Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.

Suche mittels Attribut

Zur Navigation springen Zur Suche springen

Diese Seite stellt eine einfache Suchoberfläche zum Finden von Objekten bereit, die ein Attribut mit einem bestimmten Datenwert enthalten. Andere verfügbare Suchoberflächen sind die Attributsuche sowie der Abfragengenerator.

Suche mittels Attribut

Eine Liste aller Seiten, die das Attribut „Hat Anmerkung“ mit dem Wert „Die gültige Referenz zum Kanzelfelsen.“ haben. Weil nur wenige Ergebnisse gefunden wurden, werden auch ähnliche Werte aufgelistet.

Hier sind 26 Ergebnisse, beginnend mit Nummer 1.

Zeige (vorherige 50 | nächste 50) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)


    

Liste der Ergebnisse

  • Franz Gabriel Allmaras/Veröffentlichungen  + (Die Geschichte der TUM ist in dem zweibändDie Geschichte der TUM ist in dem zweibändigen Werk des Historikers Dr. Martin Pabst ausführlich dargstellt: Technische Universität München – Geschichte eines Wissenschaftsunternehmens, Berlin 2006 </br>1868 Gründung einer als Hochschule reorganisierten „Polytechnischen Schule“ durch König Ludwig II.</br>1877 Verleihung der Bezeichnung „Technische Hochschule“</br>1901 Verleihung des Promotionsrechtes</br>1902 Einführung der Rektoratsverfassung</br>1930 Integration der Hochschule für Landwirtschaft und Brauerei Weihenstephan</br>1957 Inbetriebnahme des Forschungsreaktors München (FRM) in Garching</br>1967 Gründung der Fakultät für Medizin mit dem Klinikum rechts der Isar</br>1970 Umbenennung in „Technische Universität München“</br>2000 Gründung des Wissenschaftszentrums Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt (WZW)</br>2002 Gründung des German Institute of Science and Technology (GIST) in Singapur, heute TUM ASIA Pte. Ltd.</br>2002 Gründung der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften</br>2002 Gründung der Fakultät für Sportwissenschaft</br>2004 Inbetriebnahme der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II)</br>2006 TUM eine von drei prämierten Exzellenz-Universitäten</br>2009 Gründung der Fakultät TUM School of Education (Lehrerbildung und Bildungsforschung)</br>2009 Gründung der TUM Graduate School</br>2010 Gründung der TUM Universitätsstiftung</br>2011 Die TUM präsentiert das von ihr entwickelte Elektroauto MUTE auf der IAA</br>2012 Gründung des Munich Center for Technology in Society (MCTS)</br>Direktoren, Rektoren, Präsidenten, Vizepräsidenten seit Gründung der Universität 1868</br>Vom Agrarland zum Industriestaat</br>Walther von Dyck</br>(1856-1934), der</br>erste gewählte Rektor</br>Als Mittelpunkt der technisch-wissenschaftlichen Ausbildung hat die Technische Universität München (TUM) wichtige Beiträge zum Wandel Bayerns vom Agrarland zum Industriestaat und Hochtechnologiestandort geleistet. Bis heute ist sie die einzige technische Landesuniversität. Viele hervorragende Hochschullehrer der TUM haben sich einen Platz in der Technikgeschichte gesichert, viele bedeutende Wissenschaftler, Architekten, Ingenieure und Unternehmer sind aus ihr hervorgegangen. Namen wie Karl Max von Bauernfeind, Rudolf Diesel, Claude Dornier, Walther von Dyck, Hans Fischer (Nobelpreis für Chemie 1930), Ernst Otto Fischer (Nobelpreis für Chemie 1973), August Föppl, Robert Huber (Nobelpreis für Chemie 1988), Carl von Linde, Heinz Maier-Leibnitz, Walther Meissner, Rudolf Mößbauer (1961 Nobelpreis für Physik), Willy Messerschmitt, Wilhelm Nusselt, Hans Piloty, Friedrich von Thiersch, Franz von Soxhlet sind auf das Engste mit der TUM verbunden.</br>Die Voraussetzungen für eine akademische Ingenieurausbildung wurden zu Beginn des 19. Jahrhunderts geschaffen, als die Weiterentwicklung der Technik auf der Grundlage exakter Naturwissenschaften einsetzte. Auch in Bayern wurde die Forderung nach einer „Hochschule aller technischen Studien“ erhoben. Ein erster Ansatz waren die 1833 in Augsburg, München und Nürnberg eingerichteten „Polytechnischen Schulen“, die als „Lyzeen“ zwischen Mittel- und Hochschule eingruppiert waren. Zur Weiterqualifizierung wurde 1833 an der sieben Jahre zuvor von Landshut nach München verlegten Ludwig-Maximilians-Universität eine „Technische Hochschule“ als Bestandteil der Staatswirtschaftlichen Fakultät eröffnet. Das Experiment war nicht erfolgreich. Ersatzweise wurde 1840 an der Polytechnischen Schule München ein weiterführender „Ingenieurkurs“ eingerichtet, der zur Keimzelle der späteren Technischen Hochschule München“ wurde.</br>Gründung der «Polytechnischen Schule München»</br>Hochschulgebäude in der Arcistraße</br>Im Jahre 1868 gründete König Ludwig II. in München die neu strukturierte „Polytechnische Schule München“ mit Hochschulstatus. Die Bezeichnung „Technische Hochschule“ durfte sie ab dem Studienjahr 1877/78 führen. Erster Direktor war der Vermessungsingenieur Karl Max von Bauernfeind, ein Absolvent der ETH Zürich. Im Gründungsjahr wurde der nach den Plänen von Gottfried v. Neureuther errichtete Neubau an der Arcisstraße bezogen. Damals wurden gut 350 Studenten von 24 Professoren und 21 Dozenten betreut. Die Hochschule war in fünf Abteilungen gegliedert: I. Allgemeine Abteilung (Mathematik, Natur-, Geistes-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften), II. Ingenieurabteilung (Bauingenieur- und Vermessungswesen), III. Hochbauabteilung (Architektur), IV. Mechanisch-technische Abteilung, V. Chemisch-technische Abteilung. 1872 kam die VI. Landwirtschaftliche Abteilung hinzu.e VI. Landwirtschaftliche Abteilung hinzu.)
  • Hauptstraße Nr.21#Nikolaus Lorenz (1756)  + (Die Hälfte von Vater Sebastian Lorenz erhalten "am Eichbrunnen".)
  • Die Flur von Maikammer-Alsterweiler/Bildstock  + (Die Inhalte verweisen auf den "alten" Bildstock, der mittlerweile in der Hauptstraße Nr.25 steht. Der neue Bildstock, am gleichen Ort, errichtet stammt aus dem Jahre 2000.)
  • Datei:W1 Nr.3089 5 haingeraide lageplan vermessung 1823.jpg  + (Die Karte zeigt das Kataster der Fünften HDie Karte zeigt das Kataster der Fünften Haingeraide mit Alsterweiler (Maikammer-St. Martin, Diedesfeld und Kirrweiler), mit den einzelnen Grenzsteinen sowie den jeweiligen Abständen zwischen den Steinen. Der Plan liegt im Landesarchiv Speyer unter dem Bestand LA Sp W 1 Nr.3089 / Freigabe ist erteilt. LA Sp W 1 Nr.3089 / Freigabe ist erteilt.)
  • Datei:Alsterweiler 1821.jpg  + (Die Karte zeigt das Kataster der Gemeinde Alsterweiler aus dem Jahre 1821 mit den jeweiligen Häusern und Grundstücken der damaligen Zeit.)
  • Datei:Kataster Alsterweiler 1839.jpg  + (Die Karte zeigt das Kataster der Gemeinde Alsterweiler aus dem Jahre 1839 (Urkataster) mit den jeweiligen Hausnummern der heutigen Zeit (Numerierung auf der Grundlage von 1910) mit Stand 2015.)
  • Datei:Feld- und Waldbann Alsterweiler.jpeg  + (Die Karte zeigt den Feld- und Waldbann der Gemeinde Alsterweiler um das Jahr 1850 mit den jeweiligen Häusern und Grundstücken der damaligen Zeit.)
  • Datei:Fensterstreit Hauck Kühn Streitwinkel.jpg  + (Die Karte zeigt den Feld- und Waldbann der Gemeinde Alsterweiler um das Jahr 1850 mit den jeweiligen Häusern und Grundstücken der damaligen Zeit.)
  • Datei:Amtsbezirk neustadt dürkheim speyer ludwigshafen.jpg  + (Die Karte zeigt die Amtsbezirke Neustadt aDie Karte zeigt die Amtsbezirke Neustadt an der Haardt, Dürkheim, Speyer und Ludwigshafen am Rhein (Zeitraum um 1930). Karte ist im Eigentum von Matthias C. S. Dreyer. Im südlichen Teil wird der Bezirk Landau angeschnitten. Dort ist auch Alsterweiler gelegen. Die Kalmit ist mit 683 m Höhe angegeben und der Bezeichnung "Turm" (Darstellung um etwa 1930).ichnung "Turm" (Darstellung um etwa 1930).)
  • Datei:Uraufnahmeblatt Diedesfeld Maikammer Kalmit vordere hintere.jpg  + (Die Karte zeigt die bayerische Uraufnahme der Gemeinde Diedesfeld aus dem Jahre 1838 mit dem Grenzverlauf zu Maikammer im Bereich Hahnenschritt und Taubenkopf sowie Vordere und Hintere Kalmit.)
  • Datei:Karte Bistum Speyer Alsterweiler 1753.png  + (Die Karte zeigt einen Ausschnitt aus der Darstellung des Bistums Speyer des Jahres 1753 mit dem Ort Alsterweiler.)
  • Datei:Bayerische pfalz stand 1792 ausschnitt.png  + (Die Karte zeigt einen Ausschnitt aus der Darstellung der bayerischen Pfalz zur Zeitpunkt der ersten französischen Republik mit Stand des Jahres 1792.)
  • Waldbann (Alsterweiler)  + (Die Karte zum Waldbann in Alsterweiler, vermutlich aus dem Jahr 1850.)
  • Karte des Gemeinden Wald und Feldbannes von Maikammer  + (Die Karte zum Waldbann in Alsterweiler, vermutlich aus dem Jahr 1850.)
  • Dorfordnung 1549/Artikel  + (Die Ordnung zu den Widdern weicht von den Die Ordnung zu den Widdern weicht von den vorherigen Artikeln der Dorfordnung ab. Offensichtlich war es notwendig, zur Regelung des Umgangs mit Widdern und Lämmern eine eigenständige Ordnung zu erlassen. Denkbar ist auch, daß es sich um eine Übernahme bereits vorher geregelter Vorgaben handelt.ereits vorher geregelter Vorgaben handelt.)
  • Fröhlich Palz, Gott erhalt's!  + (Die Originalausgabe aus dem Jahre 1847, die sich im Besitz meines Urgroßvaters, Johann Josef Dreyer befand.)
  • Fröhlich Palz, Gott erhalt's!  + (Die Originalausgabe aus dem Jahre 1847, die sich im Besitz meines Urgroßvaters, Johann Josef Dreyer befand.)
  • Fröhlich Palz, Gott erhalt's!  + (Die Originalausgabe aus dem Jahre 1847, die sich im Besitz meines Urgroßvaters, Johann Josef Dreyer befand.)
  • Datei:Alsterweiler Hofgut 1708 Handskizze.jpg  + (Die Originalzeichnung stammt aus dem Jahre 1708. Dies ist eine Handskizze (2015) des Orgininals (1708), das im Landesarchiv Speyer unter dem Bestandsverzeichnis LA Sp D2 Nr.734 liegt.)
  • Datei:Schutzkapelle Kalmitstrasse.jpg  + (Die Schutzkapelle wurde auf dem Wetterkreuzberg errichtet.)
  • Saarpfalz  + (Die Statue wurde nicht ausgeführt.)
  • Die Flur von Maikammer-Alsterweiler/Flurnamen  + (Die Urkunde zu 1721 ist Salbücher Maikammer unter dem Verzeichnis [[LA Sp F 2 Nr.227]].)
  • Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/101bis125  + (Die angegebenen Quellen sind: 19 - Repertorium der Urkunden des Staatsarchivs Speyer von Dr. Glasschröder Band 1 / 52 - Band 2.)
  • Theilungsakt der fünften Haimgeraide/Abschnitte  + (Die erwähnten Steine sind die Nummern: 1, 14, 24, 29, 33, 39, 42, 51, 71, 75, 93, 103, 106, 107, 134, 145, 146, 147, 165, 175, 190, 196, 220.)
  • Plan über die Theilung der 5te HainGeraideWaldung  + (Die gültige Kartenreferenz zur Teilung der Vierten Mittelhaingeraide.)