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Version vom 18. Februar 2020, 17:48 Uhr
Heinrich von Oberstein (*unbekannt in Unbekannt, †1518 (nach[1]) eventuell vor 1523[2]) in Unbekannt (vielleicht in Börrstadt[3]) gehörte zu den edelfreien Rittern. Heinrich war verheiratet mit Walpurga von Schweinheim, Heiratsdatum 1497[4]. Aus der Ehe gingen die Kinder: Viax von Oberstein und Christoph von Oberstein hervor[5]. Heinrich von Oberstein war der Sohn von Friedrich von Oberstein und Gertrud von Dillingen (auch: Gertraud von Düllingen)[6].
- Heinrich von Oberstein ist in der Urkunde GHA OAN 200 erwähnt, der das Dorf zu Duttweiler zu Lehen hatte[zit 1]. Er hat dort sein eigen Siegel angebracht am 24. Dezember 1518 und wird bezeichnet als Vater von Viax von Oberstein.
- Im Lehnbuch des Kurfürst Ludwig des V.[zit 2]. wird Heinrich von Oberstein als Vater von Viax von Oberstein bezeichnet "Welche lehenstuckh, derselb Heinrich, mein vatter,..." Lehnbuch Ludwig V.
Stammbaum
| Jeanette von Schönecken | Andreas von Oberstein | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Anna von Helmstadt | Johann von Oberstein | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Anastasia von Steinkallenfels | Konrad von Schweinheim | (auch Düllingen) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Walpurga von Schweinheim | ...Heirat 1497... | Heinrich von Oberstein
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Christoph von Oberstein | Viax von Oberstein | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Ersteller des Stammbaumes ist: Matzinger. Die Letzte Überarbeitung des Stammbaumes erfolgte am: 18.02.2020 ↑...Seitenanfang
Genealogie von Heinrich von Oberstein
| Grad | Name | Quelle |
|---|---|---|
| ist Sohn von |
Friedrich von Oberstein · Gertrud von Dillingen ·
|
Humbracht, Adel |
| ist Schwester von |
|
Nicht verfügbar |
| ist Ehefrau von |
|
Nicht verfügbar |
| ist Schwiegersohn von |
|
Nicht verfügbar
Nicht verfügbar |
| ist Schwager von |
Nicht verfügbar |
Nicht verfügbar |
| ist Vetter von |
Nicht verfügbar |
Nicht verfügbar |
| Zitat | Nicht verfügbar | ohne Quelle |
| Schlagwort | ohne Quelle | |
| Sammlung | ohne Quelle |
Die Vorlage hat ausgefüllt: Matzinger /2020-02-18
Weblinks
Literatur
Einzelnachweise
- ↑ siehe dazu GHA OAN 200. Dort siegelt Heinrich von Oberstein als Vater von Viax von Oberstein mit seinem eigenen Siegel, hat also noch gelebt.
- ↑ Übertragung des Lehen Kerzenheim an seinen Sohn Viax, ev. nach seinem Tod
- ↑ In Börrstadt lebte er mit seinem Sohn Viax von Oberstein. Siehe dazu: Mayerhofer, J. und F. Glasschröder (1892), ‹Die Weistümer der Rheinpfalz: Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz Band XVI›, (Hg. Pfalz, Historischer Verein der, (1 Hg., Mitteilungen des historischen Vereins der Pfalz, XVI(XVI); Speier: Gilardone’schen Buchdruckerei) 252 Seiten. (CMS 351), Seite 96 unter Jakobsweiler.
- ↑ Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740), Tafel 60
- ↑ abweichend davon Humbracht, Seite 60. Dort ist nur ein Kind angegeben, nämlich Viax. Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740).
- ↑ Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740), Tafel 60
Anmerkungen
Zitate
- ↑ "vor mir meyn lieber vatter Heynrich vom Obersteyn das benant dorff Dudwyler ingehabt herbracht besessen und genossen hat" GHA OAN 200
- ↑ "Welche lehenstuckh, derselb Heinrich, mein vatter"... Lehnbuch Ludwig V., siehe dazu: GLA Ka 67 Nr.1058 fol149.
Urkunden
Begriffe
Kategorien
Heinrich von Oberstein gehört den Kategorien an: Oberstein, Kredenburger Zweig, Heinrich von Oberstein
Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 18.02.2020". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Heinrich von Oberstein. Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Heinrich von Oberstein ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 18.04.2026 ↑... Seitenanfang