Napoleon I. einen Beobachtungsposten, darum wurde ein hölzerner Signalturm errichtet. Im Jahre 1824 wurde das Denkmal zur Erinnerung an das 25jährige Regierungsjubiläum des ersten Bayernkönigs aufgestellt. Der dabei gegebene Name „Maxhöhe" kam nicht in Gebrauch. Im Jahre 1868 wurde der heute nochstehende Turm gebaut. Bei der am 30. August stattgefundenen Einweihung nahm die Bevölkerung aus der ganzen Umgebung teil. Seit der Gründung des Pfälzerwald-Vereins und seiner Ortsgruppen ist die Kalmit das Ziel vieler Ausflügler. Darum baute schon bald nach seiner Gründung in den ersten Jahren dieses Jahrhunderts die Ortsgruppe Ludwigshafen a. Rh. ein Blockhaus auf dem Gipfel der Kalmit. Am 1. September 1918 feierte man droben das goldene Jubiläum der Einweihung des Kalmitturmes. Der Turm war mit Kränzen und Fahnen geschmückt. Herr Direktor Ketterer von Ludwigshafen a. Rh. hielt eine Ansprache an die zahlreich erschienenen Festgäste, in welcher er die Geschichte des Turmes darlegte und seine Verwendung früher und jetzt besprach.
 
|notes=Auf der Kalmit, dem höchsten Berge der Geraide und des ganzen Haardtgebirges, hatte Napoleon I. einen Beobachtungsposten, darum wurde ein hölzerner Signalturm errichtet. Im Jahre 1824 wurde das Denkmal zur Erinnerung an das 25jährige Regierungsjubiläum des ersten Bayernkönigs aufgestellt. Der dabei gegebene Name „Maxhöhe" kam nicht in Gebrauch. Im Jahre 1868 wurde der heute nochstehende Turm gebaut. Bei der am 30. August stattgefundenen Einweihung nahm die Bevölkerung aus der ganzen Umgebung teil. Seit der Gründung des Pfälzerwald-Vereins und seiner Ortsgruppen ist die Kalmit das Ziel vieler Ausflügler. Darum baute schon bald nach seiner Gründung in den ersten Jahren dieses Jahrhunderts die Ortsgruppe Ludwigshafen a. Rh. ein Blockhaus auf dem Gipfel der Kalmit. Am 1. September 1918 feierte man droben das goldene Jubiläum der Einweihung des Kalmitturmes. Der Turm war mit Kränzen und Fahnen geschmückt. Herr Direktor Ketterer von Ludwigshafen a. Rh. hielt eine Ansprache an die zahlreich erschienenen Festgäste, in welcher er die Geschichte des Turmes darlegte und seine Verwendung früher und jetzt besprach.
 
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|keywords=Alsterweiler,König Max I.,Kalmit,Denkmal,Einweihungsfeier,
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|Schlagwort=Alsterweiler,König Max I.,Kalmit,Denkmal,Einweihungsfeier,
 
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|notes=Der Turm ist am 1. April 1928 zusammengestürzt.
 
|notes=Der Turm ist am 1. April 1928 zusammengestürzt.
 
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|Schlagwort=Alsterweiler,Kalmit,Einsturz,
 
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|notes=Von 80 Morgen Wingert, die besonders bezeichnet waren, wurde von altersher der sog. Glockenzehnt für den Glöckner zu Maikammer entrichtet. Auf Johanni Enthauptung 1542 wurde der Distrikt des Glocken- und Mesnerzehnten erneuert. (Quelle 17)
 
|notes=Von 80 Morgen Wingert, die besonders bezeichnet waren, wurde von altersher der sog. Glockenzehnt für den Glöckner zu Maikammer entrichtet. Auf Johanni Enthauptung 1542 wurde der Distrikt des Glocken- und Mesnerzehnten erneuert. (Quelle 17)
 
|anmerkung=Glockenzehnt im Jahr 1542
 
|anmerkung=Glockenzehnt im Jahr 1542
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|Schlagwort=Alsterweiler,Glockenzehnt,1542,
 
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|notes=Der Glockenzehnt ergab 1748 7 Viertel Wein. Das Gemeindegericht meinte, der Lehrer könne als Glöckner in guten Jahren 5—6 Fuder Wein machen. Der Lehrer bestritt dies. Er hatte in den 7 Jahren seines Hierseins nie 5 oder 6 Fuder Wein als Zehnt bekommen. (Quelle 10)
 
|notes=Der Glockenzehnt ergab 1748 7 Viertel Wein. Das Gemeindegericht meinte, der Lehrer könne als Glöckner in guten Jahren 5—6 Fuder Wein machen. Der Lehrer bestritt dies. Er hatte in den 7 Jahren seines Hierseins nie 5 oder 6 Fuder Wein als Zehnt bekommen. (Quelle 10)
 
|anmerkung=Glockenzehnt im Jahr 1748
 
|anmerkung=Glockenzehnt im Jahr 1748
|keywords=Alsterweiler,Glockenzehnt,1748,Viertel,Gemeindegericht,Glöckner,Lehrer
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|Schlagwort=Alsterweiler,Glockenzehnt,1748,Viertel,Gemeindegericht,Glöckner,Lehrer
 
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|notes=Oberhaupt der Gemeinde und Vorsitzender des Gemeindegerichts vor 1798 war der Schultheiß oder Stabhalter, der auch zugleich Vorstand der 5. Haingeraide war. Sie wurden auf Lebensdauer gewählt, traten aber oft aus verschiedenen Gründen zurück. Dem Schultheißen standen bei den Gerichtsverhandlungen 6 Schöffen, die sogen. Sechser oder Gerichts- verwandten zur Seite. Die Sitzungen wurden auf dem Gemeindehause abgehalten. Die Verhandlungen waren öffentlich und mündlich. Beim Urteilsspruch zog sich der Schultheiß mit seinen Schöffen in einen Nebenraum zurück. Gegenstand der Verhandlung waren Beleidigungen, Schuldforderungen, Kontraktbrüche, kleinere Diebstähle, Feldfrevel u. a. In der Zeit von 1735-1745 kamen besonders viele Streitigkeiten mit Juden vor, die Viehhandel trieben.
 
|notes=Oberhaupt der Gemeinde und Vorsitzender des Gemeindegerichts vor 1798 war der Schultheiß oder Stabhalter, der auch zugleich Vorstand der 5. Haingeraide war. Sie wurden auf Lebensdauer gewählt, traten aber oft aus verschiedenen Gründen zurück. Dem Schultheißen standen bei den Gerichtsverhandlungen 6 Schöffen, die sogen. Sechser oder Gerichts- verwandten zur Seite. Die Sitzungen wurden auf dem Gemeindehause abgehalten. Die Verhandlungen waren öffentlich und mündlich. Beim Urteilsspruch zog sich der Schultheiß mit seinen Schöffen in einen Nebenraum zurück. Gegenstand der Verhandlung waren Beleidigungen, Schuldforderungen, Kontraktbrüche, kleinere Diebstähle, Feldfrevel u. a. In der Zeit von 1735-1745 kamen besonders viele Streitigkeiten mit Juden vor, die Viehhandel trieben.
 
|anmerkung=
 
|anmerkung=
|keywords=Alsterweiler,Gemeindegericht,Schultheiß,Stabhalter,5. Haingeraide,Schöffen,Sechser,Gerichtsverwandten
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|Schlagwort=Alsterweiler,Gemeindegericht,Schultheiß,Stabhalter,5. Haingeraide,Schöffen,Sechser,Gerichtsverwandten
 
|link=Gerichtsschöffe
 
|link=Gerichtsschöffe
 
|pdf=https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/w/images/7/7d/Geschichte_von_Maikammer%3DAlsterweiler_Seite_123.pdf
 
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|Schluessel=Leonhardt (1928)/Seite142
 
|Schluessel=Leonhardt (1928)/Seite142
 
|notes=Bis 1826 wurde das Geschäft des Weinstichers und der Weinläder jährlich verpachtet. Letztere zahlten 75 fl. Pacht. Vom Jahre 1827 an wurden die 2 Adjunkten (Joh. Ernst und Sebastian Hauck) Weinsticher. Ihre Gehilfen und die Läder bestimmte der Gemeinderat. Am 22. Dezember 1838 fand noch einmal eine Regelung statt. Es wurden für Maikammer und Alsterweiler je 2 Weinsticher, die von nun an dem Gemeinderat angehören sollten, gewählt. Jedes Jahr schied einer aus. Durch das Los kam ein neuer dazu. Ein Weinhändler konnte kein Weinsticher werden. Der Käufer hatte von 1 Fuder Wein 1 Gulden 30 Kr. zu zahlen. Davon erhielt der Weinsticher 5 Kreuzer Stichgeld, 15 Kreuzer Eichgeld, der Läder bezog 15 Kreuzer, der Rest von 55 Kreuzern floß in die Gemeindekasse. Kaufte ein hiesiger Weinhändler hier Wein, der auch hier blieb, so erhielt der Läder 40 Kreuzer Trägerlohn, wovon 8 Kreuzer in die Gemeindekasse flössen.
 
|notes=Bis 1826 wurde das Geschäft des Weinstichers und der Weinläder jährlich verpachtet. Letztere zahlten 75 fl. Pacht. Vom Jahre 1827 an wurden die 2 Adjunkten (Joh. Ernst und Sebastian Hauck) Weinsticher. Ihre Gehilfen und die Läder bestimmte der Gemeinderat. Am 22. Dezember 1838 fand noch einmal eine Regelung statt. Es wurden für Maikammer und Alsterweiler je 2 Weinsticher, die von nun an dem Gemeinderat angehören sollten, gewählt. Jedes Jahr schied einer aus. Durch das Los kam ein neuer dazu. Ein Weinhändler konnte kein Weinsticher werden. Der Käufer hatte von 1 Fuder Wein 1 Gulden 30 Kr. zu zahlen. Davon erhielt der Weinsticher 5 Kreuzer Stichgeld, 15 Kreuzer Eichgeld, der Läder bezog 15 Kreuzer, der Rest von 55 Kreuzern floß in die Gemeindekasse. Kaufte ein hiesiger Weinhändler hier Wein, der auch hier blieb, so erhielt der Läder 40 Kreuzer Trägerlohn, wovon 8 Kreuzer in die Gemeindekasse flössen.
|keywords=Weinsticher,Weinläder,Eichgeld,Stichgeld,1826,1838
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|Schlagwort=Weinsticher,Weinläder,Eichgeld,Stichgeld,1826,1838
 
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|Schluessel=Leonhardt (1928)/Seite149/1
 
|Schluessel=Leonhardt (1928)/Seite149/1
 
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|keywords=Alsterweiler;Johannes Leonhardt;Adjunkt;Munizipalagent;Friedrich Schwarzwälder;Peter Adam Koch;Johann Friedrich Eisenbiegler;Emanuel Heilweck|+sep=;
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|Schlagwort=Alsterweiler;Johannes Leonhardt;Adjunkt;Munizipalagent;Friedrich Schwarzwälder;Peter Adam Koch;Johann Friedrich Eisenbiegler;Emanuel Heilweck|+sep=;
 
|notes=Nach den nun geltenden Bestimmungen erhielten Gemeinden unter 1500 Seelen einen Munizipalagenten und einen Adjunkten. Hier wurden Friedrich Schwarzwälder Agent und Emanuel Heilweck Adjunkt, in Alsterweiler Peter Ad. Koch Agent und Friedrich Eisenbiegler Adjunkt.
 
|notes=Nach den nun geltenden Bestimmungen erhielten Gemeinden unter 1500 Seelen einen Munizipalagenten und einen Adjunkten. Hier wurden Friedrich Schwarzwälder Agent und Emanuel Heilweck Adjunkt, in Alsterweiler Peter Ad. Koch Agent und Friedrich Eisenbiegler Adjunkt.
 
|wiki=Leonhardt (1928)/Seite_149
 
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|Schluessel=Leonhardt (1928)/Seite165/2
 
|Schluessel=Leonhardt (1928)/Seite165/2
 
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|keywords=Alsterweiler,Johannes Leonhardt,Gotteshaus,Kapelle
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|Schlagwort=Alsterweiler,Johannes Leonhardt,Gotteshaus,Kapelle
 
|notes=Kapitel 6 d) Die Kapelle. Ein zweites Gotteshaus besitzt unsere Gemeinde in der Kapelle zu Alsterweiler. Da die Bewohner von Alsterweiler von ihren Mitbürgern zu Maikammr nicht immer wohlwollend behandelt wurden, waren die Verbindungswege zwischen beiden OrtSteilen meist in schlechtem Zustand und darum der.
 
|notes=Kapitel 6 d) Die Kapelle. Ein zweites Gotteshaus besitzt unsere Gemeinde in der Kapelle zu Alsterweiler. Da die Bewohner von Alsterweiler von ihren Mitbürgern zu Maikammr nicht immer wohlwollend behandelt wurden, waren die Verbindungswege zwischen beiden OrtSteilen meist in schlechtem Zustand und darum der.
 
|wiki=Leonhardt (1928)/Seite_165
 
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|Schluessel=Leonhardt (1928)/Seite166/1
 
|Schluessel=Leonhardt (1928)/Seite166/1
 
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|keywords=Alsterweiler;Johannes Leonhardt;Gotteshaus;Kapelle;Nikolaus Groß;Schule;1829;1844;1845;Kapellenbau;Lorenz Groß;Katharina Barbara Groß;Anna Maria Platz;Eva Margareta Hauck;Sammlung;Bauherr;Weckesser;Johann Georg Schneider;Edenkoben;Maurermeister;Nikolaus Weiß;Veragunda;Letanzia;1859;1914|+sep=;
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|Schlagwort=Alsterweiler;Johannes Leonhardt;Gotteshaus;Kapelle;Nikolaus Groß;Schule;1829;1844;1845;Kapellenbau;Lorenz Groß;Katharina Barbara Groß;Anna Maria Platz;Eva Margareta Hauck;Sammlung;Bauherr;Weckesser;Johann Georg Schneider;Edenkoben;Maurermeister;Nikolaus Weiß;Veragunda;Letanzia;1859;1914|+sep=;
 
|notes=Schul- und Kirchenweg unangenehm. Man war aber in Alsterweiler immer frommgläubig und hielt streng am Althergebrachten. Darum war es schon lange ihr Streben, eine Schule und ein Gotteshaus zu bekommen. 1829 wurde die Schule eingerichtet. 1844 reifte der Plan zum Kapellenbau. Nikolaus Groß und seine Kinder Lorenz und Katharina Barbara stellten Grund und Boden zur Verfügung, die ledigen Jungfrauen Anna Maria Platz und Eva Margareta Hauck gaben die ersten namhaften Beträge.
 
|notes=Schul- und Kirchenweg unangenehm. Man war aber in Alsterweiler immer frommgläubig und hielt streng am Althergebrachten. Darum war es schon lange ihr Streben, eine Schule und ein Gotteshaus zu bekommen. 1829 wurde die Schule eingerichtet. 1844 reifte der Plan zum Kapellenbau. Nikolaus Groß und seine Kinder Lorenz und Katharina Barbara stellten Grund und Boden zur Verfügung, die ledigen Jungfrauen Anna Maria Platz und Eva Margareta Hauck gaben die ersten namhaften Beträge.
 
Zwei Sammlungen brachten zusammen 2123 fl. 49 Kreuzer. Der erwähnte Nikolaus Groß, der als der eigentliche Bauherr genannt werden kann, teilte seinen Plan Pfarrer Weckesser mit und ließ dann die Kapelle durch Maurermeister Joh. Georg Schneider von Edenkoben aufbauen. Am 2. Mai 1845 wurde begonnen, am 25. Juli war die Maurerarbeit fertig. Da Groß keine Genehmigung zum Bauen eingeholt hatte, erschien am 29. August ein Herr von Speyer und nahm verschiedene Messungen vor, machte aber keine Beanstandungen.
 
Zwei Sammlungen brachten zusammen 2123 fl. 49 Kreuzer. Der erwähnte Nikolaus Groß, der als der eigentliche Bauherr genannt werden kann, teilte seinen Plan Pfarrer Weckesser mit und ließ dann die Kapelle durch Maurermeister Joh. Georg Schneider von Edenkoben aufbauen. Am 2. Mai 1845 wurde begonnen, am 25. Juli war die Maurerarbeit fertig. Da Groß keine Genehmigung zum Bauen eingeholt hatte, erschien am 29. August ein Herr von Speyer und nahm verschiedene Messungen vor, machte aber keine Beanstandungen.
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|Schluessel=Leonhardt (1928)/Seite175
 
|Schluessel=Leonhardt (1928)/Seite175
 
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|keywords=Alsterweiler,Prozession,Wetterkreuz,Wetterkreuz-Berg
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|Schlagwort=Alsterweiler,Prozession,Wetterkreuz,Wetterkreuz-Berg
 
|notes=Am 1.Mai (am Feste des hl. Philippus und Jakobus) ging es nach dem Amte auf den Wetterkreuzberg, wo von altersher ein Wetterkreuz aufgestellt ist, das letzte ist vom Jahre 1867.
 
|notes=Am 1.Mai (am Feste des hl. Philippus und Jakobus) ging es nach dem Amte auf den Wetterkreuzberg, wo von altersher ein Wetterkreuz aufgestellt ist, das letzte ist vom Jahre 1867.
 
|wiki=Prozessionsweg
 
|wiki=Prozessionsweg
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|Schluessel=Leonhardt (1928)/Seite185
 
|Schluessel=Leonhardt (1928)/Seite185
 
|notes=Dann kam Johann Bien, der 1742 mit Sebastian Meining zu Maisch tauschte. Meining war zu Impfingen, Bistum Würzburg, geboren. Er meldete sich 1752 nach Hagenbach. In dieser und in der folgenden Zeit, wohl auch schon früher hatte die Gemeinde das Recht, einen Schulmeister anzunehmen und dem Generalvikariat für die Approbation und Konfirmation zu präsentieren. Auf die erledigte Schulstelle meldete sich 1752 Johann Adam Beschell, Glöckner an der Allerheiligen- und Dreifaltigkeitskirche zu Speyer. Er machte „seine Probe nicht ohne Applaus" und wurde darum als Schulmeister und Kirchendiener angestellt. Er nahm sich, nachdem ein neues Schulhaus erbaut war, Friedrich Rode als Präzeptor. (Quelle Nr.63 entspriche Gemeindearchiv Maikammer). Beschell hatte viel Streit mit dem Pfarrer. So 1766 wegen des Kirchhofgrases, das beide beanspruchten. Alle möglichen Zeugenverhöre und Gutachten wurden abgegeben. Ein dicker Bündel Akten liegt im Staatsarchiv Speyer. Das Gemeindegericht war gegen Beschell; der Pfarrer bekam 1768 recht. 1769 starb Beschell, 76 Jahre alt. Sein Nachfolger wurde der seitherige Gehilfe Friedrich Rode.
 
|notes=Dann kam Johann Bien, der 1742 mit Sebastian Meining zu Maisch tauschte. Meining war zu Impfingen, Bistum Würzburg, geboren. Er meldete sich 1752 nach Hagenbach. In dieser und in der folgenden Zeit, wohl auch schon früher hatte die Gemeinde das Recht, einen Schulmeister anzunehmen und dem Generalvikariat für die Approbation und Konfirmation zu präsentieren. Auf die erledigte Schulstelle meldete sich 1752 Johann Adam Beschell, Glöckner an der Allerheiligen- und Dreifaltigkeitskirche zu Speyer. Er machte „seine Probe nicht ohne Applaus" und wurde darum als Schulmeister und Kirchendiener angestellt. Er nahm sich, nachdem ein neues Schulhaus erbaut war, Friedrich Rode als Präzeptor. (Quelle Nr.63 entspriche Gemeindearchiv Maikammer). Beschell hatte viel Streit mit dem Pfarrer. So 1766 wegen des Kirchhofgrases, das beide beanspruchten. Alle möglichen Zeugenverhöre und Gutachten wurden abgegeben. Ein dicker Bündel Akten liegt im Staatsarchiv Speyer. Das Gemeindegericht war gegen Beschell; der Pfarrer bekam 1768 recht. 1769 starb Beschell, 76 Jahre alt. Sein Nachfolger wurde der seitherige Gehilfe Friedrich Rode.
|keywords=Lehrer,Beschel,Glöckner
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|Schlagwort=Lehrer,Beschel,Glöckner
 
|link=Johann Adam Beschel;Glöckner;Lehrer;LA Sp F 14 Nr.2646
 
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|Schluessel=Leonhardt (1928)/Seite196
 
|Schluessel=Leonhardt (1928)/Seite196
 
|notes=Als im Jahre 1786 die Schulstelle erledigt war, bat der Schullehrer Lorenz Zöller zu Kirrweiler für seinen Tochtermann Friedrich Matt um den Glöcknerdienst in Maikammer, der bei Neubesetzung der Schule leicht vom Schuldienst zu trennen sei. Er gab sich viele Mühe, erreichte aber nur, daß das Domkapitel den Glöcknerdienst vom Schuldienst trennte und dafür Kaspar Henkel von Speyer empfahl, der den Dienst erhielt mit dem Glockenzehnt als Bezahlung.
 
|notes=Als im Jahre 1786 die Schulstelle erledigt war, bat der Schullehrer Lorenz Zöller zu Kirrweiler für seinen Tochtermann Friedrich Matt um den Glöcknerdienst in Maikammer, der bei Neubesetzung der Schule leicht vom Schuldienst zu trennen sei. Er gab sich viele Mühe, erreichte aber nur, daß das Domkapitel den Glöcknerdienst vom Schuldienst trennte und dafür Kaspar Henkel von Speyer empfahl, der den Dienst erhielt mit dem Glockenzehnt als Bezahlung.
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|link=Johann Adam Beschel;Glöckner;Lehrer;LA Sp F 14 Nr.2646
 
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Version vom 5. August 2018, 10:29 Uhr



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Die Seiten von: Begleitwort bis 10

  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_Begleitwort
    Seite: Seite_Begleitwort
    Zitat: Begleitwort. Als Lehrer an der unteren Schule zu Alsterweiler sammelte ich vom Jahre 1905 alles, was in Büchern, Schriften und Hausbüchern zu finden war, um Stoff für den geschichtlichen Teil der Heimatkunde zu erhalten. Auf die in den oberen Räumen des Spritzenhauses lagernden Archivalen der Gemeinde Maikammer aufmerksam gemacht, ging ich bald daran sie mit immer mehr steigendem Interesse auszubeuten. Nun ging es weiter in die Archive zu Speyer und Bruchsal. Mit herzlichem Entgegenkommen wurde alles zur Verfügung gestellt und mit Rat und Tat geholfen, wo es nötig war. Das bayerische Hauptstaatsarchiv München stellte mit lobenswerter Zuvorkommenheit Abschriften der wenigen dort befindlichen Urkunden zur Verfügung. Herr Staatsoberarchivar Dr. Albert Pfeiffer-Speyer und Herr Konservator Theodor Zink-Kaiserslautern gaben in liebenswürdiger Weise Auskunft, wann und wie sie verlangt wurde, Ihnen und allen hiesigen Herren Geistlichen und Gemeindebeamten für ihre Mithilfe am Gelingen dieses kleinen Werkes sage ich meinen herzlichsten Dank. In Vorträgen und Zeitungsartikeln gab ich Abschnitte der Geschichte von Maikammer-Alsterweiler bekannt. Mit großem Interesse hörte und las man aus der Vergangenheit unseres Dorfes, sodaß ich wohl annehmen darf, daß anch diese Zusammenstellung, wenn sie auch nicht vollkommen ist und sein kann, Wohlgefallen und Anerkennung findet. Maikammer im Januar 1928. J. Leonhardt.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Erläuterung von Johannes Leonhardt und Dank an Archivmitarbeiter in Bruchsal, München, Speyer, Kaiserslautern. "Archivalien lagerten im Spritzenhaus".
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Spritzenhaus · Archivalien · Archiv · Maikammer-Alsterweiler · Johannes Leonhardt
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 1
    Sammlung: zitat
    Ein Link fehlt.
    Eine urn fehlt.
    PDF: https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/images/7/7d/Geschichte_von_Maikammer%3DAlsterweiler_Seite_9_Ortslage.pdf
    WIKI: Begleitwort
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler#Seite_3
    Seite: Seite_3
    Zitat: Als Lehrer an der unteren Schule zu Alsterweiler sammelte ich vom Jahre 1905 alles, was in Büchern, Schriften und Hausbüchern zu finden war, um Stoff für den geschichtlichen Teil der Heimatkunde zu erhalten.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Ein Schlagwort fehlt.
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler · Schule · Hausbuch · Johannes Leonhardt
    LINK: Alsterweiler
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Alsterweiler
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_3/1
    Seite: Seite_3/1
    Zitat: Seite 3 Abschnitt 1 zitat 4
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Funktion
    Ein Link fehlt.
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    Es ist keine Wikiseite vorhanden.
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_4
    Seite: Seite_4
    Zitat: Aufzeichnung eines Alsterweiler Bürgers über die Erbauung der Kapelle zu Alsterweiler. (Erben von Michael Groß). [Quellenangabe Nr. 66]
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: zitat
    LINK: Leonhardt (1928)/Seite_1
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    Es ist keine Wikiseite vorhanden.
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_7
    Seite: Seite_7
    Zitat: Auflistung der Hausbücher und anderer Aufzeichnungen durch Bürger in Maikammer und Alsterweiler, die Johannes Leonhardt als quellen dienten.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Hausbuch
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: zitat
    LINK: Leonhardt (1928)/Seite7
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Hausbuch
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_9
    Seite: Seite_9
    Zitat: Alsterweiler zieht sich von Westen nach Osten, dem Bächlein Alster entlang und ist von zwei Hügelrücken eingeschlossen, einem nördlichen vom Wetterkreuz kommend und einem südlichen vom Breitenberg auslaufend.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Alsterbach · Wetterkreuz · Breitenberg
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: zitat
    Ein Link fehlt.
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Leonhardt_(1928)/Seite 9
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_10
    Seite: Seite_10
    Zitat: Nach Dr. Heger „die germanische Besiedlung der Vorderpfalz an der Hand der Ortsnamen" ist die Form Maikammer nichts anderes als das Adj. Maigheimer; sie verdankt ihre Erstehung der in alten Urkunden viel gebrauchten Formel in Maigheim(er) maroa. In der jetzigen Schriftform „kammer" steckt, wie ja aus den alten Formen (0. 1315 und im Weistum) hervorgeht die Endung heim(er). Die ursprüngliche Form muß Maing-heim — Magingheim, Magineheim gewesen sein, was auf Maingen, Magingen zurückgeht. Dem entspricht die Aussprache in der Umgebung, im Gäu, wie überhaupt in der Vorderpfalz, wo man nur Maikam oder M ä k ä m sagt. Letzteres entspricht dem Maigheim (wie Zeiskam dem Zäskäm). Mei-ing ist ein altdeutscher Name, der sich als M a i noch in Familiennamen findet."
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Name Maikammer · Name Alsterweiler
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: zitat
    Ein Link fehlt.
    Eine urn fehlt.
    PDF: https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/wiki/Datei:Geschichte_von_Maikammer%3DAlsterweiler_Seite_11_Name.pdf
    WIKI: Leonhardt_(1928)/Seite 10

Die Seiten von: 11 bis 100


Die Seiten von: 101 bis Ende

  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_114
    Seite: Seite_114
    Zitat: 2. Die 5. Haingeraide. Der Wald, den heute die Dörfer Maikammer, St. Martin. Diedesfeld und Kirrweiler als Gemeindeeigentum besitzen, war bis zum Jahre 1823 gemeinsames Eigentum der genannten Gemeinden und führte den Namen 5. Haingeraide. Haingeraide nannte man früher die Bergwälder von Wanzenau im Ober-Elsaß bis Dürkheim in der Pfalz. Es waren 16 Waldbezirke, die einzeln wieder mehreren Gemeinden als Eigentum gehörten. In der Pfalz waren 13 Haingeraiden, von welchen die nördlich des Speyerbachs gelegenen Hartgeraiden hießen. Hain uud Hart bedeutet Wald. Geraide ist Genossenschaft oder Bezirk. Der Name Haingeraide bedeutet also dasselbe wie Hartgeraide, ein ungeteilter Waldbezirk. Wie diese Waldbezirke in den Besitz der Gemeinden kamen, ist nicht bekannt.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Maikammer · Haingeraide · Hartgeraide · Haardt
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
    LINK: Haingeraide
    Eine urn fehlt.
    PDF: https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/w/images/0/03/Geschichte_von_Maikammer-Alsterweiler_Abschnitt_2_Kapitel_1_h_Seite_114_123_Haingeraide.pdf
    WIKI: Haingeraide
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_122
    Seite: Seite_122
    Zitat: Auf der Kalmit, dem höchsten Berge der Geraide und des ganzen Haardtgebirges, hatte Napoleon I. einen Beobachtungsposten, darum wurde ein hölzerner Signalturm errichtet. Im Jahre 1824 wurde das Denkmal zur Erinnerung an das 25jährige Regierungsjubiläum des ersten Bayernkönigs aufgestellt. Der dabei gegebene Name "Maxhöhe" kam nicht in Gebrauch. Im Jahre 1868 wurde der heute noch stehende Turm gebaut. Bei der am 30. August stattgefundenen Einweihung nahm die Bevölkerung aus der ganzen Umgebung teil. Seit der Gründung des Pfälzerwald-Vereins und seiner Ortsgruppen ist die Kalmit das Ziel vieler Ausflügler. Darum baute schon bald nach seiner Gründung in den ersten Jahren dieses Jahrhunderts die Ortsgruppe Ludwigshafen a. Rh. ein Blockhaus auf dem Gipfel der Kalmit. Am 1. September 1918 feierte man droben das goldene Jubiläum der Einweihung des Kalmitturmes. Der Turm war mit Kränzen und Fahnen geschmückt. Herr Direktor Ketterer von Ludwigshafen a. Rh. hielt eine Ansprache an die zahlreich erschienenen Festgäste, in welcher er die Geschichte des Turmes darlegte und seine Verwendung früher und jetzt besprach.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · König Max I. · Kalmit · Denkmal · Einweihungsfeier
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
    LINK: Kalmit
    Eine urn fehlt.
    PDF: https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/images/7/7d/Geschichte_von_Maikammer%3DAlsterweiler_Seite_122.pdf
    WIKI: [[1]]
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_123
    Seite: Seite_123
    Zitat: Der Turm ist am 1. April 1928 zusammengestürzt.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Kalmit · Einsturz
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
    LINK: Kalmit
    Eine urn fehlt.
    PDF: https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/w/images/7/7d/Geschichte_von_Maikammer%3DAlsterweiler_Seite_123.pdf
    WIKI: [[1]]
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_134
    Seite: Seite_134
    Zitat: Von 80 Morgen Wingert, die besonders bezeichnet waren, wurde von altersher der sog. Glockenzehnt für den Glöckner zu Maikammer entrichtet. Auf Johanni Enthauptung 1542 wurde der Distrikt des Glocken- und Mesnerzehnten erneuert. (quelle 17)
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Glockenzehnt im Jahr 1542, Johanni Enthauptung ist der 19. August eines jeden Jahres.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Glockenzehnt · 1542 · Glöckner · Meßner · Johanni Enthauptung · Distrikt · Meßnerzehnt
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
    LINK: Glockenzehnt
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Glockenzehnt
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_135
    Seite: Seite_135
    Zitat: Der Glockenzehnt ergab 1748 7 Viertel Wein. Das Gemeindegericht meinte, der Lehrer könne als Glöckner in guten Jahren 5—6 Fuder Wein machen. Der Lehrer bestritt dies. Er hatte in den 7 Jahren seines Hierseins nie 5 oder 6 Fuder Wein als Zehnt bekommen. (quelle 10)
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Glockenzehnt im Jahr 1748
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Glockenzehnt · 1748 · Viertel · Gemeindegericht · Glöckner · Lehrer
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
    LINK: Glockenzehnt
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Glockenzehnt
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_138
    Seite: Seite_138
    Zitat: Oberhaupt der Gemeinde und Vorsitzender des Gemeindegerichts vor 1798 war der Schultheiß oder Stabhalter, der auch zugleich Vorstand der 5. Haingeraide war. Sie wurden auf Lebensdauer gewählt, traten aber oft aus verschiedenen Gründen zurück. Dem Schultheißen standen bei den Gerichtsverhandlungen 6 Schöffen, die sogen. Sechser oder Gerichts- verwandten zur Seite. Die Sitzungen wurden auf dem Gemeindehause abgehalten. Die Verhandlungen waren öffentlich und mündlich. Beim Urteilsspruch zog sich der Schultheiß mit seinen Schöffen in einen Nebenraum zurück. Gegenstand der Verhandlung waren Beleidigungen, Schuldforderungen, Kontraktbrüche, kleinere Diebstähle, Feldfrevel u. a. In der Zeit von 1735-1745 kamen besonders viele Streitigkeiten mit Juden vor, die Viehhandel trieben.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Gemeindegericht · Schultheiß · Stabhalter · 5. Haingeraide · Schöffen · Sechser · Gerichtsverwandten
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
    LINK: Gerichtsschöffe
    Eine urn fehlt.
    PDF: https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/w/images/7/7d/Geschichte_von_Maikammer%3DAlsterweiler_Seite_123.pdf
    WIKI: [[1]]
  • Leonhardt (1928)/Seite142 
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/126bis150#Seite_149/1
    Seite: Seite_149/1
    Zitat: Nach den nun geltenden Bestimmungen erhielten Gemeinden unter 1500 Seelen einen Munizipalagenten und einen Adjunkten. Hier wurden Friedrich Schwarzwälder Agent und Emanuel Heilweck Adjunkt, in Alsterweiler Peter Ad. Koch Agent und Friedrich Eisenbiegler Adjunkt.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Peter Adam Koch · Agent · Johann Friedrich Eisenbiegler · Adjunkt
    Quelle:
    Vorkommnis: 1798-01-20
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler · Peter Adam Koch · Agent · Johann Friedrich Eisenbiegler · Adjunkt
    LINK: Alsterweiler
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Alsterweiler · Adjunkt · Agent · Peter Adam Koch · Johann Friedrich Eisenbiegler
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/151bis180#Seite_166/1
    Seite: Seite_166/1
    Zitat: Man war aber in Alsterweiler immer frommgläubig und hielt streng am Althergebrachten. Darum war es schon lange ihr Streben, eine Schule und ein Gotteshaus zu bekommen. 1829 wurde die Schule eingerichtet.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Alsterweiler Schule · Alsterweiler Schulhaus
    Quelle:
    Vorkommnis: 1829
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler · Alsterweiler Schulhaus
    LINK: Alsterweiler
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Alsterweiler · Alsterweiler Schulhaus
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_165/2
    Seite: Seite_165/2
    Zitat: Kapitel 6 d) Die Kapelle. Ein zweites Gotteshaus besitzt unsere Gemeinde in der Kapelle zu Alsterweiler. Da die Bewohner von Alsterweiler von ihren Mitbürgern zu Maikammr nicht immer wohlwollend behandelt wurden, waren die Verbindungswege zwischen beiden OrtSteilen meist in schlechtem Zustand und darum der.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Bau der Kapelle in Alsterweiler.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Johannes Leonhardt · Gotteshaus · Kapelle
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
    Ein Link fehlt.
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Leonhardt (1928)/Seite_165
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_175
    Seite: Seite_175
    Zitat: Am 1.Mai (am Feste des hl. Philippus und Jakobus) ging es nach dem Amte auf den Wetterkreuzberg, wo von altersher ein Wetterkreuz aufgestellt ist, das letzte ist vom Jahre 1867.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Prozession zum Wetterkreuz-Berg
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Prozession · Wetterkreuz · Wetterkreuz-Berg
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
    LINK: www.kuladig.de
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Prozessionsweg
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_85
    Seite: Seite_185
    Zitat: Dann kam Johann Bien, der 1742 mit Sebastian Meining zu Maisch tauschte. Meining war zu Impfingen, Bistum Würzburg, geboren. Er meldete sich 1752 nach Hagenbach. In dieser und in der folgenden Zeit, wohl auch schon früher hatte die Gemeinde das Recht, einen Schulmeister anzunehmen und dem Generalvikariat für die Approbation und Konfirmation zu präsentieren. Auf die erledigte Schulstelle meldete sich 1752 Johann Adam Beschell, Glöckner an der Allerheiligen- und Dreifaltigkeitskirche zu Speyer. Er machte „seine Probe nicht ohne Applaus" und wurde darum als Schulmeister und Kirchendiener angestellt. Er nahm sich, nachdem ein neues Schulhaus erbaut war, Friedrich Rode als Präzeptor. (quelle Nr.63 entspriche Gemeindearchiv Maikammer). Beschell hatte viel Streit mit dem Pfarrer. So 1766 wegen des Kirchhofgrases, das beide beanspruchten. Alle möglichen Zeugenverhöre und Gutachten wurden abgegeben. Ein dicker Bündel Akten liegt im Staatsarchiv Speyer. Das Gemeindegericht war gegen Beschell; der Pfarrer bekam 1768 recht. 1769 starb Beschell, 76 Jahre alt. Sein Nachfolger wurde der seitherige Gehilfe Friedrich Rode.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Lehrer · Beschel · Glöckner
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
    LINK: Johann Adam Beschel · Glöckner · Lehrer · LA Sp F 14 Nr.2646
    Eine urn fehlt.
    PDF: https://alsterweiler.matthiasdreyer.de/w/images/7/7d/Geschichte_von_Maikammer%3DAlsterweiler_Seite_9_Ortslage.pdf
    WIKI: Glöckner · Lehrer · Johann Adam Beschel · Beschel
  • Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_196
    Seite: Seite_196
    Zitat: Als im Jahre 1786 die Schulstelle erledigt war, bat der Schullehrer Lorenz Zöller zu Kirrweiler für seinen Tochtermann Friedrich Matt um den Glöcknerdienst in Maikammer, der bei Neubesetzung der Schule leicht vom Schuldienst zu trennen sei. Er gab sich viele Mühe, erreichte aber nur, daß das Domkapitel den Glöcknerdienst vom Schuldienst trennte und dafür Kaspar Henkel von Speyer empfahl, der den Dienst erhielt mit dem Glockenzehnt als Bezahlung.
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Schulstelle im Jahre 1786 und Glöcknerdienst
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Glöckner · Zöller · Kirrweiler · Friedrich Matt · Lehrer · Glockendienst · Glöcknerdienst · Caspar Henckel · Kaspar Henkel
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 1
    Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
    LINK: Johann Adam Beschel · LA Sp F 14 Nr.2646
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Glöckner · Lehrer · Lorenz Zöller · Caspar Henckel · Glockenzehnt · Glockendienst

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