Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.
Kloster Heilsbruck: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | |Adelheide||von Wynnstein ||1433||1439||35|| | + | |Adelheide||von Wynnstein ||1433||1439||35|| In Palatia als von Winstein, eventuell von Windstein - Friedrich von Windstein hatte Besitz an Dahner Burgen, Alt-Windstein im Elsaß |
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| − | |Heylicke ||[[Heylicke von Odenbach|von Odenbach]]<ref>Gemäß Angaben von [[Urban Ziegler]]</ref>, gennant [[Heylicke von Kropsberg|von Kropsberg]] ||1458||1471||39|| mögliche Stifterin des Passionsaltars Maikammer, Fahnenwappen [[Passionsaltar Maikammer#Das Wappen als Hinweis auf die Auftraggeber|Wappen Kropsberg]] | + | |Heylicke ||[[Heylicke von Odenbach|von Odenbach]]<ref>Gemäß Angaben von [[Urban Ziegler]]</ref>, gennant [[Heylicke von Kropsberg|von Kropsberg]] ||1458||1471||39|| mögliche Stifterin des Passionsaltars Maikammer, Fahnenwappen [[Passionsaltar Maikammer#Das Wappen als Hinweis auf die Auftraggeber|Wappen Kropsberg]], In Palatia Sacra als "Heilika" und bereits im Jahr 1457 erwähnt. |
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|Hildegard||[[Hildegard von der Hauben|von der Hauben]]<ref>Stammte aus Dirmstein aus dem Niederadelsgeschlecht von der Hauben. Siehe dazu: wikipedia.de /abgerufen am 26. Dezember 2016</ref>||1475||1499||42|| mögliche Stifterin des Passionsaltars Maikammer, Signum Hildegardis conditoris [[Passionsaltar Maikammer#Das Sigle als Hinweis auf die Auftraggeber|SHC als Sigle]]. Diese Annahme hat sich durch die jüngsten Restaurierungen nicht bestätigt. Dennoch bleibt auch mit der neuen Sigle [[SHE]] der Bezug zum Kloster Heilsbruck bestehen. | |Hildegard||[[Hildegard von der Hauben|von der Hauben]]<ref>Stammte aus Dirmstein aus dem Niederadelsgeschlecht von der Hauben. Siehe dazu: wikipedia.de /abgerufen am 26. Dezember 2016</ref>||1475||1499||42|| mögliche Stifterin des Passionsaltars Maikammer, Signum Hildegardis conditoris [[Passionsaltar Maikammer#Das Sigle als Hinweis auf die Auftraggeber|SHC als Sigle]]. Diese Annahme hat sich durch die jüngsten Restaurierungen nicht bestätigt. Dennoch bleibt auch mit der neuen Sigle [[SHE]] der Bezug zum Kloster Heilsbruck bestehen. | ||
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| − | |Odilia|| ||1514|| ||46|| | + | |Odilia|| ||1514|| ||46|| In Palatia Sacra, Seite 88 "Ottilie". |
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| − | |Sophia ||Kistelin von Dürkheim ||1533|| 1539||54|| | + | |Sophia ||Kistelin von Dürkheim ||1533|| 1539||54|| In Palatia Sacra, Seite 88 Sophie Kistlin |
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| − | |Margaretha||[[Margaretha Scheuermann|Scheuermann]] ||1543||1548||57||War die Schwägerin von [[Viax von Oberstein]], siehe dazu: [[LA Sp A 1 Nr.1267]]. | + | |Margaretha||[[Margaretha Scheuermann|Scheuermann]] ||1543||1548||57||War die Schwägerin von [[Viax von Oberstein]], siehe dazu: [[LA Sp A 1 Nr.1267]]. In Palatia Sacra, Seite 88 "Margarete". |
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| − | |Regula | + | |Regula Engelmann ||1551||1553||59|| In Palatia Sacra, Seite 88 für den Zeitraum "1551-1558". |
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Version vom 22. Oktober 2017, 10:16 Uhr
Andere Klöster: Kloster Eußerthal, Kloster Heilsbruck, Kloster Koenigsbruck, Kloster Sankt Lambrecht, Limburg, Zisterzienserinnenkloster Heilsbruck
Kloster Heilsbruck war ein Kloster. Es wurde ursprünglich auf Betreiben von Magister Salomon, Kanoniker zu Würzburg (aus der Gegend um Landau in der Pfalz stammend), im Jahr 1230 bei Harthausen gegründet. Später wurde das Kloster als Zisterzienserinnenkloster nach Edenkoben, Wazzenhofen verlegt. Grund dafür waren Streitigkeiten mit den umliegenden kirchlichen Besitzern[1]. Im Jahre 1265 wurden die Patronatsrechte für die Kirche in Maikammer übertragen[2].
Als Mutterkloster von Heilsbruck wird das Kloster Koenigsbruck (Königsbrück) im Elsaß benannt. Es handelte sich um eine Abtei der Zisterzienserinnen im sogenannten Heiligen Forst (Forêt d'Haguenau) bei Hagenau, jetzt Leutenheim. [3]
Reste der baulichen Anlage von Kloster Heilsbruck sind in der Klosterstraße in Edenkoben noch heute erhalten. Das Kloster betrieb, wie alle Klöster und Stifte, zahlreiche Einrichtungen der Verwaltung und des klösterlichen Betriebs. Darunter befand sich auch eine eigene Schaffnerei. Kloster Heilsbruck unterhielt zahlreiche Hofgüter, Wirtschaftshöfe und andere Einrichtungen in umliegenden Ortschaften. So auch das Heringsamt, Hauptstraße Nr.32 in Alsterweiler.
Alsterweiler
Das Kloster hatte Patronatsrechte in Maikammer und damit auch in Alsterweiler[4][anm 1]. "Das Patronatsrecht für St. Kosmas und Damian, der Pfarrkirche in Maikammer, lag 1265 bei den Äbtissinnen des Klosters Heilsbruck in Edenkoben." Palatia Sacra I, Seite 84ff. [5].
Es wird angenommen, daß der Passionsaltar Maikammer eine Stiftung aus dem Kloster Heilsbruck sei[6].
Die Beziehungen zwischen dem Kloster Heilsbruck und dem Ort Alsterweiler (sowie Maikammer) sind in Unterlagen zum Zinsbuch und Lagerbuch des Klosters sowie in zahlreichen anderen Urkunden dargestellt.
Urkunden des Klosters
Leitung des Klosters
Die Äbtissinnen des Klosters Heilsbruck (nach Remling)
Gebiet: Kloster Heilsbruck
Zeitraum: Jahre 1262 bis 1647
Grad: unvollständig
Reihenfolge der Äbtissinnen, welche dem Kloster Heilsbruck vorstanden [7]
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Geistliche im Kloster
Barbara von Oberstein (1487) "Geistlich zu Heylsbrucken" - siehe dazu Humbracht /Zierde Tafel 60. Ihr Eintritt ins Kloster könnte der Anlass für die Stiftung des Passionsaltar Maikammer sein. Siehe dazu [[1]]
Weblinks
Literatur
Einzelnachweise
- ↑ Rödel, Volker (1988) Palatia Sacra. Teil 1 Bistum Speyer, Band 4 Landdekanat Weyher. Mainz, Selbstverlag der Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte. Seite 84ff.
- ↑ Maikammer, Ortsgemeinde (2014), ’1264 - 2014 Maikammer: Ein Spaziergang durch den Ort und seine Geschichte’, Neustadt an der Weinstraße (Hg. Maikammer, Ortsgemeinde, (Nino Druck GmbH, Neustadt an der Weinstraße, Band/Ausgabe:) 104 Seiten, Seite 33
- ↑ Hürkey, Seite 34, nach: Remling, Franz Xaver, Urkundliche Geschichte der ehemaligen Abteien und Klöster im jetzigen Rheinbayern, Neustadt/Haardt 1836, 1. Theil, S. 259.
- ↑ Palatia sacra, Seite 87
- ↑ Ziegler-Schwaab, Judith (2015), ‹Kloster als Patron der Kirchengemeinde›, In: Die Rheinpfalz (Tageszeitung), Ausgabe: 2015 Februar 17, Seite Mittelhaardter Rundschau. (CMS 521).
- ↑ siehe dazu:Passionsaltar Maikammer#Das Sigle als Hinweis auf die Auftraggeber
- ↑ Remling, Franz Xaver (1832) Urkundliche Geschichte des Klosters Heilsbruck oberhalb Edenkoben. Mannheim, Schwan- und Götzsche Hofbuchhaltung, Seite 72 [literatur.matthias-dreyer.de/index.php?action=resourceView&id=322&access=1 •siehe: Remling (1832)]
- ↑ Gemäß Angaben von Urban Ziegler
- ↑ Stammte aus Dirmstein aus dem Niederadelsgeschlecht von der Hauben. Siehe dazu: wikipedia.de /abgerufen am 26. Dezember 2016
Anmerkungen
Zitate
Urkunden
Begriffe
Kategorien
Kloster Heilsbruck gehört den Kategorien an: Kloster
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