Die Seite für Alsterweiler von Matthias C.S. Dreyer u.a.
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- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/181bis203 + (In dieser und in der folgenden Zeit, wohl auch schon früher hatte die Gemeinde das Recht, einen Schulmeister anzunehmen und dem Generalvikariat für die Approbation und Konfirmation zu präsentieren.)
- Ortschronik Maikammer Alsterweiler/Alsterweiler/501-776 + (In einer Ausschußsitzung vom 30. Juni 1904 … In einer Ausschußsitzung vom 30. Juni 1904 wurde bekanntgegeben, daß das Bezirksamt Landau die Genehmigung zu einem Ausschank auf der Kalmit erteilt hatte. Wirt Herrmann aus Maikammer wurde mit dem Ausschank beauftragt, der Schoppen Neuer Wein zu 50 Pfg, davon waren 5 Pfg an den Verein abzuführen! Die 5 Pfg sollten einem Kellerfonds zugeführt werden, man wollte mit dem Geld einen Keller auf der Kalmit errichten. Die Harmonie Maikammer stiftete gleichzeitig 20,— Mark für ein Kalmithaus.gleichzeitig 20,— Mark für ein Kalmithaus.)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler + (In einer Eußerthaler Urkunde von 1318 werden Reben am Schloß zu Maikam erwähnt.)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten + (In einer Kommissionssitzung der Höchstbesteuerten der ganzen Gemeinde am 13. August 1843 sprach man sich auch dagegen aus.)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Alsterweiler/51bis75 + (In einer weiteren Sitzung am '''3. Februar 1843''' stellte Michael Eisenbiegler den Antrag, in '''Alsterweiler''' eine Abstimmung durch einen Regierungsbeamten vornehmen zu lassen. Es blieb aber bei dem vorigen Beschluß.)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten + (In einer weiteren Sitzung am 3. Februar 1843 stellte Michael Eisenbiegler den Antrag, in Alsterweiler eine Abstimmung durch einen Regierungsbeamten vornehmen zu lassen. Es blieb aber bei dem vorigen Beschluß.)
- Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten + (In früheren Jahrhunderten war zu Kirrweiler gegenüber der Burg ein '''Fronhof''', in dem die '''Fröner''' von Kirrweiler, Maikammer und St. Martin zu den verschiedenen Zeiten des Jahres ihre Arbeiten zu verrichten hatten.)
- 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/Wappen + (In unserem Gebiet war, wie wir aus Verkauf … In unserem Gebiet war, wie wir aus Verkaufs- und Tauschurkunden wissen, vor dem 15. Jahrhundert der Dekan mitsiegelberechtigt 4). Zu Beginn der Neuzeit (um 1450) wurde eine Differenzierung der Siegelung schon aus Gründen des Handels notwendig. Die Wappen — Abbilder der Siegel — sind in den einzelnen Orten und Dekanaten in der Symbolik gleich, in der Gestaltung jedoch verschieden; einige Zeichen aus unserem Dekanat: Maikammer (1), '''Roschbach (2)''', Venningen (3)er (1), '''Roschbach (2)''', Venningen (3))
- 100 Jahre Kirchenchor Maikammer/Kleine Wappenkunde/Wappen + (In unserem Gebiet war, wie wir aus Verkauf … In unserem Gebiet war, wie wir aus Verkaufs- und Tauschurkunden wissen, vor dem 15. Jahrhundert der Dekan mitsiegelberechtigt 4). Zu Beginn der Neuzeit (um 1450) wurde eine Differenzierung der Siegelung schon aus Gründen des Handels notwendig. Die Wappen — Abbilder der Siegel — sind in den einzelnen Orten und Dekanaten in der Symbolik gleich, in der Gestaltung jedoch verschieden; einige Zeichen aus unserem Dekanat: Maikammer (1), Roschbach (2), '''Venningen (3)'''er (1), Roschbach (2), '''Venningen (3)''')
- Springwurm + (Noch in den vierziger Jahren wurde in Alsterweiler der Springwurm mit der Hand von den Rebstöcken abgelesen Dazu wurde den Schülern etwa ab der fünften Klasse)
- Anzeige der Civilbeamten im Rheinkreise des Königreichs Baiern + (Inspections-Bezirk Speyer / Bau-Conducteur I. Klasse zu Neustadt, Joseph Marggraff)
- Bürgermeister-Rechnung 1739-1740 + (Ist allen ???)
- Hans von Talheim (Vogt) + (Hofe geyn Kyrwiler gehorig und da selbst gelegen)
- Die Rechnungen der Stadt Neustadt an der Haardt von den Anfängen bis zur Zeit nach dem Bauernkrieg + (Item III ß d Claus Bender ist ußgeschickt zu erfarenn, ob myn gnedigster here am herab ziegen sey vonn Wirtzburg, hatt groß schedlich lügen zu Oppenheim gesagt. Testes juncker Vitt vom Stein und juncker Morytz.)
- Weinsweiler + (Item Petrussa uxor Cunradi fabri Budegerin in Winswilre I solidum denariorum de bonis ibidem que legaverunt infirmis post mortem ipsorum.)
- LA Sp U 103 Nr.99 + (Item VII 1/2 ß d ingenumen von Mattheis dem obermuller vor brodteynung.)
- Die Rechnungen der Stadt Neustadt an der Haardt von den Anfängen bis zur Zeit nach dem Bauernkrieg + (Item X d vor zwo ortten geschenckt juncker Viax vom Obbersteyn sampt eynem reysingen knecht.)
- Dorfordnung 1549/Artikel + (Item alle jare soll man ein newen weinstic … Item alle jare soll man ein newen weinsticher ziehen, und so die schwoben oder andere fuerleut omen in das dorf und begerten wein zuw kaufen, so sol man sie zu dem weinsticher weysen. Wa aber der weinsticher im dorf oder gemarcken nit were, sol man sie zu dem dorfmeyster weysen, damit die fuerleut nit gehindert werden. Und so ein furman weyn kauft, sol derselbig kaufer 4 d und der verkaufer 2 d von eim fuder weins zuw geen schuldig sein.on eim fuder weins zuw geen schuldig sein.)
- Geraidespruch der Vierten Mittelhaingeraide 1577/1628/Artikel + (Item der Daubenberg, Eichelberg und der Bornberg biß ahn daß nachdienig und alß weith die geraid gehet bey einem lb hl.)
- Geraidespruch der Vierten Mittelhaingeraide 1577/1628/Artikel + (Item der Morschenberg, der Newbusch, Daubenberg undt Kallenth ist auch verbotten bey sechs lb hl.)
- Ziegelscheuer + (Item der in der Zigelscheuer)
- Dorfordnung 1549/Artikel + (Item die Meinkeimer kirwey hat freyheit un … Item die Meinkeimer kirwey hat freyheit und mage jederman uff soliche zeit acht tag vor oder nach der kirwey ungeferlich wein schencken; doch welicher wein schencken will zur kirwey oder sunst, derselb soll von stunden an vor dem weinschanck sein geschir lassen eychen, bey der einunge 1 pfundt heller.n eychen, bey der einunge 1 pfundt heller.)
- Dorfordnung 1549/Artikel + (Item die wurt sollen keinen gast ußschlage … Item die wurt sollen keinen gast ußschlagen und dem andern heimweysen bey 1 lb d, es were dan, das der gast nit wolt bey dem ersten wurt benungicht sein mit seiner arm tagen, so mage derselb wurt jnen wol furter weysen; kunt man dan erkennen, das er seinen muglichen vleiß geton hett, solt derselbigk wurt der einunge embresten sein.erselbigk wurt der einunge embresten sein.)
- Geraidespruch der Vierten Mittelhaingeraide 1577/1628/Artikel + (Item diß obgeschrieben holtz soll außgethe … Item diß obgeschrieben holtz soll außgetheilt werden von denen, so durch daß oberambt jährlich darzue verordnet, der auch sein gelübt darumb thun soll, deme getrewlich nachzukommen. Soll demienigen, so bawen will, ein weißaxt angeschlagen werden, von denenienigen, so das holtz werdten anzeügen. Derselbig dem zu bawen noth ist, soll bey seiner trew beneben dem zimmermann anzeügen, wie weith undt wie lang er den baw machen will, darnach soll ihm nach erkantnuß holtz mitgetheilt werden, auch dasselbig holtz in einem monath holen und solches, alß oblauth, bey der trew verbawen. Dargegen ist der Hohenberg und der Alt Zwerenberg zugethan, und hinfürter wirdt mann keinem mehr bawholtz im Hohenberg und Zwerenberg geben.<br>Dargegen hat mann ein stückh walts uffgethan am Dörrenberg, hebt ahn in dem deich, hinauff biß uff den umbweeg, ahn ein buchbaum, hatt ein creütz, von solchem buchbaum den umbweeg hinauß biß wider ahn einen aichbaum, hatt ein creütz, geht den berg hinein biß wieder ahn ein aichbaum, hatt ein creütz, wie eß alleß underfleckt ist. Darin soll mann bawholtz geben.underfleckt ist. Darin soll mann bawholtz geben.)
- LA Sp F 2 Nr.35b + (Item ein halb om weins von dem gartten uf … Item ein halb om weins von dem gartten uf der leymgruben zu Alschterweyler, nyedwendig der muelgassen und oben an Heinrich Decken und nyeden den Herren von Eusserstall, gibt Groß Peter ein logel und Hieffen Erhardt, der Schultheiß von Meynkemmer, das ander Logel.chultheiß von Meynkemmer, das ander Logel.)
- Dorfordnung 1549/Artikel + (Item es soll der metzler, so hie wont, der … Item es soll der metzler, so hie wont, der hemmel oder schaff in der gemarcken weiden tutt, dasselbig viehe in kein ander ort verkaufen, sonder hie under der schranen außhawen, und so sich erfunde, der solchs hie nit feyl hett, soll er der obgedachten straffen verfallen sein.r der obgedachten straffen verfallen sein.)
- Dorfordnung 1549/Artikel + (Item es soll der muller, so dieselbig frucht uff eyn meyl wegs holt, vom malter 1/2 sommern für sein multer haben wie von alther.)
- Dorfordnung 1549/Artikel + (Item es soll ein jeder becker oder underkaufer an eynem sonntag und feyertagk für 2 ß d weck und brott vor der kirchen feyl haben, und so einer daran seumigk, derselb sol unnachleßlich 2 ß d fur eynunge verprochen haben, so oft und dick das beschicht.)
- Dorfordnung 1549/Artikel + (Item es soll ein metzler, so zu Meinkeimer … Item es soll ein metzler, so zu Meinkeimer wonnhaft ist, sein banck underm rathaus haben, sampt seinem bewerten gewicht, und das fleisch daselbst umb ungeferlich zwo uhrn außhawen uff den sambstag und den inwondern vor andern helfen sonder allen betruge und vorteil, bey straff eins lb hellers.e und vorteil, bey straff eins lb hellers.)
- Dorfordnung 1549/Artikel + (Item es soll kein wurt ein frembden gast, als wandelpersonen und gemeine dirn uber ein nacht behalten, es were dann, daß der gast schulden hett inzupringen oder ander erlich gescheften, die jnen uffhallten tetten, bey der eynunge 1 lb heller.)
- Dorfordnung 1549/Artikel + (Item es soll kein wurt wein ausserm dorf kaufen, es were dann ganz keyn wein im dorf zu verkaufen, bey straffe 1 lb d.)
- Dorfordnung 1549/Artikel + (Item es soll keiner in der gemein ein frembden uffnemen an wissen und willen dr amptleut und der gantzen gemein, bey der eynunge ein pfundt pfenninge.)
- Dorfordnung 1549/Artikel + (Item eß soll kein heimischer oder frembder frucht hie verkaufen, welicherley diesey, on daß gewicht oder meß; und welicher solchs ubertretten wurd, derselbig sol unnachleßlich 1 lb heller zu geben verprochen haben.)
- Geraidespruch der Vierten Mittelhaingeraide 1577/1628/Artikel + (Item eß solle auch keinem außmärckhischen holtz gegeben werden.)
- Geraidespruch der Vierten Mittelhaingeraide 1577/1628/Artikel + (Item eß sollen auch alle vier wochen zween … Item eß sollen auch alle vier wochen zween centenmeister und zween knecht uff den walt gehen bieß uff die Speyerbach und den walt besehen, und ob sie etwas bedeücht, daß dem walt schaden bringen mögt, sollen sie eß den förstern ansagen, daruff achtnehmen und zum besten vorkommen. Und solle ein jeder centenmeister vor seinen umbgang wie dan auch, wan sie umbs nachdienig gehen, iedeßmahl 2 ß 8 d und ein knecht 1 ß 4 d haben.mahl 2 ß 8 d und ein knecht 1 ß 4 d haben.)
- Geraidespruch der Vierten Mittelhaingeraide 1577/1628/Artikel + (Item eß sollen auch die förster bey ihren … Item eß sollen auch die förster bey ihren aydten verbundten sein, wann sie ein fewer uff der gereiden waldten sehen uffgehen, daß sie fleiß ankehren, damit kein schadt davon entstehe. Ob eß aber in ihrem vermögen nit weer, so sollen sie eß dem centenmeister anbringen, die sollen ihren fleiß auch ankehren. Were eß aber, daß daß fewer überhandtnehme, so sollen die von St. Martin die erste bey dem fewer sein. Sofern sie daß nit mögen bedawen, so sollen sie denen anderen schultheißen bottschafft thun, die sollen darnach von stundt ahn mit ihrer gemeind zuziehen bey der aynung, wie von alterß herokommen recht ist.nung, wie von alterß herokommen recht ist.)
- Dorfordnung 1549/Artikel + (Item gemelter metzler soll auch sein fleis … Item gemelter metzler soll auch sein fleisch mit dem gewicht verkaufen und das selbig geben wie andere umbstosser, bey eynunge 1 lb hellers es were dan sach, daß einer ein ochsen oder ander rinder kaufen tett, das hohe am gelt wert were, so soll derselb metzler zu den dorfmeistern geen und jnen solchs an</br>zeigen; kunden dan die dorfmeister erkennen, das es besser seye dan der gemein kaufe ist, sol man jnen dasselbigk ein pfundt 1 d hellers hoher lassen verkaufen dann das ander fleisch.r lassen verkaufen dann das ander fleisch.)
- Geraidespruch der Vierten Mittelhaingeraide 1577/1628/Artikel + (Item ist nachdienig ein stückh walts im Dö … Item ist nachdienig ein stückh walts im Dörenberg, hebt ahn ahm umbweeg, geht die kehl uffen biß uff den rindtspfad, den rindtspfad hinderen biß uff den Alten Zwerenberg, wie eß underfleckt ist, neben Zwerenberg hienab biß wieder uff den umbweeg. Und waß in solchem zürckh, ist nachdienig gleich dem Zwerenberg.<br></br>Mehr ist nachdienig gemacht ein stückh walts, hebt unden ahn der Wolffsscheren an, wie eß underfleckt ist, bieß in die Teüffelskehl unnd die Deufelßkeel hinauff biß ahn den großen buchbaum, von solchem buchbaum biß uff daß Oberscheid, biß uff den mittelsten weeg ahn ein buchbaum, darahn ein creütz gehawaen, und den weeg außen biß ahn die Büchenstöckh, darbey auch ein junger eichbaum mit einem creütz, von solchem jungen aichbaum biß uff daß Studelbühl. Und waß in solchem zirckh liegt, dient jahr und tag nach gleich dem Zwerenberg., dient jahr und tag nach gleich dem Zwerenberg.)
- Geraidespruch der Vierten Mittelhaingeraide 1577/1628/Artikel + (Item ist nachdienig ein walts bey den Buch … Item ist nachdienig ein walts bey den Buchstöcken: Von solchen stöckhen an den weeg hienauff biß auff die Roth Sohl in dem rindtspfadt, den rindtspfadt außen biß auff den weeg, so in die alt stayg geht, solchen weeg außen bieß zu dem Finstern Born, von dem Finstern Born ahn den berg füraußen, wie eß alleß underfleckt ist, biß uffen auff den weeg, der uff die Finstern Aichelkeel gehet, solchen weeg hinaußen biß wieder auff den rindtspfad ist gleich dem Zwerenberg jahr und tag nachdienig.ch dem Zwerenberg jahr und tag nachdienig.)
- Geraidespruch der Vierten Mittelhaingeraide 1577/1628/Artikel + (Item ist nachdienig gemacht ein stückh wal … Item ist nachdienig gemacht ein stückh walts, hebt an bey deß Hirtenn Wießel ahm Hohenberg, wie eß underfleckt ist, den Hohenberg für biß ahn die Vogelschleiff, den berg für biß ahn Diedenstall, den Diedenstall uffen biß an daß Geyers Nest, von dem Geyers Nest biß ans loch zwischen der gereiden und denen von Edenkoven, daß loch aussen biß auff die Heßelbach, die Heßelbach auffen biß auff den weeg, so in den Morschenberg ehet, darbey ein baum, darahn ein creütz gehawen, uber solchen weeg den theich auffen biß ahn den weeg, der zum Serckhen gehet, uber solchen weeg den berg für biß ahn den weeg, der zum Ginterscreütz gehet, wie eß underfleckt ist, den weeg außen biß auff den rindtspfadt und daß ander nachdienig. Und waß in solchem zirck liegt, ist jahr und tag gleich dem Zwerenberg nachdienig. und tag gleich dem Zwerenberg nachdienig.)
- Geraidespruch der Vierten Mittelhaingeraide 1577/1628/Artikel + (Item ist nachdienig gemacht ein stückh wal … Item ist nachdienig gemacht ein stückh walts von dem Studenbühel ahn biß uff die Leimengrub, von der Leimengruben den weeg für, der in Frommen Thal gehet, den weeg außen biß in die Windtlöcher, solcher berg für biß ahn den Studenborn, vom Studenborn ahn biß ahn einen großen künbaum, darahn ein creütz, fürter ahn einen anderen künbaum, darahn auch ein creütz gehawen, von solchem künbaum biß ahn die alt steyg, darahn die Küerbach herabfliest, darbey ein buchbaum mit einem creütz, von der alten steyg ahn den weeg hieauff, wie eß alleß underfleckt ist, biß ahn die Büchenstöckh ist dachdienig gleich dem Zwerenberg.öckh ist dachdienig gleich dem Zwerenberg.)
- Dorfordnung 1549/Artikel + (Item ist von alter herkomen und der prauch … Item ist von alter herkomen und der prauch zu Meinkeimer geweßen, daß die müller uff der bech sollen die frucht, so inen zu mallen geben wurd, zuvorderst in daß wighauß tun und wygen lassen, und nach dem es gemalen wider inß wighauß tun und wigen lassen, und demjhenigen solich mel zustendigk, in dreyen tagen antworten und zustellen und nit über nacht in der wogen steen lassen, bey straff eins pfundt hellers.en lassen, bey straff eins pfundt hellers.)
- Dorfordnung 1549/Artikel + (Item so auch der metzler, so hie wonhaft ist, ein stuck oder mehr auß dem dorf verkaufen tett, soll derselbigk von 1 jeglichen stucke 1lb heller zu einunge zu geben verwurigkt und verprochen haben.)
- Dorfordnung 1549/Artikel + (Item so ein beracht mensch stirbt, so soll … Item so ein beracht mensch stirbt, so sollen neun die nechsten uff alle wege bey dem gestorben sein mit wachen und waß sich gepurt zu tun, auch zur begrebnus bestettigen, jeder bey peen 9 d und soll man kein zeichen leuten, es sterbe dann ein beracht mensch.leuten, es sterbe dann ein beracht mensch.)
- Dorfordnung 1549/Artikel + (Item so ein inwoner frucht oder mel hie uff der gassen on daß gewicht oder meß kauft, derselbig soll vorgemelte straff und peen auch zu geben verwurckt haben.)
- Dorfordnung 1549/Artikel + (Item so ein metzler oder viehetreyber im d … Item so ein metzler oder viehetreyber im dorf wonhaft were oder sunst frembde herkomen und hertfiechs hetten, so hat der gesessen und inwoner zween tagk mit seinem viehe dem hirten nachzufaren und der frembd ein tagk und wa einer weyter fure, derselb soll ein pfunddt heller verprochen haben. soll ein pfunddt heller verprochen haben.)
- Dorfordnung 1549/Artikel + (Item so ein weinsticher oder gemeinsman fuerleut ausser dorf furen tett, derselbig ubertretter sol der gemein 1 lb d verfallen sein.)
- Dorfordnung 1549/Artikel + (Item so einer in der mark ein wissen hatt, … Item so einer in der mark ein wissen hatt, die dreye graß dragen mage, derselbigk soll genante wiß zum zweyten mal mehen vor unser lieben frawen tagk würtzweyhe und dieselbige wißen sollen beheuwet seyn und pleiben biß zu sant Michels tagk. Aber welicher nach gemeltem unser lieben frawen tag das zweyt graß mehen tut, soll darnach nit mer gefreyt sein.en tut, soll darnach nit mer gefreyt sein.)
- Dorfordnung 1549/Artikel + (Item so eyn gemeinßman oder wer daß were, die brunendröcke oder stein on bescheid bey tagk oder nacht ab oder außlaufen lassen wurd, der oder dieselbigen sollen der gmein, so oft und dick daß geschicht, für 1 lb d zu straff und eynunge verfallen sein.)
- Dorfordnung 1549/Artikel + (Item so eyn wurt oder gemeinsamen woelt he … Item so eyn wurt oder gemeinsamen woelt hering, stockfisch, blatheysen und bueckinge feilhaben, derselbig sol kaufmansgut haben bey der eynunge 1 lb heller; und wan jme solchs von den dorfmeistern verbotten wurd, sol derlebigk uberfarer nit mehe desselbigen unkaufs vertreyben bey genanter eynunge.n unkaufs vertreyben bey genanter eynunge.)