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Hinkelstein: Unterschied zwischen den Versionen

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'''{{PAGENAME}}''' ist eine Felsplatte unterhalb des Taubenkopfes. Der Hinkelstein ist gleichzeitig der [[Grenzstein 196|Grenzstein Nummer 196]] auf Maikammer Seite. Der [[Hinkelsteinpfad]] führt vom [[Klausental]] kommend hinauf zum Stein. Der Hinkelstein wird im Teilungsakt der Vierten Mittelhaingeraide von 1823 erwähnt. Eine Erwähnung des Namens in den Urkunden zur Vierten Mittelhaingeraide aus dem 16. Jahrhundert konnte bisher nicht ausgemacht werden[[CiteRef::Friedmann (2013)]]. Im Uraufnahmeblatt von 1838 wird die Lage "Am Hinkelstein" erwähnt.<ref>Reber, Obergeometer (1838): S : W : XI : 23.24 ct XVI. 23.23. Canton Neustadt et Edenkoben. Gemeinde Hambach et Diedesfeld et Maikammer. Bayerische Regierung des Innern. Karte.</ref>. [[Datei:Grenzstein maikammer 196 diedesfeld 25 1 weisung.jpg|thumb|350px|right|{{PAGENAME}} am [[Taubenkopf]] oberhalb des Weges mit seiner Funktion als [[Grenzstein 196]] für Maikammer und der [[Weisung]]. ©[[Matthias C.S. Dreyer]], 2023.]]
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'''{{PAGENAME}}''' ist eine Felsplatte unterhalb des Taubenkopfes. Der Hinkelstein ist gleichzeitig der [[Grenzstein 196|Grenzstein Nummer 196]] auf Maikammer Seite. Der [[Hinkelsteinpfad]] führt vom [[Klausental]] kommend hinauf zum Stein. Der Hinkelstein wird im Teilungsakt der Vierten Mittelhaingeraide von 1823 erwähnt. Eine Erwähnung des Namens in den Urkunden zur Vierten Mittelhaingeraide aus dem 16. Jahrhundert konnte bisher nicht ausgemacht werden[[CiteRef::Friedmann (2013)]]. Im Uraufnahmeblatt von 1838 wird die Lage "Am Hinkelstein" erwähnt<ref group=lit>Reber, Obergeometer (1838): S : W : XI : 23.24 ct XVI. 23.23. Canton Neustadt et Edenkoben. Gemeinde Hambach et Diedesfeld et Maikammer. Bayerische Regierung des Innern. Karte.</ref>. [[Datei:Grenzstein maikammer 196 diedesfeld 25 1 weisung.jpg|thumb|350px|right|{{PAGENAME}} am [[Taubenkopf]] oberhalb des Weges mit seiner Funktion als [[Grenzstein 196]] für Maikammer und der [[Weisung]]. ©[[Matthias C.S. Dreyer]], 2023.]]
 
==Herleitung des Namens und Form==
 
==Herleitung des Namens und Form==
 
Hinkelstein leitet sich von Hühnerstein / Hunenstein ab<ref>Mehlis</ref>. Die Herleitung von Kriemhildenstein ist zu verwerfen[[CiteRef::Christmann (1947)]]. In Grundlagenwerk "Menhire und Hinkelsteine in der Pfalz" wird der [[Hinkelstein]] am [[Taubenkopf]] nicht erwähnt[[CiteRef::Christmann (1947)]]. Im Werk finden sich insgesamt 19 Hinkelsteine in der Pfalz, einer wird als Nachtrag für Deidesheim erwähnt. So daß wir heute von mindestens 21 Hinkelsteinen in der Pfalz ausgehen können. "''Nach ihrer Form kann man diese Steindenkmäler in zwei Gruppen einteilen, die einen, die mehr einem spitzen Pfahl gleichen, obeliskenähnlich sind und von denen einige die Form eines frühneolithischen spitznackigen Walzenbeiles auf weisen, die man als Menhire bezeichnet; die andern, welche die Form einer pyramidenähnlichen Steinplatte haben und mehr massig erscheinen und die man vielleicht unter dem Namen Hinkelsteine zusammenfassen könnte.''"[[CiteRef::Christmann (1947)]].
 
Hinkelstein leitet sich von Hühnerstein / Hunenstein ab<ref>Mehlis</ref>. Die Herleitung von Kriemhildenstein ist zu verwerfen[[CiteRef::Christmann (1947)]]. In Grundlagenwerk "Menhire und Hinkelsteine in der Pfalz" wird der [[Hinkelstein]] am [[Taubenkopf]] nicht erwähnt[[CiteRef::Christmann (1947)]]. Im Werk finden sich insgesamt 19 Hinkelsteine in der Pfalz, einer wird als Nachtrag für Deidesheim erwähnt. So daß wir heute von mindestens 21 Hinkelsteinen in der Pfalz ausgehen können. "''Nach ihrer Form kann man diese Steindenkmäler in zwei Gruppen einteilen, die einen, die mehr einem spitzen Pfahl gleichen, obeliskenähnlich sind und von denen einige die Form eines frühneolithischen spitznackigen Walzenbeiles auf weisen, die man als Menhire bezeichnet; die andern, welche die Form einer pyramidenähnlichen Steinplatte haben und mehr massig erscheinen und die man vielleicht unter dem Namen Hinkelsteine zusammenfassen könnte.''"[[CiteRef::Christmann (1947)]].

Version vom 22. Oktober 2024, 15:01 Uhr

Hinkelstein ist eine Felsplatte unterhalb des Taubenkopfes. Der Hinkelstein ist gleichzeitig der Grenzstein Nummer 196 auf Maikammer Seite. Der Hinkelsteinpfad führt vom Klausental kommend hinauf zum Stein. Der Hinkelstein wird im Teilungsakt der Vierten Mittelhaingeraide von 1823 erwähnt. Eine Erwähnung des Namens in den Urkunden zur Vierten Mittelhaingeraide aus dem 16. Jahrhundert konnte bisher nicht ausgemacht werden1. Im Uraufnahmeblatt von 1838 wird die Lage "Am Hinkelstein" erwähnt[lit 1].

Hinkelstein am Taubenkopf oberhalb des Weges mit seiner Funktion als Grenzstein 196 für Maikammer und der Weisung. ©Matthias C.S. Dreyer, 2023.

Herleitung des Namens und Form

Hinkelstein leitet sich von Hühnerstein / Hunenstein ab[1]. Die Herleitung von Kriemhildenstein ist zu verwerfen2. In Grundlagenwerk "Menhire und Hinkelsteine in der Pfalz" wird der Hinkelstein am Taubenkopf nicht erwähnt2. Im Werk finden sich insgesamt 19 Hinkelsteine in der Pfalz, einer wird als Nachtrag für Deidesheim erwähnt. So daß wir heute von mindestens 21 Hinkelsteinen in der Pfalz ausgehen können. "Nach ihrer Form kann man diese Steindenkmäler in zwei Gruppen einteilen, die einen, die mehr einem spitzen Pfahl gleichen, obeliskenähnlich sind und von denen einige die Form eines frühneolithischen spitznackigen Walzenbeiles auf weisen, die man als Menhire bezeichnet; die andern, welche die Form einer pyramidenähnlichen Steinplatte haben und mehr massig erscheinen und die man vielleicht unter dem Namen Hinkelsteine zusammenfassen könnte."2.

Fundstellen zu Hinkelstein

Die Anzahl der Einträge in der folgenden Tabelle beträgt: 2

 Sammlung_1Sammlung_2AnmerkungZitiertÜbertragungZitatSchlagwortSeiteDieses Attribut ist ein Spezialattribut in diesem Wiki.Nutzen für AlsterweilerJahrAusstellungDatum„Datum <span style="font-size:small;">(Date)</span>“ ist ein Datentyp für Datumswerte. Er wird Attributen mit Hilfe eines von Semantic MediaWiki bereitgestellten, softwareseitig fest definierten Attributs (Spezialattribut), zugeordnet.
Ernst Christmann/VeröffentlichungenHinkelstein
Menhir
Historisches Museum der Pfalz (Hg.), SpeyerHinkelstein
Menhir
41947
Grenzstein maikammer 196 diedesfeld 25 1 weisung.jpgDer Stein trägt die laufende Nummer 196 für Maikammer-Alsterweiler und die Nummer 25 für Diedesfeld, Ansicht von Maikammerer Seite auf den Stein.Grenzstein
Wegweiserstein
Maikammer
Alsterweiler
Weisung
Ansicht
Grenzstein 196
Erdverbundener Felsen
Grenzstein 25 (DF)
Hinkelstein
Hinkelsteinpfad Schild.jpgSchild am Hinkelsteinpfad mit der Bezeichnung "Hinkelsteinpfad" / Zur Kalmit (673m) / über Taubenkopf (604m).Hinweisschild
Holz
Hinkelstein
Hinkelsteinpfad
Pfälzisches Wörterbuch/(woerterbuchnetz.de)Ein Hinkelstein ist ein unbehauener Naturstein, der ehedem wegen seiner Größe als Markierung im Gelände diente', Hinkelstääⁿ, -staaⁿ,
Die älteste Erwähnung des Namens H. wohl in einer Grenzbeschreibung von Bolanden a. 1528, erhalten in Abschrift von 1700. a. 1533: den Bißheimer weck aussen hin in den Hinckelstein, der da inwendig den dreissig morgen steet vnd scheidet die drei gemarcken Vlbeßheim (Ilbesheim), Rüderßheim (Rittersheim) vnd Bißheim (Bischheim) [BrPr. 62, Bl. 2]; an anderer Stelle der gleichen Quelle: von demselben Hunckelstein.
Grenzstein
Hinkelstein
Seite Hinkelstein
Theilungsakt der fünften Haimgeraide/AbschnitteMaikammer
Alsterweiler
Theilungsakt der fünften Haimgeraide
Teilungsakt
Hinkelstein
Die erwähnten Steine sind die Nummern: 1, 14, 24, 29, 33, 39, 42, 51, 71, 75, 93, 103, 106, 107, 134, 145, 146, 147, 165, 175, 190, 196, 220.B) Der Gemeinde Maikammer und Alserweiler.

Nro. 5. die Diedesfelder Winterseite, zum Theil mit Diedesfeld, Abtheilung C C sehcs und zwanzig Hectares zwei und achtzig Ares vier und achtzig Metres, Abtheilung C A sechszehn Hectares sechs und zwanzig Ares drei und fünzig Metres. / Nro. 6. Alsterweiler Sommerseite, Abtheilung A ein und dreißzig Hectares fünf Ares neun und fünfzig Metres, Abtheilung B acht und zwanzig Hectares eine Are neun und neunzig Metres. / Nro. 12. der Breitenberg zum Theilm mit Sanct-Martin, Abtheilung A A fünf und dreißig Hectares acht und zwanzig Ares zwey und sechszig Metres, Abtheilung A B zwey und dreisig Hectares acht und vierzig Ares zwei und fünfzig Metres, Abtehilung B A vier hectares ein und dreisig Ares sieben und sechzig Metres...(hier fehlt noch Text)...;

Die nähere Begränzungen dieses Waldantheils, ist folgende:

Nro. Eins ein Dreymärker, der die Bänne des Maikammer und St. Martiner Feldes scheidet, stehet in dem Breitenberg, Angränzer St. Martiner Wald; von da den Hahnengipf aufwärts ein tausend zwanzig Metres fünf Decimetres zum Stein Nro. vierzehn (ist Nro. ein hundert drei und siebenzig auf der St. Martiner Seite) wo ein und ausspringender Winkel von ein hundert achtzehn Graden dreisig Minuten; von da über den Breitenberg, bis auf den kleinen Kahlmitten=Kopf, dreizehn hundert ein und vierzig Metres zum Stein Nro. vier und zwanzig mit einem einspringenden Winkel von ein hundert fünf und zwanzig Greaden fünfzig Minuten; von hier abwärts ins Thal Walsel, fünf hundert sechszig metres acht Decimetres, zum Stein Nro. neun und zwanzig ein ausspringender Winkel von ein hundert ein und ssechszig Graden dreisig Minuten; weiter von hier aufwärts drei hundert drei und achtzig Metres einen Decimeter zum Stein Nro. drei und dreisig, auf der Höhe vom Hüttenberg; von diesem den Hüttenberg hinunter fünf hunter zwey und sechszig Metres drei Decimetres, zum Stein Nro. neun und dreisig der auf der Sanct Martiner Seite ein hundert acht und vierzig hat, mit einem einspringenden Winkel von acht und achtzig Graden zehn Minuten; von da im Thale abwärts vier hundert ein und dreisig Metres vier Decimetres, bis an den Stein Nro. zwey und vierzig, wo ein ausspringender Winckel, von acht und siebenzig Graden dreisig Minuten; von hier durch den Baubusch hinauf neun hundert ein und fünfzig Metres zwey Decimetres, zum Stein Nro. ein und fünfzig, auf dem Schaafkopf genannt, und einen einspringenden Winckel von ein hundert dreisig Graden; von hier über den Bergrücken des ersten Langenkopfs und hinunter ins Thal achtzehn hundert ein und neunzig Metres sieben Decimetres, auf einem Felsen, der Nro. ein und siebenzig ist; von hier das Kleien-Thal aufwärts ein hundert fünf und neunzig metres fünf Decimetres zum Stein Nro. fünf und siebenzig; weiter rechts das Thal hinauf und weiter abwärts in die Kleiendöll, zwölf hundert neun und vierzig metres sieben Decimetres zum Stein Nro. drei und neunzig; von dan den Neuweg nach, eilf hundert Metres an den Stein Nro. ein hundert drei, rechts am Weege im Bronnenkehr, welcher ein hundert vier und achtzig auf der Sanct Martiner Seite hat; weiter die Döll hinab zwei hundert siebenzehn Metres fünf Decimetres auf deinem Dreymärker Nro. ein hundert sechs; hier Sanct Martin ab= und die vierte Haimgeraide angränzend; von hier dem Flüßchen nach abwärts vierzehn hundert drei und dreisig Metres auf einem Dreymärker Nro. ein hundert sieben, hier die vierte Haimgeraide ab= und links Kirrweiler angränzend; von hier rechts im Thale aufwärts und über die Höhe in ein= und ausspringenden Winckeln, zwey tausend drei hundert drei und achtzig metres fünf Decimetres, zum Dreymärker Nro. ein hundert vier und dreisig, mit einem ausspringenden Winckel von sieben und neunzig Graden zehn Minuten; hier Kirrweiler ab= und Diedesfeld angränzend; von da über den Kanzelkopf abwärts acht hundert neun und achtzig Metres zum Stein Nro. ein hundert fünf und vierzig; von da der Archenbach nach aufwärts vier hundert dreisig metres fünf Decimetres zumStein Nro. ein hundert sechs und vierzig; weiter das Finsterthal aufwärts achtzig Metres vier Decimetres zu Stein Nro. ein hundert sieben und vierzig; von hier das Altsteigthal hinauf sechszehn hundert vier und neunzig Metres vier Decimetres, bis an den Stein Nro. ein hundert fünf und sechszig am Todenkopf, aht auf der Diedesfelder Seite Nro. sechs und fünfzig; von da dem Weeg nach vierzehn hundert siebenzig Metres zu dem Stein Nro. ein hundert fünf und siebenzig, links am Weeg an der Hüttenhohl; weiter von Stein zu Stein, dreizehn hundert ein und siebenzig metres sieben Decimeteres zum Stein Nro. ein hundert neunzig, am Hahnenschritt in einem ausspringenden Winckel von ein hundert ein und vierzig Graden; ferner fort vier hundert sechs und vierzig Metres zum Hinkelstein Nro. ein hundert sechs und neunzig, und einem ausspringenden Winckel von ein hundert fünf und sechszig Graden zehn Minuten, von hier abwärts und nebenhin zwei tausend ein hundert neun und zwanzig Metres neun Decimetres zum Dreymärker Nro. Zwey hundert zwanzig, mit einem ausspringenden Winckel von ein hundert sieben und sechszig Graden (es ist dieser Dreymärker Nro. eins auf der Diedesfelder Seite) hier Diedesfeld ab= und Maikammer= und Alsterweiler=Eigenthumsgut angränzend; von da an denen Eigenthums=Gütern fort dreizehn hundert ein und neunzig Metres zwey Decimetres zu dem Stein Nro. Eins, wo ein ausspringender Winkel von zwei und siebenzig Graden dreisig Minuten ist. – Dieser ganze Wald=Antheil ist von zwei hundert vierzig Steinen umgeben, welche rechts die eingehauenen Buchstaben M K und links die Gränznachbarn haben, und ist ach hundert fünf unf fünzig hectares sechsig Ares neun und neunzig Metres groß. - ENDE -
Diedesfeld
Kirrweiler
Breitenberg
St. Martin
Maikammer
Alsterweiler
Hüttenberg
Hüttenhohl
Kanzelkopf
Archenbach
Erster Langenkopf
Hahnenschritt
Theilungsakt der fünften Haimgeraide
Teilungsakt
Abschnitt B
Hinkelstein
Hahnengipf
Kahlmitten Kopf
Thal Walsel
Baubusch
Schaafkopf
Kleine Thal
Kleiendöll
Neuweg
Bronnenkehr
Döll
Finsterthal
Altsteigthal
AbschnittB6

Weblinks

Literatur

  1. Reber, Obergeometer (1838): S : W : XI : 23.24 ct XVI. 23.23. Canton Neustadt et Edenkoben. Gemeinde Hambach et Diedesfeld et Maikammer. Bayerische Regierung des Innern. Karte.

Einzelnachweise

  1. Mehlis

Anmerkungen

Zitate

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Hinkelstein gehört den Kategorien an: Beschrifteter Stein

Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 22.10.2024". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Hinkelstein. Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Hinkelstein ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 18.04.2026 ↑... Seitenanfang


Referenzierungen

  1. ^  Friedmann, Andreas Urban (2013)
    Autoren sind Pflichtangabe, ggf. N.N.
    Kein Titel angegeben.
    Kein Schlüssel angegeben.
    Seite: 494 494
    Kein Zitat angegeben.
    Eine Übertragung fehlt.
    Es gibt keine Anmerkung.
    Schlagwort: Haingeraide · Alsterweiler · Ordnung · Weistum
    Quelle: Weistümer und Ordnungen pfälzischer Marknutzungsgenossenschaften und Großwaldungen
    Erscheinungsjahr: 2013
    Die Einstufung fehlt noch.
    Sammlung: Weistum · Haingeraide
    LINK: Haingeraide
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    Es ist keine Wikiseite vorhanden.
  2. a b c  Christmann, Ernst (1947)
    Autoren sind Pflichtangabe, ggf. N.N.
    Titel: Menhire und Hinkelsteine in der Pfalz.
    Kein Schlüssel angegeben.
    Die Zuordnung zu einer Seite fehlt.
    Kein Zitat angegeben.
    Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Historisches Museum der Pfalz (Hg.), Speyer
    Schlagwort: Hinkelstein · Menhir
    Quelle: Ernst Christmann/Veröffentlichungen
    Erscheinungsjahr: 1947
    Stufe: 4
    Sammlung: Hinkelstein · Menhir
    Ein Link fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Hinkelstein