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Friedrich von Oberstein: Unterschied zwischen den Versionen

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'''{{PAGENAME}}''' (*unbekannt in Unbekannt, †unbekannt in Unbekannt) war der Sohn von [[Johann von Oberstein]]<ref>siehe dazu: [[Lehnbuch Friedrich I.]]</ref>. {{PAGENAME}} war verheiratet mit [[Gertraud von Düllingen]]<ref>Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740), Tafel 60</ref>. Aus der Ehe gingen die Söhne [[Heinrich von Oberstein]] und [[Johann von Oberstein]]<ref>"Johann von Oberstein hatte also seine Rechte an [[Oberbörrstadt]] an seinen Bruder Heinrich zwischen 1486 und 1500 abgetreten und dieser war gemeinsam mit dem Grafen von Falkenstein Herr in Oberbörrstadt. Johann und Heinrich von Oberstein gehörten zur Kredenburger Linie der Familie Oberstein. Die Söhne des Johann von Oberstein, Christoph und Johann (gestorben 1545) waren Callotoren der Pfarrei Sippersfeld bis 1511 (Glasschröder I/674). Nach deren Tode fielen die Rechte in Sippersfeld an die Nachkommen des Heinrich von Oberstein." aus: Hoffmann, Alfons (1952 August), ’Geschichte von Börrstadt/Pfalz’, Selbstverl., Ruppertsecken, (Band/Ausgabe:, 141 Seiten),(CMS 688).</ref> hervor.
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'''{{PAGENAME}}''' (*unbekannt in Unbekannt, †unbekannt in Unbekannt) war der Sohn von [[Johann II. von Oberstein]]<ref>siehe dazu: [[Lehnbuch Friedrich I.]]</ref>. {{PAGENAME}} war verheiratet mit [[Gertrud von Dillingen]]<ref>Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740), Tafel 60</ref>. Aus der Ehe gingen die Söhne [[Heinrich von Oberstein]] und [[Johann III. von Oberstein]]<ref>"Johann von Oberstein hatte also seine Rechte an [[Oberbörrstadt]] an seinen Bruder Heinrich zwischen 1486 und 1500 abgetreten und dieser war gemeinsam mit dem Grafen von Falkenstein Herr in Oberbörrstadt. Johann und Heinrich von Oberstein gehörten zur Kredenburger Linie der Familie Oberstein. Die Söhne des Johann von Oberstein, Christoph und Johann (gestorben 1545) waren Callotoren der Pfarrei Sippersfeld bis 1511 (Glasschröder I/674). Nach deren Tode fielen die Rechte in Sippersfeld an die Nachkommen des Heinrich von Oberstein." aus: Hoffmann, Alfons (1952 August), ’Geschichte von Börrstadt/Pfalz’, Selbstverl., Ruppertsecken, (Band/Ausgabe:, 141 Seiten),(CMS 688).</ref> hervor.
  
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* 1457 verkauft der letzte Raugraf Otto alle seine Rechte in der gesamten Raugrafschaft an Kurfürst Friedrich I. von der Pfalz. Raugraf Otto (1411, 1457) sollte die mit dem Alzeyer Truchsessenamt verbundenen Besitzungen und Rechte 1457 an Kurfürst Friedrich I. von der Pfalz (1449–1476) verkaufen - Alzeyer Truchsessenamt / Burgmannen.
  
"...Friedrich war vermählt mit Gertrud von Dilling. Als Lehensmann der Abtei Limburg hatte er das Dorf Oberweiler<ref group=anm>[[Matzinger]]: Es handelt sich gemäß Klosterlexikon, Seite 680 um eine Wüstung bei Börrstadt.</ref> samt Waldungen und Wiesen zu Lehen. " ) Er empfing 1458 von Kurpfalz zu Lehen 26 Pfund Heller für die Wiese zu Jachsweiler, genannt Wohnholz, Heiersbusch und für den Wingert genannt Gyrstbühel, 1 Malter Korngeld für die Wiese unten am Gyrstbühel, 64 Pfund Heller für den Wald zu Börrstadt, genannt Heimbuch, da die Straße geht, genannt Steinbacher Weg, die Wiese hinter Birscheid, das man nennt die „Freiheit", 9 Pfund Heller für die Dorflei zu Wellstein. Freiherr von Oberstein soll ferner Burgmann geben zu Nuwenburg. Dieses Lehen hatte er vormals von dem Raugrafen Otto getragen, von dem sie Kurpfalz erworben hatte. ")"<ref group=zit>[[Leonhardt (1928)]], Seite 156</ref>
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"...Friedrich war vermählt mit Gertrud von Dilling. Als Lehensmann der Abtei Limburg hatte er das Dorf Oberweiler<ref group=anm>[[Matzinger]]: Es handelt sich gemäß Klosterlexikon, Seite 680 um eine Wüstung bei Börrstadt.</ref> samt Waldungen und Wiesen zu Lehen. (Quelle 54)<ref>Remling, Klöster</ref>) Er empfing 1458 von Kurpfalz zu Lehen 26 Pfund Heller für die Wiese zu Jachsweiler, genannt Wohnholz, Heiersbusch und für den Wingert genannt Gyrstbühel, 1 Malter Korngeld für die Wiese unten am Gyrstbühel, 64 Pfund Heller für den Wald zu Börrstadt, genannt Heimbuch, da die Straße geht, genannt Steinbacher Weg, die Wiese hinter Birscheid, das man nennt die „Freiheit", 9 Pfund Heller für die Dorflei zu Wellstein. Freiherr von Oberstein soll ferner Burgmann geben zu Nuwenburg. Dieses Lehen hatte er vormals von dem Raugrafen Otto getragen, von dem sie Kurpfalz erworben hatte. ")"<ref group=zit>[[Leonhardt (1928)]], Seite 156</ref>[[CiteRef::Leonhardt (1928)/Seite156/3]]
  
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Regest: Vor Junker [[Friedrich von Oberstein]], Amtmann zu Kirchheim, Junker Georg Kranich von Dirmstein, pfalzgräflichem Amtmann zu Dannenfels, Junker Lukas von Nassau und in Gegenwart des Abtes Peter zu Münsterdreisen, des Junkers Conrad von Morschheim, des Junkers Eberhard von Ehrenberg und des Schultheißen und der Schöffen zu Steinbach nimmt in letzterem Dorfe (in der Mainzer Diözese) "vor dem Kirchhoiffe" Priester und Notar Anton von Kirchheim die Aussagen mehrerer Zeugen zu Protokoll" im Jahre 1466 23 September<ref group=anm> Regest im Landesarchiv: Vor Junker Friedrich von Oberstein, Amtmann zu Kirchheim, Junker Georg Kranich von Dirmstein, pfalzgräflichem Amtmann zu Dannenfels, Junker Lukas von Nassau und in Gegenwart des Abtes Peter zu Münsterdreisen, des Junkers Conrad von Morschheim, des Junkers Eberhard von Ehrenberg und des Schultheißen und der Schöffen zu Steinbach nimmt in letzterem Dorfe (in der Mainzer Diözese) "vor dem Kirchhoiffe" Priester und Notar Anton von Kirchheim die Aussagen mehrerer Zeugen zu Protokoll, wonach vor 20-40 und mehr Jahren auf dem Donnersberge in der "gewenden zu den alten bendern" und anderswo von den Zeugen und denen von Albisheim ohne jemands Hinderung Holz gehauen worden sei, auch Aschenbrenner hätten dort Holz zu Asche gebrannt, aber diese Asche sei ihnen von Gläubigern abgepfändet worden; allein über letztere seien wieder die Dannenfelser gekommen und hätten ihnen faktisch und später gerichtlich die Asche wieder abgedrungen, und die Albisheimer hätten nichts dagegen tun können.</ref>.
  
 
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Aktuelle Version vom 11. August 2021, 08:34 Uhr

Friedrich von Oberstein (*unbekannt in Unbekannt, †unbekannt in Unbekannt) war der Sohn von Johann II. von Oberstein[1]. Friedrich von Oberstein war verheiratet mit Gertrud von Dillingen[2]. Aus der Ehe gingen die Söhne Heinrich von Oberstein und Johann III. von Oberstein[3] hervor.

  • Friedrich von Oberstein war Burgmann auf Steinkallenfels[4].
  • Friedrich von Oberstein war Burgmann auf Neuenburg1.
  • Friedrich von Oberstein war Lehnsmann der Abtei Limburg 1
  • Friedrich von Oberstein war Amtmann in Kirchheimbolanden LA Sp A 1 Nr.561.
  • 1457 verkauft der letzte Raugraf Otto alle seine Rechte in der gesamten Raugrafschaft an Kurfürst Friedrich I. von der Pfalz. Raugraf Otto (1411, 1457) sollte die mit dem Alzeyer Truchsessenamt verbundenen Besitzungen und Rechte 1457 an Kurfürst Friedrich I. von der Pfalz (1449–1476) verkaufen - Alzeyer Truchsessenamt / Burgmannen.

"...Friedrich war vermählt mit Gertrud von Dilling. Als Lehensmann der Abtei Limburg hatte er das Dorf Oberweiler[anm 1] samt Waldungen und Wiesen zu Lehen. (Quelle 54)[5]) Er empfing 1458 von Kurpfalz zu Lehen 26 Pfund Heller für die Wiese zu Jachsweiler, genannt Wohnholz, Heiersbusch und für den Wingert genannt Gyrstbühel, 1 Malter Korngeld für die Wiese unten am Gyrstbühel, 64 Pfund Heller für den Wald zu Börrstadt, genannt Heimbuch, da die Straße geht, genannt Steinbacher Weg, die Wiese hinter Birscheid, das man nennt die „Freiheit", 9 Pfund Heller für die Dorflei zu Wellstein. Freiherr von Oberstein soll ferner Burgmann geben zu Nuwenburg. Dieses Lehen hatte er vormals von dem Raugrafen Otto getragen, von dem sie Kurpfalz erworben hatte. ")"[zit 1]1

"Bestand A 1 Nr.561 Regest: Vor Junker Friedrich von Oberstein, Amtmann zu Kirchheim, Junker Georg Kranich von Dirmstein, pfalzgräflichem Amtmann zu Dannenfels, Junker Lukas von Nassau und in Gegenwart des Abtes Peter zu Münsterdreisen, des Junkers Conrad von Morschheim, des Junkers Eberhard von Ehrenberg und des Schultheißen und der Schöffen zu Steinbach nimmt in letzterem Dorfe (in der Mainzer Diözese) "vor dem Kirchhoiffe" Priester und Notar Anton von Kirchheim die Aussagen mehrerer Zeugen zu Protokoll" im Jahre 1466 23 September[anm 2].

Stammbaum

 
 
Kunigunde von Metz
 
 
 
Andreas I. von dem Stein
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Elisabeth von Sankt Alban
 
 
 
Johann I. vom Stein
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Jeanette von Schönecken
 
 
 
Andreas II. von Oberstein
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Anna von Helmstadt
 
 
 
Johann II. von Oberstein
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Gertrud von Dillingen
 
 
Friedrich von Oberstein
1451 JL
1458 JL
1466 JL
1471 JL
 
 

Ersteller des Stammbaumes ist: Matzinger. Die Letzte Überarbeitung des Stammbaumes erfolgte am: 11.08.2021 ↑...Seitenanfang

Fundstellen zu Friedrich von Oberstein

Die Anzahl der Einträge in der folgenden Tabelle beträgt: 1

 Sammlung_1Sammlung_2AnmerkungZitiertÜbertragungZitatSchlagwortSeiteDieses Attribut ist ein Spezialattribut in diesem Wiki.Nutzen für AlsterweilerJahrAusstellungDatum„Datum <span style="font-size:small;">(Date)</span>“ ist ein Datentyp für Datumswerte. Er wird Attributen mit Hilfe eines von Semantic MediaWiki bereitgestellten, softwareseitig fest definierten Attributs (Spezialattribut), zugeordnet.
Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/SeitenOberstein
Friedrich von Oberstein
Neuburg
Gertrud von Dillingen
Viax von Oberstein
Alsterweiler
Dillingen
Ev. handelt es sich bei der Burgmannenstelle um den Ort Neuburg am Rhein? Die Quelle 40 bei Leonhardt ist: Heintz, Adel der Pfalz, Manuskript im Staatsarchiv Speyer.Sein Sohn Friedrich war vermählt mit Gertrud von Dilling. Als Lehensmann der Abtei Limburg hatte er das Dorf Oberweiler samt Waldungen und Wiesen zu Lehen. 54) Er empfing 1458 von Kurpfalz zu Lehen 26 Pfund Heller für die Wiese zu Jachsweiler, genannt Wohnholz, Heiersbusch und für den Wingert genannt Gyrstbühel, 1 Malter Korngeld für die Wiese unten am Gyrstbühel, 64 Pfund Heller für den Wald zu Börrstadt, genannt Heimbuch, da die Straße geht, genannt Steinbacher Weg, die Wiese hinter Birscheid, das man nennt die „Freiheit", 9 Pfund Heller für die Dorflei zu Wellstein. Freiherr von Oberstein soll ferner Burgmann geben zu Nuwenburg. Dieses Lehen hatte er vormals von dem Raugrafen Otto getragen, von dem sie Kurpfalz erworben hatte. 40)Friedrich von Oberstein
Oberweiler
Burgmann
Neuburg
Nuwenburg
Gertrud von Dillingen
Viax von Oberstein
Alsterweiler
Seite 156/361544 JL

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. siehe dazu: Lehnbuch Friedrich I.
  2. Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740), Tafel 60
  3. "Johann von Oberstein hatte also seine Rechte an Oberbörrstadt an seinen Bruder Heinrich zwischen 1486 und 1500 abgetreten und dieser war gemeinsam mit dem Grafen von Falkenstein Herr in Oberbörrstadt. Johann und Heinrich von Oberstein gehörten zur Kredenburger Linie der Familie Oberstein. Die Söhne des Johann von Oberstein, Christoph und Johann (gestorben 1545) waren Callotoren der Pfarrei Sippersfeld bis 1511 (Glasschröder I/674). Nach deren Tode fielen die Rechte in Sippersfeld an die Nachkommen des Heinrich von Oberstein." aus: Hoffmann, Alfons (1952 August), ’Geschichte von Börrstadt/Pfalz’, Selbstverl., Ruppertsecken, (Band/Ausgabe:, 141 Seiten),(CMS 688).
  4. Humbracht, Johann Maximilian (1707), ’Die höchste Zierde Teutsch-Landes, Und Vortrefflichkeit des Teutschen Adels, Vorgestellt in der Reichs-Freyen Rheinischen Ritterschafft, Auch auß derselben entsprossenen und angränzenden Geschlechten, so auff hohen Stifftern auffgeschworen, oder vor 150. Jahren Löblicher Ritterschafft einverleibt gewesen, Stamm-Taffeln und Wapen.’, Franckfurt am Main (Friedrich Knoch, Franckfurt am Main, Band/Ausgabe:) Seiten. (CMS 740), Tafel 60.
  5. Remling, Klöster

Anmerkungen

  1. Matzinger: Es handelt sich gemäß Klosterlexikon, Seite 680 um eine Wüstung bei Börrstadt.
  2. Regest im Landesarchiv: Vor Junker Friedrich von Oberstein, Amtmann zu Kirchheim, Junker Georg Kranich von Dirmstein, pfalzgräflichem Amtmann zu Dannenfels, Junker Lukas von Nassau und in Gegenwart des Abtes Peter zu Münsterdreisen, des Junkers Conrad von Morschheim, des Junkers Eberhard von Ehrenberg und des Schultheißen und der Schöffen zu Steinbach nimmt in letzterem Dorfe (in der Mainzer Diözese) "vor dem Kirchhoiffe" Priester und Notar Anton von Kirchheim die Aussagen mehrerer Zeugen zu Protokoll, wonach vor 20-40 und mehr Jahren auf dem Donnersberge in der "gewenden zu den alten bendern" und anderswo von den Zeugen und denen von Albisheim ohne jemands Hinderung Holz gehauen worden sei, auch Aschenbrenner hätten dort Holz zu Asche gebrannt, aber diese Asche sei ihnen von Gläubigern abgepfändet worden; allein über letztere seien wieder die Dannenfelser gekommen und hätten ihnen faktisch und später gerichtlich die Asche wieder abgedrungen, und die Albisheimer hätten nichts dagegen tun können.

Zitate

  1. Leonhardt (1928), Seite 156

Urkunden

Begriffe

Kategorien

Friedrich von Oberstein gehört den Kategorien an: Oberstein, Kredenburger Zweig

Matzinger sagt: "letzte Überarbeitung der Seite 11.08.2021". Alle Rechte der Seite bei ©Matthias C.S. Dreyer. Der Name dieser Seite lautet: Friedrich von Oberstein. Nutzen Sie zur Zitierung für Ihr Werk folgende vollständige Angabe: https://www.alsterweiler.net/wiki/Friedrich von Oberstein ©Matthias C.S. Dreyer /abgerufen am 9.05.2026 ↑... Seitenanfang



Referenzierungen

  1. a b c  Titel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler.
    Schlüssel: Geschichte von Maikammer=Alsterweiler/Seiten#Seite_156/3
    Seite: Seite_156/3
    Zitat: Sein Sohn Friedrich war vermählt mit Gertrud von Dilling. Als Lehensmann der Abtei Limburg hatte er das Dorf Oberweiler samt Waldungen und Wiesen zu Lehen. 54) Er empfing 1458 von Kurpfalz zu Lehen 26 Pfund Heller für die Wiese zu Jachsweiler, genannt Wohnholz, Heiersbusch und für den Wingert genannt Gyrstbühel, 1 Malter Korngeld für die Wiese unten am Gyrstbühel, 64 Pfund Heller für den Wald zu Börrstadt, genannt Heimbuch, da die Straße geht, genannt Steinbacher Weg, die Wiese hinter Birscheid, das man nennt die „Freiheit", 9 Pfund Heller für die Dorflei zu Wellstein. Freiherr von Oberstein soll ferner Burgmann geben zu Nuwenburg. Dieses Lehen hatte er vormals von dem Raugrafen Otto getragen, von dem sie Kurpfalz erworben hatte. 40)
    Übertragung: Eine Übertragung fehlt.
    Anmerkung: Ev. handelt es sich bei der Burgmannenstelle um den Ort Neuburg am Rhein? Die Quelle 40 bei Leonhardt ist: Heintz, Adel der Pfalz, Manuskript im Staatsarchiv Speyer.
    Es gibt keine Notes.
    Schlagwort: Alsterweiler · Neuburg · Nuwenburg · Burgmann · Oberweiler · Friedrich von Oberstein · Gertrud von Dillingen · Viax von Oberstein
    Quelle:
    Vorkommnis: Ein Datum für das Vorkommnis fehlt.
    Vorkommnistag: Eine Tagesangabe (Vorkommnistag) fehlt.
    Stufe: 6
    Sammlung: Alsterweiler · Viax von Oberstein · Friedrich von Oberstein · Neuburg · Gertrud von Dillingen · Dillingen · Oberstein
    LINK: Alsterweiler
    Eine urn fehlt.
    Eine PDF-Angabe fehlt.
    WIKI: Alsterweiler · Viax von Oberstein