Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.
Heinrich Koch (1781): Unterschied zwischen den Versionen
| Zeile 13: | Zeile 13: | ||
===Eintreffen in Wien=== | ===Eintreffen in Wien=== | ||
Sein erster Wohnplatz in Wien war wohl bei einem Verwandten. Heinrich Koch wohnte ab 1795 - also bereits als 14-jähriger - bei einem Verwandten, dem Architekten Ernst Koch. Dieser wiederum war Hofbaudirektor. Zu dieser Zeit wohnten beide im Palais Kinsky<ref>Lorenz et.al., Hellmut (2001) Palais Kinsky: Wien, Freyung. Amisola Immobilien AG (Hrsg.), Seite 164 {{urlbibliographie|ID=396}}</ref>. | Sein erster Wohnplatz in Wien war wohl bei einem Verwandten. Heinrich Koch wohnte ab 1795 - also bereits als 14-jähriger - bei einem Verwandten, dem Architekten Ernst Koch. Dieser wiederum war Hofbaudirektor. Zu dieser Zeit wohnten beide im Palais Kinsky<ref>Lorenz et.al., Hellmut (2001) Palais Kinsky: Wien, Freyung. Amisola Immobilien AG (Hrsg.), Seite 164 {{urlbibliographie|ID=396}}</ref>. | ||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
====Ausbildung==== | ====Ausbildung==== | ||
Version vom 23. Februar 2014, 19:30 Uhr
Heinrich (Henrik[3], Jindřich[4]) Koch (*24. Dezember 1781 Maikammer[5], †1. Juli 1861 Borostyánkȯ[6][urk 1]) war Architekt des Klassizismus und Kunstgewerbler. Er wurde als Sohn des Bernardo Koch und der Salome Hartlieb in Maikammer geboren und einen Tag nach seiner Geburt in Maikammer getauft[urk 2][7]. Heinrich Koch wurde in Bernstein (Burgenland) beigesetzt[8].[lit 1]
Heinrich Koch war verheiratet mit Antonie Cuny Pierron du Verger. Aus dieser Ehe gingen hervor: Julie, Sophie, Heinrich, Antonia, Emilia[9].
Leben
Über die Lebenszeit von Heinrich Koch in Maikammer ist wenig bekannt. Es darf aber angenommen werden, dass er die Schule in Maikammer besucht hat. Zur Schule und zu den Lehrern gibt es für diese Zeit keine gesicherten Erkenntnisse.[10]
Heinrich Koch wird in eine sehr unruhige Zeit hineingeboren[11]. Die Welle der Befreiung als Folge der Französischen Revolution zog auch über die Pfalz hinweg. Von vielen als Befreiern gesehen, von anderen als Zerstörer seit Jahrhunderten gültiger Leibeigenschaften und Besitz- und Eigentumsverhältnisse gefürchtet, veränderte Napoleon die gesellschaftlichen Verhältnisse grundlegend. Alsterweiler gehörte zum Hochstift Speyer, ab 1798 zum Département Mont-Tonnère[12]. Als 1816 die Pfalz (Rheinbaiern) nach Bayern kam und damit die administrativen Strukturen geordnet werden konnten, war Heinrich Koch längst nach Wien abgewandert.
Eintreffen in Wien
Sein erster Wohnplatz in Wien war wohl bei einem Verwandten. Heinrich Koch wohnte ab 1795 - also bereits als 14-jähriger - bei einem Verwandten, dem Architekten Ernst Koch. Dieser wiederum war Hofbaudirektor. Zu dieser Zeit wohnten beide im Palais Kinsky[13].
Ausbildung
Im Jahre 1797 – also im Alter von sechszehn Jahren – ist Heinrich Koch an der Akademie der bildenden Künste[web 1] in Wien eingeschrieben. Die Studienzeit verlief für Heinrich Koch äußerst erfolgreich. So gewann er den begehrten Gundel-Preis im Jahr 1800, nachdem er im Jahr zuvor (1799) bereits den zweiten Preis der Klasse der Architekturzeichner errungen hatte. Im Jahre 1799 lautete die Aufgabe: „Kopieren der Gloriet oder Collonade von Schloß Schönbrunn.“[14]
Im Jahr 1802 hat Heinrich Koch die Akademie verlassen. Danach (in der Zeit von 1802 bis 1804[15]) arbeitete er bei dem Hofarchitekten Louis Joseph Montoyer (*1749 Belgien, +1811)[16]. Montoyer war Belgier und im Gefolge des Herzogs Albert von Sachsen-Teschen als Hofarchitekt nach Wien gezogen. Montoyer entwarf in dessen Auftrag das Palais des Erzherzogs Albrecht (Albrechtspalais mit der grafischen Sammlung "Albertina") in Wien. Das Gebäude entstand in den Jahren 1801 bis 1804, also in der Zeit, als Heinrich Koch bereits im Büro von Montoyer arbeitete[17].
Architektentätigkeit
Heinrich Koch ist Mitglied in der k. k. Ingenieur=Akademie (1847). Er führt den Titel k.k. Architekt und Kinskyscher Hofarchitekt[18]. Heinrich Koch betreibt in Wien ein Architekturbüro. Er arbeitet am Ruprechtsplatz Nr. 469 in Wien[19]. Heinrich Koch ist im Ingenieur-Lexikon von Ungarn verzeichnet[20]. In den Jahren 1836 bis 1840 arbeitet Micklos Ybl bei ihm, der später zu einem der berühmtesten ungarischen Architekten des Romantischen Historismus aufsteigen sollte[21].
Wohn- und Arbeitsorte in Wien
Als Wohnungen sind für Heinrich Koch folgende Anschriften belegt:
Wohn- und Arbeitsstätten von Heinrich Koch in Wien
Gebiet: Wien
Zeitraum: Jahre 1847 bis 1865
Grad: unvollständig
Urkundliche Nachweise zu den Wohnorten von Heinrich Koch (unvollständig)
|
|---|
Übersichtskarte zu den Wohnungen
Wien, Ruprechtsplatz 469~Ruprechtsplatz 469 Arbeitsstätte von Heinrich Koch~;Wien, Alservorstadt 172~;
Wien, Adlergasse 172~;Wien, Alsergrund 127~;Wien, Mariannengasse 10~;
Aufenthalte außerhalb von Wien
Košice, Slowakei
Am 03. März 1809 verlies Heinrich Koch (Baudirektor) Wien um nach Kaschau (Košice) zu reisen[28].
Sommer in Bad Ischl
Heinrich Koch hielt sich im Jahre 1855 mit seiner Familie (4 Personen) in Bad Ischl auf. Dort wohnte er im Gasthof "Goldene Krone"[29].
Tod in Bernstein
Heinrich Koch starb am 01. Juli 1861 in Bernstein. Er ist auf dem dortigen Friedhof in einem stattlichen Familiengrab beerdigt. In der Grabstätte liegt auch seine Ehefrau Antonie Cuny de Pierron du Verger und seine Tochter Sophie de Pottère mit ihrem Ehegatten Jaques de Pottère.
Košice~Abreise im Jahr 1809 als Baudirektor von Wien~;
Bad Ischl~Kuraufenthalt mit Familie (Vier Personen) im Hotel "Goldene Krone"~1855;
Werk
Abgesehen von den Bauwerken, die von den beiden Architekten Koch sowie dem Schwiegersohn Antal (Anton) Szkalnitzky heute noch zu bewundern sind (siehe Werkverzeichnis unten), hat sich keine explizite Erinnerungskultur an das Schaffen der Familie Koch erhalten. Dies ist sicherlich auch auf den Umstand zurückzuführen, dass Heinrich Kochs (senior) Bedeutung für Wien hinter den damaligen „Stararchitekten“[30] zu sehen ist. Auch, sind seine Bauten nicht überwiegend in der damaligen „Hauptstadt“ Wien, sondern in der Mehrzahl im Umland zu finden. Sie erhalten damit weniger Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, aber auch innerhalb der Hofkonkurrenz. Hinzu kommt die „Sachlichkeit“ des Klassizismus, die im Gegensatz zu den prunkvollen Vorgängern Barock und Rokoko, Zurückhaltung und Eleganz auferlegt hat. Damit ist die öffentliche Wahrnehmung und Wertschätzung für den Baustil im 19. und 20. Jahrhundert deutlich hinter der anderer Epochen zurückgeblieben[31]. Letztlich spielt auch die gesellschaftliche Stellung der Autraggeber eine Rolle. Kochs Auftraggeber waren zwar der oberen Schicht zuzuordnen, gehörten aber wohl nicht zu der ersten Reihe der Hofgesellschaft[32].
Heinrich Koch errichtete zahlreiche Bauten im Stil des Klassizismus. Im Auftrag von Adelsfamilien war er als Landschaftsarchitekt tätig. Sein vielseitiges Talent zeigte sich auch als Kunstgewerbler. Er entwarf Inneneinrichtungen und Kunstgegenstände wie Leuchter und Uhren. Sein Tätigkeitsschwerpunkt lag nicht in Wien, sondern im damaligen Böhmen und Ungarn. Koch kann aus damaliger Sicht Wiens wohl als Auftragsarchitekt der „oberen Schichten“ für das Bauen in der Provinz bezeichnet werden.
Aus heutiger Sicht sind die Bauten Heinrich Kochs markante Zeichen eines epochensicheren Bauens des Klassizismus und für jede Lehrstunde der Architektur für diese Zeit bestens geeignet.
An seinem Schaffen und an dem Wirken seines Sohnes Heinrich (und seines Schwiegersohnes Antal Szkalnitzky) ist die Versachlichung vom Barock zum Klassizismus und die wiedererwachte Anreicherung hin zum Historismus deutlich abzulesen.
Werkverzeichnis
Werkverzeichnis von Heinrich Koch (1781) Architekt
Gebiet: Österreich, Slowakei, Tschechien, Ungarn
Zeitraum: Jahre 1800 bis 1861
Grad: unvollständig
Werke von Heinrich Koch (1781)
|
|---|
Übersichtskarte zu den Bauten
Wien,Währingerstraße 32~Wien - Palais Clam-Gallas~1834;
Wien,Währingerstraße 8~Wien - Portal am Währinger Friedhof~1832;
Prag~Prag Smichov - Palais Kinsky~18..;
Kostelec nad Orlicí~Adlerkosteletz, Kostelec nad Orlicí~Neues Schloss Graf Josef Kinsky 1829..35;
Nikolsburg~Mikulov - Annakirche-Gruft~Grafen Dietrichstein 1845..56;
Veltrusy~Veltrusy~18;
Cernikovice~Černíkovice~18;
Sopron~Sopron~Ödenburg;
Budapest~Karolyi Mihaly utca16~Budapest;
Michalovce~Michalovce~Herrensitz des Grafen Szataray vor 1810;
Kosice~Kaschau~Kaschau;
Tiszavasvari~Tiszavasvari~Schlösschen des Grafen Dessewffy;
Bernstein~Bernstein;
Chlumec nad Cidlinou~Chlumec nad Cidlinou~Gartenanlage und Orangerie 1815-1820;
Weblinks
Literatur
- ↑ Die Literatur zu Heinrich Koch bei Bibliographie Alsterweiler
Einzelnachweise
- ↑ Bild aus dem Bestand der Österreichischen Nationalbibliothek, online einsehbar unter: [1]
- ↑ Bild der Österreichischen Nationalbibliothek; J. Wett war ein Wiener Vedutenzeichner der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Werke: Franz Xaver von Sickingen, Ansichten von Wien.
- ↑ Vorlage:Urlbibliographie, Anmerkung Matzinger: Verwendung des Namens in Ungarn.
- ↑ Bildindex der Kunst und Architektur: Glam-Callas Heinrich Koch. (1940/1970) Marburg: Deutsches Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte - Bildarchiv Foto Marburg. 9. Februar 2014. Vorlage:Urlbibliographie, Anmerkung Matzinger: Verwendung des Namens in Tschechien.
- ↑ Katholisches Kirchenbuch Maikammer St. Kosmos und Damian... Vorlage:Urlbibliographie getauft am 25.12.1781 durch Pfarrer und Dekan Johann Philippus Goedecke
- ↑ Anmerkung Matzinger: heute Bernstein im Burgenland, in Österreich
- ↑ Anmerkung Matzinger: Von 1755—1787 war Johann Philipp Gödecke Pfarrer und auch Dekan, unter ihm wurde die Kirche gebaut. Siehe dazu: Johannes Leonhardt (1928), Seite 170.
- ↑ Anmerkung Matzinger:Verschiedentlich wird Wien als Bestattungsort angegeben. Dies ist falsch. In keinem Verzeichnis der Friedhöfe zu Wien ist Heinrich Koch benannt. Dagegen ist eindeutig belegt, dass Heinrich Koch in Bernstein/Burgenland, Österreich beigesetzt worden ist und zwar am 04. Juli 1861. Email vom 14. Februar 2014 aus dem Amt der katholischen Kirche in Bad Tatzmannsdorf. Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Alle Katholisches Kirchenbuch Bernstein sowie Grabsteine Bernstein
- ↑ Leonhardt berichtet in seiner Geschichte von Maikammer=Alsterweiler über das Schulwesen mit Jahresangaben zu 1757, ein "neues Schulhaus wird auf dem Kirchhof" erbaut), um "1764 nahm sich der Lehrer Beschell einen Gehilfen", bei einer Schülerzahl von wohl um die 200 Kinder, Johannes Leonhardt (1928), Seite 182 Vorlage:Urlbibliographie/ Interessant in diesem Zusammenhang auch, dass es zu dieser Zeit noch keine Schule in Alsterweiler gab. Der Bürger Peter Schmitt bot Privatunterricht an. Als das Schulwesen deutlich verbessert worden war, ab etwa 1816, lebte Heinrich Koch nicht mehr in Maikammer.
- ↑ „Liebe Kinder, wie leben wir in einer so bösen Zeit! Das Rasen der Franzosen ist so hoch gestiegen, daß sie ihrem König auf dem Schaffet in Paris das Leben durch den Henkersknecht, gleich als dem ärgsten Marder genommen, den 21. Januar und die Königin auf das grausamste behandelt, in unserer Gegend mit Geben und Fronen belästigt, ja soweit gebracht, daß Schultheiß und Vorgesetzte sich flüchtig gemacht hat, das ganze Oberamt verjagt." Jakob Hildenbrand in seinem Hausbuch im Jahr 1793, siehe Johannes Leonhardt (1928), Seite 37
- ↑ Mit Beginn des Jahres 1798 hatte die weltliche Herrschaft des Fürstbischofs von Speyer aufgehört. Jetzt gehörte Alsterweiler zum Département Mont Tonnère (Donnersberg) und zum Arrondissement Spire (Speyer). Am 2. Januar 1798 wurden alle Obrigkeiten der alten Herrschaft aufgehoben und die Verwaltung der Gemeinde den Bürgern Jakob Denier, Lambert Flormann, Jakob Frantz und Friedrich Frankmann übertragen. Nach: Johannes Leonhardt (1928), Seite 149
- ↑ Lorenz et.al., Hellmut (2001) Palais Kinsky: Wien, Freyung. Amisola Immobilien AG (Hrsg.), Seite 164 Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Anmerkung Matzinger: Alle Angaben aus einer Email vom 24. Januar 2014 - Universitätsarchiv Akademie der Bildenden Künste, Wein. Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Email...
- ↑ Anmerkung Matzinger: Ebenfalls Email vom 24. Januar 2014 - Universitätsarchiv Akademie der Bildenden Künste, Wein. Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Montoyer im III. Bezirksmuseum Landstraße in Wien
- ↑ Vierhaus, Rudolph (30.06.2006) Deutsche Biographische Enzyklopädie (DBE): 2. Ausgabe, Seite 764 Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Österreich (Hrsg.), Hof- und Staats-Handbuch des Kaiserthums Österreich - 1847, Seite 115 Vorlage:Urlbibliographie / Anmerkung Matzinger: Vermutlich war dies der Sitz seines Büros, da die Anschrift aus dem Ingenieurverzeichnis stammt. Es kann sich jedoch auch um Wohn- und Arbeitssitz handeln. Eindeutige Nachweise zu Wohnungen sind für den Zeitraum 1859 bis 1865 belegt.
- ↑ Bibliographisches Lexikon Ungarn, unter Koch, Henrik Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Ybl, Miklos (1991) Miklos Ybl epitz. 1814-1891. Ausstellung der Hild-Ybl Stiftung. Hild-Ybl Stiftung (Hrsg.)
- ↑ Österreich (Hrsg.), Hof- und Staats-Handbuch des Kaiserthums Österreich - 1847, Seite 115 Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Lehmann, Adolph (1859-1942) Adolph Lehmann's allgemeiner Wohnungs-Anzeiger: Nebst Handels- u. Gewerbe-Adressbuch für d. k.k. Reichshaupt- u. Residenzstadt Wien u. Umgebung. Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Lehmann, Adolph (1859-1942) Adolph Lehmann's allgemeiner Wohnungs-Anzeiger: Nebst Handels- u. Gewerbe-Adressbuch für d. k.k. Reichshaupt- u. Residenzstadt Wien u. Umgebung. Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Lehmann, Adolph (1859-1942) Adolph Lehmann's allgemeiner Wohnungs-Anzeiger: Nebst Handels- u. Gewerbe-Adressbuch für d. k.k. Reichshaupt- u. Residenzstadt Wien u. Umgebung. Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Lehmann, Adolph (1859-1942) Adolph Lehmann's allgemeiner Wohnungs-Anzeiger: Nebst Handels- u. Gewerbe-Adressbuch für d. k.k. Reichshaupt- u. Residenzstadt Wien u. Umgebung. Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Dazu Email von Günter Ofner vom 15. Februar 2014 an Matthias Dreyer, unter Lehmann CMS 385
- ↑ Vaterländische Blätter für den österreichischen Kaiserstaat. 1808 bis 1814. (1809) Vaterländische Blätter, Ausgabe/Band XVIII und XVIII S. 130–130.Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Curlisten Bad Ischl: Jahresübersicht 1855. Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Immerhin wurde zu dieser Zeit die Gloriette am Schloss Schönbrunn gebaut. Zu den international bekannten Architekten zählten: Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg, Louis Montoyer u.a.m.
- ↑ Verzeichnis Palais in Wien. Es sind deutlich mehr Gebäude gelistet aus der Zeit des Historismus als aus der Epoche des Klassizismus
- ↑ Anmerkung Matzinger: Die Grafen... oder die ...
- ↑ 1826 gehörte die Herrschaft Erlaa Rudolf Graf Taaffe und anschließend seinem Sohn Ludwig.
- ↑ Fortsetzung:... der vierzigjährigen Regierung Seiner Majestät Franz des Ersten Kaisers von Oesterreich des damahligen Herrn Pfarrers von Währing Johann Hayek wurde nach dem Plane des Architekten Herrn Heinrich Koch durch den bürg. Baumeister Herrn Anton Grün, den siebenzigjährigen Polier Anton Bartl, und den bürg. Steinmetzmeister Herrn Anton Wasserburger mit seinem Polier Franz Schlögel die Vormauer zum Vorplatz und Aufgang in den Leichenhof des Ortes Währing erbaut. Im Sommer des Jahres 1832.“
- ↑ Wiener Palais palais-vienna.com
- ↑ Zur Abgrenzung zu dem bereits bestehenden barocken Schloss.
- ↑ Bild von Paveln4
Anmerkungen
Zitate
Urkunden
- ↑ Im katholischen Kirchenbuch von Bernstein/Burgenland, Österreich: Henricus Koch, caes. reg. Architector, verstorben am 01.07.1861, or. in Bavaria h. Boroszyanko nro. 1, 79 Jahre alt, Begräbnis am 04.07.1861. /Wie auch im Geburtseintrag "Heinricus", caes. reg.= kaiserlicher königlicher (k.k.) or. = originatus h. = .../Vorlage:Urlbibliographie
- ↑ Taufeintrag im katholischen Kirchenbuch von Maikammer-Alsterweiler: Henricus (Randeintrag) A(nno) D(omi)ni 1781 die 25 Xbris ego supra scriptus baptizavi infantem pridie sub vespera natum ex Barnardo Koch cive ac seriniario hujate et Salome conjugibus, cui imposito est nomen: Henricus patrinus fuit Henricus Mohr civis hujas in fidem Jo. Phil. Goedecke parochus et decanus Bernardt Koch als Vatter Henrich Mohr als Peter
Begriffe
Kategorien
Heinrich Koch (1781) gehört den Kategorien an: Hofarchitekt, Person (Alsterweiler), Ingenieur
Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 23.02.2014". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Heinrich Koch (1781). Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Heinrich Koch (1781) ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 23.04.2026 ↑... Seitenanfang
Referenzierungen
- ^ Kein Titel angegeben.
Ein Schlüssel fehlt.
Die Zuordnung zu einer Seite fehlt.
Kein Zitat angegeben.
Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
Anmerkung: Erbschaftsaufteilung
Notes: Bernhard Koch bürgerlicher Inwohner und Schreinermeister dahier verstarb vor ohngefahr 10 Tagen. Lebte in einer Ehe und hinterließe mit seiner vor einem Jahr verstorbenen Frau Salome Hartlieb sechs Kinder
Schlagwort: Ein Schlagwort fehlt.
Quelle:
Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
Die Einstufung fehlt noch.
Sammlung: Die Zuordnung zu einer Sammlung fehlt.
LINK: Heinrich Koch (1781)
Eine urn fehlt.
Eine PDF-Angabe fehlt.
WIKI: LA Sp F 14 Nr.2798a#Folio 2798a