Kloster Koenigsbruck

Aus Pfalz
Wechseln zu: Navigation, Suche
Kloster Koenigsbruck: 48° 50' 34", 8° 1' 9"
Die Karte wird geladen …


Das Kloster Koenigsbruck wurde zwischen den Jahren 1105 und 1141 von Herzog Friedrich dem Einäugigen von Schwaben gestiftet. Friedrich I. Barbarossa beschenkte das Zisterzienserinnenkloster im Jahr 1187. Es gehörte zu den reichsten Klöstern des Landes und betrieb eine mustergültige Bewirtschaftung der Güter. Koenigsbruck richtete mehrere Tochtergründungen ein, darunter auch das Kloster Heilsbruck.

Das Kloster wurde mehrfach zerstört. Die Auflösung erfolgte während der französischen Revolution. Die Nonnen flohen in das Tochterkloster Lichtenthal[web 1] bei Baden-Baden. [1][lit 1][lit 2].


Weblinks

  1. www.abtei-lichtenthal.de/

Literatur

  1. Leutenheim, Koenigsbruck, Kauffenheim : trois lieux chargés d'histoire. - Strasbourg : Ed. Coprur, 1995
  2. Koenigsbruck : l'histoire d'une abbaye cistercienne / Francis Rapp, Claude Muller. - Drusenheim : Société d'Histoire et d'Archéologie du Ried-Nord, 1998

Einzelnachweise

  1. Hotz, Walter (1976) Handbuch der Kunstdenkmäler im Elsass und Lothringen. Darmstadt, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Seite 106

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Kloster Koenigsbruck gehört den Kategorien an: Kloster

Matzinger sagt: Letzte Überarbeitung der Seite 28.02.2016. Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Kloster Koenigsbruck. Nutzen Sie zur Zitierung für ihr Werk folgende vollständige Angabe: http://www.alsterweiler.net/wiki/Kloster Koenigsbruck ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 17.07.2018 ↑...Seitenanfang

Fakten zu „Kloster Koenigsbruck
Erwähnung1105 und 1141 +
KlosterKloster Koenigsbruck +
Koordinaten48° 50' 34", 8° 1' 9"Breitengrad: 48.842638888889
Längengrad: 8.0192805555556
+